Ist nicht von mir,finde es sehr geil

Mamas Besuch in der Wichsrunde
Ich sitze auf dem Wannenrand im Badezimmer und wichse meinen, von einem Nylonstrumpf meiner Mutter verhüllten, steifen Jungenschwanz. Vor mir hängen ein paar Perlonslips über den Rand des Handwaschbeckens, die ich gerade alle heftig dort beschnuppert und abgelutscht habe, wo die Fotze meiner Mutter gegen den Stoff drückt. Der unheimlich geile Geruch und Geschmack ihrer verfickten Fotze hat meinen Schwanz sehr hart werden lassen. Ich stelle mir vor das sie mit leicht gespreizten Beinen ganz dicht vor mir steht. Ich sehe den dünnen Stoff ihres gelben Rockes, unter dem sich deutlich ihre Strapse und die Strumpfränder abzeichnen und denke dass sie diesmal auf einen Slip verzichtet hat, weshalb ich den starken Fotzenduft deutlich in mir aufnehme. Wenn ich etwas nach oben schaue, sehe ich wie ihre großen, runden Titten frei unter dem durchsichtigen Stoff der schwarzen Bluse über mir schweben. Mein Schwanz wird immer härter je mehr ich an Mamas Fotze denke und dabei immer kräftiger wichse, meine Vorhaut immer wieder von der prallen, blanken Eichel ziehe, die dann den herrlich, sanften Stoff den Strumpfes spürt und sie wieder hoch und drüber schiebe. Die ersten Vorfreudetropfen bilden bereits kleine Flecken im schwarzen Nylonstrumpf als die Tür langsam aufgeschoben wird und meine Mutter mich anlächelt. „Spritz bloß nicht wieder alles in den Strumpf“, sagt sie und kommt zu mir ins Bad. Das sie so früh von der Arbeit kommt, hatte ich nicht gewusst und es mir deshalb wieder einmal mit ihrer Unterwäsche gemütlich gemacht. Obgleich mir die Situation etwas peinlich war, tat meine Mutter als ob nichts wäre, sagte nur, „ab heute arbeite ich weniger Stunden, da haben wir mehr Zeit für uns“ und zog ihren gelben Rock, den ich von heute morgen noch erinnerte etwas hoch, weil er sehr eng war. Dann ging
sie vor mir in die Knie und griff nach meinem inzwischen nicht mehr ganz so steifen Schwanz, den sie sich zwischen die Lippen führte und sanft einsaugte.

Nachdem ihre Zunge die Eichel ein paar Mal umrundet hatte, fing sie an mich mit ihrer Mundfotze langsam zu bearbeiten. „Wieso geht das denn so einfach, dass du in Zukunft weniger Stunden machen musst?“ fragte ich erstaunt
und versuchte dabei ihren Rock über die Arschbacken zu ziehen, damit ich die Strapse und Strumpfenden besser sehen konnte, da sie jetzt auf allen vieren vor mir kauerte. „Du klemmst meinen Kopf ja ein“, rief sie protestierend und wackelte mit den Hüften bis der Rock oben war.

Ihre prallen Arschbacken und die nackte Schenkelhaut darunter waren jetzt gut zu sehen und ich wünschte mir auch einen Spiegel unter dem Waschbecken, dann hätte ich darin durch ihren transparenten Perlonslip bestimmt auch ihre Fotze von hinten gut sehen können. Während ich es genoss wie die erfahrene Mutterhure meinen Jungenschwanz
blies und sie dabei in ihrem gelben Rock und der schwarzen, durchsichtige Bluse, unter der die Titten im Rhythmus ihres Kopfes mitschwangen beobachtete, fiel mir etwas ein, dass ich nicht verschieben wollte. „Bist du morgen Nachmittag auch Zuhause?“ fragte ich und dachte daran dass ich mich an nächsten Tag mit meinen Freunden bei uns verabredet hatte.

Seit dem meine Freunde Peter, Karl-Heinz, Heiner und ich vor etwa gut zwei Jahren ersten Pornohefte und aufregende Bilder nackter Frauen gemeinsam in einem Zelt angesehen und dazu die ersten Wichsbewegungen an unseren jungen Schwänzen gemacht hatten, trafen wir uns unregelmäßig immer mal wieder. Wir hatten das zu einem gemütlichen Ritual werden lassen, jeder brachte etwas mit. Es gab zu Trinken, Knabbern und wer konnte steuerte die Pornohefte seiner Eltern aus Dänemarkurlauben oder andere geile Fotos bei. Dann saßen wir nackt gemeinsam in der Runde redeten uns in geile Erregung, banden uns Fuchsschwänze in den Schritt um Frau zu spielen und sahen uns die Pornos an, wozu jeder möglichst ordinäre Kommentare gab. Hin und wieder hatten wir geile Wäschestücke unserer Mütter dabei und Karl Heinz konnte sogar ein kleines Fotoalbum rumgehen lassen, in dem sich seine Eltern nackt in aufgeilenden Posen zeigten. Ganz besonders erregte mich ein Foto seiner Mutter, auf dem sie sich mit gespreizten Beinen so weit vornüber beugte, dass man zwischen den Beinen ihr Gesicht und die baumelnden Titten sah, im Vordergrund aber ihr kleines, zusammengezogenes Arschloch und ihre weit aufklaffende Fotze den eigentlichen Blickfang bildeten. In der Nähe dieser geilen, sehr gut aussehenden Frau hätte ich bestimmt einen Steifen, aber bei
seinem Vater hing nur ein sehr langer Pimmel zwischen den Beinen, der wenn er steif war sicher einen Superschwanz ergab.

„ Ja diese Woche bin ich Nachmittags immer da“, sagte meine Mutter mit meiner prallen Eichel im Mund. Freust du dich denn gar nicht?“ „Doch schon“, sagte ich und mein Pimmel verlor leicht an Härte, „aber morgen kommen die Freunde zu uns, ich hatte dir doch schon erzählt, dass wir uns manchmal treffen
um ein bisschen Schweinkram zu machen, Pornos ansehen und uns gegenseitig die Schwänze zeigen und so.“

Jetzt entließ Mama meinen Schwanz aus ihrem Mund und fragte: „Und das macht ihr morgen bei uns, ist ja geil.“ Sie hatte sich kniend aufgerichtet und ihre großen Titten waren unter der durchsichtigen Bluse gut zu sehen, mein Pimmel wuchs wieder bei diesem Anblick. „Ich könnte so tun als ob ich euch überrasche und vielleicht mitmachen“, schlug Mama vor. „Nein das geht nicht, die eigene Mutter darf bei solchen Spielen nicht dabei sein, das wäre peinlich“, erwiderte ich und dachte über das Gesagte nach. „ Aber Karl-Heinz zeigt doch auch Fotos seiner nackten Mutter, hast du neulich erzählt als du mir beim Mittagsschlaf die Muschi gestreichelt hast“, sagte Mom „und die wohnt auch nur zwei Eingänge weiter und wir sehen sie jeden Tag“.

Irgendwie hatte sie recht, obwohl Erika nichts ahnte, wusste ich genau wie sie zwischen den Beinen aussieht und wir gingen trotzdem ganz normal miteinander um. „Ich könnte euch alle Fragen über Frauen beantworten und zeigen und ihr dürftet alles anfassen und ausprobieren“, schlug Mama lüstern lächelnd vor, „und ich könnte aus jedem eine Portion Jungbullensperma saugen, das wäre sehr gut gegen den Druck in euren Hoden und für meine Haut.“

Damit beugte sie sich wieder über meinen Pimmel und saugte ihn in ihre Mundfotze. Das tat sehr gut und während ich die Grunzlaute hörte, die meine Mama beim Blasen meines Schwanzes von sich gab, schossen mir die wildesten Szenen durch den Kopf, meine Mutter nackt oder in Reizwäsche in unserer Wichsrunde, was taten sich da für Möglichkeiten auf, aber würde es den Freunden nicht vielleicht peinlich sein, sich nackt vor ihr zu zeigen?

Ich kannte alle sehr gut und wusste wie interessant und neu alles für uns war
was mit Sex und Frauen zu tun hatte, die Kumpel werden sich auf meine Mama freuen, ging es mir durch den Kopf als ich sie kniend vor mir sah. Dabei fing ich an mein Becken zu bewegen und ihren Kopf in meinen Schoß zu drücken, ich fickte Mama immer härter in ihren Mund, was sie soweit es möglich war mit immer geileren Kommentaren begleitete. „Ja mein Sohn, fick Mama`s Maulfotze, gibt mir deinen tollen, jungen Schwanz, Mama braucht harte Pimmel
im Mund, mach mich zur Blashure, spritz mir deine warme Sacksahne tief in den Rachen mein Junge“, waren irgendwann zu geil für mich. Ihre ordinären Anfeuerungen und die warme Enge trieben meine Samen aus den Eiern den Schaft hinauf zur prallen Eichel aus der das Sperma in dicken Schüben in ihren
Rachen geschossen wurde, immer wieder und wieder entlud sich ein Samenstoß nach dem anderen in ihrer Mundhöhle und sie versuchte alles vom Jungsperma zu schlucken, schaffte es aber nicht ganz, weshalb ein paar Spermafäden aus ihren Mundwickeln auf die schwarze Bluse liefen. „Dein Jungbullensperma schmeckt supergeil“, stöhnte sie zwischendurch und leckte sich die Lippen und das Kinn, das helle Sperma auf ihrer schwarzen Bluse lies sie besonders aufregend aussehen. „Mama ist jetzt geil Sohnemann, leck mir jetzt bitte die juckende Fotze, die brennt wie Feuer“ lies sie mich wissen, leckte noch einmal über meine Eichel und stand auf.

