6te Stunde 6te Mann

Ich saß im Auto beim Atmen ließ ich völlig unbemerkt immer ein stöhnen von mir mein Unterleib lebte es vibrierte es wollte eigentlich gar nicht zur Ruhe kommen meine Beine zuckten in einer Tour. Der Fahrer bemerkte es und legte seine Hand auf meine Muschi. Er streichelte sie sanft und ich zuckte heftig bei den leichten Berührungen. „Na wie war dein Tag bisher du Schlampe“ ich gab ihm zu verstehen wie sehr ich es genießen würde und auch noch weiter genießen möchte. „So weit ist es ja nicht mehr kannst du, dich ja schon mal vorbereiten“ sagte er und massierte nun gezielt meine Perle was sofort wieder ein heftiges kribbeln von mir in meiner Muschi zu Folge hatte. Ich bewegte mein Becken als ob ein Schwanz in mir steckt und kurz drauf ließ er zwei Finger in mich gleiten und ich fickte seine Finger im Auto während er mit dem Daumen meine Klit massierte und es wunderte mich nicht das ich noch im Auto von einem weiteren Orgasmus überkommen wurde. Mein Körper ritt eine Welle der Höhepunkte jede Berührung an meiner Muschi brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Es war sehr geil.

Wir waren da er hielt an parkte das Auto und zog schließlich seine nassen Finger aus meiner Fotze. Traurig schaute ich ihn an bedankte mich aber brav bei ihm und gab auch ihm einen innigen Zungenkuss. Dann stieg ich aus und ging zum Hau……… Nanu es war gar kein Haus es war eine Scheune etwas verloren suchte ich nach etwas wo dran ich mich richten konnte und öffnete das schwere Tor. Ich musste kräftig dran ziehen bis es sich bewegte und nur langsam fuhr es zur Seite. Da plötzlich hörte ich ein rascheln hinter mir und bevor ich mich umdrehen konnte spürte ich zwei kräftige Männerhände an meinen Titten ich war etwas erschrocken, aber es war angenehm wie er meine Nippel zwischen seinen Fingern massierte und ich wusste hier bin ich richtig und schloss meine Augen. Er streifte mit seiner Hand hoch zu meinem Hals ganz zart und gefühlvoll und fuhr dann an meiner Schulter langsam den Arm hinunter bis zu meiner Hand dort kreiste er zärtlich über meine Handfläche und ich zuckte, weil es kitzelte aber auch sehr zärtlich und aufregend war. Ich fragte ihn ob er auch ein Kollege war, doch er sagte er kenne meinen Mann nur flüchtig er erzählte das sie sich auf der Straße getroffen hatten und mein Mann mich ihm angeboten hatte. Er es erstmal nicht glauben wollte bis er Bilder und Videos von mir ihm zeigte. Und da ich genau sein Fall wäre konnte er nur ja sagen, um mich zu sehen. Seine Worte schmeichelten mir ein Mann, der in mir mehr sieht wie nur das Fickobjekt der anderen. Ob es gut war wusste ich nicht, aber ich ließ mich drauf ein. Während unserem Gespräch streichelte er meine Hand mein Handgelenk und den Unterarm es war so gefühlvoll und hätte es gerne weiter genossen. Doch ich trete mich zu ihm meine Augen immer noch geschlossen rückte ich ihm näher seine Hand geleitete nun auf meine Rücken und nahm mich fest an sich. Dann öffnete ich leicht die Lippen und hauchte ihm zu das er mich küssen sollte. Ich spürte seinen Atem auf meinen Lippen und wusste das er mir näher kommt dann der erste zaghafte Versuch. Seine Lippen war so weich und schmeckten nach Labello. Ich musste lächeln und verteilte mit meinen Lippen den Stift von seinen Lippen auf meinen. Ich finde großartig, wenn Männer auch auf sowas achten und erneut hauchte ich ihm zu küss mich bitte. Dann kamen wir uns näher unsere Lippen berührten sich und ich fühlte seine weichen Lippen auf meinen. Er öffnete leicht sein Mund und auch ich erwiderte es und spürte kurz drauf seine Zunge, die durch meine Lippen geleitete und in meinen Mund meine Zunge suchte. Wir spielten mit unseren Zungen wir umkreisten uns wir pressten sie gegen einander und nach einer weile glaubte ich den Boden unter meinen Füssen zu verlieren, doch ich merkte wie er mich ganz festhielt und wir küssten uns weiter. Es war großartig er konnte so gut küssen und ich musste sehen wer er ist. Mit großen Augen schaute ich ihn an und es war……. Ein farbiger. Er hatte eine großartige dunkle Färbung einheitlich was ich sehen konnte ohne Flecken, das fand ich toll. Ich sagte zu ihm das ich mit allem gerechnet hatte aber nicht mit dem. Er schaute mich an und fragte ob ich ein Problem damit hätte und ich konnte ihn beruhigen das er nicht der erste farbige war in meinem Leben. Dann nahm er mich an die Hand und wir gingen in die Scheune. Er konnte die Tür leicht mit einer Hand zuschieben was mich schon beeindruckt hatte da ich meinen ganzen Körper brauchte, um diese zu öffnen.

