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Das Putzgeschwader Teil 1

Das Putzgeschwader
Teil 1

Berlin © by Schamhaarfriseur

Meine Haushaltskraft hatte gekündigt, da sie aus Altersgründen das nicht mehr machen könne. Aus einer Laune heraus setzte ich daher eine Annonce in die Zeitung:
„Niveauvoller Pensionär sucht eine reife Haushaltshilfe mit den besonderen Qualitäten, z.B. Nacktputzen, für einen guten Stundenlohn, zur Aufbesserung des Haushaltsgeldes oder der Rente. Interessierte Frauen melden sich bitte unter Chiffre…etc.“ Diese 20 Euro habe ich dafür gerne investiert.
Eigentlich wollte ich mir nur einen Spaß machen, da ich als Frühpensionär über Tagesfreizeit verfüge und mir auch so einiges leisten kann. Das Interessante dabei war, dass ich nach einer Woche fast 100 Antworten bekam. Es waren auch welche mit Beschimpfungen dabei, z.B. alter geiler Bock o.ä. und einige, die als Nutte einen Schnitt machen wollten. Es blieben aber immerhin noch 45 Damen übrig, die sich das Angebot näher ansehen wollten.
Also machte ich einen Plan und zwei Tage später klingelte es um 11.00 Uhr an meiner Türe. Elena, eine gebürtige Russin, 44 Jahre alt, zierlich mit fast kindlichem 160 cm kurzem Körper trat ein und wir tranken in meinem Esszimmer einen Kaffee zusammen. Dabei erzählte sie mir, dass sie geschieden sei und alleine lebe, aber ihr Mann wieder in Russland sei, er keinen Unterhalt zahlen würde und sie sich mit Putzjobs so gerade über Wasser halten könne. Wir vereinbarten ein Probeputzen für 25 Euro die Stunde, bar auf die Hand natürlich. Ich zeigte ihr zunächst meine 120qm Dachgeschosswohnung mit Balkon und dann meine Putzutensilien. Sie schnappte sich diese, ließ Wasser in einen Eimer und wollte anfangen, die Küche zu reinigen. Ich stoppte sie und sagte, dass dieser Stundenlohn ein Nacktputzen voraussetze. Sie sah mich mit großen Augen von unten an und meinte, dass sie das nicht gewusst habe. Also erklärte ich ihr, dass ich das so aber in die Annonce gesetzt hatte und zeigte ihr diese. Sie las und ich erklärte ihr, dass ich nur deshalb das Dreifache des normalen Lohnes zahlen würde. Immerhin sagte ich, dass dies einmal die Woche rund 100 Euro bringen würde. Elena sah mich an, als ob ich spinnen würde. Ich erklärte ihr nochmals, dass dies sehr ernst gemeint sei. „Nun gut, warum nicht, ist ja auch sehr warm hier.“ Sie zog sich rasch komplett aus und ich sah nun ihre kindliche Gestalt, kaum Busen, ein leicht faltiger Bauch und sie war nicht rasiert, weder unter den Achseln noch in ihrem Intimbereich. Eigentlich stehe ich überhaupt nicht auf so einen Typ, aber mit den langen schwarzen Haaren, die ihr fast bis zur Arschritze reichten, hatte sie eine Erregung bei mir verursacht. Elena legte dann mit dem Putzen los.
Dachgeschoß heißt auch, dass mir keiner in die Wohnung schauen kann, es sei denn er nutzt eine Leiter. Also hatte ich auch genug Tageslicht, um auf der Couch liegend ein Buch zu lesen. Dabei konnte ich Elena beobachten, wie sie durch die Wohnung staubwedelnd, mit einem Wischtuch und Eimer unterwegs war. Sie nahm mich wohl nicht wahr, sondern konzentrierte sich auf ihre Arbeit.
Nach ca. 2 Stunden, die Hälfte der Wohnung hatte Elena bereits gesäubert, na ja, jedenfalls wie sie meinte, schlug ich eine Pause vor und stellte ein paar Kekse auf den Tisch. Elena brachte zwei Tassen Kaffee zum Wohnzimmertisch.
