Weihnachten in Granada 1 – Ankunft mit Überraschun

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Wie es zu dem Weihnachtsurlaub in Granada gekommen ist, lest bitte in der Geschichte „Wieder einmal Daheim“ nach.

Es war der 22. Dezember und Jasmin und ich waren, von Frankfurt aus, auf dem Weg nach Malaga. Von dort aus ging es mit einem Taxi in knapp 1,5 Stunden weiter in unser Hotel nach Granada. Im Hotel wollten wir uns mit Carmina treffen, um Weihnachten und Silvester zu feiern. Hier sind eine Reihe von (Kurz-)Geschichten, die in den knapp 2 Wochen passierten.

Weihnachten in Granada 1 – Ankunft mit Überraschung

Die Fahrt über die A-45 und die A-92 ging zum Teil durch schneebedeckte Landschaften. 30 Kilometer vor Granada bekam Jasmin eine WhatsApp von Carmina mit einem Selfie aus unserem gebuchten Zimmer. Das war schon bezugsfertig und unsere Freundin kam gerade aus der Dusche. Sie hatte sich ein Handtuch um ihren Körper geschlungen und gab uns ein symbolisches Küsschen. „Geile Hexe“, schrieb Jasmin zurück.

Unser Taxifahrer hielt genau vor der Eingangstür des Hotels. Ich zahlte die Fahrt und gab noch ein angemessenes Trinkgeld. Es war wohl groß genug, denn unser Fahrer trug uns alle Koffer bis vor an die Rezeption und bedankte sich überschwänglich. Wir checkten ein und der Hausservice brachte uns mit unserem Gepäcke bis vor die Zimmertür. Zehn Euro als Trinkgeld wechselten den Besitzer und Jasmin stürmte vor ins Zimmer.

Von Carmina war nichts zu sehen. Ich warf unser Gepäck auf die Betten und beobachtete Jasmin. „Du musst erst unsere Koffer auspacken, dann zeige ich Dir wo sie ist.“ – „Woher weißt Du schon wieder …,“ sie vollendete den Satz nicht. Die Verbindungstür ging auf und unsere Freundin kam lachend auf uns zu. Sie trug einen Morgenmantel und umarmte als erstes Jasmin. Ein langer inniger Zungenkuss folgte. „Ich habe Dich so vermisst“, japste Jasmin, als Carmina sie wieder losließ. „Hallo mein Großer, hat Dir Deine Frau alle Küsse an Dich und an Deinen Heinz weitergegeben, die ich ihr aufgetragen habe.“ – „Nein, sie hat mindestens die Hälfte vergessen. Besonders die an Heinz.“ – „Dann werde ich die noch nachholen“, lachte Carmina und fing an, mich zur Begrüßung zu küssen.

Wir packten erst einmal unsere Koffer aus und sprangen unter die Dusche, aber alleine! Ich fand, dass es an der Zeit war, meinen Schambereich wieder zu rasieren. Unter Jasmins Anleitung hatte ich es perfektioniert, so dass ich schnell fertig war. Im Bad fanden wir Bademäntel und wir zogen sie uns an. Ich blieb unter dem Bademantel nackt. Carmina hatte zur Begrüßung Tapas und Champagner bestellt und wir setzten uns auf das Bett in ihrem Zimmer. Die Teller stellten wir zwischen uns. Immer wieder streichelte uns Carmina. Sie freute sich so, Weihnachten nicht alleine verbringen zu müssen, so wie die letzten paar Jahre.

Ich drückte immer wieder abwechselnd meine beiden Frauen und freute mich schon auf viele gemeinsame Abenteuer mit ihnen. Jasmin schmiegte sich an mich: „Bist Du glücklich, mein Schatz?“ – „Ja, wahnsinnig glücklich. Ich freue mich so auf Granada und die Sierra Nevada und darauf alles mit Euch Beiden erleben zu dürfen.“ Mein Bademantel war etwas verrutscht und Carmina hatte einen Blick auf meinen Heinz erhascht.

„Kann das sein, dass Du unter Deinem Bademantel nackt bist,“ fragte sie mich. „Ja, ich wusste nicht, was ich anziehen sollte, ich habe ja nichts,“ jammerte ich. – „Och Du armer, armer Mann“, spottete meine Frau. „Habt ihr etwas an?“, fragte ich provozierend. „Ich schon“, Jasmin öffnete ihren Bademantel und sie trug die feine Unterwäsche, die Carmina ihr einmal geschenkt hatte. Ich konnte die ja schon im Sauerland bewundern.

„Schön, dass Du sie angezogen hast. Und hier ist meine!“ Sie war identisch mit der von Jasmin, nur in schwarz. Meine Frauen zogen ihre Bademäntel aus und forderten mich auf, es ihnen gleich zu tun. Mein Blick blieb an den jeweiligen Busen der Frauen hängen. Ihre Brüste steckten in Halbschalen, die ihre Warzen und Höfe freiließen. Darüber verlief noch ein weißes bzw. schwarzes Riemchen. Ich wusste nicht, welche ich zuerst streicheln sollte. Jasmin und Carmina setzten sich nebeneinander hin und ich berührte ihre Warzen ganz vorsichtig nur mit meinen Fingerspitzen. Mein Heinz wurde härter und härter.

