Die geile Familie und die Gräfin wurde im Net

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Jochen Freiberger saß nachdenklich auf dem Sofa. Immer wieder schweiften seine Gedanken zurück zum gestrigen Tag. Oberflächlich blätterte in einem Pornoheft, aber das was seinen ziemlich beachtlichen Schwanz anschwellen ließ, waren weniger die Bilder in dem Heft, als das Erlebnis von gestern, um welches

seine Gedanken immer wieder und wieder kreisten. So etwas erlebte man schließlich nicht alle Tage. Nicht einmal Jochen, der von sich behaupten konnte, dass er schon einiges erlebt hatte. Unwillkürlich und ohne darüber nachzudenken nahm er seinen mittlerweile halbsteifen Schwanz in die Hand und begann ihn zu

wichsen. Er merkte nicht einmal wie sich die Tür des Wohnzimmers öffnete. Erst als plötzlich die Stimme seiner Stieftochter erklang, kehrte er in die Gegenwart zurück. „Aber Jochen, was eine Verschwendung. Du willst es dir doch nicht etwa selbst besorgen und dein kleines Mädchen dabei zuschauen lassen. Das

wäre reichlich unfair. Ich wüsste da schon etwas besseres“. Schon hatte sich Gaby vor ihm hingekniet und stülpte ihre wollüstigen Lippen über seinen Knüppel. Jochen stöhnte kurz und unterdrückt auf, aber sofort entspannte er sich und genoss in vollen Zügen die fordernden und saugenden Lippenbewegungen

seiner Stieftochter. Die Achtzehnjährige hatte eine ganze Menge Erfahrung auf diesem Gebiet und vor allem wusste Sie genau, wie sie es anstellen musste, um Jochen so richtig auf Touren zu bringen. „Wo ist Deine Mutter?“ stöhnte Jochen und spürte, wie die Lippen seiner Stieftochter noch fordernder wurden. Ihre

Zunge kreiste um seine Eichel. Plötzlich fuhr sie mit Ihren Zähnen an der Unterseite seines Schwanzes entlang. Genau auf der Naht, und dann bis sie ihm zärtlich in seine Eichel. Jochen spürte, wie es in seinen Eiern zu brodeln begann und sich sein Samen langsam anstaute. Aber plötzlich und ohne Vorwarnung ließ

Gaby von seinem Schwanz ab. „Mutter ist entweder beim Arzt oder bei ihrem Masseur. Ich weiß im Moment nicht wonach ihr mehr ist. Entweder lässt sie sich von Dr. Hansen durchficken oder von ihrem Masseur die Möse wieder einmal so richtig ausschlecken. Sie hat sich heute morgen darüber beklagt, dass sie zur

Zeit etwas zu kurz kommt. Angeblich hättest du jetzt schon seit drei Tagen nicht mehr mit ihr gefickt, und Günther vernachlässigt sie im Moment auch etwas. Ich glaube, Günther hat eine neue Flamme aufgerissen, und zwar eine, die ganz schön etwas draufhat. Gestern hat er mich wieder einmal so richtig

durchgezogen. Und ich kann dir sagen, der hatte Techniken drauf da war ich vollkommen von den Socken. Jochen müsste unwillkürlich lachen. „Nun aber mal langsam Gaby. Ich weiß zwar, dass du mittlerweile auf diesem Gebiet einiges draufhast, aber mit deinen 18 Lenzen kannst du sicherlich immer noch etwas

dazulernen. Und das geht Günther nicht anders, er ist immerhin gerade mal zwei Monate älter als du.“ Jutta und ich haben euch zwar in den letzten sechs Monaten einiges beigebracht, aber gerade auf sexuellem Gebiet kann man immer noch etwas dazulernen. Das geht sogar Jutta und mir nicht anders. „Dass du

noch etwas dazulernst, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen“ erwiderte Gaby und wollte sich wieder über seinen Schwanz beugen, um das vorhin so abrupt unterbrochene Blaskonzert fortzusetzen. „Nein, leg dich aufs Sofa, ich will dich ficken“ sagte Jochen und zog seine Stieftochter neben sich. Ich muss jetzt

unbedingt einen wegstecken, sonst platzen meine Eier noch.

„Oh ja, nimm mich richtig ran“ stöhnte Gaby, als Jochen Ihren Minirock hochschob und den Hauch von Schlüpfer zur Seite schob, um die zarte Möse freizulegen. Die rasierte Votzengrotte glitzerte schon richtig vor Feuchtigkeit. „Meine kleine ist aber auch schon wieder ganz schön geil. Du tropfst ja fast. Hat es dir mein

Schwanz denn so angetan?“ fragte Jochen stöhnend und setze seinen mittlerweile voll ausgefahrenen Bolzen an die enge Votzenöffnung an. Fordernd hob ihm Gaby ihr Becken entgegen und mit einem Ruck jagte Jochen seinen Fickbolzen in die enge und feuchte Votze seiner Stieftochter. „Ja, fester. Jag ihn rein.

Fick mich richtig durch. Stoß fester zu. Ja, ja, fick mich. Fick mich.“ Gaby erwiderte seine Stöße und schob ihm ihr Becken immer heftiger entgegen. „Gib’s mir, ja, fester. Schieb ihn bis zur Gebärmutter. Ich bin ja so geil. “Jochen pumpte wie verrückt und schob dabei Gabys T-Shirt nach oben um sich um die Titten

seiner jungen Stieftochter zu kümmern. Gaby hatte wunderbare Titten. Genau die richtige Größe. Richtig straff und mit großen, dunkelbraunen Warzenhöfen, aus denen die Tittenwarzen hart und steif hervorragten. Jochen nahm die Warze der linken Brust in den Mund und begann daran zu saugen und zärtlich hinein zu

beißen. Gaby stöhnte auf und beschleunigte die Bewegungen Ihres Beckens noch. Ihre spitzen Fingernägel kratzen über seinen Rücken und gruben sich tief in sein Fleisch. Jochen spürte den Schmerz nicht. Er spürte nur, wie sich sein Saft in den Eiern ansammelte“. „Gib’s mir, spritz mir alles rein, ich brauche

deinen Saft. Pump mich voll. Spritz endlich ich halte es nicht mehr aus“ stöhnte Gaby voller Wollust. Mit einem letzen kräftigen Ruck jagte Jochen seinen Knüppel noch einmal bis zum Anschlag in die Möse seiner Stieftochter und spritze los. Er stöhnte wie ein brunftiger Hirsch und pumpte wie ein Wilder. „Ja, ja, ja.

Das ist so geil“ schrie Gaby auf, als es ihr fast im selben Moment kam. Es war ein Orgasmus wie ein Vulkanausbruch. Sie bäumte sich auf und grub ihre Fingernägel noch fester in Jochens Rücken. – Ihre Votzenmuskeln verengten sich rhythmisch und pressten sich so noch fester um Jochens Schwanz. Es war ein

irres Gefühl. So als wäre sein Schwanz in einer Melkmaschine die auch noch den letzen Tropfen Sahne aus ihm herauspressen wollte. Jochen dachte dass es ihm den Schwanz abquetschen würde und pumpte immer noch wie verrückt. Dann war auch der letzte Tropfen Ficksahne aus seinem Schwanz

herausgepresst und auch Gabys Bewegungen wurden ruhiger. Das rhythmische Zucken Ihrer Votzenmuskeln ließ nach und ihr Wimmern wurde leiser. „War das gut, stöhnte sie. Genau das was ich jetzt gebraucht habe. Du bist einfach der beste Ficker der Welt. Zumindest der beste, den ich bisher kennen gelernt

habe.“ Na ja, du hast zwar mittlerweile schon einige Erfahrung gesammelt, aber so viel doch nun auch wieder nicht, dass ich mir jetzt auf dieses Kompliment allzu viel einbilden könnte. Aber Spaß beiseite. Du bist auch nicht schlecht. Du hast in den letzen Monaten ganz schön was dazugelernt. Wer hat dir denn

beigebracht, deine Votzenmuskeln so meisterhaft zu beherrschen. Das machst du fast schon besser als Deine Mutter“. „Nun, Dr. Hansen hat da seine ganz besonderen Methoden, die Votzenmuskeln zu trainieren. Er hat mir extra ein Trainingsprogramm ausgearbeitet. Er sagte, die besten Schülerinnen von ihm

könnten mit ihren Votzenmuskeln einen Tischtennisball zerdrücken, und wenn ich fleißig üben würde, könnte ich das bis in zwei drei Monaten auch. Einmal die Woche muss ich hin, damit er meine Fortschritte überprüfen kann.“ „So wie du vorhin zugedrückt hast, wirst du wohl keine drei Monate mehr brauchen,“ meinte

Jochen lachend. „Ich glaubte fast, du wolltest mir meinem Schwanz zu Brei quetschen.“

Gaby sah auf die Uhr. „Mein Gott, schon fast fünf. Ich muss zu Bernhard. Er hat mir für Heute abend eine Überraschung versprochen. Du könntest mir beim Duschen helfen und mir den Rücken schrubben. Oder noch besser, wir duschen gemeinsam und dann schrubbe ich dir deinen auch gleich.“ „Gute Idee,“ sagte

Jochen und folgte Gaby zum Badezimmer. Gaby drehte die Dusche auf und stellte die Wassertemperatur ein. Als Jochen zu ihr unter die Dusche kam griff Sie sofort nach seinem Schwanz, der unter ihrer Berührung schon wieder steif zu werden begann. „Ich dachte du wolltest duschen und ich sollte dir den Rücken

schrubben“ sagte Jochen aber er griff seinerseits auch schon wieder an die reife Pflaume seiner Stieftochter. Gaby presste ihre herrlich festen Titten an ihn und gurrte leise: „Klar, aber ich glaube, ein paar Minuten haben wir noch Zeit.“ Mit diesen Worten begann sie seinen langsam anschwellenden Schwanz fester und

schneller zu wichsen. „Ich kann einfach nicht genug von Deinem Fickprügel bekommen. Irgendwie bin ich richtig süchtig danach. Seit du mich an meinem achtzehnten Geburtstag das erste mal gevögelt hast, komme ich davon nicht mehr los. Und Günther geht es mit Mutter ganz genauso. Ich glaube, wenn die Natur

ihm keine Grenzen setzen würde, würde er Jutta vierundzwanzig Stunden am Tag vögeln. Wenn ich dich nicht hätte, würde ich vollkommen zu kurz kommen. Mich fickt er höchstens noch zwei bis dreimal in der Woche, und das auch nur dann, wenn Mutter gerade nicht greifbar ist. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich

dich habe. Bernhard ist zwar ein lieber Junge, aber doch noch reichlich unerfahren. „Er behandelt mich immer als wäre ich aus Zucker und würde zerbrechen, wenn er mich mal richtig hart ran nehmen würde. Er ist scheinbar einfach noch nicht so weit, dass er eine Frau mal so richtig durchfickt und nagelt. Er meint

immer das würde mir weh tun. Aber ich werde ihn schon noch so weit bringen. Einiges hat er ja jetzt schon gelernt.“ Jochen musste lachen, obwohl sein Schwanz unter den wichsenden Bewegungen von Gaby mittlerweile schon wieder zu seiner vollen Größe angeschwollen war. „Du redest, als hättest du auf dem

Gebiet des Fickens schon jahrzehntelange Erfahrung.“ Seine Hand fuhr zwischen den Schenkeln Gabys durch und sein Zeigefinger drückte vorsichtig gegen ihre Rosette. Gaby stöhnte sofort auf und presste ihre Hand noch fester um seinen Schwanz. Vorsichtig drückte Jochen den Zeigefinger in die enge

Arschöffnung von Gaby und begann mit Fickbewegungen in ihrem Anus. Gleichzeitig öffnete er mit der anderen Hand ihre Votze und begann damit, ihren Kitzler zu reiben und zu zwirbeln. Das war für Gaby zu viel des guten. Mit einem gurgelnden Schrei kam es ihr. Sie hatte einen so heftigen Orgasmus, dass sie

anfing zu zittern und weiche Knie bekam. Wenn Jochen Sie nicht gehalten hätte, wäre sie auf die Knie gefallen. Langsam ebbte ihr Orgasmus ab, obwohl der Votzenschleim noch immer aus ihrer Votze strömte. Sie rutschte langsam vor Jochen auf die Knie und nahm seinen prächtigen Fickprügel in ihren Mund.

Gleichzeitig revanchierte Sie sich und schob ihrerseits ihren Zeigefinger in Jochens Arschloch. Jetzt war Jochen an der Reihe aufzustöhnen und sich aufzubäumen. Gaby saugte wie eine Verrückte und gleichzeitig versetzte Sie ihren Finger in Jochens Arsch in kreisende Bewegungen. Jochen konnte es nicht mehr

zurückhalten. Mit einem unterdrückten Stöhnen spritze er seine Ladung in Gabys Mund, die sichtlich Mühe hatte, den ganzen Saft zu schlucken. Ein schmales Rinnsal lief aus ihrem Mundwinkel, obwohl sie schluckte wie verrückt. Mit Ihrem Zeigefinger drückte sie von innen auf den schmalen Grat zwischen Arsch und

Schwanz und regte damit Jochen noch zusätzlich an. Mit einem letzten zuckenden Stoß presste er die letzen Samentropfen aus seinem Schwanz und Gaby leckte sich genüsslich die Lippen, nachdem sie seinen Schwanz freigelassen hatte. Jetzt reicht es aber, sagte Sie, nachdem Sie sich einige Sekunden erholt

hatte. Sie reinigte sich schnell und verließ die Dusche.

„Hilfst du mir beim anziehen?“ fragte sie Jochen, während sie sich abtrocknete. Jochen folgte ihr ins Schlafzimmer. Gaby ging zum Wandschrank und verschwand. Jochen folgte ihr und sah, wie sie aus dem großen Fach mit der Reizwäsche ein schwarzes Korsett, einen im Schritt offenen Seidenschlüpfer sowie ein

paar schwarze Netzstrümpfe nahm. „Du scheinst ja einiges vorzuhaben mit deinem Bernhard,“ sagte Jochen als er ihr zum Ankleidetisch folgte. „Wenn du das anziehst, wird dem armen Jungen ja Angst und Bange.“ Das soll es ja auch“ erwiderte Gaby und legte gekonnt das Schnürkorsett an. „Hilf mir doch bitte mal

beim Schnüren,“ sagt Gaby, während sie ihm den Rücken zudrehte. „Richtig fest, damit es auch gut sitzt. Ja so ist es gut, danke.“ Ihre festen Titten wurden durch das Korsett noch etwas mehr nach oben gedrückt und ihre Tittenwarzen ragten hart und fest über dem Stoff ins Freie. Ihre Taille war so eng zusammen

geschnürt, dass Jochen sie fast mit seinen Händen umfassen konnte. Sie streifte den Seidenschlüpfer über und schob ihn so zurecht, dass ihre rasierte Futt vorwitzig aus dem Schlitz hervorlugte. Anschließend zog sie die Nahtstrümpfe an und Jochen half ihr dabei, sie an den Strumpfhaltern des Korsetts zu

befestigen. Gaby griff nach einem schwarzen Rock, der ihr bis fast zu den Knöcheln reichte. Sie schlüpfte hinein und erst jetzt sah Jochen, dass sie damit nicht allzu viel verhüllte. Gaby stand im Licht des Ankleidespiegels und Jochen konnte erkennen, dass der Rock zwar nicht ganz transparent aber immerhin doch

reichlich durchsichtig war. Wenn man genau schaute, konnte man sogar erkennen, dass Gaby Strümpfe unter dem Rock trug, und abgesehen davon war er an den Seiten bis zur Hüfte hoch geschlitzt. Bei jedem Schritt den Gaby machte, klaffte der Rock so weit auseinander, dass man über dem Rand der Strümpfe

die nackte Haut ihrer Oberschenkel sehen konnte. Als letztes nahm sie ein schwarzes Top aus dem Wäschefach. Es war vorne so tief eingeschnitten, dass man noch den Rand ihrer Warzenhöfe erkennen konnte und so eng, dass ihre harten Tittenwarzen sich wie Zäpfchen durch den Stoff durchdrückten. Alles in allem

sah Gaby so aufreizend aus, dass Jochens Schwanz trotz der beiden Nummern die er gerade geschoben hatte, schon wieder anfing sich zu regen. Als Gaby sich bückte, um nach den hochhackigen Pumps zu greifen, sah sie es und lachte trocken auf. „Du bekommst wohl nie genug. Aber jetzt ist wirklich keine Zeit

mehr,“ sagte sie, als Jochen ihr durch den Schlitz im Kleid zwischen ihre Beine fuhr und nach ihrer Votze suchte. „Ich muss mich beeilen, sonst wird Bernhard sauer. Du kannst es ja nachher Mutti mal wieder so richtig besorgen, sie wartet bestimmt schon darauf, von dir mal wieder so richtig durchgefickt zu werden.

Eigentlich müsste sie jeden Moment kommen und dann brauchst du Deine Kraft. Jutta Freiberger wimmerte vor Geilheit. Hans Bergen war einfach der beste Mösenlecker, den sie bisher kennen gelernt hatte. Er wusste ganz genau, wie er eine Votze zu lecken hatte, damit die Frau zu einem vor Geilheit wimmernden

und flehenden Bündel wurde. Seine ungemein flinke Zunge hatte ihm in Fachkreisen –weiblicher Patienten selbstverständlich- den Spitznamen KOLIBRI eingebracht. Und ähnlich wie der Flügelschlag eines Kolibris schnellte seine Zunge über den Kitzler von Jutta Freiberger. Jutta stöhnte und zuckte mit ihrem ganzen

Körper, als hätte sie epileptische Anfälle. Sie wurde zu einem hilflosen Wesen, das sich nur noch danach sehnte, endlich erlöst zu werden. Aber immer dann, wenn der Orgasmus wie eine Erlösung über sie hereinzubrechen schien, setzt Hans für einige Sekunden mit seiner Schleckerei aus und das Gefühl der

Anspannung wurde so für Jutta ständig größer. Sie glaubte fast den Verstand zu verlieren, als Hans seinen Kopf plötzlich aus ihren weit gespreizten Schenkeln nahm und sich wie ein Wilder auf ihre vollen, melonenförmigen Titten stürzte. Hemmungslos knetete er die wundervollen Titten und bis ihr in die vor Geilheit

prallen Tittenwarzen.

„Neeeeeiiiiiiin, schrie sie, hör nicht auf. Leck weiter, ich brauche deine Zunge, bitte hör nicht auf.“ Aber Hans verstand überhaupt nicht mehr was sie sagte. Das Lecken in ihrer vollfruchtigen, geilen Möse hatte ihn selbst so auf Touren gebracht, dass sein Schwanz kurz davor war einfach loszuspritzen. Er warf sich

herum, so dass sein Schwanz unmittelbar vor dem Gesicht Juttas zu liegen kam und er sich wieder oral mit ihrer klatschnassen Fickspalte beschäftigen konnte. Jutta verstand trotz ihrer überwältigenden Geilheit sofort und schnappte wie ein Fisch auf dem trockenen mit ihrem Mund nach dem prallen Fickprügel. Sofort

begann sie zu saugen als ginge es um ihr Leben. Hans grunzte nur auf und vergrub sein Gesicht wieder zwischen ihren Beinen. Der Votzensaft lief in Strömen aus dem prallen Fickloch und regte Hans nur noch zusätzlich an. Dieser herb-geile Geruch brachte ihn fast um den Verstand und so wie er sich noch kurz

zuvor in die Tittenwarzen verbissen hatte schlug er nun seine Zähne in die Votzenlappen dieser geilen Traumfrau. Jutta Freiberger war schon ein Glücksfall. Er hatte schon viele Nymphomaninnen in seiner Praxis als Masseur erlebt, aber Jutta war mit Sicherheit die Geilste von allen. Als er mit seinen Zähnen anfing den

prallen Kitzler von Jutta zu bearbeiten schrie sie plötzlich auf wie ein Tier. Es kam ihr mit einer so unbeschreiblichen Wucht, dass ein kleiner feiner Strahl Votzensaft aus ihrer Möse spritze. Und fast im gleichen Augenblick jagte auch Hans sein Sperma wie aus einer Hochdruckpistole in den gieren Schlund von Jutta.

Wie eine Verdurstende schluckte Jutta diese Riesenladung und griff nach seinem prallen Hodensack um ihn zu kneten. So als wollte sie auch den letzten Tropfen aus den Eiern herausquetschen um ja nichts zu verpassen, walkte sie seine Eier und saugte an dem Schwanz, der nichts von seiner Größe und Steifheit

eingebüßt hatte. Und bei allem dem zuckte sie immer noch wie eine Wahnsinnige. Die Orgasmuswellen ebbten schier überhaupt nicht mehr ab. Eine wahre Flut von Mösensaft lief ihr aus ihrer Votze und rann Hans über das Gesicht, das ebenfalls noch vor Geilheit verzerrt war. Jochen hatte das Abendbrot schon

vorbereitet als Jutta nach hause kam. „Hattest du einen schönen Tag?“ fragte er Jutta während des Essens? „Oh ja, das kann man wohl sagen. Ich war bei Hans in der Praxis. Wo sind eigentlich die Kinder?“ „Gaby ist zu Bernhard gefahren. Ich glaube sie hat heute abend einiges mit dem Jungen vor. Und Günther ist

wahrscheinlich noch bei Marlene. Er hat heute morgen etwas von Nachhilfe geredet.“ „Na mich würde nur interessieren wer wem Nachhilfe gibt, Günther Marlene im Ficken oder sie ihm in blasen? Das könnte er von mir genauso gut haben.“ „Übrigens, du wolltest mir doch von Deinem supergeilen Erlebnis erzählen,

das du gestern hattest!“ Fast automatisch wurde Jochens Schwanz wieder halbsteif, als er an dieses Erlebnis erinnert wurde. „Willst du alles wissen oder nur das wesentliche?“ fragte er lauernd. „Das wesentliche kann ich mir schon denken. Du hast die reife Anhalterin von Montag gefickt. Dass sie dich unheimlich

scharf gemacht hat, habe ich gleich gemerkt als du nach Hause gekommen bist. Das war ja schon fast wie eine Vergewaltigung so wie du im Treppenhaus über mich hergefallen bist. Also würden mich schon die Details interessieren.“ „Wie du meinst. Das ist allerdings eine etwas längere Geschichte, deshalb sollten

wir es uns bequem machen, während ich erzähle.“ Bei diesen Worten schob er Juttas Rock etwas hoch und griff ihr zwischen die Beine.

Da Jutta, seit sie vor etwa einem Jahr Ihre beiden Kinder in ihr Sexualleben einbezogen hatten, keine Schlüpfer mehr trug, spürte er sofort, dass ihre ebenfalls blankrasierte Votze schon klitschnass vor Erwartung des Kommenden war. Jochen war froh, dass sich Jutta der Meinung ihrer Tochter angeschlossen hatte,

dass erstens ein Schlüpfer nur ein unnötiges Hindernis beim spontanen Ficken war, und zweitens eine rasierte Möse auf Männer üblicherweise einen viel größeren Reiz ausübte. Rasierte Votzen lassen sich nun einmal besser und schöner lecken und außerdem ist es einfach ein reizvollerer Anblick, wenn die rosigen

Votzenlappen ohne verbergende Haare zwischen den Schenkeln einer Frau hervorschauen. Jutta verstand Jochens Hinweis sofort und begab sich zum Schlafzimmer. Schnell entledigte sie sich ihres Rockes und ihrer Bluse und legte sich, nun nur noch mit schwarzen Strümpfen, Strapsen und einer eleganten

Büstenhebe, die ihre vollen Titten noch voller und verführerischer wirken ließen auf das Bett. Auch Jochen zog in aller Eile Hemd und Hose aus und trug nur noch einen knappen Tanga, unter dem sich sein prächtiger und schon wieder halbsteifer Schwanz plastisch abzeichnete. „Nun fang schon endlich an und spann

mich nicht so auf die Folter“, sagte Jutta, während sie in der Nachttischschublade nach einem Vibrator fingerte und begann, sich damit zärtlich ihre Tittenwarzen zu verwöhnen. Jochens Augen bekamen einen träumerischen Glanz als seine Gedanken zum gestrigen Tag zurückwanderten. „Ich habe dir ja erzählt, dass

ich am Montag eine Anhalterin mitgenommen habe, die offensichtlich eine Autopanne hatte. Eigentlich habe ich mich gewundert, warum sie kein Taxi gerufen hat. Sie kann es sich mit Sicherheit leisten, denn der Wagen war nicht von schlechten Eltern. Ein Rolls Royce. Und so wie es ausgesehen hat mit allen

Schikanen. Ihren Chauffeur hatte sie zu Fuß zur nächsten Werkstatt geschickt um Hilfe zu holen, und weil sie es eilig hatte, sie sagte etwas von einer geschäftlichen Konferenz, versuchte sie in der Zwischenzeit per Anhalter weiterzukommen. Eigentlich wollte ich überhaupt nicht anhalten, aber irgendwie habe ich dann

doch gebremst und zurückgesetzt um sie zu fragen, ob ich irgendwie helfen kann. „Aber ja doch“ sagte sie, „fahren sie mich so schnell es geht zum Mulder-Zentrum.“ Schon saß sie auf dem Beifahrersitz und schaute mich herausfordernd an. „Was ist los? Zum Mulder-Zentrum aber bitte schnell. Ich habe es eilig.“ Sie

hatte irgend etwas magisches in ihrer Stimme, denn ohne irgend eine Antwort fuhr ich los. Irgendwie muss ich mächtig verdattert aus der Wäsche geschaut haben, denn sie sagte so etwas wie: „Sie scheinen ja total von der Rolle zu sein. Entschuldigen Sie bitte meinen scharfen Ton eben, ab ich habe es wirklich

furchtbar eilig. Wenn ich nicht in spätestens zwanzig Minuten im Mulder-Zentrum bin, geht mir ein Riesengeschäft durch die Lappen.“ Dann lachte sie mit ihrer glockenhellen Stimme auf und sagte: „Wenn wir es schaffen soll es nicht ihr Schaden sein.“ Als wir an einer roten Ampel anhalten mussten, schaute ich sie von

der Seite einmal etwas genauer an. Ich hatte sie ja bis auf den kurzen Augenblick am Straßenrand noch überhaupt nicht richtig betrachtet. Was ich sah gefiel mir ganz gut. Ich schätzte die Frau auf etwa Anfang 50. Sie war elegant aber nicht aufdringlich gekleidet. Ein beigefarbenes Kostüm mit einem etwa knielangen

Rock, eine weiße Spitzenbluse, schwarze Strumpfhose –zumindest dachte ich dass es eine Strumpfhose sei- und farblich passende Schuhe mit mittelhohen Absätzen. Dazu eine elegante Handtasche. Alles war genau aufeinander abgestimmt.

Sie hatte eine gute Figur, ich schätze Kleidergröße 38 bis 40 und einen recht ordentlichen Busen. „Wenn Sie genug gesehen haben, könnten Sie vielleicht weiterfahren, bevor es noch einmal rot wird“ sagte sie wiederum leicht auflachend. Den Rest der Fahrt schaute ich immer wieder aus den Augenwinkeln zu ihr

hinüber. Irgendwie sehr attraktiv. Obwohl nicht unbedingt mein Alter, zog ich sie in Gedanken aus. Ich stellte mir vor, dass sie mit blankem Busen und leicht geöffneten Schenkeln neben mir sitzt. Du kennst mich ja, das hat mich sofort geil gemacht und mein Jonny ist gewaltig angeschwollen. „Passen Sie auf, dass Sie

sich mit Ihrem Schwanz nicht im Lenkrad verfangen“ lachte sie zu mir rüber, „aber wir sind ja schon da.“ Ich habe vor dem Eingang des Mulder-Zentrums angehalten, bin wie in Trance ausgestiegen, und habe ihr die Wagentür geöffnet. „Ich glaube es ist besser, wenn Sie sich Ihre Belohnung bei mir Zuhause abholen.

Rufen Sie mich an.“ Mit diesen Worten ging sie zum Eingang. Plötzlich dreht sie sich um und sagte: „Ach ja, meine Telefonnummer! Wählen Sie einfach dreimal die Zahl, die man beim Ficken auch allgemein als Ausdruck für eine Europäische Fremdsprache benutzt. Und sagen Sie, Sie rufen wegen Ihrer Belohnung

an. Mein Mädchen wir Ihnen dann einen Termin geben.“ Und schon war sie durch den Eingang verschwunden. Ich habe ziemlich verdattert dagestanden. Das konnte ja wohl nicht wahr sein. Diese Frau schien mir nicht nur sehr attraktiv, sondern auch sehr aufgeschlossen zu sein. Erst langsam fing ich wieder an klar zu

denken. Dreimal die Zahl die man für eine europäische Fremdsprache beim Ficken verwendet? Sie meinte doch nicht etwa französisch? Aber klar doch, französisch. Dreimal die 69 wahrscheinlich. Ich stieg wieder ein und fuhr los. Insgeheim war ich schon fest davon überzeugt, dass ich versuchen würde sie

anzurufen. Ich musste einfach wissen, ob sie wirklich so locker war wie sie sich gegeben hat. Ich fuhr ins Büro und erledigte noch ein paar dringende Vorgänge. Aber irgendwie war ich mit meinen Gedanken nicht bei der Sache. Ständig ging mir die Telefonnummer 69 69 69 durch den Kopf. Ich ertappte mich immer

häufiger dabei, wie ich sehnsüchtig zum Telefon schaute. Ob sie wohl schon Zuhause ist, ob sie auf meinen Anruf wartet? Und wenn sie sich nur einen Scherz mit mir erlaubt hat? Irgendwann habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten. Ich nahm den Hörer in die Hand und wählte dreimal die 69. Tatsächlich klingelte es

am anderen Ende der Leitung. Nach dreimaligem klingeln meldete sich eine freundlich Stimme: „Schloss Kammerhoff, Privatsekretärin der Gräfin Kammerhoff. Was kann ich für sie tun?“ Ich glaubte mich verhört zu haben. Gräfin Kammerhoff? Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Der Name kam mir bekannt vor. Ich

glaube, vor etwa einem Jahr stand etwas in der Presse, dass Graf Kammerhoff tödlich verunglückt sei und seiner Frau ein riesiges Vermögen hinterlassen hatte. Das konnte doch unmöglich die Frau sein, die ich als Anhalterin mitgenommen hatte. Aber anderseits, der Rolls Royce, Chauffeur, Mulder-Zentrum. Ich

glaubte mich erinnern zu können, dass zum Erbe des Grafen auch die Mulder-Industriewerke gehörten. Also fing ich mich wieder und sagte, ich rufe wegen der Belohnung an. „Ach, Sie sind das! Ja, die Frau Gräfin hat mich informiert, dass sie sich wahrscheinlich heute noch melden würden. Könnten Sie es vielleicht

ermöglichen morgen hier vorbeizukommen? Sie kennen ja wahrscheinlich Schloss Kammerhoff. Sagen wir so gegen 10 Uhr morgen vormittag? Ja das wäre schön. Und nehmen Sie sich bitte, wenn möglich, für den Rest des Tages nichts vor. Ich glaube Frau Gräfin würde sich freuen, wenn Sie viel Zeit mitbringen

würden.“ Immer noch total verwirrt sagte ich zu. Gestern morgen konnte ich es dann kaum erwarten bis es endlich so weit war. Im Büro war ich so unkonzentriert, dass ich Sigrid zur Begrüßung nicht einmal an die Votze gefasst habe.

