Die Flasche – Eine Analstory

Es sollte ein netter Abend werden.
Gemütlich saß ich auf meiner Couch. Eine meiner Lieblingsserien lief.
Ich trug ein enges Top und nur einen Slip.
Während ich so dasaß, fing ich unbewusst an, meine Beine zu streicheln.
Erst über meinen Po, dann über meine Schenkel und dann auch zwischen meinen Beinen.
Schnell fing es an, zwischen meinen Beinen z kribbeln und meine Fingerspitzen,
zogen die Konturen meiner leicht erregten und angeschwollenen Pussy nach.
Langsam legte ich mich zur Seite und streckte meinen Hintern von mir.
So, dass meine inzwischen angeheizte Pussy, sich hervorstreckte.
Nur etwas musste ich den Slip beiseiteziehen und schon lagen meine dicken Schamlippen frei,
um gestreichelt zu werden.

Das Fernsehen wurde zweitrangig und noch während es lief, fingen meine Finger an,
sich in meine heiße Grotte zu schieben. Ich rutschte tief in mein Sofa und spreizte die Beine so weit,
das ich sie links und rechts auf den Tisch ablegen konnte und sich nur dadurch, meine Pussy öffnete.
Meine Finger rieben über meine gierige Klit und kaum spürte ich die Feuchtigkeit an meinen Fingern,
leckte ich diese mit meiner Zunge ab.
Meine Finger rieben immer fester und umso mehr ich rieb, umso tiefer drangen sie auch in mich ein.
Mein Kopf lag wie benommen auf der Lehne, während sich meine Finger immer tiefer in mich gruben.
In einem Geistesblitz entschied ich mich dazu, einiges an Spielzeug zu holen und mich zu dehnen.
Ich sprang also auf und zog mir noch beim Laufen, den Slip aus und ebenso das Top.
Im Schlafzimmer suchte ich in einer der Schubladen mit den Dessous, nach einem Einteiler aus Nylon.
Vorsichtig stieg ich in diesen hinein und zupfte ihn mir an meinen Beinen und meinen Brüsten zurecht,
während ich spürte, wie meine Pussy immer mehr juckte und nach Befriedigung verlangte.
Aus einer der anderen Schubladen holte ich mehrere Dildos in verschiedenen Größen.
Der dickste davon könnte so um die acht Zentimeter an Durchmesser gehabt haben.
Dann noch eine Zwischenstation im Bad und eine Tube Gleitmittel holen
und schon war ich wieder auf dem Weg ins Wohnzimmer.

Auf die Sitzfläche legte ich eine weiche Decke und setzte mich darauf.
Fein säuberlich stellte ich die Dildos vor mir auf dem Tisch auf und nahm dann die Tube mit dem Gleitmittel.
Bedacht lehnte ich mich zurück und öffnete dabei die Tube,
als sich meine Beine wieder an dem Tisch abstützen und ich so meine Beine weit spreizte.
Langsam ließ ich den Inhalt der Tube über meine nackte Muschi laufen und verrieb es langsam mit meiner Hand.
Das Mittel wärmte mich und schnell war alles so weich und angenehm glitschig,
das meine Hand wie von alleine, in meine Pussy eindrang und sich leicht drehte.
Ich lehnte mich etwas nach vorne und drückte dabei über meine großen Brüste,
um nach einen der Dildos auf dem Tisch zu greifen.
Es war die Nachbildung eines Schwanzes, mit Adern und großer Eichel. Sogar einen fetten Saugnapf hatte er,
um ihn an glatte Oberflächen zu kleben. Nur mit dem Gleitmittel und durch meine feuchte Pussy,
rutschte der Gummipimmel ansatzlos in meine weite Höhle.
Schon nach wenigen Stößen und etwas reiben mit dem Dildo,
fuchtelte ich mit der Hand nach dem nächsten auf dem Tisch.
Dieser war schon doppelt so dick und hatte, ganz so wie der Arm eines Tintenfischs, kleine Noppen.
Ohne denn ersten Dildo zu befreien, setzte ich den zweiten an meiner feuchten Klit an und rieb darüber.
Schnell schob er sich ebenfalls tief zwischen meinen Schamlippen in meine gierige Möse.

Schmatzend bohrten sich beide Dildos zwischen meinen Beinen hinein und zwangen mich,
meine Beine noch mehr zu spreizen. Nun war noch der ganz Dicke Dildo auf dem Tisch.
Mit meinem Fuß rollte ich ihn näher an die Tischkante, so das ich ihn greifen konnte.
Schnell war auch dieser glitschig und gleitfähig, doch schon beim Ansetzen bemerkte ich,
das die anderen beiden dabei herausrutschen. Kurzerhand beschloss ich,
den großen Dildo also an meiner juckenden Hintertüre anzusetzen und mit etwas drehen
und drücken in meinen Arsch zu schieben.
Langsam öffnete sich mein Tor und lies den schwarzen Riesen hinein.
Bewusst machte ich nun langsam, denn ich kannte mich ja und wusste, dass ich noch nicht genug hatte.
Der Dildo bohrte sich in mich hinein und nach einer Weile, fing ich an, mich damit zu ficken.
Schmatzen rutschte er über meine gedehnte Rosette und weitete mich zusehends.
Dennoch konnte ich es spüren, dass mein Loch nun auch immer weiter offen stand und nach mehr forderte.
Im Grunde hätte ich nun alle Dildos in ein Loch quetschen können,
doch etwas Verlockenderes wartete noch auf dem Tisch. Eine Wasserflasche.

