Auf dem Parkplatz

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Diese Geschichte entstand aus einem Setup für ein Rollenspiel mit einer Spinlerin, die in ihren Fantasien gerne wehrlos unterworfen, gedemütigt, verbal erniedrigt und in devoten Zwangspositionen hart sexuell benutzt werden möchte.

Du hast beschlossen, dass es Zeit ist, sich mal wieder etwas Neues zu gönnen. So hast du die Dessous-Geschäfte der Innenstadt heimgesucht und bist nach erfolgreichem Beutezug mit Tüten und Beuteln beladen schließlich bei deinem Wagen angelangt. Es ist schon dunkel und der Parkplatz, den du durch Zufall gefunden hast, ist unbeleuchtet, in keinem Fenster der verfallenden Häuser rundum brennt Licht, und dein Auto ist das einzige hier in dem kleinen Innenhof.
Dir ist schon etwas unheimlich und du beeilst dich deshalb, die Kollektion frecher Dessous, die du erstanden hast, in den Kofferraum deines Wagens zu packen. Als du dich gerade über die ersten Tüten hinüberbeugst, hörst du ein Rascheln, blickst in die Richtung und siehst gerade noch, wie ein besonders witziges Stück, einen „French Knicker“, aus einer der vollen Tüten rutscht und auf den dunklen Boden landet. Du blickst entgeistert hinterher als sich zu allem Unglück auch noch die Tüte mit den weichen Hanfseilen in Bewegung setzt und ebenfalls im Dreck landet. Mit einem genervten Stöhnen kippst du vornüber und schlägst frustriert mit den Fäusten auf das Bodenpolster. Gerade willst du dich aufrichten, als du plötzlich in Höhe der Taille einen Schlag auf den Rücken erhältst. Dir bleibt fast das Herz stehen, es wird dunkel um dich und dein erschrecktes „Autsch“ erstirbt dumpf im Wageninneren. Du brauchst einige Augenblicke, dir darüber klar zu werden, dass du noch bei Bewusstsein bist und nur die Beleuchtung im Wageninneren ausgegangen ist. ‚Auch DAS noch‘, denkst du. Allmählich wird dir klar, was geschehen sein muss: Irgendwie muss die Kofferraumklappe heruntergekommen sein. Der Schmerz im Rücken ist erträglich und klingt schnell ab, vermutlich bist du mit dem Schrecken davongekommen.
Dir wird bewusst, in welch verfänglicher Lage du dich befindest, breitbeinig vor dem Kofferraum stehend, den Oberkörper weit vorübergebeugt, faktisch eine Einladung auf dem Silbertablett mit großen, leuchtenden Pfeilen. Panisch versuchst du, dich aufzurichten, doch gleich, mit welcher Kraft du dich abstützt und deinen Rücken gegen die Klappe drückst, sie bewegt sich nur um wenige Zentimeter und federt wieder zurück. Es ist fühlt sich fast an, als drücke jemand von außen dagegen. Du kreischst erschrocken, als du spürst, wie etwas dich berührt. Ja, da ist eindeutig jemand dort draußen, direkt hinter dir.
„Hilfe, bitte helfen sie mir, ich stecke fest!“ schreist du, so laut du kannst und drückst erneut gegen den Wagenschlag.
Du bekommst keine Antwort und die Klappe wird nun noch fester nach unten gedrückt. Du spürst fremde Körperwärme durch den dünnen Stoff deiner Kleidung und als du dich zwingst, ruhig zu atmen, hörst du deutlich das raschelnde Geräusch, wie eine Tüte durchwühlt wird. Du schreist, stöhnst, jammerst und bettelst, dass man dir doch bitte helfen möge, dass du Angst hast und nach Hause möchtest. Doch wer auch immer da hinter dir die Klappe in ihrer Position hält, er scheint nicht vorzuhaben dir zu helfen, vielleicht hat er dich sogar vorsätzlich in diese Lage gebracht. Du fängst an zu weinen, als du bemerkst, wie links und rechts von dir die Kofferraumklappe in ihrer Lage fixiert wird, sicherlich mit den weichen Hanfstricken, die du für ganz andere Zwecke gekauft hast und Bilder von kunstvoll verschnürten Körperteilen schießen für Augenblicke durch deinen Kopf. ‚Echt mieses Timing!‘, denkst du und schreist und tobst, doch der Unbekannte hinter dir würdigt dich keiner Antwort.
Du erstarrst vor Entsetzen, als mit einem Ruck dein Mantel und Rock nach oben gerissen werden und trotz der Dunkelheit zugleich mit deinen bleichen Hinterteil die Tatsache entblößen, dass du darunter halterlose Strümpfe trägst und nichts sonst. Vor Furcht und Scham und möchtest am liebsten im Boden versinken.
