Eine Hochzeitsnacht zu Fünft

Noch schwebte ich auf Wolken. Waren doch diese Karnevalstage in Köln eine ununterbrochene Folge erotischer Exzesse. Dieser Trip mit Linda und Simon hatte alle Dämme bei mir gebrochen. Ich hatte das Gefühl, mehrere Fußballmannschaften waren über mich gerutscht und hatten mich tagelang in einen sexuellen Taumel versetzt. Was an diesen Tagen genau passiert war, dazu komme ich später.

Die Nachricht von Corona verdrängte alles. Sie schlug wie eine Bombe in meinem idyllischen Alltag ein. Eben noch so weit weg in China, wurde nun von einer drohenden Epidemie bei uns berichtet.

Nach einen Fastnachtsveranstaltung in Heinsberg hatte es nun auch in Köln zugeschlagen. Und ich war vielleicht mittendrin. Nicht nur die vielen heißen Sexkontakte an den fünf Tagen in Köln. Mit Hunderten hatte ich ausgelassen getanzt und Zungenküsse ausgetauscht.

Allein schon um andere nicht zu gefährden beschlossen wir eine selbst auferlegte Quarantäne. Bis zu der großen Hochzeitsfeier von Martin mit seiner Sonja dauerte es ja noch einige Zeit. Bis dahin war wohl hoffentlich alles überstanden. So genoss ich nun in unserer Isolation das wunderbare, zärtliche und liebevolle Sexleben mit meinen beiden Freudinnen und unseren gemeinsamen Männern.

Endlich waren zwei Wochen Quarantäne vorbei. Glücklich, dass bei niemandem von uns Symptome aufgetaucht waren, verbrachte ich wieder eine Nacht bei meinem lieben Nachbarn August. Auch wenn er in seinem Alter nur einmal abspritzen konnte, so bescherte er mir eine Nacht voller Höhepunkte. Mit seiner Zunge, seinen Fingern fand er meine erotischsten Zonen. Mehrmals in der Nacht weckte mich seine Zunge und schwebend erreichte ich den nächsten Orgasmus.

Auch Martin, Sonja und Angie besuchten uns wieder. Sie wollten mit uns über ihre geplante Hochzeitsfeier sprechen. Sonja bat Horst, ihr Trauzeuge zu sein. Martin hatte sich Angie ausgewählt. Eine verruchte Idee. Seine Konkubine als Trauzeugin bei seiner Hochzeit!! Aber was ist bei uns schon normal?

Als Krönung nach dieser Besprechung, wie konnte es anders sein, landeten wir abends alle zusammen in unserem Lotterbett. Wow, war das geil, nach diesen Tagen wieder meine süße Sonja in den Armen zu halten und Martins Prügel in mir zu spüren. So beschlossen wir zwar Abstand zu allen anderen Paaren zu halten, uns aber bis zur Hochzeit regelmäßig zu heißen Nächten zu treffen.

Ich konnte nicht genug davon bekommen, die glückliche Braut immer wieder zu liebkosen. Sonja mit ihren dunkelbraunen lockigen, langen Haaren. Den feinen Linien ihres Gesichts mit der vorwitzigen kleinen Nase, dem vollen Busen. Sie war nicht nur zum Anbeißen süß. Sonja war die liebenswürdigste Frau, die ich bisher kennen lernen durfte.

Angie war das genaue Gegenteil von ihr. Nicht nur in ihrer äußeren Erscheinung. Ihr offenes, fließendes und feuerrotes, glänzendes Haar, ihr ebenmäßiges Gesicht. Ihr Mund mit den vollen roten Lippen, dem schlanken langen Hals. Dann diese üppigen Brüste, deren Knospen sie immer mit eng anliegenden Kleidern oder Pullis betonte. Dann die langen wohlgeformten Beine. Sie war mit einem Wort Sexy. Jeder Mann konnte bei ihrem Anblick nur noch an Sex denken.

Ja Angie. Sie die schon als Kind ihren Nachbarn wegen Schokolade verführt hatte. Die sich ihrer Wirkung auf Männern bewusst war. Wie selbstverständlich hatte sie deshalb auch den Beruf als Serviererin und Hotelfachfrau ergriffen, um den Männern schöne Augen zu machen. Nicht nur ausreichend Trinkgeld, sie verdiente sich auch oft etwas nebenbei.

Und Martin hatte Beide, bildhübsch, 23 Jahre jung. Auch er, mit seinen 44 Jahren, hatte sich verändert. Seine Frauen hatten ihn verändert. Okay, Angie passte eigentlich in sein Beuteschema. Hatte er doch vorher als begehrter, reicher Junggeselle immer solche Sexsternchen als Begleitung auf seinen zahlreichen Partys.

Nie werde ich diesen Pornostar Elke vergessen. Sie hatte es doch fast geschafft, mich als Modell an einen obskuren Pornohersteller zu verschachern. Lisa kannte Martin noch aus der Zeit, wo sie als Jugendliche mit ihm keine Sex Fete ausgelassen hatte.

Wer war es wohl, die diesen begehrten Junggesellen gezähmt hatte? Die süße Sonja oder die sexy Angie? Die süße Sonja wollte er heiraten, die verführerische Angie als Sex-Ikone mit in seinem Ehebett haben. Auch okay. Hatte mein Mann doch auch zwei Frauen in seinem Bett.

Ja, auch Angie hatte sich verändert. Sie hatte ihren Job im Café, ihre Wohnung in der Stadt aufgegeben. Sie fühlte sich in ihrer Rolle als Vorzeigemodell von Martin wohl. Sie war sich seiner auch ohne Ehering sicher. Und Sonja liebte sie abgöttisch. Ihr gönnte sie die Rolle der Ehefrau.

Der Hochzeitstermin rückte näher. Aber auch Corona. Die Schulen wurden geschlossen. Hochzeitstermine abgesagt. Sonja machte einen traurigen Eindruck. Martin aber ließ sich nicht beirren. Er sagte zwar alle Feierlichkeiten ab, der Termin beim Standesamt blieb bestehen.

Dann war es soweit. Nur in Gegenwart der Trauzeugen durften die Beiden auf dem Standesamt heiraten. Was für ein herrliches Paar. Sonja ganz in weiß, Angie im feuerroten Kleid, passend zu ihrem Haar. Martin im eleganten schwarzen Frack. Ich musste draußen bleiben.

So konnte ich auch nicht sehen, wie der Standesbeamte irritiert die beiden Frauen ansah, als Martin mit ihnen im Arm eintrat. Es war wohl ein gelungener Auftritt. Horst hatte sich bewusst etwas zurück gehalten. Ich wartete im Auto und schloss danach die süße, glückliche Braut in meine Arme. Wir fuhren das Paar in das Haus, was ab nun ein Ehepaar beherbergte.

Ich hatte die Ehre während der Fahrt neben Martin sitzen. Eine Hand von ihm auf Sonjas, die andere auf meinem Schoß. Da gönnte ich meinem Mann auch die sexy Angie neben sich, die natürlich sofort ihre Hand auf seinen Schritt legte. Wie scharf auch er auf sie war, war mir hinlänglich gekannt. Dass er auch immer wieder bei ihr zustoßen durfte fand ich herrlich.

Zunächst stießen wir im Haus auf das neue Paar an. Dann geschah das, was Martin angedeutet hatte. Eine Hochzeitsnacht zu fünf. Er lud uns in sein Lotterbett ein. Dieses runde Bett im Schlafraum, den ich schon oft beschrieben habe.

Mit dem Glas Champagner in den Händen durften wir zusehen, wie er seine Frau entkleidete. Natürlich hatten wir uns in den letzten Wochen oft nackt in unseren Betten verwöhnt. Aber jetzt die Braut aus ihrem weißen Hochzeitskleid zu schälen, war ein ganz besonderer Augenblick.

Dann lag sie da vor uns, ausgebreitet mitten auf dem Bett. Am liebsten hätte ich mich sofort auf sie gestürzt. Nein, heute war ihr Ehemann am Zuge. Langsam entkleidete er sich, während Sonja ungeduldig immer wieder ihre Beine spreizte und ihre bebende Möse zeigte.

