Hätte ich nicht gedacht – Teil 1

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Es begann damit, dass ich die Wohnungstür aufschloss und eindeutige Geräusche hörte. Mein Abend hingegen war so richtig dumm gelaufen.

Meine Freundin Anja – sorry EX-Freundin -, hat mir verkündet, dass sie auf meinen Freund Maik stand. Und unter diesen Umständen, würde sie es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können noch länger mit mir zusammen zu seine, selbst wenn Maik schon über ein Jahr fest mit Martina zusammen war.

Ich hatte mich eigentlich auf einen Menge Spaß im Bett gefreut. Vögeln und andere geile Sachen, die gerne auch einmal die Nacht über dauern könnten. Naja, soviel also dazu. So kam es, dass ich an diesem Abend nicht nur sauer auf Anja, sondern auch auf die Frauen insgesamt war.

Und jetzt war ich zu Hause und hörte Fickgeräusche aus dem Wohnzimmer. Eigentlich sollte nur Rolf, der neue Freund meiner Tante Heike zu Hause sein. Meine Tante war für ein paar Tage auf einer Fortbildung. Ich wohnte jetzt schon ein halbes Jahr bei ihr Rolf. Ich hatte in Göttingen eine Ausbildung angefangen und hatte die Chance wahrgenommen bei ihnen günstig zu wohnen.

So schaute ich durch die leicht angelehnte Wohnzimmertür und sah Rolf nackt auf dem Sofa sitzen. Ein Handtuch lag unter ihm und sein Hintern war genau an der Kante des Sofas, so dass er schon fast lag.

Sein Schwanz ragte steil in die Luft und glänzte feucht-ölig im Licht des Fernsehers, das als einzige Beleuchtung das Zimmer erhellte. Immer wieder wanderten seine Hände abwechselnd an seiner Latte hoch und runter während er mit der anderen Hand seinen Sack massierte. Ich erkannte, dass er völlig rasiert war und spürte, dass sich auch in meiner Hose etwas regte.

Ich versuchte einen Blick auf den Fernseher zu erhaschen und staunte nicht schlecht als ich den jungen Mann sah, der den Schwanz eines anderen in den Mund nahm. Der erste Mann trug einen weißen Kittel und es sah so aus, als würde die Szene wohl in einer Arztpraxis spielen.

Die Kamera zeigte jetzt einen weiteren Blickwinkel und ich bekam die Arzthelferin zu sehen, die sich mit dem Schwanz des zweiten Mannes, wohl des Patienten beschäftigte.

Inzwischen bemerkte ich fast überrascht, dass ich angefangen hatte meinen eigenen Schwanz durch meine Hose zu reiben.

Bei Rolf tat sich jetzt auch was. Er hatte beide Füße auf das Handtuch gestellt und noch zusätzliche Öl über seinen Schwanz laufen lassen. Seine glitschigen Finger der einen Hand wanderten tiefer.

Von meiner Position konnte ich es nicht so sehen, aber ich war mir sicher, dass der gerade damit beschäftigt war mit seiner Rosette zu spielen.

Parallel hatte sich die Szene auf dem Bildschirm so geändert, dass der Patient mittlerweile sich über die Liege beugte, während der Arzt seinen Schwanz an dessen Hintern ansetzte. Worauf hin wieder eine Nahaufnahme gezeigt wurde. Die Eier und der halbsteife Schwanz des Patienten wippten hin und zurück, während sich der Arztschwanz seinen Weg in den Arsch bahnte.

So etwas hatte ich noch nicht vorher gesehen. Pornos mit Frauen ja, aber nicht schwuler Männersex. Trotzdem merkte ich, wie mich dies geil machte. So dass ich dann in meine Hose griff, meinen Schwanz umfasste und ich ihn in eine Lage brachte, wo er nicht mehr so bedrückt war.

Rolf fickte sich mittlerweile ganz eindeutig mit ein paar Fingern. Ich hätte es vorher immer abgelehnt irgendwie nur einen Gedanken an Homosexualität zu verschwenden, aber die Vorstellung von Rolfs öligen Fingern, die in sein Arschloch eindringen, machte mich einfach geil.