Ich habe mir ein paar offene Vorgänge angeschaut, aber ich merkte sehr schnell, dass es keinen Wert hat. Um halb zehn fuhr ich dann los zu Schloss. Pünktlich um zehn Uhr läutete ich an der Haustür und schon Sekunden später wurde geöffnet. Vor mir stand eine Hausangestellte, die mich freundlich anlächelte und

sagte: „Einen schönen guten Tag wünsche ich. Sie müssen Herr Freiberger sein. Wenn Sie mir bitte folgen wollen. Frau Gräfin wird sie in wenigen Minuten empfangen. Darf ich sie in den Besuchersalon führen?“ Sie drehte sich um und ging mit schwingenden Hüften vor mir her. Dabei hatte ich ausreichend Zeit, ihre

tadellose Figur und ihre hinreißenden Beine zu bewundern. Sie trug einen wirklich extrem kurzen Minirock, und mehrmals glaubte ich, dass ich ein Stück blanken Oberschenkel gesehen hätte. Aber das hätte ja bedeutet, dass dieses schöne Geschöpf Strümpfe trug. Sofort regte sich in meiner Hose wieder etwas. Im

Salon, der riesige Ausmaße hat, setzte ich mich in einen bequemen Sessel. „Darf ich Ihnen etwas anbieten? Einen Kaffee? Oder Tee? Oder lieber einen Cognac?“ flötete die Kleine und lächelte mich unschuldig an. „Kaffee“, antwortete ich und es viel mir schwer, meinen Blick von ihren Beinen loszureißen. Kaum eine

Minute später stand eine duftende Tasse Kaffe vor mir auf dem Tisch. „Wenn ich sonst noch etwas für Sie tun kann, sagen Sie es bitte. Frau Gräfin hat mir aufgetragen, Ihnen jeden, aber auch wirklich jeden Wunsch zu erfüllen. Was auch immer es sein sollte. Sie brauchen es nur zu sagen. Wie gesagt, was auch immer

es sein sollte, ich stehe zu Ihrer Verfügung.“ Dabei lächelte sie mich richtig auffordernd an. Ich glaubte nicht richtig zu hören. Ich hatte den unbestimmten Verdacht dass dies ein ganz besonders aufregender Tag werden könnte. Um die Probe aufs Exempel zu machen startete ich einen Versuchsballon. „Nun wenn das

so ist, du könntest mir eigentlich einen blasen, sagte ich mit doch etwas belegter Stimme“. „Aber gerne!“ flötete sie und ehe ich mich versah, kniete sie vor meinem Sessel und fingerte an meinem Hosenladen herum. Ich dachte einen Moment wirklich, dass ich das alles nur träume, aber in Sekundenschnelle hatte sie

meinen Hosenstall geöffnet und meinen mittlerweile vollkommen steifen Schwanz hervorgeholt. „Oh ist der toll!“ entfuhr es ihr und schon hatte sie ihre vollen Lippen über meine Eichel gestülpt und fing an zärtlich zu saugen. Mit einer Hand knetete sie sanft meine Eier und mit der anderen fuhr sie mir unter das Hemd

und kraulte meine Brusthaare. Ich fuhr ihr mit einer Hand unter die Bluse und stellte fest, dass sie keinen Büstenhalter trug. Ich spürte eine kleine, feste Brust in meiner Hand und merkte dass ihre Tittenwarze fest und hart wie ein Kirschkern war. Vorsichtig zwickte ich in die Tittenwarze, was sie mit einem leisen

aufstöhnen quittierte, ohne ihre Lippen auch nur den Bruchteil einer Sekunde von meinem Schwanz zu lösen. Ihre Bemühungen wurden immer intensiver und ich spürte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde, bis meine Ladung herausspritzen würde. Sie schien das ebenfalls zu fühlen und knetete meine Eier

fester so als wollte sie den Samenfluss beschleunigen. Das war zuviel für mich. Bevor ich etwas sagen oder gar unternehmen konnte, spritzte ich auch schon los. Die Kleine schluckte so heftig sie nur konnte, aber trotzdem lief ihr ein kleiner Faden Sperma aus dem Mundwinkel. Sie saugte und saugte und knetete

meine Eier immer intensiver um auch wirklich den letzten Tropfen aus meinem Schwanz herauszusaugen. Als endlich nichts mehr kam, lies sie meinen Schwanz los und schaute mich mit glänzenden Augen von unten an. „Aber der ist ja immer noch ganz steif!“ sagte sie mit leichtem Erstaunen. „Ja schon, aber das

werden wir gleich ändern,“ antwortete ich.

„Komm leg dich hier in den Sessel, jetzt will ich es die einmal so richtig besorgen“. Wortlos gehorchte Sie und setzte sich in den Sessel. Ich stellte mich vor sie und legte ihre Beine links und rechts über die Sessellehne, so dass sie richtig schön geil gespreizt waren. Dabei rutschte ihr kurzer Minirock automatisch

nach oben, und machte ihren schwarzen Schlüpfer frei. Ich griff ihr zwischen die Beine und schob den Schlüpfer zur Seite. Erst wusste ich gar nicht recht was los war aber als sie plötzlich leise zu lachen anfing, wurde mir bewusst was ich da sah. Die Kleine hatte Ringe in den Votzenlappen und an diesen Ringen war

ein Vorhängeschloss angebracht. „Wenn Sie mich ficken wollen, dann müssen sie mich in den Arsch ficken, Herr Freiberger“ sagte sie und lachte immer noch leise. „Für das Schloss habe ich leider keine Schlüssel, den hat die Frau Gräfin. Ich glaube, wenn sie geahnt hätte, was Sie für ein Stehvermögen haben, hätte

Sie vorher aufgeschlossen.“ Sprach’s, rutschte mit ihrem Arsch in dem Sessel weiter nach vorne und zog ihre Knie nach hinten, so dass sie fast links und rechts neben ihrem Kopf lagen. Dadurch lag ihre zarte rosa Rosette vollkommen frei und offen vor mir. Dieser Anblick machte mich so geil, dass ich wie ein Wilder

über sie herfiel und meinen Schwengel mit einem brutalen Ruck in ihren Arsch hineinschob. Das war mit Sicherheit nicht der erste Arschfick, den die Kleine erlebte, denn nach einem nur sehr leichten Widerstand hatte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch untergebracht. Die Kleine stöhnte auf und

schob mir ihren Arsch noch weiter entgegen. Ich war wie ein Verrückter am Pumpen und hämmerte meinen Schwanz immer wieder mit voller Wucht in ihren Arsch. Meine Eier klatschten gegen ihren festen Arsch und meine Hände kneteten ihre kleinen und festen Titten als wäre es Hefeteig aus dem ich eine Pizza

zubereiten wollte. Sie stöhnte laut und ungehemmt auf und krallte ihre langen Fingernägel in meinen Rücken. Plötzlich fing sie an, mit ihrem Schließmuskel meinen Schwanz in Intervallen regelrecht zusammenzupressen. Gleichzeitig wanderte eine ihre Hände zu meinem Arsch und als sie gefunden hatte wonach sie

scheinbar suchte schob sie mir ihren Mittelfinger in meine Rosette und fing mit heftigen Fickbewegungen in meinem Arsch an. Mit der anderen Hand fuhr sie mir von hinten zwischen die Beine und begann meinen Sack im Rhythmus der Zuckungen ihres Schließmuskels zu kneten. Ich hämmerte meinen Schwanz

immer heftiger in ihren Arsch und spürte, wie bei jedem Stoß das Vorhängeschloss an ihrer Votze gegen meinen Körper schlug. Plötzlich und ohne jede Vorwarnung schoss die nächste Ladung Sperma aus meinem Schwanz in ihren Darm. Mein Orgasmus war so heftig, dass sich meine Hände wie in einem Krampf

um ihre Titten schlossen und sie brutal zusammenquetschten. Sie stöhnte ebenfalls laut auf und schrie in voller Lautstärke: „ Ja, ja pump mich voll. Gib mir deinen Saft. Oh ist das geil. Bitte hör nicht auf. Spritz mir deinen geilen Saft in meinen Arsch. Oh ja, ist das geil.“ Ich spürte wie die letzen Tropfen Sperma aus

meinem Schwanz hervorquollen und zog meinen Schwanz langsam zurück. Glücklich und zufrieden lag die Kleine im Sessel. Ein dünner Faden Sperma lief ihr aus der Rosette und rann langsam in ihrer Arschkimme entlang. „Das war sehr gut. Genau das habe ich jetzt gebraucht. Vielen Dank Herr Freiberger!“ hauchte

sie total außer Atem. Sie stand auf und richtete sich ihre doch ziemlich zerzauste Kleidung. „Darf ich Ihnen jetzt etwas zur Erfrischung bringen?“ fragte sie und lächelte dabei als sei in den letzten Minuten absolut nichts geschehen. „Ein Cognac wäre jetzt sicher nicht verkehrt, antwortete ich“. Als sie sich umdrehte um

aus der offensichtlich gut sortierten Bar einen Drink zu holen, wurde sie plötzlich steif und fing leicht an zu zucken. „Oh, das tut mir leid Herr Freiberger, aber die Frau Gräfin möchte Sie jetzt empfangen.“ Ich wunderte mich, woher sie das wusste, denn ich hatte weder etwas gehört, noch etwas gesehen, das darauf

schließen ließ, dass die Gräfin gerufen hätte.

„Wenn Sie mir bitte folgen wollen?“ Ohne etwas weiteres zu sagen drehte sie sich um und verließ den Raum. Ich folgte ihr, ziemlich gespannt, was mich bei der Frau Gräfin wohl erwarten würde. Sie führte mich in den ersten Stock und klopfte leise an einer Tür. „Frau Gräfin, der Herr Freiberger ist hier.“ „Ach, schön

dass Sie kommen konnten“, sagte die Frau Gräfin, als ich in den riesigen Salon eingetreten war. Das war sie zweifellos, auch wenn sie vollkommen anders aussah, als ich sie mir nach unserer ersten Begegnung vorgestellt hatte. Ich hatte eine vornehme Dame in eleganter Kleidung erwartet. Aber vor mir stand ein

wahrer Vamp. Sie trug ein schwarzes, knöchellanges Kleid, das an der Seite fast bis zur Hüfte hoch geschlitzt war. Der Ausschnitt reichte fast bis zum Bauchnabel und ließ links und rechts einen großen Teil ihrer festen Titten erkennen. Selbstverständlich trug sie keinen Büstenhalter, das wäre bei diesem Kleid

unmöglich gewesen. Ihr dunkles Haar war zu einem strengen Knoten gebunden, was ihr fast klassisch schönes Gesicht wunderbar zur Geltung brachte. Sie war dezent, aber wirkungsvoll geschminkt. Ihr Gesicht wurde von einem kirschrot geschminkten Mund beherrscht, der leicht spöttisch verzogen war. „Ich hoffe,

Sie kriegen sich wieder ein, bevor sich Ihr Kiefer ausrenkt. Einen schönen guten Tag wünsche ich Ihnen. Ich hoffe, Sie mussten nicht zu lange warten, aber Yvonne hat Ihnen die Wartezeit hoffentlich etwas verkürzt. Danke Yvonne, wenn ich dich brauche rufe ich. Aber nehmen Sie doch Platz Herr Freiberger. Darf ich

Ihnen etwas anbieten. Einen Drink vielleicht?“ Einen Cognac könnte ich jetzt vertragen, aber einen doppelten bitte. „Na so was, ich will doch nicht hoffen, dass Yvonne Sie geschafft hat. Dann hätte ich mich aber in Ihrem Stehvermögen getäuscht.“ „Nun, Sie scheinen ja ganz bestimmte Dinge von mir zu erwarten.

Hoffentlich kann ich dem gerecht werden „ versuchte ich meine Verblüffung über ihr Auftreten zu überspielen. Das schien sie allerdings zu amüsieren und sie steigerte mit ihrer Antwort meine gerade halbwegs überwundene Verblüffung noch weiter. Dass sie in bezug auf sexuelle Dinge scheinbar recht freizügig

dachte, konnte man ja dem Empfang durch ihr Hausmädchen und ihrem Aufzug noch relativ schnell entnehmen. Aber mit Ihrer Antwort: „Ja aber klar doch, zumindest einen ordentlichen Fick, der dem was Sie bei Yvonne gezeigt haben in nichts nachsteht“, bestätigte sie diesen Eindruck mit kaum zu überbietender

Deutlichkeit. „Bei diesen offenen und unverblümten Worten fiel mir die Kinnlade scheinbar vollends nach unten. Ich war einfach nicht mehr in der Lage, irgend etwas zu antworten, und das, obwohl ich ja sonst –wie du genau weißt- nicht leicht die Worte verliere.“ „Jetzt glotze nicht so blöde aus der Wäsche. Gestern in

Deinem Wagen hättest du mich doch am liebsten ausgezogen. Deine Hose muss ja wohl einen verstärkten Reißverschluss am Hosenladen haben, sonst wäre dir Dein Schwanz doch glatt herausgesprungen. Ich hatte den Eindruck, dass du schon seit Wochen nicht mehr gefickt hast, und wenn ich etwas mehr Zeit

gehabt hätte, hätte ich dir bereits gestern Deinen Jonny ausgepackt und mir angeschaut was Du wohl so zu bieten hast.“ Mit diesen Worten stellte sie den doppelten Cognac den sie zwischenzeitlich eingeschenkt hatte neben mit auf einen kleinen Beistelltisch und griff mir vollkommen ungeniert zwischen die Beine.

„Jetzt wollen wir doch mal sehen, was mir gestern entgangen ist. Das fühlt sich ja schon mal nicht schlecht an. Jetzt kann ich auch den zufriedenen Gesichtsausdruck von Yvonne verstehen. Wenn ihre Votze nicht abgeschlossen wäre hätte sie dich wohl vollkommen leer gesaugt. Aber so glaube ich, dass für mich

auch noch genügend übrig geblieben ist.“ Mit flinken Fingern öffnete Sie meinen Reisverschluss und fummelte meinen Schwanz heraus. „Na wer sagt’s denn. Das sieht ja besser aus als ich dachte. Damit kann man ja richtig was anfangen. Da hast du aber Yvonnes Hintereingang ganz schön was zugemutet. Aber

Yvonne ist ja gut belastbar.“ Langsam begann Sie, mir mein Hemd aufzuknöpfen und es über meine Schultern abzustreifen.

„Du hast einen schönen Körper. Und einen ganz besonders schönen Schwanz. Komm, fick mich. Ich brauche jetzt erst mal einen richtig wilden und geilen Fick. Deine Nummer mit Yvonne hat mich richtig scharfgemacht.“ Sie streifte ihr Kleid von den Schultern und stand nur noch mit Strümpfen, Strapsen und einem

Hauch von Schlüpfer bekleidet vor mir. Ihre vollen Titten hingen leicht nach unten, aber das war nicht sehr verwunderlich. Sie hatte schon ordentliche Geräte. Aus ihren Tittenwarzen die so groß wie Fünfmarkstücke waren, standen die harten Nippel wie kleine Bohnen hervor. Jetzt wollte ich wissen, wie weit sie gehen

würde. Ich stürzte mich auf sie und zerriss ihren Minislip. Dabei kann ein sauber ausrasiertes dunkelblondes Dreieck zum Vorschein, aus dem zwei dunkelrote Votzenlappen ganz deutlich hervorragten. Ich drückte sie in den Sessel, zog ihre Beine auseinander und legte sie links und rechts über die Sessellehne. Ihre

blutgefüllten Votzenlappen klafften auseinander und gaben den Blick auf ihren Votzeeingang frei. Ihr Kitzler war angeschwollen und ebenfalls blutrot gefärbt. Einige Tropfen ihres Votzenschleimes liefen aus ihrer Votze. Ohne noch lange zu zögern beugte ich mich über sie, setzte meinen Fickbolzen an ihrer Votze an

und mit einem harten Ruck schob ich meinen Prügel bis zum Anschlag in ihre nasse Votze. Sie stöhnte auf, verschlang ihre Beine hinter meinem Arsch und krallte ihre langen, manikürten Fingernägel in meinen Rücken. Sofort begann ich wie ein Wilder zuzustoßen und sie erwiderte meine Stöße mit einer wahren

Inbrunst. „Das ist gut. Genau das brauche ich jetzt. Ja komm, nagele mich richtig durch. Gib mir den steifen Fickbolzen. Los, stoß zu. Fester, fester. Gib alles. Ich brauche es so sehr. Fick mich richtig fest und tief. Wunderbar. Stoß noch fester zu.“ Sie zuckte wie besessen und ich rammelte wie ein Wilder. Mein

Fickbolzen fuhr in ihrer Votze ein und aus. Bei jedem Stoß hörte man ein schmatzendes und saugendes Geräusch aus ihrer Votze. Sie lief schier über, soviel Votzensaft produzierte sie. Aber auch ich war mittlerweile wieder so geil. dass ich es schier nicht mehr aushalten konnte. Ich fühlte ganz deutlich, wie sich die

Säfte in meinem Sack sammelten und konnte mir ausrechnen, dass es nur noch Sekunden dauern würde, bis ich losspritzte. Da ich diesen Fick noch etwas auskosten wollte, versuchte ich meinen Schwanz aus der Votze zurückzuziehen, um mich etwas abzukühlen. Aber es war zu spät. In dem Moment, als mein

Schwanz aus der nassen Votze herausrutschte, kam es mir ohne dass ich es wollte. Ich spritzte meine Ladung auf den makellosen, vermutlich vom regelmäßigen Sonnenbaden gleichmäßig gebräunten Bauch. Sofort merkte ich, dass es ihr noch nicht gekommen war, aber dass Sie nur noch wenige Augenblicke von

einem Orgasmus entfernt war. Ich rutschte blitzschnell nach unten und vergrub meinen Kopf zwischen ihren wild zuckenden Schenkeln. Meine Zunge schnellte hervor wie die einer Schlange und ich leckte ihre feuchte Votze, als würde mein Leben davon abhängen. Sie schlang ihre Beine um meinen Hals als wollte sie

mich erwürgen und fing plötzlich regelrecht an zu grunzen. Von einem Moment auf den anderen bäumte sie sich auf und zuckte als würde sie auf einem elektrischen Stuhl sitzen. Es dauerte mindestens 2 bis 3 Minuten, bis sich ihre Beinklammer um meinen Kopf wieder löste. Wir keuchten beide wie ein Marathonläufer

direkt nach der Ziellinie. „Für den Anfang war das ja nicht schlecht, keuchte sie nach einigen Augenblicken. Aber jetzt sollten wir den Cognac trinken, sonst verdunstet er noch.“ Sie reichte mir mein Glas und stieß mit mir an. „Auf einen guten Fick, und darauf, dass hoffentlich noch viele davon folgen mögen.“ Mit einem

Ruck leerte sie ihr Glas und ich tat es ihr nach. „Ich heiße Eleonore, aber meine Freunde – und dazu zähle ich dich nach diesem Fick auch- nennen mich Leo. Wenn meine Auskünfte stimmen, heißt du Jochen. Ich denke mir einmal, dass du etwas überrascht über den Empfang hier bist, aber es ist so, dass ich eine

unheilbare Nymphomanin bin, und seit mein Mann verstorben ist, brauche ich es einfach noch mehr als früher. Ich hoffe aber, dass es dir trotzdem gefallen hat, und wenn du Lust hast, würde ich dir gerne noch etwas mehr erzählen. Denn was Du zu bieten hast gefällt mir auf jeden Fall ganz ausgezeichnet. „

Mit einem verschmitzten Lächeln deutete sie auf meinen immer noch etwa halbsteifen Schwanz, der zwischen meinen Schenkeln baumelte. „Ich würde dich gerne in alle Geheimnisse von Schloss Kammerhoff einweisen. Mein Mann war sexuell unersättlich und ich habe das vermutlich von ihm übernommen. Vor

unserer Ehe war ich nämlich eigentlich eher schüchtern und zurückhaltend. Worte wie ficken, durchziehen, Votze oder Schwanz währen mir wahrscheinlich nie über die Lippen gekommen. Wenn meine Eltern noch leben würden und mich so reden hören könnten, würden sie vermutlich spätestens in diesem

Augenblick beide einen Herzschlag erleiden.“ „Hier im Schloss ist fast alles auf die Befriedigung meiner sexuellen Bedürfnisse ausgerichtet. Du hast dich sicherlich gewundert, woher Yvonne wusste, dass sie dich zu mit führen soll. Im Prinzip ist das ganz einfach. Sie hat nicht nur eine abgeschlossene Votze –mit

ihrem Einverständnis selbstverständlich-, sondern auch eine Vibrationskugel in der Votze, die ich mit einer kleinen Fernbedienung von jedem Raum des Schlosses aus aktivieren kann. So rufe ich mein gesamtes Personal zu mir. Jeder und jede meiner Angestellten – insgesamt 27 Frauen im Alter zwischen 17 und 72

Jahren und 23 Männer von 23 bis 61- trägt einen solchen Vibrationsgegenstand. Die Frauen in ihren Votzen, die Männer an ihren Eiern befestigt. Und bei allen Frauen ist die Votze durch ein Vorhängeschloss gesichert. Dadurch brauchen sie immer meine Genehmigung, wenn sie sich ficken lassen wollen. Ich habe

selbstverständlich nichts dagegen, aber ich habe dadurch immer die Möglichkeit, meine eigenen Bedürfnisse auch zu befriedigen.“ „Du siehst, ich bin eine ziemlich egoistische Person. Aber damit muss sich mein Personal abfinden. Jeder meiner Beschäftigten bezieht ein mehr als großzügiges Gehalt, und dafür

haben sie sich mir absolut unterzuordnen. Es ist quasi eine Form von Sklavenhaltung, wobei sie sich allerdings freiwillig in das Sklavenverhältnis begeben und selbstverständlich jederzeit auch kündigen können. Das kommt allerdings so gut wie nie vor. Ich wähle sehr sorgfältig aus und habe in vielen führenden

Sexclubs meine „Personalagenten“ sitzen, die entsprechende geeignete Personen für mich finden und bei Bedarf anwerben. Mein gesamtes Personal ist mir absolut hörig. Und alle kennen fast keine, einige tatsächlich absolut keine sexuellen Tabus. Es gibt keine sexuelle Praxis die ich, wenn mir oder einem meiner

Gäste danach ist, nicht ausüben könnte. Das fängt beim heimlichen Beobachten an und hört bei Natursekt und Kaviar noch lange nicht auf.“ Ich war absolut von den Socken. Das waren Enthüllungen, die ich mir in meiner ausschweifendsten Fantasie nicht hätte vorstellen können. Ausgerechnet ein Schloss, und dann

auch noch Schloss Kammerhoff, das man sich als Normalbürger immer als Hort der absoluten Biederkeit vorstellt. Und diese Worte aus dem Mund einer Frau zu hören, die so im Licht der Öffentlichkeit steht wie die Gräfin Kammerhoff war der Hammer schlechthin. Sie wollen damit sagen, dass sie sich hier jeden

sexuellen Wunsch erfüllen können, fragte ich immer noch ungläubig? Erstens sollst du mich Leo nennen, und zweitens hast du nur teilweise recht. Nicht nur ich kann mir hier jeden sexuellen Wunsch erfüllen, sondern auch alle meine Gäste. Und du kannst mir glauben, dass ich hier viele Gäste habe. Und vor allem

hochrangige Gäste. Du kannst dir vermutlich kaum vorstellen, wie exzessiv manche Politiker oder Personen aus den höchsten Kreisen der Wirtschaft sein können. „Sollen wir einmal einen kleinen Rundblick wagen?“ fragte sie mich und klappte die Platte eines kleinen Tisches zur Seite. Darunter kam ein Schaltpult mit

einer wahrhaft verwirrenden Anzahl von Schaltern, Knöpfen und Kontrollleuchten zutage. Von hier aus kann ich beispielsweise jeden Raum im Schloss aus so gut wie jeder nur denkbaren Perspektive beobachten. „Es gibt im gesamten Gebäude nicht einen einzigen Raum, noch nicht einmal eine Toilette oder einen

Abstellraum, in dem nicht mehrere Kameras angebracht sind. Hier im Salon zum Beispiel sind alleine 10 Kameras vorhanden.“ Ich schaute mich suchend um, konnte aber beim besten willen nirgendwo eine Kamera erkennen. „Es sind selbstverständlich die besten und kleinsten Videokameras die überhaupt zu haben

sind. Sie werden von einer Gesellschaft hergestellt, die zu meinem Industriekonzern gehört und die überwiegend für Namhafte Detekteien, Großunternehmen aber auch für viele Geheimdienste in aller Welt arbeitet. Die Firma I. S. T. – Internationale Sicherheitstechnik hat einen ausgezeichneten Ruf in diesen Dingen.

Nicht umsonst ist sie Weltmarktführer was Überwachungs- und Abhörtechnik betrifft. Die Kameras sind nahezu unsichtbar angebracht, denn obwohl natürlich mein gesamtes Personal darüber informiert ist, hemmt es doch wesentlich mehr bei sexuellen Betätigungen, wenn man immer irgend eine Kamera sehen kann

und daran erinnert wird, dass man möglicherweise gerade jetzt von irgendjemandem beobachtet wird.“

„Wollen wir doch einmal sehen, was im Moment zu sehen ist“. Sie betätigte einen Drehschalter und an der rückwärtigen Seite des Salons glitt nahezu geräuschlos ein Bücherregal zur Seite und gab dem Blick auf 12 Großbildfernseher frei die neben- und untereinander angebracht waren. „Simone und Claudia müssten

jetzt eigentlich aktiv sein, die beiden haben nämlich vor ungefähr einer Stunde die Schlüssel für ihre Votzenschlösser abgeholt.“ Sie betätigte einige weitere Schalter und augenblicklich gaben 6 der Bildschirme ein gestochen scharfes Bild eines Raumes wieder, der wie ein Schlafzimmer aussah. Das ist das Zimmer

von Simone, erklärte Leo und die dralle Blonde mit den größten Titten, das ist sie. Das schlanke schwarzhaarige Mädchen ist Claudia. Sie ist ein richtiges Juwel. Absolut devot und masochistisch veranlagt. Bei ihr gibt es wirklich fast nichts, was sie nicht mit sich machen lässt. Claudia lag mit weit von sich gestreckten

Armen und gespreizten Schenkeln auf einem riesigen französischen Bett. Die Hand und Fußgelenke waren an den metallenen Bettpfosten angebunden. Die Kamera zoomte das Mädchen näher heran und gab den Blick auf eine teilrasierte Votze frei, die durch die extrem weit gespreizten Schenkel vollkommen offen

auf dem Bildschirm zusehen war. Sogar dass sie vor Geilheit bereits vollkommen nass war, blieb dem unerbittlichen Auge der Kamera nicht verborgen. Das Bild schwenkte nach oben und verharrte auf den für die schlanke Figur des Mädchens erstaunlich großen Titten. Simone hatte beide Titten mit einem dicken

weißen Seil so kunstvoll abgebunden, dass die wenigen Quadratzentimeter die rund um die dunklen Tittenwarzen noch sichtbar waren von dem abgeschnürten Blut dunkelrot glänzten. Im Moment war sie damit beschäftigt, an der linken Tittenwarze eine Metallklammer anzubringen. „So du Miststück“, hörte man

Simones etwas rauchige Stimme aus ebenfalls nicht erkennbaren Lautsprechern im Salon, und ich war eigentlich schon nicht mehr erstaunt, dass neben der optischen auch eine akustische Beobachtung der beiden möglich war. Die Klammer musste wirklich schmerzhaft in die Tittenwarze zwicken, denn Claudia konnte

ein lautes Aufstöhnen nicht unterdrücken. Sofort ruckte Simone hoch, griff nach einer neben ihr liegenden Lederpeitsche und schlug mit ziemlicher Heftigkeit auf die rechte Tittenwarze von Claudia. „Ich will keinen Ton hören, habe ich gesagt, und das meine ich genauso wie ich es sage.“ Bei diesem heftigen Schlag

verzog das gepeinigte Mädchen schmerzhaft das Gesicht aber es kam kein Laut über ihre Lippen. Sie musste wirklich außerordentlich masochistisch veranlagt sein, wenn ihr solche offensichtlichen Schmerzen klar erkennbar sexuelle Lust verschafften. Simone brachte auch an der rechten Tittenwarze eine Klammer

an, was Claudia ebenfalls nur mit einem verzeihen des Gesichts hinnahm. Anschließend knebelte sie das wehrlose Mädchen mit einem roten Kunststoffball, der mit Lederriemen um den Kopf herum befestigt wurde. Die Kamera zoomte langsam zurück und gab wieder den Blick auf den ganzen Mädchenkörper frei.

