IGEL mal anders

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Hallo, in meinem alter hat man schon einige Zipperleins. So bin ich auch bei einem Spezialisten in Behandlung. Dieser bietet mir, je nach Beschwerden, IGEL- Leistungen an. Die meisten schlagen bei mir an, jedoch muss jeder für sich selbst entscheiden. Diese Leistungen werden von einer älteren Sprechstundenhilfe in einem separaten Raum durchgeführt. Auch betreut sie mit einer anderen Sprechstundenhilfe die Therapiebehandlungen. Im laufe der Jahre lernt man sich etwas kennen und redet bei den Anwendungen miteinander. Ich hatte mir einen leichten Vollbart wachsen lassen und hatte erneut eine Therapiesitzung bei Frau M. Wir kamen ins Gespräch und ich wurde auf meinen leicht chaotisch wachsenden Bart angesprochen. Meine Freundin würde ihn mögen, sie liebe das kitzelnde Gefühl, klärte ich Frau M. auf. Bei ihrem Ex- Mann hätte sie nie ein besonderes Gefühl beim Streicheln des Bartes gehabt, antwortete sie mir. Sie sei schon über 50 und hätte nur liebevolles streicheln erlebt. Ich musterte Frau M. von oben bis unten und überlegte, ihr die Wahrheit zu erzählen oder mich herauszureden. Spaßeshalber fragte ich sie, ob alles unter die Schweigepflicht fallen würde worauf sie mit einem lächeln versprach, das nichts diesen Raum verlassen würde. Jetzt wollte ich wissen, wie weit es gehen würde. So erzählte ich ihr, das man das nicht erklären könnte, sondern aktiv erleben muss. Sie lächelte mich an und streichelte meine Wange. Nichts aufregendes meinte sie, es ist wie immer. Ich klärte sie auf, das ich nicht die Hände meinte und sie schaute mich verwundert an. Wenn sie es richtig erleben möchte, solle sie ihre Schuhe und Strümpfe ausziehen, alles weitere würde ich ihr dann schon zeigen und vorführen. Ich konnte sie grübeln sehen, jedoch nach einem kurzen lächeln, beugte sie sich herunter, schlüpfte aus den Schuhen und zog ihre Socken aus. Ihre Füße sahen sehr gepflegt aus und die Nägel waren rot- orange lackiert. Und nun fragte sie mich und ich fragte erneut, ob sie es will. Als Antwort wackelte sie mit den Zehen und sprach “ dann mal los“. Ich stand auf und ging zu ihr herüber, ich spürte ein leichtes zucken in meiner Hose. Also kniete ich mich vor sie auf den Boden und nahm ihre Füße an den Knöcheln in die Hand und hob sie hoch. Dann führte ich sie an meine Wangen und strich mit ihnen hoch und runter. „Jieh, das kitzelt wirklich etwas“ sprach sie und übernahm das streicheln. Mit den Zehen kraulte sie mich und konnte ihren Fußduft riechen. es roch klasse und es fühlte sich auch gut an. Mein penis schwoll an und ich genoss diese Behandlung. Nach einigen Minuten musste sie die Füße senken und streifte dabei die Beule in meiner Hose. „Diese Position ist anstrengend“ sagte sie . “ wenn du dich auf den Boden legst, mache ich noch etwas weiter. Es gefällt mir „Ich legte mich hin und sie bewegte die Füße zu meinem Gesicht, wobei sie wieder, diesmal mit Absicht, meine Beule berührte. Sie streichelte mein ganzes Gesicht und sagte “ wenn es dir so gefällt, das du eine Latte bekommst, hol ihn raus und zeig ihn mir“. Ich öffnete meine Hose und zog sie mit dem Slip herunter, so das mein Penis herausschnellte und sich aufstellte. Frau M. nahm einen Fuß von meinem Gesicht und sprach “ Das wird wohl deine Entlohnung sein“. Gleichzeitig legte sie ihren fuß auf meinen Penis und nahm meine Eichel zwischen ihren Großen und zweiten Zeh. Mein Penis konnte nicht anders, er zuckte bei dieser Bewegung. Nun begann Frau M. meinen Penis zu wichsen, indem sie meine Vorhaut hoch und runter bewegte. Die ersten Tropfen traten aus der spitze. Frau M. bemerkte die und Sagte “ ich werde dich wohl eben fertigmachen, der nächste Patient wird wohl schon warten.“ Kaum ausgesprochen, nahm ihren anderen Fuß zu Hilfe und klemmte meinem Penis Zwischen die Füße. Es begann ein geiles wichsen, und ich stöhnte etwas lauter. “ Ich hoffe, das die anderen deine Geräusche als Schmerzen einordnen“ sprach sie und legte ihre Zehen von oben auf die Eichel, während der andere Fuß mich wieder mir den beiden Zehen umgriff. Damit wichste sie immer schneller, bis ich mich aufbäumte und meinen Saft rausspritzte. Er quoll durch ihre Zehenzwischenräume und lief dann herunter. Sie machte noch einige wichsbewegungen bis nichts mehr heraus kam. “ Ein geiles Gefühl“ meinte sie, “ wir müssen das noch mal wiederholen und auch mehr machen“. Sie führte einen Fuß an ihrem Mund und sie leckte etwas von meinem Saft ab. “ Der rest bleibt dran, ein schweinisches Gefühl der Saft an meinem Fuß.“ Sie bückte sich und zog ihre Socken und Schuhe an, stand auf und sagte „du kannst dich anziehen, wir sehen uns nächste Woche“. Also zog ich mich auch wieder an und verabschiedete mich.

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