„Na was für ein Schweinchen haben wir denn hier“, hörst du erstmals eine voluminöse Stimme, „Hast wohl vergessen, dich richtig anzuziehen? Oder musstest du schnell weg, weil seine Frau kam? Na egal, kann mir nur recht sein“.
Große, kräftige Hände legen sich wie selbstverständlich auf die weiche Haut deines Pos und walken ihn kraftvoll durch. Bald schon schiebt sich eine Hand tiefer, fährt gegen deinen Widerstand und den Versuch, die Beine zusammenzupressen, zwischen deine Schenkel und presst sich auf dein Allerheiligstes und den Hügel darüber. Du tobst in ohnmächtiger Wut ohne dich wehren zu können, deine Haltung lässt dir kaum Bewegungsspielraum, jedes Aufbäumen und Drehen schmerzt an Rücken und Becken. Du kreischst erschreckt auf, als durch dein Gezappel plötzlich die Innenbeleuchtung wieder angeht und versuchst verzweifelt und halb geblendet, dich seitwärts aus dem Kofferraum zu winden. Die Hand löst sich von dir und ein klatschender, schmerzhafter Hieb auf deinen nackten Hintern lässt dich erstarren. Bevor du dich gefangen hast, hat der Unbekannte ein weiteres der Seile um deine Hüften geschlungen und fixiert dich zusätzlich so stramm, dass du dich kaum noch rühren kannst und die Seile sich schmerzhaft in dein Fleisch graben. Nun drängt sich sein Unterleib zwischen deine Schenkel und du spürst deutlich eine Beule, die sich gegen deinen Hintern presst. Verzweifelt versuchst du, deinen Peiniger mit den Händen wegzustoßen, was dazu führt, dass der deine Handgelenke auf die gleiche Weise wie deine Hüften fesselt. Du kannst dich nun nicht einmal mehr abstützen und dein Oberkörper und Gesicht werden in die Einkaufstüten gedrückt. Vor Angst und ohnmächtiger Wut zappelst und schreist du immer wilder, bis deine Stimme heiser wird, während der Kerl da draußen ganz ungerührt abwechselnd deinen exponierten Po, deine Schenkel und deinen Schritt mit fordernden Bewegungen erkundet. Du glaubst vor Scham zu vergehen, als er zwei Finger ungeniert durch deinen Spalt reibt und deine Perle bei jeder Vorwärtsbewegung mit kreisenden Bewegungen stimuliert und dir treten dabei immer wieder die Bilder von gefesselten Frauen mit abgebundenen Brüsten vor Augen.
Dein Körper schmerzt, von unten drückt der Wagenrahmen gegen dein Becken, von oben die Klappe und die Seile scheinen sich bei jeder Bewegung tiefer in deinen Körper zu sägen. Deine Hilfeschreie sind inzwischen verstummt, du weinst mit leisen Schluchzern und offensichtlich bemerkt der Fremde deinen abebbenden Widerstand, denn er setzt nun einen Finger an dein Allerheiligstes und führt ihn mit drehender Bewegung in dich ein, erforscht in aller Ruhe tastend dein Innerstes und zieht ihn wieder heraus. Du hörst ihn Luft durch die Nase ziehen und dann wieder seine Stimme – sonor und amüsiert klingt sie: „Oh, du kleine Schlampe, das gefällt dir also“.
Zunächst weißt du nicht was er meint, bis dir dämmert, dass du feucht bist. Aufnahmebereit. Wie zur Antwort hörst du das charakteristische Ratschen eines Reißverschlusses und kurz darauf spürst du, wie etwas Fremdes gegen deinen Eingang stößt. Der Mann hinter dir setzt an und schiebt sich allmählich vorwärts. Du wimmerst und versteifst dich. Anscheinend hat die minutenlange Stimulation jedoch mehr Wirkung hervorgerufen als dir bewusst wurde, denn so sehr du deine Beckenbodenmuskulatur auch anspannst, der Mann hinter dir führt seinen Schwengel unaufhaltsam in dich ein. Du fühlst dich, als würdest du dabei langsam in zwei Teile gespalten.