Dann schaute ich mich in der Scheune um nichts ungewöhnliches Heu ballen, Stroh ein Traktor mit einem angehängten Anhänger, der aber leer war. Ich stieg auf den Traktor setzte mich auf den Sitz und spielte als ob ich losfahren würde dabei hüpfte ich leicht auf dem Sitz was meine Brüste in Bewegung brachte. Es war mit Absicht, aber ich machte so als ob ich es nicht bemerken würde. Seine Augen dagegen wussten genau was da grade passierte und er schaute, ohne zu blinzeln auf meinen schwingenden Titten. Ich fragte ob es ihm gefällt was er sieht und er nickte mir zu ohne den blick abzuwenden. Seine Augen klebten förmlich an meinen Nippeln und folgten egal wie sehr ich mich bewegte, um sie in Schwingen zu bringen. Irgendwie fand ich es lustig und lachte laut was ihn aus seinem Traum riss. Denke ich zu mindestens auf jeden Fall zeigte er wieder eigen Kontrolle und fragte mich warum ich lachen müsste. Ich sagte frech na das rumhüpfen macht schon kribbelig und grinste frech. Er kam zu mir hielt mir wie ein Gentleman die Hand hin und ließ mich absteigen. Er führte mich zu den Strohballen zog meinen Mantel aus und setzte mich auf den Heu ballen. Ein Stechen fuhr mir durch den Körper so weich wie man denkt ist Stroh gar nicht besonders an der nackten Muschi schmerzt es schon. Aber ohne es ihm groß unter die Nase zu reiben lehnte ich mich zurück und nahm so den Druck auf der Muschi weg und es war auszuhalten.

Er zog sich aus und ich betrachte mir diesen Mann. Er war kein Sportler, aber er war schlank und man konnte vereinzelt Muskeln erkennen. Während ich mir ihn anschaute landete meine Hand in meinem Schritt und arbeitete wieder Vorarbeit. Wobei da nicht viel fehlte um richtig feucht zu werden sein Umgang mit mir brachte meine Säfte schon zum Kochen. Dann drehte er sich zu mir und ich sah sein recht ausgeprägtes Gemächt was ich mit einem WoW kommentierte. Er grinste und kam zu mir er legte seinen Schwanz auf mein Bein und ich spürte wie gut es sich auf mir anfühlte und konnte kaum erwarten wie er sich in mir anfühlte. Aber bevor er loslegte entschuldigte er sich bei mir. Er Sagte das es normal nicht seine Art wäre und er sich mehr Zeit für eine Frau nehmen würde, um sie zu verwöhnen, aber er hätte leider nur eine Stunde Zeit. Ich fand es süß von ihm und im Kopf spielte ich kurz durch was da noch kommen könnte, wenn er das schon so sagte. Aber ich sagte ihm das wir ja fürs Ficken hier sind also sollten wir loslegen. Er fand meine Art damit umzugehen klasse und streichelte mein Gesicht bevor er mir erneut einen innigen Kuss gab und ich mich auf den Heu ballen niederließ es war mir egal das es juckte und das es pickte ich wollte diesen Mann in mir egal wie nur möglichst schnell. Ich öffnete meine Beine und zeigte ihm was schon ganz geil auf seinen Schwanz war, aber ich hatte ganz vergessen das er noch gar nicht so weit war. Doch er wusste sich zu helfen er streichelte meine Muschi mit seinem Schwanz er ließ sie über sie gleiten er drückte ihn dazwischen und ich stellte mir vor wie meine Schamlippen seinen Schwanz streicheln und ihn schön feucht machen. Je länger er seinen Schwanz an mir rieb um so mehr merkte ich das er fester und noch gewaltiger wurde. Aber es war nicht unangenehm groß eher ein stattliches Maß. Dann ein kleiner Stoß und sein Schwanz spaltete meine Schamlippen und er steckte in meiner feuchten Öffnung. Dann lehnte er sich vor griff nach meinen Brüsten und streichelte sie während sein Schwanz ganz langsam in mich eindrang. Doch er stoppte und fragte ob ich meine Tage hätte. Ich überlegte war ich etwa so weit und ich bekam einen roten Kopf wieso merkst du was? Er zog sein Ding aus mir und versuchte in mich zugreifen er steckte einen Finger in mich und da viel es mir ein der Slip war noch in mir drin und ich lachte. Zieh das mal raus und keine angst es ist nur ein Slip von einer anderen Frau. Verwundert schaute er mich an und zog ihn aus mir warum trägst du sowas in dir herum. Und ich konnte nur antworten, weil es mich geil macht er war ja schließlich benutzt. Er schüttelte den Kopf und meinte ihr Frauen seid einfach nur schräg. Ich ließ es so stehen da ich gefickt werden wollte und nicht in eine Grundsatz Diskussion enden wollte. Er legte das Ding bei Seite und begann von neuem er stieß wieder leicht in mich griff nach meinen Brüsten und schob langsam vor. Ich blickte in mich und in Gedanken stellte ich mir vor wie dieser kräftige Schwanz in meine Muschi vordrang. Immer weiter es wirkte fasst so als ob es kein Ende finden würde. Es war herrlich wie er mich ausfüllte und immer noch nicht alles in mir steckte. Bis ein kleiner Schmerz mir zeigte ok er ist angekommen. Nun steckte er komplett in mir drin und ich beugte mich vor ich musste sehen wieviel noch geht. Ich schaute ihn an und fragte fehlt noch viel? Nur ein Stück meinte er und ich bat ihm doch zu versuchen ganz in mich zu kommen ich möchte seinen Schwanz komplett in mir haben. Daraufhin schob er erneut gegen mich und tatsächlich er machte sich Platz und unsere Becken berührten sich fast nur ein winzig kleines Stück trennte uns voneinander. Auch wenn ich etwas schmerzen empfand ließ ich mir nichts anmerken. Es war herrlich ihn zu spüren und er fragte mich ist das so in Ordnung ich nickte und lehnte mich zurück mit den Worten ich gehöre ganz dir. Ich hob mit meinen Händen meine Brüste hoch so dass er einen großartigen Ausblick hatte während er mich ficken sollte. Und kurz drauf legte er los ganz langsam und mit viel Gefühl führte er seinen Schwanz in meinen Körper und wieder heraus meine Schamlippen ertasteten jede kleine Ader von seinem Schwanz und er saß stramm in mir dann wurden seine Stöße schneller und immer wieder presste sich sein Riesen Ding in mich. Was für mich bei jedem stoß leichte schmerzen bedeutete, aber es gefiel mir und ließ ihn machen. Ich stöhnte geil bei jedem stoß, um ihn zu zeigen das er beruhigt weitermachen kann und ihm zu zeigen wie schön es für mich war.

