An der Strandbar

Ich war alleine in den Urlaub nach Holland gefahren. Ein paar Tage ans Meer um zu entspannen. Ich hatte den ganzen Tag in der Sonne gelegen und es ging auf 17 Uhr zu und ich beschloss mir ein Grolsch zu gönnen und ging zur Strandbar. Hier war noch nix los, ich war der einzige Gast. Ich bestellte mein Bier an der Theke und setzte mich an einen Tisch, als 2 weitere Gäste an der Theke ebenfalls bestellten. Ich blickte kurz auf. 2 Typen wie ich nur in Badehose bestellten ebenfalls Biere. Der eine klein und muskulös, der andere groß und schlank, aber sehr gut trainiert. Der kleinere von beiden bestellte, während der andere sich rücklings an die Theke lehnte. WOW dachte ich, er war wirklich gut gebaut, sein Sixpack war zwar nicht so definiert, aber dennoch gut im Theken Licht zu erkennen. Sein Hüftbereich war sehr schlank und seinen Lenden ohne jeglichen Speck. Dadurch lag seine Badehose im Beinbereich eng am Körper an und sein Paket zeichnete sich nur noch deutlicher ab. Er drehte sich seinem Kumpel zu und stieß mit ihm an und nahm einen tiefen Schluck. Der Kleine unterhielt sich angeregt mit dem Kellner und somit drehte er sich wieder rücklings an die Theke und nahm erneuten einen großen Schluck, bei dem ihm ein großer Teil über die Brust lief. Er stellte das Glas ab und verstrich sich das Bier auf der Brust und strich sich auch über seine Beule, als er mich erwischte, wie ich ihn genau beobachtete. Er grinste verlegen, nickte und prostete mir zu, was ich sogleich erwiderte und dabei auch zu hastig trank, so dass auch bei mir ein Teil am Mund vorbei lief. Er lachte laut auf. Als sein Kumpel ihm ein neues Bier reichte und ihn erneut in ein Gespräch verwickelte, wendete er sich ihm wieder zu. Er blieb jedoch mit dem Rücken der Theke zugewandt stehen und strich mit seiner freien Hand immer wieder über Brust, Bauch und ab und an auch an seine Beule, wenn sein Kumpel es nicht mitbekam, weil der weiterhin auch immer mit dem Barmann quatschte. Während der Unterhaltung der Dreien schaute er auch immer wieder zufällig in meine Richtung und bemerkte natürlich, dass ich ihn die ganze Zeit im Blick hatte. Während er über die Schulter wieder mit dem Barmann und seinem Kumpel sprach, steckte er immer mal wieder die Finger unter den Bund seiner Badehose. Das mir das natürlich auch nicht entging, bemerkte er wenn er wieder zu mir schaute und zwinkerte mir nun auch immer heimlich zu und leckte sich vielsagend über die Lippen.

Es ging auf 18 Uhr zu und der Barkeeper drehte die Musik auf. Party Time. Nach dem 2. Bier verabschiedete sich der kleine Kompakte mit, wie in Holland üblich, 3 Küsschen auf die Wange. Der Muskelprotz watschelte in seinen Flip Flops davon. Mein Flirt bestellte sich noch ein Bier wippte im Takt der Musik mit und sang den holländischen Text mit. Der Barkeeper fragte ihn etwas, aber aufgrund der Lautstärke konnte er ihn nicht verstehen. Also lehnte er sich über die Theke und präsentierte mir somit auch mal seinen strammen Arsch. Der Mann war einfach nur der Wahnsinn dachte ich, als er plötzlich auf mich zukam.