Die Höschen waren vorne offen und leicht gerüscht. Ihre Muschis glänzte durch die Öffnung. Auf halterlose Strümpfe hatten sie vorerst noch verzichtet. „Gefallen wir Dir so in unserer Aufmachung? Kannst Du Dir vorstellen mit uns beiden gleichzeitig zu schmusen?“, fragte Jasmin. – „Das wird bestimmt wieder wunder-, wunderschön. Riechen Eure Pfläumchen wieder so gut nach der Creme?“ – „Schnupper einmal!“ Die beiden Frauen legten sich auf den Rücken und stützen sich mit dem Ellenbogen ab. Mit meinen Lippen und meiner Zunge animierte ich sie, ihre Schenkel zu spreizen.

Der gesamte Mösenbereich bei beiden roch wieder nach der besonderen Creme. Ich vergrub mein Gesicht abwechselnd in Jasmins und Carminas Pussi. Meine Zunge konnte von dem geilen Geschmack gar nicht genug bekommen. Carminas Möse war immer noch behaart, aber die Haare waren kürzer getrimmt. Die Frauen boten mir ihre weit geöffnete Fotze an und warteten, was ich tun würde.

Der Mann hat schließlich zwei Hände. Ich schob jeder Frau einen Mittelfinger in die Vagina. Mit dem jeweiligen Zeige- und Ringfinger wichste ich gleichzeitig ihre Schamlippen. Mit den Daumen erreichte ich ab und zu ihre Kitzler. Langsam und tief begann ich die Beiden zu ficken. Sie spielten gegenseitig an ihren Brüsten herum und küssten sich immer wieder. Nach ein paar Minuten bat mich Jasmin ihre Gummifreunde und die Gleitcreme aus dem Koffer zu holen. Ich fand die Drei gleich und kehrte zu meinen Damen zurück. Carmina holte sich auch ihre beiden Freudenspender. Beide Frauen hatten sich von ihrer Reizwäsche getrennt und zeigten sich mir ganz nackt.

Wir setzten uns wieder auf das Bett und Jasmin und Carmina nahmen ihre Lieblingsspielzeuge in die Hand. Dann schauten sie sich kurz an und fielen über mich her. Carmina legte sich auf meinen Oberkörper und drückte meinen Kopf mit ihren Brüsten nieder. Jasmin lag auf meinem Unterleib und schmierte meinen Schwanz und meinen Sack mit der Gleitcreme ein. Ich hörte ein Brummen und spürte die vibrierende Spitze ihres Dildos an meiner Eichel. Ganz zart verwöhnte Jasmin meinen Heinz und unterstützte den Gummiboy mit ihrer Zunge.

Mein Gesicht lag unter den großen Titten von Carmina, die mir abwechselnd ihre harten Brustwarzen zum Saugen an den Mund hielt. Plötzlich drehte sie sich um und setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht. Mit ihren Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander und präsentierte mir ihr nasses Loch. „Cariño te amo, por favor lameme!“ Meine Zunge genoss den Geruch und den Geschmack ihrer Fotze und ich leckte sie mit voller Hingabe. Carmina konnte, während ich ihre Pussi verwöhnte, Jasmin dabei beobachten, wie sie mich mit dem Vibrator weiterhin aufgeilte.

Vibrierender Dildo und wichsende Hand, dazu ein nimmersatter Mund, meine Frau zog alle Register ihrer Verführungstechnik. Immer häufiger spürte ich die Zungenspitze an meiner Rosette und ab und zu bemerkte ich auch eine Vibration. Sie wollte doch nicht etwa … ? Mein Gesichtsfeld war durch die Möse von Carmina stark eingeschränkt, so dass ich Jasmin nicht beobachten konnte. Carmina ließ sich nach vorne fallen und nahm meinen Heinz in ihren Mund. Ihre offene Pflaume lag vor meinem Gesicht und ich konnte sie weiterhin mit meinem Mund befriedigen. Jasmin leckte immer wieder an meinem Poloch und versuchte manchmal mit der Zunge einzudringen.

Dann fühlte ich etwas Hartes an meiner Rosette. Gleichzeitig spürte ich einen Finger mit langem Fingernagel, der um Einlass ersuchte. „Entspann Dich mein Liebling,“ hörte ich Jasmin flüstern und etwas Kleines, Hartes rotierte um mein Poloch. Etwas Creme wurde darauf und darin vorsichtig und sehr zärtlich verteilt. Dann spürte ich Jasmins kleinen Arschfickdildo, wie er, gut geschmiert, Zugang zu meinem Hinterteil suchte. Carmina hatte das Blasen eingestellt und sie beobachtete lüstern Jasmins Versuche.

Ich versuchte mich dem Eindringen zu entziehen, erreichte aber nur das Gegenteil. Mit leichten Fickbewegungen durchfuhr der Dildo meine Rosette und drang ganz langsam in meinen Darm ein. Carmina wichste und saugte gleichzeitig an meinem Schwanz und ich merkte, dass ich nicht lange meinen Orgasmus herauszögern konnte. Auf einmal tauchte Jasmins Kopf neben meinem auf und sie begann mich leidenschaftlich zu küssen. Carmina hatte den Teil mit dem Vibrator mitübernommen.

„Schau mich an, mein Liebling, ich will sehen, wann und wie Du kommst.“ Jasmin schaute mir tief in die Augen. „Lass Dich gehen, zeige mir, wie es Dir gefällt. “Ich hatte wieder einen lang anhaltenden Orgasmus. Carmina versuchte am Anfang mein Sperma zu schlucken, den Rest ließ sie aus ihrem Mund herauslaufen. Sie kletterte von mir herunter und beugte sich über Jasmin, um sie zu küssen. Die Spermareste an Carminas Mund wurden von Jasmin abgeschleckt.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *