Die Beschneiderin

„Ich bin Michelle“
Die blonde gutaussehende junge Frau stand in der Apartmenttüre.
„Ich habe einen Termin mit Silvia!“
Stolz trat sie ein.
Ich begleitete sie in unser Schlafzimmer.
Silvia lag dort auf dem Bett nur in Unterwäsche gekleidet.
Sie begrüßte Michelle sehr freundlich.
Umarmte sie und küsste sie auf den Mund.
Dann begann sie sich spielerisch auszuziehen.
Silvia flüsterte.
„Nun was soll mit dir geschehen Süßes?“
Michelle zog sich aus.
Sie trug nur noch ihr Hemdchen und den Slip.
Sie lachte Silvia an.
Dann zog sie auch ihren Slip aus.
Sie präsentierte ihren Kitzler .
„Sieh hier!“
„Ich habe sie wie du es gewünscht hat rasiert!“
Sie drückte dabei ihre Kitzler hin und her.
Der Kitzler stand schon keck hervor.
Michelles Schamlippen dagegen waren etwas klein.
Silvia nahm Michelles Kitzler.
Zwischen Daumen und Zeigefinger zog sie ihn etwas lang.
„Das ist aber ein schöner!“
„Bist du dir auch sicher das du es willst?“
Sie machte eine eindeutige Handbewegung.
Sie nickte.
„Ja, mein Freund wichst und reibt ihn ständig.“
Sie griente.
„Das nervt mich unsagbar.“
Michelle setzte sich.
„Und ich glaube er ist sowieso abgestorben!“
Sie zog an ihrem Kitzler.
„Dieses kleine Ding gibt mir nichts mehr.“
Michelle lachte.
„Mit 19 sollten Mädchen ihn haben!“
Sie erhob sich wieder.
„Diesen Ominösen Orgasmusverstärker!“
Michelle stellte sich mitten in den Raum.
„Ich brauche ihn nicht mehr.“
Die Aussprache wurde lauter.
„Wenn es nicht mehr da ist wird mein Freund aufhören mich ständig zu wichsen und sich auf wichtigere Dinge konzentrieren.“
Jetzt sagte auch Silvia etwas.
„Das klingt einleuchtend.“
Michelle legte sich aufs Bett.
Silvia begann eine Klammer zu setzen.
Sie setzte eine Betäubungsinjektion direkt in Michelles Kitzler .
Der Einstich schien Sie ein wenig zu schmerzen.
Dann hatte es den Anschein als fühle sie nichts mehr.
Michelle begann sich leicht zu entspannen.
Silvia spielte nun mit.
Sie durchstach den Kitzler von der Seite her mit der Nadel.
Michelle fühlte nichts dabei.
„Schau das ist dein erstes und letztes Kitzlerpiercing.“
Silvia lachte laut.
Michelle war begeistert.
Sie wurde sogar dabei erregt.
Man sah es an ihren sich aufrichtenden Titten.
„Macht es dir etwas aus wenn ich ein wenig damit herumexperimentiere?“
Silvia fragte, als sie eine spezielle Injektion vornahm.
Michelle schüttelte den Kopf.
„Nein!“
Silvia schob Michelles Vorhaut ein wenig zurück.
So holte sie ihre glänzende Spitze etwas hervor.
Dann begann sie eine klare Flüssigkeit zu injizieren.
„Das ist eine Art flüssiges Gummi, die in ein paar Minuten fest werden wird.“
„Ich werde deinen Kitzler damit füllen und ihn sogar ein wenig aufpumpen wenn das geht!“
Langsam drückte Silvia die Gummiflüssigkeit in Michelles Kitzler.
Der Kitzler begann anzuschwellen.
Kurz darauf sah er nicht nur so aus.
Es schien als sei er furchtbar erregt.
Angeschwollen.
Er war weit größer als er im ersten Anschein schien.
Dieser Effekt endete an der engen klammer.
Die Klammer die an der Basis zu ihrem Schlitz hin saß.
Nach einigen Minuten begann die Gummiflüssigkeit in Michelles Kitzler und den Labilen zur Freude aller fest zu werden und zu erhärten.
Michelle sah hinunter.
„Wow, wenn er so aussieht möchte ich am Liebsten hinunterfassen und mich selbst streicheln!“
Silvia lachte.
