Murphy´S Law – Teil 25 – Ein Lauschiger Abend Vor

Wir frühstückten ausgiebig und genossen die guten Sachen die Josef mitgebracht hatte. Nach dem Essen nahmen wir ein Bad und genossen das warme Wasser. Ich lehnte mich rücklings an ihn und natürlich blieb mir seine Latte nicht lange verborgen. „Josef, ich möchte jetzt nicht sofort mit Dir Sex haben. Vielmehr möchte ich mich noch ein wenig aufsparen für Dich. Lass uns spazieren gehen und hinterher gut essen, ich lade Dich ein und heute Abend möchte ich mit Dir den Kamin anzünden und Dich dann davor lieben. Ganz romantisch. Ist das albern? – „Das ist überhaupt nicht albern. Das klingt sehr fantastisch. Habe nichts dagegen einzuwenden. Genau so machen wir das.“

Wir machten eine ausgedehnte Wanderung durch den heftig fallenden Schnee und aßen in einem gemütlich, rustikalen kleinen Restaurant. Gegen 8 fuhren wir in die Innenhof von Josefs Haus und es war dunkel. „Na das passt ja, keiner da. Dann sind wir ja ganz ungestört.“ – „Prima.“

„Mach doch schon mal den Kamin an, ich möchte noch unter die Dusche springen.“ Ich willigte ein und begann sofort den Kamin schön einzufeuern und eine mollige Wärme erfüllte sofort den Raum. Ich ging in die Küche und nahm eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und bereitete unser Lager vor dem Kamin vor. Ich breitete einige Decken aus und drapierte alle Sofakissen, die ich finden konnte. Als alles fertig war, zog ich mich aus und genehmigte mir schon mal ein Glas Sekt, als plötzlich Josef mit einem Handtuch bekleidet vor mir stand. „Genau so etwas habe ich mir immer mal gewünscht und jetzt wünscht Du Dir das für unser 1. Mal. Schon Wahnsinn!“ – „Wieso 1. Mal?.“ – „Das 1. Mal wo wir die Karten auf den Tisch gelegt haben und nicht mehr so als Fickverhältnis weitermachen!“ Er ließ das Handtuch fallen und legte sich zu mir, ich reichte ihm ein Glas Sekt und sogleich begannen wir unsere Körper zu küssen und zu liebkosen. Unsere Hände ertasteten den Körper des anderen so als wäre es wirklich das 1. Mal und es schien mir, als wenn keiner von uns einen Zentimeter vom Körper des anderen auslassen wollte. Josef strich mir über den Rücken und bereitete mir damit eine Gänsehaut, wie ich sie noch nie vorher erlebt hatte. Ich erschauderte und mir stockte der Atem, zudem wurde mir heiß. Ihm ging es nicht anders. Kleine Schweißperlen bildeten sich überall auf dem Körper, die ich ihm auf seinem gesamten Körper wegküsste. Der Geschmack war warm und salzig und steigerte meine Lust ins Unermessliche. Erste Lusttropfen traten aus meinem besten Freund die ich mit dem Finger aufnahm und mit Josef teilte. Genüsslich schleckten wir gemeinsam an meinen Fingern um erneut unsere Zungen im Mund des jeweils anderen sich austoben zu lassen. Der Schweiß floss nun bereits in Strömen und es wurde nicht weniger, als ich Josefs Mund über meinem Lümmel spürte. Ich wollte seinen Schwanz auch spüren und so liebkosten wir uns in der 69er-Stellung gegenseitig, wobei wir auch unsere Rosetten massierten. Josef hatte Massageöl mitgebracht und wir rieben unsere heißen, pulsierenden Körper damit ein. Jeden Zentimeter rieb er mir damit ein und war erst zufrieden, als er mich über und über mit Öl eingerieben hatte. Dann legte er sich hin und ich war an der Reihe. Auch ich verwöhnte seinen Körper an jeder Stelle mit dem warmen und geschmeidigen Saft.

Als ich fertig war, ging er auf alle Viere und ich begann meinen Fickprügel langsam in seinen erwartungsfreudigen Hintern zu versenken. Eingeölt wie wir waren und aufgrund seines „Trainings“, ging das eigentlich wie von selbst, aber ich wollte das es etwas ganz besonderes wurde und so ließ ich mir Zeit. Auch Josef macht keine Anstalten mein Tempo durch ein Zutun seinerseits irgendwie zu beschleunigen. Zentimeter für Zentimeter bewegte ich mich vorwärts und nach jedem Vorstoß hielt ich inne um mit dem Kopf zu verarbeiten, wo sich mein Schwanz gerade befand. Auch Josef schien zu verinnerlichen was hier mit uns passierte. Dass es ihm durchaus gefiel, hörte ich an seinem leisen und zufriedenen Brummen. Es war gar nicht so einfach die Balance zu halten, eingeölt wie wir waren und da ich mich fast nirgends festhalten konnte, drang das letzte Stück meines Lustspenders in einem Rutsch ein. Damit hatte er wohl nicht gerechnet und er erschauderte und stieß ein kurzes Aaah hervor.

