Sklavin Heike

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Sklavin Heike

— Teil 1 —

Heike lernte Stefan auf der Geburtstagsparty ihrer neuen Arbeitskollegin kennen. Sie hatte nach der Lehre Arbeit in einer anderen Stadt gefunden und war nun froh über jede Gelegenheit, Menschen kennen zu lernen. Und dieser Stefan war wirklich Klasse. Er sah gut aus, war witzig und schlagfertig und sie ließ sich gerne von ihm anmachen.

Gegen drei Uhr löste sich die Party langsam auf und auch Heike und Stefan beschlossen, zu gehen. Er brachte sie mit dem Auto nach Hause. Sie hielten vor dem Haus, Stefan stieg aus und kam um den Wagen herum. Heike stieg ebenfalls aus und wollte Stefan gerade fragen, ob er noch auf einen Kaffee mit in ihre Wohnung kommen wolle. Doch in dem Moment umfaßte er Heike, die bereits auf dem Bürgersteig stand, von hinten. Sie beugte den Kopf zurück und versuchte ihn zu küssen. Er knetete derb ihre Brüste durch die Bluse hindurch, eigentlich zu grob, aber sie ließ ihn gewähren. Eine Hand glitt zwischen ihre Beine und schob den Minirock hoch. Er rieb über ihren Slip. Plötzlich schob er sie vorwärts und drückte ihren Oberkörper kraftvoll auf die Motorhaube herunter. Er faßte unter ihren Rock, zog ihr das Höschen herunter und fingerte an ihrem Schlitz herum. Heike wollte sich wieder aufrichten, doch er hielt ihren Oberkörper herunter.
»He, was soll das?«
Sie hörte wie er seinen Gürtel öffnete.
»Nein, nicht hier!« bat sie, doch im nächsten Moment drang er hart in sie ein.
Sie stöhnte kurz auf und stützte sich mit ausgestreckten Armen auf der Motorhaube ab, während seine harten Stöße ihren Körper immer wieder vorwärts stießen. Ihr Verstand wollte sich gegen diese Behandlung auflehnen, doch ihr Körper genoß diesen wilden Fick. Ihre Erregung wuchs schnell. Heike sah stöhnend auf, als sie ein Auto hörte, es bog in ihre Straße ein.
»Hör auf, ein Auto!« brachte sie keuchend hervor. Sie wollte sich aufrichten, doch Stefan hielt sie auf der Motorhaube fest.
Sie sah wie gebannt auf den Fahrer, der nur als Silhouette durch die Windschutzscheibe zu sehen war. Der Wagen wurde langsamer, als er an ihnen vorbei fuhr, dann waren sie wieder allein auf der Straße.
Stefan trieb sie mit seinen harten Stößen einem Orgasmus entgegen. Die Welt um sie herum verschwand, sie nahm nur noch das harte Stück Fleisch in ihrem Unterleib war. Heike stöhnte jetzt laut, während Stefan unaufhörlich seinen Schwanz tief zwischen ihren Schenkeln versenkte. Sie drängte ihr Becken noch mehr gegen ihren Partner, ihr Becken kreiste, ihre Brüste rieben über die warme Motorhaube. Endlich erlöste sie ein gewaltiger Orgasmus, wie sie ihn noch nicht erlebt hatte, von der Lustqual. Sie konnte einen lauten Schrei nicht unterdrücken. Ein weiteres Auto fuhr in diesem Moment vorbei, sie bekam nur am Rande mit, daß der Wagen abbremste und langsam an ihnen vorbeifuhr. Dann kam es auch Stefan. Ein paar besonders harte Stöße stießen sie nach vorne, sie spürte wie sich sein Saft mit einem dicken Strahl in sie ergoß.
Ein paar Sekunden standen beide regungslos da, dann zog sich Stefan aus ihr zurück. Er zog seine Jeans hoch, sie richtete sich benommen auf. Heike sah ihn eine Sekunde schweigend an, noch immer völlig aufgewühlt.
»Ich komme morgen um 17 Uhr zu dir«, sagte er, ging um den Wagen herum, stieg ein und fuhr weg.
Einen Moment stand Heike bewegungslos auf dem Bürgersteig, dann wurde ihr bewußt, daß ihr Slip noch an ihren Knien hing. Schnell zog sie ihn hoch und ging ins Haus. In Ihrer Wohnung lief sie ein paar Minuten ziellos hin und her. Tausend Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Sie fühlte sich benutzt, erniedrigt, durch die Art, wie er sie genommen hatte. Sie dachte daran, daß Nachbarn sie vielleicht beobachtet hatten und mußte an die Autofahrer denken, die sie mit Sicherheit gesehen hatten. Doch dann gestand sie sich ein, daß die eben gemachte Erfahrung das stärkte war, was sie je mit einem Mann erlebt hatte. Schließlich ging sie unter die Dusche und kuschelte sich nach dem Abtrocknen nackt wie sie war ins Bett.

Den ganzen nächsten Tag dachte Heike darüber nach, ob sie Stefan wirklich in die Wohnung lassen sollte. Sie hin und her gerissen. Auf der einen Seite hatte er sie sehr grob behandelt, auf der anderen Seite hatte gerade das sie unglaublich scharf gemacht. Pünktlich um 17 Uhr klingelte es.
Unsicher fragte sie durch die Sprechanlage: »Wer ist da?«
Doch niemand antwortete. Sie zögerte. Es klingelte erneut. Heike betätigte den Türöffner. Nervös wartete sie in der geöffneten Wohnungstür und lächelte unsicher, als Stefan die Treppe hoch kam.
»Wen hattest du denn außer mir erwartet?« fragte er und schob sich in ihre Wohnung ohne auf eine Einladung zu warten.
Er schloß die Tür und sah sie schweigend an.
Heike stand wie versteinert da. Es war nicht Angst aber eine große Unsicherheit. Nun war er da, in ihrer Wohnung. Ihr Herz raste vor Aufregung, sie hatte feuchte Hände. Nach ein paar Sekunden, die Heike wie eine Ewigkeit vorkamen, bewegte er sich endlich. Seine Hände griffen derb an ihr T-Shirt und kneteten ihre Brüste. Er war unsanft, fast brutal, trotzdem wurden ihre Brustwarzen sofort hart, drückten gegen die Innenseite des BHs. Heike schloß die Augen und lehnte sich an die Wand. Sie ließ es zu, daß seine Hand sich unter ihr T-Shirt schob und den BH nach oben weg drückte. Nun berührte er ihre Nippel, faßte sie, drückte und rieb sie zwischen den Fingern. Die junge Frau stöhnte auf. Es tat weh und erregte sie. Stefan schob sie seitlich den Flur entlang ins Wohnzimmer.

Er drehte sie herum und drückte sie über die Rückenlehne eines Sessels. Er faßte ihr T-Shirt und zog es ihr über den Kopf. Ihre Kopf und ihre Arme steckten noch in dem Kleidungsstück, sie konnte nun nicht mehr sehen was geschah. Er faste ihre Brüste und knetete sie. Plötzlich ließ er von ihr ab.
Als Heike sich aufrichten wollte, befahl er: »Nicht bewegen. Bleib so wie du bist!«
Sie gehorchte. Ein paar Sekunden stand sie da ohne das etwas passierte. Er faßte ihre Leggings und zog sie mitsamt Slip ruckartig herunter. Heike wußte, was nun kam.
»Nein, bitte nicht so!«
Doch schon rammte er seinen harten Schwanz tief in ihren Körper. Heike konnte nur aufstöhnen. Wie in der Nacht zuvor nahm er sie von hinten. Seine Stöße waren hart und tief und brachten sie sehr schnell auf Touren. Mit einer Hand knetete er ihre Brüste und spielte mit ihren hart gewordenen Brustwarzen, mit der anderen rieb er ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange, und Heike schrie von einem gigantischen Orgasmus geschüttelt hemmungslos auf. Doch Stefan machte weiter, bearbeitete sie ohne sein Tempo zu verlangsamen oder zu steigern. So trieb er sie immer weiter, spielte mit ihr. Ein Höhepunkt jagte den nächsten, Heike stöhnte, keuchte, schrie. Schließlich kam es auch ihm.

Schwitzend und völlig erschöpft sank sie auf dem Sessel zusammen, brauchte einen Moment, um wieder in diese Welt zurück zu kommen. Stefan hatte inzwischen seine Jeans schon wieder geschlossen.
»Das war der beste Sex, den ich je hatte!« gestand Heike noch immer etwas benommen, während sie BH und T-Shirt zurecht rückte und die Hosen wieder hochzog.
Sie setzte sich neben ihn auf Sofa und kuschelte sich an ihn.

Ein paar Minuten schwiegen beide, dann sagte Stefan: »Und jetzt gehen wir etwas essen.«
Er sah prüfend an ihr herab.
»Was ist?« fragte sie unsicher.
»Nicht so, zieh dir etwas anderes an. Ein Kleid oder Rock und Bluse, keine Jeans!«
Sie lächelte ihn an. »Wie du willst!«
Sie verschwand im Schlafzimmer und überlegte ein paar Sekunden vor dem Kleiderschrank stehend, was sie anziehen sollte. Dann griff sie nach dem dunkelgrauen, kniefreien Stretch-Kleid und nahm dazu schwarze Unterwäsche aus der Kommode. Sie hatte sich ausgezogen und gerade den frischen Slip übergestreift, als sie im Augenwinkel eine Bewegung sah. Stefan stand in der Tür und sah ihr zu, wie sie sich anzog. Einen Moment hielt sie inne, dann nahm sie den BH.
Als sie die Strumpfhose anziehen wollte, sagte er: »Keine Strumpfhose!«
Heike gehorchte. Sie zog ihr Kleid und hohe, schwarze Schuhe an.

Ein paar Minuten später gingen sie zu seinem vor dem Haus geparkten Auto. Stefan fuhr mit ihr in die Stadt und führte sie in ein italienisches Restaurant. Sie bestellte eine Pizza, er nahm eine Lasagne. Dazu tranken sie ein Glas Wein. Sie unterhielten sich angeregt, als Stefan plötzlich das Thema wechselte.
»Hat dir der Fick gestern vor deinem Haus gefallen?«
Heike sah ihn überrascht an. Sie sah sich um, sicher, daß andere Gäste nicht zuhörten. Aber das Restaurant war noch so leer wie bei ihrer Ankunft, an den Nachbartischen saß keiner. Sie wußte zuerst nicht, was sie auf diese so direkte Frage antworten sollte.
Schließlich brachte sie ein leises »Ja« hervor.
»Und vorhin in der Wohnung?«
»Das war noch viel besser!« gestand sie und wunderte sich über ihre eigene Offenheit.
Stefan lächelte. »Das hört man gerne.«
Er machte eine kurze Pause, in der er ihr in die Augen sah.
»Möchtest du das wieder erleben?«
»Ja« antwortete sie sofort.
»Was würdest du dafür tun?«
Heike sah ihn verständnislos an. »Was meinst du damit?«
»Na, ob du bereit bist, Bedingungen von mir zu akzeptieren.«
Sie war nun sehr verunsichert. Was sollte das alles? »Was für Bedingungen?«
Stefan lächelte sie schweigend an, dann sagte er: »Na, zum Beispiel, daß Du Dein Höschen ausziehen und zwischen uns auf den Tisch legen müßtest.«
»Und wenn ich das nicht wollte?« fragte sie unsicher.
»Dann würde ich jetzt zahlen, Dich nach Hause bringen und wir sähen uns nie wieder.«
»Das meinst du ernst?«
Er nickte.

Heike schwieg, sie dachte krampfhaft nach. Was bildete der Kerl sich eigentlich ein? Sie war nicht sicher, ob er es wirklich ernst meinte. Hatte sie es denn nötig, sich auf solche Spielchen einzulassen? Die Vernunft kämpfte eine Weile mit ihren Gefühlen, dann beschloß sie, erst einmal mitzumachen. Sie stand auf, Stefan hielt sie am Arm fest.
»Wo willst du hin?«
»Auf die Toilette.«
»Mußt du?« fragte er weiter.
»Nein.«
»Dann bleib hier!«
Heike zögerte kurz, dann antwortete sie: »Ich möchte dir aber deinen Wunsch erfüllen.«
»Dann setz dich wieder. Ich möchte, daß du den Slip hier am Tisch ausziehst.«
Sie setzte sich wieder und überlegte kurz. So schnell ließ sie sich nicht Einschüchtern! Sie sah sie sich kurz um, von den anderen Gästen schien ihnen niemand Beachtung zu schenken. Heike schob das Kleid ein Stück herauf und griff mit beiden Händen darunter. Schnell faßte sie den Slip und zog in zu den Knien und schließlich bis zu den Knöcheln herunter. Schnell stieg sie daraus und zog das Kleid zurück. Sie sah sich noch einmal um, zögerte, und legte das schwarze Höschen auf den Tisch.
»Und was ist, wenn der Kellner kommt?«
»Dann weiß er, daß du kein Höschen an hast«, grinste Stefan sie an.
Schweigend aßen sie weiter, Heike sah sich etwas nervös immer wieder um, ob jemand den Slip auf dem Tisch entdeckt hatte und sie nun ansah. Aber sie waren ungestört. Sie preßte die Beine zusammen, fand das Gefühl, »unten ohne« da zu sitzen, sehr ungewohnt, auch wenn niemand etwas davon sehen konnte.

— Teil 2 —

Ein oder zwei Minuten später kamen zwei Paare ins Restaurant. Zu Heikes Entsetzen kamen sie auf sie zu und setzten sich an den Tisch neben ihnen. Sie sahen auf das Höschen, das offen und als solches gut erkennbar mitten auf dem Tisch von Heike und Stefan lag. Heike wollte es vom Tisch nehmen, aber Stefan hielt wortlos ihre Hand fest. Sie ließ es auf dem Tisch liegen. Heike schämte sich sehr, spürte, wie sie rot wurde. Wenigstens saß sie mit dem Rücken zu den Leuten.
Der Rest der Pizza schmeckte ihr nicht mehr besonders. Stefan aß hingegen ungerührt weiter. Heike wollte da weg, traute sich aber nicht, etwas zu sagen.
In Ruhe trank Stefan sein Glas Wein aus, nachdem er mit dem Essen fertig war, dann winkte er den Kellner zum Bezahlen heran. Der starrte kurz auf das Höschen, als er es entdeckte, und dann auf Heike. Die wurde sofort dunkelrot und wäre am liebsten im Boden versunken. Der Kellner ließ sich weiter nichts anmerken und wünschte ihnen noch einen schönen Abend, nachdem Stefan bezahlt hatte. Sie standen auf und Heike überlegte, ob sie das Höschen nehmen sollte. Doch Stefan griff schon danach und steckte es beiläufig ein. Heike spürte die Blicke der Leute vom Nachbartisch und war froh, als sie endlich das Restaurant verließen.

Im Auto schwieg Heike, sie wußte nicht, was sie sagen sollte. Er brachte sie nach Hause und verabschiedete sich zu Heikes Überraschung an der Wohnungstür.
»Ich rufe dich in ein paar Tagen an.«
Und weg war er. Heike setzte sich ins Wohnzimmer, sie versuchte, einen klaren Kopf zu bekommen, ihre Gefühle zu ordnen. Ihr fiel ein, daß Stefan noch ihr Höschen hatte. Ihr wurde klar, daß sie weder seinen Nachnamen wußte, noch seine Telefonnummer hatte. Heike ging ins Schlafzimmer und schlüpfte in einen bequemen Trainingsanzug.

In den nächsten Tagen dachte sie oft darüber nach, ob sie Stefan wirklich noch einmal treffen wollte. Doch ihr wurde klar, daß sie sich nach ihm sehnte, nach seiner Kraft, nach seinem Schwanz, der sie in Höhen getrieben hatte, wie noch kein anderer. Heike fragte ihre Arbeitskollegin nach der Telefonnummer von Stefan.
»Ist da was zwischen euch?«
»Ich weiß noch nicht«, antwortete Heike ausweichend.
Sie bekam eine Handy-Nummer. Am Abend stand sie zu Hause ein paar Minuten unschlüssig vor dem Telefon. Am Ende traute sie sich aber nicht, ihn anzurufen, weil er gesagt hatte, daß er sich bei ihr melden würde.

Am Donnerstag rief er sie im Büro an. Heike war sehr überrascht.
»Möchtest du, daß wir uns wieder treffen?«
Sie zögerte eine Sekunde, dann sagte sie: »Ja.«
»Dann komm um viertel vor acht zum Broadway Kino in der Ehrenstraße. Ach ja, und zieh das Kleid und die Schuhe vom Sonntag an, aber keine Jacke. Außerdem möchte ich, daß du keine Unterwäsche trägst.«
Heike wollte gerade antworten, da hatte er bereit aufgelegt. Er hatte nicht einmal auf eine Antwort gewartet. Und wenn sie nun keine Lust hatte, oder keine Zeit? Das schien ihn nicht sonderlich zu interessieren. Heike ärgerte sich über ihn und beschloß, nicht hinzugehen. Als sie nach der Arbeit nach Hause kam, war sie da nicht mehr so sicher. Je näher der Termin rückte, desto unruhiger wurde sie. Sie wollte sich ihm nicht so einfach unterordnen, wollte ihn aber auch nicht verlieren. Um viertel nach sieben sprang sie schnell unter die Dusche. Anschließend zog sie das Kleid an, das Stefan von ihr verlangt hatte. Sie betrachtete sich im Spiegel. Ihre Brüste waren fest und nicht zu groß, so daß sie nicht unbedingt einen BH tragen mußte, um ihn in Form zu bringen. Aber so zeichneten sich ihre Brustwarzen deutlich unter dem Stoff ab.

Sie war spät dran und rannte fast vom Auto zum Kino, um noch pünktlich zu sein. Dabei schwangen ihre Brüste auf und ab, ihr wurde bewußt, daß zwei junge Männer, die ihr entgegen kamen, sie förmlich anstarrten. Sie schämte sich und ärgerte sich darüber, daß sie nicht entgegen Stefans Anordnung doch einen BH angezogen hatte. Vor dem Kino sah sie sich um, konnte Stefan aber nicht entdecken. Sie wartete. Plötzlich faßte sie jemand von hinten um die Taille, sie zuckte erschreckt zusammen.
»Hallo, Heike. Schön, daß du gekommen bist.« Es war Stefan, er gab ihr einen Kuß auf den Hals.
»Komm, sonst sind die guten Plätze weg.«
Er nahm ihre Hand, zeigte ihr mit der anderen die Karten und sie gingen ins Kino. Sie setzten sich in die fünfte oder sechste Reihe von hinten, ziemlich in die Mitte.

Sie saßen etwa 20 Minuten, als das Licht gedimmt wurde und die Werbung anfing. Stefan drehte sich zu ihr und flüsterte: »Ich möchte, daß du das Kleid so weit hoch ziehst, daß du mit dem Po den Sitz berührst.«
»Und wenn ich das nicht will?«
Stefan lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln.
»Dann gehe ich auf der Stelle und du siehst mich nie wieder!«
Seine Stimme war leise aber drohend. Heike wollte sein Spiel nicht spielen, aber die Angst, ihn wirklich zu verlieren, ließ sie gehorchen. Sie sah kurz nach links und rechts, die Leute neben ihnen unterhielten sich. Sie stand ein Stück auf und zog das Kleid hinten hoch, sie achtete dabei darauf, es vorne möglichst weit unten zu lassen. Der derbe Stoff des Sitzes fühlte sich unangenehm an.

Ein paar Minuten später fing der Film an. Es war eine Komödie und bald entspannte Heike sich. In der Dunkelheit sah keiner, wenn ihr Kleid vorne mal ein Stück höher rutsche. Sie lachte herzlich wie die anderen. Dann befahl Stefan ihr, ein Stück aufzustehen. Sie gehorchte und sofort schob Stefan eine Hand unter ihren Po. In den folgenden Minuten spielte er mit seiner Hand an ihrem Schlitz herum, bis sie sehr feucht wurde. Es war sehr angenehm, Stefan wußte wirklich, wie er eine Frau heiß machen konnte. Im Halbdunkeln des Kinos fiel zwar keinem die Hand unter ihrem Po auf, aber Heike mußte sich auf ihre Atmung konzentrieren, um nicht aufzufallen. Sie lachte nicht mehr mit den anderen mit.
»Gefällt es dir?« fragte er leise.
»Ja«, antwortete sie hitzig.
Er zog seine Hand unter ihr zurück.
»Dann habe ich hier noch etwas besseres.«
Stefan griff seine Jacke, die vor im lag, und holte einen Vibrator heraus. Er war ziemlich groß und wie ein Penis geformt. Ein langes Kabel verband ihn mit einem Bedienteil. Stefan hielt ihn unter ihrem linken Bein durch vor sie hin.
»Steck ihn dir herein.«
Heike sah ihn unsicher an.
»Na los, mach schon!« sagte er leise aber drängend.
Sie sah sich um, nahm den Vibrator, zögerte noch einmal. Unbeobachtet von den anderen Zuschauern, die natürlich dem Film folgten, öffnete sie schließlich die Beine ein Stück und führte das Gerät ein. Sie mußte dazu auf dem Sitz nach vorne rutschen. Der Dildo glitt mühelos in ihre nasse Muschi.
»Schieb ihn tief hinein«, befahl Stefan und sie gehorchte.
Nun war dieser Kunstschwanz fast ganz in ihrem Unterleib verschwunden. Heike setzte sich wieder gerade hin. Sie sah, wie Stefan an der Fernbedienung einen Knopf drehte und das Gerät in ihrem Körper begann zu vibrieren. Heike hatte kurz die schreckliche Vorstellung, daß alle anderen es hören konnten und sie ansahen, aber niemand bemerkte etwas. Stefan drehte den Regler und das Vibrieren wurde stärker. Heike atmete gleichmäßig und versuchte sich nichts anmerken zu lassen, aber das Ding brachte sie sehr schnell richtig auf Touren.
»Bitte hör auf«, flüsterte sie zu Stefan herüber.
Doch der drehte es nur noch höher. Es dauerte nicht lange und Heike unterdrückte mit zusammengebissenen Zähnen ein lustvolles Stöhnen.
»Bitte hör auf. Ich tu alles, was du willst, aber bitte hör jetzt auf!« flehte sie.
Stefan sah sie kurz an.
»Versprichst du das?«
»Ja, ich schwöre es.«
Er stellte den Vibrator ab und befahl Heike, ihn heraus zu nehmen. Sie rutsche auf dem Sitz nach vorne und entfernte den Fremdkörper aus ihrem Unterleib. Er war vollgeschleimt, aber Stefan steckte ihn so wie er war in die Jackentasche zurück als sie ihm das Teil gab. Es dauerte eine Weile, bis Heikes Erregung abgeklungen war. Die letzte halbe Stunde des Films lachte sie wieder herzlich mit.

Nach dem Kino fuhren sie, jeder mit seinem Auto, zu Heikes Wohnung. Heike sah Stefan verwundert an, als der mit einem kleinen Koffer auf sie zukam.
»Was soll denn das?«
Er grinste sie an.
»Laß dich überraschen!«
In der Wohnung gingen sie ins Wohnzimmer.
»Zieh das Kleid aus! Dann warte hier, bis ich dich hole« befahl er und verschwand mit dem Köfferchen in der Hand in der Küche.
Heike zögerte einen Moment, dann ging sie zum Fenster und ließ die Rollade herunter. Sie streifte das Kleid ab und stand unschlüssig da. In der Küche hörte sie Wasser laufen. Eine Minute später öffnete Stefan die Küchentür. Er sah sie an. Heike schämte sich etwas, die Situation war ihr unangenehm. Während sie nackt bis auf ihre Schuhe dastand, war er völlig angezogen.
Er starrte sie einen Moment an, dann befahl er: »Komm in die Küche!«
Sie gehorchte sofort.
»Setzt dich auf die Tischkante.«
Auch das tat sie.
»Lehne dich zurück – und jetzt spreiz die Beine – weiter – so ist es gut.«
Stefan nahm eine Schüssel mit Wasser aus dem Waschbecken und stellte sie auf einen Stuhl neben dem Tisch. Er holte etwas aus dem Koffer. Heike erschrak, als sie einen Naßrasierer und eine Spraydose erkannte.
»Nein, nicht!« Sie drückte beide Hände schützend zwischen ihre Schenkel und schloß die Beine.
»Hast du mir nicht vorhin versprochen, alles zu tun, was ich will?«
Heike zögerte.
»Ja, aber…«
»Kein aber!« fuhr er sie an.
Er sah Heike ein paar Sekunden schweigend an.
Dann sagte er: »Wenn du deine Versprechen, die du mir machst, dann doch nicht hältst, hat unsere Beziehung wohl keine Zukunft.«
Heike schluckte, Gedanken schossen ihr wild durch den Kopf. Sie hatte Angst davor, daß er mit seiner Drohung war machte. Sollte sie den Preis zahlen, ihre letzte Intimität aufzugeben?
»Nein, warte!« sagte sie schließlich, denn Stefan legte den Rasierer in den Koffer und schloß ihn.
Er wollte anscheinend gehen und Heike war sicher, daß sie ihn dann wirklich nie mehr wieder sehen würde.
»Was ist denn schon schlimmes dabei, unten herum rasiert zu sein«, redete sie sich selbst ein, obwohl ihr der Gedanke alles andere als angenehm war. So öffnete sie die Beine wieder und nahm die Hände zur Seite.
»Was ist? Willst du es nun tun?«
»Ja«, antwortete sie leise.
»Dann bitte mich darum!«
Heike sah ihn irritiert an.
Ein paar Sekunden zögerte sie, dann bat sie ihn: »Bitte rasiere mir die Schamhaare ab.«
»Sag es mit besseren Worten, geiler!«
Heike überlegte einen Moment. Sie war nicht sicher, ob sie seinem Wunsch erfüllen sollte.
»Bitte rasiere mir die Fotze.«
»Das reicht noch nicht.«
»Rasier mir mein scharfes Loch, meine geile, nasse Fotze!«
Stefan sah sie ein paar Sekunden wortlos an. Er nahm den Rasierer wieder aus dem Koffer und legte ihn zur Seite. Mit einer Schere aus dem Koffer begann er, Heikes Schamhaare zu stutzen.
»Jetzt wäre die letzte Möglichkeit, die Aktion zu beenden«, dachte Heike.
Immer mehr der Locken fielen der Schere zum Opfer. Zuerst hatte er die Haare auf ihrem Venushügel entfernt, nun waren die zwischen ihren Beinen, auf ihren äußeren Schamlippen, an der Reihe. Die hatten ihre Schamlippen sonst selbst bei gespreizten Beinen weitgehend versteckt. Jetzt kam ihr Schlitz immer mehr zum Vorschein.

— Teil 3 —

Stefan nahm er einen Lappen aus der Schüssel und befeuchtete Heikes Venushügel. Er sprühte etwas Rasierschaum auf seine rechte Hand und verteilte die Creme auf den nun kurzen Haaren. Er setzte den Rasierer an. Mit einem leichten Ziepen fuhr die Klinge über ihren Venushügel, Heike versuchte krampfhaft, still zu halten. Sie hatte Angst, daß sie verletzen könnte. Streifen um Streifen wurden die Stoppeln entfernt, dann fuhr Stefan mit ihren Schamlippen fort. Er zog sie mit einer Hand mal zu der einen, mal zu der anderen Seite und entfernte sämtliche Haare. Als er fertig war, verteilte er ein zweites Mal Rasierschaum auf Heikes Schritt und entfernte auch die letzten Stoppeln. Heike mußte die Beine an den Körper ziehen und Stefan entfernte auch die letzten Haare entlang ihrer Pokerbe.

»So, das war es. Sieh es dir an.«
Heike ließ die Beine sinken und setzte sich ein Stück auf. Sie war erschrocken. Ihre Vulva lag völlig frei, ihre stark entwickelten inneren Schamlippen schauten nun weit zwischen den äußeren hervor. Kein Haar bedeckte ihren Schlitz. Sie strich mit einer Hand über die glatte Haut, die ungewohnte Nacktheit fühlte sich eigenartig an.
»Steh auf!«
Sie gehorchte.
»Geh ins Schlafzimmer und stell dich vor den großen Spiegel.«
Stefan folgte ihr und beobachtete Heike, wie sie vor dem Spiegel an ihrem Schlafzimmerschrank stand und sich betrachtete. Eigentlich war sie immer ganz zufrieden mit ihrem Körper gewesen, aber jetzt fand sie sich häßlich. Bei geschlossenen Beinen wirkten ihre nun nackten äußeren Schamlippen wulstig. Die inneren schauten ein Stück hervor, es sah aus wie ein ausgefranstes Stück Fleisch.

»Du hast die geilste Fotze, die ich je gesehen habe!«
Diese Worte rissen sie aus ihrer Selbstbetrachtung.
»Komm her!«
Stefan zog sie auf ihr Bett. Willig ließ sie sich die Beine spreizen. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel und rieb über ihren nun völlig nackten Schritt. Heike keuchte auf, als er mit zwei Fingern in sie eindrang. Er rieb ihre Schamlippen zwischen den Fingern, drückte ihren Kitzler. Sie stöhnte laut, der Reiz war viel zu stark. Dann ließ er von ihr ab und zog sich aus. Er kniete sich wieder zwischen ihre Beine und hob ihr Becken an. Endlich drang er in sie ein.
Schnell brachte er sie auf Touren und Heike stöhnte ihm entgegen: »Ja, fick mich! Fick mich richtig hart durch. Ich brauche es, fester, fester!«
Stefan stieß seinen Schwanz immer wieder hart und tief in ihre triefend nasse Muschi, mit einer Hand knetete er ihre wild hin und her schwingenden Brüste, kniff in ihre steinharten Nippel. Heike schrie auf, es tat sehr weh. Doch dann schrie sie weiter, weil der Schmerz einen gewaltigen Orgasmus ausgelöst hatte.
Stefan zog sich aus ihr zurück und drehte sie auf dem Bett herum. Noch völlig benebelt kniete sie vor ihm und streckte ihren Po willig hinaus. Sie erwartete, daß Stefan nun von hinten ihre Muschi bearbeiten würde. Er faßte ihre strammen Pobacken und zog sie auseinander. Heike spürte seinen dicken Schwanz an ihrer Rosette.
»Nein, bitte nicht in den Po! Ich habe das noch nie gemacht!« stieß sie erschrocken hervor.
Stefan hielt inne, dann setzte er seinen Schwanz weiter unten an und stieß ihn zwischen die nassen Schamlippen. Er fickte sie kraftvoll und ergoß sich bereits wenige Sekunden später in ihr.
Stefan sackte auf ihr zusammen und so lagen beide ein oder zwei Minuten praktisch regungslos da. Dann zog er seinen inzwischen erschlafften Schwanz aus ihrem Unterleib und stand auf. Er verschwand im Bad. Als er ein paar Minuten später wieder ins Schlafzimmer kam, lag Heike zusammengerollt auf ihrem Bett. Stefan zog sich wortlos an. Sie sah ihm dabei zu und wußte, daß er einfach gehen würde. Er verschwand noch einmal und kam mit seinem Koffer wieder, den er neben das Bett stellte.
»Den lasse ich hier. Geh nicht daran.« Er machte eine Pause. »Geh dir morgen Rasierzeug kaufen. Ich will, daß du dich jeden Tag rasierst.«
Er drehte sich um und verschwand – noch bevor Heike etwas antworten konnte. Sie hörte die Wohnungstür, dann war sie allein.
Heike kuschelte sie sich in ihr Bett. Während sie mit einer Hand über den nun kahlen Venushügel strich und sich langsam an das Gefühl gewöhnte, dachte sie über die Sachen nach, die Stefan heute mit ihr angestellt hatte. Sie haßte ihn für die Geschichte im Kino. Aber gleichzeitig wünschte sie sich, daß er sie noch länger bearbeitet hätte.
Sie schlief sonst fast immer ohne Nachthemd oder Schlafanzug, aber heute zog sie sich ein Nachthemd an, denn mit ihre rasierten Muschi fühlte sie sich ungewohnt nackt.

Am nächsten Tag im Büro hatte sie ständig das Gefühl, daß jeder ihr sofort ansah, wie ihr Schoß unter Jeans und Höschen aussah. »Was ein Blödsinn!« beruhigte sie sich in Gedanken selbst. Aber auch ohne daß jemand wußte, daß sie unten herum einen »Kojak« hatte, fühlte es sich noch reichlich ungewohnt an.

Nach der Arbeit fuhr Heike einkaufen. Im Supermarkt hatte sie die Lebensmittel, die sie für die nächsten Tage brauchte, schnell beisammen. Aber sie stand eine ganze Weile vor den verschiedenen Naßrasierern und konnte sich nicht entscheiden. Im Kopf schwirrte ihr die Werbung für einen Rasierer extra für Frauen herum, als sie endlich einen Naßrasierer in den Einkaufswagen warf, war es ein ganz normaler für Männer. Dazu griff sie noch eine Dose Rasierschaum, Extra Sensitive, und schob den Wagen den Gang entlang Richtung Kasse.

Zuhause zog sie sich nach dem Wegräumen der Lebensmittel im Schlafzimmer aus und ging ins Bad. Heike schäumte sich den Schritt ein und setzte sich breitbeinig auf die Kante der Badewanne. Vorsichtig setzte sie den Rasierer an. Sie hatte Angst, sich zu schneiden, deshalb dauerte es ziemlich lange. Sie war sich aber sicher, daß sie bald Übung darin haben würde, wenn sie Stefans Anweisung weiterhin befolgte.

Im Schlafzimmer fiel ihr wenig später der Aluminiumkoffer auf, den Stefan am Vortag bei ihr gelassen hatte. Er war etwa so groß wie ein Aktenkoffer, aber doppelt so dick. Gesichert war er mit zwei vierstelligen Zahlenschlössern. Stefan hatte zwar gesagt, daß sie ihn nicht anfassen sollte, aber ihre Neugierde war stärker. Sie hob ihn ein Stück an, um sein Gewicht zu schätzen. Dann schüttelte sie ihn etwas, konnte die Geräusche aber nicht identifizieren. Also stellte sie ihn wieder ab.

Am nächsten Tag fand sie nach der Arbeit einen Zettel von Stefan im Briefkasten:

»Ruf mich an, wenn du bereit bist, dich in den Arsch ficken zu lassen! 0172/1357246«

Heike betrachtete den Zettel einen Moment, dann ging sie in ihre Wohnung. Während sie sich etwas zu essen machte, dachte sie über den Zettel nach. Sie hatte Angst davor, in ihrem Po entjungfert zu werden, aber gleichzeitig erregte sie der Gedanke. Schließlich wählte sie die angegebene Nummer.
»Ja?«
Heike zögerte.
»Hier ist Heike. Ich habe deinen Zettel im Briefkasten gefunden. Ich habe etwas Angst davor, bitte können wir damit noch etwas warten?«
»Was stand auf dem Zettel?«
Heike schwieg eine Sekunde irritiert.
»Daß ich dich anrufen soll, wenn ich dazu bereit bin.« brachte sie leise hervor.
»Und warum tust du das dann nicht? Melde dich, wenn du soweit bist. Bis dann.«
Er legte auf. Heike stand ein paar Sekunden regungslos da und starrte das stumme Telefon an. Sie kämpfte mit sich selbst, ihre Angst gegen die Neugierde. Ein paar Minuten wanderte sie ziemlich ziellos in der Wohnung hin und her. Dann rang sie sich zu einem Entschluß durch und ging erneut zum Telefon.
»Ja?« meldete er sich wieder.
»Hier ist noch mal Heike. Ich habe es mir überlegt.« Sie machte eine kleine Pause, holte tief Luft. »Ich tu’s!«
Einen Moment wartete sie auf eine Antwort, ohne das sie etwas am anderen Ende der Leitung hörte.
Dann sagte er: »Vertraust du mir?«
»Ja, ich vertraue dir.«
»Dann brauchst du auch keine Angst haben. Ich werde bestimmt nichts tun, was dir nicht gefällt. Aber ich will, daß du mich darum bittest!«
Sie brauchte eine Sekunde, bis sie die Überwindung fand.
»Bitte fick mich in den Arsch!«
Jetzt war es heraus.
»OK, ich werde zu dir kommen. Vielleicht in einer halben Stunde, vielleicht erst in ein paar Tagen. Du wirst es nicht wissen. Ich möchte, daß du völlig nackt bist, wenn ich an der Tür klingle. Ich will außerdem, daß du deinen Türspion von innen mit Isolierband oder sonst wie zuklebst. Hast du verstanden?«
»Ja«, antwortete Heike automatisch.
»Dann bis irgendwann.«
Klick, die Verbindung war unterbrochen.

