Das Leben des Damianos Episode 48

[Gesamt:2    Durchschnitt: 4/5]

Episode 48

„Was ist geschehen Nikos, sprich? Wenn es für dich unmöglich ist dies zu tun will ich versuchen jemand anders zu finden.“

„Es geht nicht darum, dass es unmöglich ist denn dies ist es nicht doch wahrlich die Ausbildung die ich heute erhielt folgt keiner Struktur. Mir ist bewusst das ich hier vielleicht zu viel verlange doch überfordert es jeden egal welcher Herkunft bereits am ersten Tage was wir heute übten.“

„Was ist es, das dich dies denken lässt Nikos?“

„Die jungen Soldaten haben die Phalanx noch nicht völlig erlernt und dennoch wird bereits mit ihnen der formlose Übergang in andere Schlachtformen geübt. Entgegen jeder Logik und ja auch wir Spartaner nutzen Logik, muss einem jeden die Phalanx in Fleisch und Blut übergegangen sein bevor man weitergeht. Meine Einwände die ich anbrachte da ich ja heute zum ersten male die Phalanx übte wurden ignoriert und die Ausbildung unbeirrt fortgesetzt was ich nicht verstand. Doch besonders störte mich an diesem Tage in der Abteilung in die du mich einzusetzen gedachtest der lokhagos welcher uns vorsteht, drakonische Strafen verhängte. Einer der jungen Soldaten fiel als er in der Uniformierung stolperte und wurde von ihm zu zehn Stockhieben welche er erhalten sollte verurteilt. Er wurde von uns getrennt und als wir ihn wieder sahen nach wenigen Minuten war sein Gesicht schmerzverzerrt und auch seine Augen sprachen klare Worte.

Es mag in Sparta die Züchtigung nichts ungewöhnliches sein doch nicht wegen soll geringfügiger Fehler, ich meine der Soldat steht den zweiten Tag in seiner Ausbildung und schon erhält er wegen Unwillens wie der lokhagos es vor uns allen nannte solch eine Strafe?“

Ich nickte verstehend, was ich ja im Grunde auch völlig verstand denn er hatte ja Recht, weshalb wurden hier so schwere Strafen ausgesprochen obgleich gerade am Anfang Fehler und Missgeschicke an der Tagesordnung waren. Ich beschloss das gehörte niederzuschreiben um es bei einem Tribunal das vielleicht stattfand vorbringen zu können.

„Nikos mein Freund, ist dir der Soldat der die Bestrafung erhielt vom Aussehen her bekannt damit wir ihn im Falle einer Untersuchung der Vorkommnisse befragen können?“

„In der Tat, dies ist er denn ich habe in einer Pause mit ihm gesprochen und er berichtete mir alles über die Bestrafung und seine Ängste die er nun hatte Fehler zu begehen.“

„Ich danke dir für dein Tun Nikos, doch bitte ich dich diese Pose noch wenige Tage aufrechtzuerhalten um genügend Punkte zu haben um ein Tribunal zu bilden.“

Nikos und Nikolaos erzählten mir dann noch etwas von ihrem Tag und was mir wichtig erschien schrieb ich mit um die Erkenntnisse mit Patroklos zu teilen. Unterbrochen wurde unsere Unterhaltung kurz von einem aufgekratzten Aigidios der seine Aufnahme in die Familie den beiden Neuankömmlingen berichtete. Nach dem abendlichen Mahl zog ich mich gemeinsam mit Nikolaos zurück da es mir wichtig war nun wieder ungestörte Zeit mit ihm zu verbringen. Durch den Hausdiener ließ ich uns ein Bad vorbereiten um ihm nach den Anstrengungen seiner Ausbildung Erleichterung zu verschaffen und um sich den Dreck des Tages abzuwaschen.

Kaum das wir zwei ungestört waren zog ich Nikolaos an mich ran umarmte ihn und suchte seine Lippen mit den meinigen um kurz darauf in einen inniglichen Kuss zu versinken. Meine Hände schickte ich auf Wanderschaft und dies taten sie mit Bedacht um genau jene Stellen zu stimulieren mit denen ich Nikolaos Lust wecken konnte. Meine Bemühungen schienen Früchte zu tragen den Nikolaos wurde merklich unruhiger und ab und an entwich ihm während des Kusses ein leises stöhnen. Langsam und schon fast unmerklich dirigierte ich Nikolaos in Richtung unseres Bettes auf dem er dann zu liegen kam. Ich lag auf ihm und bedeckte sein Gesicht mit küssen arbeitete mich jedoch immer weiter nach unten vor bis ich an seinen Chiton gelangte. Nachdem ich die Haltenadel entfernt hatte streifte ich ihm umständlich den Stoff vom Körper nur um meine Lippen nicht von seinem Körper lösen zu müssen. Nikolaos unterstützte mich in meinem Bestreben so gut es ihm in seiner Lage möglich war doch durch meinen Körper auf ihm war er doch sehr eingeschränkt.

Nun da er bis auf den Lendenschurz entblößt vor mir lag setzte ich meine Reise der Lippen an seinem Körper fort. Meine seine Brustwarzen umspielende Zunge entlockte ihm wohlige Seufzer während ich zwischen den beiden hin und her wechselte. Während meine Zunge ihr Werk tat erforschten meine Hände seinen Körper und immer wenn er in der Lage war sie zu erreichen pflanzte er einen leichten Kuss auf diese. Nikolaos wurde unter mir immer unruhiger und wand sich unter meinen Küssen hin und her und versuchte sich aktiv in das Liebespiel einzubringen. Nur langsam arbeitete ich mich weiter nach unten an seinem Körper vor und musste gegen die Hände von Nikolaos ankämpfen welche mich mittlerweile versuchten nach unten zu drücken um mein Ziel schneller zu erreichen. Als ich den Bereich um seinen Bauchnabel erreichte kümmerte ich mich besonders ausgiebig um diesen und bohrte meine Zunge immer wieder hinein. Sein Körper lag mittlerweile feucht glänzend vor mir teils durch mich, teils durch seinen Schweiß und dieser Anblick erregte mich besonders und wurde durch sein stöhnen noch gesteigert. Als ich mit meiner Zunge den Rand des Lendenschurzes erreichte fuhr ich diesen nahezu unmerklich mit meiner Zunge entlang. Die Bewegungen von Nikolaos wurden immer heftiger und mittlerweile forderte er mich auch immer wieder auf weiterzumachen doch wollte ich diesen Moment ausnutzen und ihn auch genießen.

Mit einer Hand löste ich die Schnürung des Lendenschurzes doch ließ ich den Kontakt meiner Zunge mit seiner Haut nicht enden. Nun da der Lendenschurz gefallen war strömte mir der männlich herbe Geruch den Nikolaos verströmte in die Nase und entfachte in mir ein Feuer welches ich nur schwer kontrollieren konnte. Seine Männlichkeit aussparend umfuhr meine Zunge seinen Schambereich und näherte sich so seinem Hodensack. Durch den verströmenden Geruch der hier meine Nase erreichte ließ ich all meine Zurückhaltung fallen und vergrub mein Gesicht in seinem Hodensack und inhalierte tief seinen Geruch dem ich bereits seit langem verfallen war. Nun da ich für den Moment am Ziel meiner Begierde angekommen war kam auch wieder meine Zunge zum Einsatz und umspielte sanft die Hoden. Einzeln leckte, saugte und küsste ich sie ignorierte jedoch bis zu diesem Zeitpunkt den völlig steif auf seinem Bauch liegenden Speer, den immer wieder musste ich Nikolaos davon abhalten selbst Hand an sich zu legen. Etwas gröber griffen seine Hände nun in meine Haare und so zogen sie mich ein Stück nach oben so dass er mich nun dazu zwang sich um seinen Speer zu kümmern.

Kaum das meine Zunge sachte seinen Schaft berührte löste sich bei Nikolaos ein lang gezogener tiefer a****lischer Seufzer der mich hören ließ das er Gefallen daran fand und bereits wie ich einen hohen Grad der Erregung erreicht hatte. Mit der Zunge fuhr ich entlang seines Schafts lies lediglich die Eichel aus um ihn weiter zu reizen was mich auch gelang wie ich seinen Worten entnehmen konnte.

„Damianos wenn du so weitermachst vergesse ich mich gleich und falle wie ein wild gewordenes Tier über dich her.“

Im Moment wollte ich dies noch vermeiden und so ließ ich mich erweichen und pflanzte einen Kuss auf seine Eichel, der durch einen erlösenden Seufzer quittiert wurde. Nach dem Kuss ging ich dazu über erkundend meine Zunge über sie kreisen zu lassen und stimulierte vermehrt das Frenulum welches durch mich feucht glänzte. Auf dem Bauch von Nikolaos hatte sich mittlerweile ein kleiner See an Flüssigkeit gesammelt welchen ich mit Genuss mit meiner Zunge entfernte. Mit meiner Hand griff ich nun an seinen harten Schaft und zog ihn sanft in meine Richtung und schloss meine Lippen für uns beide erlösend um die Eichel. Ich umspielte mit der Zunge den Eichelkranz und saugte immer abwechselnd an ihr bevor ich sie langsam in meinen Mund gleiten ließ. Noch sachte kam mir Nikolaos mit seiner Hüfte entgegen und schon bald erreichte ich den Punkt an dem es nicht weiterging und stoppte. Ich genoss mein Tun und war nun völlig darauf fokussiert meinem geliebten Nikolaos Lust zu bereiten und massierte nebenbei noch seine Hoden sanft.