Simone rutschte neben Claudia nach unten, kniete sich zwischen die weit geöffneten Schenkel Claudias und zog aus einer Schachtel einen Dildo von wahrhaft gewaltigen Abmessungen. Sie öffnete eine Dose in der sich offensichtlich eine Gleitcreme befand und cremte den RiesengummiSchwanz dick ein.

Anschließend verteilte sie noch etwas von der Gleitcreme auf der geöffneten Votze. Ich konnte mir kaum vorstellen, das die enge Votze des Mädchens diesen KunstSchwanz aufnehmen kann, aber Simone zeigte, das ich mich in diesem Punkt täuschte. Sie setzte den Dildo an der Votze an und schob in mit

langsamen Drehbewegungen Millimeter für Millimeter in die sich immer mehr öffnende Votze des gefesselten Mädchens. Durch die dick aufgetragene Gleitcreme gab es leise schmatzende Geräusche und es dauerte vielleicht 3 oder 4 Minuten bis mindestens 15 Zentimeter des Dildos in der feuchten Votzengrotte

verschwunden waren. Die Votzenlappen, in denen die Ringe zum anbringen des Vorhängeschloss deutlich zu erkenn waren schlossen sich eng rund um den Gummischwanz und füllten sich immer mehr mit Blut. Als der Dildo mittlerweile schon fast an der Gebärmutter anstoßen musste, hörte Simone mit den

Drehbewegungen auf und schaltete den Vibrator ein. Man hörte erst nur ein sehr leises Summen, dass aber immer lauter wurde, je höher Simone den Vibrator schaltete. Sie ließ den brummenden Vibrator in der zuckenden Votzengrotte stecken und widmete sich wieder den abgebundenen und geklammerten Titten

des Mädchens. Sie quetschte die blutgefüllten Titten mit ihren Händen noch mehr zusammen und fing an, mit ihrer Zunge rund um die Klammern an den Tittenwarzen zu lecken.

Trotz des Knebels entrang ein leises Röcheln aus Claudias Mund und ihr Körper bäumte sich auf. Simone hörte sofort auf zu lecken und fauchte das Mädchen an: „Ich warne dich, wehe es kommt dir, bevor ich mit meinem Programm fertig bin.“ Man merkte deutlich, wie sich Claudia versuchte zusammenzunehmen und

die offensichtlich immer größer werdende Geilheit und den nahen Orgasmus zu unterdrücken. Simone rutschte wieder nach unten, zog einen deutlich kleineren KunstSchwanz aus der Schachtel, schaltete den Vibrator ein und begann ihn langsam in die Rosette des Mädchens zu schieben. Auch diesen Vibrator schob

sie mit langsam drehenden Bewegungen mindestens 10 Zentimeter tief in Claudias zuckendes Arschloch. Danach griff sie zu einer etwa einen Meter langen Metallkette und zog sie spielerisch über den zuckenden Mädchenkörper. An den Titten angelangt, befestigte sie die beiden Enden der Kette an den

Tittenwarzenklammern und zog sie langsam stramm. Als die Tittenwarzen durch den Zug schon ca. 2-3 Zentimeter lang geworden waren ließ sie die Kette wieder etwas locker. Sie streichelte mit einer Hand das tiefrote Fleisch rund um die Tittenwarzen und fragte das Mädchen: Bist du bereit? Oder soll ich noch etwas

warten. Das heftige Nicken Claudias ließ eindeutig darauf schließen dass sie der ersten Frage zustimmte. Mit einem kräftigen Ruck riss Simone plötzlich so heftig an der Kette dass die Tittenwarzenklammern sich mit einem schnappenden Geräusch von den Tittenwarzen lösten. Sofort begann der Mädchenkörper

derart heftig zu zucken, dass sich die Stricke, mit denen er an die Bettpfosten gefesselt war, tief in die Haut einschnitten. Trotz des Knebels erklang ein Stöhnen aus Claudias Mund, das deutlich machte, wie heftig der Schmerz war, aber auch, mit welcher Macht der Orgasmus den Körper aufwühlte. Mindestens zwei

Minuten lang zuckte Claudia und nur langsam beruhigte sich der Körper und das Stöhnen ging in ein leises Wimmern über. Wie durch einen Nebel hörte ich eine Stimme und ich musste mich zusammenreißen um zu realisieren das es Leo war, die sagte: Ich glaube das reicht für den Moment und die Fernseher

ausschaltete. „Es tut mir leid, aber ich musste abschalten. Ich hatte nämlich Angst, dass dein Schwanz gleich platzt,“ lachte sie mich an und griff nach meinem Schwanz der durch diese geile Vorführung so steif und hart war wie vermutlich noch nie vorher in meinem Leben. Ich war durch die Bilder so unbeschreiblich

geil geworden, dass ich sofort losspritzte als ihre feste Hand sich um meinen Schaft schloss. „Oh, das ist jetzt aber schade. Dafür hätte ich aber doch eine wesentlich bessere Verwendung gehabt,“ sagte Leo mit einem wehmütigen Blick auf die dicken weißen Tropfen, die sich auf dem ohne Zweifel echten und extrem

teuren Orientteppich langsam verteilten. „Aber was soll‘s, so wie ich dich einschätze war das bestimmt noch nicht die letzte Ladung die aus diesem prächtigen Gerät zu verteilen ist.“ Und die unverminderte Steifheit und Härte meines Schwanzes gab ihr recht. Obwohl er noch immer leicht zuckte und die letzten

Samentröpfchen von der blanken Eichel auf den Teppich tropfte, stand das Teil wie eine Eins. „Was hältst du davon, wenn wir jetzt Claudia zu uns kommen lassen und uns beide etwas mit ihr vergnügen? Immerhin konnte sie jetzt ihre dominante Ader gründlich austoben und ich hätte die Gelegenheit, die auch einmal

ihre devote Seite zu zeigen. Claudia ist nämlich tatsächlich ausgesprochen vielseitig und sozusagen nach allen Seiten offen.“ „Warum nicht sagte ich.“ Alleine die Vorstellung mit Claudia ähnlich Dinge anzustellen wie sie es gerade mit Simone gemacht hatte steigerte meine Geilheit fast ins grenzenlose. „Ich muss

mich nur noch kurz umziehen,“ sagte Leo und drückte zwei andere Schalter auf dem Pult. Leise schob sich das Bücherregal wieder vor die Bildschirme auf der anderen Seite des Raumes schob sich genauso geräuschlos ein Stück Wand zur Seite und gab den Blick auf einen weiteren Raum frei. Auf den ersten Blick

konnte man erkennen, das dieser Raum als hervorragendes SM-Studio eingerichtet war. Ich folgte ihr in den halbdunklen Raum und sah mich interessiert um. Die Wände waren mit Handschellen, ledernen Hand- und Fußfesseln, Peitschen in allen nur denkbaren Ausführungen, Gesichtsmasken und jeder Menge

anderer, teilweise nicht zuzuordnenden Dingen, übersäht. Daneben befanden sich auf einem hölzernen Regal mindestens 100 verschiedenen Dildos und Vibratoren in allen möglichen und unmöglichen Ausführungen.

An der Stirnseite befand sich ein gewaltiges Andreaskreuz an der Wand und überall standen Strafböcke, Streckbänke, Stühle mit HolzSchwanzn auf der Sitzfläche und eine Unzahl sonstiger Gerätschaften, im Raum verteilt. Leo öffnete einen verborgenen Wandschrank in dem sich eine riesige Auswahl von Wäsche

befand. „Ich hätte mal wieder Lust, die strenge Lehrerin zu spielen. Würdest du zusammen mit Claudia den Schülerpart übernehmen? Sie übertrifft sich im Normalfall selbst bei diesem Spiel. Ich glaube, neben ihren sadistischen Ausschweifungen mit Simon macht sie das am meisten geil.“ Ich war immer noch

dermaßen geil und aufgewühlt, dass ich zu allem meine Zustimmung gegeben hätte. Leo zog die schwarzen Strümpfe und Strapse aus und wählte aus der reichhaltigen Auswahl an Kleidungsstücken aller Art einen weißen Slip, weiße halterlose Strümpfe, ein festes Mieder mit Stützfunktion für die großen Titten, einen

langen schwarzen Wollrock und eine Leinenbluse mit langen Ärmeln und hochgeschlossenem Kragen. Nachdem ich ihr beim Anziehen geholfen hatte reichte sie mir eine kurze Hose, ein paar Kniestrümpfe und ein kariertes Hemd mit kurzen Ärmeln. „Nun wenn du einen Schüler spielen sollst, musst du auch wie ein

Schuljunge angezogen sein,“ sagte sie, da sie meinen verwirrten Gesichtsausdruck richtig deutete. Mit etwas gemischten Gefühlen zog ich die Kleidungsstücke an und betrachtete mich im, an der Innentür des Wandschranks angebrachten, Spiegel. Ich kam mir etwas albern und lächerlich vor aber als mit Leo dann

einen alten ledernen Schulranzen reichte und mit behilflich war ihn auf den Rücken zu schnallen, musste ich zugeben, dass ich einem Schuljungen doch nicht unähnlich sah. Auch Leo sah in ihrer Kleidung ziemlich genau so aus, wie ich die Lehrerinnen aus meiner Schulzeit in Erinnerung hatte. Der schwarze, bis kurz

über die Knöchel reichende Wollrock und die weiße Bluse mit dem bis zum Hals zugeknöpften Kragen verlieh ihr das züchtige und gestrenge Aussehen, das während meiner Kindheit für Lehrerinnen typisch war. Die Strenge wurde durch die nach wie vor zu einem Knoten gebundenen Haaren und die braune

Hornbrille die sie aufgesetzt hatte noch unterstrichen, und der durch das Korsett sehr weit nach oben gehobene Busen vervollständigte das perfekte Bild. Wir gingen zurück in den Salon, und Leo griff zum Telefon. „Claudia, kommst du bitte zum Unterricht? Ich erwarte dich in 10 Minuten in einer perfekten Aufmachung

im Klassenzimmer. Und vergiss nicht, deine Hausaufgaben mitzubringen.“ Sie forderte mich auf ihr zu folgen und wir gingen über den Flur zu einer Treppe. Wir gingen die Treppe hinunter zurück ins Erdgeschoss und Leo öffnete eine Tür. Ich folgte ihr in den Raum und obwohl ich mir fest vorgenommen hatte mich

durch nichts mehr erschüttern zu lassen war ich tatsächlich schon wieder überrascht. Wir befanden uns tatsächlich in einem perfekt eingerichteten Klassenzimmer. An der Stirnseite hing eine dunkelgrüne Klapptafel an der Wand und davor befand sich ein Lehrerpult auf dem stapelweise Schulbücher lagen. In der Ecke

hing eine Karte von Europa an einem Kartenständer. Die Rückwand war ausgefüllt mit großen Plakaten mit mathematischen und chemischen Formeln, Zeichnungen, Übersichten und Tabellen. Im Raum selbst standen in strenger Ordnung insgesamt 12 Schulbänke für jeweils 2 Schüler und mit jeweils 2, wie in einer

echten Schule, unbequemen Holzbänken. Leo setzte sich an das Pult und forderte mich auf in der ersten Reihe an der mittleren Schulbank Platz zu nehmen. Ich hatte mich kaum gesetzt als es an der Tür klopfte. „Herein!“ rief Leo und langsam öffnete sich die Tür. Das war ohne Zweifel Claudia, die da in der Tür stand.

Auch wenn sie vollkommen anders wirkte als noch vor wenigen Minuten auf dem Bildschirm als sie sich mit Simone vergnügt hatte. Die langen blonden Haare waren zu zwei Zöpfen gebunden, die links und rechts bis auf die Schultern hingen. Sie trug einen weißen Faltenrock der bis knapp zu den Knien ging und

ebenfalls weiße Kniestrümpfe die unmittelbar unter den Knien endeten. Ihre Füße steckten in schwarzen Lackschuhen mit silbernen Schnallen und vervollständigt wurde das Bild von einem hellroten Pullover der sich über dem großen Busen deutlich spannte und unter dem die Tittenwarzen ziemlich deutlich zu

erkennen waren. Claudia komplettierte das perfekt Bild von einer Schulklasse absolut vollendet. Entschuldigung Frau Lehrerin, ich habe mich etwas verspätet, sagte sie, kam auf die Bank zu in der ich saß und nahm wortlos neben mir Platz. Sie schien nicht im mindesten erstaunt zu sein, dass ein für sie vollkommen

fremder Mann neben ihr saß, sondern benahm sich vollkommen natürlich und ungezwungen.

„Das ist Jochen, stellte Leo mich vor.“ „Jochen ist neu in der Klasse und ich habe euch beide zusammen in eine Bank gesetzt, weil ihr beim Lernen die gleichen Schwierigkeiten habt. Auch Jochen hat Probleme im Rechnen und im Lesen und auch in Erdkunde gibt es noch einiges für ihn zu tun um Anschluss an die

Klasse zu finden.“ „Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, mit euch beiden nach dem normalen Unterricht nachmittags noch jeweils zwei Stunden Einzelunterricht zu machen. Mit euren Eltern ist das abgesprochen. Die sind froh, dass sie nicht extra teuere Nachhilfelehrerinnen bezahlen müssen.“ „Aber ich sage

euch gleich, dass ich von euch erwarte, dass ihr euch anstrengt und dass ihr konzentriert mitarbeitet. Eure Eltern haben genehmigt, dass ich vollkommen freie Hand habe, wenn ihr euch keine Mühe geben solltet.“ „Ich will also keine Unaufmerksamkeiten, keine Albernheiten und auch keine Schwätzereien während

des Unterrichts haben. Ich scheue nicht davor zurück, euch beiden den Arsch mit dem Lineal oder mit dem Rohrstock zu versohlen, wenn ihr euch nicht ordentlich benehmt.“ „Rekapituliere worüber wir gestern gesprochen haben!“ forderte sie Claudia auf. Wir haben über die Bodenschätze Südafrikas gesprochen.

Südafrika verfügt über reiche Vorkommen an Kohle, Eisenerz, Kupfer und Zinn. Die Hauptbodenschätze allerdings sind Gold und Diamanten. Südafrika hat die weltweit größten Vorkommen an Diamanten und Gold. „Sehr schön. Ich sehe schon, du hast gelernt. Bringe mir jetzt bitte dein Hausaufgabenheft.“ Claudia

stand auf, und bückte sich nach ihrer Schultasche. Dabei dreht sie ihr den Rücken zu und ich konnte ihre festen Oberschenkel bis zum oberen Drittel sehen. Sie nahm ein Heft aus ihrem Schulranzen und brachte es nach vorne an das Lehrerpult. Dabei wackelte sie dermaßen aufreizend mit ihrem drallen Arsch, dass

sich bei mir in der Hose schon wieder etwas zu regen begann. Sie reichte Leo das Heft und kam zurück zur Bank. „Nehmt beide euren Atlas hervor und schlagt auf Seite 134 die Karte von Afrika auf. Auf der nächsten Seite findet ihr die Kenndaten über Fläche, Einwohner, Wirtschaftszweige, Bodenschätze,

Bodenstruktur und so weiter. Schaut euch das genau an. Ich muss kurz zur Toilette“. Wortlos verschwand Leo aus dem Klassenraum. Claudia griff unter die Bank und zog einen Atlas hervor. Auch ich fand einen Atlas in dem geräumigen Fach meiner Schulbank und bemerkte dabei, dass noch eine ganze Menge

anderer Bücher vorhanden war. „Gefalle ich dir?“ fragte Claudia plötzlich und streckte ihren vollen Busen noch weiter hervor als es ohnehin schon der Fall war. Ich antwortete nicht, sondern schaute sie nur lüstern an. Du willst meine Möpse doch bestimmt mal anfassen sagte sie, griff nach meiner Hand und legte sie auf

ihren Busen. Ich spürte ganz deutlich die harte Tittenwarze durch den stramm sitzenden Stoff des Pullovers. Unwillkürlich drückte ich zu und begann, dieses Euter zu walken. Claudia lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und schloss die Augen. Ihre rechte Hand lag auf ihrem Schenkel und zog langsam den weißen Rock

nach oben. Sie spreizte die Schenkel und fuhr sich mit der Hand zwischen die Beine. Sofort begann sie mit leichten massierenden Bewegungen und stöhnte leise auf. Ich verstärkte die walkenden Bewegungen an ihrem Busen und griff noch fester zu. Mit Daumen und Zeigefinger griff ich nach der hart hervorragenden

Tittenwarze und zwirbelte sie durch die Wolle des Pullovers. Claudia quittierte dies mit einem lauteren Stöhnen und rieb sich schneller zwischen ihren Beinen. Ganz offensichtlich war sie spitz wie Nachbars Lumpi. Eigentlich kein Wunder, denn die Nummer mit Simone hatte sie mit Sicherheit mächtig aufgegeilt und sie

war ja dabei offensichtlich nicht zum Orgasmus gekommen. Das bahnte sich aber offensichtlich jetzt an denn ihr Atem ging immer schneller und ihre Hand unter dem Rock rast wie verrückt zwischen ihren Schenkeln. Es konnte nur noch Sekunden dauern bis es soweit war. In diesem Moment öffnete sich die Tür des

Klassenzimmers und Leo stand im Raum, bevor wir reagieren konnten. „Ja was sehe ich denn da? Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen. Wollt ihr wohl sofort aufhören mit der Fummelei. Euch kann man ja keine zwei Minuten aus den Augen lassen, ohne dass ihr Dummheiten macht. Aber das werde ich

euch schon austreiben.“

Ich zuckte zusammen und setzte mich stocksteif auf meinem Stuhl zurecht. Claudia zog ihren Rock zurecht und versuchte ihren fliegenden Atem zu beruhigen. Obwohl mir vollkommen bewusst war, dass alles nur ein Spiel war, fühlte ich mich wie ein ertappter Sünder. Ich glaube ich wurde sogar rot vor Scham. Leo

setzte sich hinter das Lehrerpult und schaute uns beide streng an. Sie setzte die Brille und forderte uns auf nach vorne vor das Pult zu kommen. Sofort standen wir beide auf und stellten uns gehorsam etwa einen Meter vor dem Pult auf. Leo erhob sich und kam wortlos auf uns zu. Sie musterte uns beide mit einem

langen Blick und umrundete und schweigend. Als sie wieder vor uns stand senkte sich ihr Blick zuerst auf Claudias volle Titten und schwenke dann weiter herunter zu meinem halbsteifen Schwanz der sich unter der kurzen Hose deutlich abzeichnete. „Kaum dreht man euch den Rücken fangt ihr an Schweinereien zu

machen. Nun ich glaube, da ist eine ordentliche Lektion fällig. Wer von euch hat mit der Schweinerei angefangen?„ „Ich, Frau Lehrerin!“ antwortete Claudia, ehe ich überhaupt etwas sagen konnte. „Nun, dann werde ich auch mit dir anfangen. Lege dich über die Bank und hebe deinen Rock hoch, so dass ich deinen

Arsch sehe.“ Claudia drehte sich zur Bank und beugte ihren Oberkörper über die Tischplatte. Mit beiden Händen griff sie nach dem Rocksaum und zog den Rock langsam nach oben. Ihre festen Schenkel wurden immer weiter freigelegt und dann kam ihr draller Arsch zum Vorschein. Sie hob den Rock noch ein

kleines Stück weiter und ich konnte sehen, dass sie keinen Schlüpfer trug. „Du hast ja schon wieder keine Unterhose an, du kleines Miststück. Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nur mit einer Unterhose zur Schule zu kommen hast. Ständig geilst du mir mit deinem nackten Arsch und mit deiner MädchenVotze

die Jungens auf. Dafür bekommst du zusätzlich noch einmal drei Extra. Damit du das endlich einmal lernst.“ Leo ging zur Tafel und zog einen Rohrstock hervor, der bisher hinter der Tafel verborgen war. Damit kam sie zurück zur Bank und stellte sich in Position. Langsam nahm sie Maß und ließ den Rohrstock einmal

spielerisch auf die nackten Arschbacken fallen, um den richten Abstand zu ermitteln. „Dann fangen wir einmal an.“ Sie hob den Rohrstock an und schlug ihn nicht allzu fest aber auch nicht gerade zart auf den hocherhobenen Arsch. Sofort zeigte sich ein leichter roter Striemen und Claudia zuckte kurz zusammen. Aber

es kam kein Ton über ihre Lippen. Eins, zählte Leo und holte zum zweiten Schlag aus. Der zweite Hieb ging auf die andere Arschbacke und hinterließ dort ebenfalls einen hellroten Streifen. Zwei, drei, vier, fünf, zählte sie und jedes mal senkte sich dabei der Rohrstock auf den sich langsam rötenden Arsch. „So, dass

war für die Fummelei. Und jetzt kommt der fehlende Schlüpfer.“ „Lege dich rücklings auf die Bank und hebe deinen Rock auch vorne hoch.“ Wortlos drehte sich Claudia um und zog ihren Rock nach oben bis ihre Votze vollkommen frei lag. Ein dichter blonder Busch wucherte um ihre Votzenlappen, die blutrot aus den

blonden Haaren hervorschauten. Leo griff nach ihren Schenkeln und legte sie links und rechts über den Rand der Bank. Dadurch lag die behaarte Votze halboffen direkt auf der Schulbank. Es war ein Anblick, der meinen bisher immer noch halbsteifen Schwengel zu voller Größe anschwellen ließ. Einige Tropfen

Schleim die in der Votze sichtbar waren zeigte ganz deutlich, dass Claudia nicht weniger geil war als ich selbst. Leo fuhr mit dem Stock zwischen den Votzenlappen auf und ab und spielte mit der Spitze des Stocks am stark angeschwollenen Kitzler herum. „Jetzt werde ich dir endgültig austreiben, mit deiner nackten

Mädchenvotze die Jungens scharfzumachen.“ Sie hob den Stock an und ließ ihn plötzlich, deutlich fester als vorher auf den linken Oberschenkel heruntersausen. Es klatschte laut und Claudia konnte einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Schon kam der nächste Schlag und klatschte ebenso fest auf den rechten

Oberschenkel. Beide Schläge waren so exakt ausgeführt, dass die Striemen die sie auf der Haut hinterließen ein fast genaues Dreieck bildeten dessen Spitze genau auf die geöffnete Votze zeigte. Leo hob den Rohrstock erneut an und ließ in dieses mal noch fester als die beiden male zuvor hernieder sausen. Der

Schlag traf mit voller Wucht genau die gespreizte Votze Claudias. Mit einem tierischen Schrei bäumte sie sich auf, als sie der Schlag zwischen den offenen Votzenlappen traf. Leo musste eine absolute Expertin sein, denn die Spitze des Rohrstocks traf genau den hart hervorstehenden Kitzler. Claudia wimmerte und

griff sich mit beiden Händen an ihre brennende Votze. „Das wird dir hoffentlich eine Lehre für die Zukunft sein,“ sagte Leo und half Claudia beim Aufstehen.

„So Jochen, jetzt bist du an der Reihe. Zieh die Hose runter und beuge dich über die Bank. Hoffentlich wird’s bald, herrschte sie mich an, als sie meinen ungläubigen Blick sah.“ Ich dachte nicht, dass sie auch mich mit dem Rohrstock bearbeiten würde, aber da hatte ich mich offensichtlich getäuscht. Zögernd streifte

ich die Hose nach unten in die Kniekehlen. Die Unterhose soll ich die wohl ausziehen, meinte sie spöttisch. Schnell zog ich auch noch die Unterhose nach unten und beugte mich zitternd über die Bank. „Ja, so ist es schön, strecke deinen kleinen Scheißer nur schön ordentlich heraus, damit du auch etwas davon

hast.“ Uns schon spürte ich einen schneidenden Schmerz auf meiner rechten Aschbacke. „Eins,“ hörte ich Leo sagen als auch schon der nächste Schlag die linke Arschbacke traf. „Drei, vier und fünf.“ Den fünften Schlag hatte sie quer über beide Arschbacken geführt. Trotzt des Schmerzes war die ganze Sache

irgendwie erregend und mein Schwanz stand nach wie vor. „Das macht dich Ferkel wohl auch noch geil, oder warum hast du einen steifen Schwanz? Weißt du eigentlich was man mit so einem Teil alles anstellen kann?“ Ihre Stimme war laut und fordernd. Als ich nicht sofort antwortete hieb sie mir den Rohrstock ein

weiteres mal auf meinen entblößten Arsch. „Wirst du wohl antworten, wenn deine Lehrerin dich etwas fragt!“„Damit macht man Pipi,“ antwortete ich zögernd und ging damit weiterhin auf das Spiel „Kleiner Schüler – Lehrerin“ ein. „Ach, und was ist dann mit dem Schlitz den Claudia zwischen den Beinen hat? Der ist wohl

auch zum Pipimachen oder?“ „Ja Frau Lehrerin, ich habe einmal heimlich meine große Schwester im Bad beobachtet, und da habe ich gesehen dass sie durch den Schlitz Pipi gemacht hat. Aber meine Schwester hat ganz viele Haare an ihrem Schlitz und sie spielt sich auch oft mit den Fingern dran rum. Dann stöhnt

sie immer ganz laut und irgendwann fängt sie an zu zucken.“ „Soso, du beobachtest also heimlich deine große Schwester. Du bist ein Ferkel, weißt du das. Das macht man nicht. Wenn dich deine Mutter erwischt wird sie dir wohl ganz gehörig den Arsch versohlen. Aber jetzt wollen wir einmal ausprobieren wie das mit

dem Pipimachen funktioniert. Claudia lege dich wieder auf das Pult und spreize deine Beine, dass dein Votzenschlitz richtig offen ist,“ befahl sie. Claudia gehorchte wortlos und spreizte ihre Beine fast zu einem Spagat. Leo strich zärtlich mit der Spitze des Rohrstocks über die rosigen Votzenlappen und spielte an

den Ringen für das Vorhängeschloss herum. Sie dreht den Stock herum und eine etwa 2 cm durchmessende Kugel kam am oberen ende des Stockes zum Vorschein. „Los, fang an“, befahl sie Claudia. Man konnte genau sehen, wie Claudia ihre Muskeln anspannte und plötzlich spritzte ein feiner Urinstrahl im hohen

Bogen aus der klaffenden Votzengrotte. Es klatschte alles auf den Boden und ich musste einen schnellen Schritt zur Seite machen, dass mich Claudia nicht anpinkelte. Du hast wohl Angst davor nass zu werden, Jochen. Stell dich direkt vor das Pult und rühre dich nicht von der Stelle. Ich folgte ihrer Aufforderung und

stellte mich zwischen Claudias gespreizten Schenkeln vor die Bank. Claudia hatte inzwischen ihren Urinstrahl angehalten und pinkelte von neuem los als ich in Positur stand. Der warme Strahl ihrer Pisse traf auf meinen Bauch und als der Druck etwas geringer wurde, wanderte er langsam nach unten. Claudia hatte den

Kopf etwas angehoben und korrigierte mit ihrem Unterkörper ein klein wenig nach links. Dadurch wanderte der Urinstrahl genau auf meinen immer noch steil abstehenden Schwanz. Langsam versiegte die Quelle und es kamen nur noch einige wenige Urintropfen zum Vorschein. Nun, mit Deinem steifen Schwanz

kannst du im Moment ja wohl nicht pissen. Dann werde ich das einmal für dich übernehmen und dir zeigen, was man mit seinem Pipi noch alles anstellen kann. Pass gut auf, denn so etwas hast du bestimmt noch nicht gesehen. Sie befahl Claudia sich auf den Boden zu legen und stellte sich breitbeinig über sie, als

Claudia sich lang ausgestreckt hatte. Langsam hob sie ihren Wollrock an und ihre weiß bestrumpften Beine kamen zum Vorschein. Als sie den Rock ganz angehoben und zusammengerafft hatte, sah ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln, dass ihr Schlüpfer im Schritt offen war. Vorhin beim Ankleiden war mir das

überhaupt nicht aufgefallen, aber jetzt sah man deutlich ihre vollen Votzenlappen aus dem weißen Stoff hervorragen. Es war ein erregender Anblick, Leo in dieser strengen und doch geilen Lehrerinnenmontur, mit gespreizten Beinen, über Claudia stehen zu sehen. Die halterlosen weißen Strümpfe gaben ihr einen

unschuldigen und unnahbaren und gleichzeitig einen obszön verruchten Anblick. Als sie begann zu pinkeln, bewegte sie sich mit kleinen Schritten nach oben und hielt kurz an, als sie an Claudias Titten angekommen war. Der Urin durchnässte den ganzen Pullover und machte den über den Titten sowieso schon

stramm sitzenden Stoff regelrecht transparent. Dadurch drückten sich Claudias Tittenwarzen noch plastischer aus dem Stoff hervor als bisher schon.

Leo bewegte sich langsam weiter nach oben und Claudia öffnete ihren Mund und versuchte krampfhaft soviel wie möglich von dem langsam nachlassenden Strahl aufzufangen. An ihrem sich heftig bewegenden Kehlkopf konnte man deutlich erkennen, dass sie versuchte alles zu schlucken was sie einfangen konnte.

