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Dauerhafte Keuschhaltung

Liebe Leserinnen und Leser ­čÖé

Wie vielen aufgefallen ist, habe ich meine Berichte nicht weitergeschrieben. Dies lag daran, dass wir tats├Ąchlich die Keuschhaltung abbrechen mussten. Wir waren auf verschiedensten Reisen, es kam eine schwere Erk├Ąltung dazu und eins f├╝hrte zum anderen.

Nun ist es aber so, dass ich seit dem 23.05.2016 wieder keusch gehalten werden. Ich m├Âchte Euch wieder live daran teilhaben lassen. Und wie auch beim letzten Mal ist es erw├╝nscht, dass Ihr geil kommentierte, liked und auch Vorschl├Ąge einbringt, wie meine Ehe-Herrin mich weiter benutzen k├Ânnte. Wer wei├č, vielleicht wird ja auch jemand mit einbezogen…

Woche 1
Das ganze fing jetzt damit an, das Claudia und ich uns neulich mal unser Sexleben unterhalten haben. Zum ersten Mal hat sie auch gesagt, dass es manchmal etwas langweilig ist oder aufgepeppt werden k├Ânnte. Ich habe nat├╝rlich meine Chance gewittert und gesagt, dass sie doch einfach mal sagen soll, was sie probieren m├Âchte. Ich bin f├╝r alles bereit. Wir k├Ânnen auch gerne mal nen Dreier mit ner Frau oder auch einem Mann machen, ich will einfach nur das sie mal sagt, was ihr gef├Ąllt. Sie wird mich schon nicht abschrecken.
Nach einigen Tagen habe ich nochmal nachgefragt, was denn jetzt sei. Sie sagte
„Ich fand es eigentlich ganz geil damals, als Du im K├Ąfig warst. Das k├Ânnten wir mal wieder machen. Und diesmal l├Ąnger“
Die Idee hat mir nat├╝rlich auch gleich wieder gefalllen. Als ich dann wieder mal auf Dienstreise war hab ich ihr abends geschrieben, ob wir das demn├Ąchst mal wieder angehen wollen. Ihr Antwort war einfach nur
„Ja, ok. Wenn Du wieder heim kommst am Montag, legst Du ihn gleich an. Die alte Regel gilt noch, wenn Du bei 85 kg bist gehen wir mal wieder in einen P├Ąrchenclub. Mir hat es auch gefallen, wenn ich mich sexy kleide wenn ich alleine weggehe und Dir Gedanken machst, f├╝r wen ich das jetzt wohl tue. Auch das wird es ├Âfter geben, also wundere Dich nicht“
Ich ├╝berlege. Krass, 85kg. Derzeit bin ich bei 88,8. Hei├čt das jetzt, ich darf vorher garnicht aus dem K├Ąfig raus? Naja, wir werden sehen. Ich werde so geil, dass ich mal wieder ein bisschen auf verschiedenen Internetseiten rumsurfe und zum Thema Keuschhaltung, Melken, Cuckold etc. lese. Ich schreibe Claudia eine Email, schreibe verschiedene Ideen und Praktiken rein und sage ihr, dass ich mich echt drauf freue. Sie soll das mal so richtig genie├čen und mich benutzen, wie es ihr gef├Ąllt. Ich werde schon sagen, wenn es mir zu weit geht.
Unter anderem schicke ich ihr in der Email einen Link zu einer Pornoseite, die t├Ąglich Gratisvideos anbietet. Sie soll sich das mal anschauen und vielleicht ein paar Ideen holen. Ich bin am Ende so geil, dass ich meinen Schwanz nochmal wichse und dabei ins Klo spritze. Was ich da noch nicht wu├čte, das w├╝rde f├╝r eine lange Zeit mein letzter Orgasmus sein…
Montag, 23.05. bin ich wieder zu Hause. Wir begr├╝├čen uns lieb und ich gehe erstmal duschen, es war ein langer Flug. Als ich rauskomme lege ich gleich den K├Ąfig an und lege den Schl├╝ssel zu ihren Sachen f├╝r den n├Ąchsten Tag. Mal schauen, ob sie es versteht.
Am n├Ąchsten Tag fahre ich ins B├╝ro und Claudia bleibt zu Hause. Sie ist noch bis Mittwoch krank geschrieben. Auf der Arbeit angekommen schreibe ich ihr in Whattsapp, nachstehend der Dialog den wir gef├╝hrt haben
„Hast Du eigentlich die Email und die Seite gesehen, die ich geschickte habe?“
„Email ja, Seite Nein. Ab sofort ist das nur meine Sache. Den Schl├╝ssel habe ich mitgenommen“
„Was ist nur Deine Sache, wie meinst Du das?“
„Das Sexleben. Das ist ab sofort nur meine Sache“
„Habe ich denn gar keins mehr? :-)“
„Deins besteht darin, es mir recht zu machen. Wenn Du Dich richtig gut anstellst, wirst Du belohnt“
„Ok ich gebe mir M├╝he, es Dir Recht zu machen.“
„Gut so“
„Was f├╝r Belohnungen hast Du Dir eigentlich so vorgestellt?“
„Das entscheide ich dann im Einzelfall, das geht dich erstmal nichts an“
Wow, krass. Sie hat einen richtig heftigen Ton drauf, kommandiert mich rum und sieht wohl, dass ich garnichts mehr zu melden habe. Irgendwie ist der Gedanke erregend und mein Schwanz r├╝hrt sich im K├Ąfig. Aber was soll ich machen, erstmal abwarten.
Am Donnerstag (der 26.05. ist ein Feiertag) machen wir zusammen eine Motorradtour. Ich bin unsicher, ob ich den K├Ąfig unter der engen Motorradhose tragen kann. Ich frage meine Ehe-Herrin, ob sie den Schl├╝ssel mitnimmt, falls das zu unbequem wird. Sie sagt zwar das sie ihn mitnimmt, aber gut findet sie es scheinbar nicht…
Unterwegs merke ich das es wirklich sehr unbequem ist und frage, ob ich den K├Ąfig ausziehen darf. SIe gibt mir den Schl├╝ssel und ich fahre den Rest ohne K├Ąfig weiter.
Zu Hause angekommen sage ich „Ich zieh ihn gleich wieder an, oder?“
Sie sagt ohne mich anzuschauen „Das solltest Du besser. Und dann mach Dich an den Grill, Steaks sind rausgelegt.“
Ich gehe ind Bad, packe meinen Schwanz wieder ein. Anschlie├čend mache ich den Grill sauber und fange an zu grillen. Sie kommt kurz raus „ich geh mich mal duschen und frisch machen“
Ich sehe irgendwann, dass sie im Wohnzimmer sitzt, nur einen Bademantel an hat. Sie gibt sich keine gro├če M├╝he, sich komplett zu verdecken. Ihre M├Âpse h├Ąngen leicht raus und ich kann ihre Beine komplett sehen. Wow, echt geil. Ich gehe zu ihr und k├╝sse sie intensiv, streichel sie ├╝berall. Sie grinst wissend… Ich frage
„Darf ich DIr einen Wein bringen?“
Sie l├Ąchelt „Ja gerne, einen wei├čen bitte. Und dann deck mal hier den Tisch, ich ruhe mich noch aus“
Ich ├Âffne eine Flasche und bringe ihr ein Glas, dann decke ich den Tisch und mach mich wieder an den Grill.
Als das Essen fast fertig ist, komme ich rein und sehe, dass ihre Beine in Nylons verpackt sind. Ich frage „Ziehst Du Dich doch nochmal an?“
Sie ├Âffnet den Bademantel und ich sehe, dass sie nur halterlose Str├╝mpfe drunter an hat „Nee, mir war kalt an den Beinen, so ist es besser.“
Wir essen, sie trinkt noch ein Glas Wein und als wir fertig sind befiehlt sie mir
„R├Ąum mal auf und sp├╝le, ich gehe schonmal ins Wohnzimmer vor den Fernseher“.
Nachdem ich sauber gemacht habe setze ich mich zu ihr, wir schauen noch etwas fern. Sie legt ihre hei├čen Beine auf meinen Scho├č und ich streichel sie die ganze Zeit, kraule die Beine, streichel ├╝ber ihre F├╝├če….Ich werde irgendwann geil und will weiter machen da sagt sie „Nee, ich bin heute glaub ich doch zu m├╝de. Lass nur noch etwas fernsehen.
Entt├Ąuscht akzeptiere ich nat├╝rlich ihre Entscheidung. Irgendwann sagt sie „Ich mag ins Bett. Geh mal noch die Pflanzen gie├čen und dann bring mich ins Bett“
Ich gehe auf die Terrasse und gie├če die Blument├Âpfe, anschlie├čend gehe ich ins Schlafziimmer, wo sie schon komplett nackt unter der Decke liegt.
„komm, zieh Dich aus leg Dich zu mir, ich mag kuscheln“.
Wir schmiegen unsere nackten K├Ârper (ich trage nat├╝rlich noch den K├Ąfig) aneinander und streicheln uns, sehr z├Ąrtlich und liebefvoll. Ich k├╝sse ihren Nacken, ihren R├╝cken, streichel ihren Po. Wir atmen beide immer schneller und heftiger… ich gehe langsam nach unten und sie l├Ąsst es zu. Ich gehe zwischen ihre Beine, lecke einmal ihre Muschi, genie├če ihren Geschmack, dann sauge ich an der Klitors, spiele mit meiner Zunge daran, immer schneller und schneller bis sie st├Âhnen zum Orgasmus kommt. Sie schmeckt so geil, ich m├Âchte immer weiter machen, aber sie mit meinen Kopf zwischen die H├Ąnde zieht mich hoch. Wir k├╝ssen uns noch einmal, dann sagt sie „Ich mag jetzt schlafen“.
Ich sag ich m├Âchte nochmal an den PC, ob das ok ist.
„Ja klar, geh ruhig. Ach nochwas, morgen fr├╝h, wenn Du aufstehst, machst Du das Bett. Ich habe es satt, dass es hier immer so unordentlich aussieht. Ich frage Dich nicht mehr danach, tu es einfach, verstanden?“
„Ja, ich habe verstanden“.
„Gut“ l├Ąchelt sie mich an
Mir pocht der Schwanz und die Eier. Ich bin es nicht mehr gewohnt, den K├Ąfig zu tragen und nen Steifen zu kriegen. Das zieht immer so schlimm an den Eiern. So funktioniert der K├Ąfig ja auch, man WILL gar keinen Steifen haben.
Ich sage ihr „Mir zieht es ganz sch├Ân in den Eiern, das schmerzt ein bisschen.“ Ich hoffe, sie l├Ąsst mich vielleicht mal raus. Doch ihre harte Antwort ├╝berrascht mich und mach mich gleichzeitig ziemlich geil. Ohne zu l├Ącheln sagt sie
„Gew├Âhn Dich lieber dran. Das bleibt jetzt erstmal eine Weile so“
Das war’s. Selbst Schmerzen l├Ąsst sie mich ertragen. Ich finde es geil, wenn sie so ist und bin gespannt, wie es weiter geht.
Der Freitag verl├Ąuft sehr ruhig. Claudia f├Ąhrt ins B├╝ro, ich habe den Tag frei. Ich verbringe den Tag damit, verschiedene Aufgaben im Haus zu erledigen. Mittags passiert etwas doofes, mir rutscht ein Ei aus dem Schwanzk├Ąfig raus. Als Claudia heim kommt, frage ich nach dem Schl├╝ssel um ihn wieder neu anzulegen. Dabei stelle ich ihn enger ein, das quetscht zwar etwas mehr aber ich hoffe er h├Ąllt dann besser.
Samstag haben wir sehr viel vor. Unsere Wohngemeinschaft ist verabredet, um verschiedene Arbeiten am Haus zu erledigen und Abends sind wir bei Freunden zum Spielabend. Wir stehen also fr├╝h auf arbeiten bis zum Nachmittag. Wir sind danach beide sehr geschwitzt und gehen nochmal duschen. Danach essen wir eine Kleinigkeit, Claudia beh├Ąlt dabei die ganze Zeit nur ihren Bademantel an, w├Ąhrend ich mich schonmal angezogen habe. Nachdem wir uns gest├Ąrkt haben, sagt Claudia „Komm,wir gehen ins Schlafzimmer. Du darfst mich mal eincremen und ein bisschen verw├Âhnen.“
Wir gehen ins Schlafzimmer und sie liegt nackt vor mir. Ich nehme die Bodylotion und massiere sie komplett ein. Am Hals, Br├╝ste, Bauche, Beine, F├╝├če. Dann dreht sie sich um und ich mache auf der R├╝ckseite weiter. Sie wei├č genau, wie gemein es ist, dass sie so nackt vor mir liegt und ich ihren kompletten K├Ârper anfassen darf, ohne das mein Schwanz hart werden kann. Nach einer 30-min├╝tigen Massage dreht sie sich wieder auf den Bauch. Ich lege mich daneben und wir k├╝ssen uns sehr lange. Wir liegen einfach nur da, ich streichel sie ein wenig und wir k├╝ssen uns. Es ist sehr sch├Ân und ich merke, wie sie immer erregter wird. Mein Finger wandert zwischen ihre Beine und ich reibe ihre feuchte Muschie, spiele an der Klitoris. Wir k├╝ssen uns immer weiter und ihr