Unser Ausflug

Es handelt sich hier nicht um eine komplette Geschichte, sondern viel mehr um einen Auszug unseres Ausflugs vor ca. 1Jahr in den Krokokeller.

Wir, das sind Silke, 31 Jahre, 1,70m groß, brünette glatte Schulterlange Haare, braune Augen, schlank, Brüste 75B, rasiert. Ich heiße Patrik, 35 Jahre, 1,75m, dunkelblond, sportlich.
Wir stehen bereits in der zweiten Schlange, nun im Hof. Auf der Straße mussten wir schon warten und wurden von den Türstehern kontrolliert. Wieder spüre ich die Arme von Patrik, wie er mich von hinten umarmt und mich wärmt. Ich lehne mich an ich und spüre auch seinen kleinen Freund wie er den Körperkontakt sucht. Wohlig schmiege ich mich in meinem Minikleid an Patrik.

Ich liebe Silke, wie sie meinen Wünschen entsprechend mit einem Minikleid, halterlose Strümpfen und Stiefeln hier in der Schlange vor mir steht und sich an mich schmiegt. Ich streife ihre Haare aus ihrem Nacken auf die andere Seite. Schon spüre ich seinen Atem an meinem Ohr und seine Lippen an meinem Hals. Am liebsten würde ich mich zu ihm drehen aber seine Arme halten mich in Position.
Ihre Erregung ist sofort spürbar, sie reibt sich neckisch mit ihrem Knackarsch an meinem immer steifer werdenden Schwanz.

Seine Hände wandern entlang am Rand meines Strings. Er streichelt immer mal wieder, wie ganz zufällig über meinen Venushügel. Als er dann noch anfängt, hier unter all den Leuten, an meinem Ohr zu knabbern, merke ich wie ich anfange feucht zu werden.

Silke wird immer unruhiger, es gefällt mir so mit ihr zuspielen. Mein Blick über meine Schulter verrät mir, dass die drei Mädl’s hinter uns ihre Augen nicht von uns lassen können. Wir sind offensichtlich der Grund warum sie verstummt sind. Noch einmal drücke ich Silkes Brust und streife mit meinen Fingern, beim zurückziehen meiner Hand, über ihre erregten Nippel. Silke hat dabei ihren Kopf zu mir gedreht und gibt mir einen langen Zungenkuss. Als ich meine Lippen von Patrik löse und meine Augen öffne, blicke ich direkt in drei Augen paare der jungen Mädchen, die hinter Patty stehen. Schnell drehe ich mich mit leichter Schamesröte im Gesicht nach vorne und werde mir meiner Situation bewusst. Dieser Schuft hat es wieder geschafft, mich mitten der Leute so zu erregen, dass ich ihn am liebsten hier vor aller bespringen würde.

Yes, ihre devote Art gewinnt wieder die Oberhand denke ich mir. Fahre mit meiner Hand unter ihr Kleid und knete sanft ihre knackigen Arschbacken. Mist, denke ich als ich seine Hand auf meinen Backe spüre. Er hat seine Hände unter mein Kleid geführt und streichelt nun meinen unbedeckten Arsch. „Dieser Schuft!“ schießt es mir erneut durch meinen Kopf. Seine Lippen an meinem Hals machen es nicht besser, ich tipple bereits unruhig mit nassem Höschen von einem Bein auf das andere aber ich genieße auch die Situation hier mitten unter den Leuten. Das ist doch Mist höre ich leise Patricks Stimme an meinem Ohr flüstern. Im gleichen Moment erstarre ich als ich spüre, dass er seine Finger auf beiden Seiten meines Strings einhakt und mir zuflüstert „bleib stehen und rühr dich nicht“ Meine Gedanken spielen verrückt. Fuck, nicht hier, nicht jetzt, bitte nicht denke ich als ich spüre wie mir Patrick mein String langsam an den Hüften und Beinen nach unten abstreift. Ich schließe die Augen und hoffe das uns keiner sieht.
„Silke, willst du nicht aus deinem Höschen aussteigen“ höre ich Patricks Stimme als ich wieder zu mir komme.

Da wartete ich nun hinter Silke kniend, ihren String in den Händen und wartete, dass sie die Füße anhebt und mir ihren String überlässt. Ihr Blick und das verstummen der Stimmen der Mädels hinter uns war in diesem Moment unbezahlbar. „Ich warte Schatz“

Von der Schamesröte war nichts mehr in meinem Gesicht zusehen. Ich war mir sicher, dass ich knall Rot angelaufen bin. Ich senkte meinen Blick um den Blicken der Mädels auszuweichen und drehte meinen Kopf wieder nach vorne. Ich hebe ein Bein nach dem anderen an um aus dem String zu steigen und hoffe so der peinlich erregenden Situation zu entfliehen, in die mich Patrick wieder unvermittelt gebracht hat. Das einzig beruhigende war, dass die Leute vor uns nichts bemerkt haben. Als ich mich ein wenig beruhigt habe, spüre ich meine Lust an meinen innen Schenkeln runter laufen.