Er vergewisserte sich, dass ihn keiner sehen konnte, griff sich mit der freien Hand an der Sack und fragte mit seiner tiefen Bassstimme: “Willen we naar het toilet gaan?”- Ich verstand ihn nicht, somit kam er um die Bank herum und sagte mir das Ganze nochmal ins Ohr, wobei mich seine Lippen mehr als deutlich berührten.. “Willen we naar het toilet gaan?” – “Ich versteh´ Dich leider nicht!” – “Ben je Duits?” – “Ja aus Deutschland!” – “Wil je met me neuken?” – “Neuken?” – “Äh, in het Duits? Ficken?” – “Echt? Klar und wie!” – “Let´s go, I´m Henk!” grinste er. Er ging vor Richtung Toiletten und ich schaute mich um. Es war immer noch keiner da und hatte unser kurzes Gespräch mitbekommen und das wir nun beide auf die Toilette gingen. Er deutete mir mit dem Kopf an, ihm zu folgen, was ich auch sofort tat. Als ich den Toilettenraum betrat, stand er bereits am mittleren Urinal und ich stellte mich rechts neben ihn. Er pisste bereits im fetten Strahl, schließlich hatte er im Gegensatz zu mir bereits fast 3 Bier intus. Ich packte meinen Schwanz aus und wollte auch pissen. Gerade als mein Strahl heraus trat, hielt er seine Hand darunter und kostete von meiner Pisse, doch bevor er etwas sagen konnte, ging die Tür auf und ein Typ kam rein und stellte sich an das linke Becken und begann sogleich eine Unterhaltung auf Holländisch mit Henk. Allein schon seine Stimme ließ mich hart werden. Ganz unverblümt lehnte der Typ sich nach vorne und schaute mir auf den Schwanz. “De Duitser is er een hete vent!” – “Je kunt dat hardop zeggen, we wilden gewoon een beetje neuken toen je binnenkwam.” – “Hier is de sleutel tot de bergplaats. Veel plezier voor jou!” Er schüttelte ab und stellte sich zwischen uns und klatschte uns auf den Hintern und sagte in meine Richtung auf Deutsch: “Viel Spaß ihr 2!” und gab Henk einen Schlüssel. – Ich schaute erst ihn und dann Henk verdutzt an, der mich feist an grinste. “He gave us the key for the storeroom, there we´re gonna have a bit more privacy than here.” Er ging vor, rechts neben den Toiletten machte der Gang einen weiteren Knick und schon schloss er eine Tür auf. Als ich die Tür hinter uns geschlossen hatte, zog er seine Badehose aus und schob mir seine Zunge in den Hals und zog mir ebenfalls die Hose runter. Seine Hände waren überall und er war ein toller Küsser, Wir rieben unsere Schwänze aneinander und ich wollte auf die Knie gehen und ihm einen blasen, als er mich festhielt und sagte: “Ik wil geneukt worden door jou! Begrijp je dat? Ik wil je harde pik voelen!” und schon legte er sich auf einen Tisch und hob die Beine in die Luft und präsentierte seinen Arsch. Ich versteh zwar eigentlich kein Wort Holländisch, aber das begriff ich sofort: Fick mich, fick mich hart, ich will Deinen harten Schwanz spüren. Bevor ich etwas erwidern konnte, wurde die Musik noch mal lauter und ich hörte nur einen heftig, dumpfen Bass durch die Holzbalken pumpen. Ich fing auch gleich damit an, worum er mich gebeten hatte. Meinen harten Schwanz in sein Loch zu pumpen. “Oh ja, ja dat is goed. Oh Oh!” mit lauter tiefer Stimme kommentierte er mein Ficken. Seine Stimme wurde immer lauter, nur gut dass die Musik so laut war, dass uns hier keiner hören konnte. Durch das lange Flirten und den Blick auf seinen Megakörper vorhin an der Bar war ich gehörig spitz und rammelte mir ordentlich einen an ihm ab. Er genoss es nach wie vor mit lauter Stimme und feuerte mich auf Holländisch weiter an “Dieper, vaster, oh ja , geef me je sperma, schiet al…!” und den Gefallen tat ich ihm auch und spritze meine Schwanzsahne in seinen heißen und schmatzenden Arsch. Ahhhhhhh dröhnte mir laut sein Orgasmusschrei entgegen und ohne dass er Hand anlegte, ließ auch er seine Ladung los. Er spritzte sie auf den Bauch und verrieb sie sich sofort und leckte an seinen Fingern. Als er mein offenes Maul sah, steckte er mir den Finger in den Mund und danach küssten wir uns feucht und innig “Jij geile stingers, Hoe lang ben je nog in Renesse? Zo geil dat ik nog nooit geneukt ben!” Er kapierte, dass er mit Holländisch bei mir nicht weiter kam, wenn wir uns unterhalten wollten. “You´re a real good fucker, actually have I never been fucked so good. I want to repeat that for sure. For how long do you stay?” – “I only arrived today, so 6 more days!” Er zählte an seinen beiden Händen ab und grinste zufrieden. “So more than10 times to fuck me again! Now I better get going, I´m at the bar tonight, stick around if you like. I give you free drinks all night and then later we could go home together?” – “Then I´ll stick to soft drinks or else maybe I wouldn´t get stiff again!” – “Oh yeah, that would be a shame!”

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