»Irgendwann, was sollte das?« dachte sie.
Wieso ließ er sie so im Ungewissen? Heike ging ins Schlafzimmer und begann sich auszuziehen. Dann wurde ihr bewußt, daß sie sich in den nächsten Tagen praktisch immer nackt zu Hause bewegen mußte, denn Stefan konnte ja zu jeder Zeit vor der Tür stehen. Aber wäre, wenn jemand anderes, ein Nachbar oder sonst wer, an ihrer Wohnungstür klingeln würde? Heike versuchte, diese Gedanken zu unterdrücken und ging ins Bad, um sich auf das Rasieren ihres Schrittes zu konzentrieren.

Stefan kam an diesem Abend nicht mehr und auch nicht an den beiden nächsten.
Wenn Heike nach der Arbeit nach Hause kam, war ihr erster Weg jeweils ins Schlafzimmer, um sich auszuziehen. Dann bewegte sie sich völlig nackt in ihrer Wohnung. Sie kochte, aß, spülte, bügelte nackt, sie lag nackt im Wohnzimmer auf der Couch und sah fern. Langsam gewöhnte sie sich daran.

Am Freitag saß Heike gerade vor den 20-Uhr-Nachrichten, als es klingelte. Sie schreckte hoch, ihr Puls begann zu rasen. War es jetzt soweit? Und wenn nicht, wer stand dann vor der Tür? Heike ging zur Wohnungstür und öffnete sie mit klopfendem Herzen einen Spalt. Es war Stefan! Sie war sehr erleichtert und öffnete die Tür weit.
»Hallo Heike, deine Kleidung gefällt mir!«
Heike sah ihn von dieser Bemerkung überrascht an, während Stefan auf sie zukam. Wortlos griff er ihr zwischen die Beine und drang mit einem Finger in sie ein. Heike stöhnte überrascht auf, doch genauso schnell war seine Hand wieder verschwunden. Er ging ins Wohnzimmer und Heike stand einen Moment in der offenen Tür. Dann wurde ihr klar, daß sie nackt da stand und schloß schnell die Wohnungstür. Stefan saß bereits auf der Couch, als sie ins Wohnzimmer kam.

— Teil 4 —

»Sag mir, was jetzt kommt!« forderte er sie auf.
Heike wußte, was er erwartete: »Du wirst mich in den Po ficken.«
»Willst du das?« Das »du« betonte er dabei.
»Ich weiß nicht.«
Stefan sah sie ein paar Sekunden schweigend an, dann wiederholte er leise: »Willst du das?«
Heike verstand, was er hören wollte.
»Ja, ich will es.«
»Dann bitte mich darum!«
Heike zögerte, dann bat sie: »Bitte ficke mich in den Po.«
Stefan lächelte.
»Komm her!«
Er zog sie zu sich auf die Couch und küßte sie leidenschaftlich. Seine Hände streichelten über ihre Brüste, spielten mit ihren Nippeln, die sich sofort verhärteten. Er fingerte zwischen ihren Beinen herum, rieb sanft über ihren Schlitz und die Klitoris, drang mit einem Finger in sie ein. Das machte Heike sehr schnell unglaublich scharf.
»Hast du schon mal einen Mann mit dem Mund befriedigt?«
Sie sah ihn überrascht an, dann antwortete sie: »Ja.«
»Schon häufiger?«
»Ja.«
»Bis er dir in den Mund gespritzt hat?«
Heike nickte.
»Hast du sein Sperma geschluckt?«
Sie nickte schweigend.
»Tust du das auch bei mir?«
Das wollte er also! Ohne zu antworten kniete Heike sich vor ihm hin und öffnete seine Hose. Er hob das Becken etwas an und sie konnte seine Jeans und den Slip herunterziehen. Sofort begann sie, seinen Eichel in den Mund zu nehmen und mit der Zunge zu verwöhnen, während ihre Hände seine Hoden kraulten. Sie faßte den Schwanz mit einer Hand, zog die Vorhaut zurück und stülpte den Mund weit über den größer werdenden Penis.
»Das machst du richtig gut. Mach weiter so!« kam es von Stefan.
Heike gab sie Mühe, es besonders gut zu machen. Vielleicht war er dann gleich rücksichtsvoller, wenn er ihren Po entjungferte. Sie leckte und saugte seinen Schwanz, knabberte leicht an seiner Eichel und spielte mit den Hoden.
Bald stöhnte Stefan genußvoll: »Ja, gut! Das machst du ganz toll. Mach weiter so!«
Seine rechte Hand hatte sich in ihre Haare gekrallt, die andere streichelte über ihre Schultern. Sein Schwanz glitt immer wieder tief in ihren Rachen, dann knabberte sie nur an seiner Eichel oder leckte ihn wie ein Eis am Stiel ab. Als Heike merkte, daß es bei ihm bald so weit war, ließ sie es langsamer angehen und steigerte ihre Liebkosungen erst nach einer Minute wieder. So befriedigte sie ihn etwa fünf Minuten lang, bis sie ihn endlich zum Höhepunkt brachte. Stefan stöhnte lauf auf, sein Schwanz zuckte und mehrere Ladungen seines weißen Saftes schossen tief in ihren Hals. Heike lutschte seinen Schwanz leer, sie melkte ihn förmlich und schluckte alles herunter.

Heike liebkoste seinen Schwanz sanft weiter, während der langsam erschlaffte.
»Das war phantastisch!« lobte Stefan und streichelte über ihren Kopf.
Er zog sie zu sich hoch und verschwand mit einer Hand in ihrer Muschi. Heike genoß es, wie er sie berührte, wie er mal zärtlich, mal fordernd ihren Kitzler massierte. Bald war sie wieder voll auf Touren. Er streichelte ihre Brüste, küßte ihren Oberkörper, ihren Hals, ihr Gesicht. Seine Finger drangen in sie ein, spielten mit ihren Schamlippen, dem Kitzler. Aber kurz vor ihrem erlösenden Orgasmus hörte Stefan auf.
»Steh auf!« Er drückte sie sanft von sich. »Und geh ins Schlafzimmer.«
Heike gehorchte.

Sie mußte sich quer aufs Bett knien, so daß sie sich selbst von der Seite in den großen Spiegeln des Schrankes sehen konnte. Sie sah zu, wie Stefan sich ganz auszog und an seinen Koffer ging. Er packte eine Cremedose aus und einen Gummihandschuh. So bewaffnet kam er zu ihr ans Bett und zog den Handschuh über die rechte Hand. Heike mußte ihren Po weiter herausstrecken und die Beine ein Stück öffnen.
»Entspann dich«, sagte er. »Wir werden es langsam angehen lassen.«
Trotzdem erwartete Heike das nun kommende nicht gerade mit Freude. Sie zuckte leicht zusammen, als er etwas Gleitcreme auf ihrem After verteilte. Er massierte sehr lange über ihre Rosette und Heike entspannte sich tatsächlich. Es war kein unangenehmes Gefühl, es gefiel ihr sogar. Gleichzeitig massierte die andere Hand abwechselnd Heikes Brüste und ihre Muschi.

Während dieser Massage drang ein Finger immer mal wieder ein kleines Stück in ihren Po ein, jedes Mal etwas tiefer. Bald konnte Stefan den Zeigefinger ohne Probleme ganz in Heikes Hintern stecken. Ganz allmählich kam ein zweiter Finger dazu. Heike genoß die Massage ihrer Rosette und war sehr überrascht, als sie zur Seite und in den Spiegel blickte. Stefan, der inzwischen mit einem erschreckend großen Schwanz hinter ihr kniete, bewegte bereits mühelos drei Finger in ihr. Sie sah den riesigen Schwanz und hatte etwas Angst davor, aber gleichzeitig war es ihr egal, wie weh er ihr tun würde. Sie wollte ihn in sich spüren, jetzt sofort!
»Bitte steck mir deinen Schwanz in den Po. Bitte fick mich in den Arsch!«
Heike sah zu, wie Stefan seine Finger aus ihrem Po zog und gleich darauf seinen Schwanz zwischen ihre Pobacken bewegte. Sie streckte ihm ihren Hintern willig entgegen und Stefan konnte ohne Probleme ein Stück in ihren Arsch eindringen. Heike stöhnte auf, es tat etwas weh.
Trotzdem bettelte sie: »Tiefer, steck ihn tiefer rein!«
Ein paar Mal ließ Stefan nur die Eichel verschwinden und zog sie wieder heraus. Dann drang er immer tiefer in sie ein. Er massierte mit einer Hand ihre Brüste, mit der anderen ihren Kitzler.
»Ja, tiefer, fester!« stöhnte Heike.
Sie blickte zur Seite und sah sich selbst und Stefan und vor allem den dicken Penis, der immer wieder tief, inzwischen fast bis zum Anschlag, in ihrem Po verschwand.
»Fester, fester!« schrie sie.
Stefan nahm beide Hände und faßte Heike an der Hüfte. Er rammte seinen Schwanz nun brutal in ihren Hintern. Es tat weh, aber Heike wünschte sich einen noch stärkeren Reiz. Dann kam es ihr, ein gewaltiger Orgasmus rollte über sie hinweg. Ihr ganzer Körper zitterte, besonders ihr Schließmuskel verkrampfte sich um den sich noch immer bewegenden Schwanz. Heike schrie vor Schmerz und schrie vor Lust. Durch den zusammengezogenen Eingang zu Heikes Hintern, der Stefans Schwanz abzudrücken schien, kam es auch ihm. Zum ersten Mal spitzte ein Mann in Heikes Darm.

Erschöpft und stöhnend hockte Heike auf ihrem Bett, Stefan lag praktisch auf ihr, seinen langsam erschlaffenden Penis noch in ihrem Arsch. Er liebkoste ihre Brüste, eine Hand spielte sanft mit ihrem Schlitz, er bedeckte ihren Nacken und ihre Schultern mit Küssen. Nach einer Weile zog er seinen schlaffen Schwanz aus ihr, drehte sie auf die Seite und legte sich neben sie.
»Und, war es so schlimm?«
Heike sah ihn überrascht an.
»Schlimm? Es war phantastisch!«
»Dann vertrau mir das nächste Mal. Wirst du das?«
Sie zögerte kurz, dann brachte sie heraus: »Ich werde dir vertrauen. Ich werde immer tun, was du in Zukunft von mir verlangst. Das verspreche ich!«
Stefan sah sie zufrieden an.
Scherzhaft sagte er: »Dann befehle ich Dir, ins Badezimmer zu gehen und uns beiden ein schönes Bad einzulassen.«
»Gerne!« antwortete Heike sofort und stand auf.

Ein paar Minuten später folgte er ihr. Die ersten Minuten liefen relativ ruhig ab, sie wuschen sich nur gegenseitig. Dabei regte sich bei Stefan schon wieder was und bald setzte Heike sich rückwärts auf seinem Schoß und führte den harten Schwanz unter Wasser in ihre Muschi ein. Sie ritt ihn wild und das Wasser schwappte aus der Wanne. Heike kam es zuerst, sie drückte sich stöhnend mit dem Rücken gegen seinen starken Oberkörper. Da Stefan noch nicht genug hatte, schob er sie von sich, bis sie vor ihm kniete. Er drang erneut zwischen ihre vom Badewasser aber auch von ihrer Lust glitschigen Schamlippen und fickte sie, bis es auch ihm kam.

Eine halbe Stunde später verließen sie die Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Stefan zog sich an und wollte gehen. Heike brachte ihn zur Tür.
Sie hatte die Wohnungstür bereits geöffnet, als Stefan fragte: »Gilt dein Versprechen von vorhin noch?«
Heike war im ersten Moment nicht sicher, was er meinte.
»Daß ich immer tun werde, was du von mir verlangt?« fragte sie zurück.
Er nickte wortlos.
»Ja«, bestätigte Heike etwas unsicher.
Ein paar Sekunden sah er sie schweigend an und Heike wurde klar, daß jemand in der Wohnung gegenüber vielleicht durch den Spion sah. Aber das war doch Blödsinn. Wer stand schon den ganzen Abend an seiner Wohnungstür und sah ins Treppenhaus und zur Nachbarwohnung.
»Dann verlange ich von dir, daß du ab jetzt zu Hause nur noch nackt bist. Ich will, daß du die Wohnungstür das nächste Mal sofort ganz öffnest, wenn ich klingle. Es ist hoffentlich klar, daß du deine Muschi weiterhin schön glatt halten mußt. Tust du das?«
»Ich verspreche es!« antwortete Heike sofort.
»Außerdem möchte ich, daß du mich in Zukunft mit HERR oder MEISTER anspricht und diese Anrede in jedem Satz benutzt.«
Heike antwortete nicht sofort. Sie war nicht sicher, ob sie dazu bereit war.
Doch dann sagte sie mit fester Stimme: »Ja, mein Meister.«
Stefan küßte sie auf die Stirn.
»Gute Nacht, meine kleine Heike.«
»Gute Nacht, mein Meister.«

Heike machte das Bad wieder trocken. Bei ihrem heißen Fick waren etliche Liter Wasser aus der Badewanne geschwappt, das ganze Badezimmer war völlig überschwemmt. Als sie endlich fertig war, ging sie ins Bett. Ihr Po brannte, aber das machte nichts. Sie war glücklich. »Gute Nacht, mein Meister.« sagte sie leise zu sich selbst und schließ bald darauf ein.

Am nächsten Mittag klingelte es an der Tür. Heike dachte einen Moment daran, daß auch jemand anderes vor ihrer Tür stehen konnte – vielleicht der schmierige Herr Hüsselmann aus dem Dachgeschoß. Sie atmete tief ein und öffnete die Wohnungstür mit einer Bewegung. Doch niemand stand davor. Also betätigte sie den Türöffner für die Haustür. Sie hörte, wie jemand die Treppen heraufkam. Heike entspannte sie, es war Stefan.
»Hallo Heike!«
»Guten Tag, Meister.«
Er zog sie ins Wohnzimmer und stellte als erstes den Fernseher aus.
»Stell dich gerade hin!«
Sie gehorchte.
»Nimm die Hände von deinen Brüsten und auch von deiner Muschi!«
Heike hatte ihre intimen Stellen automatisch mit den Händen bedeckt und nahm sie nun schnell zur Seite.
»Stell die Beine ein Stück auseinander! – Weiter! – Ja, so ist es gut.«
Heike stand nun mit einem halben Meter auseinander stehenden Füßen neben ihrem Sessel da, die Brüste und ihren blanken Schritt offen präsentierend, und rührte sich nicht. Er sah sie eine Minute lang schweigend an.
»Ich werde nun ein paar Spielchen mit dir spielen. Bist du bereit, mir zu gehorchen?«
Heike zögerte.
»Bist du bereit, meine Anweisungen ohne Widerstand auszuführen?«
»Was für eine Frage, natürlich!« dachte sie.
Schließlich spielte sie bereits sein Spiel: Sie stand nackt und rasiert vor ihm und ließ sich herumkommandieren.
»Ja«, sagte sie schließlich leise.
»Wie bitte?«
Jetzt fiel Heike ihr Fehler auf.
Schnell sagte sie: »Ja, Meister.«
»Dann zieh dir einen Rock und eine Bluse an, wir gehen Einkaufen.«
»Keine Unterwäsche, Meister?«
»Sehr richtig. Du lernst schnell!«

— Teil 5 —

Ein paar Minuten später verließen sie das Haus. Heike fühlte sich noch immer ungewohnt, so ganz nackt unten herum. Sie fuhren in die Stadt und gingen in ein Geschäft für Damenoberbekleidung.
Als die Verkäuferin sie fragte, womit sie ihnen helfen könne, antwortete Stefan: »Wir suchen ein paar Röcke, die nicht länger als bis knapp über die Knie sein dürfen.«
Die Verkäuferin sah Heike einen Moment etwas überrascht an, weil nicht sie, sondern nur ihr Begleiter etwas sagten. Dann fragte sie nach der Größe und wieder antwortete Stefan. Heike stand schweigend daneben, während die Verkäuferin und Stefan über Schnitte und Muster sprachen. Es war ihr ein bißchen peinlich – besonders als die Verkäuferin ein paar Röcke vorschlug und Stefan vier davon nahm und sie Heike hinhielt.
»Hier, probier die mal an.«
Heike gehorchte wortlos.
Sie hatte gerade ihre Rock ausgezogen, als Stefan den Vorhang der Umkleidekabine zur Seite schob. Die Verkäuferin sah zu ihnen herüber und Heike wurde klar, daß sie unten herum völlig nackt dastand. Sie schämte sich unglaublich und wäre am liebsten im Boden versunken. Doch zum Glück drehte die Verkäuferin sich schnell diskret weg. Stefan grinste Heike an und hielt ihr einen weiteren Rock hin.
»Probier den anschließend auch noch an.«
Sie griff nach dem Vorhang, um ihn wieder zu schließen. Doch Stefan schüttelte langsam und kaum sichtbar den Kopf. Heike verstand und ließ die Kabine offen. Schnell stieg sie in einen der Röcke.
»Komm heraus. Ich möchte sehen, wie du dich darin bewegst.«
Heike gehorchte und trat aus der Kabine. Sie mußte ein paar Schritte gehen und sich ein paar Mal umdrehen.
»OK, der steht dir gut. Den nehmen wir. Probier den nächsten.«
Heike versuchte erst garnicht, den Vorhang der Umkleidekabine wieder zu schließen. Sie zog den Rock aus und gab ihn Stefan, der zusammen mit der Verkäuferin vor der Kabine stand und sich unterhielt. Die Frau ließ sich nichts anmerken, daß Heike sich so offen umzog. Das machte die Sache für Heike viel einfacher. Sie zog einen anderen Rock an, einen dunkelblauen Minirock.
Heike ging damit vor Stefan und der Verkäuferin auf und ab und drehte sich, wie Stefan es jeweils verlangte.
»Dreh dich noch mal um – ja, bleib so – und jetzt beug dich vor.«
Heike gehorchte und ihr wurde klar, wozu das gut war. Stefan wollte sehen, ob ihre Muschi zwischen den Beinen sichtbar wurde, wenn sie sich bückte.
»Tiefer, beug dich weiter vor.«
Heike berührte jetzt mit den Fingern den Boden. Sie schämte sich zu Tode.
»OK, komm wieder hoch.«
Sie traute sich nicht, der Verkäuferin in die Augen zu schauen, als sie mit rotem Kopf zur Umkleidekabine ging.

Zwei weitere Rockanproben folgten und Stefan gab ihr weitere, die sie anziehen und vorführen sollte. Bei den kurzen mußte sie sich jeweils so weit herunter beugen, daß Stefan ungehindert auf ihre Muschi schauen konnte. Wenigstens waren keine anderen Leute im Laden.
»Wir nehmen den – und den – und die beiden«, sagte Stefan und reichte der Verkäuferin die Röcke.

Heike durfte sich endlich wieder ihren Rock anziehen, mußte dann aber noch ein paar Blusen anprobieren. Sie waren alle entweder praktisch durchsichtig oder ohne Ärmel, so daß man von der Seite auf ihren Busen blicken konnte. Als ein anderer Kunde in den Laden kam, erlaubte Stefan ihr, sich in eine der Umkleidekabinen zurück zu ziehen und nur mit einer der Blusen heraus zu treten. Stefan begutachtete jeweils das Kleidungsstück, während die Verkäuferin sie einen Moment alleine ließ. Sie kümmerte sich um die andere Kundin. Stefan hatte sich für fünf verschiedene Blusen entschieden und ging damit zur Kasse, wo bereits die Röcke lagen. Während Heike sich anzog, zahlte Stefan. Er drückte Heike die beiden Tüten in die Hand, als sie den Laden verließen.

Ein paar Minuten später betraten sie ein Dessous-Geschäft. Eine Verkäuferin begrüßte sie und fragte, womit sie dienen könne. Wieder antwortete Stefan für Heike.
»Wir suchen Strümpfe, halterlose und mit Strapse. In schwarz und rot.«
Die Verkäuferin führte sie zu dem Gewünschten und beobachtete, wie Stefan verschiedene Modelle aussuchte.
»Zieh sie an und führe sie uns vor.«
Heike verstand, was er verlangte, und ging zu den Umkleidekabinen. Sie zog in der offenen Kabine ihren Rock aus und das erste Paar Strümpfe an. Dann trat sie ins Geschäft heraus, wo Stefan sich mit der Verkäuferin unterhielt. Heike führte die Strümpfe vor – nein, sie führte sich vor! Es war schon eine sehr peinliche Situation, nur in Bluse, halterlosen Strümpfen und Schuhen vor der fremden Verkäuferin zu stehen. Die schaute einen Moment etwas irritiert, als sie Heike so dastehen sah.
»OK, die sehen gut aus, probier die nächsten.«
Sie wich dem Blick der Verkäuferin aus, die sie etwas spöttisch ansah und verschwand in der Kabine.

Bei dem vierten Paar, einem Paar halterloser, schwarzer Netzstrümpfe, ließ eine Bewegung im Augenwinkel Heike herumfahren. Der Kopf eines Mädchens, eines Teenagers, schaute durch einen Vorhang zu ihnen herüber. Die Verkäuferin bemerkte Heikes Blick.
»Hallo Marion.« An die beiden berichtet fuhr sie fort: »Meine Tochter.«
Ein Mädchen, das Heike auf vielleicht 14 oder 15 schätzte, kam zum Vorschein. Sie trug ein enges T-Shirt, in dem sich die noch kleinen Brüste deutlich abzeichneten, eine kurz abgeschnittene Jeans und ein Paar Leinenschuhe.
»Störe ich?« fragte das Mädchen.
»Aber nein, komm ruhig her und sag, was du davon hältst!« antwortete Stefan, bevor die Verkäuferin etwas sagen konnte.
Marion kam näher und musterte Heike neugierig. Heike wäre am liebsten im Boden versunken, wie dieses Mädchen sie offen anstarrte.
»Ganz OK«, sagte sie nach einem Moment. »Aber die Bluse paßt nicht dazu.«

»Dann zieh sie aus!« sagte Stefan an Heike gewandt.
Heike zögerte einen Moment, dann öffnete sie die Knöpfe der Bluse. Sie streifte sie ab und ließ sie auf den Boden fallen.
»So sieht es Klasse aus!« sagte Marion.
Heike stand nur in Strümpfen und Schuhen vor diesem vorlauten Kind und schämte sich mehr als je zuvor. Ein paar Sekunden, die alle schwiegen, kamen Heike wie eine Ewigkeit vor.
Endlich sagte Stefan: »OK, nehmen wir. Heike, probier die nächsten.«
Er hielt ihr rote Strümpfe und einen dazu passenden Strapsgürtel hin.
»Du kannst sie gleich hier anziehen.«
So zog Heike mitten im Raum stehend das eine Paar Strümpfe aus und das nächste an. Das letzte bißchen Intimität, das sie durch die Kabine noch gehabt hatte, war ihr nun genommen. Wenigstens konnte man von der Straße aus diesen Teil des Geschäftes nicht einsehen.

Unter den kritischen Blicken von Stefan und natürlich von Marion, der die Sache richtig Spaß zu machen schien, zog Heike verschiedene Strümpfe mit und ohne Strapsgürtel an. Stefan entschied sich schließlich für sechs Paare.
Das Mädchen sagte plötzlich: »Moment, ich habe da noch eine Idee. Mamma, du hast doch diese speziellen Strumpfhosen.«
Die Verkäuferin sah ihre Tochter eine Sekunde verständnislos an, dann lächelte sie.
»Sie haben zwar ausdrücklich nach Strümpfen und nicht nach Strumpfhosen gefragt, aber ich denke, Marions Idee wird ihnen gefallen.«
Sie verschwand hinter einem Tresen und kam mit einer schwarzen Strumpfhose wieder hoch.
»Hier, ziehen sie die mal an.«
Heike verstand, was an der so besonders war, als sie sie bereits bis über die Knie hochgezogen hatte. Die Strumpfhose hatte zwischen den Beinen ein Loch!
»Dreh dich mal um« verlangte Stefan wenig später. »Das sieht ja Klasse aus.«
Heike stand vor ihm mit einer Strumpfhose, die ihren gesamten Schritt vom Venushügel bis weit oberhalb des Poloches frei ließ.
»Davon nehmen wir gleich drei!« stieß er lachend hervor.

Dann verlangte Stefan nach BHs, natürlich in rot und schwarz. Wieder brachte die Verkäuferin das Gewünschte. Sie bediente ausschließlich Stefan, der sagte was er wollte und sich dann für einige der Modelle entschied. Heike hatte nicht mitzuentscheiden, sondern führte die Modelle nur vor.
Als die Verkäuferin zwei BHs mit den dazugehörenden Slips brachte, sagte Stefan nur: »Höschen brauchen wir nicht, meine kleine Heike trägt keine.«

Marion, die die ganze Zeit zusah und auch ihre Kommentare abgab, verschwand einen Moment in einer anderen Ecke des Geschäfts. Sie kam mit zwei schwarzen BHs wieder, deren Besonderheit Heike schnell erkannte. Sie waren so geschnitten, daß sie die Brüste nur von unten hielten und gleichzeitig fast ganz frei ließen. So wurden Heikes Brustwarzen besonders betont. Stefan gefiel es natürlich.

Als Stefan beschloß, daß sie im Moment genug hatten, durfte Heike sich wieder anziehen. Die Verkäuferin begann mit einem breiten Lächeln im Gesicht, die Preise in die Kasse zu tippen. Heike kam gerade zur Kasse, als die Verkäuferin die Summe nannte. Heike erschrak etwas, als sie den Betrag hörte. Es waren mehr als 800DM. Sie hatte in dem anderen Geschäft nicht mitbekommen, wieviel die Sachen gekostet haben, aber viel weniger war es da bestimmt auch nicht gewesen. Doch Stefan legte ohne Zögern eine Kreditkarte auf den Tresen.

Mit mehreren Tüten bepackt, die natürlich alle Heike trug, gingen sie zum Auto. Auf dem Weg dorthin kamen sie an einem Eiscafé vorbei.
»Magst du ein Eis?«
Sie setzten sich und bestellten jeder einen großen Eisbecher, als ein Kellner bald darauf kam.
»Die ganzen Sachen hier«, Heike zeigte auf die Tüten neben ihnen, »haben ja ein Vermögen gekostet!«
»Wenn du eine gelehrige Schülerin bist, sind sie es wert«, antwortete Stefan. »Und wir machen gleich mit der nächsten Lektion weiter. Ich möchte, daß du nie mit geschlossenen Beinen sitzt. Nimm die Knie etwas auseinander.«
Heike bemerkte, daß die Leute an den Nachbartischen alles mitbekamen. Stefan schien das nicht zu stören.
»Noch ein Stück weiter – ja, so ist es gut.«
Heike saß nun mit leicht gespreizten Beinen da und bemerkte, daß ein junger Mann, der zwei Tische weiter saß, versuchte, ihr unter den Rock zu schauen. Heike schob den Rock unauffällig etwas zwischen die Schenkel. Stefan bemerkte es.
»Nein, warte. Zieh den Rock auf den Schenkeln glatt.«
Sie gehorchte und merkte an der Reaktion des Mannes, daß der jetzt wohl freie Sicht auf ihren blanken Schlitz hatte. Sie schämte sich sehr. Aber gleichzeitig fand sie es aufregend, wie sie den Mann ein paar Meter weiter so aus der Fassung brachte. Als das Eis kam, genoß sie es – nicht nur das Eis, sondern auch die gierigen Blicke. Ein zweiter Junge kam an den Tisch des Beobachters und der flüsterte seinem Freund etwas ins Ohr. Der Junge sah ihn ungläubig an und rutschte dann auch auf seinem Stuhl etwas tiefer, während er auffällig unauffällig zu Heike herüber sah.

— Teil 6 —

Nach dem Eis gingen sie zum Auto und fuhren zurück in Heikes Wohnung. Dort angekommen zog Heike sich als erstes aus. Völlig nackt kam sie wieder ins Wohnzimmer, wo Stefan auf der Couch sitzend wartete.
»Du hast mich in der Stadt die ganze Zeit nicht richtig angeredet.«
»Es tut mir leid, Meister. Aber ich dachte, vor den Fremden …«
Sie stockte, war verunsichert. »Komm her und knie dich neben mir auf den Boden. Das ist der Platz einer Sklavin.«
Heike gehorchte.
»Die Knie auseinander – weiter – so ist gut. Leg die Hände auf die Schenkel – Die Brust heraus – OK. – Sie mich nicht direkt an.«
Heike blickte auf den Boden vor sich, Stefan schwieg einen Moment.

»Für die Zukunft gilt folgendes: Wenn ich dich in der Öffentlichkeit mit Heike anrede, darfst du mich Stefan nennen. Aber ich will, daß du diese Anrede in jedem Satz benutzt, wie du es sonst mit Meister tun sollst. Wenn ich dich mit Mädchen oder Sklavin anrede, wirst du Meister zu mir sagen. Hast du das verstanden?«
»Ja!« antwortete Heike sofort. Dann ergänzte sie schnell: »Meister!«
»Außerdem wirst du ab sofort kein Höschen mehr tragen, auch nicht zur Arbeit. Trage zur Arbeit Röcke oder Kleider und wenn du willst einen BH und Strümpfe. Wenn wir zusammen außer Haus sind, trägst du die Sachen, die wir heute gekauft haben – oder ähnliches, keinen BH, kein Hemdchen unter der Bluse oder dem Kleid.«
»Ja, Meister. Aber was wird im Winter?«
»Haben wir jetzt Winter?« fragte Stefan mit wütender Stimme.
»Nein, Meister. Es tut mir Leid.«
»Denk nicht über Probleme nach, die es im Moment noch garnicht gibt.« Er machte eine kurze Pause. »Ich möchte, daß du immer so sitzt, wie vorhin im Café – die Knie ein Stück auseinander, den Rock auf den Schenkeln glatt gezogen. Das gilt für Stühle, Hocker, Sessel ebenso wie fürs Auto oder die U-Bahn. Ist soweit alles klar?«
»Ja, Meister. Ich habe alles verstanden und werde gehorchen, Meister.«
Stefan beugte sich zu Heike herunter und gab ihr einen Kuß auf die Stirn.
»Aber dir ist klar, daß du für deinen Ungehorsam Strafe verdient hast?«
Es klang nicht wie eine Frage sondern war eine Feststellung.
»Ja, Meister.«
»Was, ja Meister?«
»Ja, Meister. Ich war ungehorsam und habe Strafe verdient.«
»Dann warte hier!«
Er stand auf und ging ins Schlafzimmer. Ein paar Sekunden später kam er mit dem Koffer wieder. Er stellte ihn auf den Wohnzimmertisch. Heike konnte nicht auf die Zahlenschlösser sehen als er sie einstellte. Auch der Inhalt blieb ihr verborgen, sie sah nur auf den offenstehenden Deckel.
Zum Vorschein kam ein dünner Bambusstock. Heike erschrak.
»Steh auf.«
»Ja, Meister.« Sie gehorchte.
»Ich werde dich mit zwölf Hieben bestrafen. Du darfst wählen, ob du sie auf die Brüste, den Rücken, den Po oder auf deine Muschi haben willst.«
Heike schluckte lautlos.
»Also, was willst du?«
Sie dachte mit Grauen daran, daß er ihre Brüste schlagen würde oder sogar zwischen ihre Beine. Da gab es eigentlich nur eine Entscheidung.
Trotzdem dauerte es einen Moment, bis sie leise antwortete: »Auf den Po, Meister.«
»Bitte mich darum!«
Heike zögerte erneut.
»Bitte schlag mich auf den Po.«
»Lauter! Und sage genau, was du willst und warum du es willst!«
»Ich war ungehorsam, Meister. Bitte bestrafe mich mit zwölf Hieben auf meinen Po, Meister.«
Stefan sah ihre Unsicherheit in den Augen, die Angst. Er grinste sie an.
»Na also, es geht doch.«
Er nahm ihr Gesicht in die Hand und gab ihr einen kurzen Kuß.
»Stell dich vor den Sessel und beuge dich vor. Du kannst dich mit den Händen abstützen.«
»Ja, Meister.«
Ihre Stimme klang unsicher, aber sie gehorchte. Heike streckte ihm ihren Po entgegen.
»Ich möchte, daß du die Hiebe mitzählst und dich nach jedem bedankst.«
»Ja, Meister.«
»Stell die Beine noch weiter auseinander und streck die Knie durch – ja so ist es gut. Sieh nach vorne.«
Heike gehorchte.

Sie wartete auf den ersten Schlag, auf den Schmerz, den sie nicht einschätzen konnte. Wie fest wird er zuschlagen und wie schmerzhaft sind solche Hiebe überhaupt? Doch es passierte garnichts. Heike wartete ungeduldig, ihre Beine fingen leicht an zu zittern. Die Spannung war fast unerträglich. Dann hörte sie das Pfeifen des Stocken und verkrampfte sich. Doch er traf sie nicht. Wieder gab es eine Pause, wieder das Pfeifen ohne Schlag, eine Pause. Stefan trieb Spielchen mit ihr, ließ sie zappeln. Heike hörte das Pfeifen des durch die Luft sausenden Bambusstocks, ohne daß wirklich etwas passierte. Sie zuckte jedesmal zusammen, das war echter Nervenkrieg! Sie wünschte sich, daß er endlich zuschlagen würde. Dieses Warten, diese Ungewißheit machte sie fast irre.
Wieder pfiff der Rohrstock ohne sie zu treffen. Es folgte unmittelbar ein zweiter und dieses Mal traf er sie unerwartet. Es brannte auf ihren Pobacken wie ein glühendes Eisen und Heike schrie laut auf. Sie warf den Kopf zurück und zog den ganzen Körper nach vorne. Das tat wirklich höllisch weh! Mit den Händen auf den Po gepreßt ließ der Schmerz nur langsam nach. Heike atmete schwer.
»Hast du nicht etwas vergessen?«
»Eins, Meister. Danke, Meister«, stieß sie hervor.
Der nächste Hieb ertönte und ließ Heike zusammenzucken. Doch er traf nicht. Noch dreimal schlug Stefan nur in die Luft, dann traf er sie wieder quer über den Po. Dieses Mal hatte Heike sich besser unter Kontrolle. Sie stieß nur ein Stöhnen durch die zusammengebissenen Zähne.
»Zwei, Meister. Danke, Meister.«
Nach immer wieder angetäuschten und sechs richtigen Hieben, die Heike brav mitzählte, war einer besonders schmerzhaft. Heike schrie vor Schmerzen auf, das war einfach zu viel.
»Bitte nicht mehr, Meister. Bitte, ich halte es nicht mehr aus! Ich tu alles, was du willst, aber bitte hör auf!« jammerte Heike.
»Doch, du hältst es aus. Du machst das sehr gut! Nur noch drei Hiebe, dann hast du es geschafft.«
Er streichelte über ihren Rücken, bis sie sich etwas beruhigte.
»Noch drei Hiebe, dann hast du es hinter dir. Aber die mußt du ertragen.« Er machte noch eine kurze Pause, dann fragte er: »Bist du wieder bereit?«
Heike nickte stumm.
»Gutes Mädchen!«
Der nächste Schlag kam direkt. Heike jammerte zwar auf, aber so schlimm wie der voherige war er längst nicht.
»Zehn, Meister. Danke, Meister.«
Der elfte Schlag ließ auf sich warten, bis er endlich kam.
»Elf, Meister. Danke, Meister.«
Kaum hatte sie das gesagt, da traf sie auch schon der letzte. Wieder schrie sie und bäumte sich auf. Der war wirklich schlimm. Entweder hatte Stefan besonders fest zugeschlagen oder die Hiebe waren zu kurz nacheinander. Langsam bekam Heike sich wieder unter Kontrolle.
»Zwölf, Meister. Danke, Meister.«
Tränen liefen ihr über das Gesicht, sie atmete schwer und schluchzte leise. Stefan zog sie hoch und drehte sie zu sich.
»Ich bin sehr stolz auf dich. Du warst sehr tapfer.«
Er nahm sie ihn die Arme, Heike klammerte sich an ihn und weinte in sein Hemd.

