Der Hör Voyeur

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Ich wohne in einer schönen sanierten Altbauwohnung. Unser Haus ist ziemlich hellhörig. Man hört die Nachbarn im Haus reden oder wenn die Klingel geht bei anderen Mietern. Jedes kleine Geräusch ist im Treppenhaus hörbar. Auch was in der Wohnung bei mir gegenüber so los ist, bleibt meinen Ohren nicht fern. Der Aufbau der Wohnungen ist auf jeder Etage gleich. Alle Zimmer sind genau gespiegelt zur Nachbarwohnung. Mein Schlafzimmer ist dirket an dem Schlafzimmer der Nachbarswohnung und auch die Bäder sind Wand an Wand.
Eines schönen Tages zogen 2 junge Studentinnen in die Wohnung nebenan. Natürlich musste ich gleich mal ein bisschen spionieren. Während die beiden ihre Kisten schleppten, habe ich mal schnell den Müll runtergetragen.
Da konnte ich schon den ersten Blick auf beide werfen. Sie waren beide recht jung. 19 oder 20 müssten sie sein. Bestimmt erstes Semester. Die eine war blond, schön groß gewachsen und dünn. Leicht gelocktes Haar und ein süßes Gesicht. Die andere war etwas kleiner und hat schwarze Haare. Ihre Brüste waren auch größer als die von der blonden. Sie war schick gekleidet, etwas zu aufgetakelt für einen Umzug, aber naja….
Beide waren auf ihre Weise sehr ansehnlich. Hübsche junge Damen. Als ich ihnen im Treppenhaus begegnete, lächelte ich und begrüßte sie freundlich. Beide lächelten mich an und grüßten zurück. Als ich fast unten war, hörte ich sie tuscheln und lachen. Ich wette es ging um mich.
So… der Alibi Müll war entsorgt und ich ging wieder nach oben in meine Wohnung. Als ich auf meiner Etage angekommen war, standen beide noch in der Tür zu ihrer Wohnung.
Ich fragte, ob ich den beiden irgendwie behilflich sein könnte. Dankend lehnen sie ab. Sie waren schon fast fertig. Später am abend ging ich zu Bett. Ich hörte noch, wie sie die ganze Zeit Sachen hin und her räumten. Es war sehr laut, sie mussten noch nicht viel eingeräumt haben, dass es so laut schallte. Ich fragte mich die ganze Zeit, welche von beiden wohl in das Zimmer eingezogen ist. Vielleicht ja auch alle beide! In meiner Fantasie malte ich mir aus, wie beide in dem Zimmer schlafen. Zusammen in einem Bett. Wie sie sich streicheln und schmusen, gegenseitig berühren. Ich wurde ganz geil bei der Vorstellung. Mein Schwanz wurde sofort steif. Naja… wenn er schonmal steht, dann kann ich ihn auch gleich nochmal schön wichsen. Ich begann mir mit einer Hand den Schwanz zu massieren und mit der anderen Hand griff ich mir an die Eier und drückte sie fest.
Ich stellte mir vor, sie sich küssen und sich gegenseitig ihre kleinen zarten und feuchten Mösen streicheln. Ihre Körper zuckten vor Erregung. Genau wie ich schon anfing zu zucken. Ich bemerkte, dass es schon recht leise gegenüber wurde. Ich spitzte meine Ohren, um eventuell noch etwas zu hören. Da bemerkte ich ein leises stöhnen von nebenan. Mein Herz fing an wie wild zu schlagen und mein Schwanz wurde noch härter! Ich legte mein Ohr an die Wand um noch besser zu hören. Das gestöhne konnte ich jetzt sehr klar und deutlich hören. Es war nur eine der Mädels zu hören. Entweder war die andere weiter unten beschäftigt oder sie machte es sich selbst. Voller Erregung spritzte ich eine gewaltige Ladung ab. Meine Eier zogen sich fest zusammen. Auch ich musste dabei laut stöhnen. Da bemerkte ich, dass es auf einmal still wurde nebenan. Hatte sie mich gehört?! Bestimmt!
Nach ein paar Sekunden fing sie wieder an zu stöhnen. Ich war mir sicher, dass sie alleine war. Zugern hätte ich gewusst, welche der beiden es nun ist, die da so lustvoll stöhnt. Ihr stöhnen wurde immer lauter. Auch ihre Mitbewohnerin hätte das hören müssen dachte ich mir. Dann kam sie. Ein tiefer langer Seufzer durchdrang die Wand. Es war still!
Schade dachte ich mir. Sie hätte ruhig noch etwas länger machen können.
Ich ging in mein Badezimmer und machte mich sauber. Das Sperma klebte mir noch überall. Als ich fertig war, schaute ich mich noch im Spiegel an. Das war echt geil! Ich wollte schon wieder ins Bett, da hörte ich, dass wohl eine der beiden ins Badezimmer gegangen ist. Sie musste sich wohl auch noch etwas frisch machen. Wieder stand ich da und lauschte mit einem Ohr an der Wand. Mein Herz fing wieder an schnell zu schlagen. Das Adrenalin schoss durch meine Adern. Ich hörte ein plätschern.
Sie musste wohl pinkeln. Der Gedanke daran, wie ihr der warme Strahl aus der Möse läuft ließ meinen Schwanz wieder hart werden. In meiner Vorstellung, sah ich genau, wie die letzten Tropfen sich an ihren kleinen Schamlippen sammelten. Wie sie sich mit dem Klopapier ihr Fötzchen trocken tupft. Ich hörte, wie die Spülung betätigt wurde. Danach war Stille. Ich ging auch wieder in mein Bett. Mein Schwanz stand immer noch aufrecht. Auf eine gute Nachbarschaft dachte ich mir und schlief mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

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