Michelles Hausparty

„Hey, cool da bist du ja!“ rief ihr eine gut gelaunte Jeanette entgegen und nahm sie stürmisch in den Arm. „Ist so lange her, dass wir Bitches was unternommen haben“. Michelle befreite sich aus der Umarmung und lächelte. Michelle fand Jeanette oft obszön und hatte daher immer auf einen gewissen Abstand geachtet. Jeanette war als Schlampe verschrien und auch aus diesem Grund wollte Michelle eigentlich nicht gerne mit ihr gemeinsam gesehen werden. Heute war es aber anderes und als Jeanette sie gefragt hatte ob sie mit auf eine Privatparty wolle hatte sie erfreut zugesagt. Michelle musste sich ablenken, auf andere Gedanken kommen. Sie hatte sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt nachdem sie erfahren hatte, dass dieser nebenher etwas mit anderen Mädchen gehabt hatte. Jetzt war sie traurig, einsam und froh als sich Jeanette gemeldet hatte. Ein unbeschwerter Abend mit einer unbekümmerten Partymaus an ihrer Seite würde ihr bestimmt guttun. Jeanette hatte einen kurzen Rock und ein enges Top an, für Michelles Geschmack etwas zu knapp. Sie reichte ihr eine Sektflasche und hakte sich bei Michelle ein. „Hab gehört du hast dich getrennt“ stellte sie fest und ohne auf eine Antwort zu warten plapperte sie munter weiter. „Mach dir keine Sorgen, da werden heute bestimmt ein paar heiße Jungs da sein. Vielleicht steckt dir auch einer sein Ding rein“ sie lachte ihr dreckiges lachen. „Also ich habe vor heute einen zu vernaschen…oder mehrere“ sie lachte wieder. „Wo habe ich mich da bloß drauf eingelassen“ dachte Michelle, musste dann aber auch schmunzeln. Sie betraten die Party die bereits in vollem Gang war. Menschen standen in den Gängen herum, unterhielten sich. Es war laut, heiß und voller Leben. Michelle atmete durch, das war genau das was sie jetzt brauchte. Ein Junge kam auf sie zu und umarmte Jeanette. „Hei Jenny…cool das ihr da seid“. Er stellte sich als Max vor, war der Gastgeber und schnell sorgte er dafür, dass die Mädchen Getränke in den Händen hielten. Michelle schaute sich auf der Party um. Sie kannte einige der Anwesenden flüchtig von Sehen und mischte sich unter die Menge. Sie spürte die bewundernden Blicke der Jungs und genoss die Aufmerksamkeit. Sie war ein hübsches Ding und das wusste sie auch. Der Abend floss vor sich hin und Michelle hatte Jeanette aus den Augen verloren. Sie war inzwischen beim Tanzen und auch schon etwas betrunken. Es war unerträglich heiß und so hatte Michelle nur noch ihr Top und ihren Rock an, ihre langen Haare waren nass vom Schweiß. Ein Junge steuerte auf sie zu. „Siehst heiß aus“ stellte er fest „ich bin Martin“. Da er Michelle gefiel unterhielten sie sich und immer wieder brachte er ihr frische Getränke. Michelle fühlte sich das erste Mal seit langem wieder begehrt und flirtete mit dem gut gebauten Jungen. „Ich schau mal kurz nach meiner Freundin, lauf nicht weg“ sagte sie nach einer Weile und machte sich auf die Suche nach Jeanette. Da sie nicht in der Küche war und nicht beim Rauchen suchte Michelle in den anderen Zimmern der Wohnung. Sie war selbst inzwischen ordentlich angetrunken. Sie öffnete eine Tür und da war Jeanette. Sie lag auf einem Bett und ein Junge lag zwischen ihren Beinen und fickte sie mit tiefen Stößen. Michelle sah nur die weißen, gespreizten Beine ihrer Freundin und ihre Hände auf den verschwitzten Rücken ihres Stechers. Ein weiterer Junge saß auf einem Sofa und schaute dem Treiben teilnahmslos zu. Total besoffen dachte Michelle und musste kichern. Ihre Freundin stöhnte laut und Michelle schloss die Tür. „So eine Schlampe“ dachte sie und lachte in sich hinein. Michelle merkte gleichzeitig, dass sie der Anblick ihrer Freundin beim Sex sie erregt hatte und sie ging zurück zu Martin der auf einem Sofa saß und vor sich hinstarrte. Sie setzte sich neben ihn und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Er war überrascht, doch nach kurzem erwiderte er den Kuss und legte seine Hand auf ihre Hüfte. Da es schon späte war waren die meisten Gäste der Party inzwischen gegangen und nur noch einige Jungs tanzten und unterhielten sich. „Penisparty“ dachte Michelle während sie Martin küsste. Dieser hatte inzwischen damit begonnen ihren Hals zu küssen und mit seiner Zunge zu bearbeiten. Michelle spürte ihre Erregung steigen, sie wurde feucht. Kurz darauf wanderte seine Hand zwischen ihren Beinen, sie musste stöhnen. Die umliegenden Partygäste bekamen davon nichts mit. „Komm, wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen“ flüsterte er ihr mit erregter Stimme ins Ohr. Er stand auf, nahm ihre Hand und zog sie hinter sich her. Martin rüttelte an einigen Türen bis sich eine öffnete und die beiden in einem Schlafzimmer standen. Martin stieß sie aufs Bett und zog ihr hastig den Slip aus. Michelle wusste nicht wie ihr geschah und schon drängte sich Martin auf sie und sie spürte sein steifes Glied an ihrer feuchten Möse. „Du geiles Stück“ keuchte er „dir besorge ich es“. Mit einem tiefen Seufzer stieß er seinen Schwanz in sie und fing sofort an sie hart und tief zu ficken. Michelle wollte ihn eigentlich stoppen und ihn nach einem Kondom fragen. Doch sie hätte ihn wohl nicht mehr zurückhalten können. Sein Blick war glasig und alles was ihn noch interessierte war es das junge Mädchen, das junge Fleisch zu besitzen und mit seinem Samen abzufüllen. Doch auch Michelle war es egal. Sie nahm die Pille, war betrunken und geil auf den Typen der es ihr besorgte. Um ehrlich zu sein war es Michelle sogar egal wessen Schwanz jetzt in ihr steckte. Sie wollte nur endlich einmal wieder einen Mann in sich spüren, begehrt werden.„Jetzt umdrehen“ lallte Martin. Er zog sie hoch, drehte sie um sie dann erneut aufs Bett zu stoßen. Während er jetzt von hinten in sie eindrang wanderte eine Hand unter ihr Top und knetete ungeschickt ihre Brust. „Geile Titten haste“ sie roch den Alkohol in seinem Atem. Wie ein Presslufthammer stieß sein Schwanz tief in Michelles Möse, ein geiles Gefühl. Seine Hand wanderte in ihr Gesicht und er versuchte ihr seine Finger in den Mund zu stecken. Michelle lies es geschehen und lutschte an den Fingern während er sie weiter hart bestieg. „Du bist der Hammer“ stöhnte er und zog den Finger aus ihrem Mund. Als nächstes spürte sie wie er grob versuchte seinen Finger in ihren Anus zu stecken. „Au…hör auf“ stöhnte sie. „Ja, ok“ sagte er „dein Arsch knöpfe ich mir ein andermal vor“. Seine Stöße wurden schneller, tiefer und Michelle spürte wie der Schwanz zu zucken und pumpen begann. Dann spürte sie eine erste, warme Welle des Spermas das in sie schoss. Plötzlich zog Martin seinen Schwanz aus ihr und verteilte den Rest seines Spermas in nicht enden wollenden Schüben über den Hintern und den Rücken des Mädchens. Er nahm sich den Slip von Michelle, putzte sein Schwanz daran ab und steckte ihn sich in die Tasche. Michelle lag da und atmete schwer. „Ich geh mal wieder zu meinen Leuten“ sagte Martin und zog sich umständlich seine Hosen hoch. „Bis gleich dann“ er drehte sich weg und verlies das Zimmer. Michelle musste sich erst einmal sammeln. Ihr war schlecht vom Alkohol und sie war überall mit Martins Sperma versaut. Vor allem war sie nicht zum Orgasmus gekommen und war unzufrieden. Sie überlegte kurz, legte sich wieder auf den Rücken und begann zu masturbieren. „Selbst ist die Frau“ dachte sie sich…

Hier eine eher kurze Geschichte zu Ostern. Schreibt mal in die Kommentare ob die Party weitergehen soll.

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