Das erste Treffen

Das erste Treffen

Es war eigentlich ein Freitag wie jede Woche. Ich war früh aufgestanden, hatte Wäsche gemacht und die Bäder für das Wochenende gereinigt. Bin schnell in etwas Bequemes geschlüpft, Jeans, Top und flache Schuhe. Nicht wie sonst, hübsch zurechtgemacht, immer zischen Business-Style und etwas sexy gekleidet. Ich musste ja nur auf den Markt und für den Abend einkaufen. Mein Mann Steve hatte einen seiner jungen Mitarbeiter zum Abendessen angekündigt. Es sollte eine Belohnung sein, da Dave einen großen Kunden an Land gezogen hatte. Ich war gespannt, auf der einen Seite ihn kennenzulernen, auf der anderen Seite etwas misstrauisch, da Dave alleine kam. Ich hoffte auf einen unterhaltsamen Abend, ohne viele peinliche Pausen. Steve war nicht unbedingt der kommunikativste Mensch auf diesem Planeten und so sah ich mich schon in der Rolle der Moderatorin. Des Weiteren ging mir eine Frage nicht aus dem Kopf: Was zum Henker ziehe ich an? Wir sind privat, also fällt festlich raus. Aber auch nicht zu locker, ich kann meinen Mann ja in seiner Position in der Firma nicht untergraben. Das gäbe schon ein peinliches Gerede.
Also, Gedanken auf heut Abend verschieben. Schnell mit dem BMW in die Stadt und auf dem Markt alles eingekauft. Wieder zurück im Haus die Sachen schnell in die Küche. Ein Blick auf die Uhr, es ist noch viel Zeit, also kein Stress. Mache mir jetzt erst Mal einen Kaffee und wieder einmal Gedanken, was ich heut Abend trage. Jeans, viel zu locker, ein Kostüm, zu überzogen. Ich glaub mein neues schwarzes Kleid, das ist nicht zu kurz und der Ausschnitt ist perfekt. Ja ich denke das passt.
In der Küche ist jetzt alles vorbereitet. Im Wohnzimmer stell ich schon mal ein paar Gläser an die Minibar, man weiß ja nie. Jetzt schnell duschen und umziehen und fertig. Mein Zeitplan passt.
16 Uhr, wann wollte Steve zu Hause sein?
Von der Auffahrt höre ich die Bremsen, das muss er sein. Fast pünktlich, was man sonst nicht behaupten kann. Die Türe knallt zu und ich höre den Schlüssel im Schloss. Steve kommt alleine herein.
„Hallo Schatz, ich bin zu Hause!“
„Ja das sehe ich. Wo hast du denn unseren Gast gelassen?“ frage ich zurück.
Steve gibt mir einen Kuss und murmelt
„Dave wollte noch nach Hause, meinte was von frisch machen“
„Na dann warten wir auf ihn, das kann ja nicht so lange dauern“
Steve läuft ins Esszimmer.
„Danke für die Vorbereitung Schatz, sieht alles super aus. Würdest du mir noch einen Gefallen tun?“
„Klar, was denn?“
Steve kommt auf mich zu, zieht mich an sich ran und flüstert mir ins Ohr
„Zieh was Heißeres an, ich will das dem Jungen die Augen aus dem Kopf fallen“
Ich werde leicht rot, beiße mir auf die Lippe als ich mich umdrehe
„Gerne Schatz, dann bin ich jetzt oben“
Ich gehe die Treppe nach oben und rechts in mein Ankleidezimmer. Ein ganzes Zimmer nur für mich. Schränke mit meinen Kleidern, Regale mit meinen High Heels. Wieder das gleiche Problem wie heut Morgen: Was ziehe ich an?
Klare Anweisung von Steve. Mal schauen wie ich das umgesetzt bekomme. Schnell aus meinem Kleid raus, nur nicht die Frisur und Makeup versauen. Dann wollen wir mal. Plötzlich fällt mir mein neues Set ein, extra für einen besonderen Anlass gekauft. Aus der Schublade herausgekramt, mein Höschen und der BH fliegen ins Bad. Beim Kramen fallen mir noch ein Paar Halterlose Nylons in die Hände, perfekt die passen dazu. Ich stehe vor dem Spiegel und betrachte meinen Fortschritt. Schwarze Halterlose Nylons, einen String der Vorne offen ist und der BH… der ist der Hammer. Push etwas und hat meine Nippel komplett frei. Die wird man durch das Kleid sehen, aber Steve hat gesagt, heiß soll es sein. Sein Wunsch ist mir Befehl, zumindest heute. Das passende Kleid ist auch schnell gefunden. Ein weiter Ausschnitt und hinten grade so lang, dass es die Spitze der Nylons bedeckt.
