Wie ich unsere Azubine besser kennenlernte.

Ich war damals gerade mal 27 Jahre alt, hatte meine Jugendliebe geheiratet, und wir hatten eine Tochter, die mittlerweile 5 Jahre alt war. Im Internet entdeckte ich neue Möglichkeiten zum Chatten, das war so die Ära wo es los ging mit diversen Portalen zur Kontakt Aufnahme. Komischer weise war es damals noch einfacher eine Antwort zu bekommen als Heute. Vermutlich lag es daran das noch nicht so viel Männerüberschuss herrschte wie in der jetzigen Zeit. Mit meiner Frau hatte ich damals regelmäßig Sex, aber irgendwie so das Standard Programm, ein bisschen Lecken, meistens bis sie zum Orgasmus kam, dann rein-raus, evtl. mal blasen, was mir schon gefiel, aber irgendwie hatte sie es nicht so richtig drauf. Anal ging gar nicht, sie hat sich immer dagegen gewehrt. Nur manchmal durfte ich meinen Finger hinten rein stecken während sie auf mir saß. Da ich damals noch recht unerfahren war und sie auch meine erste Freundin war ich eine ganze Zeitzufrieden so wie es war. In den diversen Chats die ich mittlerweile am laufen hatte tauschte ich mich mit anderen Damen aus über Sex, über diverse Spielarten wie Anal, oder auch darum das es tatsächlich Frauen gibt die Sperma schlucken, das dann auch noch genießen. Und nicht nur die Schauspielerinnen aus den Pornos die ich regelmäßig konsumierte.
Mit einer Frau aus der Nähe von Hamburg hatte ich öfter geschrieben, und als die Rede auf Analsex kam schrieb sie das sie total darauf steht wenn sie einen richtig dicken Schwanz in ihrem Hintern hat der sie so richtig ran nimmt und sie bis zum Anschlag ausfüllt .Und sie schrieb das sie dadurch auch zum Orgasmus kommt, allein durch die anale Penetration, ohne zusätzliche Stimulation ihrer Muschi. Das Schreiben machte mich jedes mal unendlich geil, ich holte mir dann oft einen runter und konnte auch sehr viel Spritzen, das passiert immer wenn ich richtig geil bin. Irgendwann schrieb ich mit einer Frau aus meiner Nähe, sie wohnte etwa 50 km von meinem Haus entfernt. Ihr Name war Bianca, Foto von ihr bekam ich noch nicht, zumindest beschrieb sie sich für mich. Sie hatte rot gefärbtes Haar, war 1,70 groß, normale Figur, war ein Jahr älter als ich, Sternzeichen Schütze. Mit ihr schrieb ich anfangs über belanglose Dinge, Hobbys, Beruf, etc. Sie hatte mal Zahnarzthelferin gelernt, aber sie konnte diesen Beruf nicht weiter ausführen wegen einer Latex-Allergie. Ich fragte sie wie sie es dann mit Kondomen macht. Ihre Antwort: Immer nur ohne Gummi. Ok schrieb ich zurück, also Safer Sex ist wohl nicht möglich mit dir? Ja, ist nicht möglich. Aber es gibt ja andere Möglichkeiten. Das machte mich neugierig, also fragte ich weiter nach wie sie es so gemacht hat mit ihrem es Freund.„Wir hatten eine feste Beziehung, also war ein Gummi nicht nötig, und da ich die Pille nehme bestand auch keine Gefahr schwanger zu werden“ Ok, schrieb ich zurück. „Darf ich fragen wie oft du sex hattest? Im schnitt“ „Mit meinem Ex hatte ich meistens nur einmal die Woche Sex, war mir dann doch zu wenig, und außerdem wollte er dann immer auch Analsex“

Ich war sehr überrascht über die Offenheit die sie an den Tag legte. Natürlich hatte ich ihr nicht gesagt das ich verheiratet war. Sonst hätte ich bestimmt keine Chanche auf einen schönen Fick außerhalb meiner Ehe. Es war gerade Sommer, ich arbeitete damals als Werkstattleiter in einem Autohaus, und der Chef hatte zum Volksfest eingeladen. Ich hoffte das Steffi, unsere Azubine dabei war. Auf diese waren irgendwie alle aus der Werkstatt scharf. Steffi war gerade mal 18 Jahre jung, hatte braunes schulterlanges Haar, braune Augen, ein warmes und herzliches Lachen. In der warmen Jahreszeit war sie manchmal knapp bekleidet in der Arbeit, was ich machte war ihr flacher Bauch, der manchmal zwischen Oberteil und Jeans raus blitzte, ihre Haut war da so glatt, mit einer leichten Gänsehaut, so das man sie einzelnen Härchen sah.

Das war für mich der Inbegriff der Jugend und Schönheit wie es sie nur bei Teenagern gibt.

Ihr Busen dagegen war durchaus üppig und wirkte doch schon sehr erwachsen. Ich duschte Daheim und fuhr wieder zur Arbeit, wo ich einen Kollegen abholte. Von dort aus sind wir zum Volksfest gefahren. Es wurde recht feucht-fröhlich, das Bier schmeckte gut und was mich besonders freute, Steffi war auch da. Wir schunkelten auf der Bierbank, normalerweise mag ich das nicht so sehr, aber der Alkohol zeigte Wirkung und ich machte mit. Es wurde dann 23 Uhr und das Volksfest neigte sich dem Ende zu, es wurde kein Alkohol mehr ausgeschenkt. Ich bekam mit das einige Kollegen noch auf eine Tour durch die Kneipen machen wollten, und da ich einen Rausch hatte war ich auch zu allen Schandtaten bereit. Also gingen wir danach noch in die Stadt, wir waren 5 Männer und 2 Mädels, darunter auch Steffi. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich für mich bereits innerlich beschlossen meine Frau zu verlassen, daher wollte ich heute mal sehen was sich so ergibt mit den Mädels. Wir standen am Rand der Tanzfläche und tranken Cocktails, die Musik war sehr laut, so das man sich nicht wirklich Unterhalten konnte. Ich brachte den beiden Mädels einen Tequila Sunrise von der Bar, wir prosteten uns zu, lustig wars. Immer wenn ich mit Steffi redete konnte ich ihr tolles Parfüm riechen da man sehr nahe ran musste wegen der Verständigung. Eine ganze Weile standen wir mit Blick auf die Tanzfläche, drei der Kollegen waren da drauf und machten einigen Blödsinn. Steffi stand mit dem Rücken zu mir und wackelte mit ihren süßen Hüften.
Ich hatte den Eindruck das sie mir immer näher kam, oder täuschte ich mich da? Nein das täuschte nicht, ich glaubte sogar ihren Hintern an meiner Vorderseite zu spüren, sie war eindeutig in meine Körperliche Wohlfühlzone eingedrungen, was mich natürlich nicht im geringsten störte. So wackelte dieses Süße Geschöpf vor mir, meine Nase schon in ihren Haaren, ich konnte sogar ihr Shampoo riechen. Auf einmal fuhr Steffi durch ihre Haare, schob sie alle nach links, so das ich ganz nah an ihrem Hals war, sie rieb sich dabei schon fast auffällig an mir mit ihrer Rückseite. Ich hatte wenig Erfahrung mit Mädels, also wusste ich nicht ob ich mich trauen konnte sie zu Umarmen, ihre Signale wurde aber immer deutlicher, ich konnte ihren weichen po an meinem Schwanz spüren, mußte aufpassen keinen Ständer zu bekommen. Mein Herz pochte wie verrückt, ich nahm meinen Mut zusammen und drückte meine Lippen seitlich auf ihren Hals. Ihre Reaktion war das sie sich noch mehr an mich drückte, ihre Hand nach hinter meinen Kopf legte und mich festhielt während ich mit meinen Lippen weiter ihren Hals liebkoste. Nach fast 10 Jahren Monogamie wurde ich von unbekannten Gefühlen erfasst, bestehend aus Glückauf der einen Seite und schlechtem Gewissen.
Unendliche Geilheit kam dann noch dazu als Steffi sich umdrehte und ihre Zunge sich ihren Weg zwischen meine Lippen suchte. Wir knutschten wie Teenager, unsere Zungen spielten wild miteinander. Hierzu muss ich sagen das meine Frau auch gleichzeitig meine erste Freundin war, ich hatte das also noch nie so gemacht einfach so Fremdknutschen. Aber es fühlte sich so toll an, Steffi drückte sich richtig fest an mich, ich konnte ihren tollen Mädchenkörper spüren, und sie bestimmt meine beginnende Erektion die sich jetzt wohl nicht mehr leugnen ließ. Meine Kollegen waren dann wohl doch ziemlich überrascht als sie uns da küssend sahen. Ich wollte unbedingt mehr von diesem jungen Mädchen. Und sie anscheinend auch, sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, so das ich wieder ihren Nacken küssen konnte, was ich auch mit Vergnügen tat. Sie war aber auch nicht untätig, ich spürte plötzlich ihre Hände an meiner Beule, sie streichelte mich durch meine Jeans so intensiv das ich das Gefühl hatte durch ihre Massage abspritzen zu können. Also musste ich mich zusammenreißen, ich ging etwas nach hinten, so das sie nicht mehr so ganz fest massieren konnte.