„Ah, schön eng“ ist sein erfreuter Kommentar. Als der Fremde, der seine Hände nun in deine Hüftbeugen gelegt hat, schließlich seinen Unterleib gegen das weiche Fleisch deines Allerwertesten presst und dabei sein Becken wippt, glaubst du, noch nie zuvor so gedemütigt worden zu sein. Ein wildfremder Kerl nutzt deine Hilflosigkeit aus und befriedigt seine niedersten Gelüste an dir, als seist du einfach nur ein Ding, ein Objekt. Und er tut das mit einer Selbstverständlichkeit als sei es das Normalste der Welt und du nur zu dem Zweck da, ihm beim Ausleben seiner Triebe zu dienen. Das lässt dir abwechselnd kalte und heiße Schauer über den Körper jagen. Du bist wütend und frustriert, sowohl wegen des Fremden, der dich gegen deinen Willen benutzt, wie auch wegen deines Körpers, der dich verrät, indem er das Vordringen des fremden Fleisches durch aufsteigende Hitze sowie das Gefühl von Schmetterlingen, die flügelschlagend deine Haut bedecken, reagiert. In einem letzten Aufflammen von Widerstand versuchst du nochmals laut um Hilfe zu rufen, doch nur krächzendes Stöhnen entringt sich deiner Kehle. Der Fremde scheint das zu missverstehen, zieht sich langsam aus dir zurück ohne dich jedoch freizugeben und schiebt sich dann wieder nach vorn, diesmal jedoch etwas kräftiger. Du stößt ächzend die Luft aus, als er auch schon zum nächsten Stoß ansetzt. Fast unmerklich steigt das Tempo seiner Bewegungen und immer derber wird sein Aufprall auf deinem Hintern. Dir wird trotz der Kälte langsam heiß. Zum einen ob seiner Körperwärme, zum anderen spürst du eine Hitze, die aus deinem Mittelpunkt strahlt und dich zu verbrennen scheint.
Fast musst du lachen, als du dir die Absurdität deiner Situation vor Augen führst: Du, breitbeinig vorübergebeugt, Gesicht und Oberkörper auf den Kofferraumboden gepresst, dein Mantel und Rock über den blanken Hintern hochgeschoben und ein gesichtsloser Fremder, der seine Erektion in dich hämmert und dafür sorgt, dass dir gleichzeitig Tränen der Scham und Ohnmacht aus den Augen rinnen, dir jeder Stoß die Luft aus den Lungen treibt und dein Körper unbewusst seine rhythmischen Bewegungen kontrapunktiert…
Doch halt, nein, nicht das! Dir wird bewusst, wie dein Becken seine Stöße erwidert, sich im richtigen Moment neigt und wiegt. Das kann doch nicht wahr sein, nicht SO!
Erneut versuchst du zu bocken, auszuweichen, dich nicht selbst auf die Rolle des stumm duldenden Stockholm-Syndrom-Opfers zu reduzieren. Doch das scheint ihn nur noch mehr anzuheizen. „Oh ja, wehr dich… mach dich eng… Bock ruhig, du Schlampe… Oh Mann, ist das geil!“, feuert er dich stakkatoartig an. Noch heftiger rammt er seinen Unterleib gegen dich, immer wieder klatscht seine blanke Handfläche schallend auf deinen Po und er verhöhnt dich dabei: „Na, du geile Drecksau, das gefällt dir, was? Magst es gern härter? Oh, ich spür richtig, wie du ausläufst, du versautes Fickstück. Aber wart’s nur ab, das ist noch gar nichts, freu dich schon drauf, wenn ich RICHTIG loslege…“, und verharrt schließlich im Scheitelpunkt seiner Vorwärtsbewegung. Du glaubst einen Moment, das Martyrium sei vorbei, bis sein Becken in sanften Bewegungen zu kreisen beginnt. Gleichzeitig greift er um dich und findet mit traumwandlerischer Sicherheit den Punkt, wo all deine Nerven blank liegen. Dir fliegt fast der Schädel weg, als seine Finger einen wilden Tanz beginnen, der dir ein euphorisches Stöhnen entlockt, während sein Becken in steter Bewegung bleibt, dich in alle Richtungen dehnt und sein fester Unterbauch sich an deinem Hintern reibt. Jede seiner Schmähungen fühlt sich an wie ein Schlag und brennt wie Feuer, das sich tiefer und immer tiefer in dich frisst und jede Faser deines Selbst glühen lässt. Du spürst, wie sich, ausgehend von deinem Zentrum, Druck in dir aufbaut und ausbreitet, bis du wie eine gespannte Feder zu vibrieren scheinst. Was wenn dein Peiniger Recht hat? Wenn du wirklich nichts weiter bist als …? Dir klingeln die Ohren von seinen Worten und immer wieder schießen dir Bilder vor Augen, die dich in ähnlichen Situationen zeigen, dein Gesicht stets vor Ekstase leuchtend. Ist es nicht so, dass du das Geschehen sogar ein wenig genießt? Hilflos, gedemütigt, benutzt? Deine Fantasie gaukelt dir im Sekundentakt Szenerien vor, die so unerhört, so widerlich sind, dass du schaudernd erzitterst, … so frivol.
