Das thailändische Zimmermädchen

Mein Hausarzt hat mir wieder einmal ans Herz gelegt, auszuspannen, da er sonst schwarz sehen würde für meinen Ruhestand. Ich sei ein Workaholic.

Kurz zu mir. Mein Name ist Hans, ich bin 58 Jahre alt, 175 cm groß und von normaler Statur. Seit 27 Jahre arbeite ich als selbständiger Gartenbauer in meinem Einmann-Betrieb. Meine Frau und 2 Kinder sind vor 7 Jahre bei einem Unfall ums Leben gekommen. Ein betrunkener Autofahrer hat sie voll von der Seite gerammt, das Auto hat sich überschlagen und Feuer gefangen. Für meine Familie kam jede Hilfe zu späht. Seit damals habe ich mich in der Arbeit verkrochen, um den Schmerz zu verarbeiten. Keiner konnte mir helfen, nicht mal meine besten Freunde.

Nun war ich also bei meinem Arzt, da mein Körper den Raubbau, den ich an ihm betrieb, nicht weiter tolerieren wollte und mich dies unverblümt mit Schmerzen am ganzen Körper spüren lies. Da in punkto Arbeit die sogenannte Winterflaute vor der Türe stand, lies ich mich auf ärztlichen Rat darauf ein und buchte Ferien im warmen Thailand, das von meiner Verstorbenen Frau her, meine zweite Heimat war. Sie kam von dort.

Ich habe in einen kleinen Ferienresort abseits des Touristenrummels im Landesinneren, wo mehrheitlich Thais ihre Ferien verbringen, gebucht. Ich kannte diesen Ort noch aus der schönen Zeit, als meine Frau noch lebte. Wir waren dort oft in Ferien auch zusammen mit unseren Kindern. Das letzte mal kurz vor dem Unfall. Seit damals sind sieben Jahre vergangen. Trotzdem kannte mich die Betreiber-Familie des Resorts sofort wieder. Sie fragten mich, wo meine Frau und die Kinder wären. Schweren Herzens erzählte ich Ihnen, dass sie kurz nach unserem letzten Besuch, bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Sie sagten mir, dass es Ihnen seht leidtäte, und sie für meine Frau und die Kinder in den Tempel gehen würde, um ein Gebet für sie zu sprechen. Ich dankte Ihnen mit Tränen in den Augen, da ich auf eine solche Reaktion nicht vorbereitet war. Nachdem ich fertig eingecheckt hatte, konnte ich meinen Bungalow beziehen und mich frisch machen. Anschließend ging ich an die Bar ein Bier trinken, um den Staub aus meinem Mund und von der Zunge zu spülen. Das Resort hatte nur 14 Bungalows bestehend aus Schlafzimmer mit WC und Dusche. Eine zweite Dusche war mit Zimmerpflanzen und ohne Decke gebaut worden. Auf diese Weise hatte man das Gefühl im Dschungel zu duschen. Vor jedem Bungalow gab es eine kleine Terrasse mit zwei Stühlen und einem Tisch.

Davor verlief ein schmaler Bach, der mit einer kleinen Brücke versehen war. Die 14 Bungalows waren rund um einen Pool angelegt worden. Damit war man nach ungefähr 15 Meter aus dem Zimmer am Pool. Da in Thailand im Moment nicht Ferienzeit war, waren nur 5 Bungalows besetzt. So hatten das Zimmerpersonal und auch die restlichen Angestellten nicht viel Arbeit. Aus diesem Grund hatten sie mehr Zeit und konnten auch mal ein paar Worte miteinander wechseln. Da ich gut Thai spreche, hatte ich keine Mühe mich zu verständigen. So konnte ich rasch Kontakte knüpfen. Da keiner aus der Reihe fiel, wurde auch ich als Ausländer herzlich aufgenommen, das alle schnell bemerkten, dass sie sich mit mir in Ihrer Muttersprache unterhalten konnten. So dauerte es auch nicht lange, bis wir eine große Familie waren, wo man zusammensaß und Spaß haben konnte.

Das Betreiber-Ehepaar war ungefähr 40 Jahre alt, das Personal etwas jünger, so zwischen 20 und 30 Jahren. Es handelte sich mehrheitlich um Frauen und Mädchen aus der näheren Umgebung. Nur der Gärtner und sein Gehilfe waren Männer. Am ersten Abend gab es als Abendessen ein Buffet mit einheimischer Küche, da außer mir keinen andere Farang (Ausländer) im Resort war. Ich genoss ein herrliches Grüncurry mit Schweinefleisch und Reis sowie ein kühles Bier. Zum Dessert gab es herrliche Früchte, die nirgends so gut schmecken wie hier, da sie die volle Sonne zum Reifen hatten und nicht grün geerntet werden.