Dann sagte sie ihr dass es nun kein Zurück mehr für sie gäbe und ihre Klitoris bereits abgetötet, gefühllos und somit völlig nutzlos geworden sei.
„Durch den Kitzler bekommst du keinen Orgasmus mehr!“
Michelle betastete ihre harte prall geschwollene Kitzlerspitze und streichelte sie mit ihren Fingerspitzen.
„Ich bin mir sicher das Richtige getan zu haben!“
Silvia nahm ein Skalpell heraus.
„Und genau das wollen wir nun endgültig machen!“
Dann begann sie langsam Michelles Weiblichkeit abzuschneiden.
Es ließ sich alles sehr leicht entfernen.
Die gesetzte Klammer tat ihr Übriges.
Ich bin mir nicht sicher dass Michelle wirklich nichts mehr fühlte.
Als Silvia begann durch ihren Kitzler zu schneiden verkrampften sich doch leicht ihre Schenkel.
Wir reinigten die abgeschnittenen Organe und präsentierten sie Michelle.
Die war sehr stolz und beeindruckt von der sauberen Arbeit .
Michelle zog mich zu sich heran.
Sie fragte mich ob das mein Kitzler sei der dort in einem kleinen durchsichtigen Plastikwürfel stand.
„Nein“ sagte ich „das ist Silvias.“
„Dann hast du deinen noch?“
„Ja, aber wohl nicht mehr lange!“
Ich massierte mich durch meinen Slip hindurch.
Dann begannen beide mich zu küssen und zu streicheln.
„Dann lass uns deinen Liebling auch benutzen solange er noch an seinem Patz ist.“
Michelle begann mich wie wild zu lecken.
Ich konnte die ganze Zeit meine Augen nicht von Michelles abgeschnittenem Organ nehmen das nun auf dem Schränkchen neben mir lag.
Der Gedanke daran ließ mich sehr schnell zu einem unheimlichen Orgasmus kommen.
„Was wollen wir mit ihm machen?“ fragte Silvia.
Michelle dachte einen Moment nach.
„Eigentlich könnte ich Ihn ja aufheben.“
„So schön wie der, der jetzt in Kunststoff gepackt ist.“
„Ich hab aber eine andere Idee!“
„Lasst uns dieses Kapitel endgültig beenden!“
Silvia war begeistert.
„Wie wollen wir es tun?“
Ein paar Minuten später kam ich mit einer flachen Schale zurück.
Darauf war ein kleiner Scheiterhaufen aus hölzernen Zahnstochern.
Ich hatte sie mit einigen Tropfen Petroleum übergossen.
Auf dem Scheiterhaufen lag genau in der Mitte platziert Michelles Klitoris.
Michelle hatte die Ehre den Scheiterhaufen zu entzünden.
Wir drei beobachteten begeistert wie ihr Kitzler zu Asche verbrannte.
„Du weist , wir haben nächste Woche am Freitag eine kleine Party?“
Silvia sprach zu Michelle.
„Willst du nicht auch kommen?“
„Sicherlich!“
Michelle lächelte mich dabei an.
Meine Klitoris begann schon wieder anzuschwellen.

Zwei Wochen später war der Tag gekommen.
Silvia und Pat schmissen eine richtige Party an diesem Tag.
Es waren viele nackte Frauen da.
Musik spielte im Hintergrund.
Hunderte von brennenden Kerzen erleuchteten den Raum.
Sie hatten Michelle aufgefordert die Camera zu bedienen und sie tat alles dazu um jedes Detail genau zu dokumentieren.
„Nun, wir werden es für dich ganz speziell machen.“
Silvia sagte das ganz stolz.
Sie bat mich zu setzen und spreizte meine Beine.
Dann zeigte sie ein kleines Plastikrohr herum.
Sie zog an meinem Kitzler und zwirbelte ihn zwischen ihren Fingern.
„Wie hart dieses kleine Ding ist!“
Sie stülpte das Rohr über meine Clitoris.
Dann nahm sie eine kleine Klammer.
Mit der konnte sie meinen Kitzler durch das Rohr hindurch greifen.
Sie begann ihn unbarmherzig fest in das Rohr zu ziehen.
Obwohl es furchtbar schmerzte bekam ich dadurch einen ersten Orgasmus.