Vergessen sind Scham und Ohnmacht, Verlangen durchflutet dich, wilde, unbändige Lust. Du bist bereit, es zuzulassen, fieberst der Erfüllung entgegen. Verräterisch fängt dein Unterleib an zu zucken, als du verzweifelt versuchst, deinen Schoß fester gegen den Speer in dir zu pressen. Du möchtest, dass er weitermacht mit dem verhassten Rein und Raus. Doch der Fremde hat andere Pläne.
„Na da schau an. Weißt du, als ich dich da so stehen sah, dachte ich gleich: ‚Na guck dir doch mal diese rossige Stute an, die scheint es ja mächtig nötig haben, richtig durchgefickt zu werden, so wie die mit ihrem Arsch aus dem Kofferraum wackelt‘, und siehe da, du HAST es nötig. So nötig, dass du mich anbetteln wirst, weiterzumachen.“
Sagt es und zieht sich aus dir zurück, bis du schmerzhafte Leere spürst, wo eben noch pulsierender Druck Erfüllung verhieß. Er ist noch da, noch hinter dir, du fühlst seine Präsenz. Seine Unterschenkel pressen sich nach wie vor gegen die Innenseite der deinen, du vermeinst sogar, das Beben seiner Männlichkeit unmittelbar vor deinem klaffenden Eingang zu spüren. Mit einem klagenden Schrei versuchst du vergeblich, dein Becken nach hinten zu stoßen, doch nicht im Bemühen, den Kerl von dir fern zu halten. Frustriert heulst du auf, als die Seile einmal mehr an deiner Haut zerren. Verächtliches Schnaufen ist seine Antwort. „Sag es“, fordert er dich auf, „Na los, du läufige Fotze, sag mir was du willst“. Dir wird übel. WIE hat der dich gerade genannt, läufige … WAAAS?!? Eine weitere Woge der Scham brandet über dich, als ein wisperndes Stimmchen in deinem Kopf anfängt, die unsäglichen Worte in monotonem Singsang zu wiederholen. Bald schon stimmt ein weiteres ein, dann noch eins und noch eins, bis ein ganzer Chor es mit solcher Intensität zu wispern scheint, dass dein Kopf dröhnt. Das Schlimmste daran ist, dass dich die Ungeheuerlichkeit seiner Schmähungen nicht einmal mehr stört, sondern dich nur umso heftiger nach weiterer Berührung gieren lässt und du momentan nur zu bereit bist, seine Sicht auf dich zu teilen.
Du erbebst, als er sein Glied in ganzer Länge durch deinen Spalt zieht, Sterne tanzen vor deinen Augen. „Komm, sag es, willst du mehr?“, schmeichelt er lauernd.
Das kann er doch nicht wirklich ernst meinen, immerhin vergewaltigt er dich gerade, reduziert dich auf das Organ zwischen deinen Schenkeln, das so unglaubliche Gefühle bescheren kann…
„Ja“.
Wie bitte, wer hat das gesagt? Entsetzt wird dir bewusst, dass du im Rhythmus der Stimmen in deinem Kopf immer wieder dein Ja wiederholst.
„Ja-Aaah“, stöhnst du, als er seine Lanze mit einem Ruck wieder in dir versenkt, ‚Bis zu den Eiern‘, hallt es in dir nach. Dir vergeht Hören und Sehen. Du fühlst dich über jedes Maß gedemütigt und genau das scheint den Genuss, den dir das maßlose Ausgefülltsein bereitet zu potenzieren.
Dein Peiniger nimmt einen neuen Rhythmus auf, langsam und gleichmäßig wie ein Uhrwerk fährt sein Organ nun ein und aus und die Geräusche, die dabei entstehen, verraten, dass dein Nektar nicht versiegt. Ihm scheint das zu gefallen, erneut greift er deine Hüften, doch bald rutschen seine Hände höher und suchen deine Brüste, aber seine Stellung erlaubt ihm nicht, weit genug in den Spalt nach innen zu langen. Frustriert krallt er sich umso fester in deine Hüften und spreizt deine Pobacken dabei weit auseinander. Die Geschwindigkeit und Kraft seiner Stöße nimmt zu und a****lische Begierde lässt jegliche Ratio verstummen. Ohne dass es dir bewusst wird, legen sich deine Beine um seine Hüften, verschränken sich und intensivieren seine Stöße zusätzlich. Längst hast du jede Gegenwehr vergessen, genießt es, ein ums andere Mal kraftvoll aufgespießt zu werden. „Ja-ja-ja“, stöhnst du im Takt seiner Stöße und krümmst den Rücken wie ein rolliges Kätzchen, „fick mich … ich brauch es so sehr, oh, … FUCK!“ und kommst mit der Intensität eines Stromschlags… und erwachst schweißgebadet in deinem zerwühlten Bett.

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