Meine Erlebnisse beim Bund Teil 2

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Nachdem ich (leider) bei einer Einheit meinen Dienst verrichtete, die praktisch bei jedem Manöver irgendwie dabei sein musste (sicher erinnert sich der Eine oder Andere noch an die regelmäßigen „Reforger“-Übungen), entweder als „Rote“, „Blaue“ oder Schiedsrichter („Weiße“), waren meine Kameraden und ich im Spätsommer 1978 (kurz vor dem Ende meiner Wehrdienstzeit – ich hatte schon das Maßband in der Tasche) wieder einmal als Schiedsrichter im Einsatz. Die „Roten“ kamen von Norden und die „Blauen“ mussten erst einmal nach Süden zurückweichen, um dann in einer Zangenbewegung die „Roten“ wieder zurückzudrängen. Und wir als „Weiße“ zwischendrin.

Fast täglich verlegten wir den Gefechtsstand und ich war als Fahrer des LKW, der den gesamten Krempel von der Lichtpausmaschine (ja, damals gab’s sowas noch) über das Spiritusmatrizenabzugsgerät bis hin zum transportablen Fotokopierer und der mechanischen Schreibmaschine herumkutschieren musste, eingeteilt. Nebenher war ich noch als Schreiber und als „Kindermädchen“ für die neuen Wehrpflichtigen, die zum 1.7. zu uns gekommen waren, tätig. Also ich hatte gut zu tun und kam auch nachts nur wenig zum Schlafen.

Wir befanden uns gerade wieder einmal auf dem Weg zu einem neuen „Hauptgefechtsstand“ in einem kleinen Örtchen in der Oberpfalz und rechts neben der Straße ging es recht steil bergab. Ich selbst sah da keine allzu großen Probleme, weil ich mein Vehikel, das ich ja schon fast ein Dreivierteljahr täglich fuhr, schon recht gut kannte. Auch als die Straße immer schmaler wurde. Allerdings sah ich im Seitenblick, daß meine Hauptfeldwebel, der auf dem Beifahrersitz saß, sichtlich ins Schwitzen kam. Schließlich kamen wir am Ziel an, einem ehemaligen Bauernhof mit Gastwirtschaft, die aber schon seit geraumer Zeit geschlossen zu sein schien.

Nach dem Absitzen und Antreten erläuterte uns unser Chef, dass wir die Vorhut seien und nun den Gefechtsstand einrichten würden und wir diesmal voraussichtlich 2 – 3 Tage bleiben könnten, also alles aus meinem LKW musste nun in die ehemalige Gaststube befördert werden. Gesagt, getan. Während meine Kameraden und ich die Sachen ins Gebäude schleppten, bemerkte ich ein Ehepaar, ich hätte die beiden auf Mitte 50 geschätzt, dass uns interessiert zusah. Vermutlich die Eigentümer des Anwesens.

Nachdem alles verladen war, fuhr ich meinen 2,5 Tonner in eine zum Anwesen gehörende Scheune, denn da brauchte ich das Teil nicht zu tarnen (damals mussten auch die Schiedsrichter jedesmal ein Tarnnetz anbringen – ätzend). Ich überlegte noch, ob ich mir nicht ein kleines Schläfchen gönnen sollte, denn ich war wirklich geschafft, aber ich hörte schon meinen Hauptfeld nach mir rufen, also ging ich ins Gebäude.

Er empfing mich mit den Worten: „Du gehst jetzt schlafen, Du bist müde. Schließlich hast Du die Verantwortung für das ganze Material und uns alle beim Fahren. Den Schlüssel zum Fahrzeug gibst Du Deinen Kameraden und weist sie ein und dann kommst Du noch mal zu mir.“ Ich war etwas verwundert, denn normalerweiße scheuchte uns unser Chef durch die Gegend, aber während ich mit den Kameraden noch einmal zum Fahrzeug ging um ihnen kurz zu erklären, was Sache sei, flüsterte mir mein Abteilungs-Uffz zu, dass der Hauptfeld wohl durch meine Fahrweise so nah am Abgrund der schmalen Straße, ein wenig arg viel Angst bekommen hätte und der Meinung war, ich solle als Fahrer nur noch Fahren und sonst nichts mehr machen, damit „nicht noch etwas passiert“. Ich grinste.

Ich meldete mich anschließend bei meinem Hauptfeldwebel und fragte etwas lakonisch, wo ich denn mein Nachtlager aufschlagen solle (es war erst etwa 19 Uhr und in der alten Gaststube sah man nur olivgrünes Gewusel, hörte Befehle, Schreibmaschinengeklapper, das Rumpeln des Spiritusmatrizengerätes – also eine ziemliche Lärmkulisse), denn hier im Raum wäre es wohl ein wenig eng, wenn ich meinen Schlafsack dort mitten hin lege. „Nein“, entgegnete er, „Du schläfst ganz oben im Dachgeschoß. Ich habe mit den Eigentümern gesprochen. Dort ist ein Zimmer in dem die Oma gewohnt hat und dort drin kannst Du schlafen. Und ich will Dich erst wieder morgen früh um 9 Uhr hier sehen. Abmarsch.“

„Wow“, dachte ich. Eine Sonderbehandlung für mich. Sowas bin ich gar nicht gewöhnt. Da sieht man mal, wie viel Angst jemand hat, wenn er in einen kleinen Abgrund blickt. Ich packte meinen Seesack und meinen Schlafsack und ging die Treppe hinauf nach oben. Dort war tatsächlich eine kleine Dachkammer mit einem Bett und einem Schrank und nebenan sogar ein kleines Badezimmer und eine Toilette. Ich warf meine Sachen in den leeren Schrank, zog meine Stiefel aus und fiel ins Bett. Ich war auch echt müde und schlief sofort ein.

Kurz nach Mitternacht wachte ich auf, weil ich unten Geplärre hörte. Das Schnarren unseres Kompaniechefs, eines kleinen aber dafür umso lauteren Majors, der schon wieder irgendjemanden zur Schnecke machte, weil sein Fahrzeug nicht getarnt war. „Aha“, dachte ich mir, „wir werden langsam vollzählig“, denn wir waren ja nur die Vorhut und so nach und nach rückte nun der ganze Stab an. Da ich aber den Befehl hatte, mich erst am Morgen um Neun wieder sehen zu lassen, war mir das relativ „wurscht“. „Hm“, dachte ich, „eigentlich könntest Du Dich mal etwas waschen“, denn ich war seit einigen Tagen nicht aus den Klamotten rausgekommen und nun hatte ich ja ein „eigenes“ wenn auch winziges Bad. Wäsche zum Wechseln hatte ich in meinem Seesack. Also zog ich mich aus und ging über den Gang ins Bad gegenüber.

Während ich mich wusch bemerkte ich, dass da irgendwer auf dem Gang sein musste. Aber ich konnte niemanden erkennen. Dummerweise hatte ich die Türen offen gelassen, denn ganz oben im Dachgeschoß schien es ja nur diese beiden Räume zu geben. Das es einen Übergang vom anderen Teil des Gebäudes gab, sah ich in der Dunkelheit nicht. Also wusch ich mich weiter und damals, ich war gerade einmal 19 Jahre, bekam ich meistens einen ziemlichen Ständer, wenn ich mit dem Waschläppchen über mein Glied fuhr. Besonders, wenn ich einmal nicht vorher onaniert hatte. Und dazu war ich in den letzten Tagen nicht gekommen.

Jedenfalls ging ich zurück ins Zimmer und wollte gerade meine (frische) Unterwäsche anziehen, als es an der Tür klopfte. Ich war etwas verdattert und legte mich, nackt wie ich war, ins Bett und zog die Bettdecke bis zum Kinn, bevor ich „Herein“ sagte. Die Tür öffnete sich und die Frau, die ich bei unserer Ankunft uns mit ihrem Mann so interessiert zusehen sah, trat herein. Sie trug ein weißes, eher etwas altmodisches langes Nachthemd. Allerdings mit einem größeren Ausschnitt, so dass ich ihre Brüste gut erkennen konnte. „Ich habe Sie vorhin im Bad gesehen und wollte einfach einmal Hallo sagen“, meinte die Frau und stellte sich neben mein Bett. Sie sah hübscher aus als bei unserer Ankunft – jedenfalls hatte ich den Eindruck. Bevor ich noch etwas erwidern konnte, fuhr sie fort: „Und vorhin im Bad habe ich noch etwas gesehen …“ Dabei ergriff sie meine Hand, mit der ich die Bettdecke festhielt und führte sie zu ihrem Oberschenkel. Mit der anderen Hand hatte sie das Nachthemd angehoben und ich fühlte, wie meine Finger langsam über ihre Haut zu ihrer Vagina glitten. Ich fühlte die Haare und dann Feuchtigkeit. Die Frau schien fast auszulaufen. Ich hatte das Gefühle als würde sie meine Finger heftig in ihre Möse stopfen, erst einen, dann zwei, dann drei. Ich fühlte das schleimige, glitschige Innere ihrer Votze und vernahm ein lustvolles Stöhnen.