Becken f├Ąngt an sich zum Rhytmus meiner Hand zu bewegen. Ich gehe kurz mit meinem Kopf zwischen ihre Beine, lecke ihre M├Âse, schmecke den Saft, sauge an der Klitoris. Dann lege ich mich wieder neben sie und k├╝sse sie w├Ąhrend meine Hand ihre feuchte Muschi streichelt und reibt. Sie st├Âhnt immmer lauter, dann nehme ich meinen Mittelfinger und dringe langsam in sie ein. Eigentlich steht sie garnicht darauf, gefingert zu werden, sie findet es eher unangenehm. Aber heute st├Âhnt sie gleich laut auf, scheinbar hat sie mal wieder was in ihrer Fotze gebraucht. Ich fingere sie langsam, ficke sie mit meinem Finger als w├Ąre es mein Schwanz. Dabei k├╝ssen wir uns immer intensiver und sie st├Âhnt in meinen Mund. Nach einigen Minuten wei├č ich was sie braucht und gehe wieder zwischen ihre Beine, lecke ihre Klitoris, spiele mit meiner Zunge daran. es dauert nur wenige Sekunden und sie kommt heftigst zum H├Âhepunkt. Sie krallt sich in der Decke fest und schreit f├Ârmlich. So einen heftigen Orgasmus habe ich bei ihr selten gesehen. Wir umarmen uns, k├╝ssen uns weiter, ihr K├Ârper scheint ewig weiter zu zucken. Nach einer Weile beruhigt sie sich wieder, wir kuscheln noch einige Minuten. Sie sagt
„Wow, das war toll. Hol mir mal meine Coke Zero, ich habe Durst.“
Kein Bitte, keinerlei Gedanken daran, mich vielleicht irgendwie zu befriedigen. Es ist wie sie sagt, mein Lebenssinn besteht darin, es ihr Recht zu machen. Ich hole die Cola und dann stellen wir erschrocken fest, das wir schon bald losfahren m├╝ssen. Meine Eier tuen mir extrem weh. Wahrscheinlich liegt es daran, dass der K├Ąfig jetzt enger ist und ich gerade eine Stunde lang einen Steifen hatten. Die Eier und Schwanz sind dunkel, blau vom vielen Blut. Es ist schon sehr schmerzhaft, ich muss beim gehen die Beine richtig auseinander halten, weil es weh tut, wenn die Eier an meinen Schenkeln reiben. Ich sag
„Guck mal, wie meine Eier aussehen. Das tut schon echt weh.“
Sie guckt mitleidig „das sieht echt schmerzhaft aus… h├Ąltst Du es aus?“
Ich ├╝berlege, versuche es abzuw├Ągen. Ich vermute, dass es besser wird wenn mein Schwanz sich beruhigt.
„Ich versuche es… ich denke es wird bald besser“
Sie nickt „gut… Du darfst jetzt eh nicht raus. Erst musst Du Dich beruhigen, dann vielleicht mal kurz damit es nicht so weh tut.“
Was hat sie grad gesagt? Ich d├╝rfte nicht mal raus, wenn ich danach frage? Ich versuche das nochmal zu testen
„Naja, es tut schon weh. Kurz raus, w├Ąre vielleicht nicht schlecht.“
Sie ├╝berrascht mich „Nein. Erst wenn Du nicht mehr so geil bist darfst Du vielleicht raus. So nicht.“
Wow. Also, dass sie so konsequent durchzieht h├Ątte ich wirklich garnicht gedacht. Normalerweise ist bei Schmerzen die Grenze, aber selbst darauf nimmt sie keine R├╝cksicht mehr.
„Ok“ sag ich „vielleicht dann gleich mal kurz raus, wenn ich wieder runtergekommen bin, um den K├Ąfig gr├Â├čer einzustellen. Das ist schon sehr schmerzhaft so, glaub der ist zu eng“
Ich versuche mich sofort abzulenken, keine geilen Gedanken mehr zu haben, damit sich mein Schwanz beruhigt. Ich ziehe mir eine Unterhose, r├Ąume in der K├╝che auf, das Wohnzimmer…. mein Schwanz beruhigt sich langsam wieder. Sobald er nicht mehr so steif ist, sind auch die Schmerzen fast komplett weg. Claudie kommt mit dem Schl├╝ssel zu mir
„hier, Du darfst kurz raus um den K├Ąfig neu einzustellen. Dann direkt wieder verschlie├čen.“
Ich schaue sie an, den Schl├╝ssel, dann wieder sie.
