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Der Crosslauf

Wieder eine Woche später. Ich war noch ganz aufgewühlt von dem geilen Erlebnis mit Jürg im Zug. Ich freute mich mega ihn auch diese Woche wieder im Zug anzutreffen. Doch leider kam er nicht. Er hatte verpennt. So ging ich alleine in die Berufsschule. Jürg kam dann eine Stunde später. Manuel und ich bzw. Jürg und ich warfen uns immer Blicke zu und flirteten. Wieder wurde ich während der Schulstunden spitz. Doch wegen der Mitschüler konnten wir uns nicht gehen lassen. Doch für heute habe ich mir noch etwas ganz spezielles überlegt. Am Nachmittag fand der schulische Crosslauf statt und dafür habe ich mir extra enge, helle Leggings gekauft:

Schon als ich sie im Shop anprobiert hatte, bekam ich eine Latte und zu Hause musste ich in ihr noch abspritzen. Also wenn ich die so geil finde, dann mussten sich auch Jürg und Manuel gefallen… So war es dann auch. In der Garderobe stand Manuel direkt neben mir. Jürg war in die nächste Garderobe gegangen, weil unsere voll war. Ich wurde schon wieder spitz als ich Manuel nackt neben mir stehen sah. Mein Schwanz wuchs zur Halblatte. Aber das war mir egal. Ich zog meine Leggings an und drückte meinen Schwanz in die Leggings. Um es noch etwas geiler zu machen zog ich keine Boxers an. So zeichnete sich meine Beule perfekt ab und auch meine Arschritze und Arschbacken. Meine Halblatte positionierte ich auf meinem Oberschenkel. Sie war nun perfekt sichtbar. Manuel starrte auf meine Leggings, schaute mich an und flüsterte „Wow, so geil“… Doch auch er war geil angezogen. Er hatte enge Shorts mit ganz dünnem Stoff, sodass sich seine Schwanzspitze auf dem Stoff abzeichnete. Seine Schwanzspitze zuckte und wurde immer deutlicher, was mir zeigte, dass er geil war und eine Latte bekam. Wir waren fast die letzten in der Garderobe und machten uns auf den Weg zum Startpunkt ausserhalb des Schulhauses. Langsam gingen wir den Flur entlang, liessen unsere Mitschüler vorbeiziehen. Manuel war vor mir und hielt plötzlich an. Ich lief in ihn und er streckte wieder seinen geilen Knackarsch in meinen Schritt. Er drückte seinen Arsch fest auf meine Beule und stimulierte sie mit kreisförmigen Bewegungen. Ich wurde so geil dadurch, dass ich sofort unter seine Shorts an seinen halbharten Schwanz griff und zu kneten anfing. Sein Gesicht kehrte sich zu mir und wir küssten uns innig. Unsere Schwänze waren mittlerweile steinhart. Ich wixxte Manuels Schwanz und Manuel reibte seinen geilen Arsch an meiner Beule. Als wir die nächste Gruppe hinter uns hörten, nahm ich meine Hand von seinem Schwanz weg und Manuel machte einen Schritt von mir weg. Die Jungs liefen an uns vorbei. Darunter war auch Jürg, der uns schön auf unsere deutlichen Schwanzbeulen sah. Er grinste mich an und ich zurück. Mit einem gewissen Abstand folgten wir dann der Gruppe bis zum Startpunkt. Auf dem Weg wollte sich meine Latte nicht mehr beruhigen und die Beule war immer noch genau gleich. Manuels Schwanz hat sich mittlerweile wieder beruhigt. Am Startpunkt angekommen schauten mir diverse Boys der Klasse auf meine Leggings und auf meinen harten Schwanz, der von der engen Leggings auf meinen Oberschenkel gedrückt wurde. Einige schauten sehr lange oder immer wieder drauf, was mir zeigte, dass hier noch mehr Boys Interessen an Boys haben… Wenn einer längere Zeit draufstarrte streichelte ich mir extra über meine Beule. Dann war der Blick schnell weg. Ich genoss es richtig, mich so zu präsentieren. So mussten sich die Girls vorkommen, die solch enge Leggings tragen…

