Die neue Assistentin

Das Bewerbungsgespräch war gut gelaufen. Ich versprach ihr in einer Woche Bescheid zu geben. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob das wirklich die richtige Person für die ausgeschriebene Stelle war. Sie hatte eigentlich keine Berufserfahrung, während ich eher jemand suchte, der mir sofort im Marketing helfen könnte. Aber unser Geschäftsführer war begeistert von ihr. Verständlich, wenn man auf Frauen mit Jungmädchengesicht steht und eine Vorliebe für Blondinen hat. Und er stand darauf. Wir diskutierten einige Zeit über meine Favoritin. Doch die war ihm viel zu selbstbewusst aufgetreten, schwarzhaarig und mit einigen Pfund Übergewicht, aber eben hochqualifiziert. Wir mussten uns einigen, denn die Neue sollte primär mir assistieren.

Nach 30 Minuten sah ich ein, dass ich gegen den Geschäftsführer keine Chance hatte. Ich kannte ihn ja, er war ein Chaot, vollkommen unstrukturiert und eigentlich mit dem Job überfordert. Aber in der Konzernzentrale hatte er Gönner, oder besser, eine Gönnerin und so mogelte er sich durch. Er kam halt bei Frauen gut an, ich war eher ein braver Ehemann. Als er dann die Diskussion mit den Worten, „die oder Keine“ abschloss, überlegte ich, wo ich diese zwar hübsche, aber vollkommen überforderten junge Frau einsetzen sollte.

Ich beschloss Britta Berger nett zu behandeln, so ein wenig, wie der gute Vater, aber auch zu fordern. Es gab keine Schonfrist für sie. In den ersten Tagen machte sie einen vollkommen unsicheren Eindruck und kam ständig in mein Büro, um etwas zu fragen. Es nervte und schließlich schickte ich sie zum Chef. Sollte sich der doch darum kümmern. Doch nach zwei Stunden saß sie mit verheultem Gesicht wieder vor mir. „Der kann mir gar nichts erklären,“ jammerte sie „und starrt mich die ganze Zeit nur an.“ ‚Verständlich,‘ dachte ich bei mir, ‚du hast eine gute Figur, die richtige Oberweite und bist niedlich.‘ Aber ich erklärte ihr nur, dass sie sich von jetzt an halt mehr eigene Gedanken machen müsse und nicht gleich zu mir rennen sollte.

Sie begann sich tatsächlich zu entwickeln. Wir verstanden uns immer besser und nach einem langen Abend lud ich sie mal zum Essen ein. Ganz ohne Hintergedanken, einfach um sie besser kennenzulernen und ihr ein paar Unsicherheiten im Job zu nehmen. Zu späterer Stunde erzählte sie dann ein wenig von den Problemen mit ihrer recht junge Mutter und dem viel älteren Vater. Auch ihren Freund brachte sie ins Gespräch, aber da hatte ich eher den Eindruck, dass sie mit dem eigentlich nur zusammen war, weil er halt ein Schönling ist und sehr vorzeigbar.
Bei unseren regelmäßigen Besprechungen störte allerdings zunehmen, dass unser Geschäftsführer immer in mein Büro kam und sie ungeniert anstarrte. Selbst mir fiel irgendwann auf, dass sich Britta sehr körperbetont kleidete – zwar stets geschmackvoll und nicht aufdringlich, aber doch so, dass die Figur deutlich betont wurde. Vielleicht baggert die ja den Chef an, dachte ich mir, um mit auf die kommende Messe zu dürfen.

In einer Mittagspause fragte sie mich dann direkt danach und ob es da eine besondere Kleidervorschrift gäbe. Sie war zwar eingeplant, aber ich konnte ihr noch keine Zusage machen, da dies das Privileg des Geschäftsführers war. Außerdem war ich mir nicht sicher, ob ich bei der Messe noch dabei sein würde. Ich hatte ein Angebot einer anderen Firma erhalten, dass man eigentlich nicht ausschlagen konnte.

Als ihr zwei Wochen nach diesem Gespräch unser Geschäftsführer eröffnete, dass sie mit auf die Messe dürfe, kam sie in mein Büro gestürmt und fiel mir vor Freude um den Hals. Sie presste sich fest an mich und ich spürte den strammen Busen deutlich an meiner Brust. Nun denn, trotz vieler Jahre Ehe bleibt man mit knapp über 40 bei einer solchen Attacke nicht ganz unberührt. Zumal meine Ehe eigentlich keine mehr war. Auf jeden Fall regte sich etwas in meiner Hose und ich hatte den Eindruck, dass es ihr nicht verborgen geblieben war. Sie wich aber nicht etwa erschrocken zurück, wie ich das erwartet hätte, sondern drückte ihr Becken noch fester als notwendig gegen mich. Schließlich löste ich mich aus der Umklammerung und besprach mit ihr die Messevorbereitung.