Langsam versiegte der Strahl aus Leos Votze und Claudia konnte ihr krampfhaftes Schlucken einstellen. Leo drehte sich um und sah mich an. „Siehst du, man kann Pipi auch trinken, das ist sogar sehr gesund.“ „So, jetzt zieht ihr euch die nassen Sachen aus und wascht euch.“ Sie selbst zog ebenfalls ihren Rock aus

und begann ihre Bluse aufzuknöpfen Claudia und ich zogen uns die nass gepinkelten Klamotten aus und Claudia öffnete eine, in der Rückseitigen Wand fast versteckt angebrachte, Tür. Dahinter kam eine Duschkabine zum Vorschein. Die Tür des Klassenzimmers öffnete sich und ein Mädchen in der offensichtlich

typischen Dienstkleidung kam herein. Auch dieses Mädchen, ich schätzte ihr Alter auf höchstens 19 bis 20 Jahre trug einen extrem kurzen, schwarzen Minirock, schwarze, hochhackige Pumps, eine fast transparente weiße Bluse und keinen Büstenhalter. Ihre etwas vollen Titten hingen leicht nach unten aber sie als

Hängetitten zu bezeichnen wäre ungerecht gewesen. Das Mädchen öffnete einen weiteren Schrank und entnahm einen Putzeimer und Putzlappen. Sofort machte sie sich daran, die Urinflecken auf dem Boden aufzuwischen. Sie kniete sich auf den Boden und drehte mir den Rücken zu. Dabei konnte ich deutlich ihre

ebenfalls mit einem Vorhängeschloss abgeschlossene, rasierte Votze sehen. Ich wandte mich ab und betrat hinter Claudia die Dusche. Sie war groß genug für uns beide und Claudia hatte bereits das Wasser aufgedreht. Mit meinem immer noch erigierten Schwanz trat ich unter den Wasserstrahl und begann mich

langsam mit der bereitliegenden Seife einzuseifen. „Lass mich das machen Joachim, sagte Claudia und verrieb die Seife auf meinem Oberkörper. Ihre Hände wanderten langsam nach unten und näherten sich meinem Schwanz. Als sie ihn berührte zuckte ich vor Erregung kurz zusammen. Ich befürchtete schon

wieder sofort loszuspritzen aber Claudia schien es zu bemerken. Spielerisch rieb sie meine Latte und hörte immer dann sofort auf, wenn sich ein verräterisches Zucken bemerkbar machte. Sie seifte mir meine Beine ein, drehte mich dann um und begann auch den Rücken zu bearbeiten. Aber auch dabei griffen ihre

Hände in unregelmäßigen Abständen immer wieder nach vorne und widmeten sich meinem steifen Schwanz. Sie presste sich fest an mich und ich konnte ihre harten Tittenwarzen deutlich spüren. Plötzlich spürte ich eine ihrer unermüdlichen Hände an meinem Arsch und merkte, wie sie mit ihren Fingern nach meinem

Arschloch suchte. Als sie es erreicht hatte, schob sie mir den Zeigefinger langsam in meinen Anus. Mit der anderen Hand griff sie mir zwischen den Schenkeln durch und knetete meinen prall angeschwollenen Sack. „Sei bloß vorsichtig und spritze nicht ab“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Die Gräfin will deine Sahne mit

Sicherheit selber haben und es könnte sein, dass sie dir den Arsch grün und blau schlägt, wenn du den Saft hier in der Dusche vergeudest.“ „Dann hör endlich auf mich noch geiler zu machen als ich schon bin sonst kann ich für nichts garantieren.“ Ich drehte mich langsam um und sah nach Leo. Sie stand im

Klassenzimmer und beobachtete das Mädchen bei seiner Arbeit. Mittlerweile hatte sie auch ihre Bluse abgelegt und stand nur noch mit ihrem festen Mieder und den weißen Strümpfen da. Auch den Schlüpfer musste sie ausgezogen habe. Es war ein Anblick der nicht gerade dazu angetan war, meine Erregung

abklingen zu lassen. Im Gegenteil, der Anblick war so geil, dass ich jetzt wirklich nur noch mit allergrößter Mühe ein Abspritzen unterdrücken konnte. Um mich etwas abzulenken, wendete ich mich Claudia zu und begann nun meinerseits sie einzuseifen. Selbstverständlich widmete ich mich bei dieser Arbeit sehr

intensiv ihren vollen Titten und ihrer blonden Votze. Während ich mit meiner rechten abwechselnd in ihre festen Tittenwarzen zwickte, zwirbelte ich mit zwei Fingern der linken Hand ihren Kitzler. Claudia stöhnte leise auf und schob mir ihren Unterkörper fordernd entgegen. Ich stellte die Bemühungen an ihrem Kitzler

ein und begann nunmehr, sie langsam mit den Fingern in ihre klitschnasse Votze zu ficken. Ich begann mit dem Zeigefinger, den ich in rhythmischen Bewegungen in ihrer Votze hin und her gleiten ließ. Dann nahm ich auch den Mittelfinger zu Hilfe. Ihre Votze war warm und feucht und trotz aller Enge scheinbar sehr

dehnbar. Probeweise nahm ich nach und nach die anderen Finger ebenfalls zu Hilfe. Als ich mit vier Fingern in ihrer Votzengrotte ein- und ausfuhr war ich mir sicher, dass man mit Claudia vermutlich auch einen ordentlichen Faustfick veranstalten konnte. Soweit kam es allerdings vorläufig noch nicht. Ich zuckte

zusammen, als ich plötzlich einen heftigen Schmerz am Rücken verspürte. Ich drehte mich um und sah Leo unmittelbar vor der Dusche stehen die gerade einen kräftigen Stockhieb genau auf Claudias große Titten führte. Claudia entfuhr ein spitzer Schrei. Der Schlag musste wirklich weh getan haben, denn ein

dunkelroter Striemen zog sich dort, wo der Stock getroffen hatte quer über ihre Titten. „Wollt ihr wohl aufhören hier herumzugeilen und euch gegenseitig zu befummeln. Ihr solltet euch waschen und nicht gegenseitig abwichsen, ihr keinen Säue. Trocknet euch sofort ab und dann kommt ihr zurück in die Klasse. Wir

machen mit dem Unterricht weiter, und jetzt kommt der praktische Teil an die Reihe.“ Das Mädchen musste mittlerweile den Klassenraum wieder verlassen haben denn sie war nirgendwo mehr zu sehen. Leo ging mit wiegenden Hüften zum Lehrerpult. Ich konnte meinen Blick kaum von ihrer Kehrseite mit dem Festen

Arsch abwenden. Wir trockneten uns gegenseitig ab und begaben uns wieder zu unserer Bank. Leo hatte ich auf das Pult gesetzt und ließ ihre bestrumpften Schenkel locker baumeln. Ihr kräftiger Busen, der durch das feste Mieder noch ganz besonders betont wurde beherrschte das ganze Bild. Nackt wie wir waren

setzten wir uns in die Bank und ich war gespannt, wie es jetzt weitergehen würde. Leo spreizte langsam ihre Schenkel und gab dadurch den Blick auf ihre teilrasierte Votze frei. Dadurch, dass sie auf dem Pult saß lag ihre Votze direkt in Augenhöhe vor uns. Es war klar und deutlich erkennbar, dass sie das bisherige

Spiel ebenfalls ziemlich aufgegeilt hatte, denn ihre Votze glänzte feucht und die vollen Votzenlappen waren blutgefüllt.

Breitbeinig lag Jutta im Bett und jagte sich stöhnend und wimmernd einen Dildo in ihre blank rasierte und nasse Votze. Jochen Freiberger unterbrach seine Erzählung und beugte sich zu seiner Frau hinüber. „Na, das hat dich wohl ganz schön angetörnt“, sprach er und begann zuerst ganz zärtlich und dann immer

wilder die steifen Tittenwarzen seiner Frau mit dem Mund zu verwöhnen. „Ich laufe gleich aus“, stöhnte Jutta Freiberger und griff nach dem in voller Pracht neben ihr aufragenden Schwengel ihres Mannes. „Ich brauche jetzt Deinen Schwanz, sonst werde ich vor Geilheit noch verrückt“, entrang es ihrer fast ausgedörrten

Kehle. „Na dann los, bediene dich“, lachte Jochen und legte sich auf den Rücken. Mit einem eleganten Schwung setzte sich Jutta über ihn und ließ sich willig von seinem Prachtgerät pfählen. Mit einem lauten Schmatzen drang Jochens Schwanz in die kochende Futt seiner Frau ein und Jutta begann unter lautem

Gestöhn und mit kleinen spitzen Schreien, die ihr immer wieder entfuhren, wie besessen auf Jochen zu reiten. „Ja, du geiler Bock, jetzt besorge es Deiner Frau mal richtig. Jetzt fick mich mal so durch wie du diese scharfen Hasen bei der Gräfin und die Gräfin selbst auch durchgezogen hast.“ Ihre vollen Titten

schwangen im Takt ihrer Bewegungen vor Jochens Gesicht auf und ab und Jochen versuchte verzweifelt, die steil aufragenden Tittenwarzen mit seinem Mund einzufangen um daran zu saugen und zu knabbern. Als ihm dies nicht gelang, weil Juttas Reitbewegungen immer schneller und hektischer wurden, griff er mit

beiden Händen nach den prallen Melonen und begann sie zu kneten und dabei zwischen Daumen und Zeigefingern die erigierten Tittenwarzen zu zwirbeln. Das war für Jutta zuviel des Guten und mit einem letzten, lauten Schrei auf den Lippen ließ sie sich noch einmal kräftig auf Jochens Speer hinunter gleiten und

ihre Futt begann wild zu zucken. Mehrere Orgasmen ließen ihren Körper erbeben und es dauerte mehrere Minuten bis sie wieder soweit zu Atem kam, dass sie normal reden konnte. Jochen, der noch nicht abgespritzt hatte drehte Jutta vorsichtig herum und griff ihr um die Taille um ihren prallen Arsch in die richtige

Position zu bringen. Jutta, die ganz genau wusste, was Jochen von ihr wollte schob ihr Gesäß ausladend weiter nach hinten und präsentierte Jochen ihre zartrosa schimmernde Rosette. Mit der linken Hand fuhr Jochen seiner aufgegeilten Frau durch die Votzengrotte und verteilte den Votzesaft rund um die zarte

Rosette, um sie geschmeidig zu machen. Dann setzte er seinen Prügel vorsichtig an dem Hintereingang an und begann ihn langsam mit kreisenden und stoßenden Bewegungen im Anus seiner Frau zu versenken. Jutta stand zwar unheimlich auf einen geilen Fick von hinten und ließ auch kaum eine sich bietende

Gelegenheit aus, sich die Rosette versilbern zu lassen, aber trotzdem war ihr Anus extrem eng und es kostete Jochen einige Mühe und mehrere Minuten, seinen Prachtschwanz vollkommen im Darm seiner Frau zu versenken. Er genoss dieses herrlich geile Gefühl von Wärme und Enge, und begann langsam fester

und kräftiger zuzustoßen. Jutta biss sich auf die Lippen um nicht laut herauszuschreien, als Jochen mit einer Hand an ihrer Pflaume begann, den Kitzler zu reiben und zu zwirbeln und mit der anderen ihre im gleichmäßigen Takt schwingenden Titten zu massieren. Immer kräftiger stieß Jochen in den kochenden After

seiner Frau und immer fester packte seine linke Hand Juttas Titten. Jutta merkte, dass jetzt auch Jochen kurz davor war seine Ladung loszuwerden und versetzte ihrerseits ihren prallen Arsch in kreisende Bewegungen, was für Jochen den Reiz noch deutlich erhöhte und seinen herannahenden Orgasmus

beschleunigte. Mit einigen letzten kräftigen Stößen schob er seinen Schwanz noch ein paar mal bis zum Anschlag in Juttas zuckenden Arsch und schoss anschließend seine gesamte Spermaladung in den sich windenden Darm seiner sich nicht weniger windenden Frau. Mit ruckartigen Bewegungen schob er Zeige-,

Mittel- und Ringfinger in der Votze seiner Frau ein und aus, während sich sein Daumen weiterhin intensiv um Juttas Kitzler kümmerte. Auch Jutta war jetzt wieder soweit, und an ihrem noch einmal verstärkten Zucken bemerkte Jochen sofort, das ein neuer Orgasmus über sie hereinbrach. Langsam zog er seinen

halberschlafften Schwanz aus dem Arschloch seiner Frau und legte sich schwer atmend auf den Rücken. Auch Jutta drehte sich auf den Rücken und blickte Jochen mit immer noch lüsternem Blick in die Augen. „War das etwa schon alles was ich heute abend von dir bekomme?“ fragte sie und begann langsam und

zärtlich mit ihrer Hand an Jochens Schwengel auf und abzufahren. „Ich glaube, allzu viel wird das heute wohl nicht mehr. Irgendwann ist einfach Schluss und die Gräfin mit ihren ausgefallenen Spielen hat einfach zuviel Kraft gekostet. “Leicht schmollend stellte Jutta ihre Bemühungen ein und lehnte sich zurück. „Hat sie

dich denn noch mal eingeladen?“ fragte sie lüstern. „Nein nicht direkt“, antwortete Jochen und blickte zu seiner Frau hinüber.

„Was heißt nicht direkt?“ wollte Jutta wissen und betrachtete Jochen fragend. „Nicht direkt, heißt das ja oder nein?“ „Nun sie hat nicht mich noch einmal eingeladen, sondern meinte zum Abschied, dass sie sich ganz besonders freuen würde uns beide vielleicht am nächsten Wochenende bei sich begrüßen zu können.

Sie feiert eine kleine Party und wenn wir es einrichten könnten, wäre es schön, wenn wir auch kommen würden. Wir sollen sie am Montag oder Dienstag anrufen ob sie mit uns rechnen kann oder nicht“. „Hm, nächstes Wochenende. Wollten wir da nicht in den Freizeitpark fahren? Du wolltest doch unbedingt mal wieder

eine Nummer im Riesenrad machen?“ fragte Jutta nachdenklich. „Stimmt, das hatten wir eigentlich vor. Aber ich denke mal der Freizeitpark läuft uns nicht weg und das können wir an jedem anderen Wochenende ja auch noch einmal nachholen. Wenn ich die Gräfin richtig verstanden habe, geht die Party über das

gesamte Wochenende und ich glaube, das würde uns beiden gefallen“. „Da hast du recht. Sollen wir mit den Kindern darüber reden, was sie davon halten oder sollen wir sie etwa mitnehmen?“ „Ich denke für den Anfang reicht es, wenn wir ihnen einfach sagen, dass wir das nächste Wochenende eingeladen sind und

sie eine sturmfreie Bude haben. Ich glaube zwar nicht, dass die Gräfin etwas dagegen haben würde, aber ich finde damit sollten wir doch noch etwas langsam machen. Die Kinder werden die Zeit wohl auch rumbekommen. Wo sind sie eigentlich? Ich habe nichts von ihnen bemerkt als ich nach Hause gekommen bin“.

„Vermutlich sind sie noch nicht da, aber ich denke mal, sie werden wohl beide ausreichend beschäftigt sein, wenn sie jetzt noch unterwegs sind“. „Das denke ich auch. Susanne hat sich ja heute ganz besonders rausgeputzt um Günther einmal so richtig zu zeigen, was sie möchte“. „Na ja, dann kann es vermutlich sehr

spät werden. Entweder versteht er sofort was sie will, dann wird sie mit ihrer Ausdauer vermutlich immer noch an ihm arbeiten um auch den letzten Tropfen aus ihm herauszubekommen oder er versteht etwas langsamer so dass sie es ihm nach und nach immer deutlicher zeigen muss, bis er schnallt was sie will“.

„Eigentlich müsste das ein Blinder mit Krückstock auf den ersten Blick erkennen. Sie hat sich so zurechtgemacht, dass sich selbst bei einem Eunuchen noch etwas regen würde, wenn er sie so sieht“. „Und vermutlich hast du ihr beim Zurechtmachen auch etwas geholfen, wie ich dich kenne, stimmt´s?“ fragte Jutta

lauernd. „Selbstverständlich doch. Immerhin hat sie mich darum gebeten und wer kann einem so hübschen Kind schon einen Wunsch abschlagen“. „Vor allem dann, wenn sich die Wünsche von Stiefvater und Stieftochter so gleichen. War es wenigstens gut?“ „Also, mit dem Erlebnis bei der Gräfin kann es natürlich

nicht mithalten, aber du weißt ja, deine Tochter ist eine begnadete Bläserin. Das hat sie vermutlich, so wie einige andere Sachen von Ihrer Mutter geerbt“, schmunzelte Jochen. „Vermutlich hast du recht. Aber Deinem Sohn hast du ja auch ganz ordentlich von Deinem Erbgut mitgegeben“, lachte Jutta und drehte sich

um. „Lass uns jetzt schlafen, morgen wird ein langer und anstrengender Tag. Ich habe Elvira versprochen, dass ich mit ihr einkaufen gehe. Sie möchte sich ein paar neue Dessous zulegen, weil sie der Meinung ist, dass sie von Werner zur Zeit etwas vernachlässigt wird, und möchte mal was Neues ausprobieren“.

Jochen schaute sich gerade im Fernseher die Nachrichten an als Jutta von Ihrer Einkaufstour mit Elvira zurückkehrte. In beiden Händen hatte sie Einkaufstüten von verschiedenen Modegeschäften. „Aha, ich sehe, Elvira hat ihre Einkäufe im Wagen vergessen“, sagte er scherzhaft. „Natürlich nicht. Selbstverständlich

habe ich die Gelegenheit genutzt und mir auch ein paar Kleinigkeiten zugelegt“, antwortete Jutta lachend. „So so, ein paar Kleinigkeiten. Die haben sie aber dann recht groß verpackt, wenn sie solche Tüten dafür genommen haben. Was hast du dir denn ausgesucht?“ „Wenn du es wirklich wissen willst, kann ich es ja

gleich einmal anziehen“, erwiderte Jutta. „Es wird dir bestimmt gefallen“. Mit einem schelmischen Lächeln ging sie die Treppe hoch in Richtung Schlafzimmer und Jochen schaute fasziniert auf die hin- und herwackelnden Arschbacken seiner Frau, die natürlich mal wieder einen extrem kurzen Minirock trug und darunter

keinen Schlüpfer anhatte. Jochen konnte sich gut vorstellen, wie die Männer in der Stadt und insbesondere in den Wäschegeschäften ihr hinterher gegafft und verzweifelt versucht hatten, einen Blick unter den Rock dieser attraktiven Frau zu werfen. Und Jutta hatte es ihnen mit Sicherheit nicht allzu schwer gemacht. Er

kannte seine Frau recht gut und wusste nur zu genau, dass Jutta diese vor Geilheit nur so überlaufenden Kerle immer noch mehr aufreizte. Sicherlich hatte sie sich mal wieder auf der Rolltreppe gebückt, um den wie läufige Hunde hinter ihr herstarrenden Männern einen ungehinderten Blick auf ihre rasierte Möse zu

gönnen und vor allem um ihnen zu zeigen, das sie keinen Schlüpfer trug. Und sicherlich hatten sich die meisten Frauen wieder einmal pikiert abgewendet und sich das Maul zerrissen über diese schamlose Hure, die in einem so unmöglichen Aufzug durch die Geschäfte zog. Und Elvira war es vermutlich peinlich

gewesen mit Jutta gesehen zu werden. Sie hatte einfach Hemmungen, sich auch einmal in der Öffentlichkeit etwas lockerer zu geben. Obwohl sie von der Figur her eigentlich ganz gut mit Jutta mithalten konnte. Aber sich vor fremden Leuten in einem Minirock und ohne Schlüpfer zu zeigen, das brachte sie einfach

nicht fertig. Vermutlich hatte sie anfangs sogar Hemmungen sich vor Werner nackt auszuziehen.

„Kommst du mal bitte?“ schreckte ihn Juttas Stimme von oben aus seinen Gedanken. Jochen ging hinauf ins Schlafzimmer, wo Jutta breitbeinig auf dem Stuhl vor dem Frisierspiegel saß und sich Zöpfe in ihre Haare flocht. Sie hatte einen karierten Minirock und weiße Kniestümpfe an. Unter dem mindestens eine

Nummer zu kleinen, weißen Wollpullover zeichneten sich ihre prallen Titten plastisch ab, da sie ganz bewusst auf einen BH verzichtet hatte. An den Füßen trug sie schwarze Lackschuhe mit goldenen Schnallen und mittelhohen Absätzen. Als Jochen sie so da sitzen saß, musste er unwillkürlich an den gestrigen Tag

bei der Gräfin denken und sofort meldete sich sein Schwanz durch eine gewaltige Schwellung zu Wort. Seine Frau in den Schulmädchenklamotten dort sitzen zu sehen fand er einfach geil. Jutta musste bei seiner Erzählung gestern Abend ganz genau gemerkt haben, dass ihn die Schulmädchennummer bei der Gräfin

unheimlich begeistert hatte. „Ich dachte mir, wenn du so auf kleine und unerzogene Mädchen stehst, dann muss ich doch versuchen dir zu helfen“, flötete Jutta und versuchte einen unschuldigen Augenaufschlag. „Da hast du aber Glück, ich bin nämlich ein ganz unartiges Mädchen und habe gestern meine

Hausaufgaben nicht gemacht. Ich hatte einfach keine Zeit dazu, weil mein Bruder dauernd in meinem Zimmer war und solange rumgebettelt hat, bis ich ihm endlich meine Brust nackt gezeigt habe. Ist das eigentlich schlimm Herr Lehrer, wenn ich so etwas mache?“ fragte sie mit einem unschuldigen Lächeln auf den

Lippen. „Helmut war ganz verrückt gewesen und er hat mir einfach keine Ruhe gelassen, bis ich meinen Pullover ausgezogen habe. Er hat gesagt, meine Titten wären ganz toll und dann hat er angefangen an ihnen herumzufummeln und plötzlich hat er sie einfach abgeleckt. Er hat gesagt, das wäre ganz normal, alle

Brüder würden gerne an der Brust Ihrer Schwester rumspielen und sie lecken. Aber mir war das gar nicht recht. Ich hatte immer Angst, dass Mutti plötzlich ins Zimmer kommt und mit uns schimpft. Das hat sie nämlich auch gemacht, als Helmut mich damals im Bad gewaschen hat, als ich meinen gebrochenen Arm in

Gips hatte. Da hat Mama ganz furchtbar mit uns geschimpft und hat gesagt, wir wären Schweine. Dabei hat er doch mich doch nur gewaschen, weil ich es nicht selber konnte“. „Aber gestern war das was anderes. Er hat an meinen Titten rumgeschleckt als wäre es Eis und als hätte er schon ewig keines mehr gehabt.

Und einmal hat er mich in meine Tittenwarze gebissen. Das hat er bestimmt nicht absichtlich gemacht aber es hat ziemlich weh getan. Irgendwie war das ganz komisch, weil es plötzlich ganz komisch zwischen meinen Beinen gekribbelt hat. Das war ein ganz tolle Gefühl. Aber plötzlich hat Helmut aufgehört und ist

schnell aus meinem Zimmer gerannt. Ich glaube, er hat Mama nach Hause kommen hören und wollte nicht, dass sie das sieht was wir da machen“. „Ist das eigentlich normal, das es zwischen den Beinen kribbelt, wenn man an der Brust geleckt wird?“ Dabei schob sie langsam ihren Pullover nach oben und legte ihre

herrlichen Titten frei. Jochen ging langsam auf sie zu und ging freudig erregt auf ihr Spiel ein. „Ja siehst du mein Mädchen, das ist so. Wenn ein Junge oder auch ein Mann an der Brust einer Frau oder eines Mädchens rumlutscht, dann ist das eigentlich ganz normal, wenn es irgendwann zwischen den Beinen anfängt

zu kribbeln. Das ist auch nichts Schlimmes, sondern im Gegenteil, das ist ganz toll und das muss auch so sein. Ich kann dir das ja mal zeigen“. Mit diesen Worten nahm er die vollen Titten seiner, das kleine, unschuldige Schulmädchen spielende, Frau in beide Hände und begann sie zärtlich durchzukneten. „Siehst

du, Männer finden das schön, mit einer Brust herumzuspielen. Und wenn das eine so schöne Brust ist, dann macht es noch viel mehr Spaß. Du spielst dir, wenn du alleine bist doch bestimmt auch öfter mal an Deinen Titten herum oder etwa nicht?“ „Ja schon, aber so toll wie gestern hat es da noch nie gekribbelt.

Manchmal ein bisschen, aber nicht so richtig doll“, antwortet Jutta, ganz das naive kleine Mädchen spielend. „Ja wie hat es denn gekribbelt“, fragte Jochen und begann, langsam Juttas Nippel zu zwirbeln. „Jetzt fängt es wieder so an, sagte Jutta und ihr Atem begann schon sich zu beschleunigen. Jochen bückte sich

etwas und nahm vorsichtig die linke Tittenwarze Juttas, die das kleine Mädchen sehr überzeugend spielte, zwischen die Lippen und begann daran zu saugen. „Oh ja, genau so war das. Jetzt kribbelt es ganz doll“, stöhnte Jutta und begann unruhig auf dem Stuhl hin und herzurutschen. Jochen wechselte die Brust und

bemerkte, dass mittlerweile beide Tittenwarzen richtig schön hart und steif geworden waren. Während er immer heftiger an der einen Warze saugte, zwirbelte er die andere zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her. „Oh ja Herr Lehrer, das tut gut. Das kribbelt ja noch viel, vielmehr als bei meinem Bruder. Mein

Bruder hat gesagt, das ist meine Votze die da so kribbelt, und er wollte die Votze auch anfassen. Aber das habe ich ihm nicht erlaubt“. „Aber das ist doch nicht schlimm, Jutta“, antwortete Jochen. „Brüder spielen nicht nur gerne mit den Titten – manchmal nennen sie auch Titten, besonders wenn sie schon so schön

groß sind wie Deine- ihrer Schwestern, sondern auch ganz besonders gerne mit der Votze. Eigentlich darf man das nicht, aber wenn man noch so klein ist, ist das ja nicht schlimm. Das ist doch alles nur ein Spiel. Hat Dein Bruder auch Titten gesagt?“ wollte er wissen.

„Ja, einmal hat er gesagt ich hätte tolle Titten, richtige Möpse. Und zu meiner Votze hat er auch Votze gesagt. Aber das darf man nicht. Weil einmal hat er auch, als er über ein Mädchen sprach, Votze gesagt und das hat Mama gehört und da hat sie ihm eine geschmiert und gesagt solche Worte soll er gefälligst nicht

mehr in den Mund nehmen“. „Nun, viele Leute sagen zur Votze Votze, aber Deine Mama hat schon recht. Das sollte man nur sagen, wenn es kein anderer hört. Manche Leute sind hat der Meinung, dass Votze kein schönes Wort ist. Aber wir sind ja jetzt alleine. Kribbelt es denn immer noch so doll in Deiner Votze?“

Während dieser Worte rutschte seine linke Hand langsam an Juttas Körper nach unten bis zum Saum ihres Rockes während die Rechte weiterhin Juttas Titten knetete und walkte. „Das wird immer doller mit dem Kribbeln“, stöhnte Jutta, rutsche noch unruhiger auf dem Stuhl hin und her und schob dabei ihren Rock

immer weiter nach oben. Mittlerweile saß sie mit ihrem Gesäß fast nur noch auf der vorderen Kante des Stuhles und der hochgeschobene Rock verhüllte ihre braungebrannten Schenkel nur noch wenige Zentimeter. Jochen ließ seine Hand noch weiter nach unten gleiten, bis sie auf dem rechten Schenkel zu liegen

kam. Mittlerweile saugte er wieder abwechselnd an den steil aufgerichteten Tittenwarzen und das Stöhnen Juttas wurde immer lauter und hemmungsloser. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und Jochen nahm die Einladung an und schob seine Hand zwischen die offenen Schenkel. Langsam schob er sie nach

oben, bis er den Baumwollschlüpfer zu fassen bekam, den Jutta, entgegen aller Erwartung, trug. Erstaunt sah Jochen zwischen die weit gespreizten Beine seiner Gattin und erkannte, dass es ein richtig altmodischer, aus dickem Baumwollstoff bestehender Schlüpfer war. Aber pitschnass war er im Schritt. Jutta musste

fast Auslaufen vor Geilheit. „Ja sag mal Jutta, hast du etwa Pipi ins Höschen gemacht?“ tadelte er sie. „Nein, ganz bestimmt nicht. Ich glaube das kommt vom Kribbeln. Gestern als Helmut das mit mir gemacht hat war es ganz genauso. Vielleicht nicht so viel, aber meine Unterhose war hinterher auch ganz nass. Ich

habe sogar eine neue anziehen müssen“. „Na, wenn da so ist, dann wollen wir doch die nasse Unterhose erst mal ausziehen. Das ist ja nicht gut, oder?“ spielte Jochen den besorgten Lehrer. „Wenn sie meinen, aber ich kann doch nicht ohne Unterhose herumlaufen. Da wird meine Mama auch immer ganz böse. Die

hat mal ganz furchtbar mit mir geschimpft, als ich einmal meine Unterhose nach dem Turnen in der Schule nicht mehr gefunden habe und dann einfach ohne Unterhose nach Hause gekommen bin. Das bringt die Jungs nur auf dumme Gedanken, hat sie gesagt, obwohl das doch gar keiner von den Jungs gesehen

hat“. „Du brauchst ja nicht ohne Unterhose herumzulaufen. Ich will dir doch noch ein paar schöne Sachen zeigen, und will nicht dass Dein Höschen dabei noch mehr nass wird. Während ich dir zeige, was man mit so schönen Titten und mit so einer feuchten Votze noch alles machen kann, lassen wir dein Höschen

einfach trocken. Das ist doch ein guter Vorschlag“. „Also gut, Herr Lehrer“. Jutta erhob sich langsam und schob den Rock über die Hüften nach oben bis sie den Saum des Baumwollschlüpfers zu fassen bekam. Langsam zog sie ihn nach unten, aber dabei rutschte auch der Rock natürlich wieder nach unten. „Warte,

ich helfe dir“, sprach Jochen. „Halte du den Rock fest, ich ziehe dir das Höschen aus“. Während Jutta mit beiden Händen den Rock nach oben hielt, schob Jochen den Schlüpfer über Juttas volle Arschbacken. Als der feuchte, rasierte Schlitz zum Vorschein kann, hielt er kurz inne und streichelte zart mit der Hand über

die triefende Votzengrotte. Jutta zuckte kurz zusammen und stöhnte leise auf. Jochen schob den Schlüpfer langsam über die Knie bis hinunter zu den Knöcheln und Jutta stieg langsam erst mit dem linken und dann mit dem rechten Bein aus dem am Boden liegenden Bekleidungsstück. Ihren Rock hielt sie immer

noch über die Hüften nach oben gezogen, so dass Jochens Gesicht fast direkt vor der nassen Votze seiner, offensichtlich vor Geilheit triefenden Frau, lag. Einige Sekunden genoss er den Anblick, bis er Jutta langsam zum Bett dirigierte, wo er sie, mit weiterhin über die Hüften geschobenen Rock auf den Rücken

legte. Ihre vollen Titten mit den stark hervorstehenden Tittenwarzen und die nasse Votzengrotte, die sich langsam öffnete als er die Schenkel weiter auseinander schob, machten ihn so spitz, dass er sich am liebsten direkt auf Jutta gestürzt hätte und seinen, mittlerweile fast den Reisverschluss seiner Jeans

sprengenden Prügel in die glitschige Möse seiner Frau gerammt hätte. Aber noch wollte er dieses geile Schulmädchenspiel weiter spielen. Er kannte seine Frau gut genug um genau zu wissen, dass sie es ganz besonders genoss, immer mehr und mehr aufgegeilt zu werden, weil sie dann einen um so intensiveren

Orgasmus erleben würde. Jutta konnte regelrecht explodieren, wenn man sie vorher nur lange genug erregt hatte und zappeln ließ. Er spreizte Jutta Beine noch weiter auseinander und schob ihre Knie nach außen. Dadurch lag ihre mittlerweile klatschnasse, triefende Pflaume offen vor ihm. Langsam ging Jochen in

die Knie und näherte sich der rasierten Votzengrotte. „Jetzt will ich dir mal zeigen, was man mit so einer schönen Votze wie Deiner alles anstellen kann. Bestimmt hast du dir doch auch schon öfter mal mit den Fingern dran herumgespielt, oder?“

„Ja, manchmal schon. Das tut richtig gut. Da kribbelt es fast noch mehr als jetzt und irgendwann zuckt es dann richtig und das ist ganz toll“. „Nun dann wollen wir doch mal sehen wie das mit dem Kribbeln und dem Zucken ist“, sprach Jochen und schob mit Mittel- und Zeigefinger langsam die blutgefüllten Votzenlappen

seiner Frau noch weiter auseinander. Wie eine kleine Knospe ragte der angeschwollene Kitzler zwischen den Votzenlappen hervor und Jochen begann, ihn zuerst vorsichtig und dann immer fester mit dem Daumen zu stimulieren. Jutta stöhnte und zuckte wie verrückt. „Oh ja, tut das gut, das ist gaaaaaaaaanz toll,

jaaaahhh ist das tolllll, ohhhhh guuuuuut, jaaaaa das tuut guuut“. Jochen merkte, dass Jutta ganz kurz davor war zu kommen und beendete sein Fingerspiel. Er schob sich neben seine Frau und begann wieder ihre großen Titten mit seinen Händen und seinem Mund zu verwöhnen. „Nicht aufhören, bitte bitte nicht

aufhören. Das ist ja so viel gut“, wimmerte Jutta und griff sich selbst mit ihrer Hand an die triefende Votze und begann sich zu wichsen. Jochen zog ihre Hand zur Seite und sagte: „Aber nicht doch, ich mache doch gleich weiter, wir müssen nur mal eine kleine Pause machen, damit du dich etwas beruhigen kannst.