Als sie meinen Kitzler lang genug gezogen hatte, so dass er am anderen Ende des Rohres herauslugte, sicherte sie ihn mit einem kleinen speziellen Ring.
Jetzt konnte er nicht mehr zurück.
Er wurde so gedehnt unverrückbar festgehalten.
Es sah aus als hätte ich einen kleinen steifen Penis.
„Ich verspreche dir du wirst die ganze Zeit unsagbar geil sein jedoch werden wir dir keinen Orgasmus schenken.“
„Denn kurz bevor du ein letztes Mal kommst werden wir ihn dir abschneiden.“
Ich sah hinab zu meinem stramm gespannten Kitzler.
„Nun lasst uns einige Schulmädchen benutzen!“
Pat deutete auf eine Gruppe von vier Mädchen die sich gegenüber küssten und gegenseitig befingerten.
Als sie unsere Aufmerksamkeit bemerkten tuschelten sie kurz zusammen.
Gleich darauf kam eine von ihnen hastig auf uns zu.
„Ein Kitzler für die Forschung!“
„Richtig Andrea?“
Silvia begrüßte das Mädchen tief küssend.
Andrea legte sich willig hin.
Pat nahm eine spezielle Vorrichtung.
Einige von denen hatte sie für diese Party extra vorbereitet.
Eigentlich wirkte er wie die Blutstopklammer.
Doch hatte sie auch eine kleine einsetzbare scharfe Klinge.
Die konnte eingesetzt werden und mit einer kleinen Feder gespannt werden.
Die Klinge konnte die eingespannten Teile mit einem kurzen Schnitt in Sekundenbruchteilen abschneiden.
„Warum kommt ihr nicht auch herüber?“
Silvia fragte die anderen drei.
Sie gehorchten wortlos.
Eine von ihnen starte wie gebannt auf Andreas geklammerten Kitzler.
Dann begann sie sich selbst zu wichsen .
Pat begann Andreas Klammer mit der Klinge zu laden.
„Kannst du ihn mir bitte abschneiden und mich dabei ein letztes mal kommen lassen?“
Heather fragte eine Ihrer schwarzen Locken aus dem Gesicht streifend.
„Nicht mit der Klammer.“
„Wenn du willst kann ich dir etwas spritzen!“
„Das stoppt den Blutzufluss völlig!“
„Deine Gefühlsnerven werden aber nicht beeinträchtig!“
„Klar dein Kitzler würde dann absterben!“
„Bis dahin kann ich ihn dir wichsen!“
Sie lehnte sich dichter an Heathers Ohr.
„Dann schneide ich ihn dir genau in dem Moment ab in dem du deinen Orgasmus hast !“
Heather fragte ob es denn schmerzen würde.
Pat setzte einige präzise Injektionen in ihren Kitzler und ihre Schamlippen.
„Wenn ich es so timen kann, dass ich ihn genau am Höhepunkt deines Orgasmus abschneide, wird es dir nur leichte Schmerzen bereiten.“
„Klar, später dann wird es sicher schmerzen!“
„Dafür kann ich dir etwas geben.“
Während dieser Zeit hatte Silvia an einem zweiten Mädchen ebenfalls eine Federklingen-Klammern angebracht.
Die andere, sie hieß Ann, hatte eine sehr kleine Klitoris.
Pat hatte einige Mühe sie mit der nötigen Vorsicht und Sorgfalt in die richtige Länge zu ziehen um die Klammer richtig daran zu befestigen.
Es gelang ihr nicht.
Pat entfernte die Klammer wieder und kramte dann in ihrer Medizintasche herum.
„Heute ist Tag der Chemie“
Sie injizierte eine klare Flüssigkeit in Ann´s kleinen Kitzler.
„So hier hast du es, nun warte einige Minuten!“
Es war herrlich den vieren zuzusehen wie sie sich vergnügten.
Andrea und das andere geklammerte Mädchen küssten und fingerten sich gegenseitig an den Teilen die sie nun bald verlieren sollten.
Heather wurde von Ann massiert und bearbeitet.
Anns Kitzler starb durch Pats Injektion langsam aber unaufhörlich ab.
Die lustvollsten Gefühle dabei sollten ihre letzten sein.
Ich selbst berührte meinen durch das Rohr extrem gespannten und mittlerweile dunkel blau angelaufenen Kitzler.