So standen sie ein paar Minuten völlig ruhig da, bis Heike sich beruhigt hatte. Sie sah ihm in die Augen.
»Ich liebe dich, Meister!«
Dann legte sie den Kopf wieder an seine Brust. Stefan küßte sie auf die Stirn und hob sie hoch. Er trug sie ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett, natürlich auf den Bauch. Dann holte er eine Wundsalbe aus seinem Koffer und rieb damit den von dicken, roten Striemen überzogenen Hintern ein. Das tat bei jeder Berührung weh, Heike stöhnte immer wieder leicht auf. Stefan deckte sie anschließend zu und setzte sich neben ihr aufs Bett. Er streichelte sanft ihren Rücken, die Schultern, den Nacken. Irgendwann schlief Heike ein.

Als sie zwei Stunden später aufwachte, war sie alleine. Ihr Po schmerzte noch immer. Vorsichtig berührte sie ihn mit den Fingern. Sie konnte die wunden Striemen förmlich fühlen. Sie schob die Decke zur Seite und kniete sich im Bett auf. So konnte sie über die Schulter hinweg in den großen Spiegel am Schrank schauen. Sie erschrak etwas, als sie die leuchtend roten Striemen sah. Sie erinnerte sie sich daran, was Stefan zu ihr gesagt hat, daß er sehr stolz auf sie sei, weil sie so tapfer gewesen war. Sie war ihm nicht böse für die Hiebe. Schließlich hatte sie seine Bedingungen akzeptiert, hatte versprochen, ihm zu gehorchen. Sie hatte nicht gehorcht, also hatte sie die Strafe verdient! Sie ging kurz in die Küche trank ein Glas Wasser. Anschließend legte sie sich wieder hin.

Auf dem Bauch liegend spürte sie die kleinste Bewegung der Decke über ihrem Po, ließ sie leicht erschauern. Ein Kribbeln breitete sich langsam in ihrem ganzen Unterleib aus. Sie spreizte die Beine und reckte den Po etwas hoch. So konnte sie ungehindert mit einer Hand zwischen ihre Beine fahren. Sie wünschte sich, daß Stefan jetzt hier wäre und sie kraftvoll ficken würde. So rieb sie sich selbst kräftig über ihre Schamlippen und den hart hervorstehenden Kitzler und stellte sich vor, daß Stefan sie, so wie sie jetzt auf dem Bett kniete, von hinten nahm. Mit der anderen Hand faßte sie sich an den gestriemten Hintern und löste einen leichten Schmerz aus, der sie zusammen mit der Stimulation zwischen ihren Schenkeln schnell zum Höhepunkt brachte.

Als sie aufwachte, war sie zuerst nicht sicher, ob der Einkauf und vor allem die Bestrafung am Vortag wirklich passiert waren oder sie nur geträumt hatte. Aber das leichte Brennen ihres Hinterns bewies, daß die Erlebnisse des letzten Tages absolut real gewesen waren. Sie war wütend auf Stefan, der sie so fest geschlagen hatte, daß sie es jetzt noch spürte. Aber vor allem verunsicherte es sie, daß sie auf der anderen Seite nun genau der Gedanke an die schmerzhaften Hiebe irgendwie erregte. Es war sehr verwirrend und machte ihr auch ein bißchen Angst.
Heike stand auf und ging ins Bad. Nach einer heißen Dusche fühlte sie sich wohler und ging in die Küche zum Frühstücken. Zwar konnte sie mit dem noch wunden Po sitzen wenn sie vorsichtig war, aber sie aß lieber im Stehen. Anschließend war die Wäsche an der Reihe. Sie zog einen Trainingsanzug an und ging mit einem Korb voll Wäsche in der Keller, wo sie für 3 DM pro Maschine die vom Vermieter aufgestellte Waschmaschine benutzen konnte.

Heike hatte bereits zwei Maschinen gewaschen und im Keller aufgehängt und kam mit der dritten die Treppe herauf. Stefan stand vor ihrer Wohnung.
»Guten Tag, Meister.«
Er antwortete nicht und folgte ihr schweigend in die Wohnung.
Kaum hatte sie die Tür geschlossen, als er fragte: »Was hast du da an?«
Heike sah ihn eine Sekunde fragend an.
»Einen Trainingsanzug, Meister.«
»Und woraus besteht der?«
»Ich glaube, aus Polyamid, Meister.«
»Das meine ich nicht. Er besteht aus einer Jacke und…?«
Heike erkannte den Fehler, den sie gemacht hatte.
Sie schluckte, dann antwortete sie: »Und aus einer Hose, Meister. Es tut mir Leid, ich habe es vergessen, Meister.«
Schnell zog sie die Trainingshose aus.
»Eine Sklavin entschuldigt sich nicht, sie bittet höchstens um eine gerechte Strafe für ihren Ungehorsam.«
Stefan sah sie an und wartete offensichtlich genau darauf. Heike dachte daran, daß er sie nun wieder mit dem Rohrstock schlagen würde. Dabei tat ihr der Hintern noch vom Vortag weh.
Schließlich sagte sie: »Ich war ungehorsam und habe eine Hose angezogen, Meister. Bitte bestrafe mich dafür, Meister.«

— Teil 7 —

»Heute werde ich dich dafür nicht bestrafen. Wenn das aber noch einmal vorkommt, wird die Strafe um so härter. «
»Ja, Meister. Danke, Meister!«
»Mach mit dem weiter, bei dem du gerade bist.«
Er folgte ihr ins Schlafzimmer, wo Heike unter seinen beobachtenden Blicken ein paar Höschen, BHs und Söckchen an einer Wäschespinne anbrachte.
»Höschen wirst du in Zukunft ja nicht mehr zu waschen haben.« kommentierte er ihre Arbeit.

Als sie fertig war, befahl er ihr, aus den Schränken alle Jeans und andere Hosen, ihre Slips und alle normalen Strumpfhosen auf das Bett zu legen.
»Ich will, daß du dir einen großen Karton besorgst und die Sachen darin verwahrst. Wir werden den Karton zukleben, denn die Sachen wirst du in nächster Zeit nicht brauchen.«
Dann mußte sie auch ihre Badeanzüge und Bikinis dazu legen.
»OK, zieh dich an, wir fahren etwas ins Grüne – am besten T-Shirt, Mini und ein paar bequeme Schuhe.«
Heike gehorchte und ein paar Minuten später waren sie mit seinem Auto stadtauswärts unterwegs.

Eine halbe Stunde später hielten sie an einem See. Stefan holte eine Decke und einen Picknickkorb aus dem Kofferraum und sie machten es sich auf der Wiese ein paar Meter vom Wasser entfernt bequem. Stefan erinnerte Heike daran, daß sie die Beine nicht schließen durfte und so setzte sie sich im Schneidersitz hin.
Stefan holte eine halbe Wassermelone aus dem Korb und teilte sie mit einem großen Messer in mehrere Scheiben. Während dessen sah Heike sich um. Etwa 10 m links von ihnen lagen zwei Mädchen von vielleicht sechzehn, höchstens achtzehn Jahren, die sich nur im Bikinihöschen sonnten. An der anderen Seite war eine Familie mit zwei Kindern mindestens doppelt so weit weg die nächsten Leute. Heike sah dem Jungen und dem Mädchen, die vielleicht acht und sechs Jahre alt waren, beim Ballspielen zu. Dann wandte sie sich wieder Stefan zu, der ihr einen Picknickteller aus Plastik mit einem Stück Melone reichte.
»Danke, Meister.«
Sie sprach leise, damit die anderen es nicht hörten.
Diese saftige Melone zu essen war eine ziemliche Sauerei, aber sie schmeckte super. Als sie fertig war, mußte sie sich unbedingt die Hände und das Gesicht waschen und sie ging zum Wasser. Als sie sich gerade herunter beugte und den klebrigen Saft der Melone abwusch, wurde ihr klar, daß man ihr, so wie sie kniete, wahrscheinlich zwischen die Beine schauen konnte. Schnell setzte sie sich auf ihre Unterschenkel.

Wenig später lag sie entspannt auf der Decke neben Stefan.
Der drehte sich zu ihr und sagte leise: »Ich will, daß du dich ausziehst und dich nackt sonnst.«
Heike sah ihn überrascht an.
»Aber hier sind doch Leute!«
»Das war keine Bitte, sondern ein Befehl, Sklavin. Wirst du schon wieder ungehorsam?«
Heike zögerte nur kurz: »Nein, Meister.«
»Dann gehorche. Du hast die Wahl: Entweder legst du dich auf den Rücken und zeigst so jedem deine Titten und deine rasierte Muschi, oder du legst dich auf den Bauch und jeder sieht deinen gestriemten Arsch.«
Schon die Vorstellung war ihr absolut peinlich – viel schlimmer, als die Aktionen beim Einkauf am Vortag. Stefan wollte sie auf die Probe stellen, sie provozieren, das war ihr klar. Aus Trotz, um ihm zu zeigen wie gehorsam sie war, beschloß sie schließlich, es zu tun. Da war nur noch die Entscheidung, wie herum sie sich hinlegen sollte. Aber das war einfach: Lieber sollte ihr jeder zwischen die Beine schauen, als ihren von roten Striemen gezeichneten Hintern zu sehen. Sie sah Stefan noch einmal kurz an, dann zog sie wortlos das T-Shirt und auch den Rock aus. Sie lehnte sich zurück und schloß die Augen.
»Vergiß nicht, die Beine ein Stück zu öffnen.« flüsterte er.
Sie gehorchte.
»Ein Stück weiter – so ist es gut.«
Heike lag zuerst ziemlich verkrampft da, dann entspannte sie sich und döste schließlich vor sich hin.

Irgendwann flüsterte Stefan: »Laß die Augen geschlossen. Ich beschreibe dir, was gerade passiert.« Er machte eine kurze Pause. »Das kleine Mädchen, das vorhin mit ihrem Bruder Ball gespielt hat, kommt gerade vorbei. Sie bleibt vor uns stehen und sieht dich an, sieht dir direkt zwischen die Beine. Sie ist erstaunt. Ihre Mutter sieht zwischen den Beinen ganz anders aus, hat da dichte, krause Haare. Das Mädchen hat noch nie eine erwachsene Frau ohne Haare zwischen den Beinen sondern nur mit einer nackten Spalte gesehen.«
Heike schämte sich zu Tode, obwohl sie sicher war, daß Stefan das alles nur erfand. Aber alleine die Vorstellung machte sie ganz nervös.
»Jetzt kommt ihr großer Bruder dazu. Er starrt dich an, starrt auf deinen leicht geöffneten Schlitz und deine hervorschauenden inneren Schamlippen. Er unterhält sich mit seiner Schwester, zeigt auf deinen Schlitz. Sie flüstern. Sie flüstern über dich.«
Heike schloß plötzlich die Beine, sie hielt es nicht mehr aus.
»Na, na. Was soll denn das? Laß die Beine offen.«
Zögerlich öffnete sie die Beine wieder ein Stück.
»Jetzt steht der Vater der beiden auf. Er will nachsehen, was die Kinder da so Interessantes entdeckt haben. Er kommt zu uns herüber.« Stefan machte eine kurze Pause. »Jetzt steht er vor deinen Füßen, sieht dich an, starrt auf deinen Schlitz. Er schickt die Kinder zurück zu ihrer Mutter, bleibt aber selbst noch hier. Er betrachtet dich ganz offen, deine Brüste, deinen Bauch, deine Beine, deine Muschi. In seiner Shorts scheint es auf einmal etwas eng zu werden, sie beult sich stark aus. Du machst ihn scharf, so wie du daliegst! Man sieht ihm an, daß er am liebsten mehr sehen würde.«
Inzwischen war Heike sich nicht mehr so sicher, ob es erfunden oder wirklich war. Sie schämte sich, aber gleichzeitig erregte es sie. Der leichte, warme Wind, der über ihren Körper glitt, war zwischen ihren Beinen ungewöhnlich kühl. Sie mußte sich eingestehen, daß sie feucht wurde!
»Er kommt noch näher, steht jetzt direkt vor dir. Sein Schatten fällt auf deine Füße.«
Heike spürte den kälteren Schatten genau. War es real? Sie brauchte nur die Augen aufzumachen, aber sie wollte es garnicht wissen. Sie öffnete die Beine ein Stück weiter, streckte dem imaginären oder dem realen Betrachter ihren Unterleib entgegen.
»Er kniet sich hin, streckt seine Hand aus, berührt dein Bein.«
Heike zuckte zusammen, fühlte ganz genau sein Hand, die sanft über ihre Schenkel glitt.
»Seine Hand schiebt sich langsam höher – über dein Knie – weiter aufwärts. Aber er berührt dich nicht zwischen Deinen Beinen, sondern macht auf deinem Bauch weiter. Seine Hand gleitet über deine Brüste, drückt sie sanft, spielt mit deinen Nippeln. Plötzlich faßt er dir grob zwischen die Beine und dringt mit einem Finger tief in dich ein.«
Heike stöhnte auf und preßte eine Hand schützend zwischen ihre weit geöffneten Schenkel. Sie schlug die Augen auf. Natürlich war der Mann nicht da.

Stefan lachte auf und Heike wurde klar, daß sie noch immer eine Hand zwischen ihre weit gespreizten Schenkel preßte, die andere spielte wie ferngesteuert mit ihren Brüsten. Sie war triefend naß zwischen den Beinen. Schnell nahm sie die Hände zur Seite und sah sich um. Der Platz, an dem die Familie gesessen hatte, war leer. Die beiden jungen Frauen ein paar Meter weiter saßen noch an der selben Stelle. Sie blickten zu ihnen herüber, hatten Heike offensichtlich zugesehen. Heike lief knallrot an, wäre am liebsten im Boden versunken vor Scham.
»Hat euch die kleine Vorstellung gefallen?« fragte Stefan die Mädchen.
Die grinsten, sahen sich an und flüsterten dann miteinander.
An Heike gewendet fragte er leise: »Hat dir die Geschichte gefallen?«
Sie preßte ebenso leise ein »Das war gemein!« hervor.
Stefan lächelte kurz, dann antwortete er: »Aber wenn du ehrlich bist, mußt du doch zugeben, daß es dir gefallen hat.«
Er griff ihr trotz der nur wenige Meter entfernt liegenden Mädchen zwischen die Beine und verschwand mit zwei Fingern einen Moment in ihrer Muschi. Dann hielt er ihr die vollgeschleimten Finger direkt vors Gesicht. Heike sagte nichts, konnte nichts mehr sagen. Er hatte recht.

»Ich will nicht, daß du hier total scharf liegst. Entweder besorgst du es dir selber bis es dir kommt, oder du gehst deine heiße Muschi im Wasser abkühlen.«
Heike sah ihn kurz an und begriff, daß er es ernst meinte. Die Entscheidung fiel ihr leicht: Besser den Mädchen ihren gestriemten Po zeigen, als sich vor ihren Augen selbst befriedigen. Sie schaute zu den Mädchen herüber, die noch immer Stefan und Heike beobachteten. Trotzdem stand sie auf und ging, die Blicke der Mädchen auf ihrem Po förmlich spürend, ins Wasser. Es war unerwartet kalt, aber nach ein paar Sekunden hatte sie sich daran gewöhnt und genoß es. Ein paar Minuten später kam sie wieder aus dem Wasser. Stefan hatte inzwischen ein Handtuch aus dem Auto geholt und Heike trocknete sich ab, ohne auf die Mädchen zu achten. Die hatte ja sowieso alles von ihr gesehen.
Heike legte sich, nackt wie sie war, auf den Rücken und ließ sich von der Sonne wieder aufwärmen. Sie achtete nicht mehr auf die Mädchen und lag bald völlig entspannt und die Sonne genießend da. Sie öffnete die Beine sogar weiter, als Stefan von ihr verlangte. Heike döste wieder ein.

Irgendwann wurde sie wieder wach und spürte eine Hand über ihren Augen. Stefan hatte sie geweckt und hielt ihr Augen zu.
»Laß die Augen zu, egal was passiert. Hast du verstanden?«
»Ja, Meister.« antwortete Heike.
Stefan nahm die Hand von ihren Augen, sie ließ sie geschlossen. Sie spürte, wie er ein Tuch auf ihre Augen legte und ihren Kopf anhob, um es zu verknoten.
»Falte die Hände hinter dem Kopf und laß sie dort.«
Heike gehorchte.
»Und jetzt mach die Beine noch weiter auseinander.«
Einen Moment wartete Heike, ohne daß etwas geschah. Dann begannen Finger über ihre Schulter zu streichen, abwärts zu ihren Brüsten. Sie berührten ihre Nippel, drückten sie zusammen, mal sanft, mal fast schmerzhaft. Heike dachte an die Mädchen, die jetzt wahrscheinlich zusahen. Sie schämte sich, gleichzeitig erregte es sie aber.
»Na, ihr beiden. Gefällt euch das, was ihr seht? Kommt doch her und seht es euch aus der Nähe an.«
Heike hörte keine Antwort. Kamen die Mädchen jetzt zu ihnen und sahen aus der Nähe zu? Stefans Finger glitten weiter über ihren Körper, ihren flachen Bauch abwärts über ihre weit gespreizten Schenkel. Eine Hand glitt zwischen ihre Beine, Finger drangen in sie ein. Dann wurden die Finger wieder zurückgezogen.
»Habt ihr schon mal einer Frau zwischen den Beinen angefaßt? Versucht es doch mal!«
Heike zitterte leicht, vor Aufregung aber vor allem vor Erregung. Bluffte Stefan wieder oder bezog er die Mädchen wirklich in sein Spiel ein?
»Ja, steck ihr einen Finger in ihr nasses Loch!« munterte Stefan eines der Mädchen auf.
Heike zuckte zusammen, als sie wirklich einen Finger an ihrem Schlitz spürte. Er bewegte sich ganz zaghaft, unsicher. Dann wurde er mutiger und drang ein kleines Stück ein. Heike konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Der Finger bewegte sich in ihr, strich über ihre kleinen Schamlippen, berührte sanft ihren Kitzler, dann drückte er etwas fester. Heike hielt es bald nicht mehr aus, sie atmete schwer, drückte dem Mädchen ihren Schritt entgegen.
»Das machst du sehr gut. Siehst du, wie geil sie schon ist?« hörte sie Stefans Stimme neben sich.
Die Finger strichen über ihre Schamlippen, zogen an ihnen, massierten ihren Kitzler, drangen mal langsam, mal schnell und tief in sie ein. Heike war kurz vor einem Orgasmus, als ihr die Augenbinde vom Kopf gezogen wurde.

— Teil 8 —

Zuerst mußte Heike die Augen zusammenkneifen, dann gewöhnte sie sich an das helle Sonnenlicht. Sie blickte an sich herab. Die Mädchen waren nicht da, es war Stefans Hand an ihrer Muschi. Er kniete mit ausgestrecktem Arm neben ihr und hatte ihr alles nur vorgespielt. Heike blickte zur Seite, wo die Mädchen ihren Platz hatten. Sie waren ganz verschwunden. Stefan lächelte.
»Los dreh dich um und knie dich hin. Ich habe das Gefühl, als wenn du einen ordentlichen Schwanz in deiner nassen Fotze gebrauchen könntest.«
Da sie nun allein waren, kam Heike der Aufforderung gerne nach. Sie stöhnte genüßlich auf, als er von hinten tief in ihre Muschi stieß und sie hart zu ficken begann. Durch Stefans vorangegangene Spielchen war Heike schon so scharf, daß er nur ein paar feste Stöße brauchte, um sie zum Orgasmus zu bringen. Sie konnte nicht anders, sie schrie ihre Lust heraus. Sie bekam nicht mit, wie sie dadurch ein paar Vögel aufschreckte, die mit lauten Flügelschlägen die Flucht ergriffen. Stefan verlangsamte seine Stöße, bis die Wellen ihres Orgasmus langsam abklangen, dann fickte er sie wieder härter, dem nächsten Höhepunkt entgegen.

Nachdem Heike noch einmal gekommen war, zog Stefan seinen Schwanz aus ihrer triefend nassen Muschi und setzte sie an ihrer hinteren Loch an. Willig streckte Heike ihm ihren Hintern entgegen und versuchte, den Schließmuskel zu entspannen. Der mit ihrem Mösensaft benetze Schwanz drang einfacher in sie ein, als sie gedacht hatte, zuerst nur ein Stück, dann immer tiefer. Er fickte ihren Arsch schließlich mit kraftvollen, tiefen Stößen. Als sie ihren dritten Höhepunkt erlebte, kam es auch ihm. Ihr Schließmuskel zuckte im Rhythmus ihrer Orgasmus-Wellen und massierte und melkte seinen Schwanz noch zusätzlich.
Erschöpft zog Stefan sich aus ihrem Hintern zurück und krabbelte neben sie. Er nahm sie in den Arm und so blieben sie ein paar Minuten liegen. Dann stand Stefan auf.
»Kommst du mit ins Wasser?«
Sie folgte ihm und beide tobten nackt im flachen Wasser.
»Wie Adam und Eva«, dachte Heike.
Dann mußte sie lächeln, denn sie überlegte, ob Eva vielleicht auch von Adam zwischen den Beinen rasiert und in den Arsch fickt worden war. Nach dem Bad lagen sie noch eine viertel Stunde in der Sonne, dann zogen sie sich an und packten die Sachen zusammen, um nach Hause zu fahren.

In ihrer Wohnung zog Heike sich wie immer als erstes aus und kniete sich neben Stefan hin, der inzwischen im Wohnzimmer in einem Sessel saß. Ein paar Minuten schwieg er und strich Heike über den Kopf, wie man unbewußt einen neben sich sitzenden Hund streichelt.
»Jetzt hole mir ein Bier und dir eine Flasche Wasser.«
»Ja, Meister.«
Heike stand auf und ging in die Küche. Sie kam mit einer geöffneten Flasche Bier und eine Flasche Mineralwasser. Nach einem zweiten Gang in die Küche, bei dem sie die Gläser holte, schenkte sie Stefan ein. Sie kniete sich auf ihren Sklavenplatz neben seinen Beinen.
»Warum hast du die Gläser nicht beim ersten Mal mitgebracht?« fragte er.
»Ich hatte keine Hand mehr frei«, antwortete Heike.
»Du hättest besser zuerst das Bier und ein Glas für deinen Herrn geholt und eingeschenkt. Dann hättest du dir selbst etwas holen können.«
Heike verstand.
»Es tut mir leid, Meister. Ich habe einen Fehler gemacht. Bitte bestrafe mich dafür, Meister.«
Stefan sah sie ernst an.
»Deinen Hintern kann ich ja nicht schon wieder bearbeiten. Sonst kannst Du am Montag im Büro nicht sitzen. Aber wenn du bestraft werden willst, machen wir etwas anderes. Hole mir den Koffer.«
Heike sprang sofort auf und holte den Koffer aus dem Schlafzimmer. Sie stellte ihn auf den Wohnzimmertisch und nahm wieder zu Stefans Füßen Platz. Er öffnete den Koffer so, daß Heike nicht hinein sehen konnte. Zum Vorschein kamen ein Paar Klammern. Sie sahen ein bißchen wie Wäscheklammern aus, waren aber kürzer und aus Metall.
»Weißt du was das ist?«
»Nein, Meister.«
»Na dann überleg‘ mal, wo man die befestigen könnte.«
Heike sah ihn ängstlich an, sie ahnte, was er meinte.
Nach ein paar Sekunden fragte Stefan: »Wo soll ich sie festmachen?«
Heike wußte es, sah es an seinem Blick, der auf ihren Brüsten ruhte. Es dauerte einen Moment, bis sie sich zu einer Antwort durchringen konnte.
»Die Brustwarzen.« Ihre Stimme war sehr leise, flüsternd.
»Ich habe dich nicht verstanden!«
»An den Brustwarzen, Meister«, wiederholte Heike jetzt lauter.
»Dann bitte mich darum.«
Heike schluckte.
»Bitte befestige die Klammern an meinen Brustwarzen, Meister.«
»Komm näher.«
Heike gehorchte und kniete jetzt dicht vor ihm, die Hände noch immer auf ihren Oberschenkeln liegend und ihre Brüste präsentierend. Stefan nahm eine der Klammern und öffnete und schloß sie mehrmals. Seine Hand bewegte sich auf ihre Brüste zu, dann hielt sie inne.
»Welche Seite zuerst?«
Heike reagierte nicht.
»Welche Seite?« wiederholte er lauter.
»Die linke!« stieß Heike erschrocken hervor.
»Bitte mich darum!«
»Bitte befestige die Klammer an meiner linken Brustwarze, Meister.«
Stefan lächelte.
»Na also, es geht doch.«
Er bewegte sich weiter vor. Heike schloß die Augen.
»Sieh mich an!«
Sie gehorchte. Sekunden vergingen, dann berührte die Klammer ihren Nippel. Heike zuckte zusammen. Sie spürte die Klammer genau, die kleinen Zähne, die ihren sensiblen Nippel leicht berührten. Stefan spielte wieder mit ihr, ließ sie zappeln. Sie wünschte sich, daß er die Klammer endlich schließen würde, dieses Warten machte sie verrückt.
Plötzlich ließ Stefan die Klammer zuschnappen. Heike schrie auf, es tat furchtbar weh. Instinktiv griff sie sich an die Brust und entfernte die Klammer.
»Na, was soll das?«
»Es tut mir leid, Meister. Ich konnte es nicht aushalten.«
Tränen liefen ihr über die Wangen – nicht so sehr wegen der Schmerzen, die langsam abklangen, sondern vor allem aus Wut über sich selbst, weil sie es nicht ausgehalten hatte. Sie hielt Stefan die Klammer hin.
»Es tut mir leid, Meister. Ich werde versuchen, still zu halten.«
Sie legte die Hände wieder auf ihre Schenkel und drückte ihre Brüste vor. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich in Erwartung des Schmerzes. Als Stefan die Klammer dann an ihren Nippel setzte, stöhnte Heike auf, hielt aber still. Er hatte die Klammer dieses Mal vorsichtiger geschlossen, trotzdem tat es ziemlich weh. Die Klammer hatte kleine Zähne, die in Heikes empfindsames Fleisch bissen. Stefan nahm die zweite Klammer und bewegte sie in Richtung ihrer rechten Brust. Heike biß die Zähne zusammen, eine Sekunde später tat die Klammer das selbe und entlockte der knienden Frau ein Aufstöhnen. Stefan hatte die Klammer ziemlich schnell zuschnappen lassen.

Ein oder zwei Minuten ließ er sie regungslos auf dem Boden knien, die mit Klammern bestückten Brüste präsentierend. Heike fand den Schmerz inzwischen nicht mehr so schlimm, es zog nur noch leicht. Als Stefan dann plötzlich an die Klammern faßte, stöhnte sie erschrocken auf, hielt aber still. Sie wagte nicht, ihre Position zu verändern.
»Ich habe hier noch zwei«, sagte Stefan und hielt ihr zwei weitere Klammern vor die Nase, die breitere Klemmflächen als die an ihren Brustwarzen hatten. »Wo kann man die wohl befestigen?«
Heike begriff sofort, an welche Körperstelle sie passen würden.
»An meine Schamlippen, Meister?« sagte sie unsicher.
»Sehr richtig. Und wenn du eine gute Sklavin bist, weißt du, was du jetzt zu sagen hast.«
Heike zögerte kurz, dann bat sie: »Bitte befestige die beiden Klammern an meinen Schamlippen, Meister.«
Stefan befahl ihr aufzustehen. Heike gehorchte und stellte sich breitbeinig vor ihn. Er faßte eine ihrer inneren Schamlippen und zog etwas daran, dann nahm er eine der Klammern zur Hand. Angespannt wartete Heike auf den Schmerz. Aber so schlimm wie an ihren Nippeln war es nicht, als Stefan sie befestigte. Auch die zweite war nicht sehr schmerzhaft, die beiden Metallgegenstände verursachten nur ein leichtes Ziehen.
»Hast du ein paar Erdnüsse im Haus.«
»Ja, Meister«, kam ihre Antwort sofort.
»Dann bringe sie her.«
Heike ging in die Küche. Dabei mußte sie feststellen, daß die Klammern bei jedem Schritt hin und her schwangen und das Ziehen in ihren Nippeln und ihren Schamlippen verstärkten. Sie ging breitbeinig, um wenigstens die sonst bei jedem Schritt durch die Oberschenkel angestoßenen Klammern zwischen ihren Beinen einigermaßen ruhig zu halten.
Als sie die Nüsse in einem kleinen Schälchen ins Wohnzimmer brachte, verlangte Stefan von ihr: »Jetzt nimm zwei Teller und stell sie im Schlafzimmer vor das Bett und in der Küche vor den Kühlschrank.«
Heike verstand zwar nicht, was das sollte, gehorchte aber. Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, deutete Stefan auf die Schale mit Erdnüssen, die jetzt in der Ecke neben den Fernseher auf dem Boden stand.
»Ich möchte, daß du die Erdnüsse sortierst auf die Teller im Wohnzimmer und in der Küche bringst. Die Ganzen kommen ins Schlafzimmer, die Halben in die Küche. Dabei darfst du immer nur eine nehmen. Hast du verstanden.«
Heike hatte verstanden was sie tun sollte, aber es ergab keinen Sinn.
Trotzdem antwortete sie gehorsam: »Ja, Meister.«

Was Stefan mit dieser Aktion bezweckte, begriff sie dann aber doch sehr schnell. Es würde ewig dauern, bis sie die Nüsse ins Schafzimmer und in die Küche gebracht hätte. Bei jedem Schritt bissen die schwingenden Klammern in ihr empfindliches Fleisch. Heike dachte an das Märchen von Aschenputtel und wünschte sich, sie hätte auch ein paar Helfer für ihre stumpfsinnige Arbeit. Aber das hatte sie nicht und so brachte sie selbst Erdnuß für Erdnuß ins Schlafzimmer. Stefan sah fern und blickte nur manchmal auf, wen sie wieder mal ins Wohnzimmer kam.

Nach ein paar Minuten befahl er ihr, zu ihm zu kommen. Er hielt ihr zwei kleine Metallgewichte hin.
»Das sind je 20g, hänge sie dir an.«
»An welche Klammern, Meister?«
»Das überlasse ich dir.«
Heike nahm die Gewichte und überlegte nur eine Sekunde. An ihren Nippeln wollte sie auf keinen Fall auch noch die Gewichte haben. Also hängte sie sie an die Schamlippenklammern. Die Hautfalten wurden ein Stück weiter zwischen ihre äußeren Schamlippen herausgezogen, es war unangenehm aber nicht wirklich schlimm. Als sie sich wieder an ihre sinnlose Aufgabe machte, merkte sie aber, daß die herunter hängenden Gewichte stark hin und her schwangen. Sie lief deshalb noch breitbeiniger durch ihre kleine Wohnung.

Heike hatte etwa die Hälfte der Schale weggebracht, als Stefan ihr noch zwei Gewichte gab. Heike versuchte dieses Mal an den Klammern an ihren Nippeln, gab es aber schnell wieder auf. Es tat sehr weh, so daß sie die Gewichte zu den anderen zwischen ihren Beine hängen wollte. Stefan befahl ihr, sie nicht an die Klammern sondern an die anderen Gewichte zu hängen. Jetzt schwangen sie durch die größere Länge noch mehr.

Als Heike sich ein paar Runden später gerade zur Schüssel mit den Erdnüssen beugte, erschrak sie durch einen Blitz sehr. Sie drehte sich ruckartig um, was ihr einen stechenden Schmerz in den Brüsten und ein starkes Ziehen zwischen den Beinen einbrachte. Stefan stand neben der Couch und hielt einen Fotoapparat in der Hand.
»Was ist, bist du fertig?« fragte er, als Heike nicht weitermachte.
Schnell nahm sie die nächste Erdnuß und brachte sie ins Schlafzimmer. Während sie weiter eine Erdnuß nach der anderen holte, machte Stefan immer mal wieder Fotos von ihr, mal von vorne, mal von hinten, oder auch, wenn sie sich gerade vor der Schüssel bückte. Heike war inzwischen ganz verschwitzt, ihre Haare klebten ihr im Gesicht, dieses breitbeinige Gehen strengte sehr an.

Endlich waren zumindest keine ganzen Nüsse mehr in der Schale. In ihr lagen nur noch etwa 20 halbe Nüsse. Wieder bekam Heike zwei neue Gewichte, die sie sich an die anderen hängte. Damit zogen die Klammern schon schmerzhaft an ihren Schamlippen. Als sie dann endlich fertig war, mußte sie noch ein paar Posen einnehmen, in denen Stefan sie fotografierte.
Er legte den Apparat zur Seite und sagte: »So, und jetzt bringst du die Nüsse genauso wie vorhin wieder hierher zurück.«
Heike sah ihn verzweifelt an, Stefan lachte auf.
»Das war nur ein Scherz!« Er machte eine kurze Pause. »Du hast deine Aufgabe gut erfüllt und nicht über Sinn oder Unsinn diskutiert. Ich bin sehr zufrieden mit dir. Sag mir, wie du dich mit den Klammern fühlst.«
Heike zögerte.
»Sie tun weh, besonders wenn ich laufe, Meister.«
»Erregt es dich, sie zu tragen?« Stefan griff ihr zwischen die Beine und drang an den Klammern vorbei in ihre Muschi ein, Heike stöhnte auf.
Erst jetzt wurde ihr bewußt, wie scharf sie war.
»Ja, Meister«, gestand sie.

— Teil 9 —

Stefan fingerte weiter an ihrem Schlitz herum, mit der anderen Hand spielte er mit den Klammern an ihren Brustwarzen. Heike stöhnte auf. Es tat weh, aber gleichzeitig breitete sich der Reiz in ihrem Körper aus und erregte sie noch mehr.

