In der Reha

In der Reha (Teil IV)

Tatsächlich boten sich hier einige Gelegenheiten, mal einen schönen Busen oder einen schönen Po
bei den, zwar schon älteren aber deshalb nicht unansehnlicheren, Frauen zu entdecken,
gerade als Insa und Ina den Whirlpool mal kurz verliessen, um uns ein paar Getränke zu besorgen.

So sassen wir da, jeder schlürfte einen Cocktail, Gott weiss wo die beiden die so schnell aufgetrieben hatten, und langsam merkte ich die Wirkung des Alkohols, was war das nur für Zeug.
Die Stimmung wurde ziemlich locker und ich genoss die Berührungen von Martha und Gudrun.

„Und Rolf, wie sieht es bei dir aus. Was machst du denn so, hast du Frau und Kinder
oder bist du noch zu haben?“, lächelte mich Ina an.
„Leider bin ich schon vergeben, was ja aber bekanntermassen nichts heissen muss.“, gab ich etwas keck und belanglos zurück.
Schliesslich war ich seit Jahren verheiratet und hatte zwei erwachsene Kinder.

„Ausserdem hat er ja jetzt uns, nicht wahr Rolf?“, sagte Martha, warf sich mir mit einer engen Umarmung in meinen Arm und drückte mir einen Kuss mit ihren vollen, roten Lippen auf die Wange.
Dabei presste sie mir ihren Oberkörper förmlich entgegen und drückte ihre dicken Brüste gegen mich. Mir blieb förmlich die Luft weg vor Anspannung.
„Ja und wenn ihm Martha nicht mehr gefällt, dann bin ja auch noch da.“,
gab Gudrun beherzt dazu und legte ebenfalls einen Arm um mich und rückte noch ein Stück näher heran, so dass mir die beiden Frauen halb im Arm und meine Hände fast auf ihren Brüsten lagen.
Mit der zweiten Hand streichelte sie, von den anderen unbemerkt,
unter Wasser meinen Oberschenkel, wobei sie meinem besten Stück gefährlich nahe kam.
Ich errötete, und das nicht nur wegen des Alkohols.

„Na, Rolf, du hast aber Glück. Du hast gleich zwei von den prächtigsten Weibern abbekommen.
Ich habe leider nur eine.“, sagte Karlo etwas schmollend und fing dann laut heraus an, zu lachen.
„Was soll das denn heissen? Die hier haben dir immerhin gestern noch ganz gut gefallen. Du Halunke!“, lachte Gerda, setzte sich ein Stück auf und presste ihr Dekolleté mit den Oberarmen zusammen.
Sie hatte wirklich zwei riesige Dinger und ihre Nippel, so grosse waren mir noch nie untergekommen, wurden von grossen, zarten Vorhöfen umrahmt,
während ihre Knospen selber ein gutes Stück ab standen.

Wir alle fielen in das Lachen mit ein und amüsierten uns prächtig darüber, wie sich die beiden neckten.
Schliesslich legte Karlo einen Arm um sie und testete mit der anderen Hand eine ihrer Brüste,
kniff einmal kurz in deren Nippel und schmunzelte: „Ja, du hast ja recht Schatz,
die sind wirklich die besten.“
Nun war Gerda zufrieden und lehnte sich wieder zurück.
„Wie wäre es denn, wenn wir mal in die 60 Grad Sauna gehen, dort lässt es sich doch gut aushalten
und wir können noch ein bisschen schwitzen.“, schlug sie kurz darauf vor.

Alle erhoben sich, doch ich blieb noch zurück mit der Ausrede, ich müsse mich
vorher noch einmal kalt abduschen, der Alkohol würde mir sonst noch mehr zu Kopf steigen.
Ich schaute den Sieben hinterher, wie sie alle durch die Glastür verschwanden.
Eigentlich brauchte ich ja nur eine kurze Erholungspause
und ausserdem wollte meine erneute Erektion die ganze Zeit schon nicht zurückgehen.
Deshalb ging ich erst einmal noch kurz unter die kalte Dusche,
die mir wirklich erst einmal Erfrischung und einen klaren Kopf verschaffte.

Beim Betreten der Sauna sah ich, dass die Bänke recht voll waren, da sich fast alle hingelegt hatten. Plötzlich setzten sich Martha und Gudrun auf und winkten mich zu sich her.
„Na, bist du jetzt wieder frisch? Komm her und setzt dich zu uns schöner Mann.“, sagte Martha mit verschmitztem Blick.
Ich schritt auf die erste Bank zu und setzte mich eine Etage höher zwischen die zwei Frauen. Gudrun hatte sich im Sitzen nach vorne abgestützt und ihre Euter hingen und baumelten an ihr herunter.
Martha dagegen hatte sich zurück gelehnt und die Arme verschränkt, so dass ihre ebenfalls nicht kleinen Brüste zusätzlich nach oben gepresst wurden.

Dieser Anblick machte mich schon wieder wahnsinnig. Ich legte das Handtuch zurecht und setzte mich.
Ina lag nun direkt unter mir, schaute unentwegt zu mir hoch und lächelte mich vielsagend an.
Dabei spielte sie unentwegt mit ihren schönen Brüsten, als wollte sie diese mir anbieten.
Rechts von ihr lagen Insa und Gerda und links schwitzten die beiden Männer.
Die sahen dabei wenig entspannt aus, waren schon ziemlich rot und der Schweiss floss in Strömen.
Ich lehnte mich wie Martha zurück und zog die Beine an, um meine schon wieder aufkommende Erektion zu verbergen und schloss entspannt die Augen.

„Okay Jung’s und Mädels, wir verabschieden uns jetzt lieber, das wird uns hier allmählich zu heiss.
Unser Element ist eher das Wasser. Aber lasst euch von uns nichts verderben.“, sagte Karlo,
der wirklich aussah, als wäre es ihm hier zu heiss. Er war anscheinend keiner dieser regelmässigen Saunagänger, denn bei 60 Grad kann man es normalerweise schon mal ein wenig länger aushalten.

Aber was soll’s, die beiden Männer verliessen die Sauna und ich liess meinen Blick zwischen den Frauen wandern, zwischen denen ich hier jetzt allein sitzen durfte.
Mein Blick fiel dabei wieder als erstes auf Ina, die mich ebenfalls fixierte und jetzt begann, sich zu strecken und zu räkeln, wobei sie auch ab und zu mit den Fingern fast unauffällig an ihrer Muschi spielte.

Das und ihr damit verbundener verträumter vielsagender Blick machte mich rasend,
so dass ich fast automatisch meine Beine leicht hin und her rieb und da ich dabei mein Schwanz
auch ab und zu in die Hand nahm, wuchs er wieder zur vollen Grösse.

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