Die Entführung

Ich (M/20) war gerade auf der Autobahn unterwegs, als ich merkte, dass ich ganz dringend auf Toilette muss. So beschloss ich, den nächsten Rastplatz abzufahren. Allerdings gab es auf diesem Rastplatz kein WC. Also ging ich in den kleinen am Rasthof gelegen Wald, da es wirklich dringend war. Und in diesem kleinen Waldstück fing dann alles an. Ich wollte gerade wieder zum Auto gehen, als mir plötzlich jemand die Hände nach hinten zog und sie mir hinter dem Rücken fesselte. Als ich anfing zu schreien, wurde mir der Mund mit Panzertape verklebt. Ich wurde in ein Auto auf dem Rastplatz gebracht, nur leider war gerade niemand anderes da, der das hier beobachtete. Sie (Mann u. Frau) quetschten mich in den Kofferraum des Coupés und ich konnte mich kein bisschen mehr bewegen. Als der Wagen irgendwann wieder anhielt, wurde ich aus dem Kofferraum herausgezerrt und direkt ins Haus gebracht. Im Haus angekommen sollte ich mir alle meine Sache ausziehen und nur die dort liegende Hose wieder anziehen. Wie sich dann herausstellte, lag dort eine Reithose, die mir viel zu eng war. Als ich die Hose anhatte, wurde mir noch ein Gürtel angezogen, Welcher mit einem Schloss gesichert wurde. Mir wurde gesagt, dass ich diese Reithose jetzt die ganze Zeit anhaben werde. Tag und Nacht. Nur, wenn es ein ausdrücklicher Befehl ist, soll ich sie mir ausziehen. Daraufhin wurde ich in einen Schrank eingesperrt, in dem ich eine ganze halbe Stunde stand. Ich wurde von der Frau wieder rausgeholt und ins Bad geführt. Sie sagte, ich soll mich auf den Boden legen, was ich auch tat. Sie setzte sich auf mein Gesicht und fing an zu pissen. Ich sollte alles trinken, wenn etwas daneben geht, würde ich dafür bestraft werden. Als sie fertig war, ging sie mit mir ins Nebenzimmer und zeigte auf einen Käfig. Dies sei die Strafe. Immer, wenn ich etwas nicht wie befohlen ausführe, müsse ich eine Nacht in diesem Käfig verbringen. Ich fragte sie, wann ich denn immer auf Toilette gehen darf. Ihre Antwort darauf war, dass ich nicht auf Toilette darf, immer, wenn ich muss, soll ich einfach in meine Reithose pissen. Dadurch musste ich doppelt so doll aufpassen, nicht aufs Klo gehen zu müssen, denn ich würde somit jedes Mal meine Reithose vollpissen. Dann rief mich der Mann und befahl mir, ihm einen Blowjob zu geben. Fühlte sich schon komisch an, als Mann einem Mann den Schwanz zu blasen. Am Abend bekam ich noch einen großen Napf mit Wasser und wurde anschließend wieder in den Schrank gesperrt, um dort zu schlafen. Da der Schrank noch wirklich breit war, musste ich leider im Stehen schlafen.
Am nächsten Morgen wurde ich mit dem aufschließen des Schraks geweckt. Blöderweise musste ich übernacht und konnte es nicht verhindern… In der klitschnassen Reithose verließ ich den Schrank und wurde daraufhin wieder gefesselt und geknebelt und zum Auto in den Kofferraum gebracht. Als wir am Ziel, einer alten Fabrikhalle, ankamen, sollte ich mir die Reithose runterziehen und wurde auf einem Stuhl fixiert und mit einer Penispumpe befriedigt. Als mir nach einer gefühlten Ewigkeit die Penispumpe wieder abgenommen wurde, wurde ich zu einem Förderband gebracht, welches mich auch gleich in einer großen Maschine verschwinden ließ. Als ich aus der Maschine wieder herauskam, lag ich auf dem Rücken, meine Beine waren hinter den Armen gefesselt, welche nach oben in die Luft gestreckt waren. In dieser Position ging es auf dem Förderband weiter. Als nächstes kam ich so in einen Karton, der mit Paketklebeband zugeklebt wurde. Um dann noch Platz zu sparen, wurde plötzlich der Karton zusammengepresst. Das war echt nicht angenehm… Zum krönenden Abschluss flog der zusammengepresste Karton vom Band in eine riesen Papiertonne. Von dort aus wurde ich von den beiden wieder rausgeholt. Die Fesseln entfernte er fürs erste und fragte mich, wie ich seine Erfindung fand. Ich hatte keine