Der Nerd auf Praktikum

Es nahte der Sommer und ich wusste, meine Kollegin aus dem Büro musste sich einer OP unterziehen und ich hatte absolut keinen Bock darauf, den ganzen Sommer alleine die ganze Arbeit im Büro zu übernehmen.

Da ich einen sehr guten Draht zum Chef hatte, meinte ich, ob es denn nicht möglich sei, einen oder eine Praktikantin im Sommer anzustellen. Mein Chef stimmte zu und er wusste auch gleich jemanden, seine Nichte, die würde eh eine Praktikumsstelle in einem Büro suchen.

Ich war zufrieden und als der Juli kam, stand an einem Montagmorgen ein Mädel vor der Bürotür und der erste Blick hat nichts Gutes verheißen, lockige Frisur, eine riesige Brille auf der Nase und ziemlich dünn.

Der erste Wortwechsel mit ihr gab mir recht, Heidi war ziemlich schüchtern, brachte kaum ganze Sätze heraus und von der Nervosität kaum zu sprechen. Gut, sie war zumindest sehr nett und ich hatte eine kleine Hilfe im Büro. Es war zwar nicht viel los, aber das Archiv nervt und da war ich froh, dass ich jetzt die Praktikantin hatte.

Die ersten Tage waren ziemlich schwierig, sie sprach kaum etwas, nahm alles so hin wie es war, aber ich musste zugeben, sie war ziemlich fleißig und machte alles, was entweder er Chef oder ich sagten.

In der Mittagspause, wo wir immer Essen gingen, versuchte ich immer mit ihr ins Gespräch zu kommen, was sich als sehr schwierig herausstellte, denn die meisten Antworten begannen und endeten mit „Ja“ & „Nein“.

Die erste Woche war geschafft und ich freute mich auf das Wochenende, der Chef fragte mich natürlich, wie sich Heidi anstellen würde und ich meinte darauf hin nur, dass sie sehr brav arbeiten würde, aber halt keine Stimmungskanone sei.

Er erzählte mir dann darauf, dass sie immer schon ein Außenseiter gewesen ist und nur Computer, Spiele, Programme usw. im Kopf hatte und nach der Matura unbedingt in einem Büro arbeiten wollte. Sie wirkte bei Gott nicht wie 18 und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass Heidi es in einem Büro wie in unserem mit Kundenkontakt jemals arbeiten könne.

Die Wochen zogen ins Land und immer wieder wenn ich das Thema Computer usw. anfing, dann redete sie, war fast nicht mehr zu stoppen. Bei allen anderen Gesprächen blieb sie sehr ruhig und still.

In der vorletzten Woche des Praktikums verabschiedeten sich der Chef und die Außendienstmitarbeiter zu einer Schulung und nun war ich komplett alleine mit Heidi im Büro und ich betete teilweise schon, dass die Zeit auch alleine mit ihr vergehen würde, aber es sollte noch sehr interessant werden.

Am Donnerstag in der vorletzten Woche wurde es das erste Mal so richtig interessant und wir saßen im Büro, wir hatten keine Arbeit mehr und so saßen wir im Besprechungsraum und tranken Kaffee. Wir sprachen über dies und das und unterhielten uns auch über ihr Leben und das war alles andere als spannend, das größte Hobbie war eigentlich, vor dem PC zu sitzen und irgendwas zu machen.

Auf meine Frage hin, ob sie auch Pornoseiten ansieht, wurde sie total rot im Gesicht und verlegen, ich lachte laut auf und meinte das war ja nur ein Scherz.

Heidi antwortete nicht und wir unterhielten uns, spulten unsere Zeit hinunter und machten Feierabend.

Am Freitag in der Früh merkte ich bereits beim Begrüßen, das ihr was auf der Zunge lag und sie mir unbedingt etwas sagen wollte, aber sich nicht wirklich traute. Mir war es egal, ich arbeitete darauf los und hoffte nur, dass der Tag sehr schnell vergehen würde, denn es war ja Freitag und das Wochenende stand vor der Tür.

Nach der Mittagspause gingen wir wieder zurück ins Büro und Arbeit hatten wir keine, aber es waren noch lange drei Stunden bis zum Dienstschluss, ich meinte zu Heidi, wenn sie wolle, sie könne schon nach Hause gehen, denn passieren würde nicht mehr viel.

Sie verneinte jedoch und saß ganz vertieft neben ihrem Computer, ich sah, wie sie ganz konzentriert auf den Bildschirm starrte und noch weniger gesprochen hat, als sie es tat. Als ich auf dem Rückweg aus der Küche war, war sie zu langsam und ich konnte sehen, wie sie eine Pornoseite offen hatte.

Ich habe nichts gesagt, nur einfach gelächelt, mich gesetzt und an meinem Kaffee genippt, ich habe mich dann hinter meinem Bildschirm verkrochen und Heidi beobachtet, sie fuhr sich mit einer Hand immer leicht zwischen ihre Beine, sah dann immer nach, ob ich es sehen würde.

