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Sein neues Sexspielzeug Teil 1

Sie stellte den heiß gelaufenen Motor ab, mit Sicherheit hatte sie sich die letzten Kilometer nicht an eine einzige Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten. Nervös fuhr sie sich mit den Händen durchs Gesicht, sie war zu früh. Sie schaute auf die Uhr zwanzig vor drei… Sie stützte erschöpft die Stirn aufs Lenkrad. &#034Was mach ich denn hier nur?&#034, fragte sie sich selbst etwas verzweifelt. Es wird schon alles gut werden, was sollte schon passieren? sie schluckte, oh ihr würden viele Dinge einfallen die passieren könnten – das war das Problem! Aber du kennst ihn doch, beim letzten Mal hat er dir doch auch nix angetan.
Ja, aber da war sie ja auch an einem, mehr oder weniger belebten Platz gewesen. Sie sah sich um, hier in der Pampa würde doch nicht mal einer nach ihr suchen… Ihr Handy klingelte, aus den Gedanken gerissen griff sie danach, ohne aufs Display zu schauen &#034Ja?&#034 &#034Ja?! Was ist denn das für eine Begrüßung, Dienerin?&#034, hörte sie die empörte Stimme am anderen Ende. Oh verdammt!
Ich,…es tut… stammelte sie total verstört. Halt den Mund und sieh zu das du rein kommst!
Noch ehe sie etwas erwidern konnte hörte sie nur noch ein monotones Piepen. Sie krallte die Hände ins Lenkrad, na super, besser hätte es auch gar nicht beginnen können.
Sie blickte zum Haus hinüber, wäre sie nicht genauso neugierig wie nervös, wäre sie wohl einfach wieder gefahren. Los jetzt! befahl sie sich selber, stieg aus, holte ihre kleine Tasche aus dem Kofferraum und schloss das Auto ab.
Kleinlich genau prüfte sie noch, ob sie auch das Licht ausgeschaltete hatte, ob nicht noch irgendwas ihre Zeit beanspruchen könnte… &#034Feigling!&#034, schallte sie sich selbst, eh sie endlich den Weg zum Haus beschritt.
Vor der Tür ein letztes Mal tief Luft geholt, die Tür öffnete sich bevor sie noch geklopft hatte… Ein Schauer ran ihr über den Rücken, als sie ihrem Herrn gegenüber stand und er sie mit seinem durchdringenden Blick etwas amüsiert und gleichzeitig ungeduldig ansah. Sie machte einen Knicks Seid vielmals gegrüßt, mein Herr, ihre Dienerin hofft ihnen zu Diensten sein zu dürfen.

&#034Hat ja auch ein Weilchen gedauert, nicht wahr?&#034, fragte er anklagend, sie wurde rot und schaute verlegen zu Boden.
&#034Nun gut, stell die Tasche dort ab, du darfst dir eine Sache herausnehmen die du dringend brauchst, alles andere verbleibt in meiner Obhut, Sklavin!&#034 Sie nickte, als hätte ich da eine große Wahl&#034, seufzte sie insgeheim und zog den Blister aus der Tasche, reichte ihn ihrem Herrn Dies bräuchte ich nur mein Herr.
Er nickte und steckte ihn ein. Ins Zimmer am Ende des Flurs! jetzt hatte seine Stimme wieder die Dominanz innewohnen der man nicht widersprach und sie folgte dem Befehl.

Das Zimmer in das sie kamen ließ sie eine kleine Zeitreise machen, ganz im Stil eines alten Jagdzimmers eingerichtet, stand neben dem Kamin eine alte Polstergarnitur, die Möbel waren alle samt dunkel und antik, der Teppich in den man mit den Füßen förmlich versank gaben dem Raum ebenso seine Note, wie der alte, imposante Ohrensessel, der etwas abseits des Kamins stand. Die Tür hinter ihr schloss sich mit Eintreten ihres Herrn.
Wir haben Besuch werte Freunde. Sagte er amüsiert über den Schrecken, der ihr dabei durch die Glieder fuhr.
Die fünf Männer die in einer dunklen Nische gestanden hatten traten erfreut vor und verteilten sich auf der Sitzgruppe, um den Geschehen weiter zu folgen. Erst die Stimme ihres Herrn holte sie aus ihrer Erstarrung zurück und sie trat zu ihm. Er hatte in dem alten Sessel Platz genommen, na ja er thronte eher. Ein Lächeln huschte ihr übers Gesicht, welches ihrem Herrn natürlich nicht entging. &#034Was ist so lustig, Sklavin.&#034, herrschte er sie an. Sie kniete sich vor ihn &#034Nix ist lustig, mein Herr, der Platz passt nur so gut zu euch.&#034 Er hob abschätzend eine Augenbraun und schien zu überlegen, ob er mit der Antwort zufrieden war.
Du weißt doch was ich von dir erwarte Dienerin, muss ich dich immer erst auffordern? &#034Nein, mein Herr, es ist nur…&#034, sie sah verstohlen an ihm vorbei zu den fünf Männern, die das Geschehen aufmerksam verfolgten.
Nur was, Dienerin? Wolltest du deinem Herrn nun deine Dienste anbieten, oder warum bist du gekommen? er hatte nicht geschrienen, aber seine Worte ließen sie trotzdem zusammen zucken. Sie zog die Jacke aus, die sie immer noch trug und sah dabei eingeschüchtert zu ihrem Herrn. Die Schuhe, Hose und Pulli folgten, danach zögerte sie, blickte zu den Männern hinüber die sie gierig betrachteten, ihr war unwohl zu mute. Als sie auch ihre Unterwäsche ausgezogen hatte, Pfiffen und Johlten sie bis ihr Herr dem Lärm mit einer Handbewegung ein Ende setzte. Sie wäre am liebsten im Erdboden
versunken und starrte zu Boden, während sie sich geistesabwesend über die Arme strich. &#034Dienerin!&#034 Sie blickte auf, ihr Herr winkte sie näher heran und ließ sie sich kurz vor ihm wieder hinknien.
Er sah sie erwartungsvoll an, darauf wartend nicht immer alles exakt zu benennen. Sie nahm ihren Mut zusammen, versuchte einfach die noch Anwesenden auszublenden und öffnete die Hose ihres Herrn. Auch wenn ihr immer wieder mulmig zu Mute war ihrem Herrn auf diese Weise zu Diensten zu sein, so freute sie sich insgeheim doch auch darauf ihm so Freude zu bereiten. Und allein seine führende Hand zu spüren war für sie schon ein Genuss. Sie gab sich besonders viel Mühe, musste sie doch noch was beichten…
Sie streichelte seinen Schwanz lange mit den Fingerspitzen, ehe sie dasselbe mit ihrer Zungenspitze tat. Sie richtete sich ganz auf, um den Schwanz ihres Herrn auch mit ihrem Mund befriedigen zu können und genoss jene Hand sie sich in ihren Nacken legte, auf die sie sich schon so gefreut hatte.
Die Hand ihres Herrn packte fester und er stöhnte auf, als er sich in ihr verströmte. Sie saugte auch den letzten Tropfen aus ihm, ehe sie sachte wegleckte was noch übrig geblieben war und sich wieder vor ihn kniete. &#034Mh, du fängst an es zu genießen, hab ich nicht recht, meine kleine Sklavin.&#034 Sie nickte verlegen, doch ihre Augen leuchteten.
Komm her, Kleines! Und sie stellte sich neben ihren Herrn, langsam streichelte er ihr Bein hinauf und sie öffnete ihm die Beine, das er sich nehmen konnte was ihm gehörte. Er stieß seine Finger in sie und entlockte ihr ein unterdrücktes Stöhnen.
Warst du auch brav, meine kleine Sklavin? &#034Ja, mein Herr.&#034 Hast du gesündigt? Sie biss sich auf die Lippen, was sollte sie nun tun? Ja sie hatte, sie hatte der Versuchung eines Tages doch nicht widerstehen können, als sie wie die Nächte zuvor einsam in ihrem Bett lag und sich nach Liebe sehnte. Sollte sie gestehen und die Stimmung, die gerade so gut zu sein schien, kaputt machen, oder sollte sie es einfach verheimlich. Ja, warum eigentlich nicht, was soll diese blöde Aufgabe denn auch überhaupt? Schon meldete sich ihr schlechtes Gewissen – ach verdammt, es war doch gerade so schön… Ihr Herr bemerkte das Zögern &#034Hast du gesündigt?&#034, fragte er gefährlich leise erneut. Sie sah ihn an, ihre Augen glänzten nicht mehr vor Freude sondern vor Reue. &#034Ich hab gesündigt, mein Herr.&#034 Gab sie schließlich zu.

