Große Stiefschwester

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Nach eine wahren begebenheit (von einen guten Kumpel erfahren.)

Nach langer Zeit im Ausland kam ich endlich mal wieder zurück nach Hause. Mein Auslandsstudium war eine schwierige lange Zeit, in der ich zwar viele neue Freundschaften schließen konnte aber auch viel Lernen musste. Es war Interessant, jedoch vermisse ich mein alte Umgebung, meine Verwandten, meine Eltern sehr.

Ich bin froh endlich das Flugzeug zu verlassen, ich hole mein Gepäck und suche mir ein Taxi. Eigentlich wollten mich meine Eltern abholen, aber sie sind heute bei Freunden eingeladen und werden dort übernachten. Also werde ich erst morgen Abend treffen können. Vielleicht werde ich wenigstens meine ältere Stiefschwester Daniela sehen, die ich schon so lange nicht mehr persönlich getroffen habe. Sie wohne einige Jahre mit Ihrem Freund zusammen einige hundert Kilometer entfernt, in dieser Zeit haben wir gelegentlich telefoniert, jedoch kam es nie zu einem persönlichen Treffen. Meine Mutter hatte es mir im letzten Telefonat angedeutet, dass sie sich wohl getrennt haben, und sie zurzeit wieder zu Hause wohnt.

Ich steige vor meinem Elternhaus aus dem Taxi. Es hat sich nicht verändert, alles ist noch so wie ich es in Erinnerung hatte. Der Vorgarten ist ordentlich gepflegt, die Rosenhecken blühen. Es ist ein wunderschönes Gefühl endlich wieder zu Hause, in der gewohnten Umgebung zu sein. Ich nehme mein Gepäck und schieße die Haustür auf. Vermutlich wird wohl heute niemand da sein, der mich erwartet. Oder ist womöglich doch meine Schwester da. Naja, erst mal hinsetzen und kurz durchatmen.

Ich laufe ins Wohnzimmer und lasse mich auf Sofa fallen. Es scheint wohl doch niemand hier zu sein. Ich schließe kurz die Augen und bin einfach nur froh hier zu sein.

Plötzlich höre ich ein Geräusch. Etwas überrascht sehe ich mich um, da bemerke ich, dass die Schiebetür zum Garten geöffnet ist.

Hinter dem Haus befindet sich ein größerer, schön angelegter Garten, der von meiner Mutter sorgfältig gepflegt wird. Hinter dem Haus ist eine große Terrasse und unterhalb ein kleiner Pool, in dem wir als Kinder fast die ganzen Sommer verbracht haben. Oft waren meine Schulfreunde hier bei uns, da es schon eine Besonderheit war einen eigenen Pool im Garten zu besitzen.

Ich sehe zur Gartentür und dann sehe durch die Gardinen wie jemand näherkommt. Dann erscheint in der Türöffnung meine Stiefschwester. Sie sieh zum Sofa herüber und ist kurz erschrocken, da sie wohl nicht damit gerechnet hatte, jemanden anzutreffen.
Als sie mich erkennt, lächelt sie zum mir rüber und ruft „Hallo, wie geht, mein kleines Brüderchen, das ist ja mal eine freudige Überraschung“. Ich bin so froh, dass doch jemand hier ist, es ist doch etwas enttäuschend, auch wenn man eigentlich weiß, dass einem niemand erwartet.

Ich sehe sie an, sie kam wohl gerade aus dem Pool. Sie war mit einem roten Bikini bekleidet, und hatte ein Handtuch um die Schultern gelegt. Ich hatte sie schon so lange nicht mehr gesehen, und schon gar nicht so leicht bekleidet. „Hallo Daniela, das ist aber schön, dass du hier bist“ sage ich freudig zu ihr.
Sie sah echt umwerfend aus, ich hatte sie so gar nicht in Erinnerung. Sie hat ein hübsches, freundliches Gesicht, lange dunkelblonde Haare und umwerfende Figur. Sie kommt eilig zu mir rüber und wir nehmen uns lange in die Arme. Dann setzen wir uns zusammen aufs Sofa.
Wir unterhalten uns lange, über da was wir beide so in der letzten Zeit erlebt haben. Sie ist so positiv und fröhlich, wie ich sie schon immer in Erinnerung hatte, es ist ein tolles Gefühl, sie mal wieder zu treffen.