Am Abend vor der Messe war Teammeeting. Gegen 21.30 Uhr schloss der Geschäftsführer das Meeting und kündigte an, dass er noch eine wichtige Mitteilung zu machen habe. „Meine Damen und Herren, unser Marketingleiter wird uns zum 31.12. verlassen. Ich bedauere seine Entscheidung und bedanke mich für sein Engagement. Er hat die Messe noch vorbereitet, wird aber morgen früh nach Hause fahren und nicht mehr an der Messe teilnehmen.“ Dieser Idiot, wir hatten abgesprochen, dass wir nichts sagen und ich als Verantwortlicher die Messe durchziehen werde. Aber jetzt war es raus.

Im Saal kam Unruhe, fast Tumult auf, denn ich war eigentlich im Team recht beliebt. Als ich versuchte eine Erklärung abzugeben, sah ich Britta heulend am Ende des Tisches, doch in dem ganzen Trubel konnte ich nicht auf sie zugehen. Ich war stinksauer und als mich unser Außendienst in die Mitte nahm und meinte, dass wir jetzt alle mächtig einen Saufen gehen, nickte ich nur kurz und schloss mich ihnen an. Es war schon früh am Morgen als ich auf mein Zimmer wankte. Ich knipste das Licht an, ging ins Bad, zog mich aus und lief zum Bett. Ich wunderte mich zwar, weil die Decke nicht, wie sonst üblich straff gespannt über der Matratze lag. Und dann sah ich Britta Kopf unter der Bettdecke hervorschauen.

Erschrocken wich ich zurück. „Sorry, bin ich im falschen Zimmer?“ Aber sie richtet sich nur auf, nahm meine Hand und zog mich auf die Bettkante. Mit tränenverschmiertem Gesicht jammerte sie. „Ich wollte einfach noch mal mit Dir reden, aber Du warst ja den ganzen Abend von Anderen belagert.“ „Warum bist Du dann nicht einfach dazugekommen und was ist eigentlich passiert, dass Du so heulst?“ „Kannst Du dir das nicht vorstellen“ jammerte sie los. „Du verlässt mich und ich erfahre es durch den blöden Geschäftsführer“. „Ich verlasse DICH doch nicht, sondern nur die Firma. Du siehst doch, wie es hier jeden Tag schlimmer wird.“

„So, jetzt ist genug geweint, die Welt geht nicht unter, nur weil ich mir einen neuen Job gesucht habe. Jetzt stehst Du brav auf und gehst auf Dein Zimmer, dann können wir uns morgen in aller Ruhe unterhalten“ meinte ich und zog ihr sanft die Decke weg. Ich erstarrte, als ich sah, dass sie nackt vor mir lag. Erst wollte ich die Decke wieder über ihren Körper ziehen. Dann fiel mir ein, dass sie sofort aus diesem Zimmer musste und zwar unbemerkt. „Ich drehe mich jetzt um, dann stehst Du auf und ziehst dich an“, herrschte ich sie an. „Nein,“ erwiderte sie trotzig,“ erst wenn ich einen Kuss bekommen.“ Sie schlang die Arme um mich und küsste mich. Ich versuchte sie abzuwehren. Aber sie hing an mir, so dass ich mich mit der rechten Hand am Bett abstützen wollte. Ich sah nichts durch die langen blonden Haare, tastete nach der Matratze, landete aber offenbar an einer äußerst delikaten Stelle.

Sie hatte ihre Schenkel etwas gespreizt und jetzt stütze ich mich genau dazwischen ab. Ich spürte, dass sie feucht war, meine Hand fest einpresste und auf und ab zu rutschen begann. Da sie noch immer an mir hing, kam ich nicht hoch und versuchte sie mit der anderen Hand von mir wegzudrücken. Doch ich hatte offenbar genau die richtige Stelle erwischt und spürte ihre festen Brustwarzen sowie das Hecheln ihres Mundes an meinem Ohr. Zugegeben, auch mich erregte das, aber jetzt noch eine Affäre anfangen und womöglich in den letzten Tagen noch Probleme zu bekommen – nein, dazu hatte ich keine Lust. Mittlerweile rieb Britta mit dem Kitzler wie wild an meinem Handgelenk und fing plötzlich an heftig zu zucken. Dann entspannte sie sich, hauchte, „das war aber mal ein Orgasmus,“ stand auf und schlich ins Bad. Verdutzt saß ich da, ließ sie aber ohne ein Wort zu verlieren, aus dem Zimmer gehen.

