Mach sie gefügig, dritter Teil

Als Martin aufwachte fühlte er sich fit und erfrischt. Sein erster Gang führte ihn auf die Toilette um seine Blase zu entleeren. Tina lag in unbequemer Haltung zusammengekauert auf dem Boden. Sie war immer noch angekettet, geknebelt und blind. „Hat so bestimmt nicht gut gepennt“ dachte sich Martin zufrieden und öffnete seine Hose. Als sie ihn bemerkte fing sie langsam an sich zu bewegen und er hörte sie etwas in den Knebel murmeln. „ist ja gut, kümmere mich gleich um dich“ stellte er sanftmütig fest und tätschelte beiläufig ihren Kopf. Er entleerte sich in aller Ruhe und ging ins Wohnzimmer. Er Frühstückte, bereitete alles für den heutigen Tag vor und bohrte zuletzt noch ein Loch in die Decke um dort einen Haken zu befestigen. Jetzt war er bereit und streckte sich ein letztes Mal zufrieden. Er betrat wieder das Bad und löste den Schal den er fest in ihrem Kopf gewickelt hatte. Sie begann sich langsam zu rühren, blinzelte aufgrund der plötzlichen Helligkeit und atmete tief durch. Sie sah fertig aus, war blass und hatte dunkle Ringe unter den Augen. Sie räusperte sich „kann ich etwas Wasser haben“ fragte sie mit dünner, erschöpfter Stimme. Martin ging ans Wachbecken, füllte einen Becher und reichte ihn ihr hin. Er hielt ihren Kopf während sie gierig trank. Dann band er sie los, lies sie sich kurz strecken und auf die Toilette gehen. Er stützte sie als sie ins Wohnzimmer gingen da sie unsicher auf den Beinen war. „Schau, ich habe dir einen Platz vorbereitet“ sagte er und zeigte gönnerhaft auf eine Decke zu Füßen des Sofas. Willig legte sie sich auf die Decke, dankbar und völlig kraftlos . „Na so haben wir aber nicht gewettet“ sagte Martin, packte sie und und drehte sie grob auf den Bauch. Er band ihre Hände auf den Rücken und ihre Beine zusammen. Dann verband er Fuß- und Armfesselung so, dass sie ein Hohlkreuz machen musste. Tina stöhnte geplagt auf. „Jetzt ruhe dich ein paar Minuten aus, ich mache dir Frühstück“. „Du wirst deine Kraft brauchen“. Er brachte eine Schüssel Müsli, goss Milch ein und stellte sie vor Tina. Dann griff er ihren Kopf und hielt ihn in die Schüssel. „Wie ein Kätzchen“ dachte er während er dabei zusah wie sie versuchte zu essen. Milch und Müsli hingen in ihrem Gesicht während sie immer wieder ihren Kopf aus dem Müsli nahm um nach Luft zu schnappen. Es erregte ihn sie so hilflos zu sehen wie sie zappelnd über der Schüssel hing und er überlegte kurz sie direkt in dieser Position wieder in ihren Prachtarsch zu ficken. Er entschied sich dann aber anders, der Tag war ja noch jung. „Genug jetzt“ sagte er und trat sie locker mit den Füßen. Tina fiel auf die Seite, wehrlos und unfähig sich zu bewegen. Martin war kurz darauf über ihr und wischte ihr grob den Mund ab. Dann stopfte er ihr einen Gagball in den Mund, löste die Verbindung von Arm- und Fußfesseln und richtete sie auf. Nachdem er die Handfesseln gelöst und vor ihrem Körper wieder angelegt hatte führte er sie in die Mitte des Raumes unter den Haken den er angebracht hatte. Dort standen ein kleiner Holzhocker sowie schöne Schuhe mit langen, spitzen Absätzen. „Anziehen und auf den Hocker“ befahl er barsch. Tina gehorchte und stand kurz darauf unsicher mit den hohen Schuhen auf dem Hocker. Es fiel ihr schwer dort ihr Gleichgewicht zu halten und sie tippelte hin und her. Martin stieg auf eine kleine Trittleiter, nahm sie an den Handfesseln und hängte diese in den Haken an der Decke ein. Er stieg herab und betrachtete sein Werk. Genauso hatte er es sich vorgestellt. Tina stand