Wenn du etwas zum Spielen brauchst, habe ich was viel besseres als Deine Votze. Die ist jetzt erst mal für mich. Du kannst hiermit spielen, wenn du möchtest“. Dabei zog er Juttas Hand zu seinem mittlerweile geöffneten Hosenladen und schob sie hinein, so dass sie seinen voll ausgefahrenen Schwanz zu fassen

bekam. „Das ist doch ein viel schöneres Spielzeug, oder meinst du nicht“. „Helmut wollte auch immer, dass ich seinen Schwanz anfasse“, stöhnte Jutta und begann sanft an Jochens Prügel auf und abzugleiten. Jochen öffnete seine Hose um es Jutta etwas zu erleichtern und widmete sich wieder voll und ganz den

prallen Titten. Fest saugte er die Nippel in den Mund und begann daran herumzuknabbern. Jutta beantwortete diese zusätzlich Stimulation damit, dass sich ihre Hand fester um Jochens Riemen schloss und ihre Wichsbewegungen schneller und schneller wurden. Jochen wusste genau, dass er das nicht mehr lange

würde aushalten können, aber er unternahm nichts um Jutta zu bremsen. Er wusste ganz genau dass es nur gut sein könnte, erst einmal den schlimmsten Druck in seinen prall gefüllten Hoden loszuwerden um danach Jutta um so besser und intensiver Ihrem Höhepunkt entgegen zu treiben. „Pass auf was gleich

passiert““, stöhnte er und richtete sich etwas auf, so dass Jutta einen besseren Blick auf seinen Schwanz hatte, der jetzt kurz vor dem Platzen stand. Jutta beugte sich ihm etwas entgegen und im gleichen Augenblick spritze Jochen los. Der größte Teil seiner Spermaladung spritze Jutta mitten in ihr Gesicht und die

restlichen Tropfen spritzten immer noch bis zu ihren vollfleischigen Titten. „Oh, was war denn das“, machte Jutta ein unschuldiges, kindlich erstauntes Gesicht. „Das habe ich ja noch nie gesehen. War ich das etwa?“ „Ja, das warst du. Aber keine Angst, das ist ganz normal, wenn ein Mädchen oder eine Frau so toll mit

einem Schwanz spielt, wie du es gerade gemacht hast. Das nennt man einen Orgasmus oder man sagt auch, mir ist es gekommen. Und was Dir da in Dein süßes Gesicht gespritzt ist, das ist das Sperma. Willst du einmal probieren wie das schmeckt“. Jutta begann sofort mit Ihrer unheimlich langen Zunge, mit der sie

einen Schwanz auf das Tollste verwöhnen konnte, alle Spermatropfen die sie rund um ihren Mund erreichen konnte abzulecken. Sie liebte diesen herrlichen, herb männlichen und leicht nussigen Geschmack von Sperma. „Hm, das schmeckt ja gut“ sagte sie und nahm alles das was sie mit ihrer Zunge nicht erreichen

konnte mit dem Finger auf und schob es sich in den Mund. „Können Frauen denn auch einen Orgasmus bekommen“, fragte sie unschuldig und hob ihr Becken an um ihre immer noch nasse Votze besser zu präsentieren und Jochen einen Tipp zu geben. „Aber klar doch, ich zeige Dir am besten mal wie das ist“. Mit

diesen Worten drehte sich Jochen um, so dass er jetzt mit seinem Gesicht nahe an Jutta offener Votzengrotte lag und sein Schwanz nur wenige Zentimeter vor Juttas Gesicht immer noch steil aufragte. Er zog die Votzenlappen wieder mit zwei Fingern weit auseinander und vergrub sein Gesicht in der nassen Möse.

Seine Zunge wirbelte um den fast haselnussgroßen Kitzler herum und rutschte ab und zu immer wieder weit in die Votzengrotte hinein. Jutta quittierte seine Bemühungen mit einem lauten Aufstöhnen und drückte ihm ihr Becken immer mehr und mehr entgegen. Plötzlich merkte er, wie sie die Beine hinter seinem Kopf

verschränkte und ihn regelrecht in den Schwitzkasten nahm. Sie drückte seinen Kopf so fest an ihre auslaufende Votze, dass er fast keinen Bewegungsspielraum mehr hatte. Er formte seine Zunge lang und spitz zusammen und begann Jutta regelrecht mit der Zunge zu ficken.

Jutta ihrerseits schnappte nun mit offenem Mund nach dem vor ihrem Gesicht aufragenden Schwanz und begann ihn lustvoll zu blasen. Mit ihren kleinen Zähnen knabberte sie leicht an der blutgefüllten Eichel herum. Ihre Hand ging zu dem schon wieder prall gefüllten Hodensack und begann ihn erst leicht und dann

immer fester zu kneten. Im gleichen Rhythmus beschleunigte sie auch ihre Blasbewegungen. Jochen merkte, dass Jutta nun nur noch wenige Sekunden vor einem ihrer berüchtigten Megaorgasmen war und dass es auch bei ihm nicht mehr lange dauern konnte. Ein letztes mal ließ er seine steife Zunge wie einen

Schwanz in die feuchte Röhre Juttas schnellen und dann nahm er den prall vorstehen Kitzler zwischen die Zähne und begann ihn leicht zu beißen. Das wahr zuviel für Jutta, mit einem wilden Aufbäumen entlud sich der Orgasmus, ihr Körper begann zu zittern und zu zucken. Jochen kam es im gleichen Moment und er

schleuderte seine erneute Samenladung mit einer solchen Wucht in Juttas Hals, dass sie nicht alles auf einmal aufnehmen und schlucken konnte. Nach Luft schnappend ließ sie seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und stöhnte und wimmerte, während die wilden Zuckungen ihres Körpers nur langsam abebbten. Als

beide wieder etwas zu Atem gekommen waren, bemerkte Jochen beiläufig, dass es wohl bald Zeit zum Abendessen sei. Beide zogen sich rasch etwas über, denn trotz aller sexuellen Freizügigkeit in der Familie hatten sich alle Familienmitglieder darauf geeinigt, zumindest zu den Mahlzeiten nicht nackt am Tisch zu

sitzen. Irgendwie fanden sie das unpassend, obwohl sich sonst niemand daran störte, wenn jemand nackt im Hause herumlief. Im Gegenteil, es gehörte eigentlich schon fast dazu und war etwas vollkommen Normales, die einzelnen Familienmitglieder nackt zu sehen. Jutta zog sich nur ein hauchdünnes Babydoll

über, das eigentlich mehr zeigte als es verhüllte, denn es war aus fast transparentem, schwarzem, Chiffonstoff gearbeitet und bedeckte gerade mal mit Mühe und Not ihren Arsch, während Jochen in bequeme und legere Boxershorts und ein weit geschnittenes Achselshirt schlüpfte. Während Jutta das Abendessen

zubereitete deckte Jochen den Tisch in der großen Essküche und gerade als sie fertig waren, öffnete sich die Tür und Susanne betrat gemeinsam mit Ihrem Stiefbruder Günther gutgelaunt die Küche. „Guten Abend allerseits, wie geht’s?“ fragten beide fast gleichzeitig. „Haben wir euch vielleicht bei irgend etwas

gestört?“ setzte Günther nach, auf den sexy Babydoll seiner Stiefmutter abzielend. „Du siehst einfach zum Anbeißen aus. Wenn ich jetzt nicht gerade von Sabine kommen würde, könnte ich glatt auf das Abendbrot verzichten und mit dem Nachtisch beginnen“. Jutta wurde nicht einmal rot bei dieser Anspielung ihres 19

jährigen Stiefsohnes. Erstens war sie solche Anspielungen und Kompliment von ihm gewohnt, und zweitens wusste sie nur zu gut, dass er es ernst meinte. „Nun von mir kann ich das zwar nicht sagen, denn im Gegensatz zu dir habe ich tatsächlich einen Bärenhunger, und auch wenn ich nicht gerade eine

phantastische Nummer mit Jochen hinter mir hätte müsste ich jetzt erst einmal etwas vernünftiges Essen. Setzt euch schon mal an den Tisch, es ist schon alles fertig und wir können direkt mit dem Essen anfangen“. Mehr oder weniger schweigend nahmen sie gemeinsam das Abendessen ein, sich dabei höchstens

von Fall zu Fall kurz über belanglose Dinge zu unterhalten. Es bestand neben der Übereinkunft nicht nackt zu Tisch zu erscheinen außerdem die stillschweigende Abmachung, dass sich während des Essens zwar über alles unterhalten werden konnte, sexuelle Themen allerdings tabu seien. Nach dem Essen räumten

Jutta zusammen mit Susanne den Tisch ab, während sich Jochen zusammen mit Günther ins Wohnzimmer begab. Als erstes öffnete er die Hausbar und rief Richtung Küche: „Möchtet ihr beiden Süßen auch etwas zu trinken?“ während er für sich und Günther, mit dem er sich wortlos verständigt hatte, jeweils einen

doppelten Remy-Martin einschenkte. „Für mich bitte einen Gin Tonic und für Jutta einen Wodka Orange“ antwortete Susanne aus der Küche und betrat, kaum dass Jochen die Gläser voll geschenkt hatte, mit Jutta im Schlepptau ebenfalls das Wohnzimmer. Sie nahmen auf den beiden großen, den Raum

beherrschenden, schweren Ledersofas Platz wobei sich Jutta wie selbstverständlich neben Günther und Susanne auf dem gegenüberliegenden Sofa neben Jochen niederließ. „Und Susanne, wie hat es gestern mit Günther geklappt. Hat dein Aufzug gewirkt oder hat er es immer noch nicht so richtig geschnallt was du

eigentlich genau von ihm willst?“ eröffnete Jochen das Gespräch und nippte an seinem Remy-Martin. „Nun, ich glaube, so langsam begreift er was los ist. Er hat mich ja eigentlich immer behandelt als würde ich gleich zerbrechen, wenn er nur einmal fest zupacken würde, aber gestern ist er mal so richtig aus sich raus

gegangen. Ich glaube, das lag wirklich zum Teil an meiner Aufmachung“. „Was ja wohl kein Wunder ist“ bemerkte Jochen. „Ich habe es Jutta schon gesagt, so wie du dich gestern zurechtgemacht hast, hätte sogar ein Eunuche eine Latte bekommen, wenn er dich gesehen hätte“.

Ja so in etwa muss es auch auf Günther gewirkt haben. So wild und leidenschaftlich habe ich ihn vorher noch nie erlebt. Er ist richtig aus sich raus gegangen und hat mich die ganze Nacht in allen Stellungen so dermaßen durchgerammelt, dass ich fast geglaubt habe meine Votze wäre wund gescheuert. Und als ich

ihn gebeten habe meiner heißen Votze doch mal eine Pause zu gönnen, hat er mich in den Hintereingang gevögelt, dass ich alle Engel singen hörte“. „Das würde ich mit Sabine auch gerne mal machen, aber irgendwie ziert sie sich. An ihren knackigen Arsch lässt sie mich einfach nicht heran. Sie reagiert schon

sauer, wenn ich ihr nur einmal einen Finger hineinstecken will“ unterbrach Günther seine Stiefschwester. „Mach dir nur keine Sorgen, das kommt alles noch“, beruhigte ihn Jutta. „Denk mal drei Wochen zurück, da warst du noch der Meinung du würdest sie nie ins Bett bekommen. Erinnerst du dich noch, du hast

gemeint so etwas Prüdes und Konservatives hättest du noch nie erlebt“. „Und zwei Tage später hast du sie entjungfert“ fiel Jochen ein. „Und mit dem Blasen war es doch ähnlich. Wie lange hat es denn nach dem ersten Stich gedauert, bis sie Deinen Schwengel das Erste mal in den Mund genommen hat und sich ihre

Muschel von Deiner flinken Zunge verwöhnen ließ? Wenn mich nicht alles täuscht, keine zwei Wochen. Also gib ihr etwas Zeit und überstürze nichts. Glaube mir, wenn sie erst einmal Blut geleckt hat, macht sie alles mit. Du musst nur den richtigen Moment und die richtige Stimmung abwarten. Dann kommt das ganz

von selbst. Ich selbst hatte meinen Ersten Arschfick auch erst mit Jochen, und da waren wir auch schon drei Jahre verheiratet. Vorher habe ich immer gedacht, das sei etwas Schmutziges und Unnatürliches und nur Perverse würden so etwas machen. Aber Jochen hat es genau richtig angestellt. Er hat den richtigen

Moment abgepasst und mich so dermaßen aufgegeilt, dass er absolut alles hätte mit mir machen können. Und als ich seinen dicken Schwengel dann das erste mal in meiner Rosette spürte und der erste Schreck vorbei war, da war es so unbeschreiblich geil“. „Also warte den richtigen Moment mit Deiner Sabine ab

und überstürze nichts“ meinte Jochen. „Du wirst schon merken, wenn du sie soweit hast. Mach sie doch erst einmal so richtig geil, heize sie auf bis zum geht nicht mehr und lasse sie ein bisschen zappeln. Wenn sie lange genug warten muss bis sie endlich zum Orgasmus kommt, ist sie irgendwann auch an dem

Punkt, an dem ihr alles egal ist. Und dann kommst du zu deinem ersehnten Arschfick. Das ist alles nur eine Frage der Zeit“. . „Du hat gut reden. Du hast Jutta und Susanne mit denen du jederzeit eine wilde Arschlochnummer schieben kannst. Und wahrscheinlich sagt Fräulein Christiane Meckel auch nicht nein, wenn du

sie einmal von hinten beglücken möchtest. So wie ich Deine Sekretärin kennen gelernt habe, sagt sie sowieso zu nichts nein“. „Jetzt werde mal nicht ungerecht. Mit Jutta und Susanne kannst du es doch genauso treiben wie ich auch. Ich denke da hast du es auch nicht schlechte als ich“. „Ja, das stimmt schon.

Entschuldige Jochen ich wollte dich ja auch nicht angreifen, aber irgendwie nervt es mich, dass ich in dieser Beziehung mit Sabine einfach nicht weiterkomme. Aber las uns das Thema wechseln. Jutta erzählte gestern so beiläufig, du hättest ein ganz besonders scharfes und geiles Erlebnis mit einer echten Gräfin

gehabt?“ „Wollten wir das nicht erst einmal für uns behalten“ bemerkte Jochen und schaute Jutta leicht vorwurfsvoll an. „Ich denke, wir haben uns darauf geeinigt, dass wir absolut keine Geheimnisse voreinander haben. Und wenn ich mich recht erinnere haben wir ausgemacht dass wir ohne die Kinder zur Party bei der

Gräfin gehen, aber nicht, dass ich ihnen nichts von Deinem tollen Erlebnis erzähle“. „Stimmt, Geheimnisse gibt es nicht“ warf Susanne ein. „Was ist das für eine Party und warum dürfen wir da nicht mit. Das wird doch bestimmt eine Sexparty mit Gruppensex und allem drum und dran so wie ich euch kenne. Eine Orgie“.

„Das ist schon möglich. Aber zu dieser Party gehen Jutta und ich alleine. Die Gräfin Kammerhoff hat uns beide eingeladen und nicht die ganze Familie mit Kind und Kegel“. „Kegel haben wir ja auch gar keine“ bemerkte Susanne mit einem schelmischen Lächeln. „Gräfin Kammerhoff, ist das nicht diese uralte,

steinreiche Witwe in dem riesigen Schloss. Wie kommst du denn zu der Ehre, von Frau Gräfin persönlich zu einer Party eingeladen zu werden. Eine Orgie wird das ja wohl kaum werden. In solchen Kreisen verkehrt man doch normalerweise gesittet und unter Beachtung aller Adelsregeln oder etwa nicht“ Steinreich

stimmt vermutlich, und auch das mit dem großen Schloss ist richtig. Aber mit Deinem uralt liegst du etwas daneben. So alt ist die Gräfin nämlich auch wieder nicht. Ganz im Gegenteil. Sie ist zwar einiges älter als ich, aber glaube mir, sie hat sich ganz gut gehalten. Und auch mit dem gesitteten Umgang und der

Beachtung der Adelsregeln könntest du möglicherweise daneben liegen. Die jetzige Gräfin Kammerhoff ist nämlich eigentlich nicht adelig, sondern wurde nur durch die Ehe mit dem verstorbenen Grafen zur Gräfin“.

„Du meinst also, da geht so eine richtige wilde Sexparty im Schloss ab. Da könntest du uns aber doch wirklich mitnehmen“ sagte Günther lauernd. „Schon möglich dass da eine wilde Party abgeht, aber ganz sicher werden wir euch beide nicht mitnehmen. Die Gräfin hat uns eingeladen und dabei soll es auch bleiben.

Aber ich verspreche euch, ich werde mich bei der Gräfin umsehen und auch umhören, ob da auch so junge Teenager wie Ihr beide zugelassen sind. Immerhin ist die Gräfin, wie du doch eben festgestellt hast, uralt und will möglicherweise mit solch jungem und unreifem Gemüse wie euch nichts zu tun haben“. „Also

gut, dann müssen wir beide wohl Zuhause bleiben und uns selbst vergnügen“, meinte Susanne. „Was ist mit dir Günther, hast du am Wochenende schon was vor? Günther fährt nach Stuttgart, seine Großeltern besuchen. Er meint, darum kommt er nicht herum, er war jetzt schon fast ein Jahr nicht mehr dort und sie

haben ihn jetzt schon so oft eingeladen“. Nun, Sabine ist auch nicht Zuhause. Sie fährt mit Ihren Eltern auf irgend eine wilde Messe in Düsseldorf. Die Firma ihres Vaters hat dort einen großen Stand und sie muss helfen. Immerhin will sie ja auch in die Firma einsteigen und da muss man schon mal Opfer bringen hat sie

gesagt“. Prima, dann haben wir also das ganze Wochenende für uns. Wenn ich Jutta richtig verstanden habe, ist das eine Zweitagesparty. Samstag und Sonntag. Ist das richtig Jochen?“ Stimmt, die Party geht über zwei Tage. Ihr könnt also mal in aller Ruhe ausschlafen und euch erholen“. Aber nur, wenn Günther nicht

wieder so unersättlich ist und mich auch mal zum Schlafen kommen lässt. Wie wär’s, wenn du dich vorher bei Sabine noch einmal so richtig austoben würdest?“ „Du weißt doch genau, dass das sowieso nicht das ganze Wochenende vorhält. Bei Jungs in meinem Alter wird das Sperma so schnell produziert, dass man

mindestens zweimal am Tag einen ordentlichen Fick braucht, sonst steigt das Sperma nämlich in das Gehirn und man bekommt einen Samenkoller“. Jutta musst laut losprusten, bei dieser knalltrocken vorgetragenen Bemerkung von Günther und verschüttete dabei etwas von ihrem Wodka Orange auf dem Babydoll.

Fürsorglich half ihr Günther sofort dabei, das Unglück mit einer Serviette zu beseitigen, nicht ohne sich dabei intensiv, viel intensiver als es eigentlich nötig gewesen wäre, ihren Titten zu widmen. Jutta schien das offensichtlich zu gefallen, denn sie begann wohlig zu schnurren und sagte: „Jochen, willst du den Kindern

nicht von Deinem Erlebnis bei der Gräfin erzählen. Das würde ihnen bestimmt gefallen und vor allem hätten sie eine Vorstellung davon, was wir am Wochenende dann so treiben“. „Muss das denn sein. Ich habe es dir doch gestern erst lang und breit erzählt. Ich kann doch nicht die ganze Geschichte noch einmal

erzählen“. „Oh, bitte Jochen“ gurrte Susanne und schob ihre schlanken Finger von unten langsam in Jochens Boxershorts. „Ich verspreche auch, dass ich gaaaanz, ganz lieb zu dir bin während du die Geschichte erzählst“. Bei diesen Worten hatten ihre suchenden Finger Jochens Schwanz erreicht und begannen

sanft, ihn zu massieren. „Ja komm“ pflichtete Günther seiner Stiefschwester bei. „Was Jutta so angedeutet hat, muss es ja ein mehr als tolles Erlebnis gewesen sein“. Während er dies sagte hatte er schon langsam begonnen Juttas pralle Titten von dem lästigen Babydoll zu entblößen und auch Jutta hatte schon

angefangen Günthers Hosenladen zu öffnen und war gerade im Begriff seinen Schwengel von der beengenden Umgebung seiner Unterhose zu befreien. „Wie ihr wollt“ gab Jochen zögernd nach und begann nun seinerseits sich etwas mit den Titten seiner Stieftochter zu beschäftigen, die durch ihr geschicktes

Fingerspiel in seinen Boxershorts seinen Schwanz mittlerweile gewaltig hatte anschwellen lassen. Er erzählte also in allen Einzelheiten, wie die Geschichte mit der Gräfin als Anhalterin angefangen hatte und wie ausschweifend und absolut geil ihre Art sich zu bedanken am nächsten Tag im Schloss ausgefallen war.

Genau wie er erwartet hatte, brachte die Geschichte alle drei Zuhörer dermaßen in Fahrt, dass sie sich vollkommen gehen ließen und es hemmungslos miteinander trieben. Günther und Jutta lagen, beide mittlerweile vollkommen nackt, ineinander verschlungen vor dem Sofa auf dem Teppich und während Jutta

Günthers voll ausgefahrenen Prügel vergeblich versuchte ganz in ihrem gierigen Schlund zu versenken, widmete sich Günthers Zunge mit nicht weniger Intensität der überreifen Pflaume seiner Stiefmutter. Beide stöhnten und zuckten so wild, dass es offensichtlich war, dass beide kurz vor einem gewaltigen Höhepunkt

standen. Susanne hatte sich inzwischen vor Jochen auf den Boden gekniet und damit begonnen, seinen mittlerweile ebenfalls von den hinderlichen Boxershorts befreiten, hoch aufgerichteten Spargel mit ihren zarten Lippen zu verwöhnen und ab und zu mit ihren Zähnen leicht an der blutunterlaufenen Eichel zu nagen.

Sie hatte ihren Rock ausgezogen und sich auch der überflüssigen Bluse entledigt und es war für Jochen ein geiler Anblick, seine Stieftochter in den transparenten schwarzen Spitzen-BH und schwarzen, halterlosen Strümpfen vor sich knien zu sehen.

Da Jochen bislang keine Anstalten machte, sich aktiv zu betätigen, griff sich Susanne selbst zwischen ihre geöffneten Schenkel und begann sich an ihrer Pflaume herumzuspielen. Jochen stockte leicht in seiner Erzählung denn er merkte wie sich in seinen Hoden ein immer höherer Druck aufbaute und wusste, dass

er nur noch Sekunden davon entfernt war, die gesamte Ladung mit Hochdruck in den gierigen Schlund seiner Stieftochter zu jagen. Als es soweit war und er den Erguss nicht mehr länger zurückhalten konnte, griff er mit beiden Händen in die volle Haarpracht des vor ihm knienden Mädchens und zog ihren Kopf noch

näher an seinen Schoß heran. Susanne, die ganz genau wusste was kommen würde nahm den Prügel noch einmal so tief es ging in den Mund und ließ ihn dann langsam wieder herausgleiten bis nur noch die Eichel von ihren sinnlichen Lippen umschlossen war. Damit schaffte sie sich Platz für die zu erwartende

Spermaladung, konnte aber dennoch nicht verhindern, dass ihr etwas davon links und rechts aus den Mundwinkeln lief als Jochen plötzlich mit einem lauten und tiefen Stöhnen abspritzte. Auch bei Jutta und Günther war es mittlerweile soweit, dass sie sich gegenseitig immer weiter dem gemeinsamen Höhepunkt

entgegen trieben und noch bevor Jochen die letzten Tropfen in den Rachen seiner Stieftochter geschleudert hatte, schrie auch Jutta geil auf und begann, in der für sie typischen Art, wild zu zucken. Auch Günther kam scheinbar gerade, denn auch sein Stöhnen wurde merklich lauter und er bäumte sich plötzlich etwas

auf. Sofort ließ Jutta seinen Schwanz aus dem Mund gleiten, umfasste ich mit beiden Händen und richtete den Spermastrahl zielgerichtet auf ihre vollen, melonenförmigen Titten. Jutta stand unheimlich drauf, sich die Titten voll spritzen zu lassen und dann die ganze Soße genüsslich zu verreiben. „Das ist gut für die

Haut. Hält sie straff und beugt der Faltenbildung vor“, pflegte sie immer zu sagen. Und wenn man ihre Titten genau betrachtete, musste da wohl was dran sein. Die Haut war erstaunlich straff und nicht die geringste Falte war zu sehen. „Komm jetzt fick mich, ich brauche jetzt einen richtig geilen Schwanz in meiner Votze.