„Und“, fragte ich, „ gefällt Ihnen Ihre Arbeit?“ In ihrem leichten Akzent antwortete sie leise, eher unsicher wirkend: „Es ist schon sehr merkwürdig für mich.“ „Was ist merkwürdig?“ fragte ich „ Nun, ich bin nackt und Sie sitzen hier angezogen herum und sehen von mir alles.“ Ich lächelte sie an und sagte: „OK, das verstehe ich. Eigentlich ja auch der Sinn der Aktion. Soll ich mich auch ausziehen?“ Elena bekam rote Wangen und nickte schüchtern. „OK, wenn Sie einen alten Mann nackt sehen wollen, dann werde ich das jetzt tun.“ Ich stand auf und legte die paar Sachen, die ich anhatte ab. Dabei sah ich in ihre Augen und bemerkte, dass sie mich aufmerksam musterte.
Ich sah sie fragend an und sie sagte: „Ich sehe keinen alten Mann. Einen kleinen Bauch, aber keinen alten Mann.“ „Möchten Sie sich das näher ansehen? Jetzt hätten wir noch Zeit dazu.“ meinte ich. Mit halbsteifem Schwanz ging ich auf sie zu, so dass dieser kurz vor ihrem Gesicht für sie deutlich zu sehen war. Sie griff nach meinem besten Stück und tastete daran herum. Plötzlich stand sie auf und drückte mich sanft auf die Couch, so dass ich rücklings zum Liegen kam. Ehe ich mich versah, kniete sie schon auf mir und saugte mir den Schwanz, der sich diese Behandlung natürlich gerne gefallen ließ und zur vollen Größe anschwoll. Ohne weitere Worte kroch Elena nach unten, schnappte sich meinen Schniedel und führte ihn sich ein. Sie war eng gebaut und es dauerte eine Weile bis sie, mit ihrem kleinen Arsch die Beine seitlich neben meinen Hüften platziert, meinen Schwanz bis zum Anschlag eingeführt hatte. Dabei spürte ich deutlich, wie meine Schwanzspitze Stück für Stück in ihrer Fotze einrastete, als ob Ringe nach und nach überwunden werden.
So blieb sie einen Augenblick sitzen und ich merkte, wie sie mit ihrer Scheidenmuskulatur spielte. Ein absolut geiles Gefühl, da diese kleine Massage meinen Schwanz umkreiste wie ein sanfter Blowjob. Dabei merkte ich ganz deutlich, dass sich ihre Fotze weiter dehnte und sich ihr Saft langsam aber sicher entwickelte.
Elena hob und senkte immer schneller werdend ihren kleinen Arsch, wie es ihr beliebte, sie ritt auf mir, als hätte sie nie in ihrem Leben etwas anderes getan. Es dauerte nicht lange, bis sie sich selbst zum Orgasmus, der sich mit viel Flüssigkeit aus ihrer engen Muschi bemerkbar machte, auf meinem Schwanz ritt. Zuckend und zappelnd, so dass ich ihren Arsch mit beiden Händen festhalten musste, erreichte sie ihren Höhepunkt. Nach einem Moment der Stille erhob sie sich kurz und nahm meinen Schwanz wieder in ihre Mundfotze, tief eingeführt und heftig saugend. Da sie merkte, dass ich noch etwas brauchte bis zum Schuss, setzte sie zusätzlich ihre rechte hand ein, um meinen Schwanz zu wichsen. das wollte ich aber nicht und schob die hand sanft beiseite. Elena mustte daher ihren mund als Fotze zur Verfügung stellen und um fertig zu werden, nutzte sie den Saugeffekt. dabei umschloss sie immer immer stärker meine Schwanzspitze, als ob ich in einer Schraubzwinge geraten war. Der Effekt blieb dann auch nicht aus: Meine Soße schoss ihr in den Rachen, explosionsartig. Sie saugte gierig jeden Tropfen aus, bis wirklich nichts mehr übrig war.
Danach erhob sie sich, ging ins Bad, während ich mich gemütlich auf der Couch ausstreckte.
So hatte ich mir das mit dem Nacktputzen vor meinem Kopfkino vorgestellt.
Elena putzte noch zwei Stunden fleißig und ich gab ihr den vereinbarten Lohn mit den Worten, das ich mich bei ihr melden würde, wenn ich mich entschieden hätte.
Zwei Stunden später kam die nächste Kandidatin.

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