Volkstheater

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Netzfund!
Diese Geschichte habe ich von einem Freund bekommen und möchte sie mit euch teilen, viel Spaß beim lesen.

lg
Silke 🙂

Valerie kommt recht spät von ihrem ersten Klassentreffen nach Hause. Ich sitze noch vor dem Computer und frage „Und, wie war es? Habt ihr euch noch erkannt, 10 Jahre nach der Konfirmation?“. Sie meint zögernd und etwas frustriert „Klar. Zumindest mich kannten alle sofort. Für sie bin ich wohl immer noch die bravste und rückständigste der ganzen Klasse. Der absolute Star dagegen ist meine beste Schulfreundin Monika geworden. Sie führt das Restaurant im Motel am Rand der neuen Einkaufsmeile, hat Erbarmen mit mir und will mir helfen, ein wenig geselliger und attraktiver zu werden“.

Ich werde vorsichtig „Du meinst die Einkaufsmeile, die kurz nach eurem Dorf beginnt? Da hat das Motel aber nicht den besten Ruf, es ist ein Bordell mit Saunaklub für Swinger“. Valerie strahlt mich an „Genau! Aber Monikas Restaurant selbst hat einen guten Ruf, Essen und Service absolut perfekt. Morgen ist Sonntag, da sind die Einkaufszentren und der Saunaklub geschlossen. Handelsvertreter sind auch keine unterwegs, also Flaute im Bordell. Das Restaurant hingegen läuft selbst unter diesen Umständen recht gut. Monika will mich von unserem ehemaligen Klassenkameraden Paul sowie von Mani, drei Klassen über uns, testen lassen. Dazu hat sie dich und mich für morgen zum Nachtessen eingeladen. Keine Ahnung, was da getestet wird, aber ich habe zugesagt, meines Wissens hast du ja morgen nichts vor“. Ich hatte Valerie schon mehrfach erfolglos vorgeschlagen, es einmal mit einem fremden Kerl zu versuchen, natürlich in meinem Beisein. So bin ich durchaus nicht dagegen, wenn andere Personen ihr bestätigen, dass sie tatsächlich zu brav ist.

Am Sonntagabend macht sich Valerie ziemlich geil zurecht. Leider nur, was sie darunter versteht, für meinen Geschmack immer noch viel zu brav. Monika empfängt uns überschwänglich und führt uns in ein Séparée, wo schon gegen 20 Leute sitzen. Sie macht mich mit Paul und Mani bekannt, eilt dann aber schon wieder weg, weil sie alle Hände voll zu tun hat. Die beiden Kerle grinsen mich an und Mani bringt mit der Gabel sein Weinglas zum klingeln.
Als es still wird, ergreift er das Wort „Sicher haben schon alle Robins Restaurants auf Sat1 gesehen. Genau das machen wir heute. Ein Testessen, bei dem aber am Schluss nicht die Speisen beurteilt werden, sondern das Verhalten meiner Schulkollegin Valerie euch gegenüber. Valerie muss wissen, dass wir als Vertreter verschiedener Volkstheatergruppen aus der Umgebung heute die Auswahl der Stücke und Spieltage für die Wintersaison bereinigt haben. Schliesslich wollen wir uns ja nicht gegenseitig ins Gehege zu kommen“. Valerie wirkt ziemlich enttäuscht, sie hatte wohl etwas von Paul und Mani selbst erwartet.

Die Stimmung steigt schnell, es ist eine überaus lustige und ziemlich frivole Gesellschaft. Zu frivol für mich, aber Valerie passt sich bald einmal an. Bevor ein neuer Gang serviert wird, wechselt Mani jeweils die beiden Männer aus, zwischen denen sie sitzt. Bis zum Kaffe, wo Mani die Fragebogen verteilt, hat sie deshalb schon neben jedem Mann gesessen.

Pauls Auswertung der Fragebogen tönt nicht so, wie ich es erhofft hatte „Valerie würde problemlos alle Anforderungen für die Aufnahme in unsere Theatergruppen erfüllen. Problematisch ist sie bloss bei Berührungen, die ein wenig Vertraulichkeit bewirken, da haben alle entweder <kein> oder <wenig> angekreuzt. Das muss sie noch lernen.
Die Gesamtbewertung ist für eine Schauspielerin fast perfekt. Bei der Frage, ob sie Valerie ins Bett kriegen möchten, haben alle Männer und einige Frauen die Antwort < ja> angekreuzt, dagegen bei der Frage, ob sie wohl leicht ins Bett zu kriegen sei, ausnahmslos die Antwort <nein>. So sollte es immer sein, bei den Männern im Publikum den Wunsch erregen, aber die Erfüllung fast unerreichbar in weite Ferne rücken“.

Monika bietet zum Abschluss noch eine kurze Besichtigung des leeren Saunaclubs an. Sie meint schelmisch
„Die Sauna selbst ist allerdings nur klein, da sind andere Räume begehrter“. Der Rundgang ist lustig, weil die Theaterleute bei jedem Zimmer, Gerät oder Spielzeug sehr bildhafte Kommentare oder sogar kurze Darstellungen geben. Ich stelle mir dann jedes Mal vor, wie es da Valerie mit einem Kerl treiben würde.

Mani zeigt ein weiteres Zimmer, bei dem eine Wand praktisch nur aus einem grossen Spiegel besteht.
Er spöttelt „Da kann man sich selbst beim Vögeln zusehen. Etwas Ähnliches sollten wir beim Proben haben, damit sich unsere Darsteller mal selbst in Aktion betrachten könnten“. Sofort kreischt eine der Frauen „Geht nur weiter, ich will mich mal beim Striptease sehen, mein Mann findet, ich mache das zu wenig anregend“. Sofort rufen zwei andere Frauen „Gute Idee, das machen wir. Jetzt gleich, gemeinsam. Valerie, bist du auch dabei? Da könntest du ja vielleicht etwas lernen“. Sie nickt, die vier Weiber bleiben im Zimmer und schliessen ab.

Monika führt uns übrige etwas weg, in einen Gang hinein. Von dieser Seite her ist der Spiegel durchsichtig wie Fensterglas. Und man hört auch ihre Gespräche. Beim langsamen Ausziehen blödeln die Frauen, machen Faxen, schneiden Grimassen und strecken sich auch mal selbst vor dem Spiegel die Zunge heraus. Ich habe nur Augen für Valerie. Endlich können die Kerle sehen, wie geil meine Frau aussieht. Als sie nackt sind, schreit eine „Jetzt die Kerle anmachen! Alle zusammen vorbeugen. Achseln schwenken und schütteln, bis die Titten wie Kuhglocken herum baumeln. Kitzler reiben. Heftiger. Und jetzt die Schamlippen auseinanderspreizen. Das war es dann“. Obschon es mich geil gemacht hat, muss ich mich fast für Valerie schämen. Sie hatte bei dem Stuss voll mitgemacht. Kein Hauch von künstlerischer Darstellung, bloss primitives sich zur Schau stellen. Sie hat sich am Schluss sogar noch die halbe Hand in die Fotze geschoben. Aber die anderen drei waren auch nicht viel anständiger.

Als sie sich wieder anziehen, streichelt eine der Frauen Valerie über die Brust „Ich beneide dich so um deine gute Figur“. Valerie meint erstaunt „Wir haben doch fast die gleichen Masse. Ausser dass dein Busen viel grösser ist. Das zieht doch bei den Männern! Hast du vergrössern lassen?“. Die andere seufzt „Sicher nicht, ich würde das Gegenteil machen, aber mein Mann will nicht. Da behalte ich halt meine Melonen und träume von deinen Äpfeln“.
Noch einmal streicht sie Valerie zärtlich über die Brüste. Ich sehe wie Valerie dabei leicht erschauert.

Als die Frauen schliesslich das Zimmer verlassen, zeigen ihnen die Männer natürlich mit Schadenfreude, wie wir ihnen zusehen konnten. Monika lacht „Das wussten sie natürlich schon vorher, habt ihr nicht gesehen, wie sie euch die Zunge heraus gestreckt haben? Wenn Mani und Paul eine Frau ausbilden, muss sie früh lernen, dass sie sich auch in der Öffentlichkeit zeigen muss“. Mani und Paul nehmen Valerie zur Seite und tuscheln mit ihr, sie nickt heftig und kommt zu mir „Darf ich mich von den beiden ausbilden lassen? Ab heute, gleich hier. Sie wollen sich von dir nicht stören lassen, aber du könntest durch den Spiegel zusehen“. Ich frage ungläubig „Wirst du dabei gevögelt?“.
Sie flüstert fast „Das möchtest du doch, oder? Ich wäre jetzt dazu bereit. Aber nur, wenn ich die ganze Ausbildung mitmachen darf“. Mir wird fast schwindlig. Endlich ist sie rum zu kriegen. Natürlich bin ich einverstanden, wir verabschieden uns gleich hier von den Anderen, die jetzt nach Hause fahren.

Dann schliessen sich Mani und Paul mit Valerie in dem Spiegelzimmer ein und ich trete vor Erregung fast zitternd hinter die Glasscheibe.
Valerie steht noch hinter der Türe, aber schmust bereits mit den beiden.
Sie merkt kaum, wie diese ihr das Kleid öffnen, die Brüste auspacken, diese massieren, die Nippel hart machen und dann die Hände langsam immer tiefer wandern lassen. Hoppla, da habe ich Valerie aber unterschätzt.
Plötzlich rutschen Manis Hosen herunter. Als er sich etwas wegdreht, sehe ich, dass Valerie seinen prächtigen Riemen wohl schon einige Zeit in der Hand hält und ihn langsam reibt. Paul streift ihr derweil die restlichen Kleider ab.
Als sie nackt ist, beugt sie ihren Kopf über Manis Eichel und nimmt diese dann vorsichtig in den Mund. Blasen ist ja nicht ihre Stärke, aber Mani scheint es zu gefallen. Inzwischen hat sich auch Paul ausgezogen und drängt Valerie gegen das Bett ab. Mani reisst sich schnell seine letzten Kleider vom Leib, wirft Valerie auf das Bett und beginnt sie zu lecken, während Paul ihr wieder die Brüste massiert. Valerie stöhnt jetzt oft wohlig und stemmt immer fordernder ihre Hüften Manis Zunge entgegen. Aber ebenso fordernd versucht sie, Mani nach oben auf sich zu ziehen. Sie will ihn endlich in ihrem Bauch fühlen. Doch Mani scheint etwas anderes vorzuhaben. Er rollt sich auf den Rücken und zieht Valerie auf seinen Bauch.

Ich beginne vor Erregung fast zu keuchen, als unter seinem ersten Stoss die Eichelspitze zwischen Valeries Schenkeln hoch schnellt. Ihre Hand tastet sofort danach und drückt sich das Ding vor ihre Pforte. Er sticht diesmal vorsichtiger zu, bis die Eichel darin verschwunden ist und setzt den Anstich dann mit einem langen zügigen Stoss fort, bis sie beim Erreichen des Muttermundes etwas zuckt. Er beginnt sie recht kräftig zu ficken. Sie stöhnt und wimmert glücklich, umklammert Mani fest mit ihren Armen, poppt eifrig mit und merkt anfänglich fast gar nicht, wie sich Paul auf ihren Rücken legt. Mani zieht sich zurück und gibt so ihre Möse für Paul frei, der sie nun von hinten weiter vögelt.
Dieser Partnerwechsel scheint sie anzuregen, sie wird wilder. So wechseln die beiden ab, bis Valerie allmählich dem Orgasmus entgegen steuert. Da wartet Paul beim Wechsel nicht mehr. Kaum ist Mani wieder in ihrer Lustgrotte, drückt ihr Paul seine glitschig nasse Eichel gegen die Rosette. Valerie schreit noch „Nein, das nicht“, aber da hat Paul den Schliessmuskel bereits überwunden und erobert ihren Darm. Schnell wird Valerie noch heisser und kommt bald mit lautem Stöhnen zum Orgasmus. Beide ficken weiter, bis Valerie wieder mitmacht, dann zieht sich Paul aus dem Darm zurück, sie poppen nun wieder abwechselnd in ihre Scheide.

Mein Herz rast, es ist endlich vorbei mit Valeries Bravheit. Sie hat viel mehr mitgemacht, als ich je erwartet hätte.
In den wenigen Minuten in diesem Zimmer hat sie nicht bloss zum ersten Mal fremd gevögelt! Nein, sie hat sich sogar alle Löcher stopfen lassen! Und jetzt sieht es ganz so aus, als würde das für sie ein Fick-Marathon. Mit den dauernden Unterbrüchen können die beiden das Abspritzen ewig hinauszögern. Valerie dagegen wird pausenlos gepoppt und von einem Orgasmus in den nächsten getrieben. Nach dem vierten fängt sie an zu jammern, sie könne nicht mehr, sie wirkt auch entsprechend lahm. Der Wechsel hört auf, Paul poppt sie bis zum Abspritzen, was sie doch nochmals kommen lässt. Und dass Mani sie dann wieder allein fickt, lässt sie richtig aufleben und erneut mitmachen. Dieser letzte Abgang scheint ihr fast am meisten zu bedeuten.

Als sie dann angezogen wieder aus dem Zimmer treten, fragt mich Valerie sehr besorgt „War es schlimm? Eifersüchtig geworden?“. Ich kann erlöst lachen „Nein, es war affengeil für mich. Nächstes Mal muss ich einen kleinen Eimer mitnehmen, damit ich mich ein paarmal abreiben kann“. Sie fällt mir um den Hals „Es war auch richtig schön für mich“. Mani zeigt wieder einmal sein verschmitztes Grinsen, als er neue Weisungen gibt „Der nächste Kurstag ist heute in vier Wochen auf einem Dorffest. Bis dahin hat Valerie natürlich Hausaufgaben. Sie wird in eine Theatergruppe einsteigen und dort eine Nebenrolle in einem, na sagen wir mal, etwas schlüpfrigen Schwank übernehmen.
Es eilt, sie hat nur noch 3 Wochenenden für Proben. Ihr müsst euch also schnellstens mit der Gruppe abstimmen.
Was passt besser, morgen Montag oder erst Dienstag? Bea und ihr Mann werden euch da zuhause besuchen und alles Nötige klären“. Valerie flüstert mir zu „Bea ist die Vollbusige, die mich beim Strip auf unsere Brustgrössen angesprochen hat. Ihr Mann war heute nicht dabei“. Mal sehen, was sich da ergibt. Ich weiss jetzt, dass Valerie geiler auf Mani als auf Paul ist und akzeptiere Mani als Wortführer. Aber ich muss einschränken „Montag habe ich Training. Dienstag ist besser“. Damit sind alle zufrieden.

Auf der Heimfahrt ist Valerie die reinste Plaudertasche. Total begeistert vom heutigen Abend kaut sie alles nochmals durch, so dass ich fast dauernd mit einem Ständer fahre. Das einzige, was mich ein wenig ärgert, ist ihr ewiges Schwärmen für Mani. Etwa „Ihhh, ist der gut bestückt“. Oder „Der weiss genau, was eine Frau will und braucht“.
Noch schlimmer „Mani versteht die Frauen wie kein Zweiter. Der könnte jede haben. Nur gut, dass ich an den geraten bin“. Aber das verzeihe ich alles. Sie hat fremdgefickt, das ist das einzige, was zählt.

Am Dienstagabend besuchen uns Bea und ihr Mann Alf. Er ist ein ähnlicher Typ wie Mani, aber dank seinem Schnurrbart wirkt sein Grinsen noch verschmitzter. Valerie fährt jedenfalls total auf ihn ab. Wir dulden ja kein Rauchen in unsere Wohnung, aber als Alf einen Stumpen zieht, holt Valerie eiligst einen Aschenbecher und meint „Zigaretten kann ich nicht ausstehen. Aber Stumpen wirken so männlich, so exotisch. Die kommen doch aus der Karibik.
Stimmt das?“. Er nickt „Echte Havannas“.

In der Küche flüstert sie mir zu „Glaubst du, dass der Schnauz beim Lecken kitzelt?“. Da habe ich nun wirklich keine Erfahrung und lache „Probiere es halt aus“. Sie sieht mich kokett an „Wirklich? Darf ich?“. Damit ist der Fall klar, sie kommt heute bei ihm garantiert noch zur Kasse. Denn auch er blickt ihr dauernd bewundernd nach.
Ich will jetzt rasch das eigentliche Thema erledigt wissen und frage Alf „Was gibt es denn so wichtiges zu besprechen?“. Er seufzt „Die Saison für Volkstheater ist der Winter. Nun hat unsere kleine Gemeinde ein Einweihungsfest für die neue Mehrzweckhalle mit Hallenbad angesetzt. Im Sommer, mit grosser Pool-Party.
Das wäre ja OK, wenn das Hallenbad genügend gross für eine solche Party wäre. Ist es aber nicht. Also muss im grossen Saal auch etwas laufen. Natürlich ein kurzes Theaterstück und danach Tanz. Was würdest du dir lieber ansehen, einen Schwank oder die Frauen mit ihren knappen Badekleidern am Pool? Na eben! Da muss der Schwank auch etwas Geiles zeigen. Nicht nur frivole Dialoge. Nun, wie haben einen recht schlüpfrigen Schwank gefunden und ihn noch ein bisschen Richtung erotischer Szenen umgeschrieben, es gibt für eine Nebenrolle in jedem der drei Akte sogar je eine Bettszene, wo die Magd am Schluss nackt wegflitzen muss.
Mani hat für diese Nebenrolle Valerie vorgeschlagen“.
Valerie lacht „Und sowas wollen eure weiblichen Mitglieder natürlich nicht spielen!“. Er grinst noch verschmitzter als sonst „Doch, das würden einige ganz gerne. Aber wir haben drei Vorstellungen, Freitag, Samstag und Sonntag.
Wir werden das Gerücht verbreiten, dass dabei unter der Decke teilweise eine kurze Zeit echt gevögelt werde.
Alle Männer, die am Schluss für alle drei Tage richtig erraten, in welchen der drei Akte das passierte, würden von der Darstellerin geblasen. Was genau zu raten ist, muss mit Wahrscheinlichkeitsrechnung noch genauer definiert werden, damit es einige, aber nicht zu viele Gewinner gibt. Wir werden das erst bei der letzten Vorstellung am Sonntag abstreiten, aber die Wenigsten werden uns glauben. Das könnte Komplikationen geben, wenn eine Frau aus dem Dorf die Rolle übernimmt“.

Ich sehe Valerie zweifelnd an, sie scheint schon mehr zu wissen und weicht meinem Blick aus. Die Idee scheint ihr also zu gefallen. Alf sieht sich im Wohnzimmer um und meint „Ich habe die Pläne und Fotos der drei Bühnenbilder, damit ihr euch das Ganze besser vorstellen könnt. Mit euren Sitzgruppenmöbeln könnte man fast massstabgetreu die jeweilige Szenerie zusammen schieben, Bea könnte so Valerie schon heute genau zeigen, wie ihre drei Auftritte dann ablaufen sollen“.

Das lässt sich tatsächlich leicht machen, Alf geht nacheinander als Bauer in Hosen, dessen Bruder in voller Kleidung sowie dessen Sohn in Unterhosen mit der nackten Valerie unter die Decke und übt so unter Beas Regie die Szenen mit ihr durch. Ich erfahre, dass Alf im Schwank den Bruder des Bauern spielen wird. Bea rückt öfters Valeries Haltung zurecht, sie scheint mir recht viel Erfahrung mit Männern zu haben, oder besser gesagt mit dem, was Männer sich beim Sex so vorstellen oder sehen möchten. Als alles so einigermassen sitzt, kündigt Bea an „Die Szene im dritten Akt nochmals wiederholen, dann ist fertige für heute“. Als Alf richtig loslegt, erlaube ich mir einen Scherz „Wenn jetzt das Gerücht stimmen würde, müsste ich sagen, dass Alf jedes Mal in Valerie drin war“. Alle drei reden jetzt gleichzeitig. Valerie erschrocken „Hat man das so gut gesehen? Wenn man sich so auf die Haltung konzentrieren muss, kann man doch gar nicht mehr halbwegs richtiges Vögeln vortäuschen“. Er zerknirscht „Sorry, dass ich dich nicht vorher gefragt habe, es hat sich einfach so ergeben“. Und Bea freudig „Prima gemacht, ich konnte nichts sehen“.
Da hatte ich wohl etwas verpasst! Rasch reisse ich die Bettdecke weg. Tatsächlich, sein Hosenschlitz ist offen und sein Schwanz steckt voll in Valeries Möse. Plötzlich muss ich lachen „Na, dann poppt mal fertig. Und passt auf, dass ihr das an den Vorstellungen nicht zu oft macht. Mani und Paul werden sicher überall erzählen, Valerie sei ein so geiles Stück, die wolle sowieso bei sämtlichen Bettszenen angestochen werden“. Dann sehe ich den beiden beim Vögeln zu. Und freue mich, als Valerie immer hitziger wird und schliesslich ihren Orgasmus heraus stöhnt.

Es ist ziemlich spät geworden und irgendwie knistert es danach nicht mehr, so dass Bea und Alf jetzt nach Hause fahren. Valerie ist recht still, ich frage, wie sie Alf findet. Sie zuckt die Achseln „Ich weiss nicht recht, er vögelt wirklich gut, aber ich habe immer den Eindruck, dass er sich etwas Besonderes von mir erhofft. Leider weiss ich nicht was. Warten wir den Freitag ab, da wohnen und schlafen wir ja bis Sonntag bei den Beiden, weil die ersten Proben viele Wiederholungen haben und es später wird“. Ich knurre „OK, mit wem du Sex hast ist mir egal, solange ich dabei zusehen darf. Wenn das nicht möglich ist, wie hier im Theater, dann gibst du mir an diesem Wochenende eine Separatvorstellung so wie heute mit Alf. Ist das klar?“.
Tatsächlich dauern die ersten Proben am Freitag etwas länger. Alf lädt anschliessend noch den 19-jährigen Hans zu sich nach Hause ein. Er wird den Sohn des Bauern spielen und Bea flüstert mir ins Ohr „Der ist noch viel zu unerfahren, ich glaube fast, eine männliche Jungfrau. So geil wie der sich heute bei den Proben gezeigt hat, wird er unsere Vorstellungen total vermasseln. Valerie muss ihn in dieser Beziehung unbedingt noch auf Vordermann bringen.
Falls er dich nicht als Zuschauer toleriert, müssen wir die Beiden heute Nacht allein lassen und du musst ihnen später einmal zusehen“. So habe ich mir das nicht vorgestellt, aber Hans ist dermassen geil auf eine Frau, dass er anstandslos mit mir und Valerie in unser Zimmer kommt, als ich ihn dazu auffordere.

Hans ist wirklich noch nie vorher zu einem Fick gekommen, obschon er nett ist und sehr gut aussieht. Aber wenn er in seiner Gier so grob an ein Girl in seinem Alter rangeht wie an Valerie, dann wird dieses sofort schreiend davon rennen. Er knöpft Valerie die Bluse so rasch auf, dass sogar ein Knopf abreisst. Dann greifen seine Hände an ihren Möpsen voll zu. Er knetet sie so hart, als müsste er sie total umformen. Dazu stemmt er mit voller Kraft sein Knie zwischen ihre Beine und reibt ihr mit der Kniescheibe das Schambein. Valerie leidet, sagt aber nichts.
Ich mische mich ein „Dein Knie sollte nicht versuchen, eine Frau an einem schmerzempfindlichen Knochen aufzugeilen. Ihr habt doch in der Schule Sexualkunde gehabt, hat man dir da nichts über die erogenen Zonen beigebracht?“. Er wirkt erschrocken „Da brauchte man doch nicht zuhören, wenn man öfters dabei ist, wenn ein Stier die Kuh bespringt. Diese doofe alte Jungfrau hatte doch keine Ahnung. Gab das jedes Mal Gelächter, wenn ich ihr gesagt habe, wie das richtig gemacht wird“.
Er erntet jetzt Gelächter von Valerie „So, so. Eine doofe alte Jungfrau. Das glaube ich eher nicht. Bauern sind qualitätsbewusst. Die lassen doch nicht zu, dass eine Unerfahrene solchen Unterricht erteilt. Ich würde eher sagen, dass die sich in der Vergangenheit bei etlichen Kerlen aus dem Dorf bestens bewährt hat“. Er sieht sie verblüfft an und klopft sich mit der flachen Hand gegen die Stirn „Oh, ich Idiot, deshalb haben sich meine Eltern jedes Mal einen Monat lang gestritten, wenn Mutter zur Kur gehen musste und Vater in dieser Zeit die Lehrerin bei uns einziehen liess, damit sie nebenbei die Büroarbeiten unseres Fuhrunternehmens erledigen konnte“. Nach dieser Erkenntnis kommt gleich die Zweite „Da haben die Mädchen in der Schule wohl über mich gelacht und nicht über die Lehrerin.
Deshalb wollen sie jetzt von mir nichts wissen. Könnt ihr mir das Wichtigste beibringen und darf es Bea der Lisa erzählen, wenn ich halbwegs gut bin? Die mag ich nämlich besonders“.

Es macht mir Spass, dem Jüngling diesen Nachhilfeunterricht zu erteilen und ihm an Valerie alles zu zeigen. Auch sie erregt das offensichtlich sehr, denn sie wird schneller geil als sonst. Deshalb lasse ich ihn auch zusehends häufiger an Valerie üben, er ist überaus stolz, als er ihr bloss beim Vorspiel einen Abgang auslöst. Ich hetze ihn auf „So, genug Unterricht, jetzt fick sie richtig durch“.

Sein Schwanz ist nicht viel über dem Durchschnitt, aber steinhart. Und den rammt er ihr erst einmal so richtig rein.
Als er ihren Schmerz bemerkt, wird er sofort etwas sanfter. Eigentlich immer noch zu hart, aber für sie scheint es doch ein besonders geiles Erlebnis zu sein, nach jahrelangem Sex mit meiner Rücksichtnahme einmal so hart gestossen zu werden. Und erst noch von einem derart jungen Lümmel. Jedenfalls brachte er sie voll auf Touren und sie erdrückte ihn fast vor Begeisterung, als beide zusammen zu einem wilden Orgasmus kamen. Als sie dann gleich weiter üben wollte, zog ich mich wieder an, nahm die Bettdecke und ging im Wohnzimmer auf der Couch schlafen, wo mich am Morgen Bea fand. Sie meinte mitleidig „Hans hat sich also nicht zusehen lassen?“. Ich erzählte ihr das Nötigste über den Nachhilfeunterricht, den Valerie ohne Rücksicht auf mein Schlafbedürfnis garantiert weitergeführt hat.

Beim Frühstück ist Bea wirklich besorgt „Valerie, du siehst miserabel aus. Bist du überhaupt etwas zum Schlafen gekommen? So kannst du am Abend nicht Proben. Du legst dich nachher gleich wieder hin und schläfst, bis am Nachmittag Walter kommt, der den Bauern spielen wird. Seit er weiss, dass er dich wegen deinem Mann vorher voll vögeln darf und seine Alte ihm das ausnahmsweise erlaubt hat, dreht er fast durch. Der ist recht zäh und wird dich auch noch richtig fertig machen“.

Bea bringt Valerie wieder ins Bett. Als sie zurück kommt, lacht sie „Valerie sind gleich die Augen zugefallen. Dass ihr mir heute nach der Probe aber niemanden mehr anschleppt, sie hat vorerst genug“.
Nachmittags um zwei rückt tatsächlich Walter an, alt, dünn, sehnig und zäh wie Leder. Er klopft Alf auf die Schulter „Einen guten Blick für geile Weiber bin ich mir ja von dir gewohnt. Und Valerie scheint massenhaft Vorzüge zu haben. Oben herum etwas weniger als Deine Bea. Aber punkto Bereitschaft hat sie Bea gegenüber eindeutig die die Nase vorne. Das ist ein Ding, sich auf der Bühne bumsen zu lassen, auch wenn es bloss unter einer Decke ist!
Komm, gib schon einen aus, darauf müssen wir anstossen“. Bea steht schon mit der Flasche Zwetschgenbrand hinter ihm und lacht „Keine Angst, den kriegst du gleich, wir kennen dich doch“.

Er sieht sie listig an „Und, wie hat sich Hans gehalten?“. Sie lacht erneut „Wenn du das im Auftrag deiner Tochter fragst, dann ist er vorläufig gebändigt, er wird erst wieder wie ein Stier auf sie losgehen, wenn ihr seine zärtliche Seite nicht mehr genügt. Hans hat Ausdauer und Standvermögen. Valerie hat seit heute Morgen den Schlaf nachgeholt, weil sie die ganze Nacht mitgehalten hat. Sie ist mit Hans mehr als zufrieden. Ich habe sie eben geweckt, sie duscht jetzt, dann kannst du sie haben“. Er schlenkert seine rechte Hand „Ui, ui. So wie Hans war ich in dem Alter auch.
Meine Alte möchte unserer Lisa sowas ja auch gönnen und eine schlechte Partie ist Hans wirklich nicht.
Aber mir eine nur halb lebendige Valerie zu hinterlassen, das würde ich ihm nie verzeihen“.
Bea legt ihm die Hand um die Schulter „Keine Angst, die ist wieder voll da. Wollen wir wetten wie oft? Ich sage bloss viermal. Nicht wegen ihr, sondern weil du bei ihr viel schneller abgehen wirst als sonst“. Er lehnt ab „Ne, keine Wette, du gewinnst ja immer!“.
Bea hat ein gutes Zeitgefühl und ruft nach kurzer Zeit „Ab mit euch Beiden. Valerie sollte bereit sein“. Ich führe Walter in unser Zimmer. Valerie räkelt sich in Unterwäsche auf dem Bett und flötet „Ja, wen haben wir denn da?“ Er grinst pfiffig „Ich soll hier wohl deinem Mann zeigen, wie er es dir eigentlich besorgen sollte“. Dann zieht er sich ohne jede Hemmung aus, nimmt ihre Hand und führt sie an seinen Pimmel „Mach ihn schon hart, er ist zwar nicht gerade gross, hat aber seine Vorteile, wie meine Alte sagt. Schön knorrig gebogen. Und dann leg dich brav hin, sowas wie mich kriegst du nicht so schnell wieder“.

Knorrig gebogen ist der richtige Ausdruck, einen so verkrümmten Schwanz habe ich noch in keinem Porno gefunden. Knorrig ist auch er selbst. Er legt sich verkehrt herum auf Valerie und beginnt, sie in den Mund zu ficken.
Ich wundere mich, wie tief er stösst, dann wird es mir klar. Wegen der Krümmung und weil sein Stecher nicht gerade gross ist, gleitet seine Eichelspitze der Zunge entlang unter dem Halszäpfchen hindurch recht tief in ihren Schlund, ohne Brechreiz auszulösen. Bei einem Mundfick sieht man meist, wie die Backen der Frau von der Eichel herausgedrückt werden. Hier jedoch sieht man das seitlich am Hals über ihrem Kehlkopf, der sich bei jedem Stoss mit bewegt. Das habe ich auch noch in keinem Porno so gesehen. Es geht höchstens eine halbe Minute, dann spritzt er wild ab, direkt in ihre Speiseröhre. Er dreht sich um, so dass er jetzt richtig auf Valerie liegt und grinst sie an „So junge Mädels wie du machen mich derart scharf, dass ich viel zu früh komme. Aber danach kann ich dann recht lange“.
Das stimmt. Er vögelt weder heftig noch wild. Richtig hitzig wird Valerie nie und es dauert recht lange, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kommt. Auch die nächsten kommen nicht schneller, bis er nach rund dreiviertel Stunden wild wird und abspritzt, was Valeries vierten Orgasmus auslöst. Er meint „Bea hätte die Wette tatsächlich gewonnen.
Sonst kann ich oft eine Stunde lang“. Für mich war es abgesehen vom Mundfick eine langweilige Vorstellung.

An diesem Abend wurde erstmals in den Kostümen geprobt. Bei Beas erstem Auftritt in der Bauerntracht wurde ich unruhig. Die Bäuerinnen wissen offensichtlich genau, wie man die Männer rattig macht. Das Dekolleté präsentiert bei Bea fast die gesamte Oberseite des hochgedrückten Busens, der bei ihrem Spiel prächtig wogt. Es beeindruckt mich so, dass ich beschliesse, mich in dieser Nacht an sie heran zu machen. Das ergibt sich allerdings von selbst, weil niemand etwas dagegen einwendet, als Alf auf der Heimfahrt vorschlägt, zu viert miteinander zu schlafen. Offensichtlich hat er mit Bea und Valerie alles abgesprochen. Zuhause geht es dann auch schnell zur Sache.
Die Frauen beginnen sich dauernd küssend und streichelnd langsam auszuziehen, dann tänzelten sie um Alf und mich herum und ziehen uns ebenfalls aus. Nackt tanzen wir nun alle mit gewechselten Partnern zu Schmusemusik.

Beim ersten Titel ganz eng umschlungen und beim zweiten Titel mit eingeführtem Schwanz. Ich sehe wie Valerie dabei Alf anhimmelt. Seit ich mit ihr zusammen bin, ist es das erste Mal, dass ich in einer anderen Frau stecke.
Dazu ist Bea genau die richtige. Mit ihren inneren Muskeln kann sie mich ganz schön erregen. Am Ende des Titels lassen sich die Frauen auf die Knie herunter gleiten, saugen an unseren Eiern und reiben uns etwas, bis sie dann gleichzeitig zu blasen beginnen. Bea macht das einfach perfekt und ich stöhne bald vor Wollust. Ich sehe aber auch, dass Valerie oft herüber schaut und versucht, bei Alf dasselbe zu bieten. Das scheint ihr nicht schlecht zu gelingen, denn er und ich werden fast gleich wild und spritzen fast gleichzeitig unseren Wohltäterinnen den Mund voll.

Und jetzt geschieht das Unglaubliche. Beide schlucken nicht. Valerie legt sich auf die Couch, hält Bea den offenen Mund hin und diese lässt meinen Samen in Valeries Mund hinunter laufen. Dann liegt sich Bea hin, Valerie verrührt mit der Zunge die beiden Samen im Mund und lässt schliesslich etwa die Hälfte in Beas Mund zurücklaufen.
Dann dreht sie sich in die 69-er Stellung, wo die Frauen sich nun gegenseitig die Möse sauber lecken und sich dabei wild liebkosen. Bea scheint bei dieser Art Lecken etliche Erfahrung zu haben, denn sie bringt Valerie ganz schön in Hitze. Aber die lernt auch, schliesslich gibt es ein wildes Gerangel zwischen den Beiden, bis Valerie laut keuchend ihren Abgang herausschreit. Bea muss sich noch kurz die Klit reiben, um dann auch wild abzugehen.
Wir streicheln uns, plaudern dazu, bis alle wieder können. Endlich kriege ich Bea zwischen die Beine, kann meinen Kopf zwischen ihre Titten legen und diese leicht kneten. Ihre Baucharbeit macht mich schnell total scharf.
Die Art, wie sie mir Ihre Hüften entgegenstemmt, fordert mich zu richtig harten, tiefen Stössen heraus, sie wird temperamentvoll feurig und es wird mein bisher wildester Geschlechtsakt. Nach dem Abspritzen sehe ich rasch zu Valerie hinüber, auch sie wird bestens bedient, sieht Alf dauernd verliebt in die Augen, lässt sich fast wie in Ekstase einfach gehen und kommt zu einem Abgang, bei dem sie sich vor Glück richtiggehend in Alf verkrallt.
Bea und ich gehen zum Schlafen in mein Zimmer, wo ich beim Spielen mit ihren Titten schnell eindöse.

Am Morgen hat sie mich dann noch wirklich gekonnt geritten.
Dann kamen auch bald Mani und Paul zu Besuch um mit uns zu frühstücken. Mani fragte Bea grinsend „Hat Valerie soweit schon alle Hausaufgaben erledigt?“. Bea schmiegt sich neckisch an ihn „Du kennst mich ja, ich lasse nichts anbrennen, sie hat bei allem voll mitgemacht. Bei mir das volle Programm mit Cum-Swapping. Was kriege ich zur Belohnung? Wäre ganz schön, wenn ich bei euch heute auch ein wenig zum Zuge käme“. Dabei sah sie mich auffällig an. Mani schmunzelte „Hast du wirklich gut gemacht. Ist es für ihn das erste Mal? OK, dann kannst du ihn in dieser Beziehung entjungfern. Bevor Valerie drankommt, also gleich nach dem Frühstück“. Es wurde mein erster Dreilochfick und mein erster Arschfick überhaupt. Ich kann nur sagen, dass mir das überhaupt nicht liegt. Da kann ich die Empfindungen der Frau nur zu einem Drittel steuern und die Schwänze stossen trotz Scheiden- und Darmwand oft unangenehm störend aufeinander.

Ich machte nicht weiter mit. Deshalb musste Valerie im Laufe des Tages die drei Runden für Ausbildung in Dreier und Vierer alle mit Alf, Mani und Paul absolvieren. Ich filmte bloss mit dem Handy und vergnügte mich zwischendurch mit Bea. Als ich Valerie am Schluss fragte, welche Stellung für sie am schönsten gewesen sei, meinte sie entschieden
„Der Dreier im Stehen, wo der Mann hinten stabil an die Wand gelehnt steht. Da konnte ich ganz schön selbst mitmachen und meinen Arsch richtig auf den beiden Schwänzen hüpfen lassen ohne dass die Männer ins Torkeln kamen. Die Vierer sind allesamt schlechter als der gleiche Dreier ohne den Schwanz im Mund. Dreier sind gut, die können schon viel mehr Reiz verschaffen als ein Mann allein“. Mani schmunzelt „Hört, hört! Schon teilt sie die Meinung aller erfahrenen Frauen. Und das nach einer halbtägigen Ausbildung!“.

Am Abend gehe ich nicht mehr zur Probe mit, sondern ins Kino. Ich hole Valerie dort bloss noch zur Heimfahrt ab. Die nächsten zwei Probewochenenden bringe ich sie am Freitag hin und hole sie am Sonntag nach der Probe wieder ab. Sie wohnt dann bei Bea und Alf. Nach dem ersten Wochenende, erzählte sie mir, was sie mit den Beiden noch getrieben hat. Aber ab dem zweiten Wochenende ist allen das Theater wichtiger als Sex. Das zeigt sich auch, als wir zum eigentlichen Festwochenende hinfahren. Bei allen nur noch Lampenfieber und Theater im Kopf.

Ich fahre gleich wieder nach Hause und gehe erst am Sonntag wieder an das Fest. Und da lasse ich es mir vorerst bei der Pool-Party gut gehen. Dort bekomme auch das Gerücht mit, wonach die Magd unter der Decke an jedem der 3 Spieltage in einer oder zwei der drei Szenen richtig vögelt. Und dass sie heute Abend nach der Aufführung jeden Mann blasen wird, der sich das Theater angesehen hat, der zudem mindestens von einer Vorstellung richtig rät, in welchem Akt das war und richtig rät, wie oft das insgesamt passierte. Jede Wette, dass dieses Gerücht von Mani und Paul verbreitet wurde. Ich hoffe nur, dass er etwas von Wahrscheinlichkeitsrechnung versteht und es so nicht zu viele Gewinner gibt. Denn eines bin ich mir sicher, wenn er die Hände im Spiel hat, wird Valerie blasen.

Kurz vor Ende des Schwanks schleiche ich mich in den Theatersaal. Nachdem der Applaus ausgeklungen und der Vorhang zum letzten Mal gefallen ist, tritt Alf mit Mikrofon seitlich davor auf die Bühne und ruft „Bitte warten Sie noch. Uns ist da ein übles Gerücht zu Ohren gekommen, von wegen explizitem Sex auf der Bühne und so. Das bestreiten alle Beteiligten vehement. Den männlichen Besuchern wurden von unbekannter Seite Teilnahmekarten eines Ratespiels mit absolut unseriösen Gewinnversprechen abgegeben, die natürlich nur als Schall und Rauch zu werten sind.
Da uns aber schon am Freitag gut achtzig Karten abgegeben worden sind, teils mit bohrenden Fragen, wenn wir die Annahme verweigerten, haben wir uns entschliessen müssen, das Spiel abgeändert doch durchzuführen und kleine Preise zu vergeben. Wir haben die für den Gewinn gültigen Zahlen unter Zeugen ausgelost“.

Er sah sich triumphierend um „Nun also zu den Resultaten. Für die Frage, wie oft es geschah, ist als richtige Antwort die vier ausgelost worden. Das Los hat zudem entschieden, dass es am Freitag im ersten Akt, samstags im zweiten und heute Sonntag im ersten und dritten Akt passiert sei. Von den 282 erfassten Karten sind es genau 15 Personen, die nun wenigstens ein Souvenir gewonnen haben. Dieses könnt ihr zwischen zehn Uhr und viertel nach zehn drüben im Sanitätszimmer abholen. Bitte kommt pünktlich, denn die begehrtesten Souvenirs sind danach nicht mehr verfügbar. So, damit ist das üble Gerücht wohl genügend widerlegt. Ich hoffe, dass ihr alle unseren guten Willen anerkennt und unseren Verein auch weiterhin grosszügig unterstützt, sei es materiell oder mit gutem Rat“.

Es ist schon kurz vor zehn und ich will doch zusehen. Also gehe ich zum Sanitätszimmer. Schon pilgern 6 Typen davor im Gang herum und jede Minute kommen weitere dazu. Pünktlich um zehn öffnet Mani die Türe von innen. Auf dem Spitalbett liegen tatsächlich Schachteln mit billigen Geschenkartikeln. Mani prüft gewissenhaft jede Karte auf seiner Liste nach. Noch bevor er den ersten abhakt, wendet er sich mir zu und lacht mich an „Ach Hallo, Sie kenne ich doch, der Erste, der die Karte ausgefüllt hat. Sie stehen hier zuoberst auf der Liste, da brauche ich gar nicht zu suchen, gehen sie auch als erster da durch die Türe links“. Es ist die Verbindungstüre zu einem gekachelten Wasch- und Duschraum für Behinderte. Mitten drin sitzt Valerie nackt auf einem Schemel, den Kopf in richtiger Höhe. Ich verziehe mich in eine Ecke, schon stürmen die Gewinner einer nach dem anderen herein und reissen sich den Hosenschlitz auf.
Valerie muss nur den ersten voll blasen und danach meist nur noch den aufgerissenen Mund hinhalten. Denn die Männer irren um sie herum, beginnen sich einen abzureiben. Wenn einer das Kommen spürt, drückte er den Mann vor Valeries Gesicht einfach weg und versucht, ihr in den Mund oder in das Gesicht zu spritzen. Es geht ihnen nicht mehr darum, schön geblasen zu werden. Sie wollen ihr bloss noch möglichst besudelnd ihren Samen verpassen.
Als ihr drei Männer gleichzeitig in den Mund spritzen, japst Valerie wie ein Fisch am Trockenen. Das gefällt, nun zischt Strahl um Strahl von links und rechts in immer kürzeren Abständen in ihren Mund oder versaut ihr das Gesicht.

Wer von den Männern sein Geschäft erledigt hat, versäubert sich rasch am Lavabo und geht dann schnell durch das Samariterzimmer hinaus. Nach 12 Minuten bin nur noch ich übrig, mache rasch einige Handyfotos von Valerie und helfe ihr dann beim Duschen. Sie ist zutiefst deprimiert und jammert „Ich fühle mich bloss noch als versauten, ekligen Spucknapf für überschüssiges Sperma“. Mani lacht unter der Türe „Aber du bist ein Stück Dorfgeschichte geworden. Jeder der dich angespritzt hat, wird das sein Leben lang nie vergessen. Und die Übrigen, die davon wissen, werden es noch der nächsten Generation erzählen. Zeige mir mal eine Frau, die sowas schafft“. Sofort ist Valerie wieder guter Laune und fragt mich kokett „Was glaubst Du, wie viel habe ich jetzt davon im Magen? Ich glaube, ich stecke mir auf dem Klo den Finger in den Hals“. Mani schmunzelt „Lohnt sich nicht, bloss ein Drittel von einem Deziliter, die Hälfte traf dich ja ins Gesicht“. Sie lacht ihn an „Spielverderber“ und ist wieder die alte.

Wir gehen noch alle zusammen in den Pool, dann verkündet uns Paul „In der ersten Lektion hast du gelernt, dir schneller Kontakte zu schaffen. In dieser Lektion hast du ausser SM und Fäkalsex alles gemacht, was Männer und Frauen mit dir allenfalls machen möchten. In der dritten und letzten Lektion lernst du, das auch in der Öffentlichkeit vor anderen Leuten zu tun, ohne dass du die Leute zu stark schockierst. Die letzte Prüfung ist in vier Wochen, aber bereits am Samstag, wo du bei einer Live-Pornoshow um den Sieg kämpfen wirst“.
Der Abschied war eine reine Knutscherei. Als sich Bea und Valerie beim Abschied umarmten, flossen noch ein paar Tränen. Sie versprachen sich, es immer wieder miteinander zu tun.

Die Hausaufgaben erledigte Valerie problemlos.
Im Pornokino den Sitznachbarn verführen und dann so laut stöhnen, dass die Zuschauer den Film vergessen.
Im Miniröckchen mit nichts darunter in Ausgang gehen.
In der Stadt im dichten Trubel den Rock verlieren und halbnackt einen unbekannten Mann beschuldigen, er hab ihn ihr zerrissen. Im rundum verglasten Lift im Warenhaus mit hochgezogenem Röckchen und nichts darunter einen extrem grossen Vibrator testen.
Auf dem Autobahnrastplatz tagsüber einen Motorradfahrer blasen. Es gab nie Anstände.
Bei der Schlussprüfung handelte es sich um einen internen, spielerischen Anlass in einem großen Swingerclub, bei dem die Swingerkönigin des Jahres gekürt werden sollte. Valerie hatte Glück, dass ihr dreimal eine Frau zugelost wurde, wo sie absolut brillierte. Sie holte sich dort tatsächlich das Krönchen.

Wir sind beide total glücklich, unser Leben ist viel aufregender geworden und ich habe jetzt genau die Frau, die ich mir immer erträumt hatte.
Die allerbeste.

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