Seine Hände ergriffen meinen Kopf und zogen mich so von seinem Speer in Richtung seines Kopfes und sein Mund suchte den meinen wo seine Zunge sofort Einlass verlangte. Unsere Zungen fochten einen Kampf der Liebe und keiner war bereit sich dem anderen geschlagen zu geben. Nikolaos nutze meine durch den Kuss entstehende Unachtsamkeit drehte uns und lag nun auf mir. So war er es nun der die Führung übernahm und ich musste zu meinem Bedauern feststellen das er den Kuss löste und nun langsam seine Zunge einsetzend nach unten glitt. Nikolaos verstand es die selbige perfekt bei mir einzusetzen so dass ich wie eine brennende Kerze in der Hitze des Feuers dahinschmolz. Jede Berührung seiner Zunge jagte mir Schauer über den Rücken obgleich er noch nicht an den empfindlichen Stellen angelangt war. Nach ausführlicher Behandlung meiner Brust glitt er nun wie er es liebevoll nannte, mein Dreieck der Lust hinab und kümmerte sich um meinen vor Erregung wippenden Pfahl.

Immer wieder ließ er ihn in seinen Mund gleiten, leckte, saugte und küsste ihn. In meiner unbändigen Lust die ich nun verspürte suchten meine Hände vergeblich im Laken halt und so versuchte ich seines Kopfes habhaft zu werden doch er entzog sich mir immer wieder. Er entließ meine pralle Männlichkeit aus seinem Mund und glitt mit seiner Zunge entlang des Schafts zu meinen Hoden und darüber hinaus. Mit seinen Händen ergriff er meine Beine und drückte diese sanft nach oben was ich gerne unterstützte und sie in Richtung meines Baues anzog. Sein heißer Atem welcher nun gegen meine Pforte brandete ließ mich erschauern und es ging ein zucken durch meinen Körper welches ich nicht zu kontrollieren vermochte. Nikolaos war sich der Wirkung seines Tuns auf meinen Körper völlig bewusst den er wiederholte es mehrmals und lies mich zappeln. Ein erlösendes Stöhnen entlockte mir seine Zunge als sie sachte meine Pforte berührte um dort ihr Werk zu beginnen.

Nikolaos Zunge verrichtete nahezu perfekt ihr Aufgabe und ich sah im wahrsten Sinne des Wortes Sterne vor meinen Augen so wahnsinnig machte mich seine Behandlung. Als ich dachte er könne diese meine Ekstase nicht mehr steigern belehrte mich mein geliebter Nikolaos eines besseren und nahm seine Finger zu Hilfe. Widerstandslos durchbrach er meine Pforte und begab sich auf Erkundung meines inneren. Ein spitzer kurzer Schrei entwich meinen Lungen als er zielsicher den Punkt traf welcher mich Glückseligkeit empfinden ließ. Nikolaos wusste das wenn er sein tun fortsetzte diesen Punkt zu bearbeiten er mich völlig willenlos machte. Durch die Stimulation der Zunge an meiner Pforte und des Fingers an diesem Punkt lag ich völlig kraftlos gegen den Druck meines Nektars kämpfend, der versuchte mein innerstes zu verlassen auf dem Bett.

„Nimm mich Nikolaos erlöse mich von meiner Pein und vereine dich nun endlich mit mir mein Liebster.“

So als ob er nur auf dies Zeichen meiner Kapitulation vor ihm gewartet hätte entzog er mir seinen Finger und richtete sich zwischen meinen Beinen auf. Ich konnte mich nicht von seinem Anblick lösen wie er so zwischen meinen Beinen kniete und vor allem sein imposant aufragender Speer zog meinen Blick regelrecht an. Sanft drückte er ihn nun nach unten direkt auf meine Pforte beugte mich über mich und vereinigte sich mit mir in einem Kuss. Kaum das unsere Zungen sich berührten schob er sich nach vor und dran widerstandslos in mich ein und mir entwich ein Seufzer der Wollust in seinen Mund. Voller Begierde nahm er sich nun nach was ihn verlangte und gab mir was ich ersehnte. Er liebkoste meinen Hals mit Küssen und leckte immer wieder leicht über meinen Hals während er mich langen Hüben penetrierte. Immer fordernder wurden seine Stöße denen ich gerne entgegenkam und so trieben wir zwei gemeinsam unserem Höhepunkt entgegen.

Unerwartet zog Nikolaos sich aus mir zurück und drehte mich auf den Bauch setzte mir einen Kuss auf meine Hinterbacke nur um kurz darauf wieder seinen Speer in mir zu versenken. Mit langen kräftigen Hüben fuhr er fort mich zu penetrieren und ich genoss jeden einzelnen davon, um nicht zu laut zu werden drehte ich meinen Kopf in mein Kissen und schrie meine Lust in das Kissen. Mich durchfuhr ein leichter Schmerz im Nackenbereich nur um kurz darauf festzustellen das Nikolaos sich in seiner Lust und Gier mir leichte Bisse in den Nacken versetzte. Dem schweren Atem und den immer unregelmäßiger werdenden Stößen nach zu urteilen würde Nikolaos nicht mehr lange benötigen seinen Höhepunkt zu erreichen. Auch bei mir war der Punkt an dem es ein Zurück gab bereits längst überschritten da durch seinen Speer permanent mein Punkt stimuliert wurde der mich das Paradies erahnen ließ.

Auch wenn ich mich noch so sehr mühte es zu verhindern war ich dazu nicht in der Lage, mit einem Urschrei der Lust überschritt ich den Zenit meiner Lust und versprühte meinen Nektar in das Laken unter mir. Kaum das mein Höhepunkt abgeklungen war stieß Nikolaos nochmals abgrundtief zu drückte sein Becken fest an meine Hinterbacken und ich konnte fühlen und hören wie er seinen Höhepunkt erlebte. Er sank ermattet auf meinen Rücken nieder und unsere durch den Schweiß erhitzten Körper vereinigten sich wie zu einer Einheit. Mit seiner Hand griff er an mein Gesicht drehte es in seine Richtung und suchte meine Lippen mit den seinigen um kurz darauf in einen wilden Kuss zu enden. Sein Speer entglitt dann irgendwann ermattet aus meiner Pforte und Nikolaos rollte sich von meinem Rücken und lag immer noch schwer atmend neben mir. Ich erhob mich zog ihn dann an seinen Armen hoch und dirigierte uns beide in das vorbereitete Bade um Schweiß und Schmutz des Tages zu entfernen.

„Es war wundervoll mein Geliebter auch wenn du heute wilder als sonst warst und mir mit deinen Zähnen mir so manchen Schmerz zugefügt hast.“

„Wenn ich dir Schmerz zugefügt habe bedaure ich dies doch konnte ich mich heute nicht zügeln mein Herz, du, dein Anblick und deine mir zugedachte Behandlung hat mich alles um mich herum vergessen lassen.“

„Es ist alles gut es erfreut mich wenn ich nach all den Monaten die wir bereits vereint sind noch immer diese Wildheit in dir entfachen kann.“

„Damianos mein lieber ich muss mich ständig zurückhalten damit ich nicht ständig über dich herfalle, so wild machst du mich immer.“

Leicht errötet ob dieses Komplimentes das mir Nikolaos gerade gemacht hatte erhob ich mich ging zu ihm und setzte mich auf seine Beine ihm zugewandt zog seinen Kopf an mich ran und küsste ihn. In dieser Position verblieben wir eine Zeitlang bevor ich mich wieder auf meine Seite des Beckens begab. Nach Beendigung des Bades begab Nikolaos sich ohne jegliche Umwege sofort zu Bett, während ich mir 2 leere Schriftrollen griff und einen Brief an Iantha sowie einen an Patroklos zu schreiben. Durch einen Hausdiener lies ich dann die Schriftrollen unverzüglich an die beiden angeschriebenen überbringen mit dem Auftrag die Schriftrolle für Patroklos nur ihm persönlich zu übergeben unter keinen Umständen durfte sie jemand anderer lesen.

Nun da ich mein Tagewerk verrichtet hatte begab auch ich mich zu Bett und kaum das ich mich ausstreckte schlang Nikolaos, unverhofft da ich dachte er schlafe bereits, einem Kraken gleich Beine und Arme um mich legte seinen Kopf an meine Brust und schlummerte Seelig ein. Wenige Augenblicke später war er auch bereits dazu übergegangen brummend tief und fest zu schlafen und eben durch genau diese Geräusche schaffte er es mich selbst rasch an die Grenze zum Schlaf zu bringen. Zutiefst befriedigt und mit einem glücklichen Gefühl im Herzen meinen geliebten Nikolaos im Arm zu halten schlief auch ich alsbald ein.

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