„Willst du auch sicher auch was trinken, oder? Du warst so lange unterwegs, und heute ist es so warm“. Ich nehme das Angebot gerne an. Sie steht auf und läuft zur Küche. Ich sehe ihr hinterher.

Sie sieht wirklich toll aus, auch von hinten. Ihre Figur ist groß und schlank, sie hat einen sehr eleganten Gang. Ich muss einfach auf ihren Po sehen, der nur teilweise vom Bikinihöschen verdeckt ist. Sie muss wohl sehr viel Sport machen, ihre Pobacken, sind fest und rund durch den Stoff des Höschens zu erkennen, daran schließen zwei gerade, endlos lange Beine an.

Plötzlich ist es mir selbst etwas peinlich ihr so nachzusehen, darum nehme ich mir eine Zeitschrift, die auf dem Tischliegt und blättere kurz darin. Kurz darauf kommt sie mit zwei Gläsern Limonade zurück und setzt sich neben mich.

Wir reden noch lange Zeit weiter, ich muss aber immer wieder mal heimlich ihren aufregenden Körper ansehen. Ich glaube, wenn ich mir eine Freundin zusammenbasteln könnte, würde ich sie genauso machen.

Dieses hübsches Gesicht, mit diesem Lachen, die langen Schönen Haare, diese Figur. Zwangsläufig muss ich in ihr Dekolletee gucken, das sich über dem Bikini-Oberteil abzeichnet. Sie hat wohl mittelgroße Brüste, ich schätze mal so ein B-Körbchen. Sie ist gleichmäßig und schön gebräunt, ich kann nirgendwo einen hellen Ansatz erkennen. Vermutlich sonnt sie öfter auch mal oben ohne, wenn sie hier alleine ist. Ich sehe an ihr weiter nach unten. Sie hat einen flachen Bauch, der genauso sportlich und trainiert erscheint, wie alles an ihr. Auch wenn es mir nicht leicht fällt, sehe ich ihr natürlich die meiste Zeit in ihre leuchtenden, großen Augen, die mich immer freundlich ansehen.
Ich ziehe meine Schnürsenkel gerade und wage dabei einen etwas genaueren Blick auf ihr Höschen.

Durch den roten Bikini-Stoff kann ich die Form ihres Venushügels erkennen, an den Rändern des Höschens kann man kein einziges Haar erkennen. Sie wird sicher rasiert sein da unten, wie wohl viele junge Frauen auch.

Auch wenn ich das nicht möchte, mir wird warm bei dem Gedanken, an sie und ihren traumhaften Körper. Während meines Auslands-Aufenthalts hatte ich auch mal einige Wochen eine Freundin, aber aufgrund meiner viel zu knappen Freizeit hatten wir dann den Kontakt wieder abgebrochen.

So langsam bekam ich ein wirklich schlechtes Gewissen, mein Schwesterchen so unanständig anzusehen, ich sehe ihr wieder in die Augen und versuche meine Gedanken wieder auf unser Gespräch zu konzentrieren.

Auch sie beugt sich nach vorne, als ihr Glas leer ist, und stellt es auf dem Tisch ab. Ich kann von schräg hinten in Ihren Bikini sehen und erkenne etwas mehr von ihren wohlgeformten Brüsten.

Das warme, aufregende Gefühl von vorhin, trifft mich direkt wieder, und ich merke eine leichte Erregung, auch in meiner Hose beginnt sich etwas zu regen, was mir in diesem Moment auch gleich unendlich peinlich und unangenehm ist.

Sie steht auf und meint „Komm doch mit in den Pool, ich würde gerne noch eine Runde schwimmen“

Ich denke kurz nach, der Gedanke an eine Erfrischung, und das gemeinsame plantschen mit meiner Schwester wäre echt schön. Es weckt wieder alte Kindheits-Erinnerungen in mir, wir hatten hier viele schöne Stunden zusammen verbracht. Nur hatte ich sie noch nie so betrachtet, ihr Körper war mir damals völlig egal. Sie war ein junges Mädchen, meine Stiefschwester. Oft gab’s auch mal Streit, wie üblich zwischen richtigen Geschwistern. Aber ein Gedanke an ihren Körper wäre mir niemals gekommen, auch wenn ich sie schon ab und zu mal im Bad fast nackt gesehen hatte, was und beiden immer sehr unangenehm war, wie es bei jungen Geschwistern so üblich ist.

Auch später in der Pubertät wäre ich niemals auf die Idee gekommen, meine Stiefschwester anziehend zu finden. Auch mit Beginn meiner sexuellen Interessen spielte sie niemals eine Rolle.

Nun saß ich hier auf dem Sofa und merkte dass sich doch eine deutliche Wölbung in meiner Hose gebildet hatte. Das war mir zutiefst unangenehm und peinlich.
„Was ist jetzt, kommst du mit in den Pool“? rief sie mir nochmal zu und riss mich aus meinen Gedanken. „Du, ich muss erst mal auspacken und meine Badehose suchen. Ich gehe mal hoch in mein Zimmer, und komme dann später nach, OK“?
„Na gut, dann pack mal aus. Ich bin schon mal draußen“ rief sie lachend, und verschwand lachend aus der Gartentür.

Das war mir gerade recht, ich wollte nicht, dass sieh irgendwas von der Beule in meiner Hose sieht, wenn ich aufstehe. Ich schnappe mir meinen Koffer und gehe nach oben in mein altes Zimmer. Alles ist noch so, wie ich es kannte. Ich stelle den Koffer ab und schließe die Tür. Dann setzte ich mich auf mein Bett. „Oh man, was war das denn jetzt?“ denke ich mir und fühle immer noch die Erregung.

Ich öffne den Koffer und beginne nach der Badehose zu suchen, die ich auch nach kurzer Zeit in den Händen halte. Ich ziehe mein Shirt aus, Meine Jeans und dann sehe ich wie meine Boxershorts deutlich abstehen. Meine Erregung ist immer noch nicht weniger geworden. Ich ziehe die Shorts runter, und mein Penis steht Stief und groß nach vorne.

So komme ich nicht zu ihr runtergehen, ich komme ja nicht mal in die Badehose rein. Es hilft alles nichts, ich muss was dagegen tun. Nackt, wie ich eh schon bin lege ich mich auf mein altes Bett.

Ich bin total verwirrt, es ist natürlich nichts Neues für mich vor Erregung einen Steifen zu haben, das ist mir in meiner Zeit die ich im Ausland verbrachte fast jeden Abend passiert. Ich denke es wird wohl meiner in letzter Zeit sehr bescheidenen sexuellen Aktivität liegen.

Ich lege mich auf den Rücken, die Badehose auf die Seite und fasse mir der Hand an meinen Penis. Ich fühle dass er fasst seine volle Größe erreicht hat. Ich sehe mich um, auf dem Nachttisch liegt ein Päckchen Taschentücher. Na gut, was solls, ich muss mal Abhilfe schaffen für mein Problem, dann steht dem gemeinsamen, entspannten Tag mit meiner großen Stiefschwester nichts mehr im Weg.

Ich beginne langsam meinen Penis zu reiben, gleich kommen mir wieder die Gedanken, an Sie. An ihre Brüste, wie werden diese wohl ohne diesen Bikini aussehen? Sie sahen schön rund in fest aus in dem haltenden Stoff des roten Oberteils. Während ich weiter an meinem harten Schwanz rubble, gehe ich in Gedanken jede Stelle ihres Körpers durch, ihre Pobacken, die langen Beine, dazwischen den kleinen Hügel, der sicher blank rasiert ist und die aufregende Spalte dazwischen.

Während ich so vor mich hinträume, werde ich von einem Geräusch aus meinen Gedanken gerissen. Ich setzte mich auf, sehe zur Tür, und da steht mit erschrockenem Blick meine Stiefschwester.