gestreckt auf dem Hocker und versuchte das Gleichgewicht zu halten. Immer wieder geriet sie ins straucheln und wenn die Schuhe den Kontakt zum Hocker verloren fiel sie schmerzhaft in die Fesselung. Sie trug nur noch den Slip und ihr Körper sah wunderschön aus. Ihre straffen Titten und ihre schöne Haut waren schon kurze Zeit später vor Anstrengung Schweißbedeckt und immer wieder stöhnte sie schmerzerfüllt in die Knebelung. Martin war aber noch nicht ganz zufrieden und so nahm er seinen dünnen Ledergürtel in die Hand und trat an sie heran. „Wir hätten uns viel früher auf diese Art kennenlernen sollen“ stellte er fest. Tinas Blick war auf den Gürtel gerichtet. „Bist ne echt geile Schlampe“ stellte er fest, Griff ihr fest an ihre Brust und knetete sie grob. Tina stöhnte auf. „Hab dir ja gesagt wird anstrengend für dich“. Er fuhr mit seiner Hand den jungen Körper auf und ab. „Dann wollen wir mal“ er trat einen Schritt zurück und schlug mit dem Gürtel zu. Das Leder traf sie am Rücken und Tina zuckte zusammen. Der nächste Schlag traf die nackten Brüste und hinterließ einen roten Streifen. Ein weiterer Schlag auf den Hintern und auf den Rücken. Martin ging um sie herum und schlug wieder und wieder zu. Tina wand sich, stöhnte und schrie in den Knebel. Martin lies seiner Wut freien Lauf und als er fertig war sah sie schon mehr nach seinem Geschmack aus. Ihr Körper war von roten Striemen übersäht und sie hing keuchend und schwer atmend am Haken. Durch die Schläge war sie aus ihren Schuhen herausgerutscht was ihre Lage noch unangenehmer gemacht hatte. Jetzt konnte sie nur indem sie auf die Zehenspitzen stand verhindern, dass ihr ganzes Gewicht an ihren Armen hing. Martin setzte sich aufs Sofa und betrachtete sie. Er ruhte sich kurz aus da ihn die Schläge angestrengt hatten dann stand er auf, ging auf sie zu und zog ihr den Slip herunter. Er führte ihr den kleinen Vibrator ein den er gekauft hatte und nahm wieder auf dem Sofa Platz. Das Gerät hatte eine Fernbedienung die es ihm ermöglichte die Vibration, ihre Intensität und Stärke einzustellen. Er schaltete ein und das Gerät fing brummend an in ihr zu vibrieren. Tina wurde unruhig, ihr Becken begann sich langsam vor und zurück zu bewegen. Martin erhöhte die Intensität und sie fing an zu stöhnen, ein geiler Anblick dachte er sich. Er nahm sein Handy heraus um einige Bilder zu machen als Erinnerung. Er hatte inzwischen die Vibration auf Maximum eingestellt und Tina warf sich hin und her, Speichel rann an den Seiten des Knebelballs vorbei. Ihr Stöhnen wurde spitzer und schneller, gleich würde sie kommen bemerkte Martin. Er schaltete das Gerät ab und Tina schluchzte verzweifelt. Immer noch bewegte sich ihr Becken, ihr ganzer Körper schrie danach endlich zum Höhepunkt zu kommen. Nach einiger Zeit als sie sich wieder heruntergefahren hatte schaltete er das Gerät wieder ein. So quälte er sie indem er sie immer nahe zum Höhepunkt brachte um dann wieder den Vibrator abzuschalten. Zu Beginn zappelte, schrie und stöhnte Tina. Nach einer Weile wurden ihre Reaktionen weniger stark bis sie nur noch mit gesenktem Kopf apathisch in den Fesseln hing. Sie war total erschöpft, kraftlos wie Martin feststellte und er beschloss sie nun aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Er kletterte wieder auf die kleine Trittleiter und löste ihre Handfesseln vom Haken. Sie stürzte zu Boden und er konnte sie gerade noch auffangen. Er legte sie auf den Holzboden und griff ihr zwischen die Beine. Er fingerte den Vibrator heraus der feucht glänzte und roch