Die brennt wie Feuer. Du hast sie einfach zu heiß geleckt und jetzt musst du sehen, wie du sehen, wie du sie wieder abkühlst“. „Ich könnte Dir ein paar Eiswürfel hineinschieben“ lachte Günther half dabei aber, als wollte er selbst seine eigenen Worte entkräften, seiner Stiefmutter dabei, sich auf dem Sofa in die richtige

Position zu bringen, so dass er seinen Schwanz ohne jegliche Probleme in der kochenden Futt der aufgegeilten Frau versenken konnte. Auch Susanne hielt es nun nicht mehr länger aus. Sie kniete sich auf das Sofa neben Jochen und schob ihm einladend ihre knackige Kehrseite entgegen. Sie stützte sich mit dem

Kopf auf der Sofalehne ab und spreizte mit beiden Händen ihren nassen Spalt um Jochen ganz deutlich zu zeigen, was sie nun ihrerseits von ihm erwartete. Auch Jochen hatte das erneute Erzählen seiner Erlebnisse bei der Gräfin dermaßen aufgegeilt, dass ihm sein Abspritzen in die gierige Mundvotze seiner

Stieftochter kaum Erleichterung gebracht hatte. Deshalb nahm er Susannes Einladung nur allzu gerne an und bohrte mit einem heftigen Ruck seinen Bolzen in Susannes glitschige und weit geöffnete Möse. Beide Männer vögelten mit heftigen und kräftigen Stößen drauflos und es dauerte nicht allzu lange, bis sich bei

Günther, der noch nicht ganz so ausdauernd war wie Jochen, erneut ein gewaltiger Erguss abzeichnete, und er die Muschel seiner Stiefmutter mit seinem Saft überflutete. Auch Jutta schwebte wieder auf Wolke sieben und ließ ihrerseits ihrem Orgasmus freien Lauf. Jochen war noch nicht ganz so weit, obwohl es in

der Zwischenzeit Susanne mindestens schon zweimal gekommen war. Er griff mit beiden Händen an die, im Takt mit seinen Fickbewegungen schwingenden, festen Titten Susannes und begann sie kräftig zu kneten. Sofort reagierte Susanne damit, dass sie ihren knackigen Arsch in kreisende Bewegungen versetzte

und die Stöße Jochens noch intensiver erwiderte. Mit einer Hand griff sie nun ihrerseits zwischen ihren gespreizten Schenkeln nach hinten und bekam Joches prallen Hodenbeutel zu fassen. Im gleichen Takt wie Jochen ihre Möpse bearbeitete und ihre Möse beackerte, knetete und walkte sie Jochens Eier durch,

und sorgte damit dafür, dass auch er sich nun nicht mehr länger zurückhalten konnte und seine nächste Ladung mit mächtigem Druck fast bis zur Gebärmutter seiner geilen Stieftochter schleuderte. Einigermaßen erschöpft und fürs Erste befriedigt saßen sie danach zusammen und Jochen schenkte für alle neue Drinks

ein. „Sag mal Jochen“, eröffnete Susanne das Gespräch, „du hast doch gesagt, dass die Gräfin ständig auf der Suche nach neuem und willigem Personal ist. Was meinst du, wäre da nicht vielleicht ein Ferienjob für mich drin. Ich habe doch noch nichts für die Semesterferien und was Du so erzählt hast, wäre das doch

eigentlich genau das richtige für mich. Ich würde mich nicht kaputt arbeiten und etwas lernen würde ich ganz bestimmt auch noch. “

„Ich weiß nicht so recht“ entgegnete Jochen. „Ein richtiger Job ist das ja wohl eigentlich nicht. Und ob es dir wirklich liegen würde, dich einer älteren Frau total unterzuordnen und ihr und ihren Gästen, die du vorher in den meisten Fällen vermutlich nicht einmal kennst, alle sexuellen Wünsche zu erfüllen, wage ich noch

zu bezweifeln. Du müsstest dich zum Beispiel damit abfindest, dass du rund um die Uhr beobachtet wirst. Selbst auf den Toiletten sind Kameras angebracht. Und wo wir gerade bei Toiletten sind, wenn der Gräfin oder einem ihrer Gäste danach ist, müsstest du auch bereit sein, ihren Natursekt aufzunehmen. Soweit

sind wir bisher eigentlich noch nicht gegangen und ich weiß auch nicht, ob das Dir wirklich liegt. Außerdem, so wie ich die Gräfin verstanden habe, ist es unabdingbare Voraussetzung für alle ihre weiblichen Bediensteten, oder besser gesagt Gespielinnen, dass sie sich die Votzenlappen beringen lassen und ständig

ein Vorhängeschloss an der Votze haben.“ „Das mit dem Vorhängeschloss macht mir absolut nichts aus. Ich habe die letzte Zeit sowieso schön öfter mal mit dem Gedanken gespielt, mir ein Intimpiercing machen zu lassen. Und warum keine Ringe. Und mit dem Natursekt. Nun, da bin ich mir noch nicht so sicher. Ich

habe es halt noch nicht ausprobiert. Vielleicht gefällt es mir ja sogar. Und wenn nicht, auch nicht so schlimm. Bei der Gräfin wird doch niemand zu irgend etwas gezwungen was er nicht freiwillig macht. Und wenn es wirklich nichts ist, kann ich ja auch wieder kündigen, oder etwa nicht?“ „Mit Sicherheit. Bei der Gräfin

muss niemand bleiben, der nicht will. Ich kann sie am Wochenende ja mal drauf ansprechen. Aber du solltest dir das gut überlegen. Wenn du an die Zofe denkst, die das kleine Schulmädchen gespielt hat, erinnerst du dich sicherlich auch noch daran, dass die Gräfin von Zeit zu Zeit auch gerne mit dem Rohstock

spielt und sich daran erfreut, einen knackigen Mädchenarsch zu züchtigen. Ich habe es erlebt, und du kannst mir glauben, das waren wirklich keine Streicheleinheiten die sie da verteilt hat. Jutta, was hältst du davon?“ Fragend betrachtete Jochen seine Frau die auch ein etwas skeptisches Gesicht machte. „Allzu viel

kann ich dazu im Moment nicht sagen. Ich kenne ja bisher alles nur von Deinen Erzählungen. Wir müssten es uns am Wochenende vielleicht einmal anschauen. Wenn ich das alles einmal selbst gesehen habe, kann ich mir wahrscheinlich eher ein Bild davon machen und ein Urteil darüber fällen, ob das etwas für

Susanne wäre oder nicht. Was meinst du, Susanne, wir schauen uns das in Ruhe an, ich erzähle dir am Montag wie es war und was wir alles erlebt haben und was, wenn du das wirklich machen möchtest, alles auf dich zukommt und wenn du dann immer noch willst können wir ja die Gräfin mal darauf ansprechen und

vielleicht ein Probewochenende oder ein paar Tage Probezeit für dich ausmachen. Aber stell dir das bloß nicht zu leicht und zu einfach vor. Wir haben zwar schon einiges miteinander gemacht und euch schon einiges gezeigt, aber noch gibt es in sexueller Hinsicht mehr Dinge die du noch nicht erlebt hast als

umgekehrt“. „Das klingt fair“ meinte Susanne. „So ganz genau weiß ich ja auch noch nicht, ob mir das wirklich Spaß machen würde. War ja erst mal nur so eine Idee. Aber je länger ich darüber nachdenke, um so mehr reizt mich die Sache. Ich glaube, ich würde das schon gerne mal ausprobieren. Vielleicht kann ich

die eine oder andere Sache ja am Wochenende schon mal mit Günther probieren, dann sehe ich ja schon ein Stück weiter“. „Oh super“ begeisterte sich Günther. „Ich wollte mein kleines ungehöriges Schwesterlein sowieso schon lange mal über das Knie legen und ihr richtig den Arsch versohlen. Und so kleine

Sado-Maso Spielchen stelle ich mir auch ganz super vor. Ich überlege mir gerade, wie das wohl ist, wenn Susannchen ans Bett gefesselt ist und sich nicht wehren kann und ich alles mit ihr anstellen kann was ich nur möchte“. „Damit solltet ihr langsam machen und vorsichtig sein. Für solche Dinge braucht man

unbedingt einen Partner mit Erfahrung. Absolut ohne jegliche Erfahrung einfach nur so drauf losexperimentieren ist da mit Sicherheit der falsche Weg. Da macht man im Regelfall keine allzu guten Erfahrungen, da solche Sachen eine ganze Menge Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen brauchen. Da müssen

sich beide Partner jederzeit blind aufeinander verlassen können und jeder muss ganz genau wissen, wie weit er jeweils gehen kann und wo die Grenzen sind. Also, lasst das lieber sein mit dem Ausprobieren. Wenn ihr wirklich beide der Meinung seid dass euch das Spaß machen könnte, wird euch die Gräfin sicher

gerne in die Lehre nehmen und euch beibringen, was ihr wissen müsst. “Am Montagnachmittag rief Jochen bei Gräfin Kammerhoff an. Eigentlich wollte er diesen Anruf gleich am Morgen erledigen, aber einerseits wollte er bei Leo nicht den Eindruck erwecken, dass er es nicht abwarten könnte die Einzelheiten für die

Party am Wochenende abzusprechen und andererseits war er die meiste Zeit des Vormittages mit seiner Sekretärin Christiane beschäftigt. Christianes Mann war nun schon seit fast zwei Monaten für seine Firma im Ausland auf einer 6-monatigen Aus- und Weiterbildung und kam nur etwa alle vier Wochen zum

Wochenende nach Hause und Christiane merkte man immer mehr ganz deutlich an, dass ihr etwas fehlte. Und letzte Woche hatte er sie etwas vernachlässigt, was sie ihm Heute morgen gleich als er ins Büro kam ganz deutlich zu verstehen gab.

Christiane saß, wie immer nach außen hin recht züchtig gekleidet hinter ihrem Schreibtisch. Aller er ihr den obligatorischen Begrüßungskuss gab, schob sie ihm sofort stürmisch ihre Zunge in den Mund und griff ihm vollkommen ungeniert zwischen die Beine. Dabei schlug sie ihren wadenlangen Wickelrock soweit zur

Seite, dass er zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln deutlich ihre teilrasierte Möse sehen konnte, die sich vorwitzig durch den offenen Schritt ihres Slips drängte. Jochen griff prüfend an die bereits feuchte Votze und gab über die Sprechanlage die Anweisung ins Schreibzimmer, ihn und Frau Meckel für die

nächste Stunde nicht zu stören. Die Mädchen im Schreibzimmer mochten sich ihren Reim darauf machen oder auch nicht, das war es Jochen im Prinzip vollkommen egal. Sie waren es eigentlich gewohnt, dass Jochen mehrmals in der Woche mit seiner Sekretärin eine Konferenz abhielt und nicht gestört werden

wollte. Mit einigen der Schreibkräfte hatte Jochen auch schon das eine oder andere Erlebnis gehabt, aber meist waren es einmalige Sachen die sich einfach einmal aus der Gelegenheit ergeben hatten. Manche legten es durch ihre Kleidung und ihr Auftreten offensichtlich darauf an Jochen zu verführen, aber

normalerweise war Jochen absolut nicht auf solche Gelegenheiten angewiesen. Eigentlich hatte er mit Jutta, Susanne und Christiane genug zu tun so dass er nur im Notfall auf die Offerten der Schreibkräfte zurückgreifen musste. Und zweimal hatte er auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, dass sich die Mädels

nämlich aufgrund eines Stiches etwas einbildeten oder sogar mit Forderungen nach Gehaltserhöhungen angelaufen kamen. So etwas wollte er gar nicht erst einreißen lassen. Nachdem aus der einen Stunde, die Christiane widmen wollte nun doch fast drei geworden waren –Christiane war wirklich mehr als notgeil

gewesen- und er ziemlich ausgepumpt war, nahm er ein kleines Mittagessen zu sich und rief im Schloss Kammerhoff an. „Schloss Kammerhoff, Sie sprechen mit Elisabeth Stein, der persönlichen Sekretärin der Gräfin Kammerhoff, was kann ich für Sie tun?“ ertönte eine wohlklingende Stimme am anderen Ende der

Leitung, kaum dass es zweimal geläutet hatte und Jochen stellte sich unwillkürlich vor, wie die persönliche Sekretärin der Gräfin mit weit offenen Schenkeln hinter ihrem Schreibtisch saß und das Vorhängeschloss, mit dem ihre Votze abgeschlossen war auf der Sitzfläche des Stuhles auflag. „Hier spricht Jochen

Freiberger, kann ich bitte mit der Gräfin sprechen?“ antwortete Jochen und musste sich Mühe geben, einen ruhigen und unbefangen klingenden Tonfall anzuschlagen. „Aber selbstverständlich Herr Freiberger, die Frau Gräfin erwartet Ihren Anruf. Einen kleinen Augenblick bitte, ich verbinde sie sofort“. Für ca. 10

Sekunden erklang eine leise Hintergrundmelodie und noch ehe Jochen ergründen konnte um welche Melodie es sich handelte meldete sich die ihm mittlerweile gut bekannte Stimme von Eleonore Kammerhoff. „Hallo Jochen, schön dass du anrufst, ich dachte schon, du hättest die Einladung vergessen“. „Aber Frau

Gräfin, wie könnte ich eine solche Einladung vergessen können“. „Du sollst mich nicht Frau Gräfin nennen, haben wir nicht Leo ausgemacht“ tadelte Eleonore am anderen Ende der Leitung. „Entschuldige Leo, selbstverständlich. Nein die Einladung habe ich keines Falls vergessen. Ich rufe an um zuzusagen. Ich

komme gerne und meiner Frau ist es ein Vergnügen mich zu begleiten. Ich habe ihr von unserem tollen Erlebnis erzählt und sie ist ganz heiß darauf, dich und Deinen „Hofstaat“ kennen zu lernen. Wann geht die Party denn los und müssen wir noch irgend etwas besonderes wissen?“ „Nun, wie ich schon angedeutet

habe, geht die Party von Samstag bis Sonntag. Wir rechnen mit dem Eintreffen der Gäste ab ca. 11:00 Uhr, so dass wir noch gemeinsam den Lunch einnehmen können, bevor wir uns dann am Nachmittag den angenehmen Dingen des Lebens widmen wollen. Wir haben Gästezimmer vorbereitet. Ihr bleibt doch wohl

über Nacht oder etwa nicht?“ Wenn es nicht zuviel Mühe und Umstände macht, übernachten wir gerne. Gibt es eine bestimmte Kleiderordnung?“ „Ja eigentlich schon. Männer bitte im Smoking, falls du keinen Smoking haben solltest kannst du dir in der Schneiderei Wohlfäller ja noch einen anfertigen lassest, die

Rechnung geht dann an mich, und die Damen bitte im Abendkleid. In bezug auf Unterwäsche werden an Männer keine bestimmten Anforderungen gestellt, wobei es bei den Damen erwünscht ist, dass sie entweder Strapse mit Strümpfen oder aber halterlose Strümpfe tragen. Ein Büstenhalter oder ein elegantes und

erotisches Mieder, sofern dem Anlass entsprechend, kann, muss aber nicht getragen werden und falls Deine Frau einen Schlüpfer anziehen möchte, bitte einen der im Schritt offen ist. Ich hoffe, das ist kein Problem oder?“

„Aber nein, absolut nicht. Einen Smoking habe ich und eigentlich müsste der auch noch passen, und bei meiner Frau sehe ich da auch keine Schwierigkeiten. Ganz im Gegenteil, das ist eigentlich genau die Kleidung die sie liebt“. „Dann ist ja alles Bestens. Dann sehen wir uns am Samstag spätestens gegen 11 Uhr.

Und bitte schone dich vorher etwas, ich vermute, das Wochenende wird anstrengend und fordernd. Besonders für die Männer“. „Das klingt ja schon wieder mehr als verlockend. Also, dann bis Samstag. Wir werden pünktlich sein“. Jochen legte auf und dachte über das Gespräch nach. Das schien ja eine ganz

besondere Party zu werden, wenn einerseits von den Gästen Abendgarderobe verlangt wurde, auf der anderen Seite bei den Frauen aber ganz klar Reizwäsche gefordert war. Nun, Jutta würde es nur recht sein. So wie er sie kannte, würde sie wohl das nachtschwarze, knöchellange Abendkleid anziehen, das vorne

zwar bis zum Kragen hochgeschlossen war, am Rücken allerdings einen tiefen Ausschnitt hatte der über die ganze Breite ging und die Schulterpartie bis hinunter fast in die Mitte des Rückens freiließ. Es war ungemein figurbetonend und ihre prallen Möpse kamen in diesem Kleid auf eine schon fast ordinäre Weise

zur Wirkung. Der rückseitige hohe Schlitz würde bei jedem Schritt den sie tat einen Blick auf ihre langen, bestrumpften Beine freigeben und über dem Strumpfsaum noch etliche Zentimeter nackte Haut ihrer sonnengebräunten Oberschenkel sehen lassen. Dazu würde sie vermutlich Seidenstrümpfe mit rückwärtiger Naht

und ihre hochhackigen, mit 12 Zentimeter Absatz versehenen Stöckelschuhe tragen. In diesen Schuhen konnte sie zwar nicht längere Zeit stehen oder gar laufen, dazu waren sie einfach zu unbequem, aber vermutlich würde sie sowieso die wenigste Zeit stehen oder laufen müssen. Vermutlich würde sich die Party

doch mehr im Sitzen, Liegen oder Knien abspielen und ihr Kleid würde sie wohl auch nicht allzu lange tragen. Alleine diese Gedanken verursachten schon wieder eine leichte Schwellung seines Gliedes, obwohl die letzte Nummer mit Christiane noch keine zwei Stunden her war. Joch war gerade am Überlegen, ob er

noch ein Nümmerchen mit seiner Sekretärin hinterher schieben sollte, was dieser ohne Zweifel nur mehr als recht gewesen wäre, als ihn Christianes Stimme aus der Gegensprechanlage aus seinen Gedanken riss. „Herr Freiberger (sie nannte ihn Grundsätzlich Herr Freiberger und nicht Jochen, wenn irgend jemand

zuhörte), die Herren Schneider und Waller sind da. Können sie eintreten?“ „Ich lasse bitten“ antwortete Jochen, der sich allerdings im Moment schönere Dinge hätte vorstellen können als sich mit Schneider und Waller über die Probleme des neuen Mehrzweckwerkzeuges, das sich, trotz einer enormen

Werbekampagne und hervorragender Kritiken von Fachleuten und Testinstituten deutlich schlechter verkaufte als erwartet, zu unterhalten. Werkzeuge „Made by Freiberger“ hatten unter Handwerkern einen hervorragenden Ruf aber bei dem neuen Mehrzweckwerkzeug kam es scheinbar bei der Produktion immer

wieder zu irgendwelchen Schwierigkeiten, die sich auf die Qualität der ausgelieferten Produkte negativ auszuwirken schienen. Jedenfalls war die Beanstandungsquote deutlich höher als normal und drohte, wenn sich nicht bald eine deutliche Besserung einstellte, das ganze Produkt zum Flop werden zu lassen. Herr

Schneider, als Einkaufsleiter zuständig für den Bezug der Vorprodukte, und Herr Waller, Leiter der Fertigungskontrolle und Qualitätssicherung betraten das Büro und Jochen konzentrierte sich auf die bevorstehende Unterhaltung und drängte dadurch alle anderen Gefühle zur Seite. Wenn es ums Geschäft ging, konnte

er alles andere beiseite lassen, auch wenn ihm das manchmal schwer fiel. Am Abend probierte Jochen direkt nach dem Abendessen seinen Smoking an und musste zu seinem Erschrecken feststellen, dass in den drei Jahren, in denen er das gute Stück nicht mehr getragen hatte, entweder der Smoking etwas

eingegangen, oder er aber vielleicht doch ein paar Kilo zugelegt hatte. Man konnte nicht unbedingt sagen, dass er nicht mehr passte aber an der einen oder anderen Stelle zwickte er doch deutlich mehr als Jochen erwartet hatte. Gerade als er dabei war den Smoking wieder auszuziehen betrat Jutta fröhlich pfeifend

das Schlafzimmer. „Guten Abend Jochen, machst du dich schon fein für die Gräfin? Das hat aber nun doch wirklich noch etwas Zeit. Ich dachte die Party beginnt erst am Samstag“. Das schon, aber ich habe heute mit der Gräfin gesprochen und sie hat mir die Kleiderordnung für die Party bekannt gegeben. Herren im

Smoking, Damen im langen Abendkleid“. „Abendkleid ist gut, was soll ich da nur anziehen. Ich glaube, da muss ich morgen doch noch mal los und mir etwas Neues zulegen“.

„Nun, ich werde mir morgen bei Wohlfäller einen neuen Smoking anfertigen lassen. Die Gräfin hat mir Wohlfäller empfohlen und sie übernimmt sogar die Rechnung. Aber du brauchst doch nichts Neues. Ich dachte, du trägst vielleicht das lange Schwarze. Das sieht doch wirklich toll aus und das hast du doch schon

lange nicht mehr angehabt“. „Das Schwarze habe ich doch erst letzten Silvester getragen, und außerdem bist du nicht der Meinung dass das nun nicht doch etwas zu gewagt für diese Party ist?“ bemerkte Jutta und Jochen wusste sehr genau, dass Jutta es nur zu gerne tragen würde. Allerdings wollte sie sich natürlich

auch nicht die Gelegenheit nehmen lassen, sich anlässlich dieser Party etwas Neues zuzulegen. „Zu gewagt scheint mir für diese Party eigentlich nichts zu sein. Die Gräfin hat nämlich auch eindeutig ihre Wünsche geäußert, welche Unterwäsche die Frauen tragen sollen. Strümpfe mit Strapsen oder halterlose Strümpfe,

Büstenhalter oder Mieder ist freigestellt, aber wenn schon dann dem Anlass entsprechend, was vermutlich nicht mehr und nicht weniger heißt als so freizügig und geil wie möglich, und wenn Schlüpfer dann im Schritt offen. Und bei diesen Ansprüchen an die Unterwäsche ist das Schwarze doch wohl kaum zu gewagt,

oder“. „Da hast du recht, aber wenn du nichts dagegen hast, würde ich mich morgen doch gerne noch etwas umsehen, vielleicht finde ich ja noch etwas anderes. Und wenn nicht kann ich das Schwarze am Wochenende ja immer noch anziehen. Sag mal, Wohlfäller ist doch ein Damen und Herrenausstatter oder etwa

nicht. Da könnte ich doch gleich mit dir mitkommen. Dann kannst du mir gleich mit Deinem fachmännischen Rat zur Seite stehen, wenn ich etwas finden sollte“. „Warum eigentlich nicht. Ein neues Abendkleid hast du dir ja auch verdient, und wer weiß, vielleicht sind ja in nächster Zeit noch mehr Anlässe, bei denen

etwas Elegantes gefragt ist. Also gehen wir morgen früh gemeinsam zu Wohlfäller“. „Gut, gleich um neun, wenn sie öffnen?“ wollte Jutta wissen. „Au verdammt, morgen früh geht ja nicht, ich habe eine Konferenz mit allen Abteilungsleitern, die kann ich unmöglich verschieben, aber wir könnten uns gegen 11 bei

Wohlfäller treffen. Was hältst du davon?“ „Elf ist auch in Ordnung, da kann ich ja vorher noch etwas in den Boutiquen herumstöbern, Ich habe ja bisher morgen Vormittag nichts vor. Vielleicht finde ich das Eine oder Andere schöne Teil“. „Mir soll’s recht sein, aber ich finde, du solltest das Schwarze vielleicht doch noch

mal anprobieren, nicht dass du eine ebensolche Überraschung erlebst wie ich mit meinem Smoking. Ich sehe zwar nicht dass du in letzter Zeit zugenommen hättest, aber vielleicht sind Deine Titten etwas voller geworden und das wäre doch schade, wenn die dieses schöne Kleid sprengen würden“. „Du kleiner

Lüstling. Du weißt genau, dass mir das Kleid noch wie angegossen sitzt. Vermutlich soll ich die dazu passende Unterwäsche so wie es die Frau Gräfin gerne hätte auch gleich noch anprobieren, weil es dich so richtig scharfmacht. Hast du heute denn im Büro noch nicht genug gehabt? Heute ist doch Montag und da

braucht es Deine liebe Christiane doch immer ganz besonders heftig. Oder war ihr Mann dieses Wochenende Zuhause?“ „Nein er war nicht da, und Christiane brauchte es fast noch mehr als sonst. Aber ich gebe zu, als ich mir nach dem Gespräch mit der Gräfin vorstellte was du anziehen würdest und auf das

schwarze Kleid gekommen bin, bin ich schon wieder scharf geworden. Und das bin ich auch jetzt noch. “„Das ist ja auch mehr als deutlich zu erkennen“ bemerkte Jutta, der die gewaltige Schwellung in Jochens Slip nicht entgangen war, als er die Smokinghose ausgezogen hatte. „Dann will ich mal nicht so sein. Aber

ich bitte mir aus, dass du ruhig auf dem Bett liegen bleibst, bis ich fertig angezogen bin. Ich möchte keine überfallartige Annäherung während des Anziehens erleben. Das hat schon einmal ein sündhaft teures Kleid gekostet und das Schwarze ist mir dafür zu wertvoll, auch wenn es noch nicht mal so teuer war. Ich

würde es furchtbar bedauern, wenn es kaputt ginge“. „Versprochen. Ich rühre mich nicht von der Stelle, bis du fertig bist. Aber du weißt genau, wenn du es anhast kann ich für nichts mehr garantieren“. „Lustmolch. Ich werde nie so ganz begreifen, wie ihr Männer durch ein einfaches Kleidungsstück so aufgegeilt werden

könnt. Günther ist da ganz genauso. Wenn der mich in diesem Kleid sieht verliert er auch regelmäßig die Kontrolle über sich. Und sogar Susanne macht dieses Kleid unheimlich an. Vor drei Wochen wollte sie es einmal ausleihen und hat es anprobiert, aber es passt ihr nicht so hundertprozentig wie mir. Da merkt

man halt die 5 Zentimeter die sie kleiner ist als ich denn das Kleid ist ihr einfach zu lang und höhere Schuhe als ich zu dem Kleid trage hat sie ja auch nicht“.

Ja, und vor allem ihre Titten sind einfach etwas zu klein für das Kleid. Das kommt erst dann richtig zu tragen, wenn der Stoff durch die prallen Möpse fast bis zum Zerreißen gespannt ist, wie es bei dir nun mal der Fall ist“ ergänzte Jochen Juttas Ausführungen. „Das kommt mit dazu, aber auf jeden Fall ist Susanne

schon beim Anziehen richtig geil geworden. Und mich hat das auch nicht kalt gelassen, zu sehen wie ihr der Saft fast aus der Votze herausgelaufen ist und wie ihre Nippel knallhart wurden. Zum Glück war Günther Zuhause und hat es uns beiden richtig besorgt, sonst hätten wir uns beide alleine entspannen müssen

und hätten höchstens einen Dildo gehabt, der uns die Mösen gestopft hätte“. Inzwischen war Jutta aus ihrem Rock und der Bluse geschlüpft und stand, nackt wie Gott sie geschaffen hatte, vor den Regalen des weitläufigen, begehbaren Kleiderschrankes. Sorgsam wählte sie aus den diversen Fächern mit Unterwäsche

mehrere Büstenhalter und dazu passende Strumpfgürtel sowie fünf oder sechs verschiedene Mieder und mindestens ein Dutzend Paar Strümpfe sowie einen Berg voll verschiedener Schlüpfer aus. Jochen fragte sich, warum seine Frau so eine Riesenauswahl von Schlüpfern hatte, obwohl sie doch so gut wie nie

einen trug. Aber Jutta hatte unheimliche Freude daran, erotische Dessous zu kaufen und auszuprobieren und diese Freude machte eben auch vor Slips nicht halt. Ordentlich breitete Jutta alles auf dem riesigen Ankleidetisch mit dem überdimensionalen Spiegel aus. In dem weitläufigen Schlafzimmer waren an allen

drei Wänden sowie an der Schiebetür zum Kleiderschrank große Spiegel angebracht, so dass man sich von allen Seiten her betrachten konnte ohne großartige Verrenkungen durchführen zu müssen. Und auch an der Decke über dem Bett war ein zwei Meter durchmessender runder Spiegel befestigt, der allerdings

weniger zum Betrachten beim Ankleiden als vielmehr zum Betrachten bei anderen Gelegenheiten gedacht war. Jutta probierte zunächst nacheinander die Büstenhalter an und kombinierte jeden einzelnen mit den verschiedenen Strumpfgürteln um die ideale Kombination ausfindig zu machen. Das ganze machte sie

ganz bewusst langsam und aufregend, weil sie nur zu gut wusste, dass sie Jochen damit unheimlich aufgeilte und dass dieser, da er sein Versprechen gegeben hatte sich nicht vom Bett rühren würde. Sie genoss das Ganze und wurde mittlerweile auch schon unheimlich scharf, was sich an den deutlich vergrößerten

Tittenwarzen eindeutig zeigte. Als nächstes ging sie zu den Miedern über und entschied sich nach langem hin und her für ein pechschwarzes Seidenmieder mit Fischgrätenverstärkung, welches ihre tadellose Taille noch mehr betonte. Das Mieder hatte im Vorder- und im Rückenteil einen breiten, nach unten spitz

zulaufenden, transparenten Einsatz der zirka alle fünf Zentimeter von einem schmalen, aber äußerst festen Streifen unterbrochen wurde. Diese Streifen sorgten dafür, dass die einschnürende Wirkung des Mieders trotz der großen Transparenteinsätze nicht verloren ging. Die großen und schweren Titten wurden durch

das Mieder sanft gestützt und durch raffiniert und unsichtbar eingearbeitete Verstärkung leicht nach oben gedrückt, was sie noch üppiger wirken ließ als sie ohnedies waren. Jutta überlegte lange und wählte anschließend, genau wie Jochen erwartet hatte ein Paar Seidenstrümpfe mit eingearbeiteter Naht und

eingestickten Ornamenten an den Fußknöcheln. Langsam zog sie die Strümpfe über ihre langen, gebräunten Beine und richtete die Nähte aus bis sie schnurgerade und ohne den leichtesten Bogen an der Rückseite ihrer Schenkel verliefen. Den verstärkten Rand der Strümpfe befestigte sie an den am Mieder

angebrachten Strumpfhaltern und auch dabei ging sie so sorgfältig vor, dass alle Stumpfbänder exakt senkrecht nach unten verliefen. Jochen lag mit glänzenden Augen und zum Bersten angeschwollenem Schwanz auf dem Bett, betrachtete Jutta in diesem unheimlich aufreizenden Aufzug und hatte alle liebe Mühe

sich zu beherrschen und sein Versprechen zu halten. Aus dem Berg von Schlüpfern zog Jutta nacheinander alle hervor und betrachtete sie nachdenklich. Einige legte sie gleich wieder zur Seite, aber die meisten probierte sie ebenfalls an und auch hierbei trieb sie ihr Spielchen, Jochen bis zum Äußersten

aufzugeilen, weiter. Mit jedem einzelnen Slip drehte sie sich mehrfach um die eigene Achse, stellte sich breitbeinig vor den Spiegel, und zwar grundsätzlich so, dass Jochen von seinem Bett einen ungehinderten Blick hatte, und überprüfte, wie ihre mittlerweile durch ihre eigene Geilheit schon leicht angeschwollenen

Votzenlappen durch die mehr oder weniger freizügigen Öffnungen im Schritt besonders gut zur Geltung kamen. Wenn sie damit zufrieden war, betrachtete sie ihre Kehrseite um zu sehen, ob auch ihr knackiger Arsch durch den Schnitt des Slips ausreichend betont wurde.