Er ließ von ihr ab, nahm den Fotoapparat und ging zur Tür.
»Komm mit ins Schlafzimmer.«
Heike folgte ihm. Dort mußte sie sich aufs Bett setzen und die Beine weit spreizen. Er machte ein paar Nahaufnahmen von ihrer geklammerten Muschi.
»Zieh die Klammern zur Seite, damit ich das Innere deiner Ritze fotografieren kann.«
Heike gehorchte, Stefan machte ein paar Aufnahmen. Heike mußte sich vor das Bett stellen und wurde dreimal fotografiert.
»Jetzt nimm die untersten Gewichte ab und hänge sie an die Klammern an deinen Nippel.«
Sie nahm die Gewichte ab und machte sie ganz vorsichtig an den oberen Klammern wieder fest. Es tat weh, wie sie nun an ihren Brustwarzen zogen, war aber auszuhalten. Ihr Meister befahl ihr, ein weiteres Paar Gewichte nach oben zu hängen. Heike befolgte seine Anweisungen, die Gewichte zogen nun ziemlich schmerzhaft an ihren Nippeln.
Stefan sah sie ein paar Sekunden schweigend an, dann legte er die Kamera zur Seite. Er kam langsam auf Heike zu. Seine Hände schoben sich zwischen ihre Beine, berührten die Klammern an ihren Schamlippen, zogen leicht daran. Heike stöhnte auf. Dann nahm er ihr die Klammern endlich ab. Er schob Heike rückwärts ans Bett.
»Dreh dich um und knie dich hin!«
Heike gehorchte und kniete eine Sekunde später auf dem Bett. Sie streckte ihrem Meister ihren Po willig entgegen. Sie war froh, zumindest die Klammern an ihren Schlitz los zu sein. Das Blut strömte wieder in ihre malträtierten Schamlippen und löste einen ziehenden und pochenden Schmerz aus, der sich in ihrem ganzen Unterleib ausbreitete. Stefan faßte sie dort an und strich ein paar mal derb über die rot leuchtenden Hautfalten. Er entlockte Heike damit ein langgezogenes Aufstöhnen, das genauso gequält wie auch lustvoll klang.
Er zog die Hand zurück und gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Po. Erschrocken zog Heike den Körper nach vorne. Dabei schwangen die Gewichte an den Nippelklammern wild hin in her und bereiteten ihr ihm Gegensatz zu Stefans flacher Hand einen richtigen Schmerz. Sofort streckte sie ihrem Meister wieder ihren Hintern entgegen. Nach ein paar Sekunden klatsche die Hand wieder auf ihren Po. Heike hielt still. Seine Hand griff an ihren Schlitz und schob einen Finger durch ihre Ritze.
»Ordentlich naß bist du geworden. Die Klammern scheinen dir zu gefallen.«
»Ja, Meister!« stieß Heike hervor, ohne sich dessen überhaupt bewußt zu sein.
Stefan ließ von ihr ab. Sie wagte nicht, nach hinten zu sehen, hörte aber, wie er seine Jeans öffnete.
Er griff mit beiden Händen ihre Hüften. Sie spürte seinen großen, harten Schwanz an ihrem Schlitz, drängte sich ihm willig noch weiter entgegen und stöhnte lustvoll auf, als er endlich tief in sie eindrang. Er fickte sie mit harten, schnellen Stößen, ihr Körper schwang wild hin und her. Die beschwerten Klammern an ihren Brustwarzen zerrten und bissen und verstärkten nur noch das Lustgefühl. Schon nach wenigen Augenblicken schrie Heike von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt auf. Stefan bearbeitete sie mit unverändertem Tempo weiter und brachte sie zu einem zweiten und dritten Höhepunkt, bis auch er endlich kam und seinen Saft tief in ihren Körper spritzte. Ein paar Sekunden stand er regungslos hinter ihr, seinen Penis noch immer in ihr, dann griff er an ihre Brüste und entfernte die Klammern. Er rieb lange über die äußerst empfindlichen Nippel. Für Heike war das Ziehen, das er damit in ihren Brüsten auslöste, pure Lust.
Schließlich ließ Stefan von ihr ab, richtete sich auf und zog seinen langsam erschlaffenden Schwanz aus ihr. Heike hörte, wie er die Hose hochzog und schloß.
»Wir sehen uns in ein paar Tagen.«
Heike sah benommen zur Seite und wollte gerade antworten, Stefan war schon nicht mehr im Zimmer. Ein paar Sekunden später hörte sie die Wohnungstür. Heike rollte sich auf ihrem Bett zusammen, kuschelte sich in die Decke und genoß das langsame Abklingen ihrer Erregung. Sie schlief ein und wachte erst gegen 22 Uhr wieder auf. Sie stand auf und räumte die Wohnung etwas auf. Im Schlafzimmer fielen ihr die Klammern und die Gewichte auf, die auf dem Boden lagen. Sie hob sie auf und hielt sie einen Augenblick in der Hand. Dann legte sie sie in den Nachttisch. Heike hatte die Schublade schon geschlossen, als ihr eine Idee kam. Warum sollte sie die Klammern verstecken? Sie öffnete die Schublade wieder und legte die Klammern und Gewichte offen auf den Nachttisch.

Als Stefan Heike vormittags im Büro anrief, hatten sie sich bereits drei Tage nicht gesehen.
»Hallo, meine Sklavin«, begrüßte er sie.
»Hallo Stefan!«
Eine Sekunde schwieg Stefan, dann fragte er: »Du bist nicht alleine im Büro?«
»Nein.«
»OK. Ich will dich jetzt gleich sehen. Wo können wir uns treffen?«
Heike zögerte.
»Ich weiß nicht, ich habe im Moment viel zu tun.«
»Es dauert nur zwei oder drei Minuten. Nenne mir einen Ort, an dem wir ungestört sind.«
Heike sah ihrer Kollegin nach, die gerade mit einem Ordner in der Hand aufstand und das Büro verließ. Endlich konnte Heike frei sprechen.
»Jetzt bin ich allein, Meister. Wie wäre es mit der Tiefgarage. Da dürfte um diese Zeit keiner sein, Meister.«
»OK, wir sehen uns am Aufzug.« Er hatte aufgelegt.
»Jetzt gleich?« sagte sie halb laut zu sich selbst.
Dann stand sie auf und verließ das Büro. Keine zwei Minuten später hielt der Aufzug in der Garage. Stefan wartete bereits auf sie. Er setzte sich in Bewegung, sie folgte ihm wortlos an ein paar Autos vorbei bis hinter einen kleinen Transporter.
»Mach die Beine breit, nimm die Hände hinter den Kopf und schließ die Augen.«
Heike gehorchte. Sie spürte, wie Stefan ihren Rock hoch schob, spürte an ihrem nackten Schoß, wie zugig es hier war. Sie zuckte zusammen, als etwas ihre Schamlippen berührte.
»Schön stillhalten«, ermahnte Stefan sie.
Etwas drang in sie ein, wahrscheinlich ein Dildo.
Er war sehr dick und schmerzte etwas, weil ihre Muschi ganz trocken war. Der Fremdkörper wurde immer tiefer in ihren Unterleib geschoben, dann war er ganz in ihr. Stefan zog seine Hand zurück. Ein paar Sekunden später legte er Heike irgendeinen Gürtel um, dann fummelte er am Bund ihres Rockes herum.
»So, das war es schon. Mach die Augen wieder auf.«
Heike sah an sich herab. Sie griff sich unter den Rock. Der Dildo steckte tief in ihrer Muschi. Nur ein dünnes Kabel schaute aus ihrer Ritze heraus. Es verlief unter dem Bund ihres Rockes nach oben und verschwand unauffällig in der Gürteltasche, die sie jetzt trug. Stefan sah ihren fragenden Blick und grinste. Er nahm einen kleinen Kasten, der die Größe einer Zigarettenschachtel hatte, aus seiner Jackentasche und drückte auf einen Knopf. Heike zuckte zusammen, in ihr begann der Dildo leicht zu vibrieren. Stefan betätige einen anderen Knopf und der Vibrator schaltete auf eine höhere Stufe, auf eine viel höhere! Jetzt war er auch zu hören. Nach einer Sekunde schaltete Stefan ihn mit der Fernbedienung wieder ab.
»Das kleine Spielzeug wirst du bis heute abend tragen. Wage es nicht, ihn zu entfernen.«
»Aber Meister, ich kann damit doch nicht wieder ins Büro gehen. Was ist, wenn die anderen etwas merken, Meister?«
Stefan lachte.
»Dann benimm dich so unauffällig, daß sie nichts merken.«
Stefan betätigte die Fernbedienung, ein Stromschlag traf ihre Muschi. Heike schrie überrascht auf, sie preßte ihre Hände auf ihren Schoß.
»Das ist die andere Funktion des Gerätes. Es gibt dir kleine Stromstöße. Sie sind nicht schädlich, bringen dich aber ordentlich in Bewegung.«
Stefan grinste sie an. Er hatte sichtlich Spaß an Heikes verunsichertem Blick.
»Du kannst den Vibrator für zwei Minuten abschalten, wenn du auf den Knopf an der Steuerung drückst.«
Er schaltete den Vibrator mit seiner Fernbedienung auf die hohe Stufe und zeigte ihr dann den Taster, der von außen an der Gürteltasche erreichbar war.
»Probier es aus!«
Heike gehorchte und drückte den Knopf. Der Vibrator verstummte sofort, doch statt dessen ließ sie ein kurzer Stromstoß in ihrer Muschi erschrocken aufschreien. Stefan lachte auf.
»Das vergaß ich zu sagen. Der Taster schaltet den Vibrator zwar ab, gibt dir dafür aber einen kleinen Stromstoß. Das hält dich hoffentlich davon ab, ihn all zu oft zu betätigen.« Er machte eine kurze Pause. »Wollest du mit anderen zusammen mittags etwas Essen gehen?«
»Ja, Meister.«
»Dann tu es auch. Ich möchte nicht, daß du in der Pause alleine in deinem Büro bleibst.« Er schwieg eine Sekunde und sah sie an. »Und jetzt geh!«

Heike war bereits am Aufzug, als er ihr hinterher rief: »Paß auf, daß er dir nicht aus deiner geilen Fotze rutscht!«
Der Aufzug kam und Heike stieg ein. Kaum hatte sich die Tür geschlossen, da begann der Vibrator bereits wieder, laut zu summen.
»So kann ich unmöglich ins Büro zurück«, dachte Heike und überlegte kurz, das Gerät doch aus ihrer Muschi zu entfernen.
Nach ein paar Sekunden schaltete es sich von alleine wieder aus. Heike ging ins Büro zurück und machte mit ihrer Arbeit weiter. Eine halbe Stunde war das Ding in ihr ruhig, es fühlte sich nur ungewohnt an. Als der Vibrator dann auf einmal auf kleiner Stufe zu brummen begann, zuckte sie leicht zusammen.

— Teil 10 —

Heike hatte Angst, daß Bettina, ihre Kollegin, etwas bemerken könnte, denn Heike wurde immer unruhiger. Das Ding in ihrer Muschi arbeitete zwar nur schwach aber unaufhaltsam und steigerte langsam ihre Erregung. Heike befürchtete, daß sie ihre Lust bald nicht mehr unterdrücken könnte und vor den Augen ihrer Kollegin kommen würde. Zum Glück passierte das nicht, denn auch nach einer Sunde hielt der Vibrator sie zwar auf einem hohen Niveau, brachte sie aber nicht zum Höhepunkt. Heike fand diese ständige Reizung langsam sehr unangenehm. Ohne sich dessen richtig bewußt zu sein, spreizte sie die Beine ein Stück und griff sich zwischen die Schenkel. Sie berührte ihre stark geschwollenen Schamlippen und mußte ein Stöhnen unterdrücken. Schnell zog sie die Hand wieder zurück und arbeitete weiter. Es fiel ihr aber sehr schwer, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren.

Als ihre Kollegin eine halbe Stunde später das Büro kurz verließ, um irgendwelche Unterlagen zu holen, schob Heike ihren Rock hoch. Sie hielt es schon lange nicht mehr aus und mußte sich mit der Hand endlich Befriedigung verschaffen. Ängstlich auf die Tür blickend spreizte sie die Schenkel weit und rieb mit zwei Fingern an ihrem geschwollenen Kitzler. Sie konnte nicht anders, sie stütze die Beine an der Kante des Schreibtisches ab und lehnte sich auf ihren Stuhl weit zurück. Während sie ihre Klitoris heftig rieb und drückte, dachte sie angstvoll daran, daß jemand im diesem Moment zu Tür herein kommen und sie in dieser Position erwischen könnte. Aber genau diese Vorstellung erregte sie noch mehr. Bereits nach weniger als einer Minute kam es ihr. Heike konnte einen Lustschrei kaum unterdrücken, sie stöhnte laut durch die zusammengebissenen Zähne. Schwer atmend saß sie ein paar Sekunden regungslos da. Dann betrachtete sie ihre vor Lust dick geschwollenen Schamlippen und erschrak. Auf der Rückseite des Rocks, auf dem sie saß, war ein wenigstens fünf Zentimeter großer Fleck, der durch ihren Liebessaft entstanden war. So konnte sie doch unmöglich in die Mittagspause gehen! Schnell schob sie den Rock hinten soweit hoch, daß sie nun mit den nackten Po direkt auf dem Bürostuhl saß.
»Hoffentlich trocknet der Fleck in der dreiviertel Stunde bis zur Pause wieder«, dachte sie.
Heike hatte gerade die Beine geschlossen und sich wieder richtig hingesetzt, als Bettina wieder ins Büro kam. Heike war sich sicher, daß ihre Kollegin etwas merken würde, und wurde rot. Bettina ließ sich zumindest nichts anmerken.
Heike hatte sich zwar Befriedigung verschafft, aber das Ding in ihr ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Der Vibrator summte weiterhin leise vor sich hin und hielt ihre Erregung aufrecht. Der rauhe Stoff des Bürostuhls, der ihren Schlitz nun berührte, verstärkte ihre Lust noch zusätzlich. Heike versuchte, möglichst ruhig zu sitzen, doch unwillkürlich rutsche sie immer wieder auf dem Stuhl hin und her.

Um 12:30 Uhr war sie schon wieder so aufgewühlt, daß sie Bettinas Aufforderung, mit ihr etwas Essen zu gehen, beim ersten Mal garnicht hörte.
»Ich komme in einer Minute nach«, redete Heike sich heraus.
Kaum war ihre Kollegin aus dem Büro, stand sie auf und drehte die Rückseite des Rockes nach vorne. Erleichtert stellte sie fest, daß der Fleck getrocknet und praktisch nicht mehr zu sehen war. Dafür war ein um so größerer auf ihrem Schreibtischstuhl. Sie schob den Stuhl möglichst weit unter den Schreibtisch, dann nahm sie ihre Handtasche und folgte ihrer Kollegin. Die wartete bereits mit zwei weiteren Frauen am Aufzug.

Gemeinsam gingen sie in ein kleines Restaurant, in dem sie häufiger eine Kleinigkeit in der Mittagspause aßen. Als sie sich für einen Tisch entschieden hatten, setzte Heike sich auf den Stuhl in der Ecke. So bemerkte niemand, daß sie mit hinten hoch geschobenem Rock auf dem Holzstuhl saß. Kaum saßen sie, da verstummte der Vibrator in Heikes Muschi. Sie atmete erleichtert auf. Doch noch bevor sie bestellen konnte, ging das sie quälende Ding wieder an, dieses Mal auf der starken Stufe. Bettina, die neben ihr saß, sah sich kurz um und suchte die Ursache für das brummende Geräusch, das sie hörte. Dann kam zum Glück die Bedienung und lenkte alle ab.
Heike sah sich im Restaurant um und entdeckte Stefan, der an einem kleinen Tisch in einem drei Stufen höheren Bereich saß. Er nickte leicht, als ihre Blicke sich trafen. Er nahm den kleinen Kasten, den Heike sofort erkannte, und schaltete den Vibrator aus, wieder an und nach ein paar Sekunden wieder aus. Dann grinste er, hob sein Glas, prostete ihr zu und schaltete ihn auf kleiner Stufe wieder ein. Heike sah, wie er den Finger auf den roten Knopf für den Stromstoß legte. Mit einem kaum erkennbaren, langsamen Kopfschütteln und einem flehenden Blick versuche sie, es zu verhindern. Sie preßte die Schenkel aneinander, hielt sich mit beiden Händen am Stuhl fest und erwartete den Stromstoß. Doch nichts geschah. Als sie sich eine Minute später wieder entspannte, hatte Stefan genau auf diesen Moment gewartet. Er löste einen Stromschlag aus, Heike zuckte auf ihrem Stuhl hoch ohne es verhindern zu können. Ein oder zwei Sekunden sah sie schweigend in die überraschten und fragenden Augen ihrer Kolleginnen. Dann fiel ihr ein plausible Ausrede ein.
»Ich glaube, ich habe mich in einen Splitter oder etwas ähnliches gesetzt.«
Sie schienen es zu glauben, denn sie wandten sich wieder ihrer alten Unterhaltung zu. Heike blickte zu Stefan herüber, der sie nicht mehr beachtete sondern in der Speisekarte blätterte.
Als das Essen kam, hatte Heike keinen richtigen Appetit, aß aber trotzdem, um nicht noch mehr aufzufallen. Der Vibrator schaltete wieder auf die starke Stufe und ließ Heike leicht zusammenzucken. Es dauerte nicht lange und sie konnte sich kaum noch aufs Essen, geschweige denn auf die Unterhaltung konzentrieren. Sie hielt es nicht mehr aus.

»Ich muß mal eben für kleine Mädchen«, entschuldigte sie sich schließlich und stand auf.
Heike ging zu den Toiletten. Vor der Tür blieb sie aber stehen, als eine andere Frau gerade das WC betrat. Eine Sekunde zögerte sie, dann sah sie sich schnell um und verschwand die Kellertreppe herunter. Am Ende des Ganges standen hoch aufgestapelt Fässer und Kästen mit Leergut.
Jetzt mußte es schnell gehen, damit sie nicht zu lange weg blieb und ihre Kolleginnen Verdacht schöpfen würden. Heike schob ihren Rock hoch und begann, mit der rechten Hand gierig ihre Muschi zu befingern. Ihre andere Hand schob sich unter ihre Bluse und streichelte und drückte, knetete und kniff ihre Brüste. Sie stöhnte leise und bearbeitete ihren Kitzler noch rücksichtsloser. Ihre Finger taten was sie wollten, ihre Körper arbeitete ohne ihr Zutun, ohne ihren Willen. Trotzdem erreichte sie keinen Höhepunkt, ihre Finger kniffen verzweifelt in ihre Nippel, die andere Hand rieb hart über ihren dick geschwollenen Kitzler. Dann machte sich die Hand zur Gürteltasche auf und betätigte den Knopf. Der Stromstoß in ihre Muschi löste endlich den ersehnten Orgasmus aus. Heike schrie auf, ohne es zu merken, sie betätigte wieder und wieder den Knopf, bis sie schließlich zwischen ein paar Bierfässern zu Boden sank.
Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie wieder richtig zu sich kam. Sie sah auf und blickte auf zwei Paar Beine. Sie sah höher, es waren zwei Angestellte des Restaurants. Die junge Frau und der Mann blickten sie überrascht an. Eine Sekunde verging, dann wurde Heike bewußt, daß sie mit weit gespreizten Beinen und offen präsentierter Fotze dasaß. Sie sprang auf, schob den Rock wieder herunter und lief mit hochrotem Kopf zur Treppe. Oben angekommen blieb sie kurz stehen und steckte ihre Bluse wieder in den Rock. Dann ging sie auf die Toilette und brachte erst einmal ihr Haar und die Kleidung in Ordnung. Der Vibrator ging wieder an und ließ sie zusammenzucken.

Als Heike ein paar Minuten später wieder an ihren Tisch kam, war das Ding in ihrem Unterleib wieder verstummt.
»Du siehst nicht gut aus, Heike, wenn ich das so sagen darf. Du brütest doch nicht etwa eine Grippe aus?« fragte eine Kollegin.
»Ja, ich glaube es auch. Sie sah den Morgen über im Büro auch schon nicht sonderlich gesund aus«, pflichtete Bettina der anderen Frau bei.
Heike sagte nichts dazu, sie war froh, sich nicht selbst eine Erklärung ausdenken zu müssen.
Der Rest der Pause verlief ruhig, der Vibrator meldete sich nicht mehr. Als die Bedienung kam, um zu kassieren, wich Heike ihren Blicken aus. Es war die Frau, die sie im Keller erwischt hatte. Heike konnte nicht verhindern, daß sie rot wurde.
Als sie aufstanden und das Restaurant verließen, raunte die Frau Heike im Vorbeigehen zu. »Eine irre Show hast du da im Keller abgeliefert.«

Der Nachmittag war zum Glück auszuhalten, der Vibrator sprang nur ein paar Mal für ein oder zwei Minuten auf kleiner Stufe an. Trotzdem war Heike froh, als endlich Feierabend war. Sie beeilte sich, zu ihrem Auto zu kommen. Endlich zu Hause zog sie sich, wie immer in den letzten Tagen, aus. Nur die Gürteltasche mit dem Steuerteil behielt sie an. So verrichtete sie ein bißchen Hausarbeit, sie koche sich eine Kleinigkeit und spülte anschließend das Geschirr vom Frühstück und von dieser Mahlzeit. Danach setzte sie sich vor den Fernseher und zappte ein bißchen durch die Programme, ohne etwas Interessantes zu finden. Sie lag auf der Couch, so störte der Vibrator in ihrem Unterleib weniger.

Die Türklingel ertönte. Heike war eingenickt und schreckte hoch. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie richtig wach war. Ein zweites Mal melde sich die Klingel, dieses Mal energischer.
»Ja, ja, ich komme schon!« rief Heike aus und eilte durch den Flur.
Sie öffnete die Wohnungstür weit und erblickte einen jungen Mann, den sie nicht kannte.
»Ja, bitte?«
Der Typ starrte Heike total überrascht an und musterte sie. Es dauerte eine Sekunde, dann wurde Heike bewußt, daß sie völlig nackt vor diesem Fremden stand. Blut schoß ihr in den Kopf, schnell warf sie die Tür wieder zu. Sie schämte sich zu Tode, ihr wurde schwindelig. Ihre Gedanken überschlugen sich, sie überlegte, wer der Fremde war, ob er immer noch vor ihrer Wohnung stand, was sie nun tun sollte. Panik kam in ihr auf, sie versuchte verzweifelt, einen klaren Kopf zu behalten – oder besser, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Aufgedreht lief sie durch ihre Wohnung.
»Das mußte ja mal passieren!« sagte sie immer wieder.

Ein paar Minuten später hatte sie sich wieder unter Kontrolle. Es nützte doch nichts, verrückt zu spielen. Es war passiert und ließ sich nicht mehr rückgängig machen. Heike war froh, daß es nicht der schmierige Nachbar gewesen war, der sie nackt, rasiert und mit einem Vibrator in der Muschi gesehen hatte.
Wieder klingelte jemand, Heike zuckte zusammen. Nach dem eben Erlebten traute sie sich nicht so recht an die Tür. Es klingelte erneut. Zögernd ging sie nun doch zur Tür. Da der Türspion fest verklebt war, konnte sie nicht sehen, wer draußen stand. Sie öffnete die Tür einen Spalt und schaute heraus.

— Teil 11 —

Erleichtert stellte sie fest, daß es Stefan war. Sie öffnete die Tür ganz.
»Guten Tag, Meister!«
Stefan antwortete nicht, sondern drängte sich an ihr vorbei in die Wohnung. Heike schloß die Tür und kam hinter ihm her ins Wohnzimmer, wo er sich gesetzt hatte. Ohne Aufforderung nahm sie kniend und mit präsentierten Brüsten und gespreizten Oberschenkeln zu seinen Füßen Platz. Bestimmt fünf Minuten lang sah Stefan sie an, sagte aber nichts. Heike wagte nicht, ihn anzusehen oder sogar zu sprechen. Es machte sie nervös. Plötzlich ging der Vibrator auf hoher Stufe in ihr an. Wieder vergingen ein paar Minuten ohne ein Wort, nur der Vibrator brummte leise in Heikes Unterleib. Er erregte sie sehr und schon bald atmete Heike schwerer. Sie hatte den Drang, die Beine zu schließen und ihre schon wieder dick geschwollenen Schamlippen zusammen zu pressen.

»Erzähle mir, wie der Tag mit dem kleinen Spielzeug in dir war!« unterbrach Stefan das Schweigen. Als Heike nicht sofort antwortete, hakte er nach. »Wie oft, wo und wie ist es Dir durch den Vibrator gekommen?«
Heike zögerte.
»Ich… es war im Büro. Als ich alleine war, habe ich es mir selbst gemacht. Ich hatte es nicht mehr ausgehalten, Meister.«
Als sie nicht weiter sprach, fragte Stefan: »Das war es, oder bist du mit deinem Bericht noch nicht fertig?«
»Ja…nein… ich meine, in der Mittagspause, im Restaurant… ich bin in einen Lagerkeller gegangen, weil ich sonst am Tisch vor den anderen gekommen wäre.«
»In den Keller, da dürfen Gäste doch gar nicht hin.« stellte Stefan fest.
»Ich weiß, aber in der Toilette wäre ich nicht allein gewesen, Meister.«
»Und, warst du es im Keller?«
Stefan schien die Antwort schon zu kennen.
»Ein Kellner und eine Kellnerin haben mich gesehen, Meister«, gestand sie leise.
»Waren sie die ganze Zeit dabei?«
»Ich weiß es nicht, Meister. Ich habe sie erst bemerkt, nachdem ich gekommen war, Meister.«
Heike war diese intime Befragung peinlich. Aber viel schlimmer war das Ding in ihr, das sie schon wieder an einen Orgasmus gebracht hatte. Als Stefan plötzlich an ihre harten Nippel griff, stöhnte sie laut auf vor Lust. Doch er ließ wieder von ihr ab. Stefan betätigte die Fernbedienung, der Vibrator verstummte.
»Jetzt zu einem anderen Thema: Was war das vorhin an der Tür? Sollst Du nicht die Tür sofort ganz öffnen und nicht nur einen Spalt?«
»Ein paar Minuten vor Dir hatte es schon einmal geklingelt, Meister. Es war aber ein fremder Mann. Ich hatte Angst, daß er es immer noch war, als es wider klingelte, Meister.«
»Was war das für ein Mann, kanntest du ihn?«
»Ich weiß nicht, wer er war, Meister. Er war vielleicht Mitte 20.«
»Was wollte er?«
»Ich weiß es nicht. Ich habe die Tür sofort wieder geschlossen!« erklärte Heike nervös.
»Ich hoffe, das nächste Mal öffnest du die Tür wieder ganz, wenn es klingelt. Ich werde dich dafür nicht bestrafen, obwohl Du es verdient hättest.«
»Ja, Meister. Danke, Meister. Es wird nicht mehr vorkommen«, beeilte Heike sich zu sagen.

Als wäre das das Stichwort gewesen, klingelte es erneut. Heike erschrak. Jetzt, wo Stefan vor ihr saß, mußte es vor ihrer Tür ein Fremder sein.
»Worauf wartest du? Es hat geklingelt!« trieb Stefan sie an, als sie nicht reagierte.
Heike stand auf und ging in den Flur. Ihr Herz klopfe wie wild, Schweiß brach ihr aus, sie zitterte etwas. Jetzt schaltete Stefan auch noch den Vibrator auf hoher Stufe ein! Heike legte eine Hand auf den Türgriff. Noch einmal zögerte sie kurz, dann öffnete sie. Der selbe Mann wie vor ein paar Minuten stand wieder vor der Tür. Er mustertet Heike offen, die verzweifelt gegen den Drang ankämpfte, die Tür wieder zu zuschlagen oder wenigstens ihre Brüste und ihre Scham mit den Händen zu bedecken.
Sie holte tief Luft, dann sprach sie mit möglichst ruhiger Stimme aber hochrotem Kopf: »Ja, bitte. Sie wünschen?«
Der Mann grinste sie an und betrachtete sie ausführlich. Er ließ sich mit einer Antwort Zeit.
»Ich habe etwas für eine Heike abzugeben. Bist du das?« sagte er nach ein paar Sekunden, die Heike wie eine Ewigkeit vorkamen.
»Ja, ich bin Heike!«
»Ich habe hier eine Reisetasche, die ich abgeben soll.«
Er hielt sie Heike hin.
Als die danach griff, ließ er aber nicht los, sondern fragte: »Ist an dem Kabel, das in deine Fotze geht, ein Vibrator?«
Heike sah den Typ an, als hätte der die Frage auf chinesisch gestellt. Mit soviel Dreistigkeit hatte sie nicht gerechnet. Doch dann war sie sich auf einmal ziemlich sicher, daß Stefan das ganze arrangiert hatte.
Mit fester Stimme antwortete sie: »Ja, es ist ein Vibrator.«
»Zeig ihn mir!«
Heike ließ die Reisetasche wieder los, spreizte die Beine ein Stück und zog an dem Kabel. Zuerst wollte er nicht herauskommen und Heike zog fester. Der Dildo teilte ihre Schamlippen, als er dann doch zum Vorschein kam, und rutsche plötzlich mit einem lauten Schmatzen aus ihrer Muschi. Laut brummend und völlig von Schleim überzogen schwang er am Kabel hin und her. Heike schämte sich unglaublich, faßte aber trotzdem den Vibrator am Ende und hielt ihn dem Mann hin.
»OK, du kannst ihn wieder hineinstecken.«
Heike gehorchte und führte ihn unter den Augen des Fremden wieder ein.
»Nicht vorne. Steck ihn dir in den Arsch. Und so, daß ich es sehe!« unterbrach er sie.
Heike zögerte kurz, dann befolgte sie auch diese Anweisung. Sie drehte sich um, streckte ihren Hintern heraus und setzte den brummenden Kunstschwanz an ihrem Po an. Es fiel ihr schwer, den Schließmuskel zu entspannen, nur unter leichten Schmerzen gelang es ihr, ihn schließlich zu etwa drei Viertel einzuführen.
»Die Tasche!« erinnerte der Mann sie an das eigentliche Anliegen für den Besuch.
Heike drehte sich wieder zu ihm und griff nach der Reisetasche.
»Danke.«
Der Mann grinste noch einmal.
»Einen schönen Abend noch.«
Dann drehte er sich um und ging die Treppe herunter.

Heike stand noch ein oder zwei Sekunden halb im Treppenhaus, halb in ihrer Wohnung und schaute ihm nach, dann schloß sie ihre Tür hastig. Stefan stand auf einmal vor ihr und lächelte.
»Sehr brav ist meine kleine Heike. Gib mir die Tasche.«
Heike gehorchte.
»Du kannst den Vibrator wieder aus deinem Arsch ziehen.«
»Ja, Meister.«
Diesem Befehl kam Heike gerne nach, das Ding war nämlich sehr unangenehm. Stefan schaltete es ab.
»Geh damit ins Bad und wasche ihn gründlich.«

Als Heike ein paar Minuten später wieder ins Wohnzimmer kam, hatte Stefan eine Videokamera auf einem Stativ neben dem Fernseher aufgebaut. Sie zeigte auf den Couchtisch. Mitten auf dem ansonsten leeren Tisch stand ein normal langer aber ziemlich dicker Dildo. Er war anatomisch geformt, mit einer dicken Eichel und hervortretenden Adern. Am Ende hatte er einen großen Saugnapf, der ihn fest auf der Tischplatte stehen ließ.
»Ich will, daß du dich mit dem Gesicht zur Kamera auf den Gummischwanz hockst und ihn so lange reitest, bis es dir kommt.«
Heike sah ihn unsicher an.
»Du nimmst das auf, Meister?«
»Ja.«
»Für wen?«
Stefan lachte kurz.
»Vielleicht nur für mich, vielleicht schicke ich es Deiner Kollegin, vielleicht lösche ich es nachher einfach wieder.«
Was für eine Antwort! Heike war nun total verunsichert. Was sollte sie tun?
»Willst du den Befehl deines Meisters verweigern?« drängte Stefan sie.
»Nein, natürlich nicht, Meister.«
»Dann fang gefälligst an.«
Heike sah zu, wie Stefan die Kamera und auch den Fernseher einschaltete. Auf dem Bildschirm erschien der Tisch und die dahinterstehende Couch. Heike zögerte noch einmal, dann stieg sie auf den niedrigen Tisch, kniete sich breitbeinig hin und führte mit einer Hand den aus weichem Gummi bestehenden Kunstschwanz an ihre leicht geöffneten Schamlippen. Sie blickte zum Fernseher und sah, daß Stefan von der Totalen zu einer Nahaufnahme auf ihren Schritt gewechselt hatte. Sie sah ihre nackten und noch immer angeschwollenen und feuchten Schamlippen, ihr Kitzler lugte frech zwischen den Hautfalten hervor. Heike senkte das Becken herab und ließ den Dildo so in sie eindringen. Gebannt starrte sie dabei auf das Fernsehbild, sah, wie der Dildo ihre Schamlippen auseinander drängte und immer tiefer in ihr verschwand. Er war wirklich sehr dick, Heike stöhnte leise und machte eine kurze Pause, dann setzte sie sich mit einem Ruck und aufstöhnend ganz auf den Gummibolzen.
Vorsichtig begann sie, das Becken anzuheben und wieder zu senken, dann wurde sie langsam schneller. Die Kamera wechselte in die Totale und zeigte, wie Heikes Brüste leicht im Takt ihres Rittes schwangen. Heike hatte die Augen geschlossen und ritt allmählich schneller werdend auf dem Dildo.
»Sieh in die Kamera!« kam ein Befehl.
Heike gehorchte. Sie streichelte mit beiden Händen ihre Brüste, knetete sie, spielte mit den Brustwarzen. Das Tempo wurde schneller, sie hob ihr Becken weiter an, so daß der Dildo fast ganz aus ihrem Loch rutschte, um dann wieder tief darin zu verschwinden. Eine von Heikes Händen wanderte nach unten und stimulierte ihren Kitzler.
»Hände weg von deiner Fotze!«
Sofort zog sie die Hand zurück und gab wieder den ungestörten Blick der Kamera auf ihren Schoß frei. Sie bewegte sich kraftvoll auf dem Dildo und betrachtete sich dabei selbst im Fernseher. Stefans Antwort von vorhin viel ihr wieder ein. Würde er das Video wirklich ihrer Kollegin schicken? Der Gedanke erschreckte Heike aber gleichzeitig machte er sie noch schärfer. Sie stellte sich vor, daß die Bedienung aus dem Restaurant diese Aufnahme in die Finger bekäme – oder womöglich ihre Mutter! Jetzt ritt sie wild auf dem Stück Gummi, ihre Brüste schwangen trotz ihrer Festigkeit wild auf und ab. Ihr Blick auf den Fernseher verschwamm, als sie schließlich ein gewaltiger Höhepunkt über ihr zusammenbrach. Laut stöhnend, fast schreiend, senkte sie ihr Becken noch ein letztes Mal auf den dicken Schwanz, dann sackte sie erschöpft auf dem Tisch zusammen.

Es dauerte einen Moment, bis sie wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. Sie blickte auf und sah, daß die Kamera eine Großaufnahme von ihrem Gesicht machte. Dann schwenkte sie abwärts, über ihre Brüste, ihren Bauch, auf ihren Schritt. Sie saß noch immer auf dem Dildo. Heike wurde klar, daß sie vor laufender Kamera einen Orgasmus erlebt hatte und schämte sich nun ziemlich. Sie erhob sich von dem Dildo, der beim Herausrutschen aus ihre Muschi ein schmatzendes Geräusch erzeugte. Mit noch wackeligen Beinen kletterte Heike vom Tisch herunter.
Stefan beendete die Aufnahme und baute die Kamera ab, während Heike sich duschen durfte. Zehn Minuten später kam sie wieder ins Wohnzimmer. Stefan war nicht mehr da. Nur ein Zettel lag auf dem Tisch:

»Ich bin sehr zufrieden mit dir. Bis die Tage.«

Da Heike erschöpft und müde war, ging sie ins Bett, obwohl es erst kurz nach acht war. Sie schlief fast augenblicklich ein.

— Teil 12 —

Zwei Tage später rief Stefan sie kurz vor ihrer Mittagspause im Büro an und verlangte von ihr, daß sie ein paar Minuten später in die Tiefgarage kommen solle. Was hatte er vor, wollte er ihr wieder diesen ferngesteuerten Vibrator verpassen? Unsicher fuhr Heike mit dem Aufzug in die Tiefgarage. Stefan wartete schon auf sie.
»Gibt mir deine Haus- und Wohnungsschlüssel!«
Sie gehorchte.
»Nein, nicht alle. Du willst doch heute Abend noch nach Hause fahren können.«
Heike machte die Schlüssel von dem Bund ab, an dem unter anderem auch ihr Autoschlüssel und einer für ihr Büro waren. Stefan steckte die Schlüssel ein, drehte sich um und verschwand, ohne noch ein Wort gesagt zu haben. Etwas verdutzt stand sie ein paar Sekunden da, dann ging sie zum Aufzug und wieder an ihre Arbeit.

Abends kam Heike mit zwei Einkaufstasche bepackt nach Hause. Sie klingelte an der Haustür und fürchtete schon, Stefan wäre nicht da oder würde sie nicht hereinlassen. Doch der Türöffner summte nach einem Augenblick. Eine Minute später war Heike in ihrer Wohnung. Stefan hielt ihr die Schlüssel hin.
»Hier hast du die Schlüssel wieder. Ich war so frei, mir davon Nachschlüssel machen zu lassen.«
Heike nahm sie wortlos und befestigte sie wieder an ihrem Schlüsselbund. Stefan hielt ihr ein paar Sachen hin.
»Zieh diese Sachen an, du gehst ein bißchen joggen.«
Sie nahm sie und ging damit ins Schlafzimmer, um sich auszuziehen. Als sie die Sachen anzog, erschrak sie etwas. Söckchen und Schuhe waren das einzig normale. Das T-Shirt hingegen war viel zu eng, der Stoff preßte sich an ihren Oberkörper, zeigte jede Kontur ihrer Brüste und reichte nicht einmal bis zum Bauchnabel. Ihre Brustwarzen drücken den Stoff nach außen, die Warzenhöfe waren dunkel durchschimmernd zu sehen. Aber noch schlimmer war der Rock, den sie nun trug. Es war ein kurzer Tennisrock, ein sehr kurzer. Der Stoff bedeckte kaum ihren Po und reichte vorne so gerade, um nicht jedem ihren Schlitz zu zeigen. So konnte sie doch unmöglich auch noch laufen gehen!
»Sehr schön!« schreckte Stefan sie aus ihren Gedanken. »Auf geht’s!«

Heike saß schweigend neben Stefan, als der mit ihr aus der Stadt fuhr. Sie hielten auf einem Parkplatz an einem Waldrand und stiegen aus. Hier gab es eine von Joggern und Spaziergängern gleichermaßen genutzte Strecke.
»Bleibe immer auf dem Hauptweg, am anderen Ende der Strecke warte ich auf dich. Aber laß dir nicht zu viel Zeit, sonst bin ich vielleicht schon wieder weg. Dann kannst du sehen, wie du nach Hause kommst.«
Stefan stieg in den Wagen und fuhr davon. Heike sah sich ein paar Sekunden um, sie traute sich aber nicht, loszulaufen. Ihr war klar, daß ihr Röckchen beim Laufen ständig so hoch fliegen würde, daß andere ihren Po und vor allem ihren Schlitz sehen konnten. Nach ein oder zwei Minuten sah sie ein, daß sie keine andere Wahl hatte, und lief langsam den Waldweg entlang. Dabei hielt sie mit einer Hand den Rock zumindest vorne herunter. Trotzdem sorgte sie für genug Aufmerksamkeit, auch wegen ihrer für alle unter dem T-Shirt sichtbar schwingenden Brüste. Zuerst begegnete sie zwei Joggern, die jungen Männer starrten sie an. Heike spürte ihre gierigen Blicke auf ihrem immer wieder sichtbar werdenden Po.
»Hast du das gesehen, die hat nicht mal einen Slip an!« hörte sie einen der beiden sagen.
Dann begegnete sie zwei Rentnerinnen mit kleinen Hunden, die sie wortlos und kopfschüttelnd ansahen, als Heike an ihnen vorbeilief. Heike schämte sich sehr, sie haßte Stefan in diesem Augenblick für das, was er ihr im Moment antat. Ein junges Pärchen kam ihr entgegen und sie sah den gierigen Blick des Mannes und den abweisenden der Frau. Dann stolperte der Mann auf einmal über eine Baumwurzel, die er durch seine Blicke auf Heike nicht gesehen hatte, und fiel fast hin. Heike war inzwischen an ihnen vorbei und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Kurz darauf kam ihr ein Radfahrer auf einem Mountainbike entgegen, der Heike keine besondere Beachtung zu schenken schien. Heike begegnete einem weiteren Pärchen und wieder konnte der Mann seine Blicke nicht von ihr lassen.
Heike fühlte sich durch diese heimtückische Kleidung nackt, entblößt, aber gleichzeitig mußte sich eingestehen, daß sie die gierigen Blicke auch genoß. Sie nahm die Hand, die ihr Röckchen einigermaßen unten hielt, zur Seite und genoß den kühlen Wind, der nun ungehindert an ihren Schlitz kam. Als ihr bald darauf zwei junge Männer entgegen kamen, kämpfte sie mit sich selbst, ob sie das Röckchen doch wieder nach unten halten sollte. Aber sie blieb stark und ließ ihre überraschten und gierigen Blicke auf ihren Schritt zu. Heike fühlte sich gut! Dann merkte sie, daß ein junger Mann hinter ihr war und ihr in einigem Anstand folgte. Sie wußte, daß er ihren Po sehen konnte und genoß den Gedanken.

Als sie endlich zum Parkplatz am Ende des Weges ankam, war sie völlig erschöpft. Sie machte sonst kaum Sport und war deshalb nach den drei Kilometern total fertig. Keuchend fiel sie in Stefan Arme, der hier auf sie gewartet hatte. Zwei oder drei Minuten später atmete sie wieder ruhig.
»Bist du wieder fit?«
Heike nickte.
»OK, dann läufst du jetzt die Strecke wieder zurück!«
Heike sah ihn entsetzt an.
»Das schaffe ich nicht mehr, Meister. Bitte nicht!«
»Du kannst dir ja diesmal mehr Zeit lassen. Ich warte an der anderen Seite auf dich, egal wie lange du brauchst.«
Stefan stieg in den Wagen und ließ sie wieder allein. Heike sah ihm eine Weile nach, bis der Wagen hinter einer Biegung verschwand. In diesem Moment haßte sie ihn wieder! Doch es half nichts, sie mußte sich wieder auf den Weg machen. Langsam trottete sie los.
Nach etwa 100 Metern merkte sie, daß der Mann, der schon auf dem Hinweg hinter ihr lief, wieder ein Stück hinter ihr war. Heike steigerte das Tempo, der Mann blieb in gleichem Abstand hinter ihr. Sie war sehr beunruhigt. Ihr wurde bewußt, daß der Mann sie vom Weg zerren und in die Büsche ziehen konnte. Heike versuchte, diese Angstvorstellungen zu verdrängen, doch es gelang ihr nicht. Wenn er wirklich etwas von ihr wollte, hätte sie sowieso keine Chance, ihm zu entkommen. Deshalb beschloß Heike, langsamer zu werden und ihn vorbeilaufen zu lassen. Sie joggte nun gemächlich dahin und wartete darauf, daß der Mann sie endlich überholen würde. Als das nicht geschah, sah sie sich um. Der Mann war immer noch etwa 10 Meter hinter ihr. Jetzt kam echte Panik in ihr auf. Es war klar, daß der Mann ihr folgte, sie verfolgte! Heike wurde wieder schneller, lief, rannte, sprintete fast. Ihr war inzwischen völlig egal, daß andere Jogger und Spaziergänger praktisch alles von ihr sahen, denn das T-Shirt war inzwischen durch den Schweiß fast durchsichtig geworden, ihre Brüste wippten darin trotz ihrer Festigkeit wild auf und ab.
Das Tempo hielt sie aber nicht lange durch. Sie lief nun wieder langsamer, der Mann blieb in gleichbleibendem Abstand hinter ihr. Endlich erreichte sie den Parkplatz, wo Stefan neben seinem Auto stand. Erleichtert fiel sie in seine Arme.
»Ich bin… verfolgt worden… von einem Mann…« keuchte sie. »Er war die ganze Zeit hinter mir!«
Stefan grinste sie an.
»Meinst du den Mann da vorne, den in dem blauen Jogginganzug mit roten und weißen Streifen?«
Heike sah auf und erblickte ihren Verfolger, der ein paar Meter entfernt stand.
»Ja, Meister.«
»Dann sieh ihn dir doch mal genau an. Bist du sicher, daß du ihn noch nie gesehen hast?«
Jetzt erkannte Heike ihn. Es war der Mann, der zwei Tage zuvor vor ihrer Wohnungstür gestanden hatte.
»Er ist zu deiner Sicherheit hinter dir gewesen«, erklärte Stefan. »Du glaubst doch nicht, daß ich dich in dem Outfit ganz alleine durch den Wald laufen lasse. Meine Spiele sind vielleicht ungewöhnlich aber nicht verantwortungslos.«
Jetzt fiel Heike ihrem Herrn um den Hals.
»Ich lieb dich, Meister. Ich werde immer tun, was du von mir verlangst!« bekräftigte sie ihr Versprechen.
»Dann geh zu ihm und bedanke dich bei ihm dafür, daß er auf dich aufgepaßt hat – und zwar richtig.«
Sie ahnte, was Stefan erwartete.
»Du meinst, ich soll ihn anbieten, mich zu ficken, Meister?«
»Na, wir wollen ja nicht übertreiben. Es reicht, wenn du ihn mit dem Mund bedienst.«
Sie zögerte, dann nahm sie allen Mut zusammen und ging auf den Jogger zu.
Noch immer heftig atmend stand sie schließlich vor ihm. Er schien dagegen völlig ausgeruht zu sein, obwohl er die ganze Zeit genauso schnell gelaufen war wie sie.
»Ich danke ihnen dafür, daß sie beim Laufen auf mich aufgepaßt haben. Darf ich mich dafür bedanken, indem ich… « Sie stockte kurz und wurde rot. »…ihnen einen blase?«
»Gleich hier?« fragte er zurück.
»Wo immer sie wünschen«, war Heikes unterwürfige Antwort.
» Zieh dich zuerst aus, dann darfst du anfangen.«
Heike sah sich kurz um, dann streifte sie ihr enges T-Shirt und den Rock ab. Nur in Sportschuhen kniete sie sich hin und zog seine Jogginghose herunter. Ein schon halb steifer Schwanz sprang ihr entgegen. Sie begann, seine Hoden zu massieren und nahm seinen Schwanz in den Mund. Eifrig lutschte und leckte sie an ihm, knabberte an der Eichel, saugte ihn tief in ihren Rachen. Während der Mann genüßlich aufstöhnte, wanderte Heikes Blick immer mal wieder nach links und rechts. Jederzeit konnte ein Jogger oder Spaziergänger auftauchen. Sie beeilte sich, den Mann zum Spritzen zu bringen. Nur kurz kämpfte sie mit dem Gedanken, ihn auch in ihren Mund spritzen zu lassen. Als es dann soweit war und sein heißer Saft in mehreren Schüben in ihren Rachen spritze, schluckte sie das Sperma automatisch herunter. Im Moment war ihr das egal, sie hätte sich sogar von dem Mann ficken lassen, wenn ihr Meister das verlangt hätte.
Der Mann packte sein Geschlechtsteil wieder ein und ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Heike stand einen Moment unschlüssig da, dann griff sie nach ihren Sachen.
»Zieh dich nicht an. Nimm die Sachen so mit.«
Heike gehorchte. Stefan befahl ihr, einzusteigen. Sie fuhren zurück in die Stadt. Solange sie auf freier Straße unterwegs waren, achtete niemand auf sie. Aber in der Stadt und besonders wenn sie an einer Ampel standen, starrten Fußgänger oder die Autofahrer neben ihnen Heike an. Heike ließ ihre Arme locker neben ihren Körper liegen, sie bedeckte ihre Brüste nicht. Außerdem saß sie mit leicht geöffneten Beinen da, auch wenn das für LKW-Fahrer einen freien Blick auf ihre Muschi bedeutete. Ihre Lage war ihr peinlich, aber gleichzeitig erregte es sie. Da sie sich im Gegensatz zu ihrem Auftritt auf dem Waldweg in Stefans Wagen völlig sicher fühlte, machte es ihr sogar irgendwie Spaß. Sie fühlte sich durch die Blicke der anderen sexy und begehrenswert und drückte ihre Brüste stolz vor. Als sie sich der Straße, in der Heike wohnte, näherten, wurde ihr wieder bewußt, daß sie so aber nicht in ihre Wohnung gehen konnte. Zum Glück fuhr Stefan aber kurz rechts heran.
»Zieh dich an!« befahl er ihr und hielt Heike das T-Shirt und den Rock hin.
Sie stieg in den Rock und streifte dann das T-Shirt über. Der inzwischen kalte Schweiß war sehr unangenehmen. Sie war froh, als sie drei Minuten später in ihrer Wohnung waren und sie die Sachen wieder ausziehen konnte.

»Geh duschen, aber beeile dich!«
Während das heiße Wasser über Heikes Körper rieselte, dachte sie daran, wie die Jogger und Spaziergänger sie angestarrt und sie ihnen schließlich freiwillig fast alles von ihrem Körper gezeigt hatte. Ihre Hand reifte verspielt ihre Brüste ein und reib über ihre schnell hart werdenden Brustwarzen. Die andere wanderte automatisch zwischen ihre Schenkel. Eine Sekunde später wurde ihr bewußt, was sie tat. Schnell zog sie ihre Hand zwischen den Beinen zurück und beeilte sich, fertig zu werden.
Ein paar Minuten später kam Heike nackt und mit noch feuchten Haaren ins Wohnzimmer. Sie kniete sich unaufgefordert auf ihren Sklavenplatz zu Stefans Füßen. Der schien sie überhaupt nicht zu bemerken und blätterte in ihrer Fernsehzeitung. Quälende Minuten vergingen, ohne daß er Heike beachtete. Unterwürfig wartete sie auf seinen Befehl. Endlich legte er die Zeitung zur Seite und wandte sich Heike zu.
»Ich bin sehr zufrieden mit dir. Du hast deine Aufgabe heute zu meiner vollen Zufriedenheit gelöst.« Er machte eine kurze Pause. »Dafür hast du eine Belohnung verdient. Sag mir, was du dir wünscht!«
Heike sah ihn überrascht an, dann blickte sie schnell wieder zu Boden. In dieser Position – die Schenkel geöffnet, die Hände auf den Oberschenkeln, die Brüste heraus gedrückt und präsentiert – durfte sie ihn ja nicht direkt ansehen. Sie dachte nach, um was sie ihren Meister bitten sollte. Zuerst wollte sie ihn bitten, sie von der Sehnsucht in ihrer Muschi zu befreien und zu ficken. Doch dann reifte ein anderer Gedanken in ihr, gegen den ein Teil ihres Verstandes sich noch auflehnte, weil er so unverschämt war. Sie nahm allen Mut zusammen und antwortete schließlich.

— Teil 13 —

»Ich wünsche mir, daß Du meinen Po mit dem Rohrstock bearbeitest!«
Jetzt war es heraus, Heike wurde rot. Sie blickte weiterhin auf Stefans Füße, wagte nicht, ihn anzublicken und seine Reaktion zu sehen. Er stand nach einem Moment wortlos auf und verließ das Wohnzimmer. Heike hörte, wie er im Schlafzimmer seinen Koffer öffnete. Jetzt war ihr klar, daß er ihren Wunsch erfüllen würde. Sie bekam nun doch Angst, fürchtete sich vor den Schmerzen, die er ihr gleich zufügen würde. Aber auf der anderen Seite glühte ihr Schoß vor Vorfreude auf die mit dem Schmerz ausgelöste Lust. Stefan kam wieder in den Raum. In der Hand hielt er den dünnen Bambusstock, den Heike – oder besser gesagt ihr Po – schon schmerzhaft aber auch Lust spendend kennengelernt hatte.
»Steh auf und geh zu dem Sessel herüber.«
Heike gehorchte.
»Jetzt beug dich vor und stütz dich auf den Armlehnen ab. Stell die Füße auseinander – weiter – noch weiter. So ist es gut.«
Nun stand Heike breitbeinig und ihren Po präsentierend da. Zweifel kamen in ihr auf, ob dieser Wunsch wirklich so eine gute Idee war, ob sie die Schmerzen ertragen wollte, ertragen konnte. Sie wartete ungeduldig, denn Stefan schien sich nicht zu rühren. Schließlich blicke sie über ihre Schulter hinter sich. Stefan war verschwunden, sie war alleine im Wohnzimmer. Doch im nächsten Augenblick kam er wieder in den Raum. In der Hand hielt er seine Kamera.
»Sieh nach vorne!« herrschte er sie an.
Heike gehorchte sofort und blickte vor sich auf den Boden. Sie hörte dieses eigenartige Geräusch, das ein Blitzgerät beim Aufladen macht. Dann erfüllte ein Blitz das Zimmer. Ein paar Sekunden später folgte eine weitere Aufnahme.
»Streck deinen Arsch weiter heraus und biege den Rücken durch, damit ich mehr von deinem Schlitz zu sehen bekomme.«
Heike gehorchte zögernd. Mit Unbehagen dachte sie daran, wie sie jetzt wohl aussehen mußte. Durch die angespannten Muskeln ihrer Schenkel hatten sich ihre Pobacken ein Stück geöffnet und gaben den Blick auf ihre Rosette frei. Durch die ziemlich weit gespreizten Beine hatte Stefan bestimmt auch einen guten Einblick in ihre Scheide. Heike spürte an einem kühlen Luftzug an ihrem Schritt, daß sie in Erwartung der Lust bereits feucht wurde. Wieder blitzte es auf.
»Nimm eine Hand und zieh die Pobacken weiter auseinander«, kam eine neue Anweisung von Stefan.
Heike löste eine Hand von dem Sessel und faßte ihre rechte Pobacke. Dann zog sie sie zur Seite. Stefan machte zwei weitere Aufnahmen. Dann mußte Heike den Sessel ganz loslassen und den Oberkörper tief herunterbeugen. Sie faßte, wie Stefan es von ihr verlangte, mit beiden Händen ihre Knöchel und klappte den Körper wie ein Taschenmesser zusammen. Kopfüber blickte sie zwischen ihren Beinen hindurch in die Kamera. Nach ein paar Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln durfte Heike sich endlich wieder aufrichten – zumindest in die Position, die sie am Anfang mit den Armen am Sessel eingenommen hatte.

Heike hörte, wie Stefan den Raum wieder verließ. Ein oder zwei Minuten später kam er wider ins Wohnzimmer.
»So, mein Schatz, jetzt wird es ernst«, verkündete er und ließ den Rohrstock ein paarmal pfeifend durch die Luft sausen. Heike zuckte bei diesem Geräusch leicht zusammen, die Muskeln in ihrem Körper, die durch diese Position sowieso schon angespannt waren, verkrampften sich nun ganz. Dann war wieder Stille.
»Schließ die Augen und genieß es!«
Heike gehorchte. Dann geschah gar nichts. Sie wartete ungeduldig – eine Minute, oder zwei, oder fünf, sie wußte es nicht. Sie verlor jedes Gefühl für Zeit. Als sie dann auf einmal etwas ganz leicht an ihrer linken Pobacke berührte, zuckte sie leicht zusammen. Es war die Spitze des Bambusstocks, die sanft über ihren Hintern kreiste, sich langsam höher bewegte, über ihren Rücken hoch, über ihre Schulterblätter, ihren rechten Oberarm, über die Schulter um linken Arm, wieder auf den Rücken zurück. Der Rohrstock bewegte sich mit seiner rauhen Spitze abwärts über ihre Pobacken, mal ganz sanft, mal fester angedrückt und damit über die weiche Haut kratzend. Heike atmete schneller. Diese Berührungen erregten sie sehr, vor allem, weil sie daran dachte, daß es das selbe Gerät war, das sie bald garnicht mehr so sanft zu spüren bekommen würde. Der Stock wanderte wieder höher bis auf ihre Wirbelsäule, dann senkte er sich in ihre Pokerbe. In langsamen Bewegungen schob Stefan den Bambusstock zwischen den angespannten Pobacken hin und her. Dabei wanderte er immer tiefer, berührte so eine Weile ihre Rosette und strich dann über ihren Damm. Heike zitterte leicht, spürte den Rohrstock immer näher an ihren Schlitz kommen. Schließlich rieb er darüber, drang mühelos ein Stück zwischen ihre ausgeprägten inneren Schamlippen und berührte dabei ihren Kitzler. Heike stöhnte laut auf. Ohne sich dessen bewußt zu sein, kippte sie ihr Becken noch mehr und drängte diesem im Moment noch so sanften Prügelinstrument genüßlich ihre Weiblichkeit entgegen.

Plötzlich wich der Rohrstock zurück. Heike schreckte zusammen. Jetzt war es soweit, jetzt würde der erste Hieb sie treffen! Doch nichts geschah. Sekunden vergingen, Minuten, Stunden, sie wußte es nicht. Der Hieb, der dann auf einmal auf ihre rechte Pobacke niederging, traf sie überraschend. Heike schrie auf, doch mehr aus Überraschung als aus Schmerz. So fest hatte Stefan gar nicht zugeschlagen. Ein zweiter Schlag folgte unmittelbar und traf mit gleicher Härte die andere Seite. Heike zog die Luft durch die zusammengebissenen Zähne ein. Sie wippte einen Moment von einem Bein auf das andere, behielt aber ihre Position bei.
Dann spürte sie wieder die Spitze des Rohrstocks, er strich über ihren Po, berührte die beiden rot leuchtenden Striemen. Heike stöhnte leise. Die Stockspitze verschwand wieder, ließ ihren brennenden Po in Ruhe. Dann berührte er ihren Hintern erneut, diesmal legte Stefan ihn quer über ihren Po. Ein paar Sekunden verharrte er dort, dann verschwand der Bambusstock erneut. Heike erwartete den nächsten Schlag, den nächsten schmerzhaften Hieb, doch der Stock traf sie nur leicht, löste statt eines Schmerzes nur ein leichtes Kribbeln aus. Wieder ruhte er auf ihrem Po, drückte sanft gegen das weiche Fleisch.
Eine Minute verging, dann hob Stefan den Stock an und verpaßte ihrem Hintern eine ganze Serie leichte Schläge. Jeder für sich war kaum mehr als ein leichtes Klopfen, aber durch die schnelle Folge breitete sich ein schmerzhaftes Ziehen in Heikes Unterleib aus. Als er endlich aufhörte, keuchte sie schwer. Sie zuckte zusammen, als er den Rohrstock, wie schon zuvor, gegen ihren Schlitz drückte und ein Stück zwischen ihre Schamlippen drängte. Mit ganz leichten, zuerst langsamen, dann aber schneller werdenden Bewegungen rieb das Stück Holz an ihrer Ritze und über ihren hart geschwollenen Kitzler. Heike zitterte in Lustschauern und stöhnte leise.
Abrupt wich der Stock nach einer Weile zurück. Stefan begann mit einer neuen Serie schnell aufeinander folgender Schläge, die etwas härter waren, als die zuvor. Das schmerzhafte Ziehen ließ die Muskeln ihres Körpers zusammenzucken, die kleinen Schmerzimpulse wanderten wie tausend winzige Nadelstiche durch ihren ganzen Unterleib. Heikes Erregung wuchs ständig weiter, die Hiebe ließen sie schmerzvoll und zugleich lustvoll aufstöhnen.
Stefan beendete die Schläge und ließ Heike ein bißchen zur Ruhe kommen. Die Spitze des Rohrstockes wanderte wieder über ihren Körper, über ihren inzwischen schon rot leuchtenden Po, auf dem zwei Striemen dunkler hervortraten. Sie bewegte sich aufwärts über ihren Rücken, seitlich am Körper nach unten und den Bauch entlang wieder nach oben. Die Stockspitze strich über die trotz ihrer Festigkeit nun spitz der Erde entgegen strebenden Brüste, kreiste um die vor Erregung rauhen Warzenhöfe und strich schließlich über die harten Nippel. Heike stöhnte genußvoll auf.
Eine Weile beschäftige sich Stefan mit ihren Brüsten, dann kehrte der Stock wieder zu ihrem Hintern zurück. Der Rohrstock ruhte auf ihren Pobacken, bewegte sich nur ganz leicht hin und her. Dann sauste er geräuschvoll hoch, Heike verkrampfte sich in Erwartung des Hiebes. Aber wieder ließ Stefan sie warten. Plötzlich kam er dann und traf Heike hart quer über beide Pobacken. Sie stieß einen kurzen Schrei aus und zuckte ein Stück nach vorne. Dieser Hieb war wirklich sehr hart gewesen. Er brannte auf ihrem Po, sie mußte den Impuls unterdrücken, mit einer Hand über die geschundenen Körperstelle zu reiben. Ein weitere Hieb traf sie, dieses mal wieder etwas sanfter, gleich mehrere folgten in kurzen Abständen. Heike stöhnte leise unter den Schlägen. Dann war wieder Pause und sie hatte wieder Zeit, nicht nur den Schmerz sondern auch das Kribbeln wahrzunehmen, daß sich von ihrem Po aus ich ihm ganzen Unterleib ausbreitete.
Heike keuchte erschrocken auf, als Stefan auf einmal mit zwei Fingern tief in ihre nasse Muschi eindrang.
»Na, meiner Kleinen scheint es zu gefallen. Soll ich weitermachen?«
»Ja, Meister!« kam Heikes Antwort sofort.
Die Finger verschwanden wieder, eine Weile passierte nichts. Der nächste Hieb hart sie hart und unerwartet, ließ sie nach vorne zucken, ein weiterer folgte unmittelbar und noch einer und noch einer. Heikes Hintern glühte, brannte, kribbelte, sie hielt es kaum noch aus. Aber auch die Lust, die von ihrer Muschi in ziehenden Wellen durch den Körper lief, machte sie fast wahnsinnig. Warum schlug er nicht endlich wieder zu?
Eine Serie leichte Hiebe folgte in kurzen Abständen, ihr Unterleib zuckte lustvoll unter den Schlägen hin und her, sie stöhnte laut vor Lust. Jetzt war es gleich soweit, jetzt würde sie einen Höhepunkt erleben. Aber Stefan hörte abrupt auf, als könnte er genau das erkennen. Vor Enttäuschung aufstöhnend streckte Heike ihm verlangend ihren roten Arsch entgegen, wartete auch mehr, hoffte auch weitere Stimulation. Doch er ließ sie erst einmal etwas abkühlen.
Ein harter Schlag traf sie auf die linke Pobacke, ließ sie aufstöhnen, ein zweiter folgte auf die andere Seite, nicht weniger schmerzhaft, wieder einer links, einer rechts. Sie hielt es einfach nicht mehr aus, sie schob eine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb wild an ihrem hart geschwollenen Kitzler. Sie würde nur noch wenige Sekunden brauchen, bis ihre Lust endlich erlöst wurde.
Stefan bemerkte es sofort und brüllte sie an: »Was soll das? Nimm sofort die Hand da weg!«
Er bestrafte sie für diesen Ungehorsam, indem er sie einfach warten ließ, ihre Lust kurz vor dem Gipfel wieder abklingen ließ. Nach einer Minute, die Heike eher wie eine Stunde vorkam, machte er endlich weiter. In regelmäßigen Hieben bearbeitete er ihren Hintern, schickte Schmerzimpulse durch ihren Körper, die sich in ihrem Unterleib in Schübe der Lust verwandelten. Heike stöhnte, schrie, sie unterdrückte verzweifelt den Impuls, sich mit der Hand wieder selbst zu stimulieren. Jetzt war sie wieder soweit, trieb auf den erlösenden Orgasmus zu, hoffte, daß Stefan dieses Mal nicht wieder vorher aufhören würde. Aber genau das tat er!
Doch noch bevor Heike protestieren konnte, spürte sie seine beiden Hände an ihrer Hüfte, sein harter Schwanz drang kraftvoll in sie ein. Das löste endlich den Höhepunkt aus. Vor Lust schreiend zuckte sie unter seinen wilden Stößen, er trieb sie auf einer Lustwelle weiter und weiter, bis er sich mit einem letzten, harten Stoß in sie ergoß. Heike sackte zusammen, sie hatte keine Kraft mehr, kauerte sich keuchend auf den Boden und ließ sich von der langsam abklingenden Lust treiben.

— Teil 14 —

Als sie sich nach ein paar Minuten wieder halbwegs beruhigt hatte, sah sie auf. Stefan saß auf der Couch und beobachtete sie. Heike drehte sich und zuckte zusammen, ihr Hintern rieb schmerzhaft über den Teppichboden. Sie stand auf und kam auf Stefan zu.
»War es das, was du dir gewünscht hattest?« fragte er sie.
»Ja, Meister. So sollte es sein. Aber es war noch besser als ich gehofft hatte.« Sie machte eine kurze Pause. »Ich liebe dich, Meister. Ich liebe dich, ich liebe dich. Ich werde immer machen, was du befiehlst!«
Sie kniete vor ihm nieder und kuschelte sich an sein Bein.
»Heike?«
Sie sah zu ihm auf.
»Ja, Meister?«
»Komm her!«
Stefan zog sie zu sich hoch und nahm sie auf den Schoß. Er nahm sie in die Arme, Heike kuschelte sich fest an ihn.
»Du bist eine sehr gute Sklavin, viel besser als ich jemals gehofft habe. Wir werden zusammen noch viel Spaß haben.« Er machte eine kurze Pause. »Einige der Dinge, die ich mir noch für dich ausdenke, werden dir am Anfang nicht immer gefallen, aber nach einer Weile wirst du sie genießen. Ich will, daß du mir bedingungslos vertraust und gehorchst. Tust du das?«
Heike sah zu ihm auf.
»ja, Meister, das tue ich. Ich werde alles tun, was du von mir verlangst, alles!«

Ein paar Minuten hatten beide wortlos dagesessen, sie auf Stefans Schoß und den Kopf an seine Schulter gelehnt. Dann forderte er sie auf, aufzustehen, ging kurz ins Bad und zog sich anschließend wieder an. Er gab ihr zur Abschied einen Kuß auf die Stirn, dann ging er – ohne noch etwas zu sagen.
Heike sah ihm nach bis die Haustür zufiel, dann wurde sie sich bewußt, daß sie nackt in der offenen Wohnungstür stand. Schnell ging sie wieder in ihre Wohnung. Einen Moment stand sie unschlüssig im Flur, dann ging sie ins Schlafzimmer. Vor dem großen Spiegel am Schrank sah sie sich ihren Hintern an. Sie hatte schon geahnt, daß er schlimm aussehen würde, aber sie erschrak trotzdem etwas. Die Pobacken leuchteten in einem kräftigen rot, längs und quer verliefen dunkelrote Striemen. Damit würde sie noch ein paar Tage Spaß haben, dachte sie. Aber die Lust, die Stefan mit den Hieben ihrem Körper entlockt hatte, war es wert gewesen.

Heike verbrachte den Rest des Tages stehend bzw. auf dem Bauch liegend. Sitzen konnte sie mit dem geschundenen Hintern heute nicht. Und auch am nächstem Tag, einem Sonntag, war ihr Hintern dazu noch zu empfindlich. Zum Glück konnte Heike am Montag im Büro aber wieder ganz gut sitzen.

Bis zum Wochenende hörte sie nichts mehr von Stefan. Am Samstag stand er morgens um 9 Uhr auf einmal in Heikes Schlafzimmer und weckte sie. Heike war nicht gerade der typische Frühaufsteher und brauchte ein paar Minuten, bis sie sich über seinen frühen Besuch freuen konnte.
»So, und jetzt steh auf und mach Dich fertig.«
Heike ging ins Bad und duschte kurz. Als sie sich trocknete, kam Stefan herein und sah ihr dabei zu. Sie nahm eine Dose Rasierschaum und seifte ihren Schritt ein. Durch das tägliche Entfernen ihrer Schamhaare hatte sie inzwischen soviel Übung mit dem Rasierer, daß sie, ein Bein auf den Wannenrand gestellt, nach zwei Minuten die winzigen Stoppel vollständig entfernt hatte. Anschließend putzte sie sich noch die Zähne und schminkte sich ein bißchen.

Als Heike von Stefan gefolgt wieder ins Schlafzimmer ging, lag auf dem Bett bereits ein Top, ein Minirock und ein paar flacher Leinenschuhe bereit.
»Zieh dich an, wir gehen frühstücken und anschließend ein bißchen einkaufen.«
Eine Minute betrachtete Heike sich später im Spiegel. Das Top war sehr kurz, es bedeckte kaum ihre Brüste. Zur Probe hob Heike die Arme über den Kopf, die Brüste kamen bis zu den Brustwarzen zum Vorschein. Diese Bewegung sollte ich also möglichst vermeiden. Aber auch der Minirock war alles andere als lang. Sie hatte es aber nicht anders erwartet, schließlich kannte sie dieses Spielchen schon. Heike zog die Schuhe an und stellte dazu jeweils einen Fuß auf die Bettkante. Stefan kam von hinten an sie heran und griff ihr unter den Rock, streichelte ihr kurz über den Po und dann über ihren Schlitz. Heike blieb in ihrer Position und ließ ihn gewähren.
»Schluß mit dem Vergnügen, auf geht’s!«

Stefan steuerte den Wagen auf die Autobahn, sie fuhren in die Nachbarstadt. Dort angekommen fuhr Stefan in ein Parkhaus in der Innenstadt, direkt an der Fußgängerzone. Sie gingen ein paar Meter in ein Café. Stefan bestellte Brötchen, Croissants, Eier, Kaffee und Orangensaft und Heike fragte, wer das denn alles essen solle. Doch dann genoß sie das ausgiebige Frühstück sehr. Sie bemerkte die zum Teil heimlichen, zum Teil offenen Blick auf ihr kurzes Top, unter dem sich ihre Brustwarzen deutlich abzeichneten. Auch mit ihrem kurzen Mini, der den Blick auf ihre Oberschenkel fast bis zum Po freigab, fand Beachtung bei den Männern. Aber sie störte sich nicht weiter daran, inzwischen machte ihr diese Aufmerksamkeit fremder Männer durch ihre Erscheinung nichts mehr aus, ja sie genoß sie sogar etwas.
Eine halbe Stunde später hatten sie auch das letzte Croissant verzehrt und brachen auf. Sie waren etwa 100m vom Café entfernt, als Stefan Heikes Hand nahm und sie wortlos mit sich in eine kleine Seitengasse zog. Halb hinter einem Lieferwagen, der in einer Einfahrt stand, drückte er sie an die Wand. Eine Hand schob ihr den Rock bis auf die Hüften hoch, die andere drängte sich unter ihr Top.
»Nicht hier! Was ist, wenn jemand vorbeikommt und uns sieht?« wehrte Heike ihn halbherzig ab.
Doch Stefan ließ sich nicht stören. Schon drängte sich seine rechte Hand zwischen ihre Schenkel, zwei Finger drangen ihn sie ein. Die andere Hand begann, ihre linke Brust zu massieren. Heike reagierte prompt, ohne sich dessen bewußt zu sein. Ihre Schenkel öffneten sich wie von selbst, ihr Becken schob sich seiner Hand entgegen. Es dauerte nur ein paar Sekunden und ihre Muschi wurde feucht. Stefan zog seine Hände zurück, faßte sie an der Taille und drehte sie um. Sie hörte, wie er den Reißverschluß seiner Jeans öffnete. Heike stützte sich an der Wand ab, willig streckte sie ihm ihren Hintern entgegen. Im nächsten Moment drang er auch schon mit einem kraftvollen Stoß tief in sie ein. Heike stöhnte genüßlich auf und drängte ihm ihren Unterleib noch weiter entgegen. Er fickte sie wild, fordernd, besitzergreifend. Genauso wollte sie von ihm genommen werden. Er brachte sie schnell auf Touren, ließ sie zu einem stöhnenden Stück Fleisch werden. Heike nahm ihre Umgebung kaum noch wahr. Es wäre ihr egal gewesen, wenn sie ausgerechnet jetzt jemand gesehen hätte. Sie keuchte, stöhnte, drückte den Rücken durch und ihrem Partner ihre gierige Muschi entgegen. Doch kurz bevor sie kam, zog Stefan sich auf einmal aus ihr zurück.
»Nein!« stieß Heike enttäuscht aus.
»Das mußt du dir heute erst verdienen. Dreh dich um!«
Heike gehorchte. Als er sie an den Schultern faßte und herunter auf die Knie drückte, wußte sie, was er von ihr verlangte. Sie öffnete ihren Mund und nahm seinen großen, harten Schwanz in sich auf. Ihre Zunge huschte über seine Eichel, sie lutschte und knabberte leicht daran. Gleichzeitig beschäftigten sich ihre Hände mit seinen Eiern. Schon bald begann sein Schwanz zu zucken, Stefan stöhnte unterdrückt auf, eine Ladung Sperma schoß in ihre Rachen, eine weitere folgte und noch eine. Heike schluckte alles herunter und lutschte weiter, als wollte sie noch mehr aus ihm heraussaugen. Ein paar Sekunden ließ Stefan sie noch gewähren, dann faßte er sie an den Haaren und schob sie sanft weg.
»OK, das hast du gut gemacht.«
Er packte seinen langsam wieder erschlaffenden Schwanz ein und schloß die Jeans. Ohne ein weiteres Wort trat er aus dem Sichtschutz des Wagens heraus auf die Straße. Heike zog schnell das Top und den Rock wieder zurecht und folgte ihm. Sie war enttäuscht, daß Stefan ihr den Höhepunkt verweigert hatte, sagte aber nichts, als sie zusammen weiter durch die Fußgängerzone gingen.

Vor einem Schuhgeschäft blieb er eine Sekunde stehen, schien zu überlegen. Dann nahm er Heikes Hand und betrat in den Laden. Ein junger Mann, etwa Mitte zwanzig, kam auf sie zu.
»Guten Morgen, was kann ich für sie tun?«
Stefan antwortete: »Meine Freundin möchte ein oder zwei paar Schuhe, die ihre Beine betonen. Am besten wären wirklich hohe High Heels.«
Der Verkäufer fragte nach der Größe, Stefan antwortete wieder für Heike. Der Verkäufer führte beide drei Regale weiter, wo die gewünschten Schuhe standen. Er deutete auf einen Polsterwürfel.
»Setzen sie sich.«
Heike sah Stefan fragend an. Der nickte kaum sichtbar, Heike nahm auf dem Würfel Platz. Der Verkäufer holte inzwischen mehrere Schuhe in verschiedenen Farben und zeigte sie den beiden.
»Rot und schwarz sind OK. Die probieren wir«, antwortete Stefan.
Der Schuhverkäufer sah erst Heike an, dann wieder Stefan. Sein Blick verriet, daß er sich wunderte, warum nur der Mann sprach. Er kniete sich halb vor der Frau hin, nahm einen ihrer Füße am Knöchel und zog ihr den Schuh aus. Dann streifte sie er ihr einen roten Stöckelschuh über.
»Der…«
Er hatte etwas aufgesehen und stockte. So wie die Frau mit leicht gespreizten Schenkeln und dem einen Bein in seiner Hand dasaß, konnte er ihr unter den sehr kurzen Rock sehen. Er starrte auf einen völlig kahlen Schlitz, die inneren Schamlippen drängten sich rot zwischen den äußeren hervor und glänzten eindeutig vor Feuchtigkeit. Es dauerte eine Sekunde, bis er sich wieder faßte.
»Der…«, er räusperte sich, »Der steht ihnen sehr gut.«
Dabei vermied er es, Heike direkt anzusehen.
Die hatte seinen Blick bemerkt und wurde rot. Sie sah zu Stefan auf, der ihren Blick völlig ruhig erwiderte. Heike war versucht, die Beine zu schließen, doch sie war sich sicher, daß Stefan sie so hier sitzen haben wollte, wie sie gerade jetzt saß.
»Bringen sie bitte auch den anderen, dann kann sie ein bißchen darin laufen«, unterbrach Stefan das Schweigen.
Der Verkäufer stand auf und holte den anderen Schuh. Als er sich einen Augenblick später wieder hinkniete und den anderen Fuß der Frau nahm, erwartete er, daß sie diesmal die Beine geschlossen hielt. Aber sie saß genauso wie beim ersten Mal. Er konnte nicht anders, er mußte auf die nackten Fotze schauen. Seine Hände tasteten nach den Schnürsenkeln, öffneten den Schuh blind.
Heike beobachtete den Mann, bemerkte seine gierigen Blicke, spürte sie förmlich auf ihrem Schlitz. Sie sah auf zu Stefan. Der grinste sie nur an. OK, du willst spielen, dachte sie, spielen wir! Sie schob den freien Fuß ganz langsam, kaum merklich immer weiter zur Seite. Der Verkäufer hatte ihr den Schuh inzwischen ausgezogen und führte ihren Fuß in den anderen Stöckelschuh. Dazu mußte Heike das Bein weiter anheben, öffnete ihren Schoß so noch weiter. Sie empfand diese Position beschämend, behielt sie aber bei. Aus Trotz gegen Stefan spreizte sie die Beine sogar noch etwas weiter. Sie sah wieder herunter auf den Verkäufer, der länger als nötig ihren Knöchel hielt und inzwischen zu schwitzen begann.

— Teil 15 —

»OK, steh auf und geh ein bißchen«, forderte Stefan seine Sklavin auf.
Heike gehorchte und lief ein paar Mal zwischen dem Regal auf und ab. Die Schuhe waren ungewohnt hoch und Heike hatte etwas Schwierigkeiten in ihnen. Stefan forderte sie auf, das nächste Paar anzuprobieren. Heike setzte sich wieder und ließ sich von dem Verkäufer das nächste Paar anziehen. Der ließ sich wieder sehr viel Zeit dabei und Heike mußte fast grinsen, während sie ihn beobachtete. Seine Hände waren ziemlich ungeschickt, weil seine Augen anderweitig beschäftigt waren. Als sie schließlich das schwarze Paar anhatte, führte sie sie Stefan vor.
»Die sehen schon ganz gut aus. Aber haben sie die auch noch mit höheren Absätzen?« fragte Stefan den Verkäufer.
»Hier vorne im Geschäft nicht. Aber ich glaube, im Lager haben wir noch welche. Die werden selten verlangt.«
Der Verkäufer verschwand hinter einem Vorhang, Heike hörte ihn in Schuhkartons suchen. Sie sah zu Stefan auf, der hob wortlos seinen Daumen und zeigte an, wie zufrieden er mit Heikes Vorstellung war. Dann tauchte der Verkäufer wieder auf. In den Händen hielt er ein Paar hochglänzende, schwarze High Heels, die gefährlich lange Ansätze hatten. Sie waren sicherlich 12 cm hoch oder sogar noch mehr und Heike überlegte, ob sie in solchen Schuhen überhaupt laufen konnte.
»Die sehen vielversprechend aus«, stellte Stefan fest.
Der Verkäufer kniete sich wieder vor Heike hin und wechselte die Schuhe. Heike ließ die Beine noch weiter auseinander wandern und saß bald mit weit geöffneten Schenkeln da. Sie spürte, wie sich sogar ihre Schamlippen teilten und dem Verkäufer den Blick ein Stück in ihre Muschi gewährten. Jetzt tat sie es nicht nur für Stefan, sondern auch für sich selbst. Es erfüllte sie irgendwie mit Stolz, den Verkäufer mit ihrem Körper derart aus der Fassung bringen zu können. Der fummelte an den schmalen Riemchen herum, die bei diesen Schuhen um die Fesseln geschlossen werden mußten. Heike kam eine verrückte Idee. Sie streckte die Arme aus und räkelte sich langsam und demonstrativ gähnend noch oben, als wollte sie ihre Müdigkeit abschütteln.
Der Verkäufer bemerkte die Bewegung und sah genau in dem Moment auf, als das kurze Oberteil der Frau hochrutschte und ihre Brüste bis über die Brustwarzen freigab. Mit einem überraschten »Oh« nahm die Frau die Arme herunter und zog das Top wieder zurecht.
Heike bemerkte, wie der Verkäufer rot wurde und schnell wegsah. Sie mußte ein Grinsen unterdrücken.
»Steh auf und führe sie uns vor!«
Heike stand auf und mußte sich erst einmal abstützen. In diesen Schuhen konnte sie unmöglich gehen! Doch dann versuchte sie es und lief unsicher auf Stefan zu. Direkt vor ihm blieb sie stehen, drehte sich um und ging ein paar weitere Schritte. Sie sah den Verkäufer an und stellte belustigt fest, daß der versuchte, eine Erektion zu verbergen.
»OK, die nehmen wir. Packen Sie bitte die alten ein, sie behält die neuen gleich an.«
Während der Verkäufer mit Heikes alten Leinenschuhen in der Hand schon auf dem Weg zur Kasse war, sagte Heike leise und mit fast flehender Stimme: »In denen kann ich unmöglich längere Zeit laufen.«
Doch Stefan beachtete sie nicht weiter und ging zur Kasse. Nachdem er bezahlt hatte, drückte er Heike die Plastiktüte mit ihren alten Schuhen in die Hand und verließ das Geschäft. Heike folgte ihm. In den High Heels hatte sie Mühe, die paar Meter Vorsprung, die er hatte, aufzuholen.
Als sie ihn endlich erreicht hatte, sagte sie: »In den Schuhen kann ich nicht laufen. Ich bin so hohe Schuhe nicht gewöhnt.« Leise fügte sie hinzu: »Meister.«
Stefan sah blieb stehen und sah sie eine Sekunde ernst an. Dann grinste er.
»Dann hast du jetzt Gelegenheit, dich daran zu gewöhnen. Und wenn du jammerst, denke daran, daß ich dich auch Schuhe mit noch höheren Absätzen tragen lassen könnte.«
Er ging weiter, sie folgte ihm innerlich fluchend.

Am Ende der Fußgängerzone blieb Stefan stehen. Heike stützte sich leise aufstöhnend an einer Laterne ab, ihre Füße schmerzten durch die ungewohnt hohen Schuhe.
»Ich habe eine nette kleine Aufgabe für dich.«
Er nahm ihr die Tüte mit den Schuhen ab und hielt ihr zwei Hunderter hin.
»Ich möchte, daß Du dort hineingehst.«
Heike sah in die Richtung, in die Seine Hand zeigte. Es war ein Sex-Shop.
»Suche dir darin zwei Vibratoren oder Dildos aus, einen für Deine Fotze, einen für Deinen Arsch. Aber nicht zu kleine! Ich komme mit rein und passe auf dich auf, für Dich bin ich aber Luft. Hast Du verstanden?«
Heike zögerte einen Moment, dann antwortete sie: »Ja, Meister.«
»Und damit du dabei auch auf deine Kosten kommst, will ich, daß du den Laden nur wieder verläßt, wenn du die beiden Freudenspender in dir hast. Und als Krönung des ganzen will ich, daß du dir die Dinger von einem anderen Kunden reinstecken läßt.«
Heikes überraschter und erschrockener Gesichtsausdruck ließ ihn kurz auflachen.
»Ich wußte, daß es dir gefallen würde. Und jetzt los!«
Heike zögerte, das konnte sie unmöglich tun.
»Worauf wartest du noch?« drängte er sie.
»Und was ist, wenn es keinen anderen Kunden gibt?«
»Dann darfst du den Verkäufer bitten. Und nun nimm das Geld und geh!«
Heike gehorchte, mit einem mulmigen Gefühl im Bauch betrat sie das Geschäft und sah sich um. Wenigstens war es ein übersichtlicher und heller Laden, sie hatte schlimmeres erwartet. Hinter dem Kassentresen stand eine Frau von vielleicht vierzig und las in einem Groschenroman. In der Ecke mit den Videofilmen stand ein Mann, der von der Kassette in seiner Hand aufsah und den Blick auf Heike ruhen ließ. Er war 60 oder älter, hatte einen ausgeprägten Bierbauch und trug einen alten, fleckigen Trainingsanzug. Heike hatte das Gefühl, daß er sie mit den Augen auszog. Sie sah sich weiter um und suchte verzweifelt nach weiteren Kunden. Diesem schmierigen Typen konnte sie unmöglich bitten, ihr die Plastikschwänze in Scheide und Po zu stecken! Doch er war der einzige. Heike entdeckte das Regal mit den Dildos und Vibratoren. Hier konnte sie sich eine Weile beschäftigen, bis hoffentlich noch ein anderer Kunde in den Laden kam. Als die Türklingel ein paar Sekunden später ertönte, sah sie auf. Es war Stefan, der nur kurz zu ihr herüber sah und dann einen Ständer mit Zeitschriften ansteuerte. Heike wandte sich wieder den Dildos zu und betrachtete sie unschlüssig.

»Kann ich ihnen helfen?«
Heike zuckte zusammen, sie hatte nicht damit gerechnet, angesprochen zu werden. Es war die Verkäuferin, die mit einem Lächeln neben ihr stand.
»Ich habe bemerkt, daß sie seit ein paar Minuten vor diesem Regal stehen. Sie dürfen die Sachen ruhig anfassen und mal in die Hand nehmen. Haben sie eine bestimmte Vorstellung?«
»Nein. Das heißt, ja. Ich meine, ich brauche einen für…«, sie zögerte, »einen normalen und einen für den Po.«
Sie spürte, wie sie rot wurde. Die Verkäuferin bemerkte das aber nicht oder überspielte es zumindest.
»Mit Vibration oder ohne?«
»Ich weiß noch nicht«, gab Heike zu.
Die Art der Verkäuferin, sie zu bedienen, ließ Heike etwas entspannter werden. Ihr wurden verschiedene Modelle gezeigt und die jeweilige Funktion erklärt. Heike vergaß bald, daß der alte Mann sie wahrscheinlich noch immer beobachtete und beschäftigte sich neugierig mit den verschiedenen Farben und Formen. Schließlich entschied sie sich für einen Vibrator, der einem Penis nachempfunden war. Für ihren Po hatte sie sich einen dünneren Anal-Dildo ausgesucht, der mehrere Einschnürungen und Verdickungen hatte und aus blauem Silikon bestand. Der würde sich beim Rein- und Rausbewegen bestimmt toll anfühlen.
Als sie dann bezahlte, wurde ihr wieder bewußt, daß der schlimmste Teil ihrer Aufgabe noch vor ihr lag. Die Verkäuferin packte die beiden Dildos gerade in eine neutrale Tüte.
»Nein, die Verpackung brauche ich nicht.«
Die Verkäuferin sah Heike überrascht an, dann nahm sie die Sachen wieder aus der Tüte. Ohne die von einer Seite einsehbaren Kartons wanderten die Spielzeuge wieder in die Tüte. Heike sah sich hektisch im Laden um. Der schmierige Typ betrachtete sich noch immer die Hüllen der Videofilme. Heike ließ den Blick weiter wandern und entdeckte zwei weitere Personen hinten in der Wäscheabteilung. Es waren ein Mann und eine Frau. sie hatte gar nicht bemerkt, daß doch noch andere Kunden in den Laden gekommen waren.
»Hier, bitte.«
Heike drehte sich wieder um und bekam das Wechselgeld und die Tüte.
»Schönen Tag noch«, verabschiedete die Verkäuferin sie.
»Ich werde mich noch ein bißchen umsehen«, entgegnete Heike.
»Ja, gerne.«

Heike spürte selbst, wie ihr Herz schneller schlug, als sie sich langsam auf den Weg zu dem Pärchen machte. Als sie an Stefan vorbeikam, blieb sie hinter ihm stehen.
»Muß ich das wirklich tun?« flüsterte sie.
»Du mußt nicht, aber ich wäre sehr enttäuscht von Dir«, antwortete Stefan, ohne von dem Dildo in seiner Hand aufzusehen.
Heike zögerte kurz, dann atmete sie tief ein und ging weiter. Das Paar schätzte sie auf etwa 30 Jahre. Die Beiden sahen gerade einen Ständer mit roter und schwarzer Spitzenwäsche durch. Heike überlegte, welchen Vorwand sie benutzen konnte, ihr fiel aber keiner ein. Sie beschloß, es mit der Wahrheit zu versuchen. Doch noch zögerte sie, sie traute sich einfach nicht.
»Was gibt es denn zu schauen?« fragte die Frau auf einmal.
Sie hatte Heike bemerkt und sich umgedreht. Nun sah auch ihr Partner Heike an. Die hätte am liebsten sofort den Rückzug angetreten, aber das war ihre einzige Chance.
»Entschuldigen sie. Ich…« Sie zögerte, dann nahm sie allen Mut zusammen. »Ich habe ein Problem und einen etwas ungewöhnlichen Wunsch. Mein Meister hat mich zwei Dildos kaufen lassen und verlangt, daß ich sie mir von einem anderen Kunden…« Sie zögerte erneut, suchte nach den richtigen Worten, »…einführen lasse.«
Das Pärchen sah sich überrascht an, dann wieder Heike.
»Das ist ja in der Tat ein ziemlich ungewöhnlicher Wunsch«, antwortete schließlich die Frau.
»Und wer von uns soll das machen?« wollte nun der Mann wissen.
»Das ist mir egal«, antwortete Heike schnell.
Das Paar sah sich noch einmal an.
»Was denkst Du?« fragte die Frau.
»Du kennst mich doch. Einer Frau in Not kann ich keinen Wunsch abschlagen!«
»Na, dann gib mal her die Dinger!« wandte die Frau sich an Heike.
Heike kramte die beiden Dildos aus der Tüte und gab sie der Frau. Die reichte ihrem Mann den Anal-Dildo.
»Hier, du darfst anfangen.«
Er forderte Heike auf, sich umzudrehen und zu bücken. Heike gehorchte. Sie zuckte zusammen, als Hände ihren Rock hochschoben, bis ihr Po völlig frei lag. Eine Sekunde später berührte der Dildo ihren Schließmuskel. Heike dachte daran, daß das Ding völlig trocken war und es vielleicht weh tun würde. Trotzdem versuchte sie, den Schließmuskel zu entspannen. Langsam drang der Dildo in ihren Po ein. Es ging besser als sie gedacht hatte. Sie spürte, wie er mit der ersten Verdickung in ihr war, dann mit der zweiten, der dritten, der vierten. Schließlich steckte er bis auf ein kurzes Ende ganz in ihrem Darm. Der Mann gab Heike einen leichten Klaps auf den Po.
»So, das hätten wir. Sitzt er gut?«
Heike nickte wortlos. Auf diese Frage konnte sie unmöglich antworten. Die Frau forderte Heike nun auf, sich aufzurichten und den Rock mit den Händen hochzuhalten. Heike mußte die Beine spreizen. Sie sah auf und bemerkte, daß der Typ von den Pornofilmen nun nur noch zwei Meter von ihr entfernt stand und sie offen angrinste.
»Das sieht ja Klasse aus, so ganz ohne Haare«, stellte der Mann, der ihr den Anal-Dildo verpaßt hatte, fest.
»Wenn Du lieb bist, mache ich das vielleicht auch mal für dich«, antwortete seine Frau.
Heike zuckte leicht zusammen, als sie die Hand der Frau zwischen ihren Schenkeln spürte. Wenn man von ihrer Frauenärztin absah, hatte noch nie eine Frau sie dort berührt. Ein Zeigefinger glitt neugierig über ihre Schamlippen, drang ein Stück in sie ein, suchte ihren Kitzler. Als er Heikes empfindlichste Stelle fand, konnte sie ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.
»Die Kleine wird feucht! Es macht sie wohl total geil, wie sie sich hier benimmt.«
Der Finger rieb weiter über die Klitoris, brachte Heike schnell auf Touren. Dann verschwand der Finger, aber nur, um dem Vibrator Platz zu machen. Der kreiste eingeschaltet ein paar Sekunden über ihre Schamlippen und drang ein kleines Stück in sie ein. Plötzlich stieß er hart und tief in sie, Heike stöhnte überrascht auf. Im nächsten Moment zog die Frau den Vibrator fast ganz heraus, um ihn anschließend wieder hinein zu stoßen. Sie fickte Heike mit dem Kunstpenis. Als sie nach einer Minute aufhörte und noch ein letztes Mal der Vibrator tief in Heikes Muschi gedrückt hatte, stand Heike schwer atmend da.
»So, ich glaube, jetzt sitzt er endlich richtig«, stellte die Frau lachend fest.
Es schien ihr großen Spaß zu machen. Heike schämte sich dagegen unglaublich, sie war von einer fremden Frau mit einem Plastikschwanz gefickt worden – und das vor weiteren Leuten! Sie hielt es nicht mehr aus. Schnell schob sie den Rock herunter und verließ fast fluchtartig und ohne ein weiteres Wort den Sex-Shop. Wieder an der frischen Luft ging sie erst einmal ein paar Schritte und blieb dann an einen Laternenmast gelehnt stehen. Ihre Füße schmerzten, ihre Beine taten ihr weh, die beiden Dinger in ihrem Unterleib waren unangenehme Fremdkörper.

— Teil 16 —

Als Heike wenig später angesprochen wurde, war es der Videofreund aus dem Laden. Er machte Heike dreist an, fragte sie, ob sie nicht mit ihm kommen und ein bißchen Spaß haben wollte.
»Verpiß dich!« war Heikes Antwort.
»Na komm schon! Ich habe doch gesehen, was für eine geile Schlampe du bist, die es dringend besorgt haben will.«
Zum Glück kam in diesem Moment Stefan aus dem Laden. Wortlos zog er Heike von dem Kerl weg, sie folgte ihm erleichtert.
Als sie ein Stück weg waren, fragte sie mit vorwurfsvoller Stimme: »Wo warst du so lange? Ich dachte, du paßt auf mich auf!«
»Nun beruhige dich mal wieder. Ich war doch rechtzeitig da, oder? Außerdem habe ich mir von dem Pärchen die Telefonnummer geben lassen. Vielleicht willst du ja noch einmal mit den beiden spielen. Du hast übrigens die Tüte vergessen. Da hattest du das Wechselgeld drin.«
Heike antwortete nicht. Sie schwieg auch den Rest des Weges zurück zum Auto und war genug damit beschäftigt, mit den viel zu hohen Stöckelschuhen und den Dildos in Po und Muschi einigermaßen gleichmäßig und unauffällig durch die Fußgängerzone zu gehen. Natürlich durfte sie die Tüte mir ihren Schuhen wieder selbst tragen. Sie haßte Stefan für das, was er mit ihr machte. Aber sie haßte sich selbst, weil ihren Körper genau das gefiel. Wenn sie ehrlich zu sich selbst war, mußte sie zugeben, daß sie die Spielchen im Schuhgeschäft sehr erregt hatten. Und auch bei dem Vibrator, den die Frau ihr in die Muschi gesteckt hatte, war ihr Körper verräterisch schnell auf Touren gekommen.

Im Parkhaus stiegen sie in den Aufzug, der wenig später auf dem dritten Parkdeck hielt. Am Auto angekommen, schob Stefan seine Sklavin an seinem Wagen vorbei bis an Brüstung. Heike hielt sich am Geländer fest und sah nach unten. Wenige Meter unter ihr liefen die Menschen durch dir Fußgängerzone. Stefan klopfte mit einem Fuß ein paarmal gegen die Innenseiten ihre Füße, bis sie breitbeinig vor ihm stand. Dann dirigierte er auf die gleiche Art ihre Füße ein Stück zurück, bis sie vornüber gebeugt dastand. Heike drehte sich zu ihm um.
»Nein, nicht so, nicht hier. Die Leute da unten, sie können mich sehen.«
Stefan grinste.
»Ich weiß. Sie sollen dich auch sehen. Lehne dich ein bißchen weiter über das Geländer und sieh nach unten. Die Leute sollen dein Gesicht gut sehen können.«
Stefan schob ihren Rock hoch bis ihr Po völlig nackt war. Seine rechte Hand glitt über ihre Rundungen.
»Stefan, bitte nicht. Da drüben ist eine Eisdiele. Die Leute können mich sehen.«
Doch Stefan ließ sich nicht aufhalten. Er faßte den Anal-Dildo und zog ihn langsam heraus. Dann schob er ihn wieder in ihren Hintern und wiederholte das ganze ein paar mal. Der Wechsel der dicken und dünnen Stellen stimulierte sie sehr. Mit der anderen Hand faßte er nun den Vibrator in ihrer Muschi und begann mit der selben Bewegung. Langsam und synchron drangen die beiden Plastikschwänze immer wieder in sie ein. Heike unterdrückte eine Stöhnen und klammerte sich am Geländer fest. Durch den allgemeinen Lärm hatte sie bis jetzt noch niemand gehört aber viel lauter durfte sie nicht mehr werden. Sie starrte nach unten auf die Terrasse der Eisdiele und versuchte, ein möglichst entspanntes Gesicht zu machen. Doch das fiel ihr immer schwerer. Sie drehte sich zu Stefan um.
»Stefan, bitte hör auf. Meister, bitte!«
»Sieh nach vorne, habe ich gesagt!« fauchte er sie leise an.
Heike gehorchte und versuchte, die Leute nicht weiter zu beachten. Stefan brachte sie sehr schnell auf Touren. Sie spürte, wie ihr der Saft nur so aus dem Schlitz lief. Sie biß die Zähne zusammen, um ein lustvolles Stöhnen zu unterdrücken. Dann bemerkte sie, daß eine Gruppe Jugendlicher von acht oder zehn Jungen und Mädchen auf sie aufmerksam geworden war und nun zu ihr heraufsah.
»Meister, bitte. Sie sehen mich an.«
»Wer sieht dich an?«
»Jugendliche … Jungs und Mädchen. Meister, bitte«, fehlte sie.
»Wie viele?«
»Acht, vielleicht zehn. Meister?«
»Zähle sie genau!«
»Es sind … vier Mädchen und … fünf Jungen«, antwortete sie nach einem Moment keuchend.
»Wie alt sind sie?«
»Sechzehn, achtzehn. Ich … ich weiß es nicht.«
Ein paar Sekunden schwieg Stefan, ohne mit der Bewegung der Dildos aufzuhören, dann befahl er: »Schieb dein Top hoch!«
»Was?« stieß Heike entsetzt aus.
»Mach schon, schieb dein Oberteil hoch und zeig ihnen deine Titten.«
»Das … kann ich nicht, Meister. Bitte … verlange das nicht von mir!«
Stefan lachte leise: »Ich kann warten. Ich werde dich hier so lange kurz vor einem Höhepunkt stehenlassen, bis du tust was ich verlange.«
Mit diesen Worten stellte er den Vibrator in ihrer Muschi ab und ließ beide Plastikschwänze ruhig in ihr stecken. Er wartete eine Minute, in der sich Heikes Körper wieder etwas beruhigte. Dann begann er wieder, den Dildo in ihrem Po zu bewegen. Mit einemmal zog er ihn schnell ganz heraus. Heike stieß einen unterdrückten Schrei aus und stellte entsetzt fest, daß nun zwei weitere Besucher des Eiscafés sie bemerkt hatten.
»Meister, bitte, ich … aaah!«
Stefan hatte den Dildo wieder zügig bis zum Ende in ihren Hintern geschoben und bewegte ihn nun zusammen mit dem Vaginal-Vibrator vor und zurück. Bereits nach wenigen Augenblicken hielt sie ihre Lust kaum noch aus. Sie stöhnte durch die zusammengebissenen Zähne, ihre Hände krallten sich so fest an das Geländer, daß sich die Knöchel ihre Finger weiß abzeichneten. Kurz vor dem erlösenden Höhepunkt hörte Stefan wieder auf. Verzweifelt versuchte Heike, durch eine kreisende Bewegung ihres Beckens weitere Stimulation zu erhalten und endlich zu kommen. Doch Stefan ließ sie zappeln. Als sie eine Hand vom Geländer löste und zwischen ihre Beine schieben wollte, wies er sie scharf zurück.
»OK, ich tu es!« keuchte sie.
Heike faßte an ihr Top, zögerte noch kurz und blickte herunter zu den Leuten, die ihr zusahen. Dann schob sie das Top hoch, bis ihre Brüste völlig frei waren.
»Lehn dich weiter vor, damit dich alle sehen können.«
Heike gehorchte und sah, wie ihre zufälligen Zuschauer sie überrascht anstarrten. Sie schämte sich unglaublich. Stefan entfernte den Vibrator in ihrer Muschi ganz und legte ihn auf die Motorhaube. Der Lustspender in ihrem Po wurde von ihm rein und raus bewegt. Plötzlich spürte Heike seinen Schwanz an ihrem Schlitz. Kraftvoll drang er in sie ein und fickte sie mit harten Stößen. Kurz bevor es ihr kam, verlangsamte er das Tempo wieder und wartete, bis sie sich ein bißchen beruhigt hatte. Erst dann machte er weiter. Heike stöhnte inzwischen so laut, daß praktisch alle Besucher des Eiscafés auf sie aufmerksam geworden waren. Auch ein paar Fußgänger sahen nun zu ihr hoch. Ihr vor und zurück schwingender nackter Oberkörper und ihr immer hemmungsloseres Stöhnen zeigte allen, daß sie gerade Sex hatte, auch wenn ihr Partner von der Straße aus nicht zu sehen war.
Heike war inzwischen egal, wie viele Menschen sie anstarrten, sie trieb auf einer Welle unglaublicher Lust einem Höhepunkt entgegen.
»Ja… fick mich… fick mich härter… fester… schneller… ja, ja!«
Daß alle sie hören konnten, nahm sie garnicht wahr. Endlich brach ein gewaltiger Orgasmus über sie herein. Unter seinen letzten harten Stößen schrie Heike ihre Lust heraus.

Dann sackte sie keuchend zusammen, ihre Knie gaben einfach nach. Nur am Rande bekam sie mit, daß Stefan sie auf die Beifahrerseite seines Wagens brachte und ihr auf den Sitz half. Als Heike ihre Umwelt langsam wieder wahrnahm, waren sie schon auf einer Ausfallstraße aus der Innenstadt heraus. An einer roten Ampel legte Stefan einen Arm zu ihr herüber und streichelte ihr über den Kopf. Heike drehte den Kopf und küßte seine Hand. Erst jetzt merkte sie, daß sie den Anal-Dildo noch immer in sich trug und er sich so, wie sie auf ihm saß, unangenehm anfühlte. Aber das war jetzt egal. Heike lehnte sich weit zu Stefan herüber und legte ihren Kopf an seine Schulter. Sie liebte ihn, sie liebte ihn für das, was er mit ihr machte, wohin er ihre Lust immer wieder führte.
»Na, bist du mir noch böse für das, was ich im Parkhaus mit dir gemacht habe?«
Heike sah auf und blickte ihn einen Moment an bevor sie antwortete: »Noch böse? Ich? Nein, es war phantastisch!«
»Das schien mir auch so. Als du gekommen bist, hast du die halbe Stadt zusammengeschrien.«

Als sie vor ihrem Haus parkten, hielt Stefan ihr den Vibrator hin.
»Hier, nimm ihn. Ich will aber nicht, daß du ihn in der Hand in deine Wohnung trägst.«
Heike verstand sofort. Sie rutschte auf dem Sitz etwas nach vorne und führte den Vibrator in ihre Muschi ein. Sie sah zu Stefan herüber, grinste schelmisch und schaltete das Ding dann auch noch ein.
In ihrer Wohnung befahl Stefan seiner Sklavin, die Dildos aus ihrem Körper zu entfernen und zu reinigen. Dann sollte sie duschen. Heike gehorchte und verschwand im Bad. Eine viertel Sunde später kam sie völlig nackt und mit noch feuchten Haaren ins Wohnzimmer, wo Stefan in der Fernsehzeitung blätterte. Sie wollte sich auf ihren Sklavenplatz zu Stefans Füßen setzen, doch der zog sie zu sich auf die Couch. Heike schmiegte sich glücklich an ihn.
»Du warst ganz Klasse vorhin im Sex-Shop. Ich war nicht ganz sicher, ob du es schaffen würdest, aber du bist über deinen eigenen Schatten gesprungen. Ich bin sehr stolz auf dich.«
Sie sahen sich ein paar Sekunden lang an, schweigend, dann küßte er sie. Heike erwiderte seinen Kuß leidenschaftlich, sie wollte sich am liebsten überhaupt nicht mehr von ihm lösen. Ihre Hand glitt in sein Hemd, während er über ihren Kopf und ihren Rücken streichelte. Er öffnete die Knöpfe, schob sein Hemd zur Seite. Endlich lösten sich ihre Lippen voneinander, Stefan bedeckte Heikes ganzes Gesicht mit kleinen Küssen. Sie machte sich inzwischen am Gürtel seiner Hose zu schaffen, öffnete den Reisverschluß der Jeans, glitt mit der flachen Hand hinein. Was sie dort vorfand, war schon deutlich gewachsen und schwoll unter ihren geschickten Fingern noch weiter an.
Plötzlich legte Stefan einen Arm um ihren Rücken und den anderen unter ihre Oberschenkel. Er hob sie hoch und ging mit ihr ins Schlafzimmer, legte sie aufs Bett. Er zog sich aus und war innerhalb von Sekunden nackt. Er kam zu ihr, legte sich neben sie. Heike drängte ihren Körper gegen seinen, streichelte ihn, gab sich seine Liebkosungen hin. Als er ihre Schenkel spreizte, hielt sie seine Hand fest.
»Warte. Bitte laß mich es tun. Leg dich auf den Rücken und entspann dich!«
Stefan lehnte sich zurück und sah sie erwartungsvoll an. Heike setzte sich auf und beugte sich über seinen harten Schwanz. Er glitt in ihren Mund, sie nahm ihn tief in sich auf, ihre Zunge fuhr über seine Eichel, spielte mit ihr. Gleichzeitig kraulten ihre Hände seine Eier, umfaßten seinen Schaft und massierten den Schwanz.
Dann richtete sie sich auf und stieg über ihn. Mit einer Hand dirigierte sie seinen Schwanz an ihren Schlitz, setzte sich langsam auf ihn nieder, ließ ihn tief in sich eindringen. Stefan griff nach ihren Brüsten, sie begann sich zu bewegen, ritt erst langsam, dann immer schneller werdend auf seinem Pfahl. Bald hüpfte sie wild – wie ein Gummiball – auf seinem Unterleib auf und ab, stieß seinen Schwanz mit aller Kraft in sich. Stöhnend und keuchend kämpfte sie sich einem Höhepunkt entgegen, faßte nach seinen Händen, die noch immer ihre Brüste kneteten, und preßte sie an sich.
Praktisch gleichzeitig kam es beiden. Stefan stöhnte laut auf und krallte sich in ihre Brüste. Sie schrie ihre Lust heraus und ritt wie der Teufel immer weiter, schneller, härter, erlebte eine Orgasmuswelle nach der anderen, bis sie schließlich erschöpft auf ihm zusammensackte.

— Teil 17 —

Ein paar Minuten blieben sie fast regungslos aufeinander liegen, sein erschlaffender Schwanz steckte noch immer in ihr, er streichelte über ihren Rücken, küßte ihr Gesicht. Heike lächelte ihn an.
»Kannst du noch mal, Meister?«
»Bei dir bestimmt!« antwortete Stefan lachend.
»Dann nimm mich noch mal, mein Meister – in den Po. Ich möchte, daß du mich in den Po fickst, steck mir deinen Schwanz in den Arsch!«
Sie löste sich aus seinen Armen und krabbelte zu seinem schlaffen Schwanz. Als sie ihn in den Mund nahm, schmeckte sie ihren eigenen Saft und sein Sperma, sie lutsche alles ab, genoß den Geschmack ihrer Liebe, ihrer Lust. Unter ihrer kundigen Zunge und ihren Fingern wuchs sein Penis schnell wieder zu stattlicher Größe heran.
»Los, Sklavin, gib mir deinen Arsch!«
Heike gehorchte sofort, kniete sich hin, spreizte die Beine weit und drückte ihren Oberkörper tief auf das Bett. Sie zuckte lustvoll zusammen, als Stefan mit zwei Fingern in ihre Muschi schob und eine Sekunde später ihren Saft auf dem Schließmuskel verteilte. Dabei drangen die Finger ein kleines Stück in ihren Po ein. Heike drückte ihm ihren Hintern entgegen und hatte keine Schwierigkeiten, den Schließmuskel zu entspannen. Sie wollte ihn, wollte ihn in ihrem Po spüren.
Endlich spürte sie seinen Schwanz, drängte sich ihm entgegen, stöhnte leise auf, als die Eichel in ihren Po glitt. Ganz langsam kam er immer tiefer in sie, bewegte sich immer wieder ein Stück zurück und dann etwas weiter vor. Schließlich war er ganz in ihr, verharrte ein paar Sekunden völlig still. Sie spürte seine Finger an ihrem Schlitz. Die suchten und fanden ihren Kitzler, rieben ihn, zupften, drückten daran. Gleichzeitig begann sein Schwanz wieder, sich in ihrem Po zu bewegen fickte sie langsam, mit kleinen Bewegungen. Allmählich wurde er schneller, bewegte sich weiter rein und raus. Heike stöhnte genußvoll, griff sich mit der rechten Hand an eine Brust und massierte sie.
Sie liebte es, in den Po gefickt zu werden – trotz oder gerade weil diese Körperöffnung eigentlich nicht dafür gedacht ist. Das gab der Sache etwas unmoralisches, verdorbenes – wie vieles, was Stefan mit ihr machte.
Heike keuchte nun wild unter den inzwischen harten Stößen ihres Meisters, der gleichzeitig ihren Kitzler fast schmerzhaft intensiv stimulierte. Sie selbst knetete ihre Brüste, drückte die Brustwarzen zwischen zwei Fingern zusammen. Dann kam es ihr, ein erlösender Orgasmus schoß durch ihren Körper, ließ sie vor Lust zittern, entlockte ihr Lustschreie. Dann kam es auch Stefan, der ein letztes mal kraftvoll in ihren Po stieß und sein Sperma in ihren Darm spritze. Ein paar Sekunden verharrte er in ihr, bevor er sich aus ihr zurückzog. Er legt sich neben sie, zog sie an sich heran und nahm sie in die Arme.

Heike wußte nicht, wie lange sie so nebeneinander gelegen hatten. Irgendwann war sie eingeschlafen. Sie wachte auf und erwartete Stefan neben sich, aber sie war allein. Enttäuscht stand sie auf und ging ins Bad, wo sie sich erst einmal den Po reinigte. Sie hatte sich gewünscht, daß Stefan bei ihr bleiben würde, aber sie froh über das, was sie heute mit ihm erlebt hatte. Heike wollte gerade das Bad verlassen, als sie einen kleinen Zettel auf der Ablage über dem Waschbecken entdeckte.

»Es war ein toller Tag mit dir.
Morgen darfst du bestimmen, was wir unternehmen.
Stefan«

Am nächsten Morgen war Heike bereits zwei Stunden wach, als sie einen Schlüssel in ihrer Wohnungstür hörte. Stefan kam herein und begrüßte sie mit einem Kuß auf die Stirn. Er setzte sich in die Küche, wo Heike gerade das Frühstücksgeschirr spülte.
»Und, hast du dir überlegt, wo wir heute hingehen?«
Heike unterbrach ihre Arbeit und sah ihn an.
»Ich … ich habe mir gedacht, daß ich schon sehr lange nicht mehr im Zoo war.«
Sie sah Stefan an, erwartete ungeduldig seine Reaktion, rechnete damit, daß er sie auslachen würde. Und tatsächlich lachte er nach eine paar Sekunden.
»Mein kleines Mädchen möchte in den Zoo? Also gut, gehen wir in den Zoo!«

Eine dreiviertel Sunde später standen sie vor dem Freigehege der Schimpansen. Heike schien tatsächlich wieder ein kleines Mädchen geworden zu sein, denn sie sah aufgeregt den Affen beim Toben zu oder verfolgte später mit Begeisterung die Fütterung der Seehunde. Als sie an einem kleinen Streichelzoo vorbeikamen, mußte Heike unbedingt die Ziegen füttern und den Esel streicheln. Stefan hielt sich im Hintergrund und sah zu, wie sie sich amüsierte.
Er liebte sie, das wurde ihm klar. Am Anfang war ihre Beziehung ein Spiel gewesen, wie er schon mit vielen anderen Mädchen gespielt hatte. Er war stets verantwortungsvoll und konnte sehr gut erkennen, wie weit er jeweils gehen konnte, ohne ein Mädchen wirklich zu verletzen – körperlich und seelisch. Aber es war für ihn eben nie mehr als ein Spiel gewesen. Mit Heike war es inzwischen etwas anderes, etwas tieferes, mehr als nur ein Spiel.

Heike kam auf ihn zu und er löste sich von seinen Gedanken.
»Du riechst wie ein Ziegenbock.«
»Wahrscheinlich, weil ich Ziegen gestreichelt habe!« antwortete Heike lachend und gab Stefan einen Kuß auf die Wange.
»Es ist ganz toll hier! Danke, daß du meinen Wunsch erfüllt hast.« Dann fügte sie leise hinzu: »Danke, Meister.«

Heike hatte seit dem Wochenende nichts von ihrem Meister gehört. Nach dem Besuch im Zoo hatte Stefan sie vor ihrer Wohnung abgesetzt und gesagt, daß er sich wieder bei ihr melden würde. Als sie am Donnerstag nach der Arbeit und einem kleinen Einkauf nach Hause kam, stand auf dem Küchentisch ein kleiner Karton, auf dem ein Zettel lag. Heike stellte die Lebensmittel ab und las ihn.

»Hallo meine Sklavin!
Befolge alle Anweisungen, die jetzt kommen, genauestens.
Auf der Rückseite dieses Blattes findest du eine Karte, auf der eine Strecke eingezeichnet ist. Fahre morgen um 18:30 Uhr los. Das Ziel ist ein Waldstück. Wenn du an eine Wegkreuzung kommst, an der rechts ein großer Stapel Baumstämme liegt, bist du da.
Parke dort und öffne dann den Karton. In ihm findest du weitere Anweisungen.«

Heike drehte das Blatt um. Auf die Rückseite war ein Stück von einer Straßenkarte kopiert, in die mit rotem Stift die Route eingezeichnet war. Sie legte das Blatt zur Seite und nahm den mit Klebeband verschlossenen Karton in die Hände. Er war unerwartet leicht, vorsichtig schüttelte sie ihn. Sie hörte etwas Metallisches klappern, konnte das Geräusch aber nicht zuordnen. Sie stellte den Karton wieder ab.

Den ganzen Tag über dachte Heike während der Arbeit daran, was wohl in diesem Karton war und welche Aufgabe sie in dem Waldstück erwartete. Je näher der Feierabend rückte, desto unruhiger wurde sie. Zuhause beschäftigte sie sich mit der Wäsche, um sich abzulenken. Ein ungutes Gefühl, eine unbestimmte Angst kroch in ihr hoch, je näher der Termin rückte. Aber Stefan würde schon auf sie aufpassen, was auch passierte. Um 19 Uhr stand sie dann unschlüssig im Schlafzimmer vor dem Schrank und überlegte, was sie anziehen sollte. Stefan hatte ihr dazu keine Anweisungen gegeben. Schließlich entschied sie sich für einen kniefreien Rock, ein T-Shirt und Turnschuhe.

Heike war um kurz vor sieben an der angegebenen Stelle im Wald. Sie fuhr auf den Grasstreifen hinter den Holzstapel und nahm das Paket vom Beifahrersitz. Sie öffnete es und sah hinein. Sie erblickte ein Teil aus Leder, das sie nicht sofort erkannte. Dann nahm sie es heraus und merkte, daß es eine Lederhaube war, die man über den ganzen Kopf ziehen konnte. Die Haube hatte eine ausgeformte Nase mit zwei kleinen Löchern, die Öffnung am Mund war mit einem Reisverschluß verschließbar, die Augenöffnungen konnten mit zwei Lederstücken mit Druckknöpfen verschlossen werden. Weiter fand Heike einen Plastikball, dessen Funktion sie bereits erahnte, und ein paar Handschellen. Ganz unten im Karton lag ein Zettel.

»Zieh dich vollständig aus. Nimm den Knebelball in den Mund und zieh die Haube über den Kopf. Du kannst sie am Hals mit zwei Lederriemen schließen. Nimm die Handschellen, leg sie aber nicht an. Dann geh in den Weg rechts (von der Straße kommend gesehen). Etwa 200m weiter, ein paar Meter vom Weg entfernt, ist eine Lichtung. Stell dich mitten auf die Lichtung, schließ die Augenklappen an der Haube und fessele dich mit den Handschellen hinter dem Rücken.«

Heike starrte ein paar Sekunden auf den Zettel. Das konnte Stefan doch unmöglich von ihr verlangen! Was erwartete sie dort, wenn sie nackt und völlig wehrlos auf dieser Lichtung stehen würde? Aber auf der anderen Seite erregte sie der Gedanke vor dem Unbekannten, vor dem, was ein zufällig vorbeikommender Spaziergänger vielleicht mit ihr anstellen würde, ohne daß sie sich wehren konnte.
Vergewaltigungsphantasien, die sie schon häufiger gehabt hatte, kamen in ihr hoch. Wenn sie nach einem solchen Traum aufgewacht war, konnte sie sich meistens nur an Bruchstücke erinnern, daran, daß sie mit einem Höschen und einem Seidentuch geknebelt in ihrem eigenen Schlafzimmer lag. Ihre Arme und Beine waren weit gespreizt an die Ecken des Bettes gefesselt. Ein Einbrecher hatte das getan, ein sehr großer, starker Mann, gegen den sie sich nicht hatte wehren können, der ihr das Nachthemd mit bloßen Händen zerrissen hatte. Der Fremde kam wieder ins Schlafzimmer und grinste sie an. Er war jetzt völlig nackt. Er kam zu ihr auf das Bett, berührte sie, knetete ihre Brüste, schob seine Finger in ihre Scheide. Und sie konnte nichts dagegen tun, mußte seine derben Berührungen ertragen. Dann kam er über sie, drang mit einem ungewöhnlich großen Schwanz brutal in sie ein, tat ihr weh, nahm sie ohne Rücksicht.
Wenn sie etwas derartiges geträumt hatte, waren ihre Nippel beim Aufwachen schmerzhaft hart und ihre Scheide total naß gewesen. Sie hatte die Erinnerung an diesen Traum dann immer unterdrückt und als völlig unnormal, ja abartig angesehen.
Doch die Bedeutung dieser Begriffe hatte sich für sie in den letzten Wochen – seit ihrer ersten Begegnung mit Stefan – radikal geändert. Heike lächelte leicht, als sie erkannte, daß sie wohl schon früher eine masochistische Ader gehabt und nicht erst Stefan sie dazu gebracht hatte. Er hatte vielmehr nur das zum Vorschein gebracht, was schon länger in ihr geschlummert hatte.

Heike bemerkte eine Bewegung neben dem Auto und sah auf. Zwei Mädchen von vielleicht zehn bis zwölf Jahren ritten an ihrem Wagen vorbei und grüßten. Sie sah ihnen nach, wie sie in den Weg abbogen, den auch sie nehmen sollte. Dann blickte sie auf die Uhr und erschrak etwas. Sie hatte garnicht bemerkt, daß sie schon zehn Minuten parkte. Stefan hatte zwar nicht vorgeschrieben, wann sie auf der Lichtung sein mußte, aber ihr war klar, daß sie sich besser beeilen sollte. Sie mußte sich jetzt entscheiden – die Anweisungen befolgen oder sich weigern und wieder nach Hause fahren. Sie hatte Angst – aber sie wußte, daß auch das Teil des Spiels war. Sie vertraute ihrem Meister und war sicher, daß er auf sie aufpaßte.
Mit einem energischen Kopfschütteln schob sie ihre Zweifel zur Seite, unterdrückte ihre Ängste. Dann war die Entscheidung gefallen. Heike stieg aus und blickte sich um, niemand schien in der Nähe zu sein. Schnell zog sie die Schuhe aus, blickte sich noch einmal um und streifte Rock und T-Shirt ab. Dann steckte sie sich den Knebelball in den Mund. Die Haube ließ sich nur schwer anlegen, sie war genau an die Konturen eines Kopfes angepaßt und schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihr Gesicht an. Die beiden Riemen bereiteten ihr ein wenig Mühe, sie konnte sie erst schließen, als sie sich dazu vor den Außenspiegel hockte. Heike griff in den Wagen und nahm die metallischen Fesseln. Dabei merkte sie, daß sie ihre Uhr noch trug. Schnell legte sie sie ab. Das nächste Problem war, daß sie nicht wußte, wo sie den Wagenschlüssel lassen sollte. Schließlich versteckte sie ihn zwischen den Baumstämmen.
Heike wollte sich gerade auf den Weg machen, als sie einen Fahrradfahrer hörte. Sie duckte sich hinter die Baumstämme, während der Radfahrer ein paar Sekunden später an ihr vorbeifuhr, ohne sie zu bemerken. Dann war sie wieder alleine. Heike machte sich nun auf den Weg.
Sie war kaum 50 Meter in den Seitenweg gegangen, als sie vor sich eine Person entdeckte. Schnell schlug sie sich nach rechts in den Wald. Es gab keine Büsche oder andere Deckung und die Bäume waren nicht dick genug, um sich hinter einem zu verstecken. Mit ihren nackten Füßen schmerzte jeder Schritt über kleine Steine und Äste. Heike fluchte, was aber nur als Brummen und Schnauben durch den Knebelball drang. Etwa 15 Meter vom Weg entfernt entdeckte Heike endlich eine kleine Vertiefung im Waldboden. Schnell ließ sie sich in das trockene Laub fallen.

— Teil 18 —

Sie beobachtete, wie die Person auf dem Weg näher kam. Es war eine ältere Frau, die mit ihrem Hund spazieren ging. Heike sah, wie der Hund auf sie zukam und duckte sich tief in die Erdmulde. Sie hörte den Hund immer näher kommen. Dann stand er direkt vor ihr, sah ihr aus wenigen Zentimetern Entfernung in die Augen. Heike blieb regungslos liegen und ließ zu, daß der Hund sie beschnupperte. Die kalte Schnauze berührte ihre Schulter, ihre linke Hand, ihr Bein. Die Frau rief mehrfach nach ihrem Hund und Heike dachte mit Grauen daran, daß die Frau nachsehen und sie so finden könnte. Es näherten sich bereits Schritte. Endlich verlor der Hund das Interesse und lief zum Weg zurück. Heike wartete ein paar Sekunden, dann hob sie den Kopf vorsichtig an und sah der Frau und dem Hund nach, bis sie nicht mehr zu sehen waren. Vorsichtig stand sie wieder auf und sah sich noch mal um. Dann sah sie an sich herab. Auf ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihren Schenkeln klebten kleine Ästchen, Laub, Erde. Sie wischte sich mit den Händen die nackte Haut halbwegs sauber und machte sich wieder auf den Weg.
An der angegebenen Stelle des Weges konnte Heike zuerst keine Lichtung sehen, denn hier gab es Büsche und Sträucher, die den Blick tiefer in den Wald behinderten. Unsicher, ob sie an der richtigen Stelle suchte, ging sie ein Stück auf die Büsche zu. Dort entdeckte sie die Lichtung schließlich doch. Heike schob sich vorsichtig zwischen den Büschen hindurch und blieb auf der mit hohem Gras bewachsenen, etwa 30 Meter großen Lichtung stehen. Sie sah sich um, erwartete, Stefan zu sehen. Aber sie war allein.
Mitten auf der Lichtung stehend zögerte sie, bevor sie die Augenklappen schloß. Noch einmal kämpfte sie mit ihrer Angst. Sie atmete durch die Nase tief ein und aus, legte die Hände auf den Rücken und ließ die Handschellen um ihre Handgelenke einrasten. Sie war jetzt völlig wehrlos – gefesselt, geknebelt, blind.

Die Abendsonne schien warm auf ihre nackte Haut, trotzdem hatte sie eine Gänsehaut. Je länger sie dastand, um so stärker wurde der Gedanke, daß sie einen schweren Fehler gemacht hatte. Sie lauschte in ihre ganz persönliche Dunkelheit, aber alles was sie hörte, war das durch die Haube gedämpfte Rascheln des Windes in den Bäumen und ihr eigener, zu schneller Herzschlag.
Heike stellte sich vor, daß ein Spaziergänger oder Radfahrer sie entdecken könnte, sie anfassen würde, ihre Brüste, ihre Scham befingern würde. Gefesselt wie sie war, könnte er sie nehmen wie er wollte. Heike erwischte sich dabei, wie ihr Körper reagierte, ihre Nippel hart wurden, der leichte Wind sich zwischen ihren Beinen auf einmal kühl anfühlte. Ihr Körper wollte es, wollte genau das, wollte genommen und benutzt werden, ohne daß sie sich dagegen wehren konnte.

Sie wußte nicht wie lange sie auf dieser Lichtung stand, verlor jedes Gefühl für Zeit. Nur die Wärme der Sonne verriet ihr, daß sie noch nicht viele Stunden hier war. Plötzlich berührte sie etwas am Schritt. Heike schrie vor Schreck in den Knebel, zuckte zurück und wäre dabei fast umgefallen. Eine Hand hielt sie. Heike hatte den Mann nicht kommen hören. Dafür hörte sie jetzt ihr Herz um so lauter, es trommelte wild in ihrer Brust.
Heike hielt wieder still und preßte die Schenkel zusammen. Ein paar Sekunden passierte gar nichts, dann berührte erneut etwas ihren Schlitz. Es war ein Finger, der sanft auf ihren Schamlippen ruhte, sich dann aber zu bewegen begann. Er strich über ihre Ritze, drang ein Stück zwischen ihre Schamlippen. Er hatte einen langen Fingernagel, gehörte einer Frau! Heike dachte einen Moment, daß es die Frau aus dem Sex-Shop sein könnte, aber dann fiel ihr ein, daß die ziemlich kurze Nägel gehabt hatte. Der Finger berührte Heikes Kitzler, sie zuckte zusammen, öffnete dann aber ihre Schenkel ein Stück und ließ den Finger an ihre Knospe. Ein zweiter Finger kam dazu, sie faßten ihre Schamlippen, zogen, drückten, griffen den Kitzler und rieben ihn zwischen den Fingerkuppen, fuhren durch ihren Schlitz und drangen ein Stück in sie ein. Wer auch immer vor ihr stand, die Frau verstand es, sie anzutörnen. Heike stöhnte in ihren Knebel, sie öffnete ihre Beine noch weiter, ihr Unterleib schob sich den Fingern entgegen. Eine zweite Hand berührte ihre Brüste, streichelte darüber, ein Fingernagel fuhr über ihre Warzenhöfe, über ihre Brustwarzen. Die andere Hand massierte in der Zeit weiter ihren Kitzler. Heike atmete schwer, stöhnte ab und zu auf, wenn die Stimulation zu stark wurde. Ihr Körper drängte sich gegen diese geschickten Hände, die ihr so viel Lust bereiteten.
Plötzlich waren die Hände verschwunden, ließen sie mit ihrer Lust alleine. Heike wartete, ein paar Sekunden, eine Minute, eine Ewigkeit, sie schien wieder allein zu sein. Dann berührte die Frau sie wieder, umschloß mit einer Hand Heikes linke Brust. Im nächsten Moment spürte Heike etwas metallisches an ihrer Brustwarze und zuckte kurz zurück. Dann hielt sie still. Durch den Knebel drang ein leises Stöhnen, als sich die Klammern auf ihren Nippel schloß. Die andere Brustwarze bekam ebenfalls eine Klammer verpaßt. Sie spürte, wie die Frau hinter sie trat, sie an den Schultern faßte und sanft nach unten drückte. Heike verstand und ging auf die Knie nieder. Dann wurde ihr Oberkörper vorgebeugt, bis sie mit den Schultern und dem Gesicht das Gras berührte. Ihre Brüste streiften mit den Klammern durch das Gras, berührten den Boden leicht. Mit auf den Rücken gefesselten Händen war diese Position nicht gerade bequem. Die Frau berührte Heikes Schenkel, drückte sie auseinander. Heike spreizte sie soweit, daß ihre Knie einen halben Meter auseinander standen.
Wieder geschah eine Weile nichts, dann berührte etwas ihren Schließmuskel. Heike streckte ihren Po heraus und versuchte, sich zu entspannen. Ohne Schwierigkeiten drang ein kleiner Dildo in ihren Hintern ein, verschwand tief in ihrem Darm. Finger griffen an ihre offen präsentierte Muschi, spielten mit ihren Schamlippen, massierten ihren Kitzler. Jetzt wurde auch der Dildo in ihrem Po bewegt. Sehr schnell glühte Heikes Körper vor Erregung, sie dränge ihren Po den Liebkosungen der fremden Frau entgegen. Ihre Brüste sendeten kleine Schmerzsignale aus, denn sie rieben mit den Klammern über den weichen Boden der Wiese. Genußvoll stöhnte sie in ihren Knebel, spürte, wie Tropfen ihres Liebessaftes ihre Oberschenkel entlang liefen.
Dann bäumte sie sich von einem Orgasmus geschüttelt auf, schrie ihre Lust durch den Knebel in die Welt hinaus. Die Frau gab Heike zu ihrer Überraschung einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Dann spürte oder hörte sie die Frau nicht mehr. Sie wartete, lauschte gespannt. War sie wieder allein?

Heike kauerte da, wußte nicht, wie lange schon. Ihre Brustwarzen sendeten langsam immer stärker werdende Schmerzimpulse aus, die unnatürliche Haltung ihrer Arme schmerze in den Schultern, ihre Knie taten ihr langsam weh. Kurz flammte der Gedanke in ihr auf, daß Stefan sie nicht aus dieser Lage befreien würde, sie hier allein ließ. Ohne fremde Hilfe käme sie hier nicht weg. Ihre Beine waren zwar nicht gefesselt, aber wohin sollte sie gehen, wenn sie nichts sah? Heike schob den Gedanken zur Seite, unterdrückte ihn. Natürlich würde Stefan sie irgendwann erlösen. Er saß ganz in der Nähe hinter einem Baum oder Strauch und beobachtete sie in diesem Augenblick.

Heike schreckte zusammen, als jemand sie an ihren offen präsentierten Schamlippen berührte. Sie stieß einen kleinen Schrei aus. Der Finger verschwand sofort. Ein paar Sekunden wartete Heike gespannt, dann kam die nächste Berührung. Eine Hand, eine große männliche Hand legte sich auf ihren Hintern. Wer was es, Stefan, ein anderer Mann, vielleicht der von der Joggingstrecke? Heike hatte ein bißchen Angst von dem Unbekannten, vor dem, was er als nächstes tun würde. So wie sie dalag, konnte er sie einfach nehmen, sie mißbrauchen. Ihrem Körper gefiel dieser Gedanken. Heike zuckte erneut zusammen, als die Finger wieder über ihren Schlitz fuhren, zurück auf ihren Hintern kamen, über ihre Rücken strichen, dann an die Vorderseite ihres Oberkörpers wanderten. Sie berührten ihre Brüste, die Klammern, spielten einen Moment mit ihnen. Die kleinen Nadelstiche, die diese Berührungen ihrer Nippel auslösten, ließen sie leise stöhnen. Die Hände ließen wieder von ihr ab, waren eine Sekunde ganz verschwunden. Heike überlegte krampfhaft, ob es Stefans Hände gewesen sein konnten oder fremde waren. Sie konnte es nicht sagen. Die Hände kamen wieder, kneteten ihre Pobacken, faßten den Dildo in ihrem Hintern, bewegten ihn ein bißchen. Sie zogen ihn ganz heraus, drückten ihn im nächsten Moment aber schon wieder tief in ihren Po. Wieder verschwanden die Hände.
Durch die Haube hindurch hörte sie gedämpft, wie jemand einen schweren Gürtel öffnete. Heike war sofort klar, was ihr nun bevorstand. Kräftige Hände packten ihre Taille, sie spürte einen harten Schwanz zwischen ihren Schenkeln, an ihren Schamlippen. Er drang hart in sie ein, ließ sie aufstöhnen, fickte sie mit schnellen, kräftigen Stößen. Ihr ganzer Körper schwang unter den harten Stößen vor und zurück. Ihre Nippel schmerzten sehr durch die hin und her schwingenden Klammern, die auch noch über den Boden rieben. Es tat weh – und es gefiel ihr.
Heike war sich jetzt sicher, daß es nicht Stefan war. Sie dachte wieder an ihren Traum, stellte sich vor, daß der Mann, der sie gerade fickte, der Einbrecher war. Nach wenigen weiteren Stößen kam es dem Mann, Heike hörte ihn aufstöhnen, spürte aber nicht sein Sperma in ihre Scheide spritzen. Er schien also ein Kondom zu tragen. Im nächsten Moment zog er sich aus ihrem Unterleib zurück. Er hatte sie zwar bis kurz vor einen Orgasmus gebracht, es reichte aber nicht ganz. Gefesselt wie sie war konnte Heike aber auch nicht selbst für den erlösenden Höhepunkt sorgen.
Sie hörte, wie der Mann die Hose wieder schloß und dann davonging. Sie war wieder allein – und sie war enttäuscht. Sie ärgerte sich nicht über die Tatsache, daß er sie wie ein Objekt genommen hatte, sondern daß er sie unbefriedigt zurückließ. Die Frau hatte sie wenigstens zum Höhepunkt gebracht.

Die Zeit verging, fünf Minuten, eine viertel Stunde, eine Stunde, sie wußte es nicht. Heike war völlig allein, zumindest nahm sie keinen wahr. Dann berührte sie wieder jemand, ließ sie zusammenzucken. Finger wanderten über ihren Rücken, streichelten über ihren Hintern und ihr dargebotenes Geschlecht. Es waren Finger eines Mannes, da war Heike ziemlich sicher. Plötzlich drangen zwei von ihnen tief in ihre Muschi ein, ließen Heike vor Überraschung aufkeuchen. Genauso schnell waren sie wieder aus ihrem Unterleib verschwunden und ruhten nun ein paar Sekunden auf ihren Schamlippen. Dann setzten sie sich in Bewegung und massierten ihren Kitzler. Heike stöhnte lustvoll auf. Wieder stießen die Finger hart in ihre Muschi, fickten sie ein paar Sekunden und verschwanden wieder. Das ganze Spiel wiederholte sich noch ein paarmal und brachte Heike ziemlich auf Touren. Sie keuchte und stöhnte jetzt vor Lust und schob dem Mann ihren Unterleib entgegen, wollte mehr – mehr von seinen Berührungen, mehr von seinen Fingern, seinem Körper, wollte seinen Schwanz. Doch kurz vor dem erlösenden Orgasmus zogen sich die Finger zurück. Nicht schon wieder!
Heike war wieder allein, kauerte wartend und mit unerfüllter Lust auf der Waldwiese. Sie lauschte, ob der Mann noch da war, konnte ihn aber nicht hören. Nach vielleicht einer Minute faßten starke Männerhände sie an den Schultern, zogen sie hoch. Es fiel ihr schwer aufzustehen, ihr ganzer Körper war steif, schmerzte. Sie hielt still, als die Verschlüsse der Lederhaube geöffnet wurden. Vorsichtig zog der Mann ihr die Haube vom Kopf.

— Teil 19 —

Im ersten Moment mußte Heike blinzeln, das plötzliche Licht war viel zu hell. Dann gewöhnten sich die Augen daran und sie erkannte, daß Stefan vor ihr stand.
»Was machst du denn schon hier? Du solltest doch erst um 20 Uhr hierher kommen. Habe ich etwas verpaßt?«
Heike wurde blaß. War Stefan erst jetzt gekommen? Wer hatte sich mit ihrem Körper vergnügt, wenn Stefan es nicht organisiert hatte?
Sie spuckte den Knebelball aus und fuhr Stefan an: »Was sagst du?! Ich dachte, du paßt auf mich auf! Wer waren dann die Frau und die Männer, die mich …?« stieß Heike wütend hervor, ihr Gesicht lief rot an.
Stefan sah sie eine Sekunde überrascht an, dann grinste er auf einmal breit.
»Reg dich wieder ab! Das war nur ein kleiner Scherz. Glaubst du, ich würde dich in eine solche Situation bringen, ohne auf dich aufzupassen?«
Heike schüttelte wortlos den Kopf und sah verlegen zu Boden. Sie schämte sich, hätte es besser wissen, ihm vertrauen müssen. Sie war in seine Falle getappt und das ärgerte sie.
»Ich war natürlich die ganze Zeit in der Nähe, habe gesehen, wo du den Autoschlüssel hingelegt hast und wie du dich vor der Frau mit dem Hund versteckt hast. Hier auf der Lichtung hast du mit Deinen Besuchern wirklich eine tolle Show abgeliefert. Ich bin sehr zufrieden mit dir – richtig stolz, daß du dich getraut hast.«
Er küßte sie auf die Wange und nahm sie in den Arm.
»Meister?«
»Ja?«
»Machst du bitte die Handschellen los? Mir tun die Arme weh.«
Stefan holte einen Schlüssel aus der Hosentasche, faßte Heike an den Schultern und drehte sie um. Dann schloß er die Handschellen auf. Heike schüttelte ihre Arme aus und reckte sich ein bißchen. Ihre Schultern taten weh, ihre Handgelenke waren an den Stellen, an den die Handschellen gesessen hatten, rot und schmerzten ziemlich. Sie ließ sich wieder umdrehen und hielt still, als Stefan ihr die Klammern von den Nippeln nahm. Das Blut strömte wieder hinein und löste einen pochenden Schmerz aus, den Heike mit zusammengebissenen Zähnen ertrug. Langsam ließ das Ziehen in ihren Brüsten nach.

»Waren die Frau und die Männer, die mich angefaßt und … na, du weißt schon … gefickt haben, Freunde von dir?« fregte Heike verlegen.
»Die Frau, die sich mit Dir beschäftigt hat, kannte ich, aber wer die Männer waren, kann ich dir nicht sagen.«
Heike sah ihn überrascht an.
»Ist das wieder ein Scherz von Dir?«
»Vielleicht, das verrate ich nicht. Vielleicht waren es Freude von mir, die genau wußten, was sie durften und was nicht. Vielleicht war ich es aber auch selbst. Es könnten aber auch völlig Fremde gewesen sein – Spaziergänger, die dich zufällig entdeckt und die Gelegenheit genutzt hat. Sie hätten alles mögliche mit dir anstellen können.«
Heike sah ihn unsicher an. Was stimmte denn nun? Aus seinem Gesichtsausdruck konnte sie nichts schließen, Stefan hatte ein perfektes Pokerface aufgesetzt.
»Gefällt dir der Gedanke, daß dich vielleicht ein völlig Fremder gefickt hat, der nicht in unser Spiel eingeweiht war – ein unbeteiligter Passant?«
»Nein!« stieß Heike empört hervor. Doch ihr wurde klar, daß das nicht die Wahrheit war. Gerade dieser Gedanke hatte sie erregt, als sie wehrlos am Boden kniete und genommen wurde. Das wollte sie aber nicht zugeben, konnte es weder sich selbst gegenüber noch gegenüber ihrem Meister zugeben – noch nicht.
»Aber es hat Dir gefallen, was sie mit dir gemacht haben?«
Stefan griff ihr zwischen die Beine, drang mit einem Finger in sie ein.
»Du bist total naß. Also streite es nicht ab, gib es zu.«
Er machte eine kurze Pause, wartete auf eine Antwort von ihr.
»Bist du bei ihnen gekommen?«
Heike zögerte, sie schämte sich, es offen zu sagen.
»Du hast Recht, Meister«, gab sie schließlich zu. »Es hat mir gefallen.«
»Bist du jedesmal gekommen?« hakte ihr Meister nach. Sein Finger massierte weiter ihren Kitzler.
»Bei der Frau ja, bei den Männern nicht.«
»Dann will ich, daß du jetzt noch einmal kommst – vor meinen Augen.«
Sein Finger verschwand.
Heike zögerte, sah ihn an. Stefan stand mit verschränkten Armen vor ihr und schwieg. Schließlich schob sie eine Hand, die vorher an ihrer Seite geruht hatte, über ihren Bauch und abwärts zwischen ihre Beine. Ihre andere Hand wanderte nach oben zu ihrer linken Brust, streichelte vorsichtig über die malträtierte Brustwarze, zuckte kurz zurück und fuhr dann mit der Liebkosung fort. Die rechte Hand spielte mit ihren Schamlippen, rieb über ihren geschwollenen Kitzler, stieß mit zwei Fingern in ihre Muschi. Die noch in ihr schlummernde Hitze stieg schnell wieder auf, ließ sie bald ihre Umwelt vergessen und sich ganz ihrem Körper widmen.
»Sieh mich an. Ich will, daß du mir in die Augen siehst wenn du kommst!«
Heike öffnete die Augen wieder und sah ihn an.
»Erzähl mir, was der erste der beiden Männer mit dir gemacht hat.«
Heike reagierte nicht. Ihre Finger spielten weiterhin mit ihrem Schlitz und kneteten ihre Brüste.
»Erzähl es mir!«
»Er hat mich gefickt, Meister.«
»Erzähl mir, wie er angefangen hat, erzähl mir alles!«
»Zuerst hat er meine Muschi berührt und meinen Hintern gestreichelt. Dann hat … er mit meine Nippel mit den Klammern angefaßt… es tat weh. Er hat mit dem Dildo gespielt. Dann … dann hat er mich gefickt.«
»Wie hat er dich gefickt? Mit leichten, kleinen Stößen oder hart und schnell?«
»Hart… hart und schnell«
Heike war jetzt fast soweit. Die Finger der rechten Hand massierten wild ihren Kitzler, ihre linke Hand drückte eine Brustwarze, zwirbelte sie, das sie vor Schmerz und Lust aufstöhnte. Lieber hätte sie jetzt Stefans Hände dort gespürt.
»Hat es dir gefallen?«
»Nein!«
»Hat es dir gefallen?«
»Ja! Ja, Meister! Es hat mir … aaaaah …!«
Sie kam laut aufstöhnend vor den Augen ihres Meisters. Ihre Knie gaben fast nach, Stefan griff sofort nach Heike, hielt sie fest, drückte sie an sich. Sie umklammerte ihn, drückte ihre Gesicht gegen seine Brust.
So standen die beiden auf der kleinen Waldlichtung, Stefan hielt seine Heike – und sie war dankbar dafür.

Nach ein oder zwei Minuten sagte er schließlich: »Und jetzt komm, wir gehen zurück zu deinem Auto.«
Stefan ging voraus, sie folgte ihm, nackt wie sie war, den Weg entlang zu der Stelle, an der ihr Wagen stand. Auf halber Strecke bemerkte Heike, daß ihnen Radfahrer auf dem Weg entgegen kam. Schnell schlug sie sich seitlich in den Wald, duckte sich tief hinter ein paar kleinen Büschen. Als die zwei Radfahrer vorbei und nicht mehr zu sehen waren, stand sie wieder auf und kam zu Stefan zurück, der auf dem Weg wartete.
»Das wirst du dir noch abgewöhnen. Beim nächsten mal bleibst du auf dem Weg.«
Heike dachte mit Schaudern daran, sich so nackt wie sie war zeigen zu müssen. Hoffentlich begegnete sie niemandem mehr, bis sie zu ihrem Auto kam. Ihr Wunsch ging in Erfüllung, zwei Minuten später stand sie vor dem Stapel Baumstämme und suchte ein paar Sekunden, bis sie ihrem Autoschlüssel endlich fand. Sie schloß den Wagen auf und zog sich schnell an. Erst jetzt erlaubte Stefan ihr, den Dildo aus ihrem Po zu entfernen.
»Ich melde mich in den nächsten Tagen wieder bei Dir.«
Mit diesen Worten drehte Stefan sich um und ging weg. Heike sah im nach, bis er sich auf einmal in den Wald schlug und verschwand. Sie stieg in ihren Wagen und machte sich auf den Weg nach Hause. Unterwegs ließ sie der Gedanke nicht los, daß der Mann vielleicht wirklich ein völlig Fremder gewesen war.