daran. Als er sie so vor sich liegen sah merkte er, dass er sie inzwischen wirklich leiden konnte und er beschloss sie für ihr Durchhaltevermögen zu belohnen. So zog er sich seine Hose herunter, legte sich zwischen ihre Schenkel und umspielte mit seiner Peniskuppe ihren Scheideneingang. Tina zuckte zusammen und Martin nahm ihre Beine und legte sie auf seine Schultern. Dann drang er mit Kraft tief in sie ein. Tina stöhnte auf war aber zu erschöpft und lies alles mit sich geschehen. Dies änderte sich als Martin ihr ins Ohr flüsterte und ihr die Erlaubnis erteilte jetzt zum Orgasmus kommen zu dürfen. Schlagartig mobilisierte sie ihre letzten Kräfte, baute Körperspannung auf und Martin spürte wie sie ihm ihr Becken entgegenpresste. Martin hämmerte so hart und tief er konnte in sie. Jetzt wollte er der Schlampe den Rest geben. Er griff sich ihren schlanken Hals und drückte sie auf den harten Boden während er ohne Unterlass wie ein Presslufthammer ihre Möse bearbeitete. Dann kam sie zu ihrem erlösenden Orgasmus. Martin hatte so etwas noch nie erlebt. Als stünde sie unter Strom fing ihr schlanker Körper an zu zucken, sie hechelte und sties ein spitzes Stöhnen aus. Sie griff nach seiner Hand und forderte ihn auf ihren Hals fester zu drücken. Es nahm kein Ende und mit jedem Stoß seines Schwanzes schien sie eine neue Ebene zu erreichen, durchfuhr eine neue Welle der Lust ihren Körper. Martin drückte ihren Hals fest zu was ihre Geilheit noch zu vergrößern schien und er merkte wie unglaublich feucht sie war. „Unglaublich dieses Mädchen“ dachte er voller Glück und merkte, dass er seinen Orgasmus nicht mehr lange herauszögern konnte. Als es soweit war zog er seinen Schwanz aus ihr und spritzte sein Sperma in einem dicken Strahl über ihren Körper. Auch sein Orgasmus war unglaublich und immer neue Schübe seines Spermas folgten die er auf ihren Bauch, ihre Brüste und ihre Muschi verteilte. Sein Körper war voller Glückshormone als er sich aufrichtete. Tina lag schwer atmend auf dem Boden. Ihr Körper war Schweißbedeckt, mit Sperma besudelt und von den Schlägen gezeichnet. Auch hatten sich Würgemale um ihren Hals gebildet wie Martin interessiert feststellte. Er nahm sein Handy um diesen Anblick für die Ewigkeit festzuhalten. Tina regte sich langsam. „Wow“ sagte sie mit leiser Stimme. „Das war das intensivste Erlebnis das ich je hatte, Hammer“. Ihr Blick wirkte glasig. „Leg dich auf deinen Platz und penn ein bisschen“ sagte Martin mild. Tina gehorchte und war einige Minuten später eingeschlafen. Den Rest des Tages ließ es Martin ruhig angehen. Er war der Meinung genug mit Tina angestellt zu haben. Er weckte sie noch zwei Mal, fickte sie hart uns spritzte seinen Samen in sie. „Wie eine willenlose Sexpuppe“ dachte er zufrieden und dann war langsam Zeit Abschied zu nehmen. Sie stand im Bademantel vor ihm als er sich anschickte die Wohnung zu verlassen. „Alles gut“ fragte er sie. „War krass“ stellte sie fest „wusste gar nicht, dass du so eine Sau bist“ sie lächelte. „Muss mich jetzt erstmal krankschreiben lassen, so kann ich nicht zum Arbeiten“ sie zeigte ihm die Fesselmale an ihren Händen und an ihrem Hals. „Anne lauf ich jetzt erstmal lieber auch nicht über den Weg“ stellte sie fest. Martin sah ihr in die Augen. „Nächstes Mal bring ich Verstärkung mit, dann kannst du zeigen, dass du eine brave Sklavin bist“. Sie sah ihn kurz erschrocken an. Dann lächelte sie „Ich freu mich drauf“.

freu mich über Kommentare, schreib noch bisschen weiter…

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *