Zarte Liebe, und was daraus wird Teil 4/1

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Es ist schon eine außergewöhnliche Konstellation. Nun ja, mit dem zukünftigen Schwiegersohn da was
machen, das ist eines. das aber im Beisein der eigenen Tochter, das ist schon was anderes. Man könnte
ja noch verstehen wenn die Mutter zweigleisig fährt. Aber sich so richtig gehen lassen, vor der Tochter,
das ist so eine Sache. Haben sie nicht gesagt, dass wenn da zwei so richtig eng mit einander sind, dass
man sich da diskret verdrückt. Und jetzt soll sie sich in ihrem im Beisein dem Karl hingeben. Ja, das will sie
auch.

Und wie ist es mit dem Karl. Er sieht in der Ute erst mal die Mutter seines Schatzes. Er hat da auch
gemischte Gefühle. Mit der Mutter, das macht man doch nicht. Aber der Ilse gefällt es ja, sie hat ja gesagt,
dass sie es sehen will. Und das nun wieder erregt ihn. Willig bietet er der Ute seinen Schniedel an, drückt
ihren Kopf etwas nach unten. Und n dem Moment, als sie die Eichel aufnimmt, da ergreift er ihre Brust. Ja,
diese Melonen sind nicht nur augenscheinlich fest, ja, sie sind wirklich noch fest, das kann er nun auch
fühlen und ertasten.

die Warzen sind hart und fest, bereit, dass er auch mal daran nuckelt. Doch da muss er noch etwas warten,
denn erst ist die Ute an seinem Schniedel. Und nicht nur an dem. Sein Hodensack, der ist ja auch nicht
gerade klein, mit dem entsprechendem Inhalt. Oh ja, wenn es diesem Anschein nach geht, dann kann es ja
reichlich Nachwuchs geben. Ist aber auch zu komisch, was Frauen in so einem Moment in den Kopf kommt.
Die Ute herzt sie daher auch besonders. Sie sollen es ja auch bei ihr gut haben. Hihi, was ein Blödsinn.

Doch der Karl quittiert dies mit besonderen Streicheleinheiten. Mit einer Hand versucht er nun von hinten
an ihre Schatztruhe zu kommen. Willig dreht sie sich so, so dass er auch mit seinen Fingern bei ihr
einzudringen. Zwei Finger hat er in ihr. Ein zittern geht ihr durch und durch. Gerade wollte der Fritz sich
auch in Schoß seiner Tochter vertiefen, da macht sie ihn auf die beiden aufmerksam.

„Papa, schau doch mal, die Mama, wie die den Karl da verwöhnt. Die ist ja ganz weg dabei.“
„Ja Kleines, wenn die Mama mal angefangen hat, dann ist sie nicht zu bremsen.“
„Guck nur, die hat die Eier ganz im Mund. Das gefällt dem Karl aber.“
„Ja, lass sie nur, nicht stören, die machen bestimmt noch mehr.“

Wortlos schauen sie nun dem Karl und der Mutter zu. Der hat nun die Ute nach hinten gedrückt. da liegt sie
nun vor ihm, mit offener Spalte. Ja, ihre Muschi lacht ihm einladend entgegen. Tief dringt er nun mit seiner
Zunge ein. Jede kleine Muskelfaser will er entdecken. Rauf und runter fährt er mit der Zunge und leckt alles
was da so ist. Ja, auch den sehr üppigen Kitzler lässt er nicht aus. Für die Ute fasst eine Tortur. Ja, man
könnte sagen sie leidet, aber es ist kein übliches Leiden. Es ist ein Wohliges leiden, eines das nach mehr
verlangt.

Da versucht sie sich unter ihm so zu drehen, so dass sie auch seinen Schniedel haben kann. In ihrer
Erregung will sie nun auch erleben wie sie gleichzeitig kommen. Sie spürt, wie sie dahin treibt, und doch
will sie auch seinen Erguss haben. Gebannt schauen die Ise und Ihr Papa den beiden zu. Gleich ist es
soweit. Wie eine ertrinkende saugt die Ute das Sperma in sich auf. Dabei hebt sie ihr Becken ihm entgegen.
Die anderen können ihren Orgasmus richtig sehen, so wie sie da zuckt. Da liegen sie nun matt und auch,
naja sie sind eben erst mal fertig.

Gleich geht es weiter.

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