Die junge Nachbarin

Folgende Geschichte ist meine erste Story. Geschichte und Personen sind frei erfunden.

Seit meiner Scheidung lebe ich in diesem Hochhaus am Stadtrand einer deutschen Großstadt. Ich bin Jens, 45 Jahre alt. Mit den Nachbarn habe ich nicht viel zu tun. Manche kenne ich vom sehen, die wenigsten mit Namen. Ich wohne in einer 2-Zimmer-Wohnung, wobei das Schlafzimmer eigentlich nur als Zimmer für die Zwillinge dient. Die Zwillinge, das sind Finn und Hannah, zweieiige Zwillinge und inzwischen 17 Jahre alt. Über Nacht sind sie nur alle zwei Wochen da, deswegen haben Sie sich auch noch nie über das gemeinsame Zimmer beschwert.

Im Sommer war ich allein zu Hause, als ich von Nebenan plötzlich laute Musik hörte. Eine Zeitlang konnte ich diese ignorieren, mit den Nachbarn will man halt nicht viel zu tun haben. Als es dann 23 Uhr wurde und ich schlafen wollte, habe ich mir schlussendlich doch eine Hose angezogen. Im Flur stehend stellte ich fest, dass die Musik aus der Ein-Zimmer-Wohnung nebenan kommt.

Ich klopfte zunächst, als keine Reaktion kam, klingelte ich. Die Musik ging aus, die Tür ging auf und mich schaute eine junge Frau erwartungsvoll an. „Oh, äh. Hallo. Ich bin Ihr Nachbar und… die Musik war etwas zu laut. Ich muss morgen arbeiten, wäre es möglich sie leiser zu drehen?“. Ich trug nur eine kurze Hose und war oberkörperfrei, die junge Frau trug ein T-Shirt und hatte dafür auf die Hose verzichtet. „Oh, das tut mir Leid. Ich bin Julia, Hallo! Das ist meine erste Wohnung.“ Julia trat zur Seite und gab den Blick in die Ein-Zimmer-Wohnung frei. Sie war spärlich eingerichtet, eine Matratze auf dem Boden diente als Bett. „Kein Problem, ich bin übrigens Jens. Wenn Du noch Möbel brauchst, ich habe noch einen Tisch und 2 Stühle im Keller. Kannst Du gerne haben, ich hätte sie entsorgt“. Julia zeigte sich dankbar und am nächsten Tag trugen wir die Möbel hoch. Julia war grad 19, Naturblond, ca 1,70 groß und zum Studium in die Stadt gezogen. In der Folge entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis. Julia hörte immer noch laut Musik und ich ertrug es solange es ging. Dann klingelte ich bei Ihr und oft tranken wir dann je nach Uhrzeit noch einen Kaffee oder ein Bier. Teilweise kam es vor, dass wir zu dritt rüber gingen wenn die Kinder da waren.