Drei Tage später rief ihr Meister sie im Büro an und befahl ihr, für ihn ein Bild aus einem Fotogeschäft abzuholen.
»Sieh es dir genau an, bevor du es annimmst. Wenn der Abzug fehlerhaft ist, sollen sie ihn noch einmal machen. Laß das Bild gleich rahmen – ein einfacher Glasrahmen reicht. Bringe das Bild mit zu dir nach Hause. Hast du das alles verstanden?«
»Ja.«
Er nannte ihr die Adresse des Geschäftes und die Nummer auf dem Abholschein, Heike notierte sie schnell auf einem Zettel. Sie wollte gerade die Frage stellen, um was für ein Bild es sich überhaupt handelt, aber Stefan hatte schon aufgelegt.
Nach Feierabend ließ Heike den Wagen zuerst stehen und legte die paar hundert Meter bis zum Fotogeschäft zu Fuß zurück. Sie mußte ein oder zwei Minuten warten, dann fragte sie ein junger Mann von Mitte Zwanzig, womit er ihr helfen könne.
»Ich soll für einen Freund ein Foto abholen. Ich habe keinen Abholschein, er hat mir aber die Nummer durchgeben. Reicht das?«
Der Verkäufer nahm den Zettel, den Heike ihm hinhielt, und sah sie eine Sekunde an.
»Wissen sie, was es für ein Bild ist?«
»Nein, tut mir leid. Es müßte aber ein größeres sein, weil ich es auch gleich rahmen lassen soll.«
»OK, Sie sehen vertrauenswürdig aus.« Er grinste sie an. »Ich sehe mal nach.«
Mir diesen Worten begann er, in den Filmtüten zu suchen und wandte sich dann an eine Kiste mit Papprollen.
»Hier ist es ja.«
Er legte eine große Papprolle auf den Tresen, öffnete den Deckel und zog das Bild heraus. Als er es ausbreitete, hatte Heike zuerst keine Ahnung, was es darstellte. Es war ein gut einen halben Meter großes Schwarzweiß-Foto. Erst als sie einen Schritt zurücktrat, erkannte sie es und wurde rot. Das Bild war eine riesige Nahaufnahme eines kahlrasierten weiblichen Geschlechts, das durch weit gespreizte Beine in jedem kleinsten Detail die äußeren und inneren Schamlippen und etwas vom Inneren der Scheide zeigte. Außerdem war der hervorschauende Kitzler deutlich zu sehen. Langsam kroch in ihr die Vermutung hoch, daß dieses Foto ihren eigenen Schritt zeigte. Sie schämte sich noch mehr. Heike sah den Verkäufer an, der kurz auf das Foto blickte und sie dann angrinste.
»Ein schönes Bild«, stellte er fest.
Sie versuchte erfolglos, sich nichts anmerken zu lassen. Die Situation war absolut peinlich. Sie fühlte, daß ihr Gesicht glühte.
Nimm dich zusammen, wies sie sich in Gedanken selbst zurecht.
Sie konzentrierte sich auf ihre Aufgabe. Wie Stefan sie beauftragt hatte, suchte sie auf dem Bild nach Kratzern oder anderen Fehlern, fand aber keine.
»Könnten sie das Bild bitte rahmen? Es soll ich einen einfachen Rahmen aus Glas bekommen.«
»Aber klar doch.«
Der Mann nahm das Bild und verschwand damit durch einen Vorhang in die hinteren Räume des Geschäftes. Ein älterer Mann, der neben ihr stand und offensichtlich auch das Foto gesehen hatte, sah Heike musternd an. Sie versuchte, sich davon nicht stören zu lassen. Ein paar Minuten später kam der Angestellte wieder, das in braunes Packpapier geschlagene Bild in den Händen. Heike war froh, als sie endlich bezahlen und den Laden verlassen konnte.

Sie trug das Bild zu ihrem Auto und fuhr nach Hause. In ihrer Wohnung stellte sie es neben der Garderobe ab und ging ins Schlafzimmer, um sich auszuziehen. Als sie das Schlafzimmer verließ, stieß sie fast mit Stefan zusammen, der im Flur stand.
»Hast du mich erschreckt! Ich habe die Wohnungstür gar nicht gehört.«
»Was ist denn das für eine Begrüßung?« fragte Stefan überrascht.
»Es tut mir leid, Meister. Ich freue mich, dich zu sehen.«
»Ich bin schon eine halbe Stunde hier und habe im Wohnzimmer gewartet«, erklärte er. »Hast Du das Foto abgeholt?«
Heike nickte wortlos.
»Und? Wie gefällt es Dir?«
Heike zögerte. »Es ist sehr groß«, sagte sie schließlich.
Stefan lachte kurz auf. »Was für eine Antwort!«
Er ging den Flur entlang zu dem Bild, hob es auf und zerriß das Packpapier, das er achtlos auf den Boden fallen ließ. Dann hielt er es Heike hin.
»Weißt du, was es zeigt?«
Heike zögerte einen Moment. »Es zeigt eine rasierte Muschi, Meister.«
»Wessen rasierte Muschi?« hakte er nach.
»Meine, Meister«, antwortete Heike und spürte, wie sie rot wurde.
»Ich würde es gerne da aufhängen.« Er zeigte auf die Stirnwand ihres Flurs, an der ein Poster von »Cats« hing. »Du mußt es nicht, würdest mir damit aber eine große Freude machen.«

— Teil 20 —

Sie betrachtete das riesige Foto, dachte darüber nach. Auf der einen Seite war das Bild pornographisch und zeigte nicht nur irgendwen sondern sie selbst in einer Art, wie es intimer kaum möglich war. Auf der anderen Seite wirkte es durch das Schwarzweiße und die grobe, körnige Struktur nicht so offensichtlich, sondern irgendwie geheimnisvoll. Es war eher wie ein Kunstwerk und nicht wie so ein Foto in Hochglanz-Vierfarbendruck aus einem Männermagazin. Außerdem war ja nicht zu sehen, daß es wirklich sie selbst war.
»Darf ich es aufhängen?« fragte Stefan erneut und riß sie damit aus den Gedanken.
Heike rang sich zu einem »Ja« durch. Sie sah zu, wie Stefan daraufhin den Glasrahmen kurz abstellte, das alte Poster vorsichtig von der Wand löste und das Bild an die nun freie Wand hielt.
»Halt mal!«
Heike gehorchte und reagierte auch auf Stefans »höher… weiter nach links… noch ein Stück«. Er machte mit einem Bleistift eine Markierung und Heike durfte das Bild absetzten. Eine Minute später hatte Stefan einen Nagel in die Wand geschlagen und das Bild daran aufgehängt.
»Komm ein Stück zurück.«
Heike folgte ihm zur Wohnungstür und betrachtete mit ihm zusammen das Foto.
Auf die Entfernung sieht es eigentlich ganz Klasse aus, dachte Heike.
»Es ist wunderschön«, schwärmte Stefan. »Bei dem Model ist das auch kein Wunder!«
Er umarmte Heike von hinten und küßte sie auf den Hals. Dann flüsterte er so leise, daß sie es kaum hören konnte: »Die Frau auf dem Bild hat die schönste Muschi, die ich je gesehen habe.«
Seine rechte Hand glitt über ihren Bauch nach unten, schob sich zwischen ihre Beine. Automatisch öffnete Heike sich ein Stück, ließ seine Finger an ihren Schritt.
»Und anfühlen tut sie sich auch ganz toll!«
Heike genoß diese Komplimente, aber vor allem genoß sie seine geschickten Finger, die inzwischen ihren Kitzler hervorgeholt hatten und mit ihm spielten. Aufstöhnend drängte sie sich an ihn, spürte seinen harten Schwanz durch seine Hose hindurch an ihren Po. Sie drehte sich um, entzog sich damit seiner Hand, um gleich darauf vor ihm in die Hocke zu gehen und seine Hose zu öffnen.
»Na na, da ist jemand aber sehr gierig!« lachte Stefan.
Heike sah zu ihm auf und holte gleichzeitig seinen Schwanz hervor. Ihre Hände glitten über den harten Schaft und spielten mit seinen Eiern.
»Soll ich den in die schönste Muschi der Welt stecken?«
Er schob sie ein Stück von sich weg und dem Boden entgegen. Dann folgte er ihr herunter auf den Teppichboden.
»Dreh dich um! Ich will, daß du dir das Foto von dir ansiehst, während ich dich ficke.«
Heike gehorchte und kniete eine Sekunde später auf allen Vieren vor ihm. Sie stöhnte lustvoll auf, als er ohne Vorwarnung tief in sie eindrang. Das war genau das, was sie jetzt brauchte. Sie beugte ihren Oberkörper weiter herunter und drängte ihm ihren Unterleib entgegen, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte. Ihre Brüste wippten unter seinen harten Stößen leicht vor und zurück, er griff mit einer Hand nach der rechten Brust und knetete sie, während er mit der anderen weiter ihre Hüfte festhielt und seinen Stößen so mehr Kraft verlieh. Der harte und rücksichtslose Schwanz in ihr und die kräftige Hand an ihrer Brust stimulierten Heike gewaltig, laut stöhnend wand sie sich unter ihm. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus ihr, was Heike enttäuscht aufschreien ließ. Doch schon spürte sie ihn erneut, diesmal an ihrem hinteren Eingang. Die Eichel rieb durch ihre Pokerbe, drückte gegen die Rosette. Heike wußte, daß er ihr ohne vorherige Dehnung des Schließmuskels weh tun würde, trotzdem hielt sie ihren Po weiter willig hin. Seine dicke Eichel wanderte noch einmal zwischen ihre Beine und drang kurz ein Stück in ihre vor Lust pochende Muschi ein. Wieder setzte Stefan seinen Schwanz an ihrem Po an. Der Druck auf die Rosette wurde stärker, Heike bemühte sich, den Muskel zu entspannen und ihn zu empfangen. Dann drang er das erste Stück in sie ein, tat ihr wirklich weh. Heike schrie auf, drängte ihren Po aber noch weiter zurück und schob seinen Schwanz so selbst in sich hinein. Sie liebte es, ihn so in sich zu spüren, auch oder gerade wenn er ihr dabei etwas weh tat. Das Ziehen ihrer Rosette vereinigte sich in ihrem Unterleib mit dem Kribbeln in ihrer Muschi zu einem berauschenden Lustgefühl. Stefan begann nun, sich erst langsam und dann immer schneller in ihrem Darm zu bewegen, zog sich jeweils fast aus ihr zurück und drängte dann wieder tief in ihren Hintern, bis seine Hoden ihren glühenden Schlitz berührten. Gleichzeitig hatte er die Hand von ihrer Brust genommen und zwischen ihre Beine gegriffen. Er rieb über ihren Kitzler, nahm in zwischen zwei Finger und drückte ihn etwas. Das löste bei Heike einen Orgasmus aus, sie schrie auf, ihr Körper verkrampfte sich, ihr Schließmuskel zog sich rhythmisch zusammen und melkte Stefans Schwanz. Das stimulierte ihn so sehr, daß auch er ein paar Sekunden später zum Höhepunkt kam und sich in mehreren Schüben in ihren Darm ergoß. Keuchend sackte Heike zusammen. Ihr Stefan blieb über sie gebeugt, sein Schwanz noch in ihrem Po steckend, und streichelte über ihre Schulter und den Hals. Nach einer Minute zog er sei erschlaffendes Glied aus ihr zurück.

Eine viertel Stunde später saß Stefan im Wohnzimmer auf der Couch. Heike wartete auf dem Boden vor ihm kniend und mit gesenktem Blick auf seine nächsten Anweisungen. Als sich ihre Erregung nach dem Fick auf dem Fußboden etwas gelegt gehabt hatte, hatte sie ihren Sklavenplatz einnehmen müssen. Stefan war auf die Toilette gegangen und ein paar Minuten später zu ihr ins Wohnzimmer gekommen. Seitdem hatte er noch kein Wort gesprochen, sondern sah seine Sklavin nur an, musterte sie. Heike war sich er Blicke auf ihrem nackten Körper bewußt, fühlte sich unglaublich nackt wie sie sich ihm präsentierte. Er hatte ihr verboten, die Nässe zwischen ihren Schenkeln zu entfernen, ihr Liebessaft trocknete langsam, ihr Schoß fühlte sich unangenehm kühl an. Weitere Minuten vergingen, Heike hörte, wie sie er sich eine Zigarette anzündete, sah den Rauch, den er manchmal in ihre Richtung blies. Sie wünschte sich, daß er endlich etwas sagen würde – einen Befehl, den sie ausführen konnte, einen Wunsch, den sie ihm erfüllen konnte. Dieses Warten dagegen machte sie ganz nervös. Hatte etwas verkehrt gemacht? War er böse auf sie, was erwartete er jetzt von ihr?
»Hast du das Foto ohne Probleme bekommen?«
Diese plötzlichen Worte rissen sie aus ihren Gedanken. »Was?«
»Hast du das Foto ohne Probleme bekommen, obwohl du keinen Abholschein hattest oder mußtest du beweisen, daß du da Bild abholen darfst?«
»Ich verstehe nicht, Meister?« Heike war verunsichert.
»Hast du den Leuten im Fotogeschäft zeigen müssen, daß du das auf dem Bild bist?«
Jetzt verstand Heike. Bei dem Gedanken daran, daß sie mitten im Geschäft ihren Rock hätte heben und ihre nackte Muschi zeigen müssen, ließ sie rot werden.
»Nein, Meister.«
»Hättest du es getan, wenn du das Bild sonst nicht bekommen hättest?«
»Ich weiß es nicht, Meister.« Sie zögerte, dann fuhr sie fort »Wahrscheinlich ja, Meister.«
Sie hörte, wie er sich vorbeugte, dann spürte sie seine Hand an ihrem Gesicht. Dankbar für die Berührung drückte sie ihre Wange an seine Hand.
»Ich bin sicher, es wäre dir nicht leicht gefallen. Aber auf eine gewisse Art hättest du es genossen. Habe ich recht?«
Heike schluckte. Ja, er hatte recht. Die Vorstellung, sich in dem Geschäft präsentieren zu müssen, ließ ihr einen kleinen Schauder von Scham aber auch von Lust über den Rücken laufen.
»Ja, Meister«, antwortete sie schließlich.
»Möchtest du so etwas wie letzte Woche im Wald noch einmal erleben?«
Heike antwortete nicht sofort, wußte keine Antwort.
»Nein, warte, bevor du antwortest. Ich stelle die Frage anders. Willst du auf keinen Fall noch einmal Fremden ausgeliefert sein und dich von ihnen benutzen lassen müssen? Antworte nur, wenn du das auf keinen Fall willst.«
Diese Frage war wirklich sehr geschickt gestellt. Es schien ihm klar zu sein, daß Heike von sich aus nicht in der Lage war, sich so ein Ereignis noch einmal zu wünschen. Es war wirklich ziemlich hart gewesen, lustvoll aber hart. Aber mit der Möglichkeit, sich nicht eindeutig dagegen aussprechen zu müssen, öffnete er ihr eine Hintertür. Ja, wenn er sie noch einmal nackt, blind und gefesselt auf die Lichtung stellen würde, würde sie es wieder zulassen. Sie hätte Angst, sie würde sich schämen, aber sie würde sich auch auf das Unvermeidliche freuen.
Heike sagte nichts.
Zwei Minuten später sagte Stefan: »Gut, das nehme ich als Antwort.«
Er faßte an Heikes Kinn und hob ihr Gesicht an. Schweigend blickte er ihr eine Weile in die Augen, erkundete die Gefühle, die sich darin abzeichneten.
»Irgendwann werde ich dich wieder einmal an einen fremden Ort schicken, ohne daß du weißt, was dich erwartet.«
Dann beugte er sich vor, küßte Heike auf die Stirn, stand auf und verließ ohne ein weiteres Wort ihre Wohnung.

Mehr als eine Woche hatte sie nichts von ihm gehört. Am Freitag rief er Heike im Büro an und sagte ihr, daß sie einen Umschlag unter dem Küchentisch klebend finden würde. Sie sollte die Anweisungen darin genauestens befolgen.
Aufgeregt sah sie ein paar Stunden später als erstes danach, als sie in die Wohnung kam. Der Umschlag enthielt eine Wegbeschreibung bestehend aus der Fotokopie einer Stadtplanseite und einer schriftlichen Wegbeschreibung. Außerdem gab es einen zweiten Zettel mit Anweisungen:

»Fahre zu der angegebene Adresse – und zwar so, daß du um 20 Uhr da bist. Fahre auf das Grundstück und parke rechts vor dem Haus. Wenn du aus dem Wagen aussteigst, darfst du nichts außer ein Paar Schuhen tragen. Den Wagenschlüssel kannst du steckenlassen, ihm passiert bestimmt nichts. Klingel an der Tür und folge allen Anweisungen, die man dir dort erteilt, als kämen sie von mir.«

Wieder eines seiner Spielchen, dachte Heike. Aber jetzt war es nicht in freier Natur, sondern in einem anderen Haus, bei fremden Leuten. Oder wohnte Stefan dort? Sie hatte bisher von ihm ja nicht mehr als seine Handy-Nummer.
Sie sah noch einmal auf den Plan, die angegebene Adresse war in einer sehr vornehmen Wohngegend.

Die Wegbeschreibung war sehr gut, Heike war aber sicherheitshalber doch schon um viertel nach sieben losgefahren. Nun hielt sie 20 Minuten zu früh am Straßenrand vor der genannten Adresse. Es war eine große Villa aus den Anfängen des Jahrhunderts, von der Heike aber nur das oberste Stockwerk und das Dach sah, denn das Haus stand mindestens 50m von der Straße entfernt. Eine etwa 2,50m hohe Mauer verdeckte den unbehinderten Blick auf das Grundstück und das Haus. Während Heike wartete, beobachtete sie, wie ein Sportwagen durch das offene Tor auf das Villengrundstück fuhr. Heike kannte sich nicht so mit Autos aus, aber sie glaubte, daß es ein Jaguar war. Ein paar Minuten später folgte ein großer BMW.
Fünf Minuten vor acht startete sie ihren Motor und fuhr ebenfalls durch das Tor. Der Weg führte sie in einem Bogen an Büschen und Bäumen vorbei, die, als sie am Haus ankam, den Blick auf das Tor und damit auf die Straße verdeckten. Sie stellte ihren Kleinwagen neben dem bereits bekannten BMW ab. Heike zögerte kurz, holte noch einmal tief Luft und streifte dann das T-Shirt über den Kopf. Den Rock hatte sie ebenfalls so gewählt, daß sie ihn leicht im Auto ausziehen konnte. Zum Schluß tauschte sie die Leinenschuhe gegen ein Paar rote Stöckelschuhe. Sie blickte sich zu allen Seiten um, dann stieg sie, nackt wie sie war, aus. Der Kies erschwerte das Laufen ziemlich und sie war froh, als sie an der großen Steintreppe ankam, die zur Eingangstür führte. Mit einem Kribbeln im Bauch stieg sie die Stufen empor.
Hier ist einfach alles groß, dachte Heike, das Grundstück, das Haus, die Mauer, das Tor, die Bäume, das Haus, die Eingangstür.
Sie klingelte und wartete mit klopfendem Herzen. Was würde sie hier erwarten? Noch einmal sah sie sich um, blickte in die parkartige Grünanlage. Die Mauer an der Straße war hinter dichten Büschen kaum zu sehen.

— Teil 21 —

»Ja bitte, was möchtest du?«
Heike zuckte zusammen und drehte sich schnell herum. Eine nackte junge Frau stand in der offenen Tür. Sie trug ein goldenes Halsband und goldene Ringe in den Brustwarzen, zwischen den Beinen war sie ebenso kahl rasiert wie Heike. Die schwarzen High Heels, die sie trug, waren ihre einzige Kleidung. Heike wurde sich bewußt, daß sie die Frau anstarrte und errötete etwas.
»Mein Meister, Stefan Engelhardt, hat mich für 20 Uhr hierher bestellt. Ich heiße Heike.« Dann fügte sie hinzu: »Sklavin Heike.«
»Du bist zum ersten mal hier?«
»Ja, Herrin.« antwortete Heike.
»Du brauchst mich nicht Herrin zu nennen, ich bin eine wie du. Aber ich bin die erste der Sklavinnen des Hausherrn und stehe damit über allen anderen Sklaven. Du hast mir zu gehorchen, wie den Herren und Herrinnen. Ich heiße übrigens Bettina. Willkommen!«
Bettina streckte Heike die Hand entgegen und die schüttelte sie kurz. Dann forderte sie Heike mit einer Handbewegung auf, einzutreten. Sie schloß die Türe wieder.
»Ach ja, das hätte ich fast vergessen!«
Die Frau lief zu einem kleinen Tischchen und nahm das darauf liegende Halsband. Es war aus weißem Leder. Als sie wieder auf Heike zukam, sah die auch zwischen den Beinen von Bettina etwas Goldenes glänzen. Trug sie dort auch Ringe?
Bettina legte Heike das Halsband um und schloß es.
»Stell dich dort neben die Tür dort, die Hände auf dem Rücken verschränkt.«
Heike gehorchte.
»Stell die Beine etwas auseinander… noch ein Stück… drücke deine Brust heraus, präsentiere deine Brüste… sehr schön. Ich will, daß du dort stehenbleibst, was auch passiert. Und keinen Ton will ich von dir hören. Hast du verstanden?«
»Ja, Herrin… ich meine, Bettina.«

Heike stand ein paar Minuten regungslos da, ihre Position war etwas unbequem. Außerdem war ihr kalt. Dafür, daß des draußen sommerlich heiß war, war es in dieser großen Eingangshalle ungewöhnlich kühl.
Die Türklingel ertönte und Bettina öffnete.
»Guten Abend, Herr«, grüßte sie den eintretenden Mann, der eine Frau an einer Leine hinter sich herzog, die an ihrem schwarzen Halsband befestigt war. Die Frau war nackt, hatte eine zierliche, fast zerbrechlich wirkende Figur mit kleinen Brüsten und einer schmalen Hüfte. Sie war rasiert – völlig rasiert. Sogar ihr Kopfhaar war kahlgeschoren! Heike schluckte. Wo war sie hier hin hingeraten, wo eine Frau so absolut würdelos behandelt wurde?
»Ah, eine neue!« holte sie der Ausruf des Mannes aus ihrer Betrachtung zurück.
Der Mann kam auf sie zu und zog dabei seine Sklavin achtlos hinter sich her.
»Laß dich mal ansehen, was wir da schönes haben.«
Heike senkte den Blick, wagte nicht, den Mann anzublicken, der ihren Körper genau musterte. Sie spürte seine Blicke auf ihren Brüsten, zwischen ihren Beinen. Er trat wortlos hinter sie, blickte ihren Rücken an, ihren Po. Heike blickte auf die Beine der Sklavin vor sich, die Füßen waren staubig, als wäre sie den ganzen Tag ohne Schuhe draußen herumgelaufen.
Der plötzliche Griff des Mannes an ihren Po ließ Heike zusammenzucken, sie hielt aber still, als er grob seine Hand in ihre rechte Pobacke grub.
»Schön fest, der Arsch.«
Die andere Hand griff nach vorne und an ihre Brust, drückte und knetete sie.
»Und auch ihre Titten gefallen mir.«
Heike schämte sich unglaublich, fühlte sich sehr erniedrigt. Er behandelte sie wie ein Stück Vieh bei einer Fleischbeschau, so wie er wohl auch seine eigene Sklavin behandelte. Sie stand mit angespannten Muskeln da und unterdrückte den Impuls, sich ihm zu entziehen.
»Ich hoffe, ich bekomme noch Gelegenheit, mich etwas näher mit dir zu beschäftigen.«
Der Ausdruck seiner Stimme ließ ihr einen Schauder über den Rücken laufen. Endlich verschwanden die Hände, er gab ihr dann aber noch einen leichten Klaps auf den Po, was Heike zusammenzucken ließ. Der Mann kam wieder sie herum, betrachtete sie noch ein paar Sekunden schweigend.
Dann wandte er sich an Bettina: »Wem gehört sie?«
»Dem Herren Stefan, Herr« antwortete die sofort.
»Wie heißt sie?«
»Heike, Herr.«
Er drehte sich wieder zu Heike um.
»Wirklich schön, das Ding«, sagte er leise zu sich selbst.
Heike haßte diesen Mann, er behandelte sie wie ein billiges Stück Vieh – oder einen toten, ersetzbaren Gegenstand, den er kaufen und benutzen und anschließend wegwerfen konnte. Sie fror jetzt noch mehr, hatte das Gefühl, in einem Kühlhaus zu stehen.
Endlich ging er weiter, seine Sklavin folgte ihm mit tief gesenktem Blick und völlig lautlosen, geschmeidigen Schritten. Heike hörte, wie sich die Tür schräg hinter ihr öffnete und ein paar Sekunden später mit einem satten Geräusch ins Schloß fiel. Erst jetzt wagte sie aufzublicken. Sie wollte Bettina fragen, wer das war, doch dann fiel ihr wieder ein, daß sie nichts sagen durfte. Also schwieg sie und blickte die Frau nur an, die jetzt wieder ein paar Schritte von der Haustür entfernt stand.
Wo war sie hier hingeraten? Hatte Stefan vor, auch aus ihr eine derart würdelose Kreatur zu machen, wie sie sie gerade gesehen hatte? Das konnte Heike sich bei Stefan eigentlich nicht vorstellen – aber war es unmöglich? Schließlich kannte sie ihn kaum, wenn sie ehrlich war. Bisher hatte er sie zwar zu Dingen gedrängt, die sie eigentlich nicht tun wollte, die ihr sehr beschämend und erniedrigend vorgekommen waren. Aber gleichzeitig hatte er ihr dadurch bisher unbekannte und berauschend intensive Formen der Lust gezeigt. Aber wie weit würde er gehen, wozu würde er sie zwingen, auch wenn es über ihre Kräfte ging?
Das erneute Ertönen der Türklingel riß Heike aus ihren Gedanken. Mit halb gesenktem Blick sah zu auf die Tür, die Bettina jetzt öffnete.
»Hallo, meine Kleine!« grüßte eine Frau von vielleicht vierzig Jahren, trat ein und gab Bettina einen Kuß auf die Stirn.
»Guten Abend, Herrin«, erwiderte Bettina den Gruß.
Die Frau hatte schwarze, lange Haare und trug ein elegantes, dunkelrotes und knöchellanges Kleid, einen in schwarz und ebenfalls dunkelrot gehaltenen Umhang und schwarze Spitzenhandschuhe. In der rechten Hand hielt sie, wie schon ihr Vorgänger, eine Leine, an der nun ein junger und völlig nackter Mann in die Eingangshalle trat. Er trug eine Lederhaube über den Kopf, die ihn Blind und wohl auch taub oder zumindest schwerhörend machte. Seine Hände hielt er hinter dem Kopf zusammen. Heike starrte ihn an, sie hatte noch nie einen unten rasierten Mann gesehen. Aber auch der Anblick des nicht gerade kleinen Schwanzes gefiel ihr. Er war beschnitten, die Eichel lag völlig frei. Eine Sekunde konnte sie den Blick nicht von seinem Geschlecht lösen, während die Frau ihren Umhang ablegte und Bettina gab.
»Wen habe wir denn da?«
Die Stimme klang angenehm, freundlich, neugierig. Heike senkte den Blick. Die Frau kam auf sie zu, der blinde Sklave folgte ihr leicht stolpernd, als sie kurz am Halsband zog. Ihre Beine traten in Heikes Blickfeld. Die bereitete sich innerlich auf die nächste Musterung vor.
»Sieh mich an!«
Jetzt war ihre Stimme fordernd, duldete keinen Widerstand. Heike sah auf, blickte in ein Paar strenge Augen. Die Frau hatte eine kraftvolle und gebieterische Ausstrahlung, die Heike faszinierte aber auch erschreckte.
»Ist das die Kleine von Stefan?«
»Ja, Herrin«, gab Bettina bereitwillig Auskunft.
»So sieht man sich wieder.« Nach einer Sekunde fuhr sie fort: »Ich hoffe, wir treffen uns später noch einmal wieder.«
Dann ging die Frau weiter und verschwand mit ihrem Sklaven durch die selbe Tür wie zuvor der Mann.

Wieder war Heike mit Bettina allein. Ein paar Minuten vergingen, dann kamen die nächsten Gäste. Es war ein Mann mit zwei jungen Frauen. Die waren diesmal leicht bekleidet und trugen schwarze Halsbänder, wenn auch ohne Leinen. Der Mann kam auf Heike zu, würdigte sie nur eines kurzen Blickes und verschwand dann mit den beiden Frauen durch die Tür. Wenig später folgten in kurzen Abständen noch weitere Männer und Frauen mit ihren »Spielzeugen«. Drei der Sklavinnen waren völlig nackt und rasiert und trugen ihr Haar kurz oder streng zusammengebunden, andere waren nur mit einem Top, Minirock und Stöckelschuhen bekleidet, eine hatte ein leichtes, weißes Kleid und flache Schuhe an und trug ihre langen, blonden Haare offen. Die männlichen Sklaven hingegen waren ausnahmslos nackt oder nur mit einem Lendenschurz bekleidet und unterhalb des Kopfhaares rasiert. Eine der Sklavinnen hatte einen von dicken, roten Striemen gezeichneten Hintern, ein Sklave mit rotem Halsband sogar einen geschundenen Rücken.
Die Herren und Herrinnen betrachteten Heike jeweils kurz, einige strichen auch mal prüfend über ihre Brüste, ihren Bauch oder ihren Po. Aber so ekelig wie bei dem ersten war es für Heike bei keinem. Als nächstes trat eine Herrin ins Haus, die einen Sklaven und zwei Sklavinnen bei sich hatte.
Dann kam ein weiterer Mann herein. Ihm folgten zwei Frauen, eine ältere von vielleicht Mitte dreißig und ein junges Mädchen, das Heike auf höchstens vierzehn schätzte. Die beiden sahen sich sehr ähnlich, hatten rote Haare und einen dafür typisch blassen Teint. Sie konnten Mutter und Tochter sein.
»Ihr habt drei Minuten Zeit«, richtete er sein Wort an die beiden.
»Ja, Herr«, antwortete die ältere, während die jüngere ein »Ja, Papa« von sich gab.
Sie beeilten sich, auf der rechten Seite der Eingangshalle durch eine Tür zu verschwinden. Heike blickte ihnen nach, dann wurde ihr bewußt, daß der Mann sie ansah. Schnell senkte sie ihren Blick wieder. Er sah sie einen Moment schweigend an, dann verschwand er ohne seine Begleiterinnen durch die schwere Holztür.
Was machte dieses Kind hier? dachte Heike.
Bettina schien ihren Gesichtsausdruck lesen zu können, denn sie kam zu ihr und erklärte: »Du denkst dir, daß wir uns hier auch mit Pädophilen einlassen, habe ich recht?«
»Ja… nein… ich meine…« stotterte Heike und brach dann rot werdend ab.
»Ist schon OK, ich war da auch skeptisch. Aber sie ist fünfzehn, wird in ein paar Wochen sechzehn, auch wenn sie jünger aussieht. Die beiden sind seine Frau und seine Tochter. Außerdem weiß ich von ihr, daß sie selbst mit dem Spiel begonnen hat.«
Sie sah Heike an, die immer noch verunsichert schien.
»Wie alt warst du, als du mit dem ersten Jungen geschlafen hast?«
»Fünfzehn«, gab Heike zu.
»Fünfzehn und ein paar Wochen oder fast sechzehn?«
»Fünfzehneinhalb.«
»Na siehst du. Sie ist schon ein paar Monate älter. Außerdem kann ich dir noch etwas verraten: Die Kleine ist sogar noch Jungfrau.«
Die Tür rechts öffnete sich wieder und Mutter und Tochter traten nackt in die Eingangshalle. Während die Mutter unten rasiert war und ein blaues Halsband trug, hatte die Tochter noch ihr Dreieck nicht sehr dichter, rotbrauner Schamhaare und trug ein weißes Halsband. Nackt wirkte sie erst recht wie höchstens 14. Sie hatte eine sehr schlanke Figur mit einem schmalen Becken und kleine Brüsten. Die Brustwarzen hoben sich kaum von den Warzenhöfen ab.
Wortlos folgten die beiden ihrem Herren.
»Was haben die verschiedenen Farben von Halsbändern zu bedeuten?« fragte Heike, als sie wieder alleine waren.
»Die definieren die Verfügbarkeit eines Sklaven. Schwarz bedeutet, daß der Sklave für alles benutzt werden darf, ohne daß der Herr oder die Herrin im Einzelnen um Erlaubnis gefragt werden muß. Blau bedeutet, daß der Sklave ohne Erlaubnis von anderen zu allen Arten von Sex gezwungen werden darf. Ein rotes Halsband trägt er Sklave, der ohne Erlaubnis ausgepeitscht oder sonst wie gepeinigt werde darf. Ein weißes Halsband ist das Gegenstück zu Schwarz, damit darf ein Slave weder gefickt noch gepeitscht werden. Der erste Herr vorhin hätte dir bestimmt auch gerne zwischen die Beine gefaßt. Aber mehr durfte er nicht und diese Regeln werden in diesem Haus respektiert. Wer das nicht kann, ist hier nicht mehr erwünscht. Dein Herr bereitet dir also mit dem weißen Halsband einen schonenden Anfang.«
Heike wollte noch weitere Fragen stellen, aber Bettina hatte ihr den Rücken zugedreht und war wieder in Richtung Haustür gegangen.

Eine Minute später hörte Heike die Tür hinter sich. Der Schrei einer Frau, den sie kurz hörte, bevor die Tür sich wieder schloß, ließ sie erschaudern. Jemand trat hinter sie, kam näher und stand schließlich ganz dicht hinter ihr. Sie konnte den Atem eines Fremden auf ihrem Nacken spüren. Eine Männerhand legte sich sanft auf ihren Po, Heike zuckte zusammen. Eine zweite Hand faßte die andere Pobacke, drückte sie sanft. Jemand küßte sie zwischen die Schulterblätter.
»Na, war meine Heike ein braves Mädchen?« sagte der Mann ganz leise.
Es war Stefans Stimmme und Heike wäre vor Freude am liebsten herumgewirbelt und hätte sich an ihn geworfen. Sie hielt aber still und wartete auf eine Anweisung ihres Herrn. Der ließ ihren Hintern nun los und kam zu ihrer Vorderseite. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sah er sie eine Sekunde an, Heike blickte weiter demütig auf den Boden. Dann faßte er ihren Kopf mit beiden Händen, zog ihn etwas zu sich und küßte sie kurz auf die Stirn.
»Ich bin sehr stolz auf dich«, flüsterte er ihr ins Ohr. »Ich habe dich beobachtet und bin sehr zufrieden mit dir. Bist du bereit, mir durch diese Tür zu folgen?«
»Ja, mein Meister«, antwortete Heike sofort.
Wenn er bei ihr war, würde sie ertragen, was auch immer er von ihr verlangte. Wenn er bei ihr war, wußte sie, daß er auf sie aufpaßte, daß sie sicher war.
Stefan faßte sie sanft am Oberarm und führte sie zu der Tür, durch die die ganze Zeit die anderen Gäste gegangen waren. Mit der freien Hand öffnete er die Tür.
Ende

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