„Nee, ist schon ok. Sobald ich mich beruhigt habe waren die Schmerzen auszuhalten. Ich denke, so geht es mit dem K├Ąfig, er rutscht hoffentlich nicht mehr ab und das gute ist, so WILL ich gar keinen Steifen bekommen, weil es so weh tut. Dann ist es auch in meinem eigenen Interesse, nicht st├Ąndig so geil zu sein.“
Ihre Augen strahlfen, sie l├Ąchelt ├╝ber’s ganze Gesicht
„Das ist ja cool! Ja, so machen wir es, toll. Schlie├člich sollst Du DIch eh nur auf mich konzentrieren und nicht selbst geil werden. Darfst eh noch lange nicht raus. Toll. Dann zieh Dich an, wir fahren gleich los“
Unglaublich, dass sie da so einen Spa├č dran hat… ich bin zwar entt├Ąuscht, aber ich finde es ja geil. Ich wollte es ja selbst so, ihr geh├Âriger Sklave sein mit dem einzigen Ziel, ihr jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Sie hat mich wirklich vollst├Ąndig in der Hand. Wir verbringen den Abend mit Freunden, ich sp├╝re die ganze Zeit meinen Schwanz im K├Ąfig, aber was soll ich machen…
Bis zur kommenden Woche passiert nichts besonderes.

Woche 2
Am Montag und Dienstag habe ich einen Kunden zu Besuch im B├╝ro. Das hat zur Folge, dass ich Mittags und Abends mit ihm zum Essen gehe. Besonders toll wird sich das wohl nicht auf meine Di├Ąt auswirken, d.h., es zieht sich ja alles nur noch mehr in die L├Ąnge.
Mei├čtens steht Claudia vor mir auf. D.h., wenn ich aufstehe, mach ich dann das Bett. Wenn ich mal, was selten vor kommt, vor ihr aufstehe, macht sie es dann. Am Dienstag muss ich fr├╝h raus, weil ich ja den Termin habe. Als sie aufsteht geht sie gleich ins Bad. Ich mach mich noch fertig f├╝r die Arbeit und sehe durch den T├╝rspalt ins Schlafzimmer. Ich sto├če die T├╝r auf und wundere mich erst mal. Das Bett ist nicht gemacht, die Decke liegt auf einem Haufen auf dem Bett. Versucht sie mir eine Falle zu stellen, damit sie einen Grund hat, mich zu bestrafen? Oder sieht sie jetzt einfach den Vorteil, einen kleinen Sklaven zu haben, der alles f├╝r sie macht? Wie dem auch sei, es ist meine Aufgabe ihr zu dienen, also gehe ich rein und mach sch├Ân das Bett, bevor ich auf die Arbeit fahre. Ob sie es bemerkt wei├č ich nicht, sie kommentiert es nicht. Scheinbar ist es f├╝r sie jetzt normal, diesen Luxus zu genie├čen sich um solche niederen T├Ątigkeiten nicht mehr k├╝mmern zu m├╝ssen.
Am Mittwoch sind wir Abends mit Freunden zum Essen verabredet. Sie ziehen weg und wir wollen nochmal zum Abschied gemeinsam Essen gehen. Morgens steht Claudia wieder mal vor mir auf. Nachdem ich aufgestanden bin, frage ich, ob ich mal aus dem K├Ąfig darf, ich m├Âchte mich mal wieder richtig saubermachen drunter. Er bietet zwar gute Gelegenheit zum Reinigen, da er an den Seiten Schlitze hat, aber ab und zu denke ich, macht eine gr├╝ndliche Reinigung Sinn. Sie erlaubt es mir und als ich aus Bad komme steht sie im Flur und zieht sie sich gerade noch Ohrringe an. Von hinten sieht sie toll aus, sie hat ein buntes Kleid und eine hautfarbene Strumpfhose an. Ich umarme sie nackt von hinten und geb ihr einen Ku├č auf die Wange. Sie dreht sich um und l├Ąchelt, wir k├╝ssen uns. Ich streichel ├╝ber ihren R├╝cken und greife mit beiden H├Ąnden ihren knackigen Arsch. Irgendwie f├╝hlt sich das nicht so an, wie ich es in einer Strumpfhose erwartet h├Ątte. Ich streichel sie weiter, meine H├Ąnde fahren weiter runter und ich sp├╝re den Strapsbund. Wieso hat sie denn halterlose Str├╝mpfe an, sie f├Ąhrt doch ins B├╝ro???
Sie schaut mir in die Augen und grinst
„Na, was interessantes gefunden?“
Ich frage sie „Hast Du da etwa Strapse an?“
Sie grinst weiter „Nee, halterlose. Wieso, hast Du was dagegen? Also, nicht, das es mich interessieren w├╝rde….“
Ich streichel ihre Beine, knete ihren Arsch und geile mich an ihre auf. Mein Schwanz ist innerhalb von Sekunden zur vollen Gr├Â├če angewachsen. Sie schaut runter und lacht
„Na, da will wohl einer Hallo sagen? Das ist ein nettes Kompliment. Dann st├Ârt es Dich also nicht, wenn ich so jetzt auf die arbeit fahre, wie es scheint“
Ich stottere „Wieso… Arbeit? So aufgedonnert? Hast Du heute was vor? H├Ą?“
Sie k├╝sst mich nochmal, reibt sich an mir, dr├╝ck meinen Schwanz an ihre Muschi
Sie k├╝sst meine Wand und fl├╝stert mir ins Ohr „Das geht Dich garnix an“
Mein Herz macht einen Satz nach vorne…. was soll das denn hei├čen?
Sie k├╝sst mich nochmal und geht zur T├╝r… ich schaue verdutzt hinterher. Sie bleibt stehen und dreht sich um, schaut mich an, dann hebt sie ihren Rock hoch, ich sehe sie hat ein Spitzenh├Âsschen an… wieso zum Teufel ist sie so aufreizend gekleidet. Sie grinst nochmal
„Geh wieder den K├Ąfig anlegen. Und wehe Du wichst dabei. Ich will in 5 Minuten ein Foto von Deinem eingeschlossenen Schwanz. Wir sehen uns heute Abend“
Bevor ich antworten kann ├Âffnet sie die Wohnungst├╝r, ohne R├╝cksicht darauf zu nehmen, das jeder im Flur mich nackt mit steifem Schwanz in der Wohnung sehen k├Ânnte, und geht raus. Ich stehe im Flur und kann es garnicht fassen… Was hat das alles zu bedeuten. Ich finde es aber immer noch geil, dass sie es mal so auslebt. Also will ich nat├╝rlich ein guter Sklave sein und mitmachen, also gehe ich ins Bad. Ich lege den K├Ąfig um meine Eier und Schwanz, es dauert eine Weile, weil er noch so steif ist. Ich muss ihn f├Ârmlich reinquetschen. So geil gemacht fahre ich ins B├╝ro. Den ganzen Tag ├╝ber kann ich nat├╝rlich an nichts anderes denken. Meine Hoffnung ist, das wir abends vor dem Essen gehen nochmal ein wenig Spa├č haben. Nach der Arbeit bin ich vor ihr zu Hause, ich warte sehns├╝chtig darauf dass sie heim kommt. Leider ist auf der Autobahn ein ganz sch├Âner Stau und sie schafft es erst kurz vor unserem Abendessen heim zu kommen. Wir gehen gleich ins Restaurant und haben einen sch├Ânen Abend mit unseren Freunden. Sie sitzt neben mir und immer wieder sehe ich, dass ihr Kleid hochrutscht und man den Strapsbund sehen kann. War das etwa den ganzen Tag im B├╝ro auch so? Wir sitzen sehr lange im Restaurant und nachdem wir uns von den Freunden verabschiedet haben geht es heim. Es ist schon sp├Ąt, wir sind sehr satt und auch m├╝de. Ich f├╝rchte schon, dass heute Abend kein Sex mehr passieren wird. Als wir daheim sind, geht sie ins Bad und macht da eine Weile rum. Als sie rauskommt, kann ich meinen Augen kaum trauen. Sie hat eine Jeans, Socken und T-Shirt angezogen. Viel legerer geht es wohl kaum. Sie sieht meinen ├╝berraschten Blick und grinst mich frech an
„Tja, den ganzen Tag so Strapse sind ganz sch├Ân unangenehm. Jetzt reicht es mir“
„Aber, ich hatte ja garnichts davon, dass Du heute so sexy angezogen warst. Durfte es ja nicht mal richtig sehen.“
Sie lacht „Tja, DU nicht. Ich hatte meinen Spa├č“
Was soll das denn hei├čen? Ich traue mich kaum zu fragen. Sie w├╝rde mir sicher nicht fremd gehen… aber ich glaube ich w├╝rde es garnicht wissen wollen… also halte ich meine Klappe und sage nichts. Damit besiegel ich quasi mein devotes Schicksal, das Leben in der Ehesklaverei… aber ich sp├╝re eine hei├če Kugel im Bauch… es gef├Ąllt mir auch noch…
Sp├Ąter gehen wir uns Bett und wir haben wie erwartet keinen Sex. Generell ist auch der Rest der Woche eher kein Sex angesagt.
Am Freitag schickt sie mir morgens eine Nachricht in Whattsapp
„Denk dran, ich treff mich heute mit Anke. Heute l├Ąuft das Finale von der Tanzshow. Ich wei├č, dass unser Fernseher irgendwie auf Festplatte aufnehmen kann, aber das haben wir nie getestet. Deine Aufgabe f├╝r heute ist es, das zum Laufen zu kriegen und die Show f├╝r mich aufzunehmen. Au├čerdem h├Ąltst Du die Wohnung in Ordnung und sauber. Wenn Du das alles gut machst und ich zufrieden bin, gibt es VIELLEICHT eine Belohnung f├╝r Dich am Wochenende.“
Wow, ich darf vielleicht endlich aus dem K├Ąfig raus? Ich bin schon seit fast 2 Wochen keusch und sie hat mich ja nicht mal gereizt. Also wenn es Sex gab, durfte ich es ihr zwar besorgen aber um mich wurde sich garnicht gek├╝mmert. Das w├Ąre so geil endlich mal raus zu d├╝rfen. Selbst einen ruinierten Orgasmus w├╝rde ich in Kauf nehmen. Ich besch├Ąftige mich gleich morgens mit dem Fernseher und r├Ąume auf, putze die K├╝che etc. Claudia will nochmal vor ihrem Treffen kurz heim kommen. Bestimmt zieht sie sich wieder aufreizen an um mich zu ├Ąrgern. Am sp├Ąten Nachmittag macht sie zu einer ung├╝nstigen Zeit Feierabend, es ist schon wieder ├╝berall Stau. Sie kommt so sp├Ąt nach Hause, dass sie es garnicht mehr schafft sich umzuziehen. Sie begr├╝├čt mich kaum, sagt nur
„So ein Mist, ich bin total sp├Ąt dran. Wollte mit der Bahn fahren, damit ich trinken kann. Aber zum Bahnhof kann ich nicht mehr laufen, das schaffe ich nicht…“ Dann geht ihr ein Licht auf „Achja… komm schnell, fahr mich zum Bahnhof“
Wir gehen zum Auto und ich fahre sie hin, sie gibt mir einen Ku├č auf den Mund sagt kurz „Bis sp├Ąter… mach Dir einen sch├Ânen Abend, wird sp├Ąt heute“.
Ich fahre wieder heim und bin ziemlich perplex. Wir haben uns kaum gesehen. Naja, ich nehme ihre Show um 20:15 auf, mache mir was zu Essen und sp├Ąter trinke will ich vielleicht ein paar Whisky Cola trinken. Ich entscheide mich dann doch dagegen, schreibe sp├Ąter ein bisschen an meinem Bericht weiter. Gegen 23:30 kommt eine Nachricht von ihr „Ganz sch├Ân viel getrunken, gehen jetzt noch in eine Bar einen Absacker trinken“.
Na toll, wer wei├č, von wievielen Kerlen sie da angebaggert oder gar begraptscht wird? Ich gehe gegen ca. 0:15 ins Bett, bin ziemlich m├╝de. Kaum habe ich mich ausgezogen und liege nackt im Bett klingelt mein Handy wieder mit einer Nachricht von Claudia. Sie fragt ob ich getrunken habe und ich schreib ihr nein. Dann schreibt sie
„Cool. Dann komm mich abholen. Hab doch keine Lust mit der Bahn zu fahren. Bin in ca. 30 Minuten fertig, bis dahin schaffst Du es her“
Keine Frage, keine Bitte, keine M├Âglichkeit zu widersprechen. Sie will es also mu├č ich es tun.
Ich schreibe zur├╝ck
„Lieg schon nackig im Bett, bin fast eingeschlafen“
Ihre Antwort l├Ąsst wieder mein Herz schneller schlagen
„Ist mir egal, kannst auch nackt kommen. Keine Lust auf die Bahn, bis gleich“
Sie dudelt keine Wiederworte. Ich ├╝berlege, was passiert, wenn ich nicht hin fahre. Sie wird bestimmt irgend einen Kerl aufgabeln der sie mitnimmt und wer wei├č, was dann passiert? Also stehe ich auf, zieh mich wieder an und fahre los.
Kurz darauf stehe ich vor der Kneipe und warte drau├čen. Ich schreibe ihr „Bin drau├čen und warte“ aber es passiert nichts. Nach ein paar Minuten rufe ich sie an, aber das Handy klingelt einfach, keine Antwort. Ich warte weiter. Nach ca. 10 Minuten steige ich aus und gehe auf die T├╝r zu… ich sehe sie bestimmt gleich mit irgendwelchen Kerlen rumstehen…. da geht die T├╝r auf und sie kommt raus. Sie sieht mich, dreht sich um und ruft rein „Bis zum n├Ąchsten Mal“ Ich sehe nicht, mit wem sie redet. Ist es Anka oder irgendwelche Kerle? Die T├╝r f├Ąllt zu bevor ich einen Blick in die Bar werfen kann. Ich bin ziemlich sauer, weil ich so verpennt bin und 10 Minuten drau├čen warte.
„Na endlich, hab Dich st├Ąndig angerufen“
„Oh?“ fragt sie und blickt auf ihr Handy „Naja, sorry… fahr mich heim ich bin m├╝de“
Sie wird ganz sch├Ân egoistisch aber ich bin wirklich b├Âse, K├Ąfig oder nicht
„H├Ąttest ja schon mal aufs Handy schauen k├Ânnen, ich steh hier ewig rum wie ein Depp“
Sie sagt nichts steigt nur ins Auto und macht die Augen zu. Man, sie hat ganz sch├Ân was getrunken. Heute hat es keinen Sinn das zu diskutieren. Wir fahren heim und gehen ziemlich wortlos ins Bett.
Am n├Ąchsten Tag stehe ich vor ihr auf, setze mich eine Weile an den Rechner. Dann kommt sie raus und sagt
„Guten Morgen, ich muss erstmal duschen“. Sie ist eine Weile im Bad, sp├Ąter stelle ich fest, dass sie es nach dem Duschen geputzt hat. Ich denke, das ist ihre Art der Wiedergutmachung f├╝r den vorigen Abend. Ich spreche das Thema nicht an, ich habe ein schlechtes Gewissen weil ich doch gehorsam sein soll, also eigentlich hat sie ja das Recht, mich warten zu lassen solange sie will. Es ist krass, aber so denke ich schon. Ich sehe sie ├╝ber mir, ihre Wille ist wichtiger als meiner, hauptsache sie ist gl├╝cklich. Ich bin fasziniert, das ich so schnell so devot, fast unterw├╝rfig geworden bin.
Der Rest vom Wochenende passiert nicht viel, aber auch von einer Belohnung merke ich nichts. Auch dazu mach ich nur eine knappe Bemerkung am Sonntag nachmittag. Ihr knapper Kommentar dazu lautet nur „Mja, mal schaun, sp├Ąter vielleicht“. Es passiert allerdings nichts mehr.
Am Montag morgen macht sie sich f├╝r die Arbeit fertig und wir verabschieden uns. Ich fasse meinen Mut zusammen und schreibe ihr eine Nachricht.
„Du sagmal, eine Frage. Ich hab doch alles getan, was Du wolltest, oder? Ich solte doch eigentlich eine Belohnung kriegen aber es gab keine. Nat├╝rlich ist das vollkommen Deine Entscheidung und ich f├╝ge mich Deinem Willen, aber k├Ânntest Du mir bitte sagen, was ich falsch gemacht habe? Ich m├Âchte dazu lernen k├Ânnen um Dir ein besserer Diener zu sein. Es sei denn, es war reine Willk├╝r, das w├Ąre dann auch ok, aber dann sag es mir einfach bitte. “
Ihr Antwortet dazu ist relativ kurz angebunden „Du hast Dich gut benommen, das stimmt, au├čer dass Du am Freitag Abend so genervt warst. Den Rest vom Wochenende h├Ąttest Du die Wohnung noch mehr in Ordnung halten k├Ânnen, aber daran arbeiten wir noch. Grund? Tja Grund w├Ąre, dass ich dann auch Sex will, wenn Du eine Belohnung kriegst. Und danach war mir nicht am Wochenende, ganz einfach.“
Das klingt doch ziemlich willk├╝rlich f├╝r mich… aber ich schreibe ihr zur├╝ck „Ok, dann geb ich mir noch mehr M├╝he, Dich zufrieden zu stellen. Danke sch├Ân“
Ich ├╝berlege kurz, bevor ich auf ‚Senden‘ dr├╝cke. Wof├╝r bedanke ich mich da eigentlich? Daf├╝r das sie es mir erkl├Ąrt hat? Oder daf├╝r, dass sie mich so behandelt wie ihren Diener, Untertan und Sklaven? Ich wei├č es selbst nicht genau. Ich wei├č nur, das sie in der Rolle der Domine und Eheherrin immer mehr aufgeht. Und ich genie├če es in gleichen Z├╝gen…

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