Dieses Spiel trieb sie insgesamt geschlagene zwei Stunden, wohl wissend, dass Jochen sich kaum noch beherrschen konnte. Sie wusste aber auch ganz genau, dass die Nummer, oder besser gesagt die Nummern, die im Anschluss unweigerlich folgen würden unbeschreiblich geil werden würden und sie für alle

Mühe und für ihr langes Warten mehr als entschädigen würden. Und Jochen selbstverständlich auch. Als sie endlich die Ihrer Meinung nach optimale Kombination gefunden hatte, sie hatte sich für einen Slip entschieden der wie eine zweite Haut ihre pralle Kehrseite umschloss, im Vorderteil einen fast transparenten

Einsatz aus handgefertigter Spitze und eine längliche Öffnung hatte, die sich fast wie ein Rahmen um ihre hervorstehenden Votzenlappen fügte und an den Seiten extrem hoch ausgeschnitten war, so dass ihre braunen Beine noch länger wirkten als sie ohnehin schon waren, ging sie ein paar mal vor Jochen auf und

ab. Sie drehte sich in alle Richtungen, bückte sich um ihm ihre Kehrseite zu präsentieren und spreizte die Beine, so dass er ihre feuchte Votze genau betrachten konnte. „Und, was meinst du? Wäre das vielleicht das richtige oder soll ich noch etwas anders probieren?“ „Wenn du jetzt noch etwas anderes probierst,

vergesse ich alles was ich dir jemals versprochen habe und ficke dich, dass dir Hören und Sehen vergeht. Denkst du denn ich wäre aus Holz und der Schwanz hier zwischen meinen Beinen, der gleich platzt, wäre ein Gummischwanz?“ fragte Jochen und versuchte vergeblich, seine Stimme ruhig und unbeteiligt

klingen zu lassen. „Keine Angst du armer, geschundener Mann. Ich glaube, ich habe Deine Geduld lange genug auf die Probe gestellt. Gleich bist du erlöst und dann kannst du loslegen“ lachte sie. „Ich glaube ich bleibe bei der Kombination. Das kommt vermutlich ganz gut an. Den anwesenden Männern wird es wohl

gefallen und das ist ja vermutlich das, worauf es am meisten ankommt.“ Sie nahm das schwarze Abendkleid aus der Staubschutzhülle des Kleiderbügels und stieg vorsichtig hinein. Es kostete sie etwas Mühe, den Stoff über ihre fraulich ausladenden Hüften und anschließend noch über den durch das enge Mieder

üppiger als sonst hervorragenden Busen zu streifen aber nach einigen Minuten hatte sie es geschafft. Nachdem Sie das eingearbeitete Halsband mit dem Hakenverschluss im Nacken geschlossen hatte, zog sie das Kleid zurecht so dass es faltenlos an ihr saß. Das Kleid war so eng gearbeitet, dass es wie eine

zweite Haut wirkte. Ihre Brust schien den Stoff fast zu sprengen und an den Hüften zeichneten sich plastisch die Strumpfbänder ab, so dass alle Spekulationen, welche Art von Dessous sie trug für jeden Betrachter von Anfang an überflüssig wurden. Hätte sie kein Kleid angehabt wäre ihre aufregende Unterwäsche

auch nicht viel besser zur Geltung gekommen. Der untere Teil des Kleides war ebenfalls eng geschnitten und von einem schräg nach oben verlaufenden, ca. 5 Zentimeter breiten transparenten Streifen durchzogen der einen ungehinderten Blick auf ihre schlanken, bestrumpften Beine gestattete. Das Oberteil war

vollkommen undurchsichtig und erhielt seine besondere Geltung eigentlich fast ausschließlich durch den hautengen Sitz, den alles beherrschenden, in diesem Kleid enorm wirkenden Busen und den offenen Rücken, der von den Schulterblättern bis knapp zum Mieder reichte. Trotz des engen Schnittes konnte Jutta

sich in dem Kleid normal bewegen und normal gehen, was auf den extrem hohen Schlitz im hinteren Teil des Kleides zurückzuführen war. Dieser führte allerdings dazu, dass selbst beim kleinsten Schritt den Jutta machte, ihre Schenkel bis fast zum Ende hinauf zu sehen waren und nur noch wenige Zentimeter Stoff

verhinderten, Trotz des engen Schnittes konnte Jutta sich in dem Kleid normal bewegen und normal gehen, was auf den extrem hohen Schlitz im hinteren Teil des Kleides zurückzuführen war. Dieser führte allerdings dazu, dass selbst beim kleinsten Schritt den Jutta machte, ihre Schenkel bis fast zum Ende hinauf zu

sehen waren und nur noch wenige Zentimeter Stoff verhinderten, dass man einen ungehinderten Blick auf den Ansatz ihres knackigen Arsches werden konnte. Jutta begab sich ein letztes mal zum Kleiderschrank und schlüpfte, ebenfalls ganz Jochens Erwartungen entsprechend in die hochhackigen Pumps mit den

Pfennigabsätzen. Das Kleid, das bisher auf dem Boden geschleift hatte reichte jetzt bis ca. zwei Zentimeter an den Boden heran und Jutta wirkte mit einem Schlag erheblich größer und schlanker als normal. Bei den ersten Schritten bewegte sie sich noch etwas wacklig und unsicher in den ungewohnten Schuhen aber

mit jedem Schritt wurde sie wieder sicherer und bereits nach ein paar Schritten ging sie so als wäre sie in solchen Schuhe auf die Welt gekommen. Sie präsentierte sich Jochen von allen Seiten, zeigte sich im Profil, so dass er den tollen Busen bewundern konnte, drehte ihm den Rücken zu und spreizte die Beine,

so dass der aufklaffende Schlitz den Blick auf die nahtbestrumpften Beine freigab.

„Nun darfst du, wenn du noch kannst“ lachte sie ihn im Spiegel an und beobachtete ihn im Spiegel, wie er sich vom Bett erhob und ihr mit weit vorgestreckter Lanze von hinten näherte. Seinen Slip hatte er längst ausgezogen, es bisher aber unter Aufbietung aller Kräfte vermieden, seinen prallen Schwanz zu berühren.

Er wusste nur zu gut, dass er vermutlich sofort losgespritzt hätte, wenn er ihn nur einmal angefasst hätte. Er schmiegte sich von hinten an Jutta an und umfasste die prallen Möpse seiner vollkommen stillstehenden Frau. Mit beiden Handflächen fuhr er über den straff sitzenden Stoff und fand auch sofort die Tittenwarzen,

die sich mittlerweile auch deutlich versteift hatten und plastisch unter dem Kleid abzeichneten. Mit Daumen und Zeigefinger begann er vorsichtig die Tittenwarzen zu bearbeiten während er seinen hochaufgerichteten Schwanz durch den Schlitz zwischen die Beine bugsierte. Kaum berührte er mit seiner blutgefüllten

Eichel Juttas nackte Haut, war es auch schon zu spät und mit einem unterdrückten Aufstöhnen spritzte er eine ganze Ladung Sperma los. Jutta, die einen erschrockenen Schritt nach vorne machte, weil sie diese spontane Reaktion doch etwas überraschte, machte das Ganze noch schlimmer, denn nun ging der

gesamte Rest seines nicht enden wollenden Ergusses nicht zwischen ihre Schenkel und auf den Schlüpfer und die Strümpfe, sondern verteilte sich über das Kleid. Da Jochen nach wie vor die Titten seiner Frau fest umklammernd hatte kam Jutta ins straucheln. Dabei trat sie mit einem Fuß auf den Saum des Kleides

und als sie sich beide nicht mehr halten konnten, weil Jochen in totaler Ekstase die Kontrolle über seinen Körper verloren hatte, stürzten beide zu Boden. Mit einem lauten Ratsch zerriss das Kleid, das offensichtlich diesen rauschartigen Zustand bei Jochen ausgelöst hatte. Aber weder Jochen noch Jutta achteten

darauf. Jochen war dermaßen aufgegeilt, dass er die beiden Teile links und rechts des langen Schlitzes packte und mit einem Ruck den Rest des Kleides auch noch zerriss. Die Fetzen hingen jetzt nur noch an dem schmalen Halsband und Jochen drehte Jutta auf den Rücken und schob ihr fast brutal die Beine

soweit auseinander, dass sie einen kurzen aber heftigen Schmerz in der Hüfte verspürte. Durch die gespreizten Beine lag nun Juttas mittlerweile ebenfalls vor Geilheit pitschnasse Pflaume offen vor Jochen und die vollen Titten ragten aus dem Oberteil des Mieders, das der Belastung offensichtlich ebenfalls nicht

standhalten konnte hervor. Mit einem lauten Stöhnen warf sich Jochen auf Jutta und versenkte seinen immer noch knochenharten Schwanz in der vor Lust zuckenden und vor Geilheit triefenden Votze. Mit harten und tiefen Stößen wurde Jutta hemmungslos gefickt und ihre Titten wurden geknetet, dass sie Angst hatte

blaue Flecken davon zu tragen. In manchen Momenten war es richtig schmerzhaft, so hart walkte Jochen die Melonen und er presste seine Hände immer wieder in Ekstase zuckend zusammen. Sein Atem ging immer schneller und auch Jutta wurde schon kurzatmig. Jochen stieß immer heftiger und immer tiefer in die

Pflaume seine Frau und spürte wie ein weiteres Mal der Druck in seinen Hoden anzuschwellen begann. Mit einem letzten, tiefen und festen Stoß nagelte er Jutta regelrecht am Boden fest und spritzte, begleitet von lautem Stöhnen die nächste Spermaladung wie kochende Lava in Juttas zuckende Möse. Auch Jutta

kam zu ihrem Höhepunkt und krallte ihre langen Fingernägel so fest in Jochens Rücken, dass kleine Bluttropfen hervortraten. Aber beide waren so besessen von ihren jeweiligen Höhepunkten, dass sie keinen Schmerz verspürten und nur langsam beruhigten sie sich und kamen langsam wieder zu sich. „So jetzt

brauche ich auf jeden Fall ein neues Abendkleid“ bemerkte Jutta trocken. „Mit diesem hier kann ich ja wohl kaum zur Gräfin gehen. Das sieht im Moment weder aus wie ein elegantes Abendkleid noch wirkt es besonders sexy. Und das schöne Mieder ist auch hinüber. Wir sollten und wirklich langsam mal überlegen,

ob wir Sex zukünftig nur nicht lieber nackt praktizieren sollten. Das ist jetzt das zweite Abendkleid das dabei draufgegangen ist. Wenn das so weitergeht habe ich wirklich bald nichts mehr zum Anziehen“. „Das wäre doch nicht so schlimm. Dann läufst du zukünftig halt eben nur noch nackt durch die Gegend. Das macht

es für die Männer doch einfacher. Sie brauchen sich nicht abzumühen um dir einen heimlichen Blick unter deinen Rock oder auf deine Titten zu werfen, sondern sehen gleich, was du zu bieten hast. Was ich viel schlimmer finde, ist das Unglück mit dem Kleid. Ich hätte es einfach zu gerne gesehen, wenn du das

scharfe Stück am Wochenende getragen hättest. Und zusammen mit dem Mieder war das einfach die ideale Kombination. Die ist jetzt natürlich leider dahin. Da kann man wohl nichts machen“. Nun, vielleicht ist ja noch nicht alles zu spät. Das Mieder habe ich ja erst letzte Woche in der kleinen Boutique in der Talstraße

gekauft. Du weißt doch, der unscheinbare kleine Wäscheladen, der immer die schärfsten Fummel hat. Mit etwas Glück haben sie das gleiche noch einmal da oder können es wenigstens besorgen. Einen Versuch wäre das auf jeden Fall wert. Und mit dem Kleid ist vielleicht auch noch nicht alles zu spät. Reparieren

kann man das natürlich nicht mehr, dafür hast du zu gründliche Arbeit geleistet. Aber wenn wir die restlichen Fetzen morgen mitnehmen, kann Wohlfäller vielleicht das gleiche Kleid nähen. Das wird allerdings nicht ganz billig für dich. Soviel ich weiß, gibt es bei Wohlfäller keine Maßanfertigung unter zwei- bis

dreitausend Mark. Und wenn es bis Freitag fertig sein muss, werden wir wohl noch einen Eilzuschlag dazurechnen müssen“.

„Das sollte das Problem nicht sein. Wenn du das gleiche Kleid noch einmal bekommen könntest wäre mir das noch etwas mehr wert. Du hast jetzt ja wieder mitbekommen, wie das wirkt. Und ich bin mir sicher, auf die anderen Gäste der Party wird das nicht weniger Eindruck machen. Also, lass uns morgen mal

schauen, ob das geht. Aber eins steht fest. Wenn die das Kleid „nachbauen“ können, wirst du genau das anziehen was Du jetzt auch anhattest, ansonsten gehe ich alleine zur Party“. „Untersteh dich du Scheusal“, giftete ihn Jutta in gespieltem Entsetzen an und stürzte sich auf ihn. Mittlerweile waren beide bereit für die

nächste Runde und es war bereits lange nach Mitternacht, als sie endlich erschöpft voneinander ließen und total erschöpft und ausgepumpt einschliefen. Am Dienstag morgen trafen sie sich kurz vor elf in einem kleinen Bistro und Jutta überraschte Jochen mit der guten Nachricht, dass sie in der Boutique in der

Talstraße tatsächlich das gleiche Mieder noch einmal bekommen habe. Nach einer Tasse Kaffee besuchten sie gemeinsam die eleganten Geschäftsräume des Modehauses Wohlfäller. . Sie wurden von einer etwa 25 jährigen, attraktiven Frau in modisch eleganter, aber unauffälliger Kleidung begrüßt und als erstes

wurde ihnen etwas zu Trinken angeboten. Wohlfäller war nicht irgend ein Bekleidungsgeschäft, sondern der Damen- und Herrenausstatter der Stadt schlechthin. Bei Wohlfäller kaufte, wer Rang und Namen hatte und vor allem wer es sich leisten konnte mal locker ein paar braune Scheine für einen Anzug oder ein Kleid

auf den Tisch des Hauses zu legen. Wohlfäller führte nur Kollektionen wirklich namhafter und bekannter Modedesigner und war ein Geheimtipp für Maßanfertigungen aller Art. Entsprechend war das Ambiente in den Geschäftsräumen. Alles war gediegen eingerichtet und mit viel Geschmack und Liebe zum Detail

arrangiert. Nachdem sie in einer gemütlichen Sitzgruppe Platz genommen hatten und vor ihnen zwei Tassen mit frisch gebrühtem, dampfendem Kaffe und eine Schale mit köstlichem Gebäck standen, trat eine auffallend hübsche und ebenfalls sehr elegant gekleidete Dame an ihren Tisch und stellte sich als Bettina

Sperling, Geschäftsführerin des Modehauses, vor. Sie nahm gegenüber von Jochen Platz, schlug mit einem eleganten Schwung die Beine übereinander und fragte nach ihren Wünschen. Jochen stellte Jutta und sich selbst vor, und beim Namen Freiberger zeigte sich auf dem hübsch geschnittenen Gesicht von Frau

Sperling ein leichtes Lächeln. „Das ist schön, dass ihre Wahl auf unser Haus gefallen ist, Herr Freiberger. Ich verspreche, wir werden sie nicht enttäuschen. In keiner Beziehung. Die Gräfin Kammerhoff hat uns bereits signalisiert, dass sie uns möglicherweise heute aufsuchen würden und einen neuen Smoking

brauchen. Da ist also kein Problem. Wir arbeiten, wenn ich das sagen darf, sehr viel für die Gräfin oder Bekannte und Geschäftspartner von ihr. Ich vermute einmal, sie brauchen den Smoking bereits zum Wochenende, oder täusche ich mich?“ „Nein, sie haben recht. Wir sind zu einer Gesellschaft bei der Gräfin

eingeladen und mein Smoking sitzt doch etwas knapper als es sein sollte. Wird das ein Problem sein bis Freitag?“ „Aber keinesfalls Herr Freiberger. Wir müssen oft in sehr kurzer Zeit ein Kleidungsstück anfertigen, und wir haben unseren guten Ruf nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass wir auch in kürzester Zeit auf

die besonderen Wünsche unserer Kunden eingehen und pünktlich und zuverlässig liefern. Notfalls arbeiten unsere Näherinnen auch in der Nacht durch oder in der Wohnung der Kunden, damit die bestellten Stücke auf jeden Fall rechtzeitig fertig werden. Und selbstverständlich alles nur reine Maß- und Handarbeit und

wir verarbeiten nur beste Qualitätsstoffe. Erst letzten Monat haben wir für eine gute Kundin ein Ballkleid für den Opernball angefertigt. Wir hatten nur ein Foto als Vorlage und drei Tage Zeit. Selbstverständlich haben wir pünktlich geliefert. Die Näherinnen haben sich im Hause der Kunden abgewechselt und Tag und

Nacht durchgearbeitet. Das Kleid war genau eine Stunde vor der Premierenaufführung fertig und es wahr ein Prachtstück“. „Das trifft sich ja gut“ meinte Jutta. „Wir haben da nämlich ein kleines Problem. Gestern ist mir bei der Anprobe ein Missgeschick mit meinem Abendkleid passiert. Ich bin am Saum hängen

geblieben und dabei gestolpert. Und das war es dann für das Kleid. Da wird wohl nicht mehr viel zu machen sein. Es ist zerrissen. Aber eigentlich wollte ich genau dieses Kleid bei der Gesellschaft im Schloss der Gräfin Kammerhoff tragen. Könnten sie sich die Überreste einmal anschauen, ob sie mir das gleiche

Kleid bis Freitag nähen könnten?“ „Wenn wir einen passenden Stoff auf Lager haben ist das sicher kein Problem. Und falls nicht, können wir ihn bis spätestens morgen besorgen. Morgen ist Mittwoch. Das wären dann noch drei Tage. Da sehe ich keine allzu großen Schwierigkeiten. Ist es denn ein sehr aufwendiges

Kleid?“ Jutta nahm die mitgebrachten Fetzen des ehemaligen Abendkleides aus der Tüte und überreichte sie Frau Sperling. „Eigentlich nicht. Vom Schnitt her ist es eher schlicht. Es muss halt eine Maßanfertigung sein. Das Kleid passte mir wie eine zweite Haut und das sollte eigentlich auch wieder so sein“. Frau

Sperling hatte das zerrissene Kleid mittlerweile auf einem Tisch soweit ausgebreitet und die Fetzen zusammengeführt, dass die das Unglück betrachten konnte. Als Jutta die Rückseite des Kleides ansah, fiel ihr siedend heiß ein, dass sie die Spermaflecken nicht entfernt hatte. Aber jetzt war es zu spät.

Frau Sperling hatte die Flecken längst bemerkt, und an dem verstehenden Lächeln auf ihrem Gesicht glaubte Jutta klar ablesen zu können, dass sie genau erkannte, um was es sich handelte. „Da scheint mir allerdings ein großes Unglück passiert zu sein. Aber das bekommen wir hin. Der Schnitt ist in der Tat nicht

besonders aufwendig und bis Freitag können wir ein solches Kleid garantiert anfertigen. Wollen wir gleich einmal die Maße abnehmen? Die sind für den Rohschnitt. Bis wir es endgültig fertig gestellt haben müssten wir allerdings noch mindestens zwei oder drei Anproben machen. Wenn das Kleid wie eine zweite Haut

sitzen soll, kommen Sie darum nicht herum fürchte ich“. „Kein Problem. Ich bin diese Woche eigentlich ständig Zuhause. Ich kann also jederzeit zu einer Anprobe vorbeikommen, wenn es nötig ist“. „Wenn sie es wünschen, können wir die Anproben auch gerne bei Ihnen Zuhause machen. Das ist für uns

selbstverständlich und gehört zum Service. Dann könnten wir auch kleine notwendige Änderungen sofort durchführen. Eine Anprobe kann ohne weiteres schon mal mehrere Stunden dauern, wenn anschließend alles perfekt sein soll. Wenn sie mir dann jetzt bitte folgen wollen, dann könnte ich ihre Maße nehmen, und

wir hätten schon mal den Anfang gemacht. Herr Freiberger, darf ich Sie Fräulein Winter anvertrauen, während ich mich um Ihre Frau kümmere? Frl. Winter wird dann Ihre Maße für den Smoking aufnehmen“. Sie machte eine kleine, fast unsichtbare Handbewegung. Sofort erschien die junge Frau wieder die sie bereits

begrüßt hatte und bat Jochen ihr zur Maßabnahme zu folgen. Jutta ging gemeinsam mit Frau Sperling in einen in der Ecke liegenden Raum. In dem relativ großen Raum standen mehrere große, bis zum Boden reichende und nach allen Seiten verstellbare Spiegel, ein Sofa sowie mehrere Stühle. Auf einem ca. 5

Meter langen und sicherlich fast 2 Meter breiten Schneidertisch war eine ganze Menge Schneiderutensilien ausgebreitet. „Wenn sie sich bitte freimachen würden, dann könnte ich die Maße schon einmal ziemlich genau abnehmen, Frau Freiberger. Wissen Sie denn schon, was sie zu dem Kleid tragen werden?“ „Ich

werde sehr hohe Schuhe tragen. Zirka 12 cm Absätze. Und ein trägerfreies enges Mieder“. „Hm, wenn Sie ein enges Mieder tragen wäre es gut, wenn sie das spätestens bei der nächsten Anprobe tragen würden. Ein Mieder verändert die Figur immer etwas. Und bei einem solchen Schnitt kommt es auch auf

Kleinigkeiten an. Obwohl an Ihrer Figur eigentlich nicht viel zu verändern ist, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf“. Jutta bemerkte den anerkennenden Blick, mit dem Frau Sperling ihren Körper musterte. Sie hatte mittlerweile Ihren Rock und die Bluse abgelegt und trug nur noch einen nachtblauen Schlüpfer

mit Spitzeneinsatz im Vorderteil und einen dazu passenden Büstenhalter, ebenfalls mit Spitzen, der ihren prachtvollen Busen besonders betonte. Entgegen ihrer Gewohnheit hatte sie sich heute einen Schlüpfer angezogen. Zur Anprobe für ein Abendkleid ohne Schlüpfer zu kommen, erschien ihr denn doch etwas zu

frivol. „Ich habe die Unterwäsche die ich tragen werde dabei. Wenn es die Sache erleichtert oder beschleunigt, kann ich die gerne anziehen“. Das wäre wirklich wunderbar. In dem Fall könnte ich gleich die ziemlich genauen Maße nehmen und wir würden uns einige Arbeit ersparen“. Jutta nahm das heute morgen

frisch erstandene neue Mieder aus der mitgebrachten Tasche und auch den Schlüpfer hatte sie eingepackt. Man konnte ja nie wissen. Rasch öffnete sie den Büstenhalter und ihre prächtigen Möpse sackten nur ein ganz klein wenig ab, als der stützende Halt verloren ging. Sie entledigte sich auch des Schlüpfers und

stand einen kleinen Moment in ihrer vollkommenen Nacktheit vor Frau Sperling. Sie stieg in das Mieder und als sie es fertig angelegt hatte, Frau Sperling machte keine Anstalten ihr zu helfen, sondern schaute ihr nur mit einem anerkennenden Blick zu, meinte sie: „Das werde ich unter dem Kleid tragen“.

„Wahrscheinlich tragen sie Strümpfe dazu, oder?“ „Ja, schwarze Strümpfe mit Naht und mit gestickten Motiven an den Knöcheln. Da muss ich mir allerdings erst noch ein Paar besorgen“. Die Strümpfe hatten nämlich wie sich gestern Abend noch herausstellte Jochens Überfall ebenfalls nicht überstanden. „Nun, die

sollten sie vielleicht auch anziehen. Ich bringe Ihnen gerne ein Paar. Die Strumpfhalter ziehen das Mieder ein ganz klein wenig nach unten, das macht zwar nicht viel aus, aber manchmal sind schon Kleinigkeiten entscheidend. Größe 36, wenn ich mich nicht irre. einen kleinen Moment, ich bin sofort wieder da“. Sie

verließ den Ankleideraum und war tatsächlich nach knapp einer Minute bereits zurück. „Die passen sicherlich“ sagte sie und überreichte Jutta ein paar schwarze Strümpfe. Jutta nahm die Strümpfe aus der Packung, setzte sich auf einen Stuhl und zog sich den ersten Strumpf an. Sie befestigte ihn an den Strumpfhaltern,

wozu sie sich etwas bücken musste. Als sie auch den zweiten Strumpf befestigt hatte wollte sie anfangen, die Nähte, die sie im Spiegel wunderbar sehen konnte genau auszurichten. „Lassen sie mich das machen. Bleiben sie einfach ruhig stehen“. Frau Sperling trat hinter Jutta und ging in die Knie. Zart strich sie über

Juttas Schenkel, um die Naht an den Strümpfen hundertprozentig gerade verlaufen zu lassen. Jutta hatte das Gefühl, dass Frau Sperling manchmal ihre Schenkel mehr streichelte, als die Strümpfe zu richten. „Sie sehen wirklich phantastisch aus“, meinte sie, Jutta schon wieder mit einem etwas seltsamen Blick

musternd. „Darf ich Ihnen das Mieder noch ein klein wenig richten?“

Ohne eine Antwort abzuwarten begann sie das Mieder an Jutta Busen hier und da ein wenig zu zupfen und zurechtzuziehen. Einige male griff sie mit beiden Händen unter den Busen um ihn ein ganz kleines Stück mehr nach oben zu schieben und danach wieder am Mieder zu arbeiten. Jutta hatte den Eindruck, dass

das Mieder genauso gut saß wie vorher auch. „Sie sehen großartig aus. Eigentlich ist es eine Sünde, so eine tolle Unterwäsche unter einem Kleid zu verstecken. Ich wäre froh ich hätte eine solche Figur“. Bei diesen Worten fuhr sie sanft mit einer Hand über Jutta Busen während die andere über die Hüfte nach unten

bis zum Strumpfsaum glitt. Jutta bemerkte einen nun vollkommenen anderen Gesichtsausdruck in ihrem Gesicht. Da war nun weniger Bewunderung zu erkennen als vielmehr Lüsternheit. Sie sagte nichts und bewegte sich auch nicht, als die Hand die immer noch an ihrem Strumpfsaum verharrte sich langsam wieder in

Bewegung versetzte und über die Vorderseite ihres Schenkels langsam nach oben und in Richtung Schritt strich. Erst als Bettina Sperling mit ihren Fingerspitzen Juttas Votzenlappen berührte, wurde ihr so richtig bewusst, dass sie mit nackter und blankrasierte Votze vor dieser Frau stand, die offensichtlich ungemein

von ihr angetan war. Sie ging nur zu gerne auf das Spiel ein, und spreizte langsam ihre Beine, wodurch sich ihre Nacktschnecke langsam immer mehr öffnete. Auch Jutta wurde jetzt etwas geil und wollte ihrerseits das Spiel ebenfalls genießen. Während Bettinas Finger sich immer intensiver mit ihrer Votze

beschäftigten, griff sie ihrerseits an den Arsch der vor ihr stehenden Frau und begann ihren Rock langsam nach oben zu ziehen. Zu ihrer Überraschung stellte sie fest, dass auch Bettina Strümpfe trug und noch etwas größer und freudiger war ihre Überraschung, als sie merkte, dass sie auf einen Schlüpfer verzichtet

hatte. Sie packte etwas fester zu und begann, die strammen Arschbacken zu kneten. Bettina beantwortete ihre Anstrengungen dadurch dass sie ihr Fingerspiel an der Votze verstärkte und sich Juttas Gesicht näherte, bis sich ihre Lippen berührten. Widerstandslos öffnete Jutta ihre Lippen und sofort schnellte Bettinas

Zunge in ihren Mund und begann zu kreisen. Jutta erwiderte das Zungenspiel und ließ ihre linke Hand nach vorne gleiten, um ihrerseits nach Bettinas Pflaume zu greifen. Nachdem ihre Finger langsam durch einen dichten Haarbusch nach unten glitten, fühlte sie plötzlich etwas kaltes und metallisches. Sie trat einen

Schritt zurück und betrachtete Bettina Sperling, die ihren Rock anhob, die Beine spreizte und ihre, Jutta glaubte nicht recht zu sehen, mit einem Vorhängeschloss versehene Votzengrotte präsentierte. „Ja, wie sie sehen, trage ich ein Schloss an meiner Votze. Das haben alle Beschäftigten der Gräfin“. „Beschäftigte der

Gräfin?“ fragte Jutta. „Aber ja, das Modehaus Wohlfäller gehört der Gräfin Kammerhoff. Wussten Sie das nicht?“ „Nein, das war mir neu. Ich vermute auch mein Mann weiß das nicht. Zumindest hat er nichts davon gesagt. Ich muss sagen ich finde das sieht geil aus mit dem Vorhängeschloss. Aber ist das auf Dauer nicht

lästig?“ „Man gewöhnt sich daran. Am Anfang dauert es ein paar Tage aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Wenn man einen Schlüpfer trägt ist es eigentlich kein Problem. Das Gewicht merkt man nur, wenn man ohne Schlüpfer unterwegs ist und das Schloss baumelt. Aber wie sie sehen habe ich eine extra kleine

Ausführung gewählt. Wir haben einige Mitarbeiterinnen die bevorzugen die schweren Schlösser. Sie lieben das Gefühl, wenn ihre Votzenlappen schön lang gezogen werden. Ich stehe mehr auf kleinere Lippen. Ihre sind zum Beispiel wirklich ganz wundervoll. Ich darf doch?“ Ohne eine Antwort abzuwarten ging sie vor

Jutta in die Knie und versenkte ihr Gesicht in ihrem Schoß. Jutta spreizte ihre Beine noch etwas weiter auseinander und drückte Bettina ihren Unterkörper entgegen. Jetzt konnte sie nachvollziehen, was Günther gedacht hatte, als er im Haus der Gräfin das erste mal Bekanntschaft mit der Vorliebe der Gräfin für

Vorhängeschlösser gemacht hatte. Das sah einfach geil aus. Bettina begann vorsichtig die feuchte Votzengrotte Jutta mit ihrer flinken Zunge zu verwöhnen und suchte immer wieder mit ihrer Zungenspitze nach dem kleinen Lustknopf, der bereits wieder begann anzuschwellen. Jutta begann, ihre vollen Titten mit beiden

Händen zu massieren und genoss es vollkommen von Bettinas Zunge verwöhnt zu werden. Bettina schien einige Erfahrung mit dem zu haben was sie gerade mit Jutta anstellte, denn Jutta wurde recht schnell immer geiler und begann nun schon wieder fast auszulaufen. Der Orgasmus ließ nur noch kurze Zeit auf sich

warten und überschwemmte Juttas Körper in rasch aufeinander folgenden Wellen. Als das Zucken in ihrem Körper abgeklungen war erhob sie sich als wäre nichts geschehen. Sie begann das Mieder und die Strümpfe Jutta erneut auszurichten und nahm ein Maßband in die Hand um Juttas Maße abzunehmen. „Ich

vermute einmal, inzwischen wird ihr Mann wohl auch wissen, dass das Modehaus Wohlfäller der Gräfin Kammerhoff gehört. Eva wird es ihm inzwischen wohl gesagt haben. Haben Sie eigentlich schon einmal daran gedacht, sich die Votzenlappen ebenfalls beringen zu lassen? Die Gräfin würde es mit Sicherheit sehr

schätzen und als ein Zeichen von Hochachtung ihr gegenüber betrachten, wenn Sie zu der Party am Wochenende mit beringten Lippen erscheinen würde. Und Ihr Mann wäre sicherlich ebenfalls überrascht, wenn er Sie so sehen würde. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Männer unheimlich scharf

werden, wenn Frauen Ringe an den Votzenlappen tragen“.