Silkes String führe ich den Mädels zugewandt an meine Nase und rieche lüstern dran. Zwei der Mädels fangen an zukichern. Steffi, so hieß die hübsch, wie ich später noch erfahren durfte, lies mich nicht aus den Augen und lächelte mich durchweg an. Den String in meiner Hand streckt ich ihn Richtung Steffi aus und fragte sie, ob sie auch mal daran riechen möchte. Selbstbewusst drückte sie ihr schönes Dekolleté noch ein Stück mehr hinaus und versenkte ihre Nase unter den Blicken ihrer Freundinnen in den String von Silke. Lächelnd und mit roten Wangen richtete sie sich auf und meinte verschmitzt „deine Freundin riecht aber süß!“ „süß“ als ich das hinter mir hörte und die Arme um mich vermisste drehte ich mich leicht nach hinten und wollte vor lauter Scham erneut im Erdboden versinken. Dieser Schuft hatte es mal wieder geschafft. Er hielt doch diesem süß lächelnden Biest meinen String direkt unter die Nase. Silke riss mich am Arm zu sich, umarmte mich und verpasste mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Ihren String verstaute ich indes in meiner Hosen Tasche. Nach einer gefühlten Ewigkeit rissen uns die Mädels wieder in die Realität und wir durften nun endlich dir Treppen hinunter zur Garderobe gehen, um unsere Jacken abzugeben.

Wieder wartend drehte ich mich zu Steffi um, sie stand mit ihren Freundinnen drei Stufen hinter uns. Ich schaute sie an und meinte „eigentlich ganz schön unfair! Silke sollte auch an deinem Höschen riechen dürfen“ dabei wanderte mein Blick von ihren Augen auf ihr goldenes Dreieck. Dabei fiel mir auf, dass sie ebenfalls ein Minikleid und Stiefel anhatte. Steffi hob Stolz ihr Kopf an und meinte nur „mal sehen aber wieso nicht“ nach einer kurzen Pause fügte sie an „sehr gern sogar“ Steffis Freundinnen kicherten wieder drauf los und knufften sie in die Seite.

Dieses kurze Gespräch zwischen meinem Patty und dem hübschen Ding machte mich Stolz und neugierig zugleich. Ich zog Patty an seiner Hand in die Disko, denn ich wollte ins Gedränge und Patricks nähe spüren, ihn küssen und schmecken. Sekunden später sind wir in einen tiefen und wunderschönen Zungenkuss mitten auf der Tanzfläche ineinander versunken. Ich spüre seine Hände auf meinem Arsch wie er immer fester meine Backen durchknetet. Am liebsten würde ich ihn aufs Klo zerren und ihn dort vernaschen. Um wieder runter zukommen löse ich mich von seinen Lippen und ziehe ihn an die Bar. „Ich muss mich trockenlegen du Schuft, bestell mir ein Weinschorle“ flüstert mir Silke ins Ohr und flüchtet nach einem Kuss auf die Toilette. Steffi hat wohl auf diesen Moment gewartet, denn schon sitzt sie neben mir auf dem freien Barhocker und reicht mir ihre Hand. „Ich heiße Steffi“ sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln als ich feststelle, das sie mir nicht nur ihre Hand sondern auch ihren Panty gereicht hat, der nun offen in meiner Hand liegt. Als ihr Blick hektisch wurde bemerkte ich das der Barkeeper bereits bei uns stand, um unsere Bestellung aufzunehmen. Er starrte auf das Stückchen Stoff das ich immer noch offen in meiner Hand hielt. Sein Blick wandert von meiner Hand zu Steffi die ihre peinliche Situation immer bewusster wurde. Ich verstaute ihren Panty in meiner anderen Hosentasche. Als der Barkeeper unsere Bestellung aufgenommen hatte verzog er sich und ich unterhielt mich ein wenig mit diesem jungen sexy Ding. Als sie sich zu mir gebeugt hat und mir tief in die Augen schaute lächelte ich sie an und sie lächelte verträumt zurück. „Das ist aber schon unfair, dass ist dir bewusst oder?“ fragte ich sie „dein Höschen war ganz trocken, weder was zum riechen noch zum schmecken“ sagte ich ihr und ihre Augen wurden immer größer. Sie drehte sich zur Bar auf ihrem Hocker und schaute sich selbst im Barspiegel tief in die Augen. „Ok“ sagte sie und schnappte sich meine Hand und legte sie auf ihren Schoß. Im nu war meine Hand unter ihrem Kleid und ich streichelte ihre feuchten Schamlippen leicht auseinander, ohne in sie einzudringen. Sie biss sich auf die Unterlippe und versuchte sich nichts anmerken zulassen. „Spreiz deine Beine und öffne deinen Mund, Atme nur durch deinen Mund“ kam die kurze Anweisung von mir. Ihre Brust hob und senkte sich, ihr Atmen war eine Mischung aus und ihr Ausschnitt bot mir einen wunderschönen Ausblick. Sie hatte ihre Augen einige Sekunden geschlossen als der Barkeeper wieder vor uns stand und sagte „Steffi alles ok bei dir, soll ich euch noch was bringen?“ In diesem Moment riss sie die Augen auf und ich schob ihr langsam meinen Finger bis zum Anschlag in ihre feuchte Blüte. Sie öffnete ihren Mund und ihre Stimme versagte. Wie sexy sie da saß. Ruhig und gleichmäßig fingerte ich sie weiter. „Alles gut, danke, wir brauchen nichts“ sagte ich dem Barkeeper worauf hin er sich verzog, nicht ohne einen Blick über seine Schulter zu Steffi zu riskieren. Steffi atmete gleichmäßig, ihr Blick wurde glasig als sie schlagartig anfing auszulaufen.

Plötzlich stand Silke neben mir und beugte sich zu meinem Ohr. „Du schuft, hast es wohl nicht abwarten können. Mach deinen Mund auf, ich hab dir was mit gebracht“ sagte ich zu Patrik und schob ihm zwei Finger in den Mund. An seinem Blick erkannte ich, dass er meinen Geschmack erkannt hatte. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange, kuschelte mich an ihn und sagte „saug und leck meine Finger sauber mein Honigbärchen und hat es geschmeckt, sorry aber ich musste mich erleichtern“ bei diesem Satz sah ich wo Patty seine andere Hand hatte und den Gesichtsausdruck von Steffi die Stier gerade aus schaute um jeden Blickkontakt zu entgehen. „Steffi wollte, dass du sie auch schmecken solltest!“ und ich zog meinen Finger aus Steffis enger Muschi und führte sie an Silkes Lippen.

Patriks Hand war ganz schön eingesaut von Steffis Saft. Ich saugte, leckte und schmeckte Steffi. Als Patrik seinen Finger aus meinem Mund zog tauschte ich mit Patrik einen schönen und leidenschaftlichen Kuss aus. Steffi schien immer noch in einer fremden Welt gefangen. Ich stellte mich hinter sie, drehte ihr Gesicht in meine Hände zu mir und Blickte ihr tief in die Augen.

Die Lippen der beiden näherte sich in Zeitlupe bis sie sich zu einem Kuss trafen. Steffi küsste eher schüchtern, bis auch sie mit ihrer Zunge anfing aktiv mit meiner Zunge zu tanzen.

Aus meinem Augenwinkel sah ich wie Patrick freudestrahlend uns zusah und mir zuzwinkerte. Meine Hände erforschten Steffis jungen und knackigen Körper und auch sie wurde mutiger und ich spürte ihre und die Hand von Patrick auf meinem Arsch. Dieser Schlingel schoss es mir durch den Kopf als meine Hand sanft Steffis knackarsch knetend und auf Pattys Hand traf. Ich löste meinen Kuss schaute Steffi lächelnd in ihr verschmitztes und teils schüchtern blickendes Gesicht. Es war ein Traum, mit zwei so hübschen Schnecken, hier sein zudürfen. Da standen sie knutschend an der Theke und ich mitten drin. Als Silke sich aus dem Kuss löste Blickte sie erst Steffi in die Augen und anschließend mir. „Sorry ich muss Steffi kurz entführen“ sagte sie. Beide gingen Hand in Hand in Richtung der Toiletten. Als ich mich der Theke und meinem Getränk zudrehte, sah ich aus dem Augenwinkel wie Silkes Hand Steffi einen festen Klaps auf deren knackigen Hintern gab. Auf der Damentoilette angekommen drängte ich mich mit Steffi in eine Kabine und schloss rasch die Tür hinter uns. Und auch ihr müsst nun draußen bleiben, nur eure Fantasien dürfen mit rein und das Ende des Abends ausmalen. Ps.: Später haben wir von Steffi erfahren, dass der Barkeeper ihr Exfreund war.
Aber dazu vielleicht einander es mal mehr.

Wir hoffen, dass euch die Geschichte gefällt und ihr über die Rechtschreibfehler hin wegschaut.

*kuss*
Silke&Patrik

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