Obwohl es die ganze Nacht regnete und es auch jetzt noch immer leichten Schauer gab, wurde der Crosslauf durchgeführt. Man sagte uns, dass die Strecke zum Teil zur Schlammpiste geworden ist. Ein Raunen und Seufzen ging durch die Gruppe. Mich störte das nicht, schliesslich war ich immer noch spitz. Kurz vor dem Startschuss fuhr Manuel zu meinem Ohr und flüsterte „Bleib hinter mir“. Dann schaute er mich grinsend an. Ich nickte und grinste zurück. Das Kribbeln der Geilheit durchfuhr mich und das Blut pumpte in meinen Schwanz. Ich wusste, dass Manuel das Gelände vom Fussballtraining her kannte. Also folgte ich ihm nach dem Startschuss. Er ging eher langsam, sodass ich mithalten konnte. Die Jungs überholten uns laufend. Nach einer Viertelstunde waren wir zuhinterst. Ich hinter Manuel. Der Blick auf seinen geilen Arsch, der sich noch geiler bewegte, liess mich nicht los. Der Schlamm der Strecke deckte unsere Schuhe völlig ein und auch unsere Unterschenkel waren bereits voll mit Schlammspritzer. Plötzlich scherte Manuel von der markierten Strecke ab und bog in eine Waldstrasse ein. Der Naturpfad war wegen dem Regen zu einem Schlammpfad geworden. Ich folgte ihm. Die Schuhe versanken richtig im Schlamm. Nach ein paar Meter hielt er an, drehte sich um und grinste mich an. Da verstärkte sich das Kribbeln in mir. Mein Schwanz bebte. Ich wollte auf Manuel zugehen, doch er sagte „Warte!“. Er zog seine Schuhe und Socken aus. Dann sein T-Shirt. Und schliesslich auch schnell seine Shorts. Da stand er nun. Völlig nackt. Sein Schwanz stand halbhart von seinem geilen Körper weg. Er kam auf mich zu, währenddem bewegte sich sein Schwanz ruckartig nach oben. Bei mir angekommen war seine Latte schliesslich komplett. Er zog mir das T-Shirt aus und küsste mich. Dabei streichelte er meine Leggings am Arsch. Eine Hand wanderte in meinen Schritt und knetete meine Latte. Er schaue mich an und sagte „Deine Leggings machen mich so geil“. Ich streichelte seinen Rücken und seinen Knackarsch. Manuel packte seinen grossen harten Schwanz und führte ihn mir zwischen die Beine. Dann machte er geile Fickbewegungen. Sein Schwanz rieb zwischen meinen Leggingsschenkeln. Es war geil Manuels harten pulsierenden Schwanz zwischen meinen Schenkeln zu spüren. Mein Schwanz drückte dabei an Manuels geilen Oberkörper. Manuel stöhnte immer mehr, sagte dabei immer wieder „Ohh ist das geil, ohh ist das geil….“. Ich spürte, wie er kurz vor dem Kommen war, dann hörte er auf, küsste mich und liess sich dann in den Schlamm auf die Knie fallen. Seine Knie versanken richtig im Schlamm. Der Schlamm quellte um seine Knie auf. Er begann meine Leggingsbeule zu lecken. Er wanderte hinunter und leckte die verschwitze Stelle zwischen meinen Beinen. Immer wieder zog er den Duft dieser Stelle in die Nase. Der Geruch an dieser Stelle schien in geil zu machen. Ich sah, dass Manuel sich nun völlig seiner Geilheit hingibt… Er liess sich auf den Rücken in den Schlamm fallen. Ich blickte auf seinen geilen, schlammverschmierten Körper und seine grosse Latte, dessen Spitze auf mich zeigte. Die Geilheit beherrschte nun auch mich. Ich zog schnell meine Schuhe und