Dieses kleine geile Stück rückte aber nach und drückte mir jetzt ihren Geilen Hintern an meine Beule, ich versuchte so gut es unbemerkt ging an ihren Busen zu fassen. „Warte ich lege mir schnell mein Tuch um, dann kannst du besser“ „ok“ Sie legte sich ein leichtes Tuch über die Schultern, das dann nach vorne runter hing, so konnte ich unbemerkt meine Hand unter ihr Shirt schieben. Dort angekommen konnte ich ihren Nippel ertasten und begann gleich damit ihn zu zwirbeln.
„Das macht mich gerade soo geil, ich schwimme schon im Höschen“

Jetzt versuchte ich unter ihren BH zu kommen, mit etwas Mühe gelang es mir auch ihren Nippel frei zu legen, und schon begann ich wieder ihre Himbeere zu massieren, fühlte sich echt toll an.Von den Hormonen und dem Alkohol in meiner Blutbahn war ich wie vernebelt, ich sah nur noch dieses geile Mädchen das vor mir tanzt, während ich sie streichen durfte. Sie genoss das ganze stöhnte, ich sah ihre leicht geröteten Wangen, ihr Schmollmund der leicht offen war, sie genoss meine Finger. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus.

„Wollen wir nicht irgendwo hin wo es gemütlicher ist?“ fragte ich „Ja dieser Meinung bin ich auch, ich will da etwas befreien.“ sagte sie mit einem verführerischen Lächeln während ihr Blick nach unten wanderte. Wir gingen raus aus der Discothek, meine Kollegen hatte ich einfach vergessen, stiegen gleich hinten in mein Auto ein, da ich getönte Scheiben hatte. Mit dem Knutschen hatten wir kaum aufgehört, und im Auto ging es dann weiter. Ihr Oberteil hatte ich gleich ausgezogen, und während ich an ihrem BH Verschluss nestelte machte sie sich an meinem Gürtel zu schaffen, öffnete ihn, dann die Hosenknöpfe, sie war sehr geschickt darin. Endlich hatte ich freien Zugang zu ihren Nippeln, sofort nahm ich einen von den Süßen in den Mund, den anderen zwischen 2 Finger, schmeckte echt toll, so hart und zart zugleich. Das entlockte ihr ihr sofort Zuckungen und ein geiles, ja a****lisches Stöhnen. Ihre Finger waren flink und hatten meinen zum bersten gespannten Schwanz aus den Unterhose geholt und wichsten, schoben die Vorhaut zärtlich auf und ab. Meine Hand öffnete auch Ihre Jeans, ich konnte sofort ihre aufsteigende Wärme und ihren Geruch wahrnehmen. Sie half mir mit dem runterziehen ihrer Jeans, dabei glitt auch ihr durchnässter Tanga nach unten.
Meine Finger waren sofort an ihrer feuchten Stelle, ich teilte ihre kleinen Schamlippen, schob meine Hand etwas in ihre feuchte Grotte, was natürlich gut klappte, sie war so unendlich feucht und heiß da unten, ich konnte es sogar im dunkeln erkennen das ihr Saft aus ihr raus lief. Diesen Liebessaft wollte ich unbedingt probieren, ich liebe es eine Frau zu lecken. Also habe ich schnell die Rücksitzbank umgelegt, dazu mussten wir ein bisschen herum turnen im Auto, raus gehen ging ja nicht mehr. Das war aber alles soweit kein Problem, ich hatte auch eine Decke die wir ausbreiteten. So konnten wir im liegen knutschen, sie lag unter mir, meine Finger wanderten nach unten, streichelten ihren Kitzler vorsichtig. Mein Mund folgte meinen Fingern, ich leckte langsam über ihren Busen, glitt nach unten, sie rutschte weiter nach hinten, damit ich besser ran kommen konnte. Sie spreizte ihre Beine, hob die Knie ein wenig hoch, ich näherte mich mit zitternder Zunge ihrem Paradies, es strömte mir schon ein toller Duft entgegen, ich berührte ihre Schamlippen mit der Zunge, konnte sie zum ersten mal schmecken. Die Muschi war natürlich total glatt rasiert. Sie schmeckte etwas herb, leicht salzig, schleimig, aber gleichzeitig irgendwie süß, aber einfach nur nach Geilheit und purem Sex. Meine Zunge bohrte sich weiter zwischen ihre kleinen Schamlippen, fuhr von unten nach oben durch die leckere Furche, dann weiter zu ihrem Kitzler.
„Mmhhhh, geil, mach weiter, leck mich aus“ stöhnte sie„ Gefällt es dir so“ wollte ich wissen,, “oh ja mach weiter, steck deinen Finger mit rein“. Ich machte natürlich weiter steckte aber nicht nur einen Finger rein, sondern gleich zwei, meine Zunge war dabei an ihrem Kitzler beschäftigt, dieser wurde gefühlt immer größer, ich saugte ihn manchmal ein bisschen ein, dann leckte ich wieder dran. Steffi stöhnte immer lauter. Ich leckte jetzt wieder ihre Muschi aus, musste ihren Saft schlucken, sie war so geil das sie richtig viel davon produzierte, ich leckte alles auf, auch ihren Damm und dann richtung Hintereingang. Ihr Saft war einfach überall verteilt. Ich versuchte jetzt mehr als 2 Finger rein zu stecken, spreizte ihre Schamlippen und war überrascht das ich 4 Finger in diese kleine Muschi rein brachte. Sie begann sofort wieder fest zu stöhnen, als ich dann auch noch ihren Kitzler liebkoste war es um sie geschehen, sie packte mich an den Haaren, zog meinen Kopf fester auf ihren Kitzler. Mit dem Daumen meiner zweiten Hand massierte ich ihre feuchte Rosette, versuchte leicht in ihren Anus einzudringen. „Oh ja, du leckst so geil, ja, weiter, ich kommeeeee , jaaaa, „

Ihr Körper begann sich zu winden und zucken, ich merkte wie ihre Muschi leicht zusammenzuckte, meine Finger wurden fest eingeklemmt und massiert von der feuchten Grotte. Ich machte weiter mit der Zunge an ihrer empfindlichsten Stelle, aber etwas vorsichtiger. Der Mädchenkörper zuckte immer noch, stöhnte, aber langsam beruhigte er sich. Mein Schwanz war total prall und die Eichel ganz dick und hart, ich war total geil, hatte das Gefühl ich muss sofort spritzen. Etwas Feuchtigkeit konnte ich schon an meiner Spitze spüren.

„Das war total schön, woher hast du gelernt so geil zu lecken“ ok, wusste nicht das ich so gut lecken kann.
„Aber jetzt will ich dich spüren, ganz tief in mir, leg dich bitte mal auf den Rücken“ .Also legte ich mich auf den Rücken, mein Schwanz stand jetzt richtig schön hoch, Steffi kam über mich setze sich langsam auf meinen Bauch, küsste mich, und dann ließ sie ihre heiße Muschi auf meinen Pfahl gleiten. „Bitte nicht rein Spritzen, ich nehme keine Pille und will nicht schwanger werden. Sagst also rechtzeitig bescheid bevor du kommst. Ihre Muschi war sehr eng, fühlte sich total heiß an, sie bewegte sich 3-4 mal bis er ganz rein rutschte und ganz in ihr drin war. „Ich komme bald wenn du so weiter machst“ sagte ich noch, dabei hatte sie sich gerade erst auf mich gesetzt, “besser gesagt ich komme JETZT“, ich komme, jaa.. ich schob sie gerade noch von mir runter, sie war schon dabei und half mir, sie wollte ja nicht schwanger werden.
„Das ging ja jetzt mal schnell“ sagte sie.. “Noch ist es nicht so weit, mein Orgasmus bahnt sich langsam an, ich kann es nicht mehr verhindern“.

Wortlos beugte sie sich nach unten wollte meinen Schwanz in den Mund nehmen, als sie schon ein erster Spermastrahl im Gesicht traf.
„Jaaaa, geil, ich will in deinen Mund spritzen, das ist sooo geil..jaaaaa..“Schnell stülpte sie ihren Mund über meine Eichel, fühlte sich total geil an, ich spritze ihr die restliche Ladung dann in ihren heißen Mund, fühlte sich sooo was von geil an, sie hörte nicht auf bis die Quelle endlich versiegt war, dann machte sie ihn noch richtig schön sauber. Kleiner wurde er nicht, dieses mal nicht. Sie schwang sich erneut auf meinen Dicken, und da er jetzt befreit vom Druck war konnte sie ihn richtig genießen. Sie begann mich zu reiten, während ich ihre Titten massierte.

„jaaaa, das is geil, wie dein Schwanz mich ausfüllt, er ist so dick, geil,oh,ja. Ich kooooommmmmeeee..ohhh…geil..sie ritt mich richtig fest. Ich streckte mein Becken hoch, so das mein Schwanz noch tiefer in sie kam. Sie zuckte zusammen, ihre Muschi begann meinen Schwanz zu massieren, ich konnte spüren wie sich alles in ihre krampfte.

Sie schrie Ihren Orgasmus raus, ihre Finger krallten sich in meine Schultern, ihr Gesicht war verzerrt vor Lust, ich sah ihren halb offenen Schmollmund, ich ließ sie ihren Höhenpunkt genießen.

Langsam rutschte sie dann von mir runter, erschöpft, befriedigt und wohlig kuschelte sie sich an mich. Plötzlich klopfte es am Fenster, ich sah draußen meinen Kollegen „Seid ihr jetzt endlich fertig?“ Fragte er mit einem grinsen. “wir müssen bald nach Hause fahren, die Disco hat auch schon geschlossen“ ich sah auf die Uhr, es war bereits halb 4 in der früh. Zum Glück hatten wir die Decke zum überziehen dabei, keine Ahnung vermutlich hatte der Kollegen schon alles gesehen. „Lass mir noch kurz Zeit“ sagte ich ihm.
„ok, aber nicht mehr lange, ich rauche noch eine Zigarette aber dann fahren wir“ sagte er und entfernte sich vom Auto.

Er hatte sich noch gar nicht ganz umgedreht, als Steffi wieder runter rutschte und begann meinen immer noch steifen Schwanz zu blasen. „Schmeckt gut, mein Saft auf deiner Eichel“ waren ihre Worte als sie ihn bis zur hälfte in den Mund nahm. Sie begann meine Eichel dabei zu lecken, das Bändchen, dann wieder um die Eichel zu lecken, meinen Stamm entlang nach unten. Dann waren meine Hoden dran, sie leckte sie sehr intensiv. Das war ein sehr schönes geiles Gefühl, sie machte weiter, auch die Naht an meinem Sack bekam viele Liebkosungen. Als sie dann wieder ihre feuchten Lippen über meinen Schwanz schob war es wieder soweit, es fühlte sich so toll an das ich wieder zum Spritzen begann. „Ich kommeeee .“. konnte ich noch sagen, als ihr Mund erneut mit meinem Sperma gefüllt wurde, mehr konnte ich nicht sagen, ich genoss still ihre Lippen. Mein Dicker pumpte ihr alles in den Hals, sie schluckte fleißig. Als die Quelle versiegte kam sie zu mir rauf, und wir küssten uns. Ich konnte mein Sperma schmecken .„Wow, so schön hat mir noch keine meinen Schwanz geblasen “überhaupt“ das war der geilste f… meines Lebens“ sagte ich zu Steffi. „Oh ja das war schon sehr geil, ich hatte auch noch nie so was gutes und vor allem so was großes“ sagte sie grinsend.

Gerade noch rechtzeitig war ich fertig, Peter, mein Kollege klopfte schon wieder am Fenster

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