Er war extrem empfindlich.
Jede kleinste Berührung oder Bewegung des Rohres verursachte geilste Schauer in meinem ganzen Körper.
Andrea ging dazu über Heathers Kitzler zu lecken.
Da löste das andere geklammerte Mädchen den Federmechanismus an Andreas Kitzler aus!
Ein leise metallisches Klicken war zu hören.
Andreas Kitzler fiel zu Boden.
Andrea erschrak.
Sie brachte nur ein leichtes „OUTSCH“ hervor.
Dann stand sie.
Sie fasste den anderen geklammerten Mädchen lächelnd an die Klingenklammer.
Sie blickte ihnen tief in die Augen.
Nun Begann Pat Heathers Klitoris heftig zu massieren.
Sie hielt dabei schon das Skalpell in der anderen Hand.
Ich streichelte dabei ihre harten Brüste.
Heather begann sich immer heftiger zu bewegen.
Sie begann sich zu verkrampfen.
Sie schrie.
„Schneid mir meinen Kitzler ab!“
„Los schneid endlich!“
Nun schnitt Pat in einem kurzen Schnitt alles ab.
Heather gab lustvolle Geräusche aus Geilheit und Schmerz von sich.
Daraufhin sahen wir zu Ann hinüber.
Sie hatte sich gesetzt.
Sie spielte ohne Effekte an ihren verwelkten Schlitz herum.
Die anderen 4 lagen sich streichelnd am Boden.
Wir legten die abgeschnittenen Kitzler auf einen kleinen Tisch in der Mitte des Raumes.
Ich bemerkte dass dort einige mehr bereits auf dem Tisch lagen als wir die anderen dazulegten.
„Nun ist es an der Zeit für dich!“
Pat sah zu mir herrüber.
Sie zog ihren Slip herunter.
Sie zeigte uns einen feinen aber komplizierten Befestigungsmechanismus.
Der war an ihrer Möse befestigt.
Unter anderem sah es so aus als sei daran auch eine Klammer die ihren Kitzler in Position hielt.
Sie legte mich aufs Bett und stieg dann über mich.
Dann platzierte sie sich so dass mein ins Rohr gestreckter Kitzler sie fickte und den Mechanismus an ihrer Möse berührte.
„Nun kannst du mich richtig ficken!“
Sie bewegte sich mit ihrer feuchten Möse über meinen gestreckt gespannten Kitzler auf und ab.
Oh Gott es fühlte sich so herrlich an.
Sie flüsterte in mein Ohr.
„Es sind zwei gespannte Klingen angebracht!“
„Wenn ich sie auslöse werden uns beiden zugleich die Kitzler abgeschnitten.“
Es fühlte sich an als könnte es ewig so sein.
Unsere beiden Mösen dicht aneinander.
Ihre langsamen und gefühlvollen Bewegungen die uns beide fast zum Wahnsinn trieben.
Pat massierte meine Titten, meine kleinen erregten Nippel.
Ich war kurz davor zu kommen aber sie war ein kleines Stück schneller als ich.
Ich konnte spüren wie sich ihre Möse um meinen Kitzler zusammenzog.
Sie schrie und ritt mich stärker.
Dann griff sie an den Auslöser noch bevor ich noch die Chance hatte zu kommen.
„Sag good bye zu deinem kleinen Kitzler!“
Sie löste die Klingen aus.
Schnipp.
Das kleine schnappende Geräusch.
Der intensive Schmerz.
Unsere beiden Kitzler waren abgetrennt.
Ungläubig sah ich hinab.
Ich sah Pats kleinen Knopf und meinen , die gerade in diesem Moment aus ihrer Möse rutschten.
Ich wusste es war ihr letzter Orgasmus.
Pats Möse zog sich immer noch rhythmisch zusammen.
Tränen rannen über ihre Wangen als sie mich ansah.

Ich wurde wach.
Sofort suchten meine Finger nach dem kleinen Knopf.
Der Knopf der immer zwischen meinen Beinen gewesen war.
Der sich gereckt hatte.
Der sich mit mir gefreut hatte.
Er war nicht mehr da!
Es war also kein Traum.
Die vergangen drei Wochen waren kein Traum.
Ich hatte mir meine Clit wegschneiden lassen.
Ich hatte es gewollt.

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