Die Beichte

Zweimal in der Woche ging sie zur Beichte, so wie es die Priester ihr in der Katechese gelehrt hatten. Als Kind war ihr das wie ein nutzloses Ritual vorgekommen, aber seit jener Nacht wusste sie, dass Gott sie erhört hat, dass in jeder Sünde auch die Erlösung innewohnt.
Obwohl sie seit ihrer Geburt einen kleines Schwänzchen in der Hose trug, hatte sie schon seit frühester Jugend das Bedürfnis wie ein nuttiges Mädchen gekleidet herumzulaufen. Nur tat sie dies nie öffentlich, ihre Angst war viel zu groß.
Doch einmal überwand sie alle ihre Furcht und Zweifel, und zog als Mädchen angekleidet durch die Straßen um in irgendeiner schmutzigen Bar einen Kerl aufzureißen, dessen harten Schwanz sie blasen wollte. Aber als es dann soweit war und der Kerl die Hose aufmachte, war ihr ganzer Mut aufgebraucht. Sie rannte weg. Sie rannte und versteckte sich in einer kleinen Kirche, die da um die Ecke war.
Da war der Beichtstuhl, und auch wenn kein Sc***d zeigte, dass ein Priester ihre Beichte hören würde, huschte sie in das Kämmerchen und begann mit den Gebeten, die sie in Kindertagen gelernt hatte.
„Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt in meinem Herzen. Ich bin verflucht, Vater mit dem brennenden Verlangen ein Mädchen zu sein und den Schwanz eines Mannes zu blasen. Was soll ich tun? Ich weiß, es ist sündhaft, aber es ist inzwischen alles woran ich Tag und Nacht denke.
Vielleicht, wenn ich es mache, nur ein einziges Mal mache, vielleicht würden dann mein sündhaftes Verlangen aufhören? Vielleicht würde es mir überhaupt nicht gefallen? Ich bin so verzweifelt, Vater. Bitte sag etwas, gib mir ein Zeichen, Gott.“ Sie betete in ihr Verzweiflung, in der Verwirrtheit ihrer Seele.
Kein Wort hörte sie, nichts wurde gesagt. Sie hatte schon die Furcht, dass der Priester so entsetzt war über ihre Beichte, dass für sie keine Absolution, keine Vergebung jemals mehr möglich wäre.
Und dann geschah der größte Schock ihres bisherigen Lebens. Die Trennwand öffnete sich ein wenig und heraus kam ein großer harter Schwanz. Es war so wundervoll. Er war so riesig. Er war so perfekt. Es war als ob Gott ihre Träume Wirklichkeit hatte werden lassen und Michelangelo den Auftrag gegeben hat den wunderbarsten, großartigsten, umwerfendsten Schwanz zu gestalten, der jemals existiert hatte.
Sie hatte die dunkelsten Abgründe ihrer Seele gebeichtet und auf einmal lagen sie direkt vor ihrer Nase. War das ein Test? Sollte sie der Versuchung widerstehen? Oder hatte Gott vielleicht ihr Gebet erhört? Sollte sie dieses eine Mal einen Schwanz blasen und so ihr sündhaftes Verlangen ein für alle Mal auslöschen?
Sie musste diesen Schwanz blasen. Das war ihr jetzt klar. Es gab keine andere Erklärung für diese Erscheinung. Entweder war sie ein neugieriger Junge, dem das danach garnicht gefiel oder sie war eine schwanzgierige Sissy, die nicht mehr davon lassen könnte. Was auch immer sie war, jetzt würde sich das zeigen.
Die erste Berührung mit einem fremden Schwanz, der erste Test mit der Zunge vergrößerte nur noch ihr Verlangen. Es war wie sie es sich immer vorgestellt hatte. Wie es sich anfühlte, der Geruch und überhaupt der Geschmack eines Schwanzes. Es tat so gut. Es war die Erfüllung ihres Verlangens.
Wenn Gott möchte, dass sie keine Schwänze bläst, warum hat er dann Schwänze so fantastisch gut gemacht? Es ist nicht richtig, so schöne Schwänze zu machen und dann zu verbieten, dass man sie in den Mund nimmt, sie küsst, sie mit Zunge und Lippen verwöhnt.
Jeglicher Gedanke an Scham ging ihr verloren, keine Reue empfand sie. Alles was in ihr zurückblieb, war das Verlangen und die Sehnsucht nach Schwänzen.
Obwohl es ihr höchste Lust bereitete an dem Schwanz zu saugen, war sie doch eine kleine unersättliche Schlampe und wollte noch mehr. Sie wollte den Samen schmecken. Vermutlich würde es nicht so deliziös schmecken wie der Schwanz selber, denn was könnte das noch übertreffen. Aber sie wollte es wissen, und fing an den Schwanz zu wichsen, schneller, schneller. Inständig bat sie: „Bitte Vater, gib mir deinen Samen. Ich brauche ihn so notwendig. Oh bitte spritz ab, spritz ab für mich. Ich war doch ein guter kleiner Schwanzlutscher. Und ich brauche das jetzt. Ich will deinen Samen schmecken.“
Endlich bekam sie Belohnung. Eine schleimige Ladung warmen Samens spritzte in ihren Mund. Jetzt gab es kein zurück mehr. Schwänze waren ihr Lebensinhalt von jetzt an und sie würde alles nehmen, was sie ihr geben konnten.
Nachdem sie die reichliche Gabe geschluckt hatte, kam sie in die Realität zurück. Sie dachte an den armen Kerl, den sie vor wenigen Minuten in der Bar so plötzlich hatte sitzen gelassen. Sie war davon gerannt ohne seinen Schwanz die Aufmerksamkeit und Liebe zu geben, die er verdient hatte. Sie musste zurück gehen und das wieder in Ordnung bringen.
Von diesem Tag an war Angella, wie sie sich nun nannte, nicht nur eine gute Katholikin sondern auch eine überzeugte. Gott hatte ihr ein Zeichen gesandt. Davon war sie überzeugt. Sie war kein Junge, sie war eine schwanzhungrige Sissy. Von da an war kein Rock zu kurz und jedes Top, das sich über ihre süßen Titten spannte, musste einen Streifen ihrer Haut am Bauch zeigen. So konnte sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die ihr die Schwänze bescherte, die sie brauchte wie die Luft zum Atmen.
Zweimal in der Woche ging sie zur Beichte damit der Priester zufrieden ist. Denn sie weiß, wenn der Priester glücklich ist, dann ist auch Gott glücklich und vergibt ihr im Gegenzug alle ihre dreckigen Sünden. Das ist einer der vielen Vorteile, wenn man eine Katholikin ist.

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