Es war ein erhebender Anblick, als Martin unter unseren Augen seinen Stab langsam in seiner Frau versenkte. Wir klatschten Beifall und bei der harmonischen Vereinigung der Beiden wurden meine Augen feucht.

Sonja hatte ich schon oft beim Sex erlebt. Seit ich sie verführt und in unseren Sex Kreis eingeführt hatte, genoss sie es ebenso wie ich. Heute war es anders. So gelöst, so glücklich strahlend, kam sie mir fast wie ein Engel vor. Ein Engel mit dunkelbraunen, lockigen Haaren. Stöhnend kam über ihre Lippen „Mein geliebter Mann, bitte, bitte, begatte mich. Viele Kinder will ich dir schenken“.

Der Schrei, den sie beim Orgasmus ausstieß, kam mir wie ein Posaunenstoß vor. Auch Martin hatte im Gleichklang mit ihr seinen Höhepunkt erreicht. Nun legte er sich rücklings neben sie.
Noch nach Atem ringend, machte er eine einladende Handbewegung zu Horst. „Mein lieber Freund, mach du bitte nun stellvertretend für alle unsere Freunde aus meiner Frau eine Ehenutte. Ich will diese herrliche Frau ebenso wie Angie mit all unseren Freunden teilen.“

Er winkte Angie zu sich. „Du Angie, besiegele unser Abkommen und werde für alle Zeit meine Kurtisane“.
Sein Ständer stand bereits wieder steil nach oben. Sofort war Angie über ihm und ließ sich über seinem Stab herabgleiten. Neben ihm küsste mein Mann zärtlich die frisch verheiratete Sonja, während er seinen Stab in ihrer Grotte versenkte.

Fast unerträglich für mich, dort wartend zu stehen. Ich fasste bereits bebend vor Erregung nach meinem Döschen. Da rief mir Martin zu „Hanna, meine angebetete Lieblingsfrau, komme zu mir. Lass meine Zunge von deinem köstlichen Nektar kosten. Du gehörst genauso zu mir, wie Angie zu Horst“.

Es war der Beginn einer wunderbaren Hochzeitsnacht. Kniend senkte ich meine nasse bebende Möse über seinem Gesicht ab. Nach vorne beugend umarmte ich Angie. Unsere Zungen spielten das heiße Spiel der Liebe. Dabei ritt Angie in schneller werdendem Rhythmus auf Martins Schwanz und riss mich in diesem Ritt mit. Dabei verwöhnte Martin mit seiner Zunge meine Perle.

Ich wähnte mich im Himmel. Eine Hochzeitsnacht wie ich sie noch nie erlebt hatte. Neben mir meine liebe Freundin, in enger Verbindung mit meinem Mann. Martins Zunge an meinem Kitzler, Angies Zunge in meinem Mund. Es rauschte in meinen Ohren und schwebend schwanden meine Sinne.

Nach einem endlosen Orgasmus lagen wir alle zusammen neben und übereinander auf dieser Spielwiese. Unzählige Variationen der Verbindung von fünf Menschen haben wir in dieser Nacht gefunden. Mal hatte Sonja, mal Angie oder ich beide harte Kolben in den Löchern, während wir Frauen uns küssten und die Titten verwöhnten. Oder wir saugten ihnen die letzten Tropfen aus dem Zauberstab und leckten uns die Sahne aus den übervollen Döschen.

Erst am frühen Morgen fielen wir in einen erholsamen Schlaf. Angie war es, die diese Idee nach dem Aufwachen ins Gespräch brachte. Sonja und unsere Männer waren sofort begeistert. Ich musste mich schließlich der geballten Übermacht ergeben. Wir drei Frauen sollten ab sofort die Antibabypille absetzen. Und zwar so lange, bis wir alle drei schwanger sind würden.

Ein weiterer Beschluss wurde gefasst. Jede Nacht würden wir diese Hochzeitsnacht wiederholen, bis alle Schwangerschaften feststanden. Egal wer von vom geschwängert würde, das Schicksal solle entscheiden. Nach einem ausgedehnten Frühstück fuhren wir gemeinsam zu uns nach Hause. Dort musste ja auch Lisa von diesem Beschluss überzeugt werden.

Nicht nur Lisa wurde durch uns überrascht. Wir alle wurden von der neuen Entwicklung überrascht. Die Regierung beschloss Versammlungs- und Besuchsverbot von mehreren Personen. Wir würden uns somit nicht mehr gegenseitig besuchen können.

In einer längeren Diskussion wurden alle Möglichkeiten erörtert. Der Gedanke, wir sollten schwanger werden egal von wem, wurde wieder verworfen. Nein, es musste sichergestellt werden, beim ersten Kind von Sonja sollte Martin der Vater sein. Da Sonja sich mehrere Kinder wünscht, könnte dann bei der nächsten Schwangerschaft die Vaterschaft dem Zufall überlassen werden. Wobei Sonjas Augen leuchteten, als sie meine Mischlingstochter Beate ansah.

Da ich ja bereits ein Kind von meinem Mann und von Bacary hatte, wünschte ich mir natürlich noch eins von Martin. Angie himmelte bei dieser Frage gleich alle Männer an, Martin, Horst und Bacary. Und alle bekundeten, sich gern an der Besamung dieses sexy Weibes zu beteiligen.

Es war Horst der protestierte. Wenn Sonja und ich schon nur für Martin reserviert werden, dann wollte er wenigstens der Vater eines Kindes von Angie werden. Eine heiße Diskussion entbrannte. Schließlich einigten sich die beiden Männer.

Bis zur Befruchtung sollte ich mit Angie tauschen. Angie sollte meine Stelle im Bett meines Mannes übernehmen und ich bei Martin bleiben. Dagegen protestierte ich. So sehr mir ein andauernder Sexkontakt mit Martin auch gefiel, ich wollte nicht länger von meinem Mann getrennt werden.

Lisa löste diese Frage kurz entschlossen. Martin sollte für die Zeit bis zur Besamung mit Sonja und Angie bei uns einziehen. Sonja strahlte Lisa an und küsste sie herzlich. Martin fuhr nach Hause, packte die wichtigsten Dinge ein, verschloss sein Haus und schaltete die Alarmanlage ein. Zurück bei uns, meldete er per Mail unsere Adresse als ersten Wohnsitz für ihn, Sonja und Angie an.

Abgeschirmt von der Außenwelt begann eine noch schönere Zeit in unserer gemeinsamen Quarantäne. Der Lieferservice brachte uns weiterhin die erforderlichen Lebensmittel. Übers Internet und Telefon waren wir mit unseren Freunden verbunden.

Die Antibabypillen waren bei Sonja, Angie und mir abgesetzt. Noch war die Zeit eines Eisprungs nicht gekommen. So genossen wir zärtliche Spiele und Sex mit all unseren Männern. An den fruchtbaren Tagen würden Sonja und ich mit Martin die Nächte in einem der Gästezimmer verbringen. Sonja war überglücklich zusammen mit mir ein Kind von Martin zu empfangen.

Unser Lotterbett war Lisa, Angie und meinem Mann vorbehalten. Luela und Bacary hatten sich ohnehin wie üblich, wenn wir Gäste haben, in das für sie reservierte Gästezimmer zurückgezogen. Die beiden anderen Gästezimmer galten als Rückzugsgebiete für Martin mit seinen beiden Frauen und für Horst mit mir.

Wieder war es Lisa, welche uns alle überraschte. Sonja schmuste gerade mit ihrem Mann auf unserem Lotterbett. Den Schwanz von Horst tief in meiner Muschel genoss ich das Zungenspiel mit meinem Mann. Angie lag in Lisas Armen, da hörten wir Lisa. „Angie, willst du mich heiraten?“.

Wir alle hielten den Atem an. Auch Angie sah Lisa ungläubig an.
Martin fand als Erster seine Sprache wieder. „Lisa du kannst mir doch meine sexy Gespielin nicht wegnehmen“.
Lisa lachte. „So spricht also ein eben glücklich verheirateter Ehemann. Mein lieber Martin, ich will doch einem älteren Playboy die Sexgespielin nicht wegnehmen. Ich will ihr finanzielle Sicherheit bieten. Ihr und ihrem Kind. Sie kann natürlich weiterhin an deinen Sexspielen teilnehmen.“

Angie, die in Armut aufgewachsen war, hatte Tränen in den Augen. Lisa zärtlich küssend stammelte sie nur, “Oh Lisa“.
„Ist das nun ein Ja oder möchtest du lieber als meine Tochter adoptiert werden?“
Laut rief sie. „Ja, nein, nicht als deine Tochter, aber deine Ehefrau, deine Geliebte und die Sexgespielin aller deiner Freunde möchte ich sein.“

Entrüstet meldete sich Martin. „Einen älteren Playboy nennst du mich? Und dann stellst du alles auf den Kopf? Es sind immerhin fast 20 Kilometer, die mich dann von Angie trennen. Wir können ja nicht ewig hier in deinem Hause bleiben.“
„Mein lieber alter Freund. Ich habe hier mit Horst und Hanna meine Heimat gefunden. Vielleicht legst du jetzt mit deiner wunderbaren Frau deine Playboy-Manieren ab.“

Obwohl auch mir tausend Gedanken über diese neue Zukunft durch den Kopf schossen, wartete ich geduldig diesen Disput zwischen den Beiden ab. Wollte Lisa mich abschieben? War es Eifersucht, weil ich Sonja zu sehr liebte? Weit gefehlt!

Lisa hatte noch eine weitere Überraschung für uns parat. Sie schmunzelte.
„Ich habe mit August verhandelt. Er ist bereit mir sein Haus zu verkaufen. Angie bekommt es von mir als Hochzeitsgeschenk. Sie bestimmt dann, ob du Martin mit Sonja dort bei ihr wohnen dürft.“

Atemlose Stille. Angie flüsterte fast. „Lisa, das kann ich nicht annehmen“.
Auch ich fand meine Sprache wieder. „Was soll denn aus August werden?“
„August freut sich auf einen solch hübschen Zuzug. Das Haus ist groß. Ihm genügt ein Zimmer und dass er versorgt wird. Luela wird auch für ihn mitkochen und Bacary seinen Garten mit versorgen. Wir werden beide Grundstücke miteinander verbinden.“

Ein allgemeiner Tumult brach aus. Alle redeten durcheinander, wollten Näheres erfahren. Lisa war es, die wieder alles bestimmte. Nicht nur an den Kauf, auch an das Geschenk für Angie waren Bedingungen geknüpft. Lisas Traum einer Multikulturellen Gesellschaft sollte Realität werden. Zumindest in ihrem Umfeld.

Mit dem Kauf war eine Pflegevereinbarung und lebenslanges Wohnrecht für August verbunden. Von Angie erwartete sie drei Kinder, eins von Horst, eins von Martin und ein Mischlingskind von Bacary. Die gleichen Bedingungen stellte sie an Sonja, sollte sie mit Martin dort einziehen. Im gemeinsamen Garten würde ein Spielparadies für die Kinder entstehen.

Sonja zögerte keinen Augenblick. Natürlich war sie bereit, von allen drei Männern ein Kind zu bekommen und mit ihnen regelmäßig Sex zu haben. Überglücklich schloss auch Angie Lisa in ihre Arme und stimmte freudig zu.

Was für ein neues Leben erwartete mich. In einigen Jahren würden mit unseren schon 6 Kindern, weitere 7 Kinder in diesem herrlichen Garten spielen. Da war für mich klar, auch nach Corona würde ich dieses Paradies nicht mehr verlassen. Frankfurt, Nuttenausweis, Gutscheine ade. Drei potente Männer, vier wunderbare Frauen an meiner Seite, was wollte ich denn mehr.

Ob mein kleiner Dämon das auch so sieht? Ob Lisa nicht doch dann wieder für sexuelle Vielfalt sorgen wird? Lisa, deren größte Leidenschaft es ist, zu planen und mit zu erleben, wie Frauen und Männer sich beim Sex-Spiel vergnügten. Wäre sie nicht doch eine bessere Bordellbetreiberin geworden?

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