Ich sehe sie erschrocken an, am liebsten wäre ich im Boden versunken. Schnell ziehe ich mir eine Zudecke über meine Beine, auch wenn mir klar ist, dass eh alles zu spät ist.
Nach den ersten Schock Sekunden stammle ich irgendwas zusammen „Du ich… äh. suche kurz noch was, ich komme gleich runter“. Ich glaube ich bin knallrot im Gesicht.

„Also das glaube ich ja jetzt nicht“ sagt sie verärgert in lautem Ton. „Das ist ja schon der Hammer, statt mal mit der Familie was zu machen, musst du dir erstmal einen runterholen.“

Sie dreht sich um, und schlägt die Tür hinter sich zu. „Dani…. Du, es ist nicht so wie du meinst..“ rufe ich hinter ihr her, und bin mir selbst nicht sicher, wie es denn sonst sein sollte. Ich würde mich echt am liebsten in Luft auflösen, sowas peinliches ist mir noch nie passiert.

Naja meine Mutter hatte mich mal beim Ornanieren unter dem Bettdecke überrascht, war dann aber gleich wieder verschwunden, als ob nichts gewesen wäre. Das ging mir schon einige Tage in Gedanken nach, aber das hier kann man damit nicht vergleichen. Ich bin immerhin auch erwachsen mittlerweile –

Ich höre ein leichtes klopfen an der Tür „Du Alex…?“ Ich setzte mich auf. Oh- Ist sie doch nicht davongerannt. Vielleicht kann ich mich bei ihr entschuldigen.

Langsam öffnet sich die Tür. Sie steckt den Kopf herein. „Du Dani… Ich will doch mit dir zusammen in den Tag verbringen, ich mache mich ganz schnell fertig, bitte vergiss das alles hier. Ich bin doch so froh, dass du hier bei mir bist“, stammle ich total verunsichert und peinlich berührt.

„Alex, es war mein Fehler, ich kann ja nicht so einfach bei dir reinstürmen, und was du machst wenn du alleine bist, ist deine Privatangelegenheit“ erwidert sie „Ich müsste mich eigentlich bei dir entschuldigen“.

„Du, danke. Vergessen wir das einfach, ok Dani? Tut mir leid dass unser erstes Treffen so blöd begonnen hat. Das war vorhin bisschen zu viel für mich..“

Sie dreht sich um, und will aus dem Zimmer gehen. Dann blickt sich nochmal zu mir zurück. „Was meinst du mit –das war vorhin zu viel für dich- ? „

Ich war gerade dabei meine Badehose auf dem Bett zu suchen, da wird mir bewusst was ich da gerade gesagt hatte. Dass mich vorhin ihr Anblick so heiß gemacht hatte, das sollte sie jetzt keinesfalls wissen. Aber dieser Satz eben, war etwas problematisch. Oh man, was sage ich jetzt nur zu ihr. Ich sehe langsam zu ihr rüber, sie sieht mich fragend an. „Ach ich meine ja nur, nach dem ganzen Stress halt diese Erleichterung zuhause zu sein und so…“

Sie sieht mich immer noch etwas irritiert an „Hm, naja ok dann mal.“ Sie will wieder gehen, schaut aber nochmal zurück. „Du hattest sicher nicht viele erotische Erlebnisse in letzter Zeit, ich kann dich verstehen, da ist mal leicht erregbar“.

Ich nicke ihr zu und bin erleichtert weil sie sich wohl damit zufrieden gibt. Doch sie hält an der Tür nochmal an und guckt zurück. „Was hast du Dani?“ frage ich sie. „Sag mal, hast du während wir beide gesprochen haben, an andere Mädels gedacht oder wie?

Ich dachte du freust dich mich mal wieder zu sehen, und mit mir zu reden“ entgegnet sie mir.

„Natürlich nicht, was denkst du denn? ich bin doch so froh, dass ich so eine tolle große Stiefschwester habe“. Mit ernstem Gesicht sieht sie mich an „Wenn du nicht an andere Mädels gedacht hast, sag mal… das hat jetzt aber nichts mit mir zu tun?“

„Was meinst du Dani?“ sage ich und fühle mich etwas in die Enge getrieben.
„Na was wohl. Wenn nur wir beide da sind, und du wirst dabei heiß… Ne jetzt oder? Du hast dich nicht an mir –erregt-?“
Ich werde noch roter, als ich es eh schon bin, und stammle etwas von „Nein… ne… was denkst du von mir…“ Sie sieht mich dabei ungläubig an.