Mit seinen Händen stützte er sich mittlerweile auf meinen Brüsten ab aber nicht viel, sondern nur leicht das er sie noch kneten konnte und meine Brustwarzen massieren. Ich erlebte sehr sinnlichen Sex mit diesem Mann ungewohnt zu dem Anfang aber eine willkommene Abwechslung. Ich verlangte nach mehr Zärtlichkeit und wollte einen weiteren Kuss. Er legte sich vor auf mich und unsere Münder fanden zueinander während er eine kurze Pause machte und seinen Schwanz tief in mir ließ. Er zuckte was ich deutlich in mir spürte. Nach einem langen Kuss machte er weiter auch ihn machte es sichtlich Spaß und seine Blicke wanderten von meinen Brüsten zu meiner Muschi, in der sein Schwanz eindrang und wieder in meine Augen. Glaube so recht wusste er nicht was ihn am meisten gefiel anzuschauen, weil er sich nicht festlegen konnte. Dann wurden seine Stöße fester und auch tiefer was ich mit lauterem stöhnen begleitete nicht nur aus Geilheit nein es war auch wegen dem Schmerz, den er mir brachte. Ich, aber nicht wollte ihn zu unterbrechen nahm es hin und versuchte es zu genießen was nicht schwer viel. Immer und immer wieder stieß sein Schwanz gegen meinen Gebärmuttermund und brachte mir stechende Schmerzen was mich nur williger machte. Bis er schließlich so feste zustieß das ein Becken gegen meins knallte und ich ein spitzes Wimmern von mir ließ. Er hielt an und fragte mehr? Geil wie ich war konnte ich nur sagen, unbedingt. Darauf hin fickte er mich ohne Rücksicht unsere Becken knallten feste aneinander und sein Schwanz bohrte sich in mich. Es fühlte sich an als ob er mich aufstechen wollte und ich versuchte mein Becken zu drehen in der Hoffnung ihn in mich zu bekommen ohne dass es so heftig anfühlte. Beim stoßen fragte er mich erneut bist du dir sicher das du es willst. Und ich jammerte ja mach weiter ich will dich. Eine schier unendliche zeit rammte er förmlich seinen Schwanz in mir und ich merkte wie mir Tränen über die Wangen liefen. Und mein Wimmern in tiefes Stöhnen wechselte. Ich wünschte er müsste noch nicht kommen und dass ich es weiter genießen kann doch kurz drauf spürte ich wie eine dicke Ladung warmen Spermas in mich floss ich umklammerte mit meinen beinen seine Hüfte und zog ihn dabei feste in mich ich wollte das alles da bleibt wo es ist und nichts raus läuft. Ich wollte mich daran erfreuen wie es in mir ist. Ich zog ihn runter flüsterte ihm zu wie was für ein toller Mann er ist und wir küssten uns.

Bis ein Klingeln uns unterbrach es war sein Handy er hatte einen Timer gestellt und es war Zeit sich fertig zu machen ich würde gleich abgeholt. Beim Raus ziehen von seinem Schwanz merkte ich wie eine Ladung seines Spermas über meine Rosette lief. Ich massierte es etwas darauf und versuchte etwas in meinen Po zu drücken. Ich setzte mich hin nahm seinen Schwanz der Voll mit Sperma und meinem Saft war und machte wie es sich gehört ihn ordentlich sauber und er musste zucken während mein Mund seinen Schwanz sauber leckte und lutschte. Dann zog ich meinen Mantel über und wir warten auf das Taxi was mich zum nächsten Fick bringen sollte.

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