Socken aus, streifte meine Leggings ab und liess mich auf den nackten Manuel in den Schlamm fallen. Wir küssten uns intensiv, unser Zungen spielten wie verrückt miteinander. Wir wälzten uns immer mehr im Schlamm, wir hörten das Quellen und Plätschern des Schlammes und Wassers. Es ging nicht lange und wir waren von Kopf bis Fuss voller Schlamm. Uns beide machte das so was von geil. Wir packten mit unseren Händen immer wieder den Schlamm um uns und streichten ihn dem anderen an den Körper. Völlig getrieben von unserer Geilheit. Nach Minuten des geilen Rammelns, stand Manuel nach ein paar Versuchen auf und holte seine Trinkflasche. Er spritze seine mit Schlamm vollgeschmierte Latte ab und kam wieder zu mir in den Schlamm. Er sagte „knie dich nieder und stütz dich auf deine Hände ab“. Ich folgte ihm und mein Arsch war jetzt auf ihn gerichtet. Manuel spritze in und um meine Arschritze das Wasser hin und wusch den Schlamm ab. Dann führte er seine Finger zu meinem Loch und dehnte es. Ein Finger, dann zwei und schliesslich drei Finger. Nach ein paar Fingerfickbewegungen war mein Loch etwas gedehnt. Er setzte seinen Schwanz an meine Arschfotze und drang langsam ein. Dabei stöhnten wir beide laut auf. Ich kniete so auf dem schlammigen Boden, dass wir beide auf die Crosslaufstrecke blicken konnten. Wir waren nur etwa 50 Meter davon entfernt. Nach mehreren Fickstössen war Manuel vollständig in mir. Manuel wieder in Ekstase und auch mich beherrschte die Geilheit. Immer wieder griff Manuel Schlamm auf und rieb ihn entweder auf seinem Oberkörper ein oder schmierte ihn auf meinen Rücken und Arsch. Vor uns joggte die nächste Gruppe die Crosslaufstrecke durch, was uns sehr geil machte. Unser Stöhnen wurde dabei nicht leiser. Ein paar Jungs blickten zu uns, joggten aber langsam weiter. Manuel sagte dabei immer „Ja, willst du zuschauen wie ich ficke?“. Es machte ihn so geil, wenn Jungs ihn beim Fick beobachteten. Je länger er mich fickte, desto tiefer versanken wir im Schlamm. Als Manuel immer mehr in den Schlamm sank musste er aufhören. Er sagte „andere Idee“. Er lag in den Schlamm, ich stand auf und liess mich langsam auf seine steinharte, mächtige, nach oben ragende Latte nieder. Mein Loch war von seinem Fick richtig geweitet und sein Schwanz flutschte bestens in meine Arschfotze. Meine Knie und Unterschenkel kamen bald ganz im Schlamm an und ich begann Manuels Schwanz zu reiten. Ich liess mich auf seinen Oberkörper nieder und küsste ihn. „Du bist so geil“ sagte ich ihm und küsste ihn nochmals innig. Dann richtete ich mich wieder auf und liess mich ganz auf die Reit-Fick-Bewegungen ein. Ich geriet in völlige Ekstase und packte immer wieder den Schlamm um uns und strich in mir auf den Oberkörper oder wixxte damit meinen Schwanz. Dabei schloss ich meine Augen, genoss es wie Manuels fetter Kolben meinen Anus stimulierte und stöhnte immer wieder seinen Namen. Als ich meine Augen wieder öffnete sag ich vor uns, auf der Crosslaufstrecke, vier Jungs stehen, die uns zuschauten. Es machte mich geil. Ich sagte zu Manuel „Wir haben Zuschauer“. Manuel antwortete nur „geil“ und grinste. Ich schaute zu den Jungs, reitet weiterhin Manuels Schwanz und wixxte meinen Schwanz. Die Situation machte mich so geil, dass ich kam. Ich rief: „Ich komme“ und Manuel öffnete reflexartig seinen Mund. Mein Sperma spritze in mehreren