Die Büstenhalter meiner Mutter

Die Büstenhalter meiner Mutter

Als ich garde meinen 18 Geburtstag gefeiert hatte, entdeckte ich meine Leidenschaft für das wichsen. Meine geilen Phantasien drehten sich dabei immer um die wirklich übergroßen Titten meiner Mutter. Sie benötigte, um die gewaltige Fülle ihre riesigen Memmen zu tragen, einen Büstenhalter mit der Körbchengröße 85 G.
Ich wohnte mit meiner Mutter alleine in einem kleinen Einfamilien Haus, seit mein Vater uns vor fünf Jahren verlassen hatte!
Immer wieder suchte ich zu dieser Zeit eine Gelegenheit, meine Mutter mal nur im Nachthemd zu sehen, weil ich wußte das sie unter dem Nachthemd immer puddelnackt war, oder ich schaute ihr durch das Schlüsselloch in der Badezimmertür zu, wenn sie im Badezimmer war, dabei geilte es mich ganz besonders auf, wenn sie nur einen Büstenhalter und ein Hösjen anhatte. Danach war ich immer so geil, das ich sofort auf das Gästeklo ging und mir dann den Pimmel gewichst habe, bis ich nach kurzer Zeit kräftig abspritzte.
Eines Abends, als meine Mutter schon schlief, kam ich auf die Idee mir mal ihre getragene Unterwäsche etwas genauer an zu sehen, vor allem ihren getragenen Büstenhalter benutzte ich dabei als Wichsvorlage. Ich weiß noch genau als ich damals zum ersten Mal einen Büstenhalter von ihr aus der Waschmaschine holte und dann die riesigen Körbchen in der Hand hatte, habe ich ihn gleich zweimal hinter einander kräftig voll gewichst. Das war einfach supertoll und überhaupt kein Vergleich zum wichsen ohne Memmenhalter. Wenn dann der schöne raue Spitzenstoff ihrer Tittenschauckel meinen steinharten Pimmel umschloß und ich mir dann vorstellte, das diese riesigen Körbchen wenige Stunden zuvor es noch kaum schafften ihre prallen Titten zu tragen und dies auch wieder in ein Paar Tagen tun werden, war das Gefühl jedesmal unbeschreiblich wenn ich meinen heißen Saft auf den zarten Stoff spritzte.
Ich versuchte von nun an so oft wie möglich meine Wichsbrühe in ihren Büstenhalter zu spritzen.
Um dann das schöne Gefühl beim wichsen mit ihrem Memmenhalter noch mehr zu geniessen, habe ich mir dann den Büstenhalter mit in das Bett genommen und nachdem ich mir dann den letzten Tropfen aus den Eiern gemolken hatte, habe ich den voll gewichsten Büstenhalter wieder in die Waschmaschine gelegt. Die Zeit, die ich mit den wunderschönen Tittenhaltern meiner Mutter, im Bett verbrachte wurde immer länger. Bis ich dann eines Tages auf den Gedanken kam, mir den Memmenhalter mal selbst an zu ziehen, um zu spüren wie es sich an fühlt einen Büstenhalter mit so riesigen Körbchen zu tragen, wenn man so große pralle Titten hat wie meine Mutter. Der Umfang passte mir zum Glück und so überlegte ich wie ich die riesigen Körbchen so gut wie möglich aus füllen konnte. Zuerst nahm ich mehrere Unterhemden von mir und füllte damit die Körbchen aus, bis ich zwei sehr schöne riesengroße spitze Titten besaß, nach kurzer Zeit kam ich auf eine noch bessere Idee, ich benutzte mit Wasser gefüllte Luftballongs, was sich dann noch geiler und natürlicher anfühlte. Ich weiß noch ganz genau, wie ich das ersten mal an meinen eigenen Titten gespielt habe und dabei meinen Pimmel gewichst habe bis er ab spritzte.

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