Ich sehe sie an und weiß nicht was ich sagen soll. Soll ich noch weiter Geschichten und Ausreden erfinden? So spontan fällt mir nicht glaubhaftes ein gerade. Sie hat mich ertappt, nur weil ich so einen doofen kleinen Satz gesagt hatte. Frauen sind in den unpassendsten Momenten so aufmerksam, man muss echt auf jede kleine Bemerkung achten. Ich fühle mich plötzlich so elend und ertappt wie ein kleiner Junge.

Ich sehe sie an, wie ein kleiner Bruder, der von seiner großen Schwester bei etwas schlimmen erwischt wurde.

„Na irgendwie ist es ja schon schmeichelhaft, dass ich dir so gut gefalle“, sagt sich leicht schmunzelnd „Ich lasse dich wohl jetzt besser mal alleine, damit du dich –fertig- machen kannst“.

„Oder, magst du deine Stiefschwester dabei ansehen?“ fragt sie mich lachend. Nachdem sie es scheinbar mit Humor nimmt, wird’s mir etwas leichter. „Ne, du ich komme schon klar, ich bin echt gleich bei dir unten, dann gehen wir baden“

Sie lächelt „Du bist mein kleiner Bruder, ich helfe dir immer wenn du ein Problem hast“. Ich sitze immer noch nackt auf dem Bett, nur die Bettdecke über den Beinen. Sie kommt etwas näher zu mir und sieht mich an „Na, wie gefalle ich dir denn?“

Sie dreht sich vor mir um, damit ich sie von allen Seiten sehen kann. Es ist mir bisschen unangenehm, irgendwie macht mich dieser Anblick aber schon an. „Na komm, dann machs dir halt schnell, damit wir in den Pool können“ sagt sie lachend zu mir.

„Danke für das Angebot, aber das geht dann doch zu weit“ sage ich zu ihr und lache auch. „Schämst du dich denn vor mir? Ich habe dich schon oft nackt gesehen, als Baby. Ich kenne alles an dir“ erwidert sie laut lachend. „Ne du, das kann ich echt nicht, aber danke nochmal“ antworte ich ihr.

„Jetzt stell dich nicht so an, wir wollen endlich raus in die Sonne. Mach schon.“ Sagt sie und schaut mich am. Unsicher schiebe ich meine Hand unter die Bettdecke. Ich berühre meinen Penis. Er ist mittlerweile nicht mehr so hart, dieser Vorfall hat meine Erregung stark reduziert. Aber wenn ich sie so vor mir sehe, macht mich das schon irgendwie an.
Da sie mich immer noch erwartungsvoll ansieht beginne ich ihn etwas zu reiben. Sie dreht sich lächelnd um und wackelt mit ihrem Po vor mir rum. So langsam merke ich wie mein Penis wieder wächst in meiner Hand. Sie sieht mir dabei zu, wie sich die Bettdecke auf und ab bewegt.

„Und, Brüderchen, funktioniert es? Gefällt dir deine große Stiefschwester? Macht dich das heiß?“ sagt sie lachend und provozierend. So langsam traue ich mich etwas mehr „Ja, du hast einen tollen Körper, du bist so wunderschön und sexy“.

Sie sieht mich an „Ich helfe dir doch gerne Brüderchen“ und setzt sich neben mich. Sie fasst an ihr Bikini-Oberteil und drückt ihre Brüste etwas zusammen. „Guck sie dir an, wenns dich heiß macht“.

Und ob es das macht, ich kann gar nicht mehr wegsehen. Sie bemerkt es wie ich immer aufgeregter werde, nimmt meine freie Hand und legt sie auf ihre Brüste. Ich streichle sie und rubble meinen mittlerweile wieder zu ganzer Größe gewachsenen Schw….

Auf einmal schieb sie ihre Hand unter meine Bettdecke. „Komm, Brüderchen ich helfe dabei, dann hast du beide Hände frei“. Ich fühle ihre Hand an meinem Penis. Sie fasst ihn vorsichtig mit dem Daumen und drei Fingern an und bewegt die Hand leicht auf und ab. „Komm, nimm dir meine Brüste wenn du sie magst“.

Oh, ich kann ich glauben was gerade hier passiert. Ich bin aber mittlerweile viel zu geil, um noch groß darüber nachzudenken. Ich fasse ihre großen Brüste an, sie sind wundervoll durch den Stoff den Bikinis. „Schieb ihn ruhig weg, wenn du magst. Wird Zeit dass du endlich mal ******* , sonst kommen wir nicht mehr runter in den Pool“ sagt sie lachend.

Ich öffne schnell den Bikini und hole ihre Brüste raus. Sieh sehen noch besser aus, als ich mir das vorgestellt hatte. Groß, fest und rund. Ich massiere vorsichtig die beiden, dann lege ich sie ich sie und mich um aufs Bett. Ich küsse ihre Busen und sauge an den Nippeln. Sie rubbelt weiter meinen Schw…, ich fühle wie sie mir die Brüste entgegen drückt.

„Macht dich das geil Bruder? “ stöhnt sie mir entgegen. Komm fass auch zwischen meine Beine, wenn du das magst. Ich knutsche weiter ihre dicken runden Brüste und schiebe meine Hand zwischen ihre Beine. Ich fühle wie sie mir ihre Mu…. entgegen drückt, zärtlich reibe ich an ihr.

Ich fühle wie es feucht und warm wird an ihrem Höschen, sie reibt meinen Schw.. dabei immer wilder. Plötzlich dreht sie sich auf mich und liegt auf mir. Sie reibt ihr Höschen an meinen harten, steifen Schw… . „Oh man, ich brauche dich komm f… mich Kleiner“ stöhnt sie mir entgegen.

Ich sehe ihr Gesicht an, sie schwitz vor Geilheit und Verlangen. Ich schiebe das Höschen zur Seite und schiebe ihr meinen Sch… in ihre geile nasse Mu….. Sie beginnt wie wild auf mir zu reiten, reibt ihre Mu… an meinen Eiern und kreist mit Ihrem Becken auf mir.

Dann merke ich wie sie laut stöhnt. Ihre Mu… beginnt zu zucken, sie presst meinen Sch.. direkt aus vor Geilheit.

Dann lässt sie sich nach vorne fallen und liegt auf mir. Schwer atmend sieht sie mich an. „Du bist ja immer noch nicht gekommen, was ist mir dir“ sieht sie mich an. „Dani ich kann doch nicht in dir komme, das geht einfach nicht“.

Sie lächelt mich mit einem geilen Gesichtsausdruck an „Ich habe gesagt ich helfe dir, und du kommst nicht aus mir raus, bevor du ge******* hast“. Sie beginnt sich langsam zu bewegen, ich fühle meinen steifen Schw… in ihrer heißen und angespannten Mu….

Ich sehe ihr in ihre schönen Augen. „Komm jetzt endlich ich will mir dir endlich in den Pool raus“. Ich stoße ihn tief in ihre Mu… und mein Schw.. beginnt wild zu zucken. Ich spritze tief in ihr ab, die ganze angestaute Geilheit bricht aus mir heraus, ich packe ihr Pobacken und drücke sie fest auf mich.

Wir liegen schwer atmend und total verschwitzt aufeinander, mein schlapper Penis noch in ihr, meine Hände auf ihren Pobacken. Ich fühle ihr Atmen, ihre Brüste auf meiner Brust.

Nach einigen Minuten, hebt sie den Kopf. „So Brüderchen, ich hoffe ich konnte dir ein Wenig helfen“ sag sie mit einem verführerischen Lächeln. „Ja, auf meine große Stiefschwester kann man sich doch verslassen“ sage ich zur, während sie aufsteht und ein Taschentuch nimmt.

Ich kann von hinten sehen wie mein Sperma aus ihr herausläuft. Sie wischt es von ihrer Mu… und zieht ihren Bikini wieder an. „Los jetzt komm endlich mit, wir wollen jetzt endlich in die Sonne raus“ ruft sie mir lachend zu.

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