Die Männer tuschelten, die Finger ihres Herrn hielten kurz inne, bevor sie sie leise und unaufhaltsam weiter quälten. &#034Wie oft?&#034 fragte ihr Herr tonlos
&#034Ein Mal, mein Herr.&#034 Antwortete sie ihm traurig und von sich selbst enttäuscht .Hast du es genossen, Sklavin? bei den Worten rammte er ihr seine Finger noch tiefer in die feuchte Fotze. Sie schnappte nach Luft, &#034Nein, mein Herr.&#034 Eine Träne rann ihr über die Wange, nein, noch nicht mal genießen konnte sie den Verrat an ihrem Herrn und letztlich an sich selber, dafür waren ihre Schuldgefühle schon bei überschreiten der Grenze viel zu groß gewesen und sie hasste sich dafür, ihrer Lust nachgegeben zu haben. .Nun, das ist dann wohl Pech gewesen, ich hatte eigentlich vor gehabt es dir ab diesem Wochenende wieder zu erlauben, was soll ich nun tun meine nichtsnutzige Sklavin, mh, soll ich dein Verbot trotz alle dem aufheben?
Sie schüttelte stumm den Kopf .Dann werden wir das wohl verlegen müssen, oder was meinst du? seine Stimme klang böse, sie nickte und sah ihren Herrn an. Warum musst du deinen Herrn eigentlich laufend enttäuschen, macht dir das Spaß? fragte er sie jetzt anklagend und mit wütender Stimme, sie zitterte &#034Nein mein Herr, natürlich…&#034 &#034Ach halt den Mund, jetzt muss ich mir auch noch eine Strafe für dich ausdenken, wieder kostbare Zeit die verloren geht. Er starrte auf die Wand vor sich, während er nachzudenken schien und sie dabei weiter reizte. Eine Träne stahl sich aus ihrem Auge und tropfte direkt auf seine Hand, holte ihn aus seinen Gedanken zurück. Ttt…tut mir leid, mein Herr!

Und sie wischte sie schnell fort
Was dir immer alles Leid tut, er zog seine Finger aus ihr, wie gedenkst du nun soll ich dich strafen? Ne Idee, was sich endlich mal so in dein Hirn einbrennt, das ich nicht jedes Mal wieder überlegen muss? Sie nickte, Dürfte ich was aus meiner Tasche holen, mein Herr? Ich sehe eigentlich keinen Grund dir das zu erlauben, er schwieg auf das es eine gute Idee ist, du hast eine Minute. Sie verschwand, nun wusste sie auch welche Eingebung sie dazu verleitet hatte, sie einzupacken. Marterwerkzeug – dachte sie bei sich, aber sie hatte es verdient und hoffe ihrem Herrn würde der Gedanke zusagen. Als sie das Zimmer wieder betrat, kniete sie sich vor ihren Herrn, hielt ihm die offene Hand entgegen und wartete. &#034Mh, ich frag mich ob sie die letzten Male einen lehrreichen Effekt hatten, wenn ich dich wegen einer Sache zum wiederholten Mal strafen muss. Er sah sie an und nahm ihr die Klammern von der Hand .Nun gut, kommen doch mal zwei von euch her, sagte er in Richtung seiner Gesellschaft.
Es traten zwei der Männer vor die ihr einen tadelnden wie amüsierten Blick zuwarfen. Haltet sie fest! Die beiden Männer knieten sich neben sie und waren beide noch deutlich größer als sie selbst. Sie drehten ihr die Arme auf den Rücken, so dass es leicht schmerzte und legten ihr jeder eine Hand auf die Schulter damit sie nicht zappeln konnte. Sie fühlte sich wie auf ihrer eigenen Hinrichtung und das alles nur wegen eines Bruchteils von Sekunde Spaß, den sie noch nicht einmal hatte. Sie zitterte leicht als ihr Herr ihr über die Wange strich, ihren Hals hinab bis zu ihren Brüsten. &#034Böses Mädchen.&#034 Neckte er sie, bevor er mit den Klammern um ihre Brüste strich &#034ganz böses Mädchen&#034 und er setzte sie an. Ihr rann bereits jetzt eine Träne über die Wange und sie sah ihren Herrn reumütig an. Er machte nur ein unschuldiges Gesicht und ließ die Klammern zuschnappen, sie schrie auf und die Männer zogen ihre Arme noch weiter nach hinten das es schmerzte. Sie hätte so gerne um Gnade gebettelt, aber es hätte ihr nichts genutzt, sie schloss die Augen, hoffte sich mit Hilfe ihrer Gedanken von dem Schmerz zu entfernen,
&#034Sie mich an, Sklavin!&#034 Sie schluckte, ihre Brüste brannten bereits jetzt wie Feuer und das Bild ihres Herrn verschwamm in ihren Augen von ausgeweinten Tränen. Ihr Herr lehnte sich bequem in seinem Sessel zurück und betrachtete das versuchte, stille Leiden seiner Sklavin. Er sah auf die Uhr, dann wieder zu ihr. &#034Wie lange glaubst du hältst du das durch, Sklavin?&#034 fragte er arrogant. &#034So lang ich muss, mein Herr.&#034 Gab sie gepresst zur Antwort &#034Also noch eine ganze Weile, wie mir scheint&#034, grinste er fies und tippte mit den Fußspitzen gegen eine der Klammern, dass sie aufjaulte und sich am liebsten gekrümmt hätte vor Schmerzen, hätten die zwei Männer sie nicht so fest gehalten. Oh, was ist los meine kleine Sklavin, Befehle missachten kannst du, aber so ein bisschen Schmerz kannst du nicht vertragen, was soll ich eigentlich mit dir? fragte er sie leichthin.