Nach dem Essen, traf man sich an der Poolbar, um sich noch ein oder zwei Biere zu genehmigen und Sanuk und Sabei zu betreiben. (Sanuk und Sabei = Spass, und Vergnügen, Entspannung). Gegen 22 Uhr ging ich langsam Richtung meines Bungalows, da ich müde von der Reise war. Schließlich war ich bereits tags zuvor von der Schweiz nach Thailand gereist und seitdem auf den Beinen. Ich duschte mich noch in der Dschungeldusche und legte mich anschließend nackt ins Bett, da es immerhin noch 28 Grad warm war. Nach kurzer Zeit war ich eingeschlafen und hörte nichts mehr von der Party am Pool.

Frisch gestärkt erwachte ich früh am Morgen, da der Tag in Thailand um 5 Uhr morgen losgeht. Ich machte mich frisch für den Tag und ging um 7 Uhr Frühstücken. Normalerweise essen die Thais in der Region zum Frühstück, was wir Europäer zu Mittag essen, also Reis und Fleisch, Poulet oder Fisch. Für mich haben sie aber eigens ein amerikanisches Frühstück mit Omelett, Ham und Wurst sowie Toastbrot vorbereitet. Nach dem Frühstück schlenderte ich zurück zu meinem Zimmer, um mich mit einem Buch gemütlich auf der Terrasse zum Lesen niederzulassen. Als ich zu meinem Zimmer kam, war jedoch gerade das Zimmermädchen damit beschäftigt, mein Bett und mein Zimmer in Ordnung zu bringen.

Der Name des Zimmermädchens war Boom, sie war 23 Jahre alt, etwa 165 cm groß, schlank und hatte lange schwarze Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte. Als sie mich sah, grüßte sie mich mit einem scheuen ́Sawatee Ka Kun Hans ́. Sie konnte mich mit meinem Vornamen begrüßen, da wir uns schon seit einigen Jahren kannten.
Trotzdem hatte sie nie einen Versuch unternommen, mit mir ins Gespräch zu kommen. Als sie das Zimmer fertig gereinigt hatte und sämtliche Arbeiten erledigt hatte, fragte sie mich, ob sie sich zu mir setzen dürfe, da sie Zeit hätte und die anderen Gäste noch schlafen würde. Ich wies Ihr den Platz auf dem anderen Stuhl zu und fragte, ob sie was Trinken möchte. Sie sagte gerne ein Nam (Wasser) was ich ihr natürlich gern holte. Sie bedankte sich mit einem ́Kap kun ka ́ dafür. Ich erwiderte ́Mai pen rai ́, was etwa so viel wie `macht nichts oder gern geschehen ́ bedeutet.
Und so kamen wir ins Gespräch. Sie erzählte mir, dass Sie davon gehört hätte, dass meine Frau und meine zwei Kinder tödlich verunglückt seien. Es täte ihr sehr leid, da sie alle drei sehr gerne gehabt hätte, da wir sie nie als Dienstmädchen behandelt hätten, wie dies andere täten. Wir hätten sie immer als gleichberechtigt angesehen und behandelt. Auch ich und deshalb habe sie sich auch getraut mich zu fragen, ob sie sich zu mir setzen dürfe. Auch erzählte sie mir, dass ihr Mann vor zwei Jahre bei der Arbeit tödlich verunglückt sei und sie seitdem alleine leben würde. Da sie kurz vorher geheiratet hätte, hätten sie zum Glück noch keine Kinder gehabt. Aber trotzdem würde sie keinen Mann mehr in dem Dorf finden, da sie Witwe sei. Sie sei eine Frau zweiter Klasse, meinte sie traurig. Dabei lief ihr eine Träne über die Backe. Ich konnte ihren Schmerz nachvollziehen, da ich ja etwas ähnliches durchgemacht habe. Gerne hätte ich sie in den Arm genommen, um sie zu trösten. Aber es schickt sich nicht, so etwas in der Öffentlichkeit zu tun, erst recht nicht unter Fremden. So konnte ich sie nur mit Worten trösten.

Ich fragte Sie, wann sie mit Ihrer Arbeit fertig sei und Feierabend hätte. Sie meinte, wenn alle aufgestanden seien, hätte sie bis mittags zu tun, anschließend ginge sie nach Hause, um bei sich noch etwas zu tun. Ich fragte Sie, ob sie Lust hätte mir die Umgebung zu zeigen. Da ich ein Auto hätte, wären wir mobil. Sie schaute mir lange fragend in die Augen. Da ich das spürte, versicherte ich ihr, dass es ohne Hintergedanken und Erwartungen meinerseits sei. Es sei lediglich schöner mit jemandem, den man mag, etwas zu unternehmen als alleine. Da fingen Ihre Augen an zu strahlen und sie sagte zu. Dabei fragte sie mich noch, wie lange ich eigentlich in Thailand bleiben würde. Ich sagte Ihr, dass ich das noch nicht genau wisse, aber etwa zwei bis drei Monate auf jeden Fall. Da strahlten Ihre Augen noch mehr und sie meinte, da hätten wir viel Zeit, um die Umgebung zu erkunden. So verabredeten wir, uns um ein Uhr am Eingang zum Resort zu treffen und dann zusammen unterwegs etwas zu Mittag zu essen. Sie freute sich und meinte, ́bis dann also ́. Sie hätte gesehen, dass wieder zwei Zimmer freigeworden wären und sie diese putzen ginge, damit sie zu Mittag ja fertig sei.

Pünktlich um ein Uhr trafen wir uns am vereinbarten Treffpunkt. Ich fragte Sie, auf was sie Lust hätte, dass wir essen. Sie meinte im Little Forest gäbe es gute Nudelgerichte darauf hätte sie Lust. Also sagte ich Ihr, dass sie mir den Weg zeigen müsse, was sie auch tat. Am Ziel angekommen, studierten wir die Speisekarte. Ich entschied mich für Nudeln mit Pilzen, sie nahm Nudeln mit Shrimps. Dazu trank ich ein Bier und sie eine Cola. Zur Nachspeise gab es hausgemachtes Eis.

Nach dem Essen fuhren wir weiter durch eine schöne idyllische Gegend. Wir sprachen über dies und das. Mit der Zeit plauderten wir über unser Leben und wie einsam es ist, ohne einen geliebten Partner. Als ich sie am Abend nach einem wunderschönen Tag am Eingang zum Resort absetzte, schaute sie mir langen in die Augen, bevor sie die Arme um meinen Hals legte und mich auf den Mund küsste. Es ging alles sehr schnell und ich hatte ein Gefühl, als würde ein Blitz bei mir einschlagen. Bevor ich jedoch richtig reagieren konnte, was vor sich ging, war sie auch schon wieder auf Distanz gegangen und schaute errötend und beschämt zu Boden. Mit einem ́Kap kun ka ́ und ́Sawatee ka ́ verabschiedete sie sich und eilte nach Hause.

Mit einem glücklichen Gefühl im Bauch fuhr ich ins Resort, parkte mein Auto und begab mich zu meinem Bungalow. Da ich keinen Hunger hatte, begnügte ich mich mit einem Bier auf meiner Terrasse und ließ den Tag nochmals in Gedanken vorüberziehen. Als ich an den Punkt kam, wo sie mich geküsst hatte, wurde ich meiner Gefühle zu ihr unsicher. Hatte ich mich in sie verliebt? Ich war mir noch nicht sicher. Warum hat sie mich, für eine Thai nicht normal, geküsst? Mag oder liebt sie mich? Vom Alter her könnte ich Ihr Vater sein. Was will eine so junge Frau von mir altem Mann? Ich hatte zwar ein gutes Einkommen, aber reich war ich auch wieder nicht. Ich konnte davon Leben, auch zu zweit, aber für ein Luxusleben reicht es dann doch nicht. Was ist es dann?

Als ich mich ins Bett begab, war sie immer noch in meinen Gedanken versunken. In der folgenden Nacht träumte ich von ihr. Sie war bei mir und wir unterhielten uns weiter über unser Leben. Zuerst setzte sie sich auf meinen Schoss und küsste mich innig. Langsam öffnete sie mein Hemd und streichelte sanft über meine nackte Brust. Mit den Händen tiefer gehend, gelangte sie zu meiner Hose. Unter innigen Küssen öffnete sie meinen Gürtel und den Knopf. Als sie die Hose geöffnet hatte, griff sie mit der Hand hinter den Bund meiner Unterhose und ergriff meinen stramm abstehenden Stamm. Sie fing an, ihn leicht zu massieren. Als ich zum Höhepunkt kam, spritzte ich mein Sperma in
meine Bettlaken. Davon wurde ich wach. Da ich allein im Bett lag, merkte ich, dass es nur ein Traum war. Aber der Erguss in mein Bettlaken war Realität. Ein wenig traurig, dass es nur ein Traum war, schliff ich wieder ein.

