Sara`s Entscheidung

Der Einfachheit halber veröffentliche sie hier halt neu:

Das Licht scheint hell durch die losen Vorhänge auf unser Bett, leicht wankend in einer leichten Brise. Die fast durchsichtigen Schatten des Stoffes werfen Lichtspiele auf unsere Körper. Es ist früher Sonntag morgen, die Sonne steht noch tief, und erhellt meinen Ausblick auf die wunderbare Haut meiner Frau, die gelassen und wie hingegossen mit leicht gespreizten Beinen und schläfrigem Blick vor mir liegt. Meine Finger zupfen an ihrem Schamhaar, die leicht ihr Geschlecht bedecken, blond wie sie sind, und einen verlockenden Ausblick auf seine versteckten Schätze bieten. Der Duft der Nacht, unsere Nacht steigt mir zu Kopfe, eine Mischung aus Amber und Moschus, unsere Vereinigten Säfte, noch frisch, es erregt mich. Sie räkelt sich wohlig, ich werde etwas forscher, meine Finger wandern über ihre Spalte, nur ganz leicht, und das Haar knistert etwas. „ Sag mal Sarah, warum rasierst Du Dir nicht deine schöne Lippen, es würde mir sehr gefallen, wie früher ?“ Als wir uns kennen gelernt hatten war sie immer schön glatt, einfach himmlisch. „ Du weißt doch, das ich es nicht so gut vertrage, kann denn eine rote Haut wie Schleifpapier wirklich schöner sein?“ Lachen werfe ich ein Kissen nach ihr, sie rollt sich zur Seite und dreht mir ihren festen Hintern zu. Mit dem Zeigefinger fahre ich ihre Furche nach, und umkreise den Anus, der sich nur leicht bräunlicher von ihrer sonnenverwöhnten Haut abzeichnet. Ein Raunen aus den Kissen . Flink folgt meine Zunge dem Finger, und spielt mit ihrem Po, ich ziehe mich zurück, „oh, mach weiter“, ich schmunzle und antworte nein! Warum? , fragt sie, zu haarig, antworte ich. Manno, es ist schön, bitte! Nein! Ich drehe mich auf den Rücken und blicke an die Decke. Sarah? Ja? Frag doch Deine Freundin Tessay!
Tessay, eine wunderbare Frau, so alt wie Sarah, ein Koptin aus dem eritreischen Hochland mit einem Deutschen Vater, eine Haut wie Honig, und schlank, wahrscheinlich nicht nur, weil sie eine ausgezeichnete Sportlerin ist, sie läuft seit Jahren mit Sarah im gleichen Club. Sie kam nach Deutschland, um zu studieren, jetzt arbeiten beide, sie und Sarah , als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der gleichen Universität. Tessay in Bio. Medizin, Sarah als Sportmedizinerin.

Tessay! , Sarah dreht sich mit erhellter Mine zu mir um. Das ist eine gute Idee!, schmunzelt sie, Du hast recht, sie ist immer schön glatt, das weis ich vom Duschen nach dem Training, auch wenn sie sich meist schamhaft abwendet, aber das liegt sicher an ihrer Erziehung. Hm, wenn ich sie frage, wirst du mich dann jetzt weiter verwöhnen? Ich muss grinsen, als mein Finger langsam in ihrem Anus verschwindet……..

Am Montag nach dem Lauftraining geht Sarah auf Tessay zu und lädt sie zu einem Glas Wein in unsere Wohnung ein. Eine gute Idee, ich habe heute nichts vor, und ich muss außerdem mal wieder mit einer Freundin reden sagt Tessay, und beide fahren zu uns. Es ist ein warmer Abend, und wir hatten beide noch nicht geduscht, Sarah lädt Tessay ein, unser Bad zu nutzen, weil es schöner ist, als die Gemeinschaftsräume im Club, und sie nimmt dankend an. Als sie im Bad verschwunden ist, such meine Frau noch einen Bademantel für sie und ein frisches Handtuch raus, und bringe es ihr nach. Sarah setzt sich auf den Rand der Wanne und fragt Tessay: Sag mal, meine schöne Freundin, wie hältst du Dir eigentlich Deine Scham so schön glatt? Ein „Uff“ kommt aus der Dusche, das hast du gesehen?, das halte ich schon immer so, es ist ein altes Rezept meiner Mutter, ähnlich eurer Methode, mit Wachs zu epilieren, nur eine eigene Mischung aus Honig, Zucker, und ein paar Kräutern. Ist das nicht eher eine Tourtour? Fragt Sarah. Kichern von Tessay, bist du eine Memme?, du wirst dich schnell daran gewöhnen, es ist nur bei den ersten paar mal etwas Schmerzhaft, später ist es eine schnelle Sache, und das Ergebnis ist einfach umwerfend. Darf ich mal sehen, Sarah schaut fragend auf, als Tessay die Dusche verlässt.

Die Freundin steht mit einem irritiertem Blick vor Sarah, das Handtuch schamhaft vor sich gepresst. Du Sarah, Du sollst nicht denken, ich sei schamhaft, auch wenn es so aussieht, aber ich will Dich nicht erschrecken, ich bin da unten etwas anders denn Du, und ich möchte nicht, das du einen völlig falschen Eindruck von mir , von meinem Land, und von meiner Kultur bekommst, ich habe eher Angst, Dir mein Geschlecht zu zeigen, ohne das Du weißt, warum ich anders bin, und ohne das ich weiß, das Du mich dennoch ernst nimmst.

Sarah blickt etwas verstört, fragt nach anders, denkt in sich hinein, und plötzlich erkennt sie! Tessay, Du bist beschnitten? Oh Gott!! Siehst Du, sagt Tessay, ich hab es gewusst, ärgerlich greift sie nach dem Bademantel und schlüpft Sarah den Rücken zuwendend hinein. Es hat nichts mit Gott zu tun, auch nicht mit Tradition, auch wenn es Tradition ist, so ist es alleine meine Entscheidung gewesen. In Eritrea leben wir in einer zweigeteilten Gesellschaft, es ist ein Patriarchat auf der einen Seite, eher nach Außen hin, aber im Innern ist es ein Matriarchat, wir Frauen bestimmen über uns selbst, suchen uns unsere Männer selbst aus, und entscheiden uns selbst, ob wir uns der Tradition der Beschneidung hingeben, oder eben nicht!

Sarah muss lächeln, wie bestimmend ihre Freundin das ausführt. Wütend sitzt sie auf der Terrasse und raucht einen ihrer Zigarillos, und schaut aus ihren schwarzen Augen böse auf Sarah, die eben auch frisch geduscht und mit einem Handtuch um den Körper gewickelt mit zwei Weißweingläsern neben ihr erscheint, und sich auf die von der Sonne gewärmten Platten setzt. Erkläre es mir bitte, Sarah schaut Tessay fragend an, den Kopf leicht geneigt, mit einem Lächeln. Pah!, sieh dich an, Sarah, du nimmst mich nicht ernst, für Dich ist das Barbarei, für mich aber, meine Liebe, für mich ist es wichtig! Also, Sarah schaut nun ernster, bitte! Erkläre es mir!

Tessay zieht die langen Beine an ihren Körper, die schmalen Füße wippen auf der Kante der Sitzfläche, ihr Mund ist gekräuselt, ein schmollender Ausdruck, auch wenn der Zigarillo in der einen und der Wein in der anderen Hand doch einen Eindruck von Lässigkeit vermitteln. Eine Pause. OK!

Tessay nimmt einen tiefen Schluck Wein, und atmet ein. Es ist sicher nicht so, Sarah, wie du denkst, es ist kein Zwang zur Barbarei, es ist keine Unterwerfung der Frau, es ist kein Verlangen der Männer, es ist kein religiöser Akt, nein, das war es noch nie, eine Tradition ja, aber es ist kein Zwang. Es gibt eine gewisse Erwartungshaltung der Frauen untereinander, das schon, aber anders als in anderen afrikanischen Kulturen, ist es kein Zwang. Ich habe mich selbst erst mit 22 Jahren dazu entschlossen, und Du weißt, da wohnte ich eigentlich schon 4 Jahre fest hier in Europa. Sarah blickte Tessay ungeduldig an, rede bitte weiter! Ein komisches Gefühl beschleicht ihren Kopf, und es wandert tiefer, sie erschreckt, als sie feststellt, das ihr Geschlecht nass ist, und dies anscheinend schon länger, als sie an ihrem Handtuch nestelt, und den feuchten Fleck unter ihrem Po bemerkt. Was ist das?

Tessay führt weiter aus: Ich habe mich zu meiner eigenen Beschneidung entschlossen, weil ich fest daran glaube, das nur durch sie ich wirklich zur Frau werde. Ich habe nun einen Status, der mich zwingt, erwachsen zu sein, das wirkt nach Außen. Nach Innen erfahre ich eine neue, viel weitere und erfüllende Sichtweise, Sex wird anders, Sex wird weiter, Sex wirkt! Sarah nimmt einen tiefen Schluck, und fragt Tessay nach einem Zigarillo, den sie ihr mit einem Lächeln zuwirft. Das Gespräch wühlt Dich auf, meine liebe Sarah, oder? Ein schelmisches Lächeln auf dem schönen afrikanischen Gesicht mit diesen unverkennbar Europäischen Zügen. Als sie sich zu Sarah hinunterbeugt, öffnet sich der Bademantel etwas um ihre Schultern, und gibt einen Blick auf ihre schönen und festen Brüste frei.

Sex ist anders, ich sagte ja schon, ich hab mich erst mit 22 Jahren zu mir, zu meiner Beschneidung bekannt, ich hatte natürlich vorher Sex mit Männern, ich kenne leichte Orgasmen, mit und ohne Männer, du verstehst. Es ist anders, es ist nicht so schnell, der schnelle Orgasmus hat mich erschöpft, doch nun baut sich in mir eine langsame welle auf, ich muss mich auf die Sache an sich konzentrieren, ich muss eins werden, mit mir, und mit meinem Partner, ich erfahre meinen Körper neu, all die schönen Zonen, die ich immer vernachlässigt habe, habe ich entdeckt. Es ist eine Lust! Ja Lust! Ich hatte sehr große Angst davor, meine Orgasmusfähigkeit zu verlieren, ich habe meine Frauen zu Hause gefragt, sie haben mich ausgelacht, sicher sagten sie, es ist nicht mehr so leicht, wie das Spiel mit deiner Perle, aber glaube uns, es wird besser sein, gewaltiger, und bestimmender. Sie hatten Recht, heute habe ich die Macht über mich, im Bett, ich bin nicht mehr der Kurzen Welle ausgesetzt, und rausche auf einem bereiten Fluß der Lust.

Sarah wirft ein, ich beginne Dich zu verstehen, Tessay, du hattest recht, ich war schockiert, aber ich bin dennoch noch ungläubig, und lacht sie an. Die schöne Schwarze steht auf, stellt das Glas auf den Boden, läßt mit einer eleganten Bewegung den Mantel fallen, setzt sich wieder auf den Stuhl und spreizt die Beine: Schau, du Ungläubige, schau es dir an, und urteile selbst!

Sarah rutscht auf dem Boden näher zu Tessay und schaut verlegen, aber sehr neugierig und erregt auf deren Scham. Ein einzigartiger Anblick, völlig glatte Haut, die äußeren Schamlippen bilden einen klaren Strich, da wo einmal die Klitoris saß, beginnt eine etwas hellere Linie, als die braune, wie Honig wirkende Haut drum herum, und geht in einen rosafarbenen Spalt über, der deutlich den Eingang der Scheide zeigt. Deine inneren Schamlippen? Sarah sieht fragend auf. Ja, sagt Tessay, sie und die Klitorisvorhaut gehen auch, ist es nicht wunderschön? Stolz und nun ohne Scheu fasst sie mit beiden Händen an ihr Geschlecht, und zieht die Lippen etwas auseinander . Ein leichter rosa und deutlich feuchter Schimmer verrät Sarah, das es wohl etwas mehr denn Stolz ist, was Tessay empfindet. Es ist unglaublich, es ist einfach schön! haucht sie. Darf ich mal, Sarah hebt fragend eine Hand, bitte, Tessay grinst etwas, wie Ironie? Sarah fragt sich, warum ihre Freundin so schmunzelt, aber sie lässt ihre Hand dennoch auf dieses wunderbare Geschlecht gleiten, das so unglaublich zauberhaft aussieht, und sich auch so anfühlt. Mit den kundigen Augen und Fingern eines Arztes untersucht sie die Scheide, die Schamlippen und den Scheideneingang der Schönen. So zart, so glatt, denkt Sarah, einfach bildschön, und sie kann sich nicht des Eindrucks erwehren, das sich das Becken gegen ihre suchenden Hände bewegt. Ich verstehe Dich, Tessay. Es ist kunstvoll gemacht, es ist nicht wie meine Vorstellung einer dunklen Opferstätte, wo von alten Weibern eine Art Schlachtung dargebracht wird, mit steinzeitlichen Mitteln, das hat ein Profi gemacht, ein echter Arzt, wo war es? Tessay lacht auf, sorry meine Freundin, das kann ich dir nicht verraten, aber es war hier, hier in Deutschland. Uff, das kann nicht sein, es ist hier verboten, Sarah grinst, ich verstehe, du bist integer. Der Blick der Schwarzen liegt mit einem wissenden Schmunzeln auf der Freundin, die wie vernarrt nur auf diese besonders andere Stelle, eben anders als ihre Blume, achtet. Sarah hat einen Frosch im Hals, das ist besonders, Tessay, das ist einfach wunderbar, und erkennt, wie ihre Hand schon weit im Geschlecht der Freundin ist, wie sich die offene Scheide über ihre Finger stülpt, genau, wie offen alles ist, und ganz offensichtlich hat ihre Freundin echte Lust an der Exkursion ihrer Finger, die Augen liegen geschlossen, die Hüften schieben sich der Hand obszön entgegen, oh Gott, wie ist das Anders, wie ist das Erregend. Tessay, was mache ich hier, erschreckt zieht Sarah sich zurück. Du hast mich nicht erschreckt, meine Liebe, Sex der schön ist, wirkt immer, gerade bei mir, wo ich gelernt habe, es besonders zu genießen, mit diesen Worten entspannt sich die Schwarze, steht auf, und fordert Sarah auf, sich auf den Stuhl zu setzen. Wirklich geniert, und mit einem hochroten Kopf sträubt sich die Freundin zunächst, wohl bewusst, das ihre eigene Erregung wohl kaum zu verheimlichen ist. Peinlich?, Tessay lacht ihre Freundin entwaffnend an, und beide müssen kichern, während auch die Blonde den Mantel fallen läßt, und sich in gleicher Art mit gespreizten Beinen auf den Stuhl setzt. Jetzt schauen wir uns mal Dein Problem an! Du hast doch schon eh einen Lichten Haarwuchs auf Deiner Vulva, ich glaube, das bekommen wir schnell hin, und wirklich ohne Reizung, vertraue mir. Hast du eine Epilierpinzette, etwa für die Augenbrauen?, fragt Tessay, oh ja, warte, ich hole sie eben. Einen Augenblick später hat Tessay das Gerät in der Hand, und Sarah sitzt wieder geöffnet vor ihr. Du willst sie einzeln zupfen? Ja, es ist weniger schmerzhaft, und ich freue mich, dieses für Dich zu tun, wenn du erlaubst. Sarah nickt, und zieht ein schiefes Gesicht, als die Schwarze beginnt. Oh!, das ziept , aber mach weiter, es ist so eben zu ertragen. Kundige Finger straffen die Haut der Vulva, während die Pinzette die Haare schnappt, Tessay den Auslöser betätigt, von außen nach innen fährt, von unten nach oben, sie arbeitet rasch und konzentriert, und auch wenn es lange dauert, so lichtet sich Sarahs Geschlecht rasch, zarte Haut erscheint, viel heller als die der Schwarzen, und das rosa ihrer Spalte, wenn Tessay die Schamlippen langzieht, schimmert feucht, wie schön, fast so schön, denkt Sarah, und verdrängt schnell einen aufkommenden Gedanken ganz tief in ihr Unterbewußtsein, aber dennoch, er wirkt, ihre Klit spannt unter der Vorhaut, und zeigt unmissverständlich den Grad ihrer Erregung. Obszön, denkt sie, wie einfach wäre……..