An jenem Samstagabend hörte ich von drüben wieder laute Musik. Ich packte zwei eisgekühlte Flaschen Bier und klopfte gutgelaunt Nebenan. Wie immer ging die Musik aus, Julia streckte aber nur den Kopf aus der Tür. „Hi, ich mache die Musik aus“. Ich zeigte Ihr das Bier „Ich hoffte wir könnten noch was trinken?“ Sie überlegte was Sie sagen soll, grinste mich dann aber an und sagte „Wenn Dich nich stört das ich nackt bin“. Ich antwortete spontan „Wenn Dich nicht stört das ich angezogen bin?“. Sie sagte nichts und machte die Tür auf. Ungewollt starrte ich sie an. Sie lachte „Wenn Du weiter so starrst, kannst Du gleich wieder gehen“. Julia hatte einen perfekten Körper. Sie war frisch rasiert und schöne runde Brüste, ich habe es auf ein C-Körbchen geschätzt. Um zu verhindern das Sie Ihre Drohung wahr macht, drückte ich Ihr das Bier in die Hand und ging an Ihr vorbei in Ihr Zimmer. Sie kam hinterher und entschuldigte sich „Ich habe einfach nicht dran gedacht. Wenn es Dich stört ziehe ich mir gern ein Shirt über“. Ich hatte mich inzwischen entspannt und antwortete „Wenn es Dich stört ziehe ich mich auch aus“. „Das machst Du eh nicht“ war Ihre herausfordernde Antwort. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und zog mir Shirt und Hose aus. In Unterwäsche stand ich vor Ihr. „Na komm, lass mal sehen dann haben wir es hinter uns“. Ich zog komplett blank und wir tranken darauf erst einmal unser Bier, auch Julia hatte welches kaltgestellt. Wir machten Späße, irgendwann meinte Julia „Ich war ja schon beleidigt das ich nackt vor Dir stehe und es nicht einmal für einen Ständer reicht“. Ich schaute sie an und lachte „das heißt doch nichts, ich kann das ganz gut kontrollieren. Ich gehe regelmäßig in die gemischte Sauna“. „Ich verstehe, ich dachte schon Du findest mich nicht geil“. Meine unüberlegte Antwort „Soll das ein Witz sein? Du hast perfekte Brüste und einen Prachtarsch. Am liebsten hätte ich Deine Rosette geleckt“. Nun war sie wirklich schockiert „Bitte was?!“ Ich versuchte sofort die Wogen zu glätten und entschuldigte mich, was Sie zum Glück akzeptierte. Wir machten weiter Späße, eine knappe halbe Stunde später sagte Sie aus heiterem Himmel: “ Ich würde schon gerne mal wissen wie das ist“. Ich schaute sie an ohne was zu sagen. „Na, wenn Du mein Arschfötzchen leckst“. Nun war ich schockiert. „Meinst Du das jetzt ernst?“ Sie antwortete „Ja, ich bin Neugierig. Wenn Du nicht willst, ist das ok. Wir haben uns gegenseitig je einmal geschockt und bleiben Freunde“. Mit jeder Sekunde die Verging wurde mir klarer, dass Sie es wirklich ernst meinte. Ich zögerte und sagte „Bist Du verrückt? Ich liebe Ärsche und würde gerne meine Zunge in Deinen Vergraben.“. Ohne was zu sagen ging sie in die Hündchenstellung. Ich leckte erst einmal in Ihrer Poritze, arbeitete mich dann langsam vor bis zu ihrer Rosette. Mit der Zungenspitze berührte ich sie vorsichtig, was Julia mit leichtem Stöhnen quttierte. Das war mein Startsignal, richtig loszulegen. Ich schob Ihr die Zunge rein und genoss das Lecken. Ich leckte grad den Arsch einer jungen Frau, kaum älter als meine Tochter und ohne das wir jemals zuvor Sex hatten. Ich wurde Steinhart. Plötzlich entzog sich Julia. Sie kramte in einem Schrank und holte eine Flasche Gleitgel. Sie gab mir einen Zungenkuss „Leg Dich hin“. Ich tat wie verlangt und Julia fing an Ihr Arschfötzchen und meinen Schwanz mit Gleitgel einzumassieren. Anschließend setzte Sie sich vorsichtig mit dem Rücken zu mir und ließ vorsichtig meinen Schwanz in Ihr Hintertürchen gleiten. Als er endlich drin war, fing sie an zu Reiten. Erst vorsichtig, dann immer heftiger. Wir stöhnten immer heftiger und als ich sah das Julia kam, explodierte ich praktisch in Ihrem Hintertürchen. Julia stieg ab und schaute mich an. Mit einem ernsten Ton meinte sie „Du kleine Drecksau, spritzt mir einfach in den Arsch“. Ich war für einen Moment verunsichert, bis sie losprustete und sich vor lachen nicht mehr einkriegte. „Na wenn ich das nachher Deinen Kindern erzähle“. „Wieso nachher, geht Ihr noch aus?“ „Ja, wir gehen ab und zu feiern, haben Sie Dir das nicht erzählt?“ Ob Sie es Ihnen wirklich erzählte? Ich traute mich nicht zu fragen…

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