Oh Mist, es hat geklingelt. Ich höre Steve schon wie er Dave begrüßt. Jetzt aber sputen. 12 cm Absatz sollten passen, die größte bin ich nicht. Außerdem machen die einen gute Haltung und einen knackigen Hintern. Riemchen zu und auf geht’s, der Gast will begrüßt werden.
Vom Podest herunter sehe ich die beiden noch im Foyer stehen, beide mit dem Rücken zu mir und betrachten das Große Gemälde über dem Eingang. Etwas zu hart setze ich meinen ersten Schritt vom Teppich auf die Marmortreppe. Es klackt laut von meinem Absatz und halt durch den Raum. Steve dreht sich langsam um und ich sehe wie ein Lächeln über sein Gesicht huscht, Geschmack getroffen, Aufgabe erfüllt, denke ich mir. Dave hingegen erschrickt bei dem Klacken meines Absatzes und fährt etwas schneller herum. Ein schmaler junger Mann, weiche Gesichtszüge eher feminin als maskulin. Mit weit aufgerissenen Augen gleitet sein blick von meinen Haaren über mein Gesicht, über meinen Ausschnitt die Beine zu den High Heels. Hier bleiben sie haften. Der Mund geht etwas auf. Ist das Anerkennung oder sogar verlangen. Sein Blick klebt förmlich an meinen High Heels. Erst als ich Dave die Hand hinstrecke und Steve mich mit „Und das ist meine bessere Hälfte, Anna“ vorstellt, löst sich sein Blick. Als sich unsere Blicke treffen lächle ich Dave an, er wird leicht rot.
„Dann folgt mir doch ins Wohnzimmer, ich mache euch einen Drink“ sage ich zu den beiden Herren der Schöpfung. Drehe mich um und laufen den beiden voraus. Ich spüre von beiden den Blick im Rücken, oder vielleicht sogar auf dem Hintern?
Ich schenke beiden einen Whiskey auf Eis ein.
„So bitteschön. Lasst ihn euch schmecken. Ich werde das Essen vorbereiten“
Steve bekommt einen Kuss auf die Wange und ich begebe mich in die Küche.
Zwischen dem Klappern der Töpfe und dem der Pfanne, höre ich die beiden im Wohnzimmer über Gott und die Welt philosophieren. Steve spricht in den höchsten Tönen von Dave und ist begeistert von dessen Arbeit. Nachdem was ich so mitbekomme hat der Kunde die Firma wieder auf die richtige Bahn geholt.
Das Essen ist soweit fertig alles zum Warmhalten in den Backofen und die beiden können sich setzen. Als ich ins Wohnzimmer komme steht Steve mitten im Raum, während Dave auf der Sofalehne sitz. Ich bin etwas stutzig, aus der blauen Jeans guckt eindeutig ein roter String hervor. Und was für ein trainierter Hintern. In der Jeans kommt er richtig zur Geltung.
Ich räuspre mich „Es gibt in fünf Minuten essen, ihr dürft schon platz nehmen. Schatz schenkst du schon den Wein ein, bitte!“
Es duftet als ich das Essen auf den Tisch stelle. Die Kochschürze lasse ich in der Küche, laufe um den Tisch herum und schon wieder guckt der rote String aus der Hose. Eindeutig, diesmal von ganz nah. Mutig der Herr denke ich mir und nehme Platz. Das Essen schmeckt allen und wir reden angeregt über Dave und seine Position in der Firma. Zum Glück, ich muss keine Moderatorin spielen, die Gespräche laufen von allein. Steve entschuldigt sich auf die Toilette und ich fange an den Tisch abzuräumen. Hilfsbereit steht Dave auf und packt mit an, trägt alle in die Küche, so dass ich es nur noch einräumen muss. Sehr gut, läuft besser als erwartet. Am Tisch schenke ich noch mal Wein nach und spüre wieder Daves Blicke. Ich beuge mich etwas weiter nach vorne um an das Glas zu kommen, das Kleid rutscht hoch und man sieht die Spitze der Nylons. „Jetzt habe ich dich im Bann mein Freund“, denke ich. Ich glaub Dave wird noch lange an den Abend denken.
Steve besetzt das Bad im Erdgeschoss und Dave fragt nach einem zweiten. Ich verweise ihn nach oben in unser Haupt Bad. Als Dave die Treppe hoch geht schießt es mir durch den Kopf: „Mist meine Unterwäsche von eben liegt noch im Bad“ Schnell versuche ich die Treppe rauf und Dave vom betreten abzuhalten, doch zu spät. Die Tür ist zu. Auf den Knien versuche ich durch das Schlüsselloch zu erkennen wo meine Wäsche liegt, nichts. Das Einzige, was mir ins Auge springt ist ein wunderschöner runder knackiger Hintern, der sich aus der Jeans schält. Da würde so manche Frau neidisch werden, schießt es mir durch den Kopf. Dave dreht sich langsam um, der String vorne bedeckt nicht viel. Was fehlt sind Haare, kein einziges, weder Scham- noch Beinhaare oder auf dem Bauch. Der String gleitet nach unten und da wo sein Penis zum Vorschein kommen sollte hängt ein kleines rosa Plastik Ding. Verdutzt und erschrocken wie lange ich hier schon auf den Knien vor der Türe hocke richte ich mich auf, drehe mich um und gehe Richtung Treppe. Ich höre die Klospülung, Wasser rauschen vom Händewaschen und kurz danach geht die Türe auf. Wenn ich die Treppe jetzt herunter gehe hört Dave mich. Also muss eine Idee her. Ich mache Kehrt und gehe ihm entgegen.
