Mein schönster Urlaub

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Wenn ich an mein schönstes und erstes Liebeserlebnis zurückdenke, werde ich ganz melancholisch und fange an zu träumen. Es war einfach herrlich damals in Holland.
Ich war gerade sechzehn Jahre alt und durfte mit meiner um fünf Jahre älteren Schwester ein Ferienhäuschen an der holländischen Norseeküste mieten.
Es wuden die schönsten Urlaubstage meines Lebens, denn ich lernte Wolfgang kennen und lieben.
Er war genau der Typ eines Mannes, den ich mir immer schon heimlich gewünscht hatte: Groß, breitschultrig, blond
mit blauen Augen, die so lieb und romantisch schauen konnten.

Dabei hatte er noch eine herrlich dunkelgetönte Hautfarbe, und ich merkte, daß er der Sonne zusprach.
Wolfgang verbrachte mit seinem Freund, der wie er ebenfalls Medizinstudent im dritten Semester war, seine Ferien an der Nordsee. Wir tummelten uns im Sand, liehen uns Reitpferde und ritten den Strand entlang. Unbekümmert
spielten wir mit anderen jungen Leuten Ball und erfreuten uns ganz einfach unseres Daseins.
Schon fanden sich mehrmals unsere Lippen, und ich merkte, wie weich und zärtlich sie waren.
Wie von selbst ergab sich dann auch unser erstes pikantes Liebesabenteuer.

Da meine Schwester mit einigen jungen Leuten zum Tanzen gehen wolte, lud ich Wolfgang abends zu mir ein.
Bevor er kam, wusch ich mir noch schnell mein langes, blondes Haar, zog mir meine weiße Polobluse an und schlüpfte in meine heißgeliebte Kordhose. Als er endlich kam, klopfte mir das Herz bis zum Hals. Ich machte ein paar Sandwiches, holte Cola aus dem Kühlschrank und stellte den Schallplattenapparat auf meinen damaligen Lieblingsschlager „My Fair Lady“ an. Wir setzten uns auf die Couch, aßen, tranken und unterhielten uns ganz ungezwungen miteinander.

Ganz langsam fanden sich unsere Lippen, und als ich seine Zunge in meinem Mund spürte, drängte ich mich wie ungewollt an ihn. Ich nahm seine pochende Männlichkeit wahr und erwiderte seine stürmischen und heißen Küsse. Fortwährend streichelte er mir dabei über mein langes, weiches Haar, welches sein Gesicht umhüllte.

Ganz allmählich berührte und drückte er meine Brust, die sich mehr als deutlich unter dem dünnen Blüschen abzeichnete. Zuerst schüchtern, dann fordernd und zielstrebig, spürte ich seine suchenden Hände auf meiner nackten Haut. Langsam öffnete er den BH und strotzend standen ihm meine jugendlichen, festen Brüste entgegen. Mir wurde dabei ganz schön heiß, und ich merkte, wie mein Schoß feucht wurde.

Wolfgang war stürmisch und herrlich zärtlich zugleich, und im Nu lag ich ausgezogen vor ihm. Behende entkleidete ich ihn ebenfalls, und als ich sein Glied sah, war es auch schon um mich geschehen. Ich spürte sein plötzliches Eindringen und verrnahm sein liebevolles Flüstern. Wir gaben uns ganz unserem Liebestaumel hin.
Für ihn und für mich war es das erste Mal überhaupt, und wir konnten einfach nicht genug davon bekommen.
Daß die Schallplatte abgelaufen war und die Kerzen niedergebrannt waten, bemerkten wir überhaupt nicht,
wir sahen nur noch uns.

Hinterher zogen wir uns wie in Trance an, und ich ließ meinen Geliebten gehen.
Bald waren unsere Ferientage vorbei, und es mußte Abschied genommen werden, leider hatten wir für ein erneutes Liebesabenteuer keine Gelegenheit mehr.
So tauschten wir unsere Adressen aus und korrespondierten eine Weile miteinander, doch dann schlief unsere Freundschaft ein.

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