Kurz darauf rutschte der geöffnete Rock zu Boden und Mama setzte sich in Strapsen und Strümpfen mit nacktem Arsch aufs Klo und machte die Beine breit für mich. Ich knöpfte ihre Bluse auf und zog sie über die dicken Titten, ihre Zitzen waren inzwischen hart wie Holz und ihre sonst handgroßen Warzenhöfe hatten sich zu kleinen Pickelbergen zusammen gezogen. Jetzt ging ich auf die Knie und folgte dem starken Duft ihrer nassen Fotze, die schon geöffnet war, deren Pisslappen stark angeschwollen lang heraushingen und den Fotzenschleim in Tropfen auf den WC Sitz abgaben. Ich fing erstmal an sie etwas trockener zu lecken, zog ihren Unterleib an mich heran und nahm jede ihrer inneren, langen Schamlippen einzeln in den Mund und kaute darauf herum. „Du sollst lecken nicht beißen“, schimpfte Mama völlig aufgegeilt aber etwas böse, weil sie nicht damit gerechnet hatte, aber inzwischen wusste ich von ihr dass sie leichte Schmerzen manchmal ganz gerne mochte. Als sie genug protestiert und gejammert hatte, drückte ich ihre Schenkel noch weiter auseinander und lies meine Zunge auf ihrem Kitzler tanzen, dann zog ich ihre schwanzlüsterne Fotze an den äußeren Schamlippen auseinander zu leckte mit breiter Zunge deren innere Schleimhäute, wobei ich die Zunge auch immer mal wieder in ihren Fickkanal vorstieß. Sie jubelte höchst erfreut dazu und lobte dass ihr kleiner Junge, ihre alte Hurenmöse so herrlich geil verwöhne und immer wieder
mit seiner herrlichen Zunge und seinem großen Pisser bei ihr für geile Höhepunkte sorge. Als ich mit der rechten Hand ein V aus Zeige- und Mittelfinger gleichzeitig in ihren Anus und die Vagina drückte, die beide voller Fotzenschleim waren, dauerte es nicht lange und Mama rief das es ihr gleich komme, dazu rieb ich mit dem Daumen zusätzlich ihre harte Perle über der Spalte. Mit vibrierender Hand in der Möse und Mund auf ihrem Kitzler brachte ich meine Mutter zum Orgasmus, stieß die Finger hart in ihre beiden Löcher wozu sie heftig zuckte, den Kopf hin und her warf und wie am Spies schrie. Dabei ergoß sich ein warmer Strahl Fotzensaft über meine Hand.

„Bevor du mich wieder mit den Fingern fickst, solltest du dir die Nägel schneiden“, meinte Mom, „ das tat ein bisschen weh heute, aber war auch mal was anderes und deshalb besonders geil. Willst du noch meine Muschi besuchen oder reicht es für heute“. Noch immer saß sie breitbeinig auf dem Klodeckel und bot mir ihre Fotze an, aber ich dachte schon an Morgen und sagte dass ich für heute genug gespritzt hätte.

„Willst du Morgen wirklich in unsere Runde kommen?“, fragte ich kurz darauf als wir uns säuberten und anzogen, „sind wir nicht zu jung für dich“? Mama hatte sich den Strapsgürtel und die Strümpfe ausgezogen und wischte gerade mit
einem Waschlappen über ihr hellbraun behaartes Geschlecht. „Ich stelle es mir ganz spannend vor, sicher seid ihr noch nicht ganz erwachsen, aber schon fast so groß wie eure Väter und auch eure Pimmel haben ihre Größe schon erreicht oder sogar überschritten. Sieh dir deinen Schwanz an, der ist länger als Papas nur seiner ist ein bisschen dicker. Wenn du erlaubst würde ich gern mitmachen morgen“. Dann erklärte sie mir ein bisschen von dem was sie vorhatte und wollte von mir wissen ob ich denn Wünsche an sie hätte, worauf ich nur sagte, dass ich den Jungs schon oft vorgeschwärmt hätte, wie geil es aussieht wenn sie nur Hüftgürtel und Strümpfe zu hohen Schuhen an hat. Darauf meinte sie das ich abwarten solle und verschwand mit nacktem Arsch in ihrer durchsichtigen Bluse im Schlafzimmer.

Am folgenden Tag bereitete ich nach der Schule unser Wohnzimmer für das Treffen so vor, dass wir uns im Viereck gegenüber sassen und jeder die anderen Drei gut sehen konnte und bald darauf erschienen meine Freunde. Peter und Karl-Heinz setzten sich auf die Eckcouch und Heiner und ich saßen in den beiden Sesseln davor, in der Mitte stand ein kleiner runder Tisch. Ich war in Gedanken manchmal bei dem was heute noch kommen würde, aber wir kamen trotzdem schnell in Fahrt, saßen bald alle nackend da und hielten unsere jungen immer größer werdenden Schwänze in den Händen, zogen die Vorhäute über die prallen, blanken Eicheln und geilten uns beim Zusehen und mit Pornoheften aneinander auf.

Da der mit Mama abgesprochene Zeitpunkt immer näher rückte, fragte ich so belanglos wie möglich, was die anderen denn davon hielten wenn meine Mutter heute mal nackend dazu käme. Zuerst waren die Freunde ein wenig erstaunt und ratlos und meinten so was würde sie doch nie machen.

„Doch“, verkündete ich der Wichsrunde, wenn sie wollten, könnten sie meine Mama heute nackt sehen und fing an, ihnen die Titten und die Fotze meiner Mutter so ordinär und aufgeilend wie möglich zu beschreiben und davon zu schwärmen wie geil es wäre sie als Anschauungsobjekt in dieser Runde zu haben. Als Karl-Heinz sich die Lippen leckend meinte, er finde meine Alte schon lange supergeil und Peter dazu nickend sagte, „ich habe mal gesehen wie sie draußen in einer kurzen Kittelschürze Wäsche aufgehängt hat, wenn sie sich gebückte, waren ihre Strumpfenden und Arschbacken jedes Mal zu sehen in einem durchsichtigen Höschen, das werde ich nie vergessen,“ kam die richtige Stimmung auf. Um das eben Gesagte zu untermauern, wichste Peter seinen in Gedanken an die hoch gerutschte Schürze meiner Mam, härter werdenden, schon sehr großen Schwanz etwas schneller.

Kurz darauf hörten wir ein Geräusch an der Haustür und bald stand meine Mutter in der Wohnzimmertür. „Herrschaften was ist denn hier los?“ rief sie so entrüstet wie möglich aus und schaute in die Runde, dann flötete sie freundlich überrascht: „Ihr seht ja toll aus, wenn ihr mögt, komme ich gleich zu euch und mache mit. Sohnemann schenk mir doch schon mal ein Glas Wein ein.“ Dann war sie verschwunden und ich besorgte ihr nackt wie ich war ein Glas Wein.

Kurz darauf kam sie lächelnd zu uns ins Wohnzimmer und ich setzte mich zu Karl-Heinz aufs Sofa damit ein Sessel für sie frei wurde. Sie blieb davor stehen und sah uns an. Von ihrem Anblick wurden unsere jungen Schwänze,
die noch keine richtigen Haare, sondern nur ein bisschen Flaum um den Schaft hatten, hart wie Betonsäulen. Mama trug nur noch hohe rote Pumps und ihre tollen Beine steckten in schokobraunen Nahtnylons, die von schwarzen Strapsen eines breiten Spitzenhüftgürtels gehalten wurden, ansonsten war sie nackt. Ihre
hellbraunen Schamhaare glänzten in der Sonne, die Arschbacken und ihre Beine wurden durch die High Heels geil gestreckt und schön rund geformt. Ihre dicken Titten hingen wegen der riesigen Masse etwas nach unten, aber Hängetitten waren es deshalb noch nicht. Mama nahm ihr Glas und sagte: „Hallo ihr vier, ich freue mich heute mal bei euch sein zu dürfen und hoffe das wir gemeinsam ein paar schöne Stunden erleben werden.“ Dann prostete sie uns zu und trank ihr Glas mit einem Zug leer. Ich stand auf und schenkte ihr nach, mein Schwanz war steif wie nie zuvor und den anderen ging es ebenso.