Bis zu Weihnachtsfeier Ende Dezember sah ich sie nicht mehr, da ich meinen Resturlaub nahm. Ich musste den Firmenwagen abgeben und daher sprach ich sie zum Ende der langweiligen Feier an und fragte, ob sie mich nach Hause fahren können. Es lag auf ihrem Weg und meine Frau wollte ich nicht anrufen und Bitten, mich abzuholen.
„Tut mir leid, aber ich übernachte heute bei meinem Freund, der wohnt in einer ganz anderen Richtung“, erwiderte sie schnippisch. „Schade, dann muss ich wohl Alex fragen,“ wandet ich mich zum Gehen. Sie packte mich am Arm. „Ich muss sowieso vorher noch nach Hause. Ich habe meine Pille vergessen und die brauche ich heute noch. Da könnte ich Dich eventuell doch mitnehmen“, erwiderte sie provozierend. „Das ist schön, ich wollte nämlich noch mit Dir reden.“

Wir fuhren los und kurz hinter dem Ortsende, bat ich sie mal rechts in einen Feldweg zu fahren. „Willst Du mich verführen, oder warum fahren wir hier hin?“ fragte sie. „Keine Angst, Erstens wäre es fast umgekehrt passiert und Zweitens ist da ein schönes Plätzchen, wo wir ungestört reden können. Oder willst Du mich mit zu Deinen Eltern nehmen, um über die Nacht im Hotel zu sprechen.“

Ohne Umschweife begann ich. „ Kann es sein, dass Deine Beziehung nicht gerade die Beste ist? Ich hatte den Eindruck, dass sich da einiges angestaut hat oder warum versuchst Du jemanden zu verführen, der fast doppelt so alt ist.“ „Das hat gar nichts mit dem Alter zu tun,“ antwortete sie trotzig, „ich habe mich nämlich ein wenig in Dich verliebt und wenn Du mich berührst, erlebe ich solche körperliche Reaktionen, die ich vorher nie kannte.“
Ich beugte mich zu mir, strich über das Haar und antwortete: „Was glaubst Du, was in mir vorgeht. Es ist ja nicht nur so, dass wir uns gut verstehen. Mit Deinem Aussehen und diesem Traumkörper weckst Du mehr, als nur väterliche Gefühle. Auch wenn in meiner Ehe nach fast 20 Jahren nicht mehr gerade die Funken sprühen, hatte ich damals Hemmungen mit Dir zu schlafen.“

„Hatte“, fragte sie, „ist da etwas passiert seit dieser Nacht?“ „Eine lange Geschichte, zu lange für heute Abend“ raunte ich und beugte mich zu ihr rüber.Unsere Lippen berührten sich und wieder kam die gleiche Reaktion. Ich spürte ihren heftiger werdenden Atem und als ich wie zufällig sanft über ihren Busen stricht, fühlte ich selbst durch die winterliche Kleidung, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten. Ihre Hand glitt meinen Oberschenkel hinauf und landete auf einer deutlich zu eng gewordenen Jeans während meine Hand gleichzeitig unter ihren Pullover rutschte. Sie trug keinen BH.

Meine Finger begannen um die harte Knospe zu kreisen, erst sanft, dann mit etwas Druck und dann wieder ganz zart. Ich genoss nach langen Jahren ehelicher Pflichtübung den jugendlichen Körper erregt unter meinen Händen zu spüren. Hastig lösten wir die Gurte, mit einem Ruck war der Sitz in Liegeposition. Sie öffnete ihre Hose und zerrte hastig meine Hand zwischen ihre Schenkel. Dazwischen war es warm und sehr feucht.

Doch ich hatte etwas anderes vor und mein Kopf wanderte langsam ihren Körper hinab und mit einigen Verrenkungen erreichte meine Zunge ihre feuchte Spalte. „Das hat noch nie ein Mann bei mir gemacht,“ stöhnte sie und drängte ihren Unterkörper gegen meinen Mund, spreizte die Beine noch weiter und dann hatte meine Zunge das finale Ziel erreicht. Sie biss auf ihre Hand um nicht laut aufzuschreien – obwohl es ja egal gewesen wäre, weil uns hier auf dem Feld niemand hören konnte. Nun begann ich mit dem Zeigefinger in ihre Spalte einzudringen, leckte weiter an ihrem Kitzler, kreiste mit zwei Fingern um die Rosette und ließ sie ganz langsam im zweiten Loch versinken.

Ihre Vagina begann zunächst mit wilden Zuckungen, die sich rasend über den ganzen Körper ausbreiteten. Sie bäumte mich auf, konnte sich nicht mehr beherrschen und stieß einen Schrei aus, der wohl das Dorf aus dem Schlaf reißen würde. Drei, Vier, Fünf mal wiederholten sich die ruckartigen Bewegungen ihres Körpers während ich sie weiter mit beiden Fingern und der Zunge bearbeitete. Dann sackte sie zusammen, noch immer meine Finger in ihr, die nun ganz sanft wurden und zart die ganze Region, aus der so eine unendliche Lust geströmt war, streichelten um sich dann schützend über das Schamdreieck zu legen.

Jetzt wollte sie offenbar meinen Schwanz spüren. Aber ich zog mich sanft zurück. Erstaunt schaute sie mich an. „Das heben wir uns auf. Du sagtest doch, dass Du Deine Pille vergessen hast. Außerdem gibt es noch ein Morgen…“

Doch dazu später mehr.

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