Catwoman trifft auf Harley Quinn

Meine erste Geschichte… Bitte seid nicht allzu hart zu mir mit eurem Urteil. 🙂

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Ich kann gar nicht so genau sagen, wann oder womit alles begann. Wie so viele von euch, habe auch ich großen Spaß und Gefallen daran gefunden, die Strumpfhosen der Mutter anzuziehen und das Gefühl auf der Haut genossen, wenn die bestrumpften Beine einander berühren. Das Knistern. Den Wind, den Du durch das Nylon spürst. Schnell wurde daraus ein regelmäßiges Spiel, ohne mir groß etwas dabei zu denken.

Über die Jahre kaufte ich mir immer wieder Damenunterwäsche, schmiss diese dann wieder weg, wenn ich in einer Beziehung war und kaufte mir sukzessive wieder neue, die ich dann wieder irgendwann wegschmiss.

Versteht mich nicht falsch, ich versuche euch hier nichts von einer Zwangsfeminisierung zu erzählen, oder davon, dass ich aufgewacht bin, wusste schwul zu sein und tausende an Schwänzen am Tag gelutscht habe. Absolut nicht. Ich würde mich eigentlich als hetero bezeichnen. Zumindest glaubte ich das. Heiratete und lebte eigentlich ein ziemlich zufriedenes Leben. Aber so ganz losgelassen hat mich das Thema mit der Damenwäsche nicht. Und ich fing mal wieder an, meinen Hausstand aufzumotzen und aufzustocken. Zum vielleicht hundertsten Mal. Ich fing auch wieder an, mir abends Geschichten hier durch zu lesen. Die eine mochte ich mehr, die andere war mir doch zu fingiert, aber aus einem kleinen Hobby wurde langsam wieder eine Obsession. Nicht aus irgendwelchen Zwängen, sondern rein aus Lust und dem schönen Gefühl der verschiedenen Kleidungsstücke. Nach der Unterwäsche kamen die ersten femininen Jeans, dann Blusen oder Shirts. Immer mit einem halbmännlichen Auge, nach dem Motto: „Das geht noch als Männerkleidung durch“. Das hat mir aber nicht mehr gereicht. Es folgten Kleider, in den unterschiedlichsten Längen und für die schönsten Anlässe und natürlich Schuhe. Und glaubt mir, mein Schrank im Keller wurde immer voller und voller.

Ich nutzte fast schon jede freie Minute in meinen „Mädchen-Zimmer“ und machte dann den Fehler, dass ich mein zweites Ich, immer mehr aus dem Keller herausließ. So blätterte ich am Morgen während meinem Kaffee durch Shopping-Apps und schaute mir die neuesten Kollektionen an, suchte nach Schnäppchen für mein Frau Dasein und genoss es richtig einzukaufen.

Abends auf der Couch, wenn meine Frau im Bett lag, schaute ich mir immer mehr Clips und Videos von Transgendern oder Transsexuellen an und stieß dann auch immer wieder auf Sissy Hypnosen. Nein! Nicht, was ihr jetzt denkt. Natürlich bin ich nicht zu einem willenlosen Stück geworden, aber ich habe langsam angefangen, an dem Bild von einem Schwanz gefallen zu finden. Wenn er so schöne Adern hat, leicht wippt, aus lauter Lust, bis hin zu dem Zeitpunkt, wenn die komplette Ladung aus ihm rauskommt. Es dauerte auch nicht lange, bis ich angefangen habe, mich mit Toys einzudecken und auch hier mein Sortiment immer mehr ausgebaut habe.

Es hat mir so gutgetan, mich für ein paar Stunden in den Keller zurück zu ziehen, mich komplett anzuziehen und mit einer erotischen Geschichte in den Ohrenstöpseln oder – auch sehr anregend – mit Feminisierungshypnose meinen Dildo zu lutschen oder meine Nippel durch den weichen Satinstoff des BHs zu streicheln. Ich war dann glücklich. So glücklich, dass nach einiger Zeit wieder mehr wollte. Ich wollte wissen, ob ich dieses „Glücklich sein“ nicht noch steigern konnte. Fing an, mich überall zu rasieren (bis auf die Unterarme, dazu war ich dann doch zu feige) und meinen Körper mit Produkten zu pflegen, wie man sie nur aus dem Damenbereich kennt. Body Lotion, Wimpernserum, Haar Conditioner, Badeöle und so weiter. Und tatsächlich. Ich fühlte mich glücklicher. Die Kleidung fühlte sich auf meiner Haut noch viel besser an. Die Nylons sahen auf nackten Beinen viel besser aus und ich liebte den Duft und die Weichheit meiner Haut.

Es wurde zur Selbstverständlichkeit, dass ich beim Friseur noch nach den Augenbrauen fragte; ist es doch mittlerweile auch für Männer normal, hier ein wenig zu zupfen und nicht mehr einen solchen Wildwuchs zu akzeptieren.

Es kam, wie es kommen musste. Meine Frau und ich trennten uns. Ich musste in eine eigene Wohnung ziehen. Und irgendwie, so traurig ich auch war, dass meine Ehe gescheitert ist, so sehr hat es in mir doch das kleine Mädchen weiter beflügelt und ihr nun auch die Chance gegeben, raus aus dem „Keller“ zu kommen.

Ich fing an, mich ganz gezielt nach Feminisierungsschritten zu informieren. Kaufte mir sogar das Buch „Sissy Erziehung“ und habe beschlossen diesen Weg weiter zu gehen.

So lebte ich im Beruf weiterhin meinen Job aus und privat zu Hause war ich mittlerweile zu 100% en femme, bis ich Sandra kennenlernte. Sandra war nicht gerade das, was man als Supermodel bezeichnen würde, aber wir waren uns auf Anhieb sympathisch und wir sprachen viel über Gott und die Welt. Natürlich versuchte ich meine Neigungen vor ihr zu verheimlichen, bis sie mich einmal – es war kurz vor Halloween – darauf angesprochen hat, ob ich sie nicht zu einer Party mit begleiten möchte.

Das kam mir – ehrlich gesagt – sehr unpassend, da ich andere Pläne hatte. Sollte doch dieses Halloween das erste Mal sein, dass sich „Christina“ – diesen Namen gab ich mir in meinen eigenen vier Wänden – zum ersten Mal unter das Volk mischen sollte. Wenn nicht zu Halloween (oder Fasching), wann dann? Also hatte ich mir schon ein Kostüm – ich wollte als Catwoman aus The Dark Knight Rises gehen – mit passenden Stiefeln, Silikonbrüsten, Silikonhüft- und Popolstern und Makeup gekauft. Ich hungerte seit Wochen, damit ich endlich in das Kostüm passen würde.

Sandra schien zu riechen, dass mir ein Abend mit ihr auf einer Halloween-Party nicht so sehr passte und sie fing an nachzubohren, was ich denn sonst für Pläne hätte. Ich konnte ihr ja schlecht sagen, dass ich als Action-Heldin durch die Nacht ziehen und schauen möchte, was der Abend so bringt. Oder doch? Ich meine, wir haben ja nicht so etwas wie eine Beziehung. Und ich habe schon ein Ehe-Aus irgendwie verkraftet. Und Christina meldet auch immer mehr Ansprüche an, rausgelassen zu werden.

Ich stammelte darauf los: „Nun… Ähem… Ich wollte eigentlich… Ähem… Naja… schon auf eine Party gehen.“ Ich wurde knallrot und schob gleich hinterher, dass wir doch ein anderes Wochenende mal weggehen könnten.

Sie war sichtlich enttäuscht, wagte aber trotzdem noch einen Versuch: „Gehst Du mit jemanden anderes weg oder hast Du schon etwas ausgemacht?“ Ich verneinte. Das schien sie nur noch mehr zu enttäuschen: „Du magst also lieber alleine weggehen, als mit mir?“
Wie sollte ich darauf antworten? Also habe ich versucht, es wieder ins rechte Licht zu rücken: „Nein. Absolut nicht! Ich verbringe sehr gerne Zeit mit Dir und die letzten Wochen fand ich sehr schön und lustig mit Dir, ich hatte nur so gar nicht damit gerechnet, dass Du Dich für Halloween interessierst und ich weiß ja auch noch gar nicht, wohin ich gehen will.“ Oh Mann, ich redete mich um Kopf und Kragen.

„Markus. Ich mag Dich sehr gerne und würde mich freuen, wenn wir uns zusammen verkleiden würden und den Abend ausgehen würden.“, sagte sie mit einer sehr weichen Stimme.

„Du würdest Dich mit mir schämen“, platzte es dann aus mir heraus.

„Warum sollte ich das tun?“, fragte sie verwundert.

„Weil… weil… weil…“ ich nahm meinen Mut zusammen „weil ich mich als Catwoman verkleiden möchte…“. Jetzt war es raus. Sollte sie doch mit dieser Information machen, was sie wollte.

„Oh Gott. Und ich dachte schon, Du willst auf eine Sexparty.“, sagte sie lächelnd. „Catwoman finde ich gut. Pass auf. Dann besorge ich mir ein Harley Quinn Kostüm und wir beide mischen dann die Superhelden auf“.

War das gerade ein Augenzwinkern? Mir wurde immer noch heiß und kalt und eigentlich war es mir gar nicht recht, dass sie mitkommt, weil ich mir schon vorgenommen hatte, an dem Abend, etwas zu flirten. Vielleicht wollte ich einfach wissen, ob ich einigermaßen als Frau durchgehe und zum zweiten – und das war mir auch sehr wichtig geworden – wie es mir gefallen würde, mit einem Mann rum zu machen. Auch wenn mir der Gedanke nur ein Hirngespinst war beziehungsweise mir so vorkam, da ich mich immer noch für hetero gehalten habe. Zugegeben, mit einer stark wachsenden weiblichen Seite, aber trotzdem.

Wir verbrachten noch einen netten Abend – wie auch sonst immer – ohne noch groß über Halloween zu sprechen und ein kleiner Funken hoffte immer noch, dass sie das gemeinsame ausgehen vergessen würde, oder dass ihr Kostüm nicht mehr ankommt und sie nicht mitkommen kann, oder sie gar einen Schnupfen bekommen würde. Aber nichts da. Zwei Tage später rief sie bei mir an und sagte mir, dass sie zwei Tickets für „Die früheste Halloween Nacht der Münchener Clubs“ gekauft hat. Mehrere Clubs und ein Shuttlebus, der dazwischen hin und her fuhr. Klang nicht so schlecht, wie ich fand, nur wurde mir jetzt auch bewusst, dass sie es wohl nicht vergessen hatte. Auch, als sie mir einen Tag vorher gesagt hat, dass sie dann gegen drei zu mir kommen würde, ließ meine Hoffnungen auf einen Schnupfen oder das nicht ankommende Kostüm schwinden.

Also gut. Augen zu und durch. Ich gehe definitiv heute als Catwoman aus. Hallo? Ich habe knapp 10 Kilo verloren und die paar Mal, an denen ich das Kostüm anhatte und mich im Spiegel von allen Seiten betrachtet hatte, haben mir von Mal zu Mal besser gefallen.

Pünktlich um drei Uhr klingelte es bei mir und Sandra stand vor der Tür und quasselte auf mich ein, was sie heute alles noch erledigt hatte, während sie sich ganz aufgeregt mit riesengroßen Tüten an mir vorbeizwängte.

Wir setzten uns auf das Sofa und ich fügte mich meinem Schicksal, dass ich heute Abend wohl nicht flirten würde. Wollte ich Sandra doch nicht doof neben mir stehen lassen. „Aber hei! Du gehst heute das erste Mal als Frau aus und hast sogar noch jemanden an Deiner Seite. Es könnte Dich schlimmer treffen“ dachte ich mir und lächelte leicht. Sandra war richtig euphorisch, griff gleich in eine der Tüten und zog eine Proseccoflasche raus.

„Weißt Du, Markus, ich freue mich richtig auf heute Abend und ich danke Dir sehr, dass Du mir ausgehst. Mann, ich war so lange nicht mehr weg. Das Wetter spielt ja zum Glück etwas mit. Weißt Du, wie kalt so ein Kostüm ist? Ich werde morgen bestimmt krank sein. Glaubst Du, ich kann eine Jacke dazu anziehen oder geht dann der Reiz von dem Kostüm verloren…“

Um ihre Worte, die wie ein Maschinengewehr aus ihr herausplatzen, ein wenig einzudämmen, nahm ich ihr die Flasche aus der Hand und füllte uns zwei große – oh ja, ich brauchte jetzt viel Alkohol – Gläser einzuschenken.

Wir stießen an und Sandra verschwand daraufhin im Bad, um sich fertig zu machen. Mir verschlug es fast die Sprache, als sie in diesem sehr knappen Kostüm, der zweifarbigen Perücke, dem leicht weiß geschminkten Gesicht und dem viel zu knappen T-Shirt wieder herauskam. Sie sah atemberaubend aus.

„Was denkst Du?“, fragte sie selbstsicher. Wohlwissend, dass sie unglaublich gut aussah. „So. Dann mach Du Dich auch mal fertig. Ich bin schon sehr gespannt auf Dein Kostüm.“, sagte sie, um meine offensichtliche Verlegenheit zu beenden.

Ich zog das zweite Prosecco Glas auf Ex runter und machte mich mit meinem Kostüm auch auf den Weg ins Bad.

Natürlich hatte ich schon geduscht und mich wieder komplett rasiert, bevor Sandra gekommen ist und so zog ich mich langsam an. Die halterlosen schwarzen Strümpfe, den leicht transparenten String und den passenden BH, den ich mit meinen schönen, Brüsten – die ich vorher mit dem Hautkleber wieder fixierte – ausfüllte. Darüber zog ich meine Hüft- und Po-Polster und zwängte mich für die passende Taille in ein Hüftkorsett. Darüber kam jetzt der Catsuit, den ich mit einem Reißverschluss vorne geschlossen habe. Der Hüftgürtel, gefolgt von dem knallroten Lip-Plumper Lipgross, der so schön auf den Lippen kitzelte und leicht brannte, der schwarze Kajal für die verruchten Augen, setzte meine Perücke und den Haarreif mit den Katzenohren auf, bevor ich die Overkneestiefel, die Handschuhe und die Augenmaske nahm, um mich wieder ins Wohnzimmer zu bewegen. Diese Sachen konnte ich ja noch anziehen, bevor wir gehen.

Sandra spielte an ihrem Handy herum, als sie mich sah und leise pfiff. „Man oh man. An Dir ist ja wirklich eine Frau verloren gegangen.“ Sie musterte mich von oben bis unten und blieb mit ihren Blicken an meinen bestrumpften Füßen hängen. Meine roten Fußnägel schimmerten durch die Nylons durch.

„Du machst ja keine Gefangenen. Hat Catwoman echt rote Fußnägel?“ sagte sie fast lachend. Im selben Atemzug merkte sie, wie peinlich mir das gerade war und schob gleich hinterher, dass wir uns ein Taxi nehmen sollten, damit wir die Nacht voll auskosten können, nachdem um zwei Uhr – wegen dem Tanzverbot am ersten November – ja schon die Lichter angehen.

Nachdem ich in den Overknees, die gut 10 Zentimeter hoch waren, drin war, die Handschuhe und die Maske anhatte, fuhren wir los. Mit jeder Minute, in der ich nicht zu Hause war, fühlte ich mich immer wohler und sicherer. Sandra machte mir den halben Abend über Komplimente, wie gut ich aussehen würde, wie gut ich in den Schuhen laufen und tanzen konnte und wie schön der Abend mit mir sei. Ich fühlte mich so unglaublich frei. So glücklich in meinem Outfit und genoss es mich endlich öffentlich in Heels zu zeigen, wenngleich Halloween nicht das normale Leben ist. Das war mir bewusst. Die blitzenden Lichter, die vielen lachenden und tanzenden Menschen, und der eine oder andere Cocktail zu viel…

Dann sagte Sandra es. Der Satz, der sich in mein Hirn eingebrannt hatte: „Der Typ da drüben glotzt Dir die ganze Zeit auf Deinen Arsch.“ Doch bevor ich mich umdrehen konnte, wen sie meinen könnte, drückte sie mir einen Kuss auf den Mund, der mir die Knie weich werden ließ. Sie sah mir tief in die Augen und schob direkt nach, dass sie das eifersüchtig machen würde.

Wir küssten uns intensiv und ausgiebig. Ihre Zunge war spitz, hart und wusste genau, was sie in meinem Mund machen musste, um mir den Atem zu rauben. Ich hatte das Gefühl, dass sich alles um mich herum drehte. Wir mussten so bestimmt eine halbe Stunde geknutscht haben, denn sowohl ihr als auch mein Lipgloss war total verschmiert. Wir sahen uns an und mussten loslachen.

„Lass uns gehen“, hauchte sie mir in mein Ohr. Und noch total weich in den Beinen folgte ich ihr nach draussen, wo wir uns ein Taxi nehmen wollten. Kaum draussen, kam der Typ, der meinen Hintern offensichtlich so gut fand – als ES-Clown verkleidet – uns hinterhergerannt und drückte mir einen Zettel mit einer Telefonnummer, mit den Worten, dass ich ihn einmal anrufen solle, in die Hand. Sandra nahm mir den Zettel aus der Hand, warf ihn weg und sagte ihm nur: „Meine Süße steht nicht auf Männer“, bevor wir ins Taxi einstiegen. Ich musste schmunzeln. Sie hatte wohl recht…

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