Schließlich riß sie meine Bettdecke hoch, sah meinen steifen Schwanz, der zwischenzeitlich schon extrem hart war und setzte sich rittlings auf mich. „Komm, zeig was Du kannst“, stöhnte sie, während sie sich meinen Ständer in ihre Lustgrotte schob. Während sie mich ritt, glitten ihre Brüste aus dem Nachthemd heraus. Ich massierte sie – sie waren fest und die Nippel standen hart und kräftig hervor. Ich richtete mich etwas auf und biss in die Nippel, worauf sie einen spitzen, lustvollen Schrei ausstieß. „Mach weiter, weiter…“ rief sie, aber meine Hoden waren derart voll mit Sperma, dass ich schon nach kurzer Zeit die volle Ladung in ihre Möse schoß, worauf sie mit einem langen und heftigen Stöhnen reagierte und auf mich sank. Sie küsste mich und trieb ihre Zunge tief in meinen Hals.

Schließlich sank sie neben mir ins Bett, aus ihrer Möse tropfte mein Ficksaft, und ihre Finger streichelten meinen nassen Schwanz. „Danke“, sagte sie, „so einen Ladung habe ich gebraucht“. Sie beugte sich vor und leckte mit ihrer Zunge meinen Schwanz, der gerade im Begriff war, sich wieder in die Hängeposition zu begeben, trocken was dieser zum Anlass nahm, sich wieder zu erheben. Sie lachte entspannt und ließ sich wieder neben mich fallen.

Sie erzählte mir anschließend, dass sie zusammen mit ihrem Mann die Gastwirtschaft bis vor einem Jahr betrieben hätte, aber sich das nicht mehr lohne. Ihr Mann habe einen besseren Job als Monteur in München bekommen und sei daher die ganze Woche weg. Auch jetzt wäre er, kurz nach unserer Ankunft wieder fortgefahren. Sie sagte mir auch, dass sie 52 ist und ihr Mann ihr zu ihrem 50sten Geburtstag gesagt hätte, mit einer so alten Frau wolle er keinen Sex mehr haben, da man Frauen über 50 nur noch in den Arsch ficken könne, weil die Votze ausgeleiert wäre. Daraufhin hätte sie den Entschluß gefasst, sich über kurz oder lang von ihm zu trennen. Die Kinder wären aus dem Haus und würden studieren und von einer Bekannten hätte sie gehört, dass sich ihr Mann in München eine jüngere Freundin gesucht hätte. Und als sie mich dann mit meiner Latte im Badezimmer gesehen hätte, habe sie gedacht: „Jetzt oder Nie“.

Nun, zur damaligen Zeit konnte ich nach einer kleinen Pause noch zu einer zweiten und eine dritten Runde „antreten“ und nachdem mich mein Chef ja erst früh um Neun wieder sehen wollte und die Dame, die übrigens Franziska hieß, so gar keine Lust zum Schlafen hatte, bekam sie noch zwei „Ladungen“ verpasst. Zwar immer weniger, auch ein junger Mann ist kein „Wundertier“, aber wir hatten auch in den restlichen Nächten unseren Spaß. Wir probierten auch aus, ob das Ficken in den Arsch wirklich „besser“ ist, aber ich stellte schnell fest, dass ich einfach eine Votze zum Abspritzen brauche und keine Rosette. Franziska schien aber irgendwie Gefallen daran zu finden.

Auch nachdem meine Einheit wieder abgezogen war, blieb ich noch gut 5 Jahre mit Franziska in Verbindung. Da ich direkt nach der Bundeswehr zu Studieren begann, hatte ich immer einmal Gelegenheit, bei ihr vorbeizufahren und eine „Fick“-Nacht zu bleiben. Erst als ihre Tochter, die in Hamburg lebte, Nachwuchs bekam, entschloss sich Franziska, sich endgültig von ihrem Mann zu trennen und zu ihrer Tochter zu ziehen. Dann verloren sich auch unsere Wege.

Durch meine Erlebnisse mit reiferen Damen (siehe auch den Teil 1 meiner Bundeswehrerzählungen) kam ich auf den Geschmack und habe dann mit 27 eine Frau kennengelernt die 35 war und diese auch geheiratet.

Und vielleicht erzähle ich euch irgendwann einmal, wie wir uns kennengelernt haben und was wir alles gemacht haben. Vielleicht ….

Ende

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