Fand es dann schon lustig irgendwie und irgendwie machte es mich auch ein wenig scharf, doch ich sagte nichts und lies sie weitermachen.

Nach einiger Zeit stand sie auf, ging in den Nebenraum ins WC, nach einigen Minuten lies es mich einfach keine Ruhe mehr und ich folgte ihr ganz leise, drückte mein Ohr auf die Tür und hörte, wie Heidi im WC stöhnte. Ich konnte es nicht glauben, sie machte es sich selbst auf dem WC und ich fand es geil.

Fand es recht witzig und ging zurück auf meinen Platz, auch Heidi kam aus dem WC und lies ihr nichts anmerken.

In der nächsten Woche ging es so dahin, Arbeit war weniger und ich bereitete mich auf meinen Urlaub vor, denn die nächste Woche darauf durfte auch ich endlich urlauben. Heidi hatte ihre letzte Woche, war aber noch immer total motiviert, sortierte alles ein und räumte sogar mein Archiv ein.

Am Freitag war es nun endlich soweit, der letzte Tag vor dem Urlaub und auch der letzte Tag von Heidi und ich dachte mir, da müssen wir doch ein wenig darauf anstoßen. Ich nahm einen Wein mit und nach der Mittagspause öffnete ich den Wein, denn in den letzten vier Stunden kommt sowieso keine Arbeit.

Ich bot Heidi ein Glas Wein an, sehr zögerlich nahm sie es und sie meinte, sie trinkt nur sehr selten Alkohol, ich hingegen dann doch mehr.

Sie nippte an ihrem Glas und der Wein machte sich sehr schnell bemerkbar, Heidi fing an zu plaudern und sagte, dass ihr das Praktikum sehr gefallen hat und sie viel Spaß hatte. Rückblickend auf den letzten Freitag wunderte mich das jetzt nicht.

Ich wollte nun etwas ausprobieren und sagte zu ihr, dass ich noch immer auf die Antwort warten würde, ob sie denn Pornoseiten besuchen würde. Nun war sie ganz locker drauf, sie wurde zwar rot im Gesicht und sagte, das sie schon manchmal Pornos im Internet ansieht, sie zählte mir auch einige Seiten auf, die sie dann besucht.

Nun, wenn wir schon so im Thema sind, dachte ich mir, dann gehe ich weiter und frag mal ganz direkt, ob sie denn schon Sex hatte und sie sah mich mit großen Augen durch ihre riesige Brille an und meinte verlegen, sie hatte noch nie Sex mit einem Mann, da sie kaum weggehen würde und sich nicht traut, mit einem Fremden Sex zu haben.

Ich versuchte dann, Heidi ein wenig Mut zuzusprechen und meinte, dass es sicherlich mal passen würde und dass es ihr sicher gefallen würde.

Heidi trank aus, auch ich und ich ging in die Küche, holte die Falsche Wein und schenkte nach. Sie wurde immer lustiger und gesprächiger und ich leitete das Gespräch wieder in Richtung Pornos, da ich die Seiten gar nicht kannte, was sie mir genannt hatte.

Sie stand auf und ging zum PC im Besprechungsraum, stellte ihn an und öffnete den Browser, tippte ein wenig herum und auf der Leinwand war eine Auswahl an Pornos zu sehen, sieh sah lachend zu mir rüber und ich solle mir einen aussuchen.

Die Wahl überlies ich Heidi, denn ich war richtig neugierig, was ihr denn so gefallen würde und ihre Wahl gefiel auch mir. Es war eigentlich nichts aufregendes, nur ein Pärchen, was sich romantisch verwöhnte und dann fickte.

Heidi sah starr auf die Leinwand und das mir der Porno gefiel, das merkte ich auch, denn in der Hose wurde es schnell ziemlich eng und ich sah immer wieder kurz zu Heidi, die ganz gespannt auf die Leinwand sah. Sie hielt sich mit beiden Händen fest am Stuhl und kreiste ganz leicht mit dem Becken, fast nicht zu sehen.

Als im Film die Frau den Schwanz in den Mund nahm und zu blasen begann, wurden die Augen von Heidi ganz groß, dann wechselten sie, der Mann leckte die Frau und Heidi stammelte ganz leise:

„Das will ich auch haben“

Ich rückte mit meinem Stuhl ein wenig näher zu Heidi, spreizte meine Beine, damit die Beule in der Hose ganz klar zu sehen war. Während ich auf die Leinwand sah, bemerkte ich aber im Augenwinkel, das Heide auf meine Hose starrte und ich sah auch, dass eine ihrer Hände zwischen ihre Beine wanderten und die Finger ganz unauffällig zu streicheln begannen.

Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und es war mir egal, dass sie sehr nerdig wirkte, ich sah sie an und fragte sie, ob ihr das gefallen würde, wenn sie ein Mann lecken würde.

Heidi lächelte mich an, starrte dann auf meine Hose und sagte:

„Ja das würde mir sicher gefallen, ich bin schon ganz feucht, aber ich habe keinen Freund, der das machen würde“.

Lächelnd sah ich Heidi an, nahm mit der Hand ihren Hinterkopf, drückte sie zu mir und küsste sie, dabei wanderte die andere Hand zwischen ihre Beine und massierte über der Hose ihre Fotze. Sogar die Jeans war schon richtig nass und das machte mich nur noch schärfer.

Ich hörte auf sie zu küssen, sah sie an uns sagte zu ihr:

„Wenn Du willst, ich würde Dich lecken und wenn Du willst, auch ficken“.

Kaum ausgesprochen antwortete Heidi: „Ja, mach das bitte“.

Ich ging vor ihr auf die Knie, öffnete ihre Hose, zog die Hose samt Boxershort (!) nach unten, zog sie aus. Dann spreizte ich ihre Beine und ich sah ihre behaarte und nasse Fotze. Mit der Zunge streichelte ich ihr über den Oberschenkel in Richtung Fotze, dabei fuhr ich mit meinen Händen unter ihr T-Shirt und massierte ihren kleinen Busen.

Immer wieder blickte ich nach oben und sah, das Heidi mich genau beobachtete, ich fuhr fort und kam zur kleinen, engen und sehr nassen Fotze und begann, mit meiner Zunge ihre Schamlippen zu massieren und langsam drang ich mit der Zunge in die kleine Fotze ein. Heidi stöhnte da jetzt schon immer wieder auf.

Während ich sie leckte, öffnete ich meine Hose, zog die Hose bis zu den Knien und nahm meinen Schwanz in die Hand, begann ihn ein wenig zu wichsen. Die kleine Fotze war total nass und der Saft schmeckte total gut und geil.

Heidi´s Fotze wurde immer feuchter, ich zog meinen Kopf weg und stellte mich auf, mein Schwanz stand kerzengerade in Richtung Heidis Gesicht, sie sah mit großen Augen auf den Schwanz und ich meinte, nimm ihn ruhig.

Sie nahm den Schwanz in die Hand und begann ich leicht zu massieren, ein wenig verhalten aber sie machte es ganz gut und dann schaute sie mich an, zog mich ein wenig nach vorne und steckte sich den Schwanz in den Mund und man merkte überhaupt nicht, das sie noch nie einen Schwanz geblasen hatte, denn sie massierte meinen Schwanz mit ihrer Zuge, strich dabei zärtlich über die Eichel, dabei massierte sie ihre Fotze.

Ich konnte einfach nicht mehr, ich war zu scharf und wollte Heidi nur mehr ficken, den Schwanz zog ich raus, packte Heidi und setzte sie auf den Tisch. Mit weit gespreizten Beinen saß sie da, der Fotzensaft kam raus und ich nahm meinen Schwanz in die Hand und ging langsam auf sie zu.

Beim Fotzenloch fuhr ich mit meinem Schwanz noch ein wenig auf und ab, streichelte mit meiner Eichel ihre Schamlippen. Heide stützte sich am Tisch ab, ihren Kopf streckte sie weit nach hinten und wartete nur mehr, bis ich sie endlich ficken würde.

Ich spielte noch ein wenig an der Fotze mit dem Schwanz, dann drang mein Schwanz ein, langsam und behutsam, war es doch das erste Mal, das ein echter Schwanz in ihrer Fotze war und ich begann sie sanft zu stoßen. Meinen Körper drückte ich nach vorne und Heidi umklammerte mich, bei jedem Stoß umklammerte sich mich immer fester.

Meine Stöße wurden schneller und ihr Stöhnen machte mich nur noch geiler und die Stöße wurde noch heftiger. Sie klammerte ihre Hände an meinem Arsch und drückte mich fest an sich, jedem Stoß folgte ein Stöhnen und als Heidi kam, dauerte es bei mir nur mehr wenige Stöße, bis ich in ihrer Fotze abspritze!

Ich zog meinen Schwanz raus, nahm ihre Hand und legte ihn auf meinen Schwanz, sie packte zu und wichste ihn noch ein wenig, bis er schlaff war. Heidi lächelte, ging auf das WC und säuberte ihre kleine, enge Pussy. Dabei sah ich ihr zu und ich hatte eine gewaltige Ladung Sperma in sie gespritzt.

Wir gingen zurück ins Besprächungszimmer, säuberten den Stuhl und den Tisch, zogen uns ans. Dann setzen wir uns hin wie vor dem Porno.

Als wir das Büro verließen, lächelte Heidi mich an, verabschiedete sich und ging einfach weg. Heidi habe ich einige Jahre nicht mehr gesehen und als wir uns nach einigen Jahren wieder trafen, war sie kaum wieder zu erkennen und zu später Stunde sprachen wir über den Fick im Büro, aber es blieb beim Reden.

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