Das Massageöl und die Hitze die uns vom Kamin entgegenströmte, ließ neue Schweißperlen auf unseren Körpern entstehen, jedoch fing Josef plötzlich an zu zittern. Da seine Haut ebenfalls schwitzte, schloss ich, dass er irre erregt sein musste. „JA bleib so, ich möchte den Augenblick noch genießen.“ Er richtete sich auf und ich versuchte mich tunlichst nicht zu bewegen, als ich seine Hände an meinen Schenkeln spürte, die wiederum meine Hände suchten um sie zu seinem Lustzentrum zu führen. Als ich dies berührte merkte ich, dass er schon ordentlich Vorsaft abgelassen hatte, den ich genüsslich mit meinen beiden Händen aufnahm und in seinem und meinem Mund verteilte. Sein Zittern wurde stärker und es übertrug sich auch auf mich. Er ging wieder nach vorne und massierte mit seiner Rosette meinen Schwanz. Ich empfand dabei ein unbeschreiblich geiles Gefühl und zitterte ebenfalls vor Erregung immer mehr. Diese Art der Vereinigung war so intensiv und geil, wie wir es zuvor noch nie erlebt haben. Sicher hatte unser bisheriger Sex nie irgendwelche Wünsche offen gelassen, doch was wir hier gerade erlebten, war eine ganz neue Ebene. Hier war alles im Einklang, Ambiente, Ruhe, Entspannung, Geilheit und Gefühl. Es war vor allen Dingen das Gefühl der Verbundenheit, dass diesen Fick so einzigartig machte. Vereinigung pur. Josefs Atmen wurde schwerer und ich setzte meine Stoßbewegungen wieder fort. Ohne den geringsten Widerstand drang ich in ihn ein, dennoch schien mein Prügel von Stoß zu Stoß noch an Umfang zuzunehmen und Josefs schwerer Atmen ging in ein leises Stöhnen über, welches sich kontinuierlich steigerte. Auch er wollte diese Situation so lange wie möglich auskosten und bremste mich Tempo oder Intensität zu erhöhen. Stattdessen zelebrierten wir diesen Ritt völlig entspannt, so dass man den Eindruck erhalten konnte, dass wir gar nicht mehr abspritzen wollten. Der geringe Gegendruck führte bei mir nicht zu einem ansatzweisen Gefühl dass mein Höhepunkt in greifbare Nähe rücken konnte und auch Josef, konnte, da er sich ja mit seinen Händen abstützen musste, nicht bei sich Hand anlegen um irgendetwas zu forcieren. Angestachelt wurde ich höchstens von Josefs Stöhnen, welches immer höhere Tonlagen erreichte und jetzt beinahe wie ein Wimmern klang. Wie ein Flehen ihm weiter meine Liebe zu geben und den Moment unserer Vereinigung für immer aufrecht zu erhalten. Auch ich genoss jede Sekunde in der unsere Körper auf die intimste und zärtlichste Weise sich ineinander verwoben. Ich wunderte mich, dass meine Erektion nicht nachließ obwohl ich insgeheim besorgt war, dass dies das plötzliche Ende dieses Wahnsinnserlebnis bedeuten würde. Das wollte ich ganz und gar nicht. Dieser Kerl hatte mir heute seine Liebe gestanden und im Moment fühlte ich auch nur noch Liebe für ihn. Außerdem Verbundenheit und Vertrautheit. Er gab sich mir völlig hin und genoss es auf eine Weise, die ich vorher noch nie erlebt hatte. Öl und Schweiß rannen in Strömen, aber wir konnten und wollten nicht aufhören.

Ich bemerkte wie Josefs Zittern sich noch einmal erhöhte. Eine Sekunde später hörte ich wie er voller Inbrunst seine Ladung aus seinem Rohr abfeuerte und sich seine Rosette dabei schlagartig zusammenzog und so auch mir ohne besonderes Zutun zum Orgasmus verhalf. Durch unser langes und langsames Dahingleiten hatte sich bei mir eine ordentliche Ladung angesammelt und ich besamte ihn über 30 Sekunden lang in mehreren sich steigernden Schüben. Ich glaubte den Verstand zu verlieren, als sich Josef von mir losmachte und auf den Rücken drehte und mich zu sich herunterzog. Zitternd und bebend legte ich mich auf ihn und ließ meine Zunge in seinen Mund gleiten, die gleich von seiner aufgenommen wurde und mein Spiel erwiderte. Ich spürte seine kräftigen Hände auf meinem Rücken und an meinem Hintern, die den Schweiß verteilten und mich sanft streichelten.

„Oh Josef, ich liebe Dich wahnsinnig, so was wie gerade, das geht nur mit Dir. Kein anderer Kerl kann mit mir so geil und so zärtlich umgehen. Wahnsinn!“ – „Nicki, ja, auch ich bin noch nie so liebevoll und zärtlich genommen worden. Ich weiß jetzt wirklich, wie sehr Du mich liebst.“ Er küsste mich lange auf den Mund und hielt mich in seinen Armen. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und wir genossen gemeinsam das Nachglühen, bis uns kalt wurde und Josef aufstand und unsere Gläser auffüllte und eine Decke über uns ausbreitete.

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