Sie versuchte sich zusammen zu reißen, aber es tat doch so weh. Als er mit dem Fuß auch gegen die andere Klammer trat, ballte sie die Hände auf dem Rück zu Fäusten und kein Laut kam ihr über die Lippen. &#034Na siehst du, geht doch alles auch ohne Geschrei.&#034 Er ließ sie noch einige Minuten so vor sich knien. Nehmt ihr die Klammern ab und dann mir aus den Augen.
Bis ich nach dir verlange wirst du meinen Gästen hier zu Verfügung stehen. Bei den Worten stand er auf und verließ den Raum. Die beiden Männer ließen sich Zeit die Klammern abzunehmen und auch nicht ohne ihr noch ein paar quälende Laute durch das Ziehen an ihnen zu entlocken. Danach standen sie auf und setzten sich zu den andern zurück. Sie kauerte auf dem Boden, die Hände auf die schmerzenden Stellen gedrückt, als sie einer der Männer rief; &#034Sklavin, komm her!&#034

Sie rappelte sich auf und ging langsam zu der Gruppe hinüber, ließ ihren Blick über die Männer schweifen, bis er an einem hängen blieb. Er schien jünger als die andern der Gruppe, seine Augen leuchteten in einem Ton aus grün und blau und das schwarze Haar stand in einer wilden Mähne von seinem Kopf ab, er lächelte verschmitzt als er ihren Blick bemerkte. &#034Nun komm schon her&#034, raunte die Stimme einer der andern Männer und sie trat zu ihm &#034Los runter du kleine Hure, du weißt doch wie du uns besorgen kannst, mach schon!&#034 Sie sah in die Augen des Mannes vor ihr, die sie so erniedrigend ansahen. Beeil dich schon, wir wollen auch noch, oder sollen wir noch mal die schönen Spielzeuge von gerade eben holen? dies sagte einer der beiden der sie festgehalten hatte. &#034Nein, nein, bitte nicht, ich tue ja was ihr verlangt.&#034 Sie kam sich armselig vor zu betteln, aber ihre Nippel pochten noch so sehr von der Behandlung zuvor, dass sie nicht scharf auf eine weitere war.
Das will ich dir auch geraten haben und nun sieh zu das du dein Blas Maul hier her bringst! Denk einfach an gar nichts sagte sie sich, während sie nun einen nach dem anderen befriedigen musste. Während der erste ihr noch kräftig an den Haaren zog und sie in einer Tour beschimpfte, beließen es die anderen bei tiefen Stößen und etwas weniger herablassenden Worten.
Als letztes war jener junge Mann an der Reihe, den sie zu Anfang so genau betrachtet hatte. Auch er öffnete seine Hose vor ihr, stand aber im Gegensatz zu den andern auf. Seine Hand glitt in ihr Haar, als sie ihm den Mund öffnete. &#034Mh, ja das ist gut, Kleine, mach weiter!&#034 Und auf einmal konnte sie sogar wieder genießen was sie tat, die Worte machten die vorherigen fast vergessen und als er kam schloss sie nicht verzweifelt die Augen, sondern sah zu ihm hinauf. Er kraulte ihr den Kopf ehe er sich wieder setzte, wie auf ein Stichwort betrat ihr Herr in diesem Augenblick wieder den Raum.

&#034Dienerin, komm her zu mir,…&#034 sie stand auf um dem Befehl nach zukommen …Zeit für Teil zwei deiner Strafe. Und stockte im Gehen kurz ehe sie zu ihren Herrn an den alten Sessel trat. Sie sah die Gerte in seiner Hand noch ehe sie ganz bei ihm war. &#034Wie fühlen sich meine Gäste?&#034 fragte er an ihr vorbei zu seiner Gesellschaft. Sie vernahm ein kurzes Gemurmel ehe einer antwortete &#034Ganz hinnehmbar.&#034 Er nickte, wenn auch nicht ganz zufrieden gestellt. &#034Nun zu dir&#034 er sah sie an &#034du siehst sicher ein, dass eine Strafe allein für deinen groben Verstoß nicht ausreicht, oder etwa nicht? Wenn sie dieser Ansicht sind mein Herr, so wird es so sein.
Lehn dich über die Lehne und ich will deinen kleinen Arsch schön hoch haben, verstanden?
Und Sven komm doch mal her, halt ihre Hände fest. Sie legte sich, wie ihr befohlen ward über die Lehne, mit sehr gemischten Gefühlen. Es war weniger die Angst um den Schmerz als vielmehr die Angst, dass ihr das gar nicht gefallen würde. Doch der Mann, der ihr die Hände festhalten sollte, entpuppte sich als jener bei dem sie ihre Erniedrigung genossen hatte. Er lächelte ihr zu und das Ziehen zwischen ihren Beinen meldete sich wieder. Sie spürte die Hand ihres Herrn auf ihrem Hintern. &#034Du weißt, dass zurecht mir dir geschieht, was mit dir geschieht, Sklavin?&#034 &#034Ja, mein Herr, ich habe schwer gesündigt und ich danke euch für die Mühe dir ihr euch trotz allem mit mir gebt.
Stille, kein Mucks war mehr zu hören, nur das Surren hörte sie noch ehe der Schlag sie quer über ihren Arsch traf und sie zusammen zucken lies. Ein zweiter und dritter folgten, ehe sie eine Pause zur Reaktion bekam. Sie versuchte keinen Laut von sich zu geben, ballte stattdessen die Hände und war mehr als überrascht zu spüren, dass der Mann der ihre Hände hielt ihr leicht über diese streichelte und sie dabei aufmunternd ansah. &#034Wirst du wieder sündigen, Sklavin?&#034 &#034Nein, mein Herr.&#034 Die kommenden Schläge schmerzten auf ganz andere Weise, schürten ihre gerade so unter Kontrolle gehaltene Lust. Unter den letzten Schlägen wand sie sich und war trotz allem froh, als ihr Herr von ihr abließ. Er winkte die anderen Männer fort. Sie lag immer noch unruhig atmend über der Lehne und spürte wie ihr Herr mit der Gerte zwischen ihren Beinen hinauffuhr und sie durch ihren nassen Spalt zog. &#034Ich hoffe du hast dieses Mal deine Lektion gelernt, deine Lust gehört mir, Sklavin, merk dir das! Komm mit.&#034 Sie richtete sich langsam auf, ihr Hintern schmerzte, auch wenn sie ahnte, ihr Herr hätte noch viel kräftiger zuschlagen können. Und sie gingen in sein Schlafzimmer. Das Bett lag erhellt im Licht, der Rest des Raumes in totaler Dunkelheit. Er hielt sie am Kinn fest, so dass sie ihn anschauen musste &#034Wem gehörst du?&#034 &#034Euch, mein Herr.&#034 Er nickte &#034Warte hier!&#034 und er verschwand wieder, nach kurzer Zeit kam er mit einem Mann zurück, dessen Augen verbunden waren, führte ihn zum Bett und ließ ihn dort Platz nehmen. Dann kam er wieder zu ihr &#034Dir wird kein Wort über die Lippen kommen!&#034 Sie war etwas verwirrt, wollte fragen was sie denn tun sollte, doch schon als sie den Mund öffnete, fing sie sich eine Ohrfeige ein. &#034Du weist genau was ich will und jetzt sie zu!&#034 Sie ging unsicher, sich noch immer die schmerzende Wange haltend, zum Bett hinüber. Ein unwohles Gefühl beschlich sie, bis zu dem Punkt an dem sie erkannte wer da vor ihr auf dem Bett saß, der Mann, den sie Sven genannt hatten. Er hörte ihr kommen und seine Muskeln spannten sich vor Erwartung.

Sie strich ihm mit dem Finger leicht über die Wange, seine Hände legten sich gleich besitzergreifend auf ihre Hüften &#034Finger weg! Was hatte ich dir gesagt? Wenn du das nicht hinbekommst dann eben anders.&#034 Er sah sie an &#034Bind ihm die Hände, im Nachtisch liegen Fesseln.&#034 Der Angesprochene fluchte leise, sie trat an den Nachtisch, holte die Fesseln hervor. Aber wie sollte sie ihm die denn jetzt anlegen, er schien keine Anstalten zu machen sich hinzulegen und reden durfte sie doch nicht. Sie blickte unsicher zu ihrem Herrn, der sich ins Dunkle gesetzt hatte, dass nur noch seine Umrisse zu sehen waren. Sie sah zurück, legte ihm die Hand auf die Brust, in der Hoffnung er würde verstehen was sie wollte. Er ließ sich von ihr willig in die Kissen drücken, sie setzte sich auf seinen Schoß und begann sein Hemd von unten aufzuknöpfen. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht und steckte sie an. Als sie das Hemd komplett aufgeknöpft hatte, drückte sie ihm beide Hände auf die Brust, er atmete tief ein, richtete sich dann auf, damit sie das Hemd besser von seinen Schultern streifen konnte. Unweigerlich verharrte er so kurz vor ihrem Gesicht. Ihr Herz schlug einen Takt schneller und als er unerwartet seine Lippen auf die ihren drückte, hüpfte es für einen Moment vollkommen aus dem Takt. Ohne großes drum herum stieß er mit seiner Zunge in ihren Mund, lockte sie, reizte sie, ehe er von ihr abließ und ihr in den Hals biss. Sie unterdrückte ein leises Stöhnen, wurde sich wieder der Situation bewusst und drückte ihn zurück aufs Bett. Ihr Atem ging nach diesem Angriff auf ihre Sinne nur noch stoßweise und sie wartete mit zusammengekniffenen Augen auf die strafenden Worte ihres Herrn. Stattdessen folgte aber nur; &#034Du sollst ihn heiß machen, nicht umgekehrt.&#034 Sie nickte stumm, etwas überrascht das nicht mehr folgte.

Der Mann unter ihr lachte nur in sich hinein, na warte! Sie strich ihm die Arme über den Kopf zusammen, küsste sich dann langsam an ihnen hinauf und biss ihm, an seinen Fingern angekommen, spielerisch hinein. Die erste Hand war gebunden, die zweite folgte ebenso und als sie leicht an seinen Fingern saugte, hörte sie ihn erregt die Luft einsaugen und wie zur Bestätigung spürte sie Bewegung unter ihrem Schoss.

Nun war sie es die lächelte. Sie genoss die Wärme des Körpers unter sich, und ihr wurde wieder schmerzlich bewusst, dass sie es nicht so genießen konnte, genießen durfte, wie er. Sie streichelte ihm übers Gesicht, küsste es und hinab an seinem Hals über seine Brust und sein Bauch. Sie setzte sich neben ihn, als sie begann mit ihrer Zunge unter seinen Hosenbund zu stoßen und ihm die Beine hinauf zu streicheln, ohne dabei aber seinen Schwanz zu berühren. &#034Biest!&#034 stöhnte er nach einer Weile, sie freute sich in sich hinein und genoss den Schauer der ihr dabei über den Rücken lief. Unendlich langsam zog sie ihm Hose und Short aus, kniete sich zwischen seine Beine, nur um wieder langsam seine Beine hinauf zu streicheln, ohne am Ziel anzukommen. Sie legte sich auf ihn, spürte die Wärme des Körpers unter sich und wünschte sich, die Hände die sich an den Fesseln ballten, würden ihren Körper streicheln. Sie genoss es zu sehr, mahnte sie sich und trennte sich widerwillig von der warmen Haut. Sie knabberte leicht an seinen Lippen, leckte immer wieder kurz darüber, bis er an seinen Fesseln zerrte um sie zu erreichen. Da gab sie ihm den Kuss, den er verlangte und ließ ihre Hand endlich das Ziel erreichen, so dass er in ihren Mund stöhnte.

Der Kuss war so süß und die Haut die sie streichelte so weich, dass sie ins Taumeln geriet. Sie zog sich zurück, wanderte mit ihren Lippen an seinem Körper hinab, erst leicht die Leisten hinab, hauchte dann einen sanften Kuss auf seinen erregten Schwanz, nur um sich dann wieder von seiner Brust an nach unten zu küssen, dieses Mal die Beine hinab und die Innenschenkel wieder hinauf. Als sie auch dieses Mal nicht seinen Schwanz berührte, entfuhr ihm ein frustriertes Stöhnen und sie erbarmte sich beim dritten Mal und nahm seinen harten Schwanz in den Mund. Welch herrliches Gefühl, dachte sie bei sich. Spürte wie er immer unruhiger wurde bis sie die Stimme ihres Herrn vollends aus den Gedanken riss: &#034Genug, komm her!&#034 sie hatte schon fast nicht mehr daran gedacht, dass er ja auch da war. Sie schritt zu ihm, schaute ihn ein wenig unsicher an, hatte sie über die Stränge geschlagen? Er wies ihr, sich neben sie zustellen und lies seine Hand zwischen ihre Beine gleiten, als wäre es das normalste der Welt. Sie schluckte, nachdem sie spürte wie nass sie war und wie kurz davor sie schon wieder war, dürfte sie sich einfach gehen lassen. &#034Gut so, mach weiter.&#034 Sagte er, aber hinderte sie daran zurück zu gehen. Stattdessen betrat eine blonde Frau den Raum und legte sich zu ihm aufs Bett. &#034Ich denke du kannst ihm die Fesseln jetzt abnehmen, er soll sich nehmen wonach ihm beliebt.&#034 Die Blonde tat wie ihr geheißen wart und er musste nun folglich glauben, sie hätte ihm die Lust geschenkt die ihn nun übermannte. &#034Kleines Biest, jetzt bist du dran, sagte er lachend und warf sich über sie. Er streichelte den Körper der Blonden wie sie es sich noch Augenblicke vorher mit ihrem ausgemalt hatte. Es hatte was schmerzlich, deprimierendes an sich stiller Zuschauer zu sein, aber gleichzeitig erregte es sie auch ungemein zu zuschauen. Als er begann sie zwischen den Beinen mit der Zunge zu liebkosen, entfleuchte ihr leise ein sehnsüchtiger Laut. Ihr Herr betrachtete sie, wie sie den beiden zusah, wie sich Trauer, Frust und Erregung in ihrem Gesicht spiegelte. Er stieß seine Finger tief in sie, als auch der junge Mann sich in der Blonden mit einem lauten Stöhnen versenkte. Ein Schauer durchfloss sie. Sie zuckte zusammen und wand sich ab, als die Blonde kam und er ihr kurz darauf folgte. Sie hätte ihnen so leicht folgen können…

Das Liebesspiel schien vorbei, er blickte vom Bett aus hinüber, überraschte an der Seite seines Freundes noch eine Person zu sehen, zu erahnen. &#034Na ausgetobt?&#034 fragte ihr Herr freundschaftlich &#034Noch nicht ganz und selber?&#034 gab er amüsiert zurück. Ihr Herr gab ihr ein Zeichen, zog seine Finger aus ihrer nassen Fotze und öffnete ihr seine Hose. Sie wusste, was ihr Herr verlangte, sein Schwanz war bereits steif, er hatte die Szene genau so genossen wie sie, &#034Nur er darf es beenden und ich nicht!&#034 dachte sie und überließ ihm ihren Mund. Es überraschte sie, dass der Gedanke, dass der junge Mann sie dabei beobachtete erregte. Bevor er kam, drückt er ihr seine Hand fest in den Nacken und spritzte ihr stöhnend tief in den Rachen. Sie leckte ihn sorgsam sauber, wie sie es gelernt hatte und stellte sich nach Aufforderung wieder neben ihn. Er strich ihr fest und provozierend über den Kitzler, dass sie sich anstrengen musste nicht vor 6 Augenpaaren zu versagen. Der junge Mann lächelte sie an &#034Lass mir doch die Freude, mich auch mit ihr zu vergnügen.&#034 Bat er ihren Herrn, ihre freudige Vorahnung was passieren könnte, verschafft ihr ein süßes Ziehen in den Lenden. Ihr Herr stand auf, griff ihr hart in den Arsch und sah seinen Freund an.
&#034Die gehört mir!&#034 Obwohl damit ihr Traum zerplatzte, verging das Ziehen nach den Worten ihres Herrn nicht. Er sah sie wieder an und seine Finger rieben maternd erneut über ihre schon so überreizte Stelle, sie schluckte, legte ihre kleinen Hände flehend auf die seine und sah in mit roten Wangen an. &#034Deine Lust gehört mir ebenso wie du, merk dir das!&#034 &#034Ja, mein Herr.&#034 Brachte sie über die Lippen. Er ließ von ihr ab und schritt zum Bett hinüber. Die blonde Frau lächelte ihm zu, als er zu ihnen trat. Seine Finger vergruben sich in ihrem Haar und er zog sie an sich, blickte noch einmal zu ihr, wie sie immer noch im Schatten stand, und küsste sie. Der junge Mann setzte sich hinter sie und streichelte ihr über den Bauch. Ihr Herr wies der Blonden, dass er ihre Zunge wollte und sie kniete sich aufs Bett, um ihm den Wunsch zu erfüllen. Der junge Mann ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und nahm sie, mit seinem erneut harten Schwanz, von hinten. Die Blonde stöhnte dumpf auf. Der junge Mann blickte immer wieder zu ihr hinüber, blickte sie an, dass es ihr immer wieder erneut zwischen die Schenkel schoss. &#034Willst du sie da einfach stehen lassen?&#034 fragte er ihren Herrn nach einer Weile, er blickte über die Schulter hinweg zu ihr hinüber &#034Ja!&#034 sagte er bestimmend und wand sich wieder ganz der blonden Schönheit vor sich. Sie sollte noch lange stille Zeugin des Liebesspiels sein. Es tat so weh zu sehen, dass die Blonde alles einfach bekam, wonach sie sich doch so sehr sehnte. Ihre Lust quälte sie, sie wünschte sich endlich Erlösung. Endlich schien das Spiel ein Ende zu haben. Der junge Mann verabschiedete sich, sah noch einmal in ihre Richtung und verließ den Raum. Ihr Herr legte sich mit der Blonden zusammen unter die Decke und sie kuschelte sich in seine Arme. Das war fast wie ein Stich ins Herz. &#034Sklavin? Komm her!&#034 Sie trat aus dem Dunkel zu ihrem Herrn ans Bett, versuchte die Frau an seiner Seite einfach zu ignorieren, aber sie hatte die Rechnung ohne ihren Herrn gemacht…Er küsste sie lange während sie neben dem Bett stand und strich ihr durchs Haar während er zu ihr sagte; &#034Du wirst jetzt in mein Arbeitszimmer gehen und mir einen Tagesbericht schreiben – ausführlich! Dann bringst du ihn mir. Danach darfst du dich dort hinten hinlegen, verstanden Sklavin?&#034 Sie nickte geknickt, &#034Gewöhn dir endlich an mir in ganzen Sätzen zu antworten!&#034, raunte er sie an, die Blonde strich ihm beschwichtigend über die Brust und er legte seine Hand auf die ihre. &#034Verzeihung, mein Herr, ich werde den Bericht für euch schreiben und ihn euch bringen. Ich wünsche eine gute Nacht, mein Herr.&#034 Beinahe hätte sie die letzten Worte mit einem sarkastischen Tonfall ausgesprochen, aber sie riss sich gerad noch zusammen. &#034Warum stehst du dann noch hier?&#034 Sie verneigte sich schnell und verließ den Raum.
Erst als sie die Tür des Arbeitszimmers hinter sich schloss ließ sie den Tränen ihren Lauf. Warum tat ihr Herr das nur? Glaubte er denn, sie fühle gar nichts? Würde er etwa eine so lange Abstinenz aushalten? Warum wollte er einen Bericht? Er war doch dabei, oder etwa nicht? Er wollte sie alles doppelt spüren lassen, ob er überhaupt eine Ahnung hatte was für Gefühle die Szenerie gerad eben in ihr ausgelöst hatte? Wie verloren und fehl am Platz sie sich gefühlt hatte? Die Tränen versiegten, reiß dich zusammen, du musst noch den Bericht schreiben! so setzte sie sich und begann zu schreiben. Immer wieder fielen ihr die Augen zu, sie war so müde. Nachdem sie endlich fertig war, nahm sie den Bericht und wandelt schlaftrunken zum Schlafzimmer ihres Herrn. Die große Standuhr im Flur zeigte ihr den Grund ihrer Müdigkeit – 3 Uhr. Sie betrat das dunkle Zimmer, alles war ruhig, was nun? Ihren Herrn wecken, nein, Lebensmüde war sie nun bei weiten doch nicht. Sie legte die geschriebenen Blätter auf den Nachttisch neben dem Bett. Im Dunkeln erkannte sie schwache Konturen der beiden Schlafenden und sie sehnte sich wie so oft nach der Wärme eines Körpers an ihrer Seite wenn sie einschlief.
Der Schlafplatz den ihr Herr ihr zugewiesen hatte war nicht mehr, als eine Decke die den Boden in der hintersten Ecke des Raums bedeckte. Sie war zu müde, als das sie sich darum noch einen Gedanken gemacht hätte, sie war nur froh das der Raum gut geheizt war und sie sich nicht zu Tode fror. Sie rollte sich auf der Decke zusammen und dämmerte langsam hinweg. Ihre Brüste schmerzten immer noch, davon würde sie noch einige Tage gut haben, dessen war sie sich sicher, ihrem Hintern ging es nicht anders. Aber der Schmerz, der zwischen ihren Schenkeln lag, war viel unerträglicher. &#034Ich würde doch so gern…&#034 und wie von selbst wanderte ihre Hand an ihrem Bauch hinab… &#034es würde keine Minute dauern und alles wäre wieder gut.&#034 seufzte sie leise in Gedanken, doch bevor ihre Hand zwischen ihren Beinen angelangt war, zog sie sie ruckartig zurück, als hätte sie sich verbrannt. &#034Verdammt noch mal reiß dich zusammen!&#034, drohte sie sich schniefend selbst, ballte die Hände zu Fäusten und schlief endlich ruhelos ein.

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