Hast du etwas Arnika? , Tessays Stimme reißt sie aus ihren Gedanken. Bitte? Ach so, ja sicher, Moment. Sarah reicht ihr eine Salbe. Für die Rötungen, aber sei gewiß, alles wird wunderbar sein, wenn dein Mann heute Abend kommt kichert sie. Sarah fährt mit ihren Fingern über ihr gesalbtes Geschlecht, wie wunderbar, Tessay, fast so schön wie Deines. Wieso fast?, fragt die Schwarze, und schmunzelt, OK, du musst nicht antworten, Sarah, steht auf, und geht zurück ins Bad, zieht sich ihre Kleider wieder an, und verabschiedet sich mit einem Handkuß, bis morgen du Schöne, und viel Spaß mit deiner neuen „Frisur“ lacht sie, und ist weg.

Oh, was passiert mit mir, denkt Sarah, während ihre Hand immer noch auf ihrer glatten Scheide liegt, die verwirrend naß ist, die zum verwöhnen einlädt, wunderbar, das wird Jens gefallen, denkt sie, und versenkt einen Finger in der Öffnung, masturbiert in tiefen Gedanken, und erkennt plötzlich, das sie es vermeidet, ihre Klitoris zu berühren, um einen schnellen Orgasmus zu bekommen, warum? ..lange Welle, sich erkennen, eine Offenbarung, Frau sein, sich auf sich besinnen, auf ein uns, ein wir….und sie kommt heftig, ihr Becken tanzt, ihre Beine heben sich, und fangen an zu zittern, wie ein Beben weitet sich eine Welle der Lust in ihr aus. Ganz klar erscheinen Bilder in ihrem Kopf, nein, das kann nicht sein, das darf nicht sein, wieder eine Welle der Lust, wieder die Bilder, ihre Spalte, ihr Geschlecht, so glatt, so schön, so anders, so wie Tessays, oh nein! Lust, wieder und wieder Lust, oh nein.

Sarah ist verwirrt, als ich sie abends zärtlich begrüße. Du machst einen etwas desolaten Eindruck, was ist passiert, war Tessay nicht da? Eben Jens, genau, sie war da, und ich bin verwirrt. Ich setze mich zu ihr, lege eine Hand um ihre Schulter, und küsse sie, erzähle! Und Sarah erzählt, von ihrer Entdeckung, ihrem Unbehagen, von Tessays Geschlecht, von ihrer eigenen Phantasie, von der Erregung. Schau, wie schön ich bin, und öffnet ihren Bademantel. Welch wundervolle Überraschung, ich fasse entzückt zu, und streichle ihre glatten Schamlippen, den Venushügel, der nun etwas heller ist, weil die Sonne nicht ungehindert durch das Haar auf die Haut viel, ihr Geschlecht drängt sich gegen meine Hand. Es war ein so schöner Anblick, haucht sie mir ins Ohr. Bitte? Ihr Scheide, ein Kunstwerk, oh, war das geil. Ich gleite mit einem Finder in ihre nasse Spalte, und erkenne, wie nass sie ist. Was war geil? , frage ich. Ihr Geschlecht! Deines ist aber genau so schön, nur anders eben. Du hast ihres doch noch nie gesehen, sagt sie. Oh doch, Mist, ich hab es gesagt, wie komme ich da wieder raus? WAAS?, sie stößt mich zurück, und schaut mich giftig an. Du hast mit dieser Hure geschlafen?, brüllt sie mich an. Ähm, nein, das habe ich nicht, ich muss fast Lachen, nein, Sarah, sicher nicht. Warum solltest du sonst ihre Fotze kennen? Sie hat tatsächlich Fotze gesagt, hätte ich nie gedacht. Schau Sarah, hm, es war nicht einfach die Worte zu finden, es war ja schließlich ein Geheimnis, ich kenne halt ihr Geschlecht, aber es war kein Sex. Du willst mich verscheissern, das kannst Du Deiner Oma erzählen, wütend schreitet sie im Raum auf und ab, und brüllt mich an. Nein, sage ich sachlich, ich hatte keinen Sex mit Tessay, ich hab sie operiert, ich habe sie beschnitten, darum, und nur darum hat sie dir nicht erzählt, wo und wer es gemacht hat. Du??, sie steht mit offenem Mund vor mir, Du?, warum Du? Weil ich da war, weil sie vertrauen zu mir hat, weil sie es machen wollte, und es sollte gut werden, weil sie nicht zu einer Hexe gehen wollte, oder zu einem Scharlatan, weil ich es wollte, das es ihr gut geht, ich fand, es war eine gute Lösung, ist es nicht gut geworden? , ich schau sie schelmisch an.