Plötzlich stemmte Rolf sein Becken hoch, während der Kopf noch immer auf der Couch lag, und fing an wie ein wilder zu wichsen. Auf dem Bildschirm hatte sich mittlerweile die Arzthelferin vor den Patienten gelegt und die Beine weit gespreizt. Der Patient hatte seine Zunge tief in ihrer Möse, während er noch weiter hart von hinten gefickt wurde.

In diesem Moment spritzte Rolf ab. Sein Sperma spritzte in mehreren Schüben auf seinen Unter- und Oberkörper.

Und durch die Schräglage besonders unterstützt sogar bis in seinen Mund, den er weit geöffnet hielt.

Schließlich entspannte Rolf sich wieder. Seine eine Hand knetete seinen noch halbsteifen Schwanz, während eine andere seinen Samen auf seinem Oberkörper verrieb.

Mir wurde bewusst, dass er sicherlich bald aufstehen würde und so versuchte ich so leise wie möglich in mein Zimmer zu schleichen. Dort angekommen setzte ich mich erst einmal auf mein Bett. Die Sache hatte mich total aufgewühlt. Schließlich zog ich mich völlig nackt aus. Es brauchte nicht lange und ich kam auf meinem Bauch.

Wie Rolf verteilte ich mein Sperma auf meinem Oberkörper, um letztendlich auch noch einmal an meinen Händen zu lecken. Der Geschmack begeisterte mich jetzt nicht so sehr, aber er stieß mich auch nicht ab, so wie ich es erwartet hätte.

Am nächsten Morgen duschte ich lange und ging dann in die Küche. Dort traf ich Rolf, der noch einen weißen Bademantel trug und am Tisch saß und frühstückte. Ich versuchte möglichst ungezwungen zu klingen, als ich ihn begrüßte.

“Guten Morgen”, sagte ich.

“Morgen”, murmelte er, während er sich über die Zeitung beugte und in sein Brötchen biss.

Ich machte schmierte mir auch ein Brötchen und setzte mich zu ihm. Nach einer Weile schaute er mich direkt an.

“Ich weiss, dass du mich gestern beobachtet hast. Ich hoffe es hat dich nicht erschreckt, was du gesehen hast.”

“Öh, äh. … Nein, kein Problem, ich habe ja auch schon eine Freundin, äh, gehabt.”

“Ach, ist es mit dir und Anja vorbei?”

Ich erzählte ihm meine Geschichte von meinem gestrigen Erlebnis mit ihr.

“Ja, das kenne ich gut dieses Gefühl”, war seine Reaktion. “Was ich eigentlich meinte, war dass du ja gesehen hast, dass ich einen Bi-Porno angeschaut habe. Und dass ist ja nicht so üblich.”

“Nee, das ist doch heutzutage ziemlich normal”, kam von mir. Er nickte und wandte sich wieder seiner Zeitung zu.

“Wann war dein erstes Mal mit einem Mann?” Ich war selbst ganz überrascht diese Frage gestellt zu haben.

Überrascht schaute er zu mir auf. Mit einigem Zögern antwortete er mir dann: “Ich war 16. Mit meinem Freund Martin. Er hatte irgendwie ein Erotikheft aufgetrieben, was wir uns gemeinsam angeschaut haben. Schließlich haben wir uns gegenseitig einen gewichst. Dieses Gefühl einen anderen Schwanz in der Hand zu haben, hat mich seit dem nicht mehr losgelassen.”

“Nur in der Hand?” Fragte ich und ich merkte, dass ich es darauf anlegte ihn zu provozieren. Ich spürte meinen Steifen in meiner Jogginghose.