„Eure steifen Schwänze machen mich geil, darf ich mich setzen und mit euch wichsen,“ fragte sie und lies sich in den Sessel fallen, „ich hoffe ich störe nicht, sondern kann dazu beitragen das es hier heute noch etwas heißer wird“. Dabei
rutschte sie mit dem Arsch nach vorn und machte die Beine breit, damit wir alle
ihre Fotze sehen konnten. Die Vorfreude auf 4 steife Jungenpimmel hatte ihre Möse schon leicht feucht werden lassen und ihre äußeren Schamlappen waren
schon etwas angeschwollen und hingen gut sichtbar heraus, als sie jetzt ihre rechte Hand ein paar Mal durch die Pisslappen zog und dann ihren Kitzler wichste. „Das ist geil“, stöhnte sie, „eure herrlichen Fickkolben zu sehen und sich dabei die Möse zu reiben. Ich würde gern mal eure Schwänze in den Mund nehmen und ein bisschen daran lutschen, wenn ich darf, und ihr sollt jetzt bitte
keine Hemmungen haben und auch sagen was ihr gern mit mir machen würdet,
ich bin übrigens heute nicht Frau……. sondern Hilla, ist das oK für euch?“
Die anfänglich leichte Verlegenheit war inzwischen verschwunden und wir
genossen den geilen Anblick meiner Mutter und wichsen weiter unsere steifen
Pimmel.

Karl-Heinz meldete sich zuerst mit einer Bitte, ihre Nippel und die Titten anfassen zu dürfen und Peter wollte an ihrer Fotze schnuppern. Das ging sogar gleichzeitig sehr gut, Kalle stellte sich hinter Mama und griff ihr an
die dicken Melonen, zwirbelte die Tittenwarzen und Peter kniete zwischen ihren Beinen und schnupperte an ihrer feuchten Mutterfotze. Einen Augenblick sahen Heiner und ich den anderen zu, dann wurden wir auch mutiger und
stellten uns an die Seiten des Sessels. Heiner griff mit zu den Titten und ich streichelte die Schenkel, weil ich den Übergang von der warmen, weichen Schenkelhaut zum Stoff der Nylonstrümpfe so gern mochte. Mama wurde
trotz unserer ungeübten Behandlung immer geiler und bat Peter bald darum seine Zunge auf ihrer Fotze zu benutzen. Zum Glück hatten wir die Pornos sorgfältig und immer wieder studiert und waren deshalb nicht völlig hilflos. Ganz im Gegenteil, wie Peter Mamas Fotze leckte und sein Gesicht in ihrem Geschlechtsteil vergrub schien ihr zu gefallen, denn bald stöhnte sie doch recht heftig und bot ihm an, als Belohnung für das tolle Lecken, auch mal seinen Schwanz zu blasen. Heiner und Peter wechselten die Position und Mama drehte ihren Kopf in Richtung Peters praller Jungbulleneichel, die sie gierig einsaugte und mit der Zunge wild umspielte. Peter fing an Mamas Mundfotze zu ficken als ob er das schon immer so getan hätte während Heiner jetzt ihre inzwischen voll geöffnete und sehr nasse Möse leckte. Karl-Heinz sah interessiert zu und knetete und massierte immer noch die dicken Titten und die
steifen Warzen darauf, fragte aber schon mal, „dürfen wir dir unsere Steifen auch mal in die Fotze stecken oder lieber nicht?“ „Meinst du wegen schwanger werden Kalle?“ fragte Mama mit Peters Schwanz in der Hand den sie zum Sprechen kurz aus der Mundfotze genommen hatte und wichste, „ich würde sagen reinstecken geht aber wenn ihr abspritzen müsst, solltet ihr das lieber in meinem Arschloch oder im Mund. Wenn der Druck in den Eiern sehr groß ist
ficken Männer ihre Frauen im Po, wenn sie ihre Tage hat, da geht es immer.

Für Peter war diese Art der Sc***derung zuviel, er stöhnte auf und versuchte
noch schnell ihren Mund zu erreichen aber der erste Samenstrahl traf sie mitten
im Gesicht, erst dann schnappte die Mundfotze nach der dicken Eichel und saugte sie aus, wozu er heftig stöhnte. Peter trat zufrieden zur Seite und Karl-Heinz hielt seinen, für sein Alter schon sehr großen Fickkolben vor den Mund meiner Mutter, während Heiner immer noch ihre geile Hurenfotze lutschte. Wir
waren inzwischen alle so aufgegeilt, das unsere Eier schmerzten vom Samenstau
weshalb ich neben Mama stehend anfing zu wichsen um den Druck auf ihren
Titten los zu werden, meine heiße Sacksahne landete Schub für Schub zwischen
Ihren großen Eutern und lief langsam Richtung Bauchnabel. Der spritzende Pisser ihres Sohnes so dicht vor Augen verschaffte Mama ein genauso starkes Gefühl an der geilen Möse wie Heiners Zunge, sie stöhnte laut und heiser und bäumte zuckend ihren Unterleib im Sessel auf, Heiner blieb auf der Hurenfotze kleben und leckte ihren harten Kitzler was die Zunge hergab bis meine Mutter mit seinem Kopf zwischen den Beinen laut schreiend zusammen sackte. „Danke“, konnte sie gerade noch stöhnen, dann öffnete sich Kalles Spermaquelle, seine Eichel war prall und glänzend als seine heiße
Sahne in Richtung ihres offenen Mundes geschossen wurde. Man was hatte
der geladen, Spermaschub um Spermaschub entlud sich in Mamas Mundfotze
bis sie fast überlief, aber meine Ma schluckte alles und leckte sich die Lippen.
Heiners Kopf war zwischen Mamas Schenkeln knallrot geworden, sein Gesicht
vom Fotzenschleim verschmiert, aber sein Schwanz stand steif und hart vor seinem Bauch als er Mama hochzog und sie bat sich umzudrehen. Meine Ma
war jetzt saugeil und begeistert von den großen, jungen Pimmeln um sie rum,
sie verrieb meine Sahne zwischen ihren Titten, kauerte sich kniend auf den Sessel, machte die Schenkel so breit wie möglich und hielt uns ihren runden Arsch entgegen. Ein saugeiles Bild das sich uns da bot, die herrlich runden
Arschbacken standen prall in der Luft und dazwischen leuchteten ihre gekräuselte Arschmöse und gleich darunter die weit geöffnete, nasse Hurenfotze,
aus der ihre großen Pisslappen lang und stark geschwollen heraushingen. Heiner
stand mit steifer Lanze hinter ihr und brachte seine harte Eichel vor ihrem roten Fickkanal in Stellung, dann umfasste er ihre Hüften und drückte seinen Jungbullenriemen langsam in die Mutterfotze. Als sein Hodensack gegen ihre
Außenfotze drückte, stöhnte Mama leicht auf, sein langer aber nicht sehr dicker
Bullenschwanz hatte ihre Gebärmutter berührt und nun fing er an sie von hinten
zu ficken, erst langsam dann immer schneller und härter, bis er wie eine Dampframme auf sie einstieß. Mama jaulte und wimmerte laut dazu, aber wir konnten sehen das es ihr eigentlich Spaß machte und sie den harten Fick
mit dem Jungenpisser genoß. Leider war es ja auch für Heiner, wie für uns alle, das erste Mal mit einer echten Fotze und deren unvermeidlichem Geruch, den er noch so stark in der Nase hatte, dass er vergaß was wir vorher besprochen hatten, die warme, feuchte Mutterfotze um seinen Schwanz, der geile Duft von Möse und Sperma in der Luft regten ihn so an, dass er seinen Orgasmus tief in Mamas erfahrener Möse bekam und seine Samenschüsse genau auf ihren Muttermund trafen. Immer wieder drückte er seinen Schwanz in ihre Fotze bis der letzte Tropfen draußen war. „ Das war so toll“, stöhnte er „ich könnte gleich noch mal“. „ Du Blödmann solltest meine Mutter nicht schwängern, sondern in ihrem Poloch abspritzen“, maulte ich ihn an und ging mit steifer Latte auf ihn los.
Mama die eben noch vor geilem Genuss gestöhnt und gejammert hatte mahnte zur Ruhe. „ Jungs bleibt bitte ruhig und friedlich, wir wollen das hier doch alle genießen, es war so schön geil bisher, lasst uns das nicht verderben. Heiner
wollte es sicher auch anders, oder?“ Dazu kam sie hoch, nahm ihn in den Arm und wichste seinen schlaffen Pimmel. Heiner nickte zustimmend und sein Kolben wuchs schon wieder in Ma`s weicher Hand. „ Schön hat er sich angefühlt in meiner Muschi“, schmeichelte Mama Heiner, streichelte seinen Fickriemen und sah in die Runde.