„So richtig habe ich darüber eigentlich noch nicht nachgedacht. Zumindest nicht ernsthaft. Ich habe zwar schon ab und zu mit dem Gedanken gespielt mir ein Piercing machen zu lassen, aber das waren bisher nur Gedankenspiele. Wenn ich jetzt allerdings so darüber nachdenke, wäre es eigentlich keine schlechte

Idee. Wissen Sie denn, wo so etwas gemacht wird?“ Aber ja doch, gleich hier in der Nähe ist ein kleines Studio, die sich auf Intimschmuck und Piercings spezialisiert haben. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen noch für heute einen Termin machen“. „Die Idee ist wirklich nicht schlecht. Je mehr ich darüber nachdenke,

um so besser gefällt sie mir. Das wäre für Jochen sicherlich eine Überraschung. Gut, wenn sie mir versuchen für heute Nachmittag einen Termin zu besorgen“. „Das geht in Ordnung. Ich kenne die Inhaberin sehr gut. Ich mache einen Termin für 3 Uhr. ist das o. K. ?“ Ja, drei Uhr passt. Vielen Dank. Bettina nahm noch

rasch die Maße ab und notierte sie auf einem Aufmassblatt. „Bis morgen Nachmittag ist der Rohschnitt fertig, wir würden dann bei Ihnen vorbeikommen, um anzupassen wenn ihnen das recht ist, Frau Freiberger“. „Das geht in Ordnung, nur rufen sie bitte vorher an, damit ich auch Zuhause bin. Ich habe diese Woche

noch einiges zu erledigen. Kommen Sie selbst auch mit?“ wollte sie wissen. „Wenn sie das wünschen sehr gerne. Also, dann bis morgen Nachmittag. Auf Wiedersehen. Hier ist übrigens die Adresse des Studios. Wenn sie um drei Uhr dort sind ist alles bereits für sie vorbereitet. Die haben eine sehr große Auswahl

an Ringen und auch an sonstigen Schmuckteilen. Sie werden sicherlich zufrieden sein“. Sie begleitete Jutta noch bis zu der Sitzgruppe, in der Jochen mittlerweile schon Platz genommen hatte. Seinem zufriedenen Gesichtsausdruck war deutlich zu entnehmen, dass es auch Frl. Eva Winter nicht nur beim reinen

Aufmessen belassen hatte. Im Hause Wohlfäller schien es zum normalen Service zu gehören, der Kundschaft wirklich jeden Wunsch zu erfüllen. Jutta und Jochen verabschiedeten sich noch einmal und verließen gemeinsam das Geschäft. Lass uns noch schnell auf eine Tasse Kaffe gehen, ich habe noch eine knappe

Stunde Zeit, bis ich wieder im Büro sein muss“, meinte Jochen. Als sie in dem gleichen Kaffee wie vorhin ihre Plätze eingenommen und die Bestellung aufgegeben hatten, sagte Jochen: „Übrigens, das Modehaus Wohlfäller gehört auch der Gräfin Kammerhoff“. Hast du das an Evas Vorhängeschloss erkannt oder hat

sie es dir gesagt?“ wollte Jutta wissen. „Sagen konnte Eva eine ganze Weile nichts. In einem solchen Haus wie bei Wohlfäller ist es nicht üblich mit vollem Mund zu reden, wenn du verstehst was ich meine“. „Ich verstehe sehr gut, mein Schatz. Ich hoffe mal sie war gut. Aber das kann man ja wohl unterstellen, bei

Beschäftigten der Gräfin. Die scheint ihr Personal wirklich nach ganz besonderen Kriterien auszuwählen. Ich kann mich über Frau Sperling jedenfalls nicht beklagen“. Das denke ich mir, das hat man dir auch angesehen als du aus dem Anprobenraum gekommen bist. Aber nun muss ich langsam los. Ich habe noch so

eine lästige Besprechung mit den Abteilungsleitern. Bis heute Abend also. Es wird nicht sehr spät werden“. Jochen erhob sich und verließ das Kaffee. Jutta schaute auf die Uhr. Es war kurz vor zwei. Also lohnte es sich nicht mehr nach Hause zu fahren, um drei hatte sie ja schon ihren Termin im Studio. Sie

beschloss, noch ein bisschen durch die umliegenden Boutiquen zu schlendern. Vielleicht fand sie ja noch was hübsches. Als Jochen kurz nach sechs Uhr nach Hause kam, saß Jutta auf dem Sofa und blätterte in einem Modemagazin. Jochen schenkte für beide einen Drink ein und ließ sich neben Jutta auf dem Sofa

nieder. Jochen wollte gerade anfangen, sich Juttas Titten zu widmen, weil er heute Nachmittag keine Gelegenheit gehabt hatte sich mit Christiane zu beschäftigen, als Günther und Susanne hereinkamen. Gut gelaunt ließen sich die Beiden auf dem gegenüberliegenden Sofa nieder und sie erzählten sich gegenseitig,

wie der Tag denn jeweils so gelaufen war. Als Jutta erwähnte, dass sie beim Modehaus Wohlfäller das schwarze Kleid in Auftrag gegeben hatte, wollten Günther und Susanne natürlich gleich wissen, was denn mit dem Originalkleid passiert wäre. Jochen gab die Story vom gestrigen Abend zum Besten und als

Susanne und Günther lauthals zu lachen anfingen, vermutlich, weil sie sich die Komik der Situation vorstellten, fielen Jochen und Jutta nach wenigen Sekunden ein. Jutta gelang es, das Lachen relativ schnell zu unterdrücken, und mit ihrer Ankündigung, dass sie noch eine tolle Neuigkeit habe, erreichte sie auch, dass

die anderen nicht mehr lachten, sondern sie vielmehr gespannt anschauten um denn zu erfahren, was diese Neuigkeit wohl sei. „Jetzt spann uns aber nicht so lange auf die Folter. Raus mit der Sprache“, meinte Jochen, als Jutta eine Weile nur lächelnd neben ihm saß und keinerlei Anstalten machte, das Geheimnis

zu lüften. „Ja, raus damit“ sagte Günther und auch Susanne war begierig darauf, zu erfahren, um was es sich wohl handelte. „Also gut, aber ich glaube, ich werde es euch nicht sagen, sondern zeigen“ Jutta begab sich zur Stereoanlage und legte eine CD mit romantischer Musik ein. Als nächstes zog sie die Vorhänge

zu und dimmte das Licht dunkler, so dass das ganze Wohnzimmer in einem leicht schummrigen Dämmerlicht lag, man aber sehr wohl noch alles relativ gut erkennen konnte.

Als die Musik einsetzte, begann Jutta sich langsam zum Takt der Musik zu bewegen und einen vollendeten Striptease vorzuführen. Als erstes öffnete sie ihre Bluse und ließ sie langsam über ihre Schultern nach unten gleiten. Als ihre vollen, melonenförmigen Titten mit bereits leicht vergrößerten Tittenwarzen zu

sehen waren, stieg auch bei den Zuschauern, die dieses Schauspiel gespannt verfolgten langsam die Erregung an. Jochen konnte sich bislang noch keinen rechten Reim auf diese Sache machen. Immerhin war es nicht der erste Strip den er von seiner Frau zu sehen bekam aber trotz allem fand er es immer wieder

aufregend, Jutta beim langsamen und gekonnten Entkleiden zu beobachten. Jutta drehte ihren Zuschauern den Rücken zu und begann langsam ihren wie gewohnt recht knappen Minirock über ihre fraulich ausladenden Hüften abzustreifen und nach und nach konnte man immer mehr ihrer prallen, ebenfalls

sonnengebräunten Gesäßhälften erkennen. Die ebenmäßig geformten Arschbacken kamen in dem Dämmerlicht durch den weißen Rock, den Jutta immer weiter nach unten zog ganz besonders deutlich zur Geltung. Mit einer letzten kleinen Bewegung zog sie ihn komplett über ihr Hinterteil und ließ in zu Boden fallen.

Jutta stieg aus dem am Boden liegenden Kleidungsstück und stand nun, von ihren hochhackigen Pumps abgesehen, vollkommen nackt vor ihrer gespannten Familie. Alle begannen sich bereits auszumalen wie dieser Abend wohl enden würde, denn wenn es so anfing, ging es im Regelfall anschließend hoch her

und normalerweise kamen alle bei dem anschließenden Gebumse voll auf ihre Kosten. Einige Sekunden stand Jutta vollkommen still und zeigte ihre bewundernswerte Kehrseite, bevor sie sich langsam begann umzudrehen. Ihre Hände hatte sie zwischen ihre Schenkel gelegt, so dass man von ihrer rasierten Votze

nichts erkennen konnte. Als sie langsam die Hände zur Seite bewegte, entfuhren Jochen, Günther und Susanne fast gleichzeitig ein überraschendes „Oh, was ist denn das“. Im Dämmerlicht funkelte zwischen Juttas Oberschenkeln mit einem metallischen Glanz das Vorhängeschloss, das sie sich an ihren mittlerweile

mit kleinen goldenen Ringen versehenen Votzenlappen befestigt hatte. Die gesamte Familie erhob sich fast gleichzeitig von ihren Sitzen und kam auf Jutta zu. Bewundernd und neugierig gingen alle drei vor Jutta in die Hocke, um einen besseren Blick auf die verschlossenen Votzenlappen werfen zu können. Günther

war der erste, der seine Hand ausstreckte und mit tastenden Fingern an den Votzenlappen seiner Stiefmutter entlang glitt. „Absolut scharf“ entfuhr es ihm. „Das sieht ja megageil aus“. Auch Susanne befühlte mittlerweile die bereits feuchte Votzengrotte ihrer Mutter und als auch noch Jochens Finger dazukamen wurde

es ein richtigen Gewühle. Jutta ging langsam zum Sofa und setzte sich so, dass ihre drei Bewunderer einen ungehinderten Blick auf ihre Votze werfen konnten. Sie spreizte die Beine und ihre Votze begann sich zu öffnen. Allerdings lange nicht so weit, wie es sonst immer der Fall gewesen war. Das

Vorhängeschloss, das die genau in der Mitte der Votzenlappen angebrachten kleinen goldenen Ringe zusammenhielt, verhinderte, dass sich die Muschel in der gewohnten Art weit und einladend öffnen konnte. Günther schob probeweise einen Finger in die künstlich verengte Votzengrotte seiner Stiefmutter, was

Jutta mit einem wohligen aufseufzen quittierte. „Ficken ist damit wohl nicht“, meinte er als es seinen Zeigefinger bis zum letzten Gelenk eingeschoben hatte. „Mit dem Finger kommt man zwar noch hinein, aber für einen ausgewachsenen Schwanz ist da nichts zu machen. Ohne Schlüssel geht da gar nichts“. „Lass mich

mal sehen“ sagte Susanne, schob Günther zur Seite und näherte sich mit ihrem Gesicht Juttas einladend präsentierten aber nicht zugänglichen Votzengrotte. „Das ist einfach das schärfste was ich jemals gesehen habe“. Sie begann den Schlitz ihrer Mutter mit ihrer Zunge entlang zu fahren und hielt kurz inne, als sie die

Ringe mit dem daran befestigten Schloss erreichte. Jutta wurde nun immer geiler, was man an ihrem immer lauter werdenden Gestöhne eindeutig feststellen konnte. Jochen und Günther verständigten sich mit einem stummen Blick und begannen sich gleichzeitig mit Jutta herrlichen Titten zu beschäftigen. Jeder nahm

eine Tittenwarze in den Mund und begann zuerst zart und dann immer heftiger, an den erigierten Nippeln zu saugen. Inzwischen hatte Susanne damit weitergemacht Juttas Ritze mit ihrer Zunge zu verwöhnen und ließ sie immer wieder kurz um die angeschwollene Klitoris kreisen.

Ohne ihre intensiven Bemühungen auch nur einen Moment zu unterbrechen, begannen alle drei sich ihrer Kleidung zu entledigen. Es war ein absolut geiler Anblick. Jutta lag breitbeinige mit ihrer abgeschlossenen Votze auf dem Sofa, Susanne kniete zwischen den gespreizten Schenkeln ihrer Mutter und hatte

mittlerweile ihr ganzes Gesicht in Juttas Schoß vergraben, während Jochen und Günther links und rechts von ihr standen und jeweils eine Titte mit ihren gierigen Mündern bearbeiteten. Ihre Schwänze ragten mittlerweile steil nah oben und auch Susannes Votzengrotte schimmerte bereits verdächtig feucht. Susannes

Hände glitten links und rechts nach oben und begannen sich an den Oberschenkeln ihres Stiefvaters und ihres Stiefbruders entlang zu tasten, bis sie endlich die harten Prügel zu fassen bekam und sofort begann sanft an ihnen auf und abzureiben. Jochen und Günther hingegen saugten unvermindert weiter an Juttas

Titten, ließen aber nun ihrerseits jeweils eine Hand sinken und kneteten Susannes Titten was diese wiederum mit einer Beschleunigung ihrer Wichsbewegungen an den beiden Kolben beantwortete. Jetzt griff auch Jutta aktiv ein und knetete die Beutel ihrer beiden Männer im gleichen Takt wie Susannes Finger an den

Schäften auf und abglitten. Jutta war es auch bei der sich der nahende Orgasmus als erstes abzeichnete und Susanne, die das Zucken ihrer Scheidenmuskeln an ihrer Zunge sehr intensiv spürte, leckte schneller und schneller in der feuchten Votzengrotte der stöhnend und immer heftiger zuckend vor ihr liegenden

Frau. Mit einem lauten und spitzen Schrei kam es Jutta und sie quetschte die beiden prallen Hodenbeutel in ihren Händen fest zusammen. Jochen sah, wie Günther die linke Titte seiner Stiefmutter aus dem Mund gleiten ließ, seinen Schwanz umfasste und schon die ersten weißen Tropfen seiner Sahne auf Juttas

angespanntes Gesicht und anschließend auf ihren Busen schleuderte. Jetzt konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten und verspritze auch seine Ladung auf den zuckenden Leib seiner Frau. Juttas Orgasmus war immer noch nicht abgeklungen und Susanne leckte immer wilder die zuckende Votzengrotte. Bei Jutta

reihte sich ein Orgasmus an den anderen und Günther hatte sich mittlerweile hinter seine vor ihrer Mutter hockende Stiefschwester gekniet und ihr seinen kaum abgeschlafften Prügel zwischen die ebenfalls pitschnassen und offenen Votzenlappen geschoben. Sofort begann er, mit heftigen Fickbewegungen in die

kochende Futt Susannes, und bereits nach wenigen Stößen kam es auch seiner Stiefschwester mit aller Macht, während Juttas Orgasmus langsam nachließ. Jutta richtete sich etwas auf, damit sie Jochens immer noch knochenharten Knüppel, der steil vor ihrem Gesicht aufragte in den Mund nehmen konnte und

während sie intensiv und fest an dem herrlichen Stück zu lutschen begann, verrieb sie sich mit beiden Händen das überall auf ihrem Körper verteilte Sperma. Keiner von ihnen sprach ein Wort. Sie lutschten, leckten und vögelten noch eine ganze Weile wild durcheinander, wobei lediglich Jutta, bedingt durch das

Vorhängeschloss vor ihrer Muschel, nicht in den Genuss kam den Prügel von Jochen oder Günther in ihrer immer noch kochenden Futt zu versenken. Günther entschädigte sich dafür aber dadurch, dass er seiner Stiefmutter einen schönen Arschfick verpasste, was dieser sichtlich ebensoviel Freude machte wie ihm

selbst. Jochen beschäftigt sich inzwischen mit Susanne und leckte deren feuchte Votzengrotte aus, während sie ihm gekonnt ihre Flötentöne vorführte und sich mehr als genüsslich seinen harten Fickprügel widmete. Nachdem alle vier noch mindestens einmal gekommen waren, verlegten sie hinauf in das elterliche

Schlafzimmer um ihre kleine Familienorgie noch etwas fortzusetzen. Die in wilder Ekstase von den Leibern gerissenen Klamotten ließen sie auf dem Boden liegen. Im Schlafzimmer holte Jutta einen kleinen Schlüssel aus ihrer Frisierschublade und schloss sich das Vorhängeschloss auf. „Jetzt brauche ich auch mal

wieder einen strammen Riemen. Ich bin ja fast schon wund geleckt und meine Rosette tut mir auch schon langsam weh“ meinte sie zu Jochen, auf den herrlichen Arschfick mit Günther anspielend. Günther ließ sich das nicht zweimal sagen und versenkte sein voll ausgefahrenes Rohr zwischen den einladend offen vor

im liegenden Votzenlappen. Bei jedem seiner kräftigen Stöße spürte er wie die Ringe an Juttas Votze zart über die straffe Haut seines mächtigen Schwanzes fuhren. Das war ein geiles Gefühl und als Jutta zusätzlich begann, seinen After mit ihren zarten Fingern zu reizen und immer wieder ihren steifen Zeigefinger in

Jochens Darmeingang versenkte dauerte es nicht lange bis sich der nächste Erguss abzeichnete. Jochen stieß mit immer kräftigeren Pumpbewegungen in Juttas Leib und nach kurzer Zeit kamen sie wieder fast gleichzeitig zu einem erneuten Höhepunkt. Auch Günther und Susanne vergnügten sich noch eine Weile

miteinander, bevor sich irgendwann recht spät in der Nacht die Kinder in ihre Betten verzogen und auch Jochen und Jutta erschöpft einschliefen.

Der Rest der Woche verging recht schnell. Bettina Sperling erschien zweimal zusammen mit Eva Winter und zwei Näherinnen zu weiteren Anproben für Jochens Smoking und Juttas Kleid und sie war voll des Lobes über die feine Arbeit an Juttas Möse. Sie war vollkommen sicher, dass Jutta damit die Gräfin

Kammerhoff am Wochenende sehr beeindrucken würde. Genau wie versprochen wurden sowohl Jochens Smoking als auch Juttas Kleid pünktlich am Donnerstag Abend geliefert. Die Schneiderinnen von Wohlfäller hatten ganze Arbeit geleistet. Jochens Smoking saß wie angegossen und das Kleid schmiegte sich

tatsächlich wie eine zweite Haut an Juttas Körper. Es saß sogar noch eine Idee besser als das Original, obwohl Jutta das eigentlich für unmöglich gehalten hatte. „Maßarbeit ist eben Maßarbeit“ sagte Bettina Sperling und verabschiedete sich mit einem langen und intensiven Kuss von Jutta. Am Freitag frühstückten

Jutta und Jochen gemeinsam mit den Kindern, bevor sie sich gegen halb zehn langsam fertig machten und sich für die Party bei der Gräfin in Schale warfen. Der neue Smoking passte Jochen wie angegossen und Jutta sah in ihrem neuen Kleid mehr als verführerisch aus. Sie hatte sich extra ausgebeten, dass sich

Jochen in einem anderen Raum anzog, weil sie verhindern wollte, dass es noch einmal zu einem ähnlichen Unglück kommen würde wie am Montag. Und heute wäre mit dem Kleid nichts mehr zu retten gewesen. Jochen wurde sofort wieder scharf, als Jutta mit eleganten Schritten die Treppe herunterkam und sich vor

seinen Augen ein paar mal um die eigene Achse drehte, damit er sie ausgiebig von allen Seiten bewundern konnte. „Vergiss es“, sagte sie, als sie den gierigen Blick Jochens bemerkte. „Wir haben keine Zeit mehr für irgendwelche Spielchen, wenn wir pünktlich bei der Gräfin sein wollen“. „O. k. Ich will nur eins

wissen“ fragte Jochen. „Trägst du es oder trägst du es nicht?“ „Natürlich trage ich es. Was dachtest du denn. Willst du mal sehen? Aber nur sehen, angefasst wird nicht“ Sie drehte Jochen den Rücken zu, so dass durch ihre bisher nur ganz leicht gespreizten Beine der Schlitz, der fast bis zum Arschansatz reichte,

auseinander klaffte und einen freien Blick auf ihre herrlichen langen Beine in den schwarzen Nahtstrümpfen freigab. Sie zog das Kleid ein kleines Stück nach oben über ihren knackigen Arsch und spreizte die Beine soweit es das enge Kleid zuließ. Zwischen ihren Schenkeln sah man wie das messingfarbene

Vorhängeschloss leicht hin und her baumelte. Als Jochen einen Schritt auf sie zumachte drehte sie sich rasch um und ließ das Kleid wieder über ihre vollen Hüften nach unten gleiten. Sie verabschiedeten sich von Susanne und Günther, die leicht mürrische Gesichter machten. Anscheinend hatten sie bis zuletzt

gehofft, dass sie es sich noch einmal anders überlegen würden und sie doch mitkommen könnten. Die Enttäuschung darüber, dass es offensichtlich nicht so war, war ihnen deutlich anzumerken. Jutta und Jochen waren sicher, dass die Verstimmung der beiden nicht sehr lange anhalten würde. Spätestens nach ein

paar Minuten würden sie anfangen sich miteinander zu beschäftigen und vermutlich würden sie das gesamte Wochenende nur wild miteinander vögeln. Für den Weg zum Schloss Kammerhoff brauchten sie knappe 20 Minuten. In der breiten, mit weißem Kies bestreuten Einfahrt standen bereits mehrere Fahrzeuge, so

dass sie offensichtlich nicht die ersten Gäste waren, als sie gegen viertel vor elf das Schloss erreichten. Ein uniformierter Bediensteter der Gräfin öffnete Jutta den Wagenschlag und fuhr, nachdem auch Jochen ausgestiegen war, den Wagen auf einen Parkplatz. Elisabeth Stein, die Privatsekretärin der Gräfin empfing

sie an der Eingangstür und begrüßte beide auf das herzlichste. Sie versicherte ihnen, dass sie die Gräfin sehr darüber freuen würde, dass sie ihrer Einladung gefolgt seien und geleitete sie in den großen Empfangsraum. Dort wurden sie von zwei weiteren Bediensteten in Empfang genommen, die sich ihrer

Garderobe annahmen und sie anschließend in den großen Salon führten. In einer kleinen Menschentraube entdeckte Jochen die Gräfin Kammerhoff die sofort als sie Jochen sah, zu ihnen kam und beide sehr herzlich begrüßte. Leo sah hinreißend aus. Sie trug ein cremefarbenes, schulterfreies Kleid, das ihre

herrliche Figur betonte. Der tiefe Ausschnitt ließ ihre großen Titten im Ansatz erkennen und um die Taille war es eng geschnitten. Beginnen bei ihren fraulichen Hüften weitete es sich und fiel locker bis knapp zu ihren Knöcheln. Dazu trug sich farblich passende Pumps mit mittelhohen Absätzen. Ihr Dekollete wurde von

einer dezenten Goldkette mit einem großen, herzförmigen Smaragd als Anhänger geziert. Dazu trug sie passende Ohrringe und ein dezentes Goldarmband am linken Handgelenk. Die dunkelblonden Haare waren zu einer kunstvollen Hochfrisur gesteckt und so wirkte ihr Hals lang und schlank. Sowohl Jochen als

auch Jutta betrachteten Leo bewundernd. Jutta, die sich in diesem Kreis ein wenig unsicher fühlte machte ein schwaches Kompliment. Irgendwie wusste sie nicht so recht was sie sagen sollte. Alles war so neu und so ungewohnt für sie. Üblicherweise verkehrte sie nicht in diesen Kreisen und sie wollte weder sich

noch Jochen blamieren.

„Ich stelle euch die anderen Gäste vor“, sagte Leo und nahm Jutta bei der Hand. Offensichtlich spürte sie die Unsicherheit und Befangenheit und wollte Jutta helfen, sich in dem für sie ungewohnten Umfeld leichter zurechtzufinden. Etwa 20 weitere Personen befanden sich in dem großen Empfangsraum und plauderten,

in kleinen Gruppen zusammenstehend locker miteinander. Es waren ausnahmslos Paare wie Jutta feststellte. Die Männer trugen alle Smokings, während die Frauen offensichtlich versuchten sich gegenseitig zu überbieten, was die Eleganz und die Freizügigkeit ihrer Gardarobe anging. Die überwiegend langen

Abendkleider waren teilweise rückenfrei, teilweise extrem tief dekolletiert und fast ausnahmslos recht hoch geschlitzt, so dass man bei fast allen Frauen einen Grossteil der bestrumpften Schenkel erkennen konnte. Jutta beglückwünschte sie zu der Wahl ihrer Garderobe, die ja eigentlich Jochen für sich ausgesucht

hatte. Sie war keinesfalls unpassend gekleidet, im Gegenteil, nach ihrem eigenen Dafürhalten war sie der Meinung genau das richtige gewählt zu haben. Und außerdem fand sie ihre eigene Gardarobe als die schönste und erotischste. Die weibliche Eitelkeit ließ sich halt auch in dieser, oder aber gerade in dieser

eleganten Umgebung, nicht so einfach unterdrücken. Leo stellte sie den anwesenden Personen vor, aber Jutta kann alles überhaupt nicht so richtig mit. Auch Jochen konnte sich die vielen neuen Namen nicht merken, obwohl ihm einige der Namen bekannt vorkamen. Aber seine Aufmerksamkeit war sowieso

hauptsächlich auf die anwesenden Frauen gerichtet. Sie konnten sich ausnahmslos sehen lassen, ja es waren sogar eine wirklich ausgemachte Schönheiten unter ihnen. Geld uns Schönheit passen halt doch gut zueinander. Leo verließ die beiden um sich weiteren Neuankömmlingen zu widmen und sie plauderten in

einer kleinen Gruppe über alle möglichen belanglosen Dinge. Beide nahmen sich ein Glas von dem Champagner, den ein junges Mädchen auf einen Silbertablett anbot. Pünktlich um 11 Uhr öffnete sich die große Flügeltür an der Stirnseite des Empfangsraumes und Leo bat die anwesenden Gäste, mittlerweile waren

es insgesamt 32 Personen, ihr in den Speisesaal zu folgen. Mitten in dem Speisesaal, der nur unwesentlich kleiner war als der Empfangssaal, stand eine festlich gedeckte Tafel. Jochen und Jutta nahmen am Kopfende der Tafel Platz. Unmittelbar neben Leo standen in kleinen silbernen Haltern ihre Namenssc***der.

„Ich freue mich sehr, dass ihr kommen konntet. Ganz besonders auf dich war ich gespannt Jutta“, sagte Leo zu Jutta gewendet. „Jochen hat mir ja nicht allzu viel von dir erzählt aber was er erzählt hat war eine maßlose Untertreibung. Du siehst hinreißend aus, und wenn ich die Blicke der hier anwesenden Männer

richtig deute, bin ich nicht die einzige die dieser Meinung ist“. „Vielen Dank Frau Gräfin, aber das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Nach allem was Jochen mir über sie erzählt hat, wollte ich mir dieses Ereignis auf keinen Fall entgehen lassen“. „Nenne mich doch bitte Leo. Das tun alle hier und wir sprechen uns

bei diesen kleinen Partys grundsätzlich mit Vornamen an. Immerhin geht es ja recht locker und offen zu und da sind Förmlichkeiten eigentlich fehl am Platz“ antwortete Leo und bedachte Jutta mit einem netten Lächeln. Sie merkte, dass Jutta ihre Scheu vor der neuen Umgebung noch nicht ganz abgelegt hatte, aber

offensichtlich auf dem besten Weg dazu war. Leo erhob sich und begrüße noch einmal alle anwesenden Gäste und brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass wieder so viele ihrer Einladung zur Wochenendparty gefolgt seien. Danach gab dem wartenden Butler durch ein leichtes Kopfnicken zu verstehen,

dass das Essen aufgetragen werden könne. Sofort öffnete sich eine Tür an der Seite des Speisesaales und eine ganze Armada von Bediensteten der Gräfin marschierte auf um den Gästen die erlesenen Speisen vorzulegen. Alle waren gleich gekleidet. Die Mädchen, und es handelte sich ausnahmslos um junge

Mädchen beziehungsweise Frauen von denen keine älter als Mitte zwanzig sein konnte, trugen weiße Blusen, schwarze Miniröcke, schwarze Strümpfe und hochhackige, schwarze Pumps. Unter den leicht transparenten Blusen konnte man unschwer erkennen, dass alle ein Mieder bzw. ein Korsett trugen. Die Männer

trugen alle weiße Hemden mit Fliege und extrem eng geschnittene schwarze Hosen bei denen sich sehr deutlich abzeichnete, dass sie durch die Bank an der Stelle gut gebaut waren, auf die Frauen am meisten Wert legen. Der Anblick war so erotisch, dass sich in Jochens Hose sofort etwas zu regen begann und

auch Jutta spürte, wie ihre Votze feucht wurde. Jeder anwesende Mann wurde von einem der bezauberten Mädchen bedient, während sich die