Wieder dauerte es einen Moment bis er antwortete. “Nein nicht nur in der Hand. Auf einer späteren Party war ich etwas angetrunken und meinte zu Martin, dass ich so geil wäre, dass ich ihm sogar einen blasen würde. Er machte daraus eine Mutprobe. Schließlich fand ich mich mit ihm im Keller wieder. Er in einem alten Liegestuhl und ich mit seinem Steifen in meinem Mund. Und natürlich wurden wir prompt überrascht. Es war der Vater des Gastgebers, der etwas aus dem Keller holen wollte. Erst dachte ich er würde uns eine Szene machen, dann stand er nur daneben und rieb seine Hose. Fragte, ob er zusehen dürfte.”

“Und weiter?” Wollte ich wissen während eine Hand schon längst meine Latte durch meine Hose rieb.

“Dann winkte ihn Martin heran und er öffnete seine Hose. Er hieß Klaus. Und Martin blies seinen Schwanz bis er kam. Und bevor du noch weiter fragen musst. Ich habe später auch noch einmal richtig mit Klaus und Martin gefickt. Wir sind mehr als einmal mit Klaus in die Natur und haben da unsere geilen Spielchen getrieben. So und jetzt bin ich ziemlich geil geworden durch deine Fragen.”

Ich schaute ihn an und mir war ziemlich klar, was er wollte. Ich schob meinen Stuhl zurück und begab mich auf alle viere, während ich unter dem Tisch auf ihn zu kroch. Sein Bademantel stand offen und er hatte eine ziemliche Erektion.

Zuerst sah ich sie mir einfach einmal aus der Nähe an. Die pralle rote Eichel ragte genau vor meinem Gesicht auf und die Eier hingen schwer auf den Stuhl hinab. Ich begann an seinem Schaft und an den Eiern zu lecken, was ihn zu einem Stöhnen veranlasste. Schließlich nah ich auch die Eichel in den Mund und lutschte daran, wie es Anja hin und wieder bei mir gemacht hatte. Schließlich hielt er meinen Kopf fest und fickte mich leicht in den Mund. Das machte mich ziemlich an. Währenddessen spielte ich an seinen Eiern.

Er schob den Stuhl vom Tisch zurück und stand auf. “Komm mit”, sprach er heiser und zog mich hoch.

Nur kurze Zeit später lagen wir dann nackt im Bett von Heike und Rolf in 69-Stellung nebeneinander. Ich lutschte an seinem geilen Ständer und seine Eier während ich gleichzeitig in seinen Mund stieß. Sein Finger ging zwischen meinen Pobacken auf Wanderschaft und ich spürte wie er meinen Anus streichelte. Das fühlte sich besser an, als ich erwartet hatte.

In diesem Moment hörte ich einen Wagen auf den Hof fahren.

“Verdammt, dass ist bestimmt Heike”, kommentierte Rolf und zog mir seinen geilen Schwanz aus meinem Mund.

Rolf rannte in die Küche um seinen Bademantel zu holen, während ich schnell in mein Zimmer flüchtete und mich ins Bett legte.

Es war tatsächlich Heike, die jetzt durch die Tür kam. Ich hörte Stimmen, wie sie sich über nervige Dozenten und idiotische Teilnehmer beklagte. Aber nicht lange, denn nach einer bestimmten Zeit hörte er ein leichtes Stöhnen.

“Aber was, wenn uns Paul hört?” Hörte ich Heike leise fragen. Paul war ich.

“Der schläft seinen Rausch aus und hat sicherlich selbst die ganze Nacht mit Anja durchgevögelt”, kam die Antwort von Rolf.

“Oh, ich wünschte, dass wäre mir passiert. Ich bin ziemlich geil. Spürst du wie feucht ich bin? Dieses dröge Seminar. Nur meine Fantasien über den einen sexy Seminarleiter haben mich wach gehalten. Den hätte ich gerne vernascht.”

“Hättest du wohl gerne?” Rolf schien nicht andeutungsweise mit Eifersucht auf diese Nachricht zu reagieren.

“Ja, hätte ich gerne. Insofern kannst du ihn jetzt würdig vertreten” Stöhnen kam von Heike. „Ich brauche jetzt deinen Hengstschwanz sofort in meiner nassen Möse.“

Fortsetzung folgt …

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