Ahnung wie ich reagieren sollte und sagt, um ihn nicht zu verärgern, dass ich es großartig fand. Dann gab sie mir die bereit vollgepisste Reithose und befahl mir, sie wieder anzuziehen. Sie verschloss die Hose wieder mit dem Gürtel und dem Schloss und beide quetschten mich wieder ins Auto. Am Haus angekommen wurde mir befohlen, bei all den anderen Leute hier zu klingeln, mich vorzustellen und zu sagen, weshalb ich dieses Outfit anhabe. Ich weiß, ich darf nicht widersprechen, aber das ging mir dann doch zu weit und ich sagte nein. Daraufhin meinte sie, dass des Konsequenten haben wird und ich die nächste Nacht in engen Käfig schlafen muss. Sie ging mit mir ins Haus und gab mir wieder einen großen Wassernapf, den ich komplett austrinken sollte. Nachdem ich alles ausgetrunken hab, sperrte sie, wie angekündigt, mich in den kleinen, engen Käfig und zeigte mir noch ein Video, von dem, was ich am nächsten Tag zu erwarten hatte. Eine Squirt Bukkake Party! Oh ha…
Am nächsten Tag war meine Reithose noch nässer geworden und ich hörte, wie gestern schon angekündigt, ganz viele Frauenstimmen. Die Hausherrin holte mich aus dem Käfig und brachte mich zu den anderen. Sie öffnete das Schloss und befahl mir, die Hose runterzuziehen und zum Vorschein kam mein richtig steifer Schwanz. Mir wurden die Hände hinter den Rücken gebunden und schon kam die erste, die mir langsam meinen harten Schwanz rieb. Bei jedem Wechsel wurde mein Kleiner Freund immer schneller gewichst, bis ich irgendwann in einer riesen Fontäne abspritzte. Mir wurde sofort die Hose wieder hochgezogen und mit dem Gürtel wieder fixiert, mit der ganzen Wichse am Schwanz… Sobald mein Schwanz wieder steif wurde, sah man es sofort, da man in dieser engen Reithose echt nicht übersehen kann.
Naja, als nächstes wurde ich auf einen Tisch gelegt und die Squirt-Bukkake-Party begann. Ich war hinterher komplett nass. Entweder spritzte man mir auf meine Reithose oder in mein Gesicht. Als die Party vorbei war und alle wieder gegangen waren, wurde mir nur mein Gesicht in der Toilette abgespült. Ich kam wieder in den Schrank und sah nochmal echt geile Bilder. In dieser Nacht durfte ich wieder im Schrank schlafen, pisste mir aber wieder in die Reithose.
Paar Stunden später – also am nächsten Morgen – hieß es, dass dies mein letzter Tag hier sein würde. An diesem letzten Tag wollen sie mit mir nochmal auf eine Sklavenmesse fahren. Dort angekommen, gingen wir erst an vielen anderen Sklave und Herrinnen vorbei. Einige dienten als Toilette, andere als Schuhputzer und wieder andere dienten als Garderobenhaken. Ich kam in die Modeabteilung. Mir wurden Sachen in die Hand gedrückt, die ich anziehen sollte. Ich weiß nicht, woher die das wussten, aber ich wurde in den Bereich sehr enge Frauensportkleidung gepackt. Mein absoluter Fetischbereich! Andauernd kamen welche, die wollten, dass ich diese Leggings anziehe, andere wollten einen Badeanzug und wieder andere wollten, dass ich eine Reithose anziehe. Als ich meinte, dass ich mal müsste, hieß es, dass ich dort zu Stand Nr. 156 gehen soll. Ich ging dort hin und sah einen GreenScreen, eine Kamera und Equipment. Ich fragte den Herrn, der dort Stand, wo denn hier die Toilette sei und er sagte, dass ich hier genau richtig bin. Ich sollte mir diese enge weiße Reitleggings anziehen und mich auf den Punkt vor dem GreenScreen stellen. Bei „Go“ sollte ich dann einfach laufen lassen. Dieses Video wird auf verschiedenen Pornoseiten hochgeladen, kam hinterher von ihm. Nach der Messe fuhren wir wieder zum Haus. Dort angekommen, wurde mir der Gürtel von der Reithose entfernt und ich durfte die Reithose als Andenken mit nach Hause nehmen. Zum Abschluss ließen beide nochmal einen kräftigen Furz in meinem Gesicht ab und ich wurde wieder frei gelassen und durfte gehen. Das waren echt geile Erfahrungen…!

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