„Gut das du fertig bist“ grinse ich „Wir haben leider nur zwei Bäder“ und husche an ihm vorbei ins Bad. „Nimm dir noch Wein, wenn du magst“ rufe ich durch die Badezimmertüre. Mein Höschen kann ich nirgends finden, im Bad nicht, im Wäschekorb nicht und auch nicht im Durchgang zum Ankleidezimmer. Hier steht auch die Türe offen. Ob Dave neugierig war? Hat er mein Höschen? Ich werde ihn unten mal beobachten ob ich was bemerke.
Auf der Treppe höre ich die beiden wieder aus dem Wohnzimmer, mittlerweile läuft Musik und sie sind vom Wein auf Whiskey umgestiegen. Ich schnappe mir mein Glas Wein und setze mich auf die Couch, schlage die Beine übereinander und beobachte die beiden, wie sie am Fenster stehen und Dave die Planung des Gartens erklärt bekommt. Eine kleine Beule in der Gesäßtasche von Dave fällt mir auf, ob das mein Höschen ist? Soll ich ihn später drauf ansprechen oder lasse ich es ihm als „Belohnung“? Etwas in Gedanken versunken flüstert mir Steve plötzlich in mein Ohr.
„Ist dir kalt Schatz?“
Verdutz schaue ich ihn an.
„Deine Nippel stehen durch das Kleid“ grinst er mich an.
Erschrocken verdecke ich beide mit meinem Arm und schaue zu Dave. Der hat nichts mitbekommen. Ist mir jetzt kalt oder erregen mich meine Gedanken. Ich glaube eher meine Gedanken mit dem Anblick von eben. Was war das pinke Teil um seinen Penis? Noch nie gesehen. Warum trägt er sowas?
Mittlerweile ist es spät geworden, die Gespräche der beiden lauter durch den Alkohol. Steve gähnt.
„Anna, Steve, ich glaube es ist Zeit für mich, es ist spät und ich bin morgen zum Shoppen verabredet. Vielen Dank für das leckere Essen, Anna, du bist eine sehr gute Köchin.“
Beim Versuch aus der Couch hoch zukommen verrutscht mein Kleid und ich glaube Dave hatte grad den perfekten Einblick. Nicht schlimm, da wird er sich morgen eh nicht dran erinnern.
„Wo geht es denn morgen hin?“ frage ich Dave.
„Ins Outlet, viele Sachen sehr günstig und ich finde immer was“
„Das klingt interessant“
An der Türe verabschieden wir Dave, als er mich umarmt atmet er tief durch die Nase ein. Riecht er an mir? Dave bedankt sich noch mehrmals holt sein Handy hervor und bestellt sich ein Taxi.
Als die Türe ins Schloss fällt, fällt mir auch mein Mann Quasi in die Arme. Leicht angetrunken aber glücklich lobt er mich als gute Gastgeberin, Köchin und heiße Ehefrau. Im Wein liegt die Wahrheit.
„Ich mache noch eben im Wohnzimmer klar Schiff und dann ab ins Bett“
Steve murmelt etwas Unverständliches auf der Treppe.
Als ich nach oben ins Schlafzimmer komme höre ich ihn schon schnarchen. Toll das war es dann auch schon. Keinen Spaß mehr heut Nacht, oder doch noch?
Ich verschwinde im Bad, noch immer die Bilder von Eben im Kopf. Meine Nippel werden hart, ich setze mich auf den Wannenrand. Beine Spreizen, Finger anlecken und …. Hmmmm was für ein Gefühl. Langsam reibe ich meinen Finger über meine Klitoris. Mit dem ouvert String klappt es super, alles ist ein gepackt, aber so frei, dass ich perfekt drankomme. Ich reibe schneller und schneller. Meine andere Hand massiert meinen Nippel. Keine 2 Minuten und ich bebe am ganzen Körper. Zucke zusammen als sich der Orgasmus Welle um Welle durch meinen Körper schiebt. Meine Finger sind nass, so heftig bin ich schon lang nicht mehr gekommen. Was war es was mich da angeturnt hat? Mein Outfit? Die Blicke von Steve und Dave oder die Tatsache das er wohl mein Höschen geklaut hat? Da machen wir uns morgen Gedanken drum, Abschminken Schlafsachen an und dann… Morgen ist auch wieder ein Tag.

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