Die Aushilfslehrerin

Ich kann mich noch all zu gut an Lucy erinnern, dieses Mädel aus der 9. Klasse, die so scharf war auf mich, im Gegensatz zu mir. Es ging gut 6 Monate lang, bis Sie es endlich kapiert hatte, daß ich so rein gar nichts von Ihr wollte. Da Sie mich aber mal im Sportunterricht gesehen hatte, wie ich es im Geräteraum mit einer Mitschülerin trieb, hatte Sie mich in der Hand, denn das sollte doch besser nicht raus kommen. Sie hatte es mir dann sehr deutlich erklärt. Entweder wir beide würden für mindestens 2 Jahre ein Paar werden, oder Sie möchte mir im Klassenzimmer, nach dem Unterricht, einen hobeln. Also entschied ich mich für Vorschlag Nr. 2 und wir vereinbarten es an einem Freitag zu machen.

Für diesen Tag war dann alles vorbereitet, daß Einzige was anders war, wir hatten nicht unsere eigentliche Lehrerin, nein wir hatten eine Aushilfe, die mir irgendwie bekannt vor kam. Es hieß, Sie mache ein Praktikum bei uns und komme aus den USA. Diese Lehrerin sah fantastisch aus, wenn man auf Damen im gehobenen Alter geil war. Und das war ich ja. Das war übrigens die Aushilfe.

Die Aushilfslehrerin

Noch den ganzen Tag, während des Unterrichtes überlegte ich, woher ich diese Frau kannte und auch Ihr Name war mir ein begriff, den ich aber einfach nicht zu ordnen konnte. Erika Lauren. Bei Ihrem Anblick schmolz ich dahin. Dieses Fahrgestell, diese langen Beine und der heiße Knackarsch. Dazu dieses Gesicht mit den tollen Lippen und den Augen, Wahnsinn. Trotzdem wußte ich, da würde heute nichts laufen, denn es waren die letzten beiden Stunden der Woche und nach dem Unterricht würde mit ja Lucy an den Prügel gehen und mir einen hobeln. Darauf war ich nun so gar nicht geil, viel mehr auf die Lehrerin.

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Das ist übrigens Lucy, überhaupt nicht mein Typ, viel zu jung. Aber ich mußte heute da durch. Wie Sie schon wieder angezogen war, Sie meinte wohl, es würde mich erregen, wenn Sie bauchfrei rum läuft und einen kurzen Rock trägt. Irgendwann war der Unterricht dann zu Ende, die Schüler verabschiedeten sich ins Wochenende und auch Frau Lauren verließ das Klassenzimmer. Zurück blieben Lucy und ich. Sie kam dann sehr schnell zur Sache und meinte, ich solle doch nun zeigen, was ich zu bieten hätte und Sie würde es mir dann nur all zu gerne besorgen. Also gut dachte ich, bringe ich es hinter mir, damit ich endlich wieder meine Ruhe hatte. Doch zuvor mußte ich schauen, ob wir nicht nur alleine hier waren, also incl. Umkleidevorraum, sondern auch auf der Etage, denn hier gab es 2 Klassenräume. Ich schaute mich draußen um, aber wir waren alleine. Dann ging alles zunächst Seinen Lauf. Ich ging zu Lucy hin und Sie sagte mir, wie geil Sie der Anblick gemacht hatte, als Sie mich mit Tamara im Geräteraum gesehen hatte und Ihr sei mein großer Pimmel nicht entgangen.
Nun sollte ich alles frei legen und Sie würde mir es dann machen, zumindest mit der Hand. Also tat ich es und zeigte Ihr meinen nackten Penis, der eine gewisse Größe auf wies. Da hatte Sie dann aber Augen gemacht, als ich so halb nackt vor Ihr im Klassenzimmer stand.

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Noch immer war ich aber mit meinen Gedanken ganz wo anders und das trug wohl auch dazu bei, daß mein Penis heute so groß war. Dann, nachdem sich Lucy den ersten Blick gegönnt hatte und näher auf mich zu kam, spürte ich, wie Sie mir an die Nudel fasste und meinen Prügel langsam durch Ihr kleine zarte Hand gleiten ließ. Sie begann mir nun einen zu wichsen.

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Ihrem Gesichtsausdruck konnte ich sehr schnell entnehmen, daß Sie Spaß an der Sache hatte und während Sie mir nun ganz geil meinen Prügel hobelte und mal mich, mal meine Latte an starrte, wurde mein Schwanz so unfassbar steif, daß ich hoffte, es würde mir baldigst kommen. Lucy konnte ja nicht ahnen, welch immensen Cumshot ich an den Tag legen würde, denn ich konnte spritzen wie ein Pferd. Wenigstens wollte Sie nicht rum knutschen und auch nicht vögeln, der Handjob wäre bald vorbei und ich konnte gehen. Dann aber fiel mir ein, wer meine Aushilfslehrerin war und auch den Namen konnte ich nun endlich zu ordnen. In meinen Gedanken sah ich dieses Bild vor mir, daß ich zu Hause auf meinem Computer hatte. Ja, das war Sie und so sah das Bild aus.

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Aushilfslehrerin ? In den USA war Sie ein Pornostar, verdiente Millionen mit Ihrem Körper und vor allem mit SEX.
Plötzlich öffnete sich die Klassenzimmertüre und herein kam Frau Lauren. Sie hatte gedacht, es sei niemand mehr da und hatte uns auch nicht sofort gesehen.
Nachdem Sie die Türe aber geschlossen hatte und uns sah, erstarrte Sie. Ich sah Sie an, während Lucy weiter an meinem Teil hobelte. Sie hatte die Augen aufgerissen, den Mund geöffnet und konnte anscheinend nicht fassen, was sich hier gerade ab spielte. Im Gegenzug erhärtete sich mein Rohr, daß eh schon sehr steif war, zu einem unfassbar harten Gerät und ich spürte, wie dieser noch länger wurde. Auch Lucy war das nicht entgangen und als auch Sie endlich Frau Lauren bemerkte, war alles zu spät. Frau Lauren kam auf uns zu, Ihr Blick immer auf meine Latte gerichtet, Lucy machte keinerlei Anstalten mit dem Wichsen jetzt auf zu hören und ich genoß nun Lucy`s Hand und den Blick von Frau Lauren. Sollte das heute, jetzt und hier, doch noch zu einem unvergesslichen Erlebnis werden ? Ich wartete darauf, daß Frau Lauren endlich etwas sagen würde. Dann folgten die ersten Worte aus Ihrem hübschen Mund. „Lucy, sag mal, was machst Du denn da ?“ Lucy antwortete nicht und so gestand ich Frau Lauren, daß ich eine Schuld begleichen mußte und dies nun jetzt und hier tat. Das nächste was wir hörten: „Wow, das nenn ich aber mal einen schönen großen, steifen Prügel.“ In meinen Gedanken sah ich Ihr Bild von meinem Computer und Ihre Ausdrucksweise hörte sich doch sehr nach diesem Pornostar an. Als Frau Lauren dann ganz nah bei uns stand, hat mir Lucy gerade voll die Vorhaut zurück geschoben und so zeigte ich stolz und in aller Pracht, was ich hatte, was nicht nur Lucy gefiel, auch Frau Lauren hatte Stilaugen bekommen.

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Dann meldete sich Lucy zu Wort und ich konnte nicht glauben, was Sie sagte.
„Frau Lauren, ich weiß wer Sie sind und was Sie in den USA sonst noch so treiben. Wenn Sie wollen, das dies alles unter uns bleibt, dann werde ich Niemandem etwas sagen. Aber ich will jetzt zu sehen, wie Sie sich jetzt aus ziehen und dann Sven einen Blasen.“ Ich stand total geschockt da und ja, ich hoffte, Frau Lauren würde darauf eingehen. Sie gestand dann, daß es noch Niemand hier wüßte und Sie wollte, das dies auch so bleibt. Dann begann sich Frau Lauren, unsere Aushilfslehrerin, zu entkleiden. Lucy bearbeitete nun nur noch sporadisch meine Nudel und wir beide schauten der Lehrerin beim Strippen zu. Sie zog alles aus, nur das kleine Höschen behielt Sie an. Dann ging Sie hinüber zu unserer Ausruhcouch, setzte sich daran auf den Boden und bat Lucy, mit mir zu Ihr zu kommen. Lucy ließ meine Latte los und wir gingen zu Frau Lauren hin, die so unfassbar geil und beinahe komplett nackt hier im Klassenzimmer an der Couch flegelte. Ich wußte genau was ich nun tun mußte und ich freute mich schon eine ganze Zeit darauf, daß mir dieser amerikanische Pornostar nun einen Blasen würde. Ich setzte an Ihren heißen Lippen an und drang langsam aber direkt und sehr geil in Ihren Mund ein. Sie versuchte mich noch davon ab zu bringen, nicht zu tief ein zu dringen, aber es war dann doch sehr viel Schwanz von mir in Ihrem Mund und Sie hat mir einen geblasen.

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Zuerst bewegte ich mich, um Ihr meine Latte in den Mund zu bohren, dann aber wollte Lucy sehen, wie Sie sich bewegt. Wir schauten dann beide unsere Lehrerin an, wie sich Ihr Kopf vor uns zurück bewegte und wie dabei mein Rohr durch Ihre Lippen in Ihren Mund hinein flutschte. In meinem Innersten hätte es nun nur noch eine Steigerung gegeben, ein echter Fick mit diesem Sex-Star.
Hätte Sie es erlaubt, ja ich hätte Sie gevögelt, jetzt und hier im Klassenzimmer und Lucy wäre Zeugin geworden. Nach gut und gerne 5 Minuten geilem Blowjob, ließ ich von Frau Lauren ab und fragte Sie, ob ich Sie hier, am Lehrerpult ficken dürfte. Lucy war ganz aufgeregt und bettelte darum, daß Sie es machen würde und Lucy zu sehen dürfte, doch Frau Lauren wehrte ab. Sie meinte, daß würde nun wirklich zu weit gehen, aber wenn ich Lust hätte, dann dürfte ich meinen Samen in Ihr Gesicht und über Ihren blanken Busen spritzen.
Das war natürlich nun auch nicht schlecht, besonders da auch Frau Lauren nicht wußte, was Sie sich damit an tat. Lucy war gleich begeistert, mir beim Abspritzen zu sehen zu dürfen. Der Blowjob war beendet und während ich nun Frau Lauren bat, sich vorne neben das Lehrerpult auf den Boden zu knieen, fasste Lucy mir wieder an meinen Prügel, damit dieser schön hart bleiben würde. Zu allem Überfluß hat mir Lucy dann auch kurz einen geblasen und ich muß gestehen, das konnte Sie sehr gut, aber Sie war halt so gar nicht mein Typ.
Frau Lauren war nun vorne in Position gegangen und ich muß sagen, dieser Anblick war unfassbar geil. Wann sieht man als Schüler schon Seine Lehrerin nackt im Klassenzimmer, nur mit String bekleidet, auf dem Boden knieen und sitzend warten, daß Sie voll gerotzt wird. Ich bin dann zu Ihr hin, Lucy stand seitlich und schaute sich alles genau an und Frau Lauren legte dann erst einmal Hand bei mir an.

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Meine Güte, war das geil, diese Grifftechnik, wie Sie meine Eier massierte und wie Ihre Finger und Ihre Hand über meinen Prügel strichen. Ich hatte mir gewünscht, es möge nicht aufhören. Diese Frau wußte genau, was zu tun war, um mich in den Wahnsinn zu treiben und ja, Sie trieb mich in den Wahnsinn, wofür Sie nun aber auch gleich mal so richtig bezahlen müßte. Lucy forderte mich derweil auf, Frau Lauren ja auch richtig ins Gesicht und auf den blanken Busen zu spritzen, während Frau Lauren noch lachte und meinte: „Jetzt schauen wir erst einmal, ob da auch wirklich etwas raus kommt.“ Dann ging Sie vor mir auf den Boden und starrte mich wartend an, während ich es mir nun selbst besorgte. Schließlich war es soweit und Frau Lauren sollte einen denkwürdigen Orgasmus von mir erleben dürfen. In den USA hatte Sie so etwas bestimmt auch schon einmal abbekommen, aber da wird gerne künstlich nach geholfen. Bei mir war alles echt und auf Ihre und die Reaktion von Lucy war ich total gespannt. Lucy feuerte mich an, jetzt endlich los zu legen, ich rief noch, daß es jetzt soweit sei und dann folgte dies:

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Noch nie zuvor in meinem Leben war ich derart explodiert und auch Lucy bekam riesige Augen und hatte keine Worte für das, was Sie gerade mit ansehen mußte. Frau Lauren ganzer Körper, die Haare, das Gesicht, einfach alles, war mit meinem Sperma voll gespritzt. Sie hatte sogar 2 volle Ladungen direkt in den Mund bekommen und geschluckt. Nachdem Sie sich erholt hatte, von dieser Spermadusche, sah Sie sich an und meinte: „Wow, das ist ja nicht zu glauben, hab ich Dich so geil gemacht ?“ Ich sah Sie an und hätte am liebsten gleich nochmal ab gespritzt. Sie war nun in die Hocke gegangen, Ihre Schuhe standen in einem See aus Sperma. Netterweise hatte Lucy einige Fotos gemacht, ohne das dies Frau Lauren mit bekommen hatte. Lucy hatte sich dann verabschiedet und auch ich wollte nun gehen, doch Frau Lauren meinte, Sie hätte nichts zum abwischen mit, denn auf so was war Sie nicht vorbereitet. Ich war dann so nett, da ich auch keinen Lappen hatte, daß ich Ihr meinen kompletten Orgasmus in den nackten Körper einmassiert habe. Danach glänzte Ihre Haut wie eine angestrahlte Weihnachtskugel. Die Sauerei am Boden ließen wir zurück und nachdem Sie sich wieder angezogen hatte, verließen wir zusammen das Klassenzimmer, später aber getrennt die Schule. Die Putzfrau wird sich wahrscheinlich einen Teil gedacht haben, ich denke aber nicht, daß Sie wußte, was Sie da aufwischen würde, denn bei der Menge war das wohl nicht zu erkennen. Lucy ließ mich fotan in Ruhe, ich hatte meinen Teil erfüllt und die nette Aushilfslehrerin, der Pornostar aus den USA, verließ 2 Wochen später wieder unsere Schule, ohne das ich Sie nochmals traf.

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