Der Strumpfhosenfetischist Teil 1

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Es ist so ungefähr zwei Jahre her, da mußte ich beruflich alle 4 Wochen
beruflich nach Hamburg. Da ich meine Leidenschaft nur heimlich
ausleben kann, war das immer eine schöne Zeit für mich. Bevor ich
losfuhr zog ich immer eine Strumpfhose, Slip und BH unter meine „normale
Kleidung. Am ersten Rastplatz holte ich aus meinem Lieblingskoffer meine
Silikonbrüste, Perrücke und meine Heels und zog diese an. Je nach Tageszeit zog ich auch schon
mal eine Bluse und einen Rock an, meistens wenn es schon dunkel war.
Da ich dieses mal aber schon morgens fuhr war der Rock und die Bluse für
mich nicht drin. Ich war extra früh gestartet und wollte im Hotel noch den Tag in meinen
Klamotten verbringen, rasieren,etc.
So fuhr ich also entspannt Richtung Hamburg.

In Höhe Bremen verspürte ich aber ein menschliches Bedürfnis und fuhr an
der nächsten Raststätte raus. Der Parkplatz war relativ voll und ich erwischte
noch eine freie Lücke. Ich schaute mich um und sah niemand in meine Nähe.
Ich zog also meine Silikonbrüste raus und zog die Heels aus und schlüpfte in
meine Schuhe. Da stieg ich aus und ging zur Toilette. Kurz hinter mir ging noch
jemand und als ich Ihm die Türe aufhielt, lächelte er mich freundlich an und bedankte
sich. Ich ging in eine Kabine und zog meine Hose runter. Auf der Toilette neben mir hörte
ich ein paar Geräusche, dachte mir aber nichts dabei. Als ich fertig war ging ich zum Waschbecken
und wusch mir die Hände und ging hinaus. Am Auto angekommen setzte ich mich hinein und zog meine
Schuhe aus. Als ich gerade nach meinen Heels griff um diese anzuziehen, klopfte es an die Scheibe und
ich zuckte zusammen. Dort stand ein Mann mittleren Alters, normale Kleidung und recht
gutaussehend und als ich genau hinsah, war es der Typ dem ich die Türe aufgehalten hatte.
Ich dachte ich hätte irgendetwas verloren und ließ die Scheibe herunter. Er sah wohl mein erschrockenes
Gesicht und sagte; ich solle bitte nicht erschrecken, er wollte nur mal fragen ob ich Zeit und Lust auf eine
Tasse Kaffee hätte. Ich frug Ihn wie ich zu dieser Ehre käme und was er denn von mir
wollte. Er sagte er hätte mich vorm aussteigen beobachtet und er stände total auf Männer in Strumpfhosen.
Dabei schaute er in den Fußraum. Ich schaute an mir herunter in den Fußraum und dachte „OH Gott“. Ich sah
auf meine bestrumpften Füße. Ich bekam einen knallroten Kopf und ich wußte garnicht wo
ich hinschauen sollte. Er sagte, ich sollte mich nicht schämen er würde jetzt in die Cafeteria gehen und wenn
ich Lust hätte könnte ich ja nach kommen und falls nicht wünsche er mir eine gute Weiterfahrt.
Dann drehte er sich um und ging mit einem Lächeln.
Ich fuhr die Scheibe hoch und wußte nicht wie mir geschieht. Mir gingen tausend Sachen durch den
Kopf. Ich saß bestimmt 10 Minuten wie versteinert im Auto und überlegte fahr ich oder geh ich rein.
Dann zog ich meine Schuhe wieder an und faßte den Entschluß seiner Einladung zu folgen.
Was sollte hier schon passieren. Ich ging also in die Cafeteria und sah Ihn schon an einem Tisch sitzen.
Er winkte mir zu. Ich ging zu den Tisch und mein Herz schlug bis zum Hals. Ich setzte mich und sah das schon
ein Kaffe dort stand. Ich sagte nur Hallo. Er merkte wie nervös ich war und sagte; ich sollte keine Panik haben
er wollte nur einwenig reden. Er stellte sich vor mit Peter, er sei 53 Jahre und sowas wie der Gebäudemanager
auf der Raststätte. Er sagte; das er nur gesehen hätte das ich vorm Aussteigen was unter dem T-Shirt hervor geholt
hätte und dann im Fußraum beschäftigt war. Als er dann am Auto vorbei ging ( ich hatte Ihn garnicht bemerkt)
sah er nur die Heels im Beifahrer-Fußraum. Er ist dann neben mir in die Toilette und hatte sich vorsichtig auf´s
WC gestellt undd rübergeschaut. Dabei hatte er meine Strumpfhose gesehen. Das waren also die Geräusche die ich
gehört hatte. Dann ist er wieder zurück zum Auto und hat beobachtet wie ich nach dem Einsteigen wieder im
Fußraum beschäftigt war. Ich saß mit offenem Mund vor Ihm, war entsetzt und gleichzeitig geehrt.

Wir saßen ungefähr eine halbe Stunde am Tisch und erzählten, von uns, unseren Fetischen und Leidenschaften. Ich weiß nicht
warum aber es kam mir vor als würde ich Ihn schon ewig kennen. Nach einiger Zeit sagte er dann ob er mal sehen dürfe .
Ich frug Ihn was er meinte. Er sagte; meine Nylonfüße was denn sonst. Wie auf Befehl streifte ich meine Schuhe aus, er
hob die Tischdecke an uns schaute unter den Tisch. Schön sagte er, und sahte gleichzeitig; ob er sie mal streicheln dürfte.
Ich schluckte, schob aber wie auf Befehl meinen Stuhl näher an den Tisch und legte meinen Fuß in seinen Schoß.
Er streichelte ihn mir Begeisterung und er hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Wir erzähten weiter und er sagte; den
anderen auch bitte. Ich hob auch meinen zweiten Fuß hoch und legte ihn in seinen Schoß. Ich schaute mich um aber es schien
niemandem aufzufallen was wir dort „trieben“. Ich genoss es wie er meine Füße streichelte und mir von seinem
ausgeprägten Nylonfetisch erzählte. Ich merkte natürlich das in seiner Hose der Teufel los war. Immer wieder glitt er mit
seinen Händen in meine Hosenbeine und ich dachte nur; scheiße das ich keinen Rock anhabe. Ich mit meinen Zehen an seiner
Prachtlatte herum und er genoss es sichtlich. Schließlich faßte ich mir ein Herz und bat ihn aufzuhören und doch bitte seinen
Reißverschluß zuöffnen und seine Prachtlatte freizulassen. Er grinste rückte mit dem Stuhl näher und öffnete die Hose. Ich hielt
meine Nylonfüße in der Luft und er sagte; so jetzt bist Du dran.

Ganz langsam „schwebten“ meine Füße in Richtung Reißverschluß. Was dann kam war der Hammer. Das was meine Fußsohlen
dort umschlossen hatten, nennt man einen Prachtschwanz. Ich konnte ihn zwar nicht sehen aber er fühlte sich großartig an.
So gut ich konnte massierte ich diessen Prachtschwanz mit meinen Nylonfüßen. Er verdrehte schon teilweise die Augen und das
Reden viel Ihm schwerer. Und dann wie aus heiterem Himmel, klingelt sein Handy. Schock!!
Ich zog sofort meine Füße zurück und er nahm das Gespräch an. Während er sprach winkte er mit dem Zeigefinger, es sollte
heißen mach weiter. Ich hob meine Füße wieder auf seinen Schoß, doch sein Ding stand immer noch und ich massierte weiter.
Er kemmte das Handy zwischen die Schulter stecke eine Hand unter den Tisch und streichelte meine Füße.
Ich hörte nur wie er das Gespräch mit; bis gleich beendete. Ich dachte nur toll. Er sagte, das es im Leid tue, aber die Pflicht
würde rufen. Er nahm meine Füße und wischte die bereits enstandenen Lusttropfen an meinen Fußsohlen ab. Dann gab er
mir seine Handynummer und sagte ich solle ihn auf jedenfall anrufen, denn er will mich wiedersehen und das am besten
so schnell wie möglich. Ich sagte Ihm das ich noch etwa 150 km bis zu meinen Ziel hätte aber morgen Abend eventuell Zeit
hätte. dann verabschiedeten wir uns und gingen. Er ging Richtung Tankstelle und ich zum Auto. Ich stieg ein und rauchte
erst eine Zigarette. Dann zog ich meine Schuhe aus und fühlte uber meine Fußsohlen. Ich roch an meinen Finger und meinte
Ihn riechen zu können. Etwas enttäuscht und doch erregt und froh fuhr ich weiter………………………….

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