Es ist bildschön, schreit sie, und verstummt, schaut mich nachdenklich an, setzt sich wieder, springt wieder auf setzt an : Aber!, verstummt wieder, und blickt aus dem Fenster, lange.

Es ist bildschön, sagt sie leise, es erfüllt meinen Kopf, ich habe mich nie mit so etwas auseinander setzen müssen, aber es füllt meinen Kopf schon den ganzen Abend aus, ich kann an nichts anderes mehr denken, als an diese Schöne, an diese schöne Spalte, Herrgott noch mal! Ich trete hinter sie, und drücke sie fest, wie schön sie ist, diese Haut, dieses erregte Gesicht, das Haar gleich einem Engel im Gegenlicht, ihr schlanker Körper, ihre kleinen, aber festen Brüste, ihre glatte Scham, wie 20 Jahre, und das mit fast 30, wie eine Gazelle im Sprung, die eleganten Bewegungen, die Spannung, die stolze Haltung! Du bist schön, Sarah, du bist so schön, ich liebe Dich. Zärtlich legt sie ihre Arme um mich, als ich hinter ihr stehe, umfasst mein Gesäß, drückt mein Becken an ihren Hintern und mein Schwanz drückt sich an sie. Nimm mich, hier und jetzt, aber schau mich nicht an, nimm mich von hinten, aber ficke, fick mich, ich will ihn in mir, nimm mich, zeig, wie du mich liebst. Und so taten wir es, ich öffnete meine Hose, lies sie fallen und drang in sie ein, erst zart, dann mit härteren Stößen , als ich mit der Hand ihre offen stehende und nun völlig nackte Perle streicheln wollte, stieß sie meine Hand zurück, lehnte sich gespreizten Armen nach vorne gegen das Fenster und brüllte nur ficken! Nicht streicheln, nur ficken, nimm mich, und ich hämmerte, oh ja, japste sie, weiter, genau so, denk an deinen Finger von gestern Abend, nimm mich mit auf seine Reise. Und ich lies sie an meinem Finger lutschen, ja, ich mache ihn feucht, jetzt! Und ich führte ihn mit kreisenden Bewegungen in ihren Anus ein, Ja, Ja , Ja japste sie, genau so, und ein zittern ihrer Beine , der sich weit durchbiegende Rücken, sie kam, und wie sie kam, lange, eine lange Bewegung, eine lange Welle….. sie zitterte, lange, bleibe in mir, sagte sie, es ist schön, ich weiß es nun!

Die Verwirrung war nun auf meiner Seite, als ich sie zärtlich wiegte, was weißt du nun?, frage ich, ach nichts, Jens, nichts, was dich beunruhigen könnte! Schon alleine das beunruhigt mich, was meinst du meine schöne Sarah? Das ich nun weiß, das ich ein Geschlecht wie Tessay haben werde, und du wirst es machen, weil ich es so will, weil es mich erfüllt, weil es mich zur Frau macht, zu einer richtigen Frau, weil es gut für mich ist.

Ach du Schreck, das kann nicht sein, das darf nicht sein, rufe ich. Ach nein?, fragt sie schnippisch, dein kleiner großer Herr sieht das aber ganz anders! Und sie weißt mit ausgestreckter Hand auf meinen Schwanz, der herrlich pochend steht, wie als ob es so sein müsste. Sarah! Das kann nicht dein Ernst sein, du bist doch eine vollkommene Frau, bei Tessay ist es eine Tradition, die sie zur eigenen Sache erhoben hatte, ja, ich weiß, ohne Zwang, aber doch mit anderem Hintergrund, warum dann du? Ich weiß nun warum, Jens, OK, es geht alles ein wenig schnell, ich werde mir einen Monat Bedenkzeit geben, ich werde mit Tessay sprechen, ich werde mit dir sprechen, mit meinem geliebten Mann, ich werde zu mir sprechen!

Die Geschichte wird weiter gehen!

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