„ Ich glaube jetzt habt ihr alle einmal abgespritzt, aber so junge Pimmel wie
eure können öfter kommen als man denkt und wenn ich geile Hure ehrlich
bin, sehen eure Lustkolben alle so lecker und geil aus, dass ich jeden davon
gern einmal in meiner Fotze haben möchte, deshalb schlage ich vor das ihr mich jetzt alles noch mal fickt, eine Ladung Ficksahne habe ich schon in mir, da kommt es auf eine mehr oder weniger nicht mehr an. Steif und bereit seid ihr
ja alle schon wieder oder braucht jemand eine Spezialbehandlung?“ Dazu zog sie erst ihre Strümpfe glatt und stellte sich dann breitbeinig vor uns auf, wackelte mit den Titten und drückte uns ihr Becken entgegen wobei sie ihre alte Mutterfotze geil auseinander zog. Was war das für ein
saugeiler Anblick für uns Jungen, die das erste Mal einer echten Fotze so nahe waren. Unsere Schwänze wurden deshalb noch etwas härter und größer und standen steil vor unseren Bäuchen. Langsam kam Heiners Sacksahne aus Mamas aufgezogener Pflaume gelaufen, als sie fragte ob wir sie von vorn oder
von hinten ficken wollen. „ Von vorn“, sage ich und drückte sie aufs Sofa, dabei
freute ich mich schon darauf zu sehen wie ihre gossen Titten wabbelten beim Ficken. Ich schob ihr noch ein Kissen unter den Arsch damit ihre nasse Fotze etwas höher kam und drückte ihre Schenkel auseinander. Sie streckte die Beine
nach oben und zeigte der Jungend ihr fickbereites Geschlechtsteil. Jetzt hielt Peter es nicht mehr aus, sein Pimmel schien gleich zu Platzen vor Geilheit, er stellte sich zwischen die bestrumpften Schenkel meiner Mutter und schon ihr
seinen harten Betonpfosten ins Mutterloch, beugte sich vor, stützte sich auf der
Rückenlehne ab begann Mama wie verrückt zu ficken. Er war so geil das er uns vergaß, mit seinem harten, jungen Schwanz nur die geile Fotze spürte und auf sie eindrosch als gäbe es kein Morgen. Mama jaulte und schrie vor Wonne und
Geilheit und wir konnten aus nächster Nähe beobachten wie ihre dicken Titten und ihr Bauch in Wallung gerieten, wenn so ein üppiger Frauenkörper hart und schnell gefickt wurde. Ein so aufgeilender Anblick das wir gar nicht anders konnten als nach unseren steifen Pimmeln zu greifen und sie zu wichsen. Leider
hatte Peters Geilheit ihren Preis, schon bald verkrampfte sich sein Körper, seine
Arschbacken zogen sich hart zusammen und er donnerte sein Becken noch einmal hart gegen Mamas Pflaume, dann lies er den Samen laufen und genoss
die warme Geborgenheit einer erfahrenen Mutterfotze. Leicht grunzend und mit
sanften Bewegungen schoss er Schub für Schub ab und leerte seine Hoden in Mamas Möse. Als er fertig war zog er seinen Pisser mit einem Plob aus der Muschi und Karl-Heinz machte sich, ihre Schenkel mit den zarten Nylons streichelnd, bereit. „Ich habe neulich gehört, wie mein Vater gesagt hat, das er Hilde gern mal hart durchficken würde, da stand er mit euren Vätern bei den Autos, dabei sah er Peter und Heiner an und damit hat er wohl dich gemeint“, sagte Heiner, zog Mamas vollgeschleimte Pisslappen etwas auseinander und schob die pralle Eichel seines harten Jungbullenschwanzes dazwischen.
Von uns allen hatte Kalle, seinem Vater gleich den größten Schwanz, wie wir von den Bildern seiner Eltern wussten. Mama grunzte vor Vergnügen als er anfing sie zu nageln. Hart und nur auf seinen Samenerguß konzentriert stieß er auf sie ein, rammelte sie ungestüm durch das die Couch wackelte. Dann stöhnte er auf und auch seine Arschbacken wurden hart als er seinen zweiten Orgasmus
bekam. Laut stöhnend pumpte er Muttis Fickkanal mit Sperma voll und drückte
die letzten, weißen Tropfen aus seiner Eichel auf ihren hellbraunen Fotzenbusch, wo klebrige Flecken entstanden. „Und eure Väter haben geantwortet dass sie wegen der dicken Titten und der schönen Beine von Hilla auch nichts dagegen hätten. Und nun ficken nicht unsere Väter sondern wir diese geile Fotze, ist das nicht toll?“ Kalles Schwanz stand immer noch kerzengerade vor seinem Bauch obwohl er gerade eine Ladung Sacksahne in die Nuttenöffnung meiner Mutter gespritzt hatte.
Heiner sah mich fragend an und ich nickte ihm zu, sein Pimmel war schon wieder hart und angriffslustig und nun konnte er ihn zum zweiten Mal in Mamas
Fotze drücken, aus der liefen inzwischen kleine Samenfäden in Richtung Anus, aber das störte hier keinen. Diesmal fickte Heiners langer Schwanz meine Mutter etwas verhaltener als vorhin, beide genossen es sichtlich und Mamas Möse hatte wieder genug Reibung erfahren um erneut zu kommen. Sie rieb zusätzlich an ihrer harten, verschleimten Kitzlerspitze um ihren zweiten Orgasmus zu unterstützen. Dann zuckten und schrieen beide gleichzeitig ihre Höhepunkte heraus und Heiner donnerte eine neue Samenladung gegen Mamas Muttermund. Als er seinen immer noch steifen Jungbullenschwanz aus Mama zog, schwappte ein Cocktail aus Fotzenschleim und Sacksahne aus ihrer offenen Spalte und Heiner hatte zu tun unser Sofa davor zu retten, indem er es auffing und in Mamas Schamhaaren verrieb, die dabei nass und glitschig wurden.

Während meine Freunde ihre nassen Pimmel mit Taschentüchern trockneten genoss ich zwischen Mamas Schenkeln den geilen Duft der von ihr ausging und aus Mösensekret und unserem Sperma bestand und langsam den ganzen Raum erfüllte. Aber direkt über ihren heißen Körper gebeugt, der inzwischen verschwitzt und samenverschmiert war, lies er meinen jungen Pisser noch härter werden. Ich wollte meinen steifen Pisser nicht in ihre Schlammfotze stecken sondern ihr Arschloch ficken wozu ich ihre Arschbacken so weit wie möglich auseinander drückte und meine pralle
Eichel gegen ihre gekräuselte Rosette rieb. Da das Sperma der Kumpel sich langsam überall verteilte, war die runzelige Öffnung schon leicht geschmiert und mein Steifer rutschte vorsichtig, aber bestimmt durch ihren Schließmuskel bis ich die ganze Eichel drin hatte. Das war ein überwältigendes Gefühl, so hart zu sein und trotzdem die Enge so stark zu spüren, meine Eichel glitt einige Male rein und raus und das ständige Öffnen und Schließen ihrer Rosette machte Mama verrückt, sie brüllte vor Schmerz und Leidenschaft. „Warte bis Kalles Schwanz so riesig ist wie Erichs, dann fickt er dich nur noch im Arsch“, raunte ich ihr zu und fing an ihr Poloch zu stoßen. Mama rieb sich ihre voll gerotzte Mutterfotze wie wild, ihre Hand war schnell und verschleimt und während ich ihr Arschloch fickte stöhnte sie schon wieder einen neuen Höhepunkt heraus, wobei sie ihre Hand beinahe ganz im Mutterloch hatte. Dann kam es mir und meine Hoden pressten die Sahne schnell und druckvoll tief in Mamas Darm. Voller Anspannung lies ich alles raus und zog dann meinen Schwanz aus Muttis Arschloch, das noch einige Sekunden lang weit und groß geöffnet blieb und mein Sperma sehen lies.

Die Freunde waren beeindruckt und wichsten schon wieder ihre erneut steifen Pisser. Aber Mama war fertig und hatte genug für heute. Ich zog sie aus dem Sofa hoch und hielt ihr ein Taschentuch hin, das sie sich zwischen die Nylonschenkel drückte. „ Jungs ich danke euch, ihr ward einfach super“, sagte sie dabei, „ich glaube ihr werdet viele Mädchen noch sehr glücklich machen. So gut abgefickt wurde ich schon lange nicht mehr, schade nur das wir alle zusammen hiervon niemandem etwas erzählen dürfen, Bitte versprecht mir das, vielleicht können wir dann so einen geilen Nachmittag wiederholen.“ Dann verschwand sie in ihren braunen Nylonstrümpfen und dem schwarzen Strapsgürtel, die jetzt nicht mehr so korrekt saßen, von uns vier Jungen durchgefickt und voll geschleimt im Badezimmer.

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