Ich erwachte erst am Morgen, als Boom in mein Zimmer kam, um es zu reinigen. Als sie mich im Bett bemerkte, wollte sie sich unter einem Vorwand schnell wieder aus meinem Zimmer entfernen. Sie meinte, dass ich gestern um diese Zeit schon beim Frühstücken war. Ich antwortete ihr nur, ́Mai pen rai ́ , bitte bleibe hier, ich möchte mit dir sprechen. Sie sagte ok, aber sie würde vor der Türe warten, damit ich aufstehen und mich anziehen könne. Als ich sie wieder hereinrief, fragte ich sie direkt, warum sie mich entgegen der tailändischen Gewohnheiten geküsst habe. Nicht, dass es mich gestört hätte, aber es sei eher ungewohnt. Darauf gab sie mir beschämt zur Antwort, dass Sie sich schon früher, als ich noch mit meiner Familie in den Ferien zu ihnen ins Resort kam, in mich verliebt hätte.

Gestern als ich sie mit meinen Worten zu trösten versuchte und sie zu dem wunderschönen Ausflug eingeladen hätte, wären ihre Gefühle mit Ihr durchgingen und sie hätte mich küssen müssen. Es täte ihr aber leid, dass sie sich nicht unter Kontrolle gehabt hätte. Nun war es an mir aufzustehen, sie in den Arm zu nehmen und leidenschaftlich zu küssen. Dabei gestand auch ich, dass ich mich in sie verliebt hätte, aber nie zu hoffen gewagt hätte, dass so eine junge und ausgesprochen hübsche Frau Interesse an mir haben könnte und meine Gefühle erwidern würde. Errötend und beschämt löste sie sich aus meiner Umarmung und meinte, sie müsse jetzt wieder arbeiten. Ich fragte sie, ob wir uns nach ihrer Arbeit wiedersehen würden und wieder was unternehmen könnte. Mit einem scheuen ja, verabschiedete sie sich und ging, um das nächst Zimmer zu reinigen. Da sie nur noch drei Räume zu reinigen hatte, weil die anderen frei waren, war sie mit ihrer Arbeit schnell fertig.

Ich las auf meiner Terrasse sitzen ein Buch und wartete auf sie. Als ich sie kommen sah, erhob ich mich, um in meinem Zimmer auf sie zu warten. Als sie draußen an die Türe klopfte, bat ich sie hereinzukommen. Sie öffnete die Türe und als sie mich sah, stürzte sie sich in meine offenen Arme und begann mich stürmisch zu küssen. Meine Zunge verlangte bei ihren süßen Lippen um Einlass, um sich mit Ihrer Zunge zu vereinig. Nach einem langen und ausgesprochen intensiven Kuss lösten wir uns voneinander, um wieder zu Atem zu kommen. Dabei schaute sie tief in meine Augen und fragte, ob sie nur ein Urlaubsflirt sei, oder ob ich mehr für sie empfinde. Ich gestand Ihr, dass es mehr sei, aber ich noch nicht sagen könne, wieviel. Auch dass es mich wunder würde, dass sie etwas für mich alten Mann empfinden könnte. Mit einem Lächeln im Gesicht meinte sie, dass ich noch gar nicht so alt sei, nur ein Mann im besten Alter.

Dabei küsste sie mich wieder voller Leidenschaft. Langsam ließen wir uns aufs Bett sinken. Dabei zog sie mein T-Shirt mir über meinen Kopf. Als wir auf dem Bett lagen, fing sie an meine Brustwarzen mit ihren Lippen zu verwöhnen, so dass sie sich wie bei einer Frau aufstehend verhärteten. Langsam glitt sie mit ihren Lippen Richtung Bauchnabel, spielte auch dort mit Ihrer Zunge, was mir Gänsehaut auf meinen gesamten Körper zauberte. Dabei öffnete sie meinen Gürtel und den Knopf an meiner Hose. Sich vors Bett auf den Boden kniend, zog sie mir meine Shorts samt Unterhose über meine Knie und nahm meinen stramm aufstehenden Stamm in Ihre Hände. Langsam fing sie an meinen Penis zu wichsen und mit der Zunge meinen Hoden zu liebkosen und in Ihren Mund zu saugen. Das löste bei mir einen Schauer der Erregung und ein geiles Stöhnen aus. Nun leckte sie mit Ihrer Zunge meinen strammen Schwanz entlang, hoch zur dunkel violetten Eichel. Diese umschloss sie mit Ihren Lippen, nachdem sie die ersten Lusttropfen von der Eichel gesaugt hatte. Mit ihrer Zunge und ihren Lippen spielte sie an der Rille hinter der Eichel und löste damit einen Schauer unbekannter Gefühle in mir. Da ich schon lange, genau die letzten sieben Jahre, seit meine Frau gestorben war, keine Frau mehr hatte, zeichnete sich schon bald der point of no Return ab und ich spritzte ohne Vorwarnung meine erste Ladung Sperma tief in Ihren Schlund. Ich dachte, dass sie sich ekelnd von meinem spritzenden Schwanz entfernen würde. Aber weit gefehlt.
Erst als mein letzter Tropfen Sperma in Ihrem Schlund gelandet und den Hals herunter in Ihren Magen gelangt war und sie meinen Schwanz noch sauber gelenkt hatte, entließ sie, mit einem Stahlen im Gesicht, meinen Schwanz wieder in die Freiheit. Dabei meinte sie, dass Ihr mein Sperma sehr gut schmecken würde und sie noch viel davon haben möchte. Nun nahm ich sie in meine Arme und sagte ihr, dass nun ich an der Reihe sei, sie zu verwöhnen. Nun fing ich an sie auf Ihre Lippen zu küssen und öffnete dabei die Knöpfe Ihres Arbeitsschurzes. Als er geöffnet war, ließ ich ihn über ihre Schultern zu Boden gleiten. Nun stand sie nur noch in Ihrem BH und Unterhöschen vor mir. Als ich den BH geöffnet hatte, fing ich an, zart Ihre kleinen Brüste zu massieren und die weit aufstehenden Brustnippel zu zwirbeln. Dabei entlockte ich ihr ein wohliges Seufzen. Nun fuhr ich mit meiner Zunge langsam zu ihrem rechten Ohr und knabberte zart daran. Küssend weiter den Hals entlang gleitend, näherte ich mich ihren schönen Brüsten mit ihren kleinen dunklen Warzenvorhöfen und ihren steil aufstehenden Brustwarzen. Zart umfing ich dieselben, um an ihnen zu saugen und zart zu knabbern. Ein wolliges Schnurren wie bei einer Katze erreichte mein Ohr und daher wusste ich, dass sie meine Behandlung genoss. Mein Weg, mit meinen vielen kleinen Küssen, über ihren süßen kleinen Bauchnabel, welchen ich mit meiner Zunge ebenfalls verwöhnte, ging ich Richtung ihrer Körpermitte.

Da sie scheinbar sehr kitzelig war, musste sie herzlich lachen. Als ich ihren Schamhügel erreichte, konnte sie sich wieder beruhigen und mein Tun weiter genießen. Voller Lust bockte sie mir mit unterdessen entgegen, wohl in der Hoffnung, dass ich endlich ihr Lustzentrum verwöhne. Ich wollte sie aber noch ein bisschen länger zappeln lassen und ging küssend den rechten Oberschenkel Richtung Knie und weiter zu ihren süßen kleinen Füssen. Dort angelangt ging ich nun vom Fuß des linken Beines rauf, in Richtung ihres Lustzentrums. Wieder fing sie an, mir entgegen zu bocken. Ich wollte sie noch weiter in ihrem Verlangen lassen und es steigern. Deshalb ging ich wieder küssend die rechte Innenseite des Oberschenkels Richtung Knie. Dabei sah ich, dass sich ein Lusttropfen aus Ihrer Scheide löste. Sie war am Auslaufen. Ein ehrlicher Duft strömte in meine Nase und brachte meinen Schwanz beinahe zum Bersten. Trotzdem beherrschte ich mein Verlangen und glitt nun küssend ihre linke Innenseite wieder nach oben. Nun fuhr ich mit meiner Zunge zart an der rechten Seite Ihrer Schamlippen nach oben und auf der linken nach unten. Dabei vernahm ich ein ungeduldiges Murren. Plötzlich saugte ich Ihre weit vorstehende Lustperle in meinen Mund und löste bei Ihr den lang ersehnten Höhenpunk aus. Mit einem Lustschrei, der sicher im ganzen Resort zu hören war, gab sie sich ihrem ersten Höhepunkt dieses Nachmittags hin. Mit verdrehten Augen versuchte sie wieder Luft zu bekommen und sich zu beruhigen. Als sie sich einigermaßen beruhigt hatte, legte ich meinen stark nach oben abstehenden Schwanz vor Ihren Lustkanal und mit einem fragenden Blick schaute ich in Ihre Augen. Als sie diesen bemerkte, gab sie mir ihre Erlaubnis endlich in ihre Scheide einzutauchen. Millimeter um Millimeter genossen wir das Eindringen in Ihre Höhle. Als ich ganz in ihr war, verweilte ich einen Moment, sodass sie sich an den Eindringling gewöhnen konnte. Dabei kam mir in den Sinn, dass wir nicht verhüten. Schnell fragte ich, ob sie verhüten würde. Sie sagte, dass sie die Pille nehme und ich in ihr kommen soll. Nun gab es kein Halten mehr und ich fing an sie in langsamen, aber langen Stößen zu ficken. Langsam gingen wir beide einem Höhepunkt entgegen. Da sie schon vom letzten noch sehr erregt war, kam sie schon in kurzer Zeit zu ihrem zweiten Orgasmus. Ich hatte genug Reserve und da ich mich zurückhalten konnte, konnte ich Ihren Orgasmus weitertreiben, sodass sie mehrere kleine Höhepunkte hatte bis auch ich mich in ihr mit einem tiefen Stoß ergoss. Erschöpft ließ ich mich auf sie sinken und versuchte zu Atem zu kommen. Nach kurzer Zeit rollte ich mich von ihr herunter und eng umschlungen schliefen wir erschöpft ein.