Stössen auf Manuel. Ein paar Spritzer schossen in Manuels Mund, weitere Spritzer auf seinen geilen Oberkörper. Während ich spritzte schaute ich die Jungs bei der Crosslaufstrecke an und sie schauten mir zu, wie ich mein Sperma rausschoss. Das war einfach der Hammer! Ich verschmierte mein Sperma mit dem Schlamm auf Manuels Körper. Jetzt kamen noch zwei Typen bei dazu, die uns von der Ferne zuschauten. Manuel sagte „Ich will sie auch beim abspritzen anschauen“. Manuel stand auf. Präsentierte der Gruppe seinen grossen, harten Schwanz. Ich kniete wieder in den Schlamm. Manuel kniete vor meine Arschfotze und schob seinen kräftigen Kolben mit einem heftigen Stoss in mich ein. Jetzt wurde es ganz hart. Seine Stösse wurden immer kräftiger, begleitet von lautem tiefem Gestöhne. Er schaute beim Fick auf die Gruppe von Jungs die nochmals etwas gewachsen ist. Immer wieder klatschte er mir mit der Hand auf meine Arschbacke. Manuels Stöhnen wurde lauter, sein Körper zitterte und ich spürte die vielen warmen Spermastösse in meinen Darm. Wow, Manuel kam mit einem lauten Gestöhne. Brach vor lauter Erschöpfung im Schlamm zusammen. Plötzlich spürte ich eine Zunge an meiner geweiteten Arschfotze. Manuel rief mir zu „Ich will meinen Saft“ und ich drückte sein Sperma raus. Ich spürte wie der warme Saft aus meinem Loch quellte und auf Manuels Zunge aufgenommen wurde. Dann lag ich auf den Rücken in den weichen Schlamm, Manuel kam über mich und öffnete über meinem geöffneten Mund seinen Mund. Er liess das Sperma etwas in meinen Mund fliessen. Dann kam er auf meine Lippen und wir küssten uns innig. Der Regen wurde heftiger und wir dachten uns, dass ist die Chance uns sauber zu machen. Wir standen auf und liessen uns vom Regen den Schlamm von der Haut spülen. Mit der Zeit fielen wir uns wieder in die Arme und küssten uns innig. Mein Schwanz wuchs schon wieder in die Höhe. Doch wir mussten echt gehen. Als das meiste abgespült war, zogen wir unsere Kleider wieder an. Die Gruppe von Jungs war in der Zwischenzeit schon wieder weitergezogen. Ich zwängte meine Latte wieder in meine Leggings und dann liefen wir zum Zielpunkt. Dort wartete unser Sportlehrer und fragte, was denn losgewesen sei, dass wir uns so verspäteten. Er müsse uns die schlechteste Note geben. Ich sagte, dass ich einen Krampf hatte und Manuel bei mir blieb. Der Lehrer schaute auf meinen Leggingsschritt und grinste: „Wohl eher einen Krampf zwischen deinen Beinen“ und grinste. Ich schaute nach unten und sah die deutliche Beule meiner Latte. Ich grinste etwas verlegen zurück und dann gingen wir rasch zum Schulgebäude zurück. In der Garderobe angekommen waren wir schon wieder spitz aufeinander. Wir fielen uns wieder in die Arme und knutschten wie wild rum. In der Geilheit haben wir gar nicht mitbekommen, dass in der Ecke auf der Bank noch Kleider waren. Wir gingen einfach davon aus, dass wir allein waren. Schnell zogen wir uns gegenseitig aus und gingen küssend, leicht stöhnend in den Duschraum. Unsere Schwänze waren wieder beide hart und berührten sich gegenseitig bei unserem intensiven Küssen. Im Duschraum angekommen ging plötzlich eine Dusche an. Wir schauten in Richtung der Dusche, ganz erstarrt, unsere Schwänze ganz hart von uns wegstehend. Unter der Dusche stand Jürg, nackt mit einer Seife in der Hand….

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