Eine 1 Liter PET stand auf dem Tisch und das jucken in meinen gierigen Löchern kannte keine Grenze mehr,
als ich mir vorstellte, sie mir in meine Hintertüre zu rammen.
Der schwarze Dildo ploppte aus meinem Arsch und klatschte schmierig,
wie er war auf den Boden vor meiner Couch. Aus meiner Hintertüre röchelte und röhrte es,
als ich mich wieder nach vorne beugte und nach der Flasche griff.
Da sie noch zu dreiviertel voll war, lag sie mir schwer in der Hand.
Ich lehnte mich langsam zurück und spreizte wieder meine Beine,
um dann abermals von dem Gleitmittel zwischen meinen Beinen zu verteilen.
Meine Hand rutschte dabei tief in meine Möse und vergrub sich darin.
Währenddessen hob ich meine Beine höher und legte sie hinter meinem Kopf ab,
so das ich noch tiefer mit meiner Hand kam und sogar meinen Unterarm etwa drehen konnte in mir.
Beim Herausziehen meiner Hand, blieb mein Loch weit offen stehen und verschloss sich auch nicht,
als meine Hand sich langsam in meinen Arsch bohrte und hinein drehte.
Gierig und geil stopfte ich mich und bemerkte natürlich schnell, dass meine Hand alleine viel zu klein war.
Ich drehte die Wasserflasche also um und setzte den dunkelblauen Verschluss an meiner dicken Rosette an
und drückte ihn hinein.

Ich spürte, die kleinen Riffel am Deckel sich hinein rieben und dabei mein Arschloch dehnten.
Schnell drang der Hals der Flasche in mich ein und die kleinen Noppen an der Flasche rieben so herrlich geil
in meinem Loch, das ich schon meinen ersten Orgasmus nahestand.
Dicker und Dicker wurde die Flasche, doch umso lieber schob ich sie in mich hinein.
Dann verjüngte sich die Flasche und flutschte förmlich in mich hinein.
Doch ich hatte noch lange nicht genug und drückte etwas weiter.
Die Flasche wurde nun wieder dicker und ich kam an ihren größten Durchmesser.
Ich beschloss, eine Pause zu machen, und hielt die Flasche fest,
die nun für eine Weile meine Rosette auf dehnte.
Mit einer Hand rieb ich über meine klaffende und immer noch dick angeschwollenen Schamlippen
und rieb durch die beiden fleischigen Hügel, um meine dicke Kirsche zu drücken. Mir schwanden die Sinne,
als sich wieder ein Beben durch meinen Körper zog.
Inzwischen war ich angenehm erschöpft und etwas benommen, als ich weiter drückte
und die Flasche sich noch mehr in meinen Darm schob. Lautlos schrie ich auf,
als sich nun mit einem Ruck die Flasche hineinbohrte.
Immer noch gierig und voller Verlangen spürte ich tief in meinem Darm,
das klopfen meiner Finger auf den Boden der Flasche.

Tief in mir rieb der Deckel der Flasche. Dennoch konnte ich nicht aufhören, immer tiefer einzudringen.
Aber nach einer Weile kam ich nicht viel tiefer, doch schnell hatte ich die Flasche wieder herausgezogen
und drehte sie, um mit dem Boden der Flasche an meinem weit offenstehenden Loch zu reiben
und daran zu reiben.
Geschickt drehte ich die Flasche hin und her,
so das sich eine Seite des Bodens immer mehr in mein Loch rutschte und dieses auf dehnte.
Mit etwas Druck und einem stetigen Drehen der Flasche, rutschte diese in ihrem vollen Durchmesser
in mein Arschloch. Wie von alleine, zog sich die Flasche in mein Loch und nach einer Weile,
konnte ich mich langsam mit der Flasche in meinem Arsch sogar ficken.
Stöhnend lag ich auf meiner Couch und stopfte meinen Hintereingang,
während meine andere Hand langsam durch meine gierige und weit klaffende Möse rieb.
Immer wieder rutschte die Flasche aber auch heraus und ließ sich leicht wieder ohne lange zu pressen,
wieder in meinem Darm versenken, weil mein Loch im Grunde in der Größe der Flasche offenblieb.
Noch mit diesem Ding in meinem Hintern, squirtete ich über mein Sofa und lies es über mich laufen,
so das ich mich selber schmecken konnte und noch lange und genussvoll meine Rosette dehnte.

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