Als ich erwachte fing es schon an zu dunkeln. Boom schlief noch neben mir. Kurze Zeit später erwachte auch sie, mit einem Lächeln im Gesicht, küsste sie mich und sagte ́ Pom Rakun ́. Aus ihren Augen strahlte mir ihr Glück entgegen. Ich sagte zu ihr, dass wir aufstehen sollten, um etwas essen zu gehen. In einem kleinen Straßenrestaurant aßen wir ein herrliches Thai curry. Nach dem Essen war es Zeit wieder Richtung Unterkunft zu gehen.

Plötzlich meinte Boom, dass sie gerne bei mir schlafen würde, da sie sich zu Hause einsam fühle. Es freute mich und ich sagte, dass sie jederzeit herzlich in meinem Bungalow willkommen sei. Sie meinte, dass sie mich gerne zu sich nach Hause nehmen würde, da das aber nicht gut wäre, da ich als Farang in ihrem Dorf auffallen würde und wir so zu einem negativen Gesprächsthema im Dorf würden. Das wäre für sie nicht von Vorteil, wenn ich wieder nach Hause gehen würde. Als wir zurück ins Resort kamen, gingen wir noch an die Poolbar ein Bier und Wasser trinken. Danach gingen wir ins Zimmer.

Als ich mitten in der Nacht erwachte und für kleine Jungs musste, schaute ich aus dem Fenster auf den Pool. Romantisch im Licht des Vollmonds lag der Pool verlassen da. Mich packte plötzlich das Verlangen, mit Boom nackt in den Pool zu springen. Da wir die einzigen Gäste waren und alles schlief, würde uns niemand dabei stören. So weckte ich Boom mit sanften Küssen und als sie wach war, nahm ich ihre Hand und ging hinaus zum Pool. Da wir beide nackt schliefen, mussten wir uns nicht mehr ausziehen und sprangen, so wie wir waren, in das warme Wasser. Als wir ein paar Runden geschwommen waren, nahm ich sie in meine Arme und fing an, sie leidenschaftlich zu küssen. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und ihre Beine um meine Hüfte. Dabei rieb sie ihr Lustzentrum an meinem Schwanz, der sich augenblicklich aufrichtete und stramm von mich abstand. Dabei stieß mein Stamm an den Eingang ihrer Spalte. Als sie das bemerkte, ließ sie sich nach unten gleiten und pfählte sich selber auf meinem Schwanz auf. Ich stieß so tief in sie, dass ich an ihrem Muttermund andockte, was ihr ein lustvolles Stöhnen entlockte, das in die warme Tropennacht entschwand. Nun fing ich an sie mit langen Stößen zu ficken. Ihr lustvolles Stöhnen wurde dabei immer lauter und spitzer, bis sie mit einem Urschrei ihren ersten Orgasmus in dieser Nacht brüllte. Da ich selber noch nicht gekommen war, konnte ich sie genussvoll weiter stoßen, was ihr einen multiplen Orgasmus bescherte. Nun merkte ich, dass auch bei mir das Finale nicht mehr weit war. Als ich meinen Samen in ihren durch ihren freudigen Muttermund tief in ihre Gebärmutter spritze, entkam auch mir ein brunftiger Schrei in die Nacht. Ermattet kletterten wir eine Zeit später aus dem Pool und gingen in unser Zimmer zurück. Boom meinte dabei, das wäre das geilste gewesen, was sie je erlebt hätte. Davon würde sie gerne noch mehr erleben.

So ging die Zeit viel zu schnell ins Land, und der erste Monat war Geschichte. Eines Abends, fragte ich Boom, ob sie mir vertrauen würde. Sie schaute mich lange an, dann meinte sie, ja, aber warum ich sie das fragen würde.

Da sagte ich, dass ich sie fesseln möchte, sodass sie mir mit ihrer Lust voll ausgeliefert wäre. Sie strahlte mich an und küsste mich voller Leidenschaft. Nun befahl ich ihr, dass sie sich ganz ausziehen und sich auf dem Rücken aufs Bett legen sollte. Ich ging in der Zwischenzeit ins Bad, um aus unseren Bademänteln die Gürtel zu holen. Mit diesen ging ich ins Zimmer zurück, wo Boom voller Ungeduld auf dem Bett wartete. Ich ging zu ihr, band ein Ende um ihr Handgelenk und fixierte sie damit am Bettpfosten. Das tat ich bei beiden Armen. Anschließend nahm ich je ein Ende und band es um ihre Fußgelenke, welche ich zu den Hände nach oben zog. Nun lag sie da wie ein Taschenmesser zusammengefaltet und präsentierte mir ihre beiden unteren Eingänge. Jetzt nahm ich noch einen Seidenschal und verband damit ihre Augen. Zuletzt legte ich ihr noch Kopfhörer an und lies beruhige Musik spielen. Nun war sie mir komplett ausgelieferten. Sie konnte nichts mehr hören und nichts mehr sehen. Ich bemerkte bereits ihre Ungeduld, auch war sie schon am Auslaufen.
Nun fing ich sanft damit an, mit meinen Händen über ihre Oberschenkel zu streichen, was bei ihr eine Gänsehaut am ganzen Körper erzeugte. Als ich in die Nähe ihres Lustzentrum kam, versuchte sie mir entgegen zu bocken, was ihr allerdings wegen der Fesselung nicht so gut gelang. Je länger ich mit ihr spielte, je mehr fing sie an zu schnurren wie eine Katze. Als ich von ihr abließ, kam ein ungeduldiges Murren von ihr. Ich wartete einen Augenblick, bis sie ihre Ungeduld nicht mehr aushielt und sie anfing zu Betteln, dass ich ihr den Orgasmus schenken sollte. Davon war ich aber noch meilenweit entfernt. Nun fing ich mit der Zunge an, über ihre Oberschenkel zu streichen. Sie wand sich hin und her, soweit es ihre Fesselung zulies. Nun fing ich an mit der Zunge den die äußeren Schamlippen entlang zu streichen. Dabei ging ihr Schnurren in ein wollüstiges Stöhnen über, aus dem man ihr geiles Verlangen heraushören konnte. Nun fuhr ich mit meiner Zunge über ihre Lustspalte und drang dabei auch in sie ein. Ich konnte ihren Nektar schlürfen, der mir sehr schmeckte. Als ich merkte, dass ich ihre Lust nicht mehr weitern steigern konnte, sog ich ihre Klitoris in meinen Mund. Das war der Punkt, wo ich sie über die Klippe stieß und sie Ihren Orgasmus in die Nacht schrie. Es war wie eine Eruption bei einem Vulkan. Dabei spritzte sie in meinen Mund. Sie hatte einen nassen Abgang. Nun lies ich, sie sich einen kurzen Moment erholen. Als ihre Atmung wieder ruhiger wurde, setzte ich meinen prallen Penis an ihrer Spalte an und drang langsam bis an ihren Muttermund in sie. Da erreichte sie ihren zweiten Orgasmus des Abend.

Nun fing ich an sie in langen und langsamen Stößen zu vögeln. Jedes Mal, wenn ich an ihrem Muttermund andockte, entkam ihr ein wollüstiges Stöhnen. Als sich bei mir das Finale anmeldete, machte ich nochmals zwei weitere Stöße tief in sie, wobei ich beim zweiten meinen Samen tief in ihrem Inneren ablud. Dabei kam sie zum dritten Mal zu ihrem Finale. Nach einer kurzen Erholung rollte ich mich von ihr. Nur mit großer Mühe, konnte ich sie von ihren Fesseln befreien und die Augenbinde wie dir Kopfhörer entfernen. Als sie sich erholt hatte, fragte sie: „Was machst du mit mir, du vögelst mich ja zu Tode. Sowas habe ich noch nie in meinem Leben erfahren. Dass möchte ich noch oft erleben.“

Eines Morgens beim Frühstück, schaute sie mich mit Tränen in den Augen an. Ich fragte: „Was ist los mein Tirak? (Tirak= Schatz) Sie meinte, dass meine Zeit hier schon bald vorbei sei und sie dann wieder alleine sei. Dabei würde sie gerne für immer beim mir und meine Frau sein. Ich sagte nur: „Ich weiß mein Schatz, aber genieße noch den Monat, den wir noch vor uns haben.“

In mir reifte eine Idee, die ich mit dem Besitzerpaar ohne ihr Wissen ermöglichen wollte. Das konnte ich ohne Risiko, da sie hier weder Verwandte noch Familie hatte. Ich wollte ihr ein Visum mit späterer Hochzeit besorgen. Wenn ich es hätte, würde ich sie damit überraschen. Ich rief die Schweizer Botschaft in Bangkok an und fragte, was ich dazu benötigen würde. Als ich die Liste hatte, ging ich zum Besitzerpaar und fragte sie, ob sie unauffällig die erforderlichen Papiere von Boom besorgen könnten. Sie könnten ja sagen, dass sie es für ihren Arbeitsvertrag bräuchten. Sie wollten das gerne tun mit der Bedingung, dass ich Boom glücklich machen würde. Sie hätte so viel durchgemacht, dass sie es verdient hätte.

Als ich die Papiere und das Visum für Boom hatte, waren auch bald meine Ferien um. Drei Tage vor meiner Abreise sagte ich Boom, dass ich ab morgen nach Bangkok gehen würde, da ich noch einiges besorgen müsste. Als wir abends zusammen im Bett lagen und Boom sich an mich kuschelte, fing sie an zu weinen. Ich fragte sie ganz erstaunt, obwohl ich den Grund kannte, warum sie weine. Sie meinte, das sei unsere letzte Nacht und sie wüsste nicht für wie lange. Da küsste ich ihre Tränen weg. Ich richtete mich auf, sagte ihr mit einem Griff zum Nachttisch, sie hätte ja so Recht, das sei für eine ungewisse Zeit unsere letzte Nacht hier. Aber wenn sie wolle, könnten noch viele Nächte mit mir in ihrer neuen und schon bald uns gemeinsamen Heimat folgen. Dabei drückte ich ihr ein großes Couvert in die Hand. Sie fragte: „Was ist das?“ Ich sagte ihr, darin sei unsere gemeinsame Zukunft, wenn sie meine Frau werden möchte. Sie schaute mich zuerst verständnislos an, dann ungläubig, bis sie verstand, was ich damit meinte. Sie fragte: „Du willst, dass ich mit dir in die Schweiz reise als deine geliebte Frau?“ Ich sagte: „Ja, wenn du es möchtest.

Hier drin ist das Visum, mit anschließender Abklärung zur Vermählung.“ Mit Tränen in den Augen küsste sie mich und sagte ja ich will ́Tirak ́. Da sagte ich ihr, dass sie morgen das Wichtigste, was sie mitnehmen möchte packen solle. Kleider brauche sie keine einpacken, die müssten wir in der Schweiz kaufen. Ihre könne sie hier im Hause lassen. Auch meine Kleider würde ich gerne hierlassen, sodass sie auch meinen Koffer für sich gebrauchen könnte. Ich sagte ihr auch, dass ihre jetzigen Chefs zu ihrem Haus schauen würden, wenn wir nicht da sind. Sie seien ohne ihr Wissen einverstanden gewesen und hätten mir bei der Überraschung geholfen. Spät in der Nacht, drückte mich Boom leidenschaftlich küssen in die Kissen. Nun fing sie an, mich am Hals in Richtung Brust zu küssen. Von da gelangte sie über den Bauchnabel zu meiner Körpermitte, wo mein Schwanz sich augenblicklich aufrichtete, um zu schauen, wer sich da so verheißungsvoll ihm näherte. Voller Ungeduld füllte er sich mit noch mehr Blut und stand stramm da, die süßen Lippen und den heißen Mund willkommen zu heißen. Voller Ungeduld ließ er sich genüsslich in den heißen Schlund saugen und verwöhnen. Das war der Start in eine wundervolle erotische Nacht. Dies in Worte zu fassen schier unmöglich ist und die Geschichte ins Unendliche verlängern würde. Liebe Leser, das überlasse ich lieber Eurem Kopfkino. Als die Zeit der Heimreise kam, wurden wir unter Tränen vom Besitzerpaar und Boom Chefs verabschiedet. Wir mussten versprechen, bald wieder zu kommen. Dieses Versprechen, konnten wir mit ruhigem Gewissen geben. Nun sind seit damals etliche Jahre ins Land gezogen. Bald nach unserer Heimreise haben wir geheiratet. Boom hat die Verhütung abgesetzt, da wir beide noch Kinder haben wollten. Heute sind wir stolze Eltern von einem Jungen und einem Mädchen im Alter von 19 und 17 Jahren. Jedes Jahr fliegen wir in unsere zweite Heimat Thailand. In ein paar Jahren wollen wir dann ganz nach Thailand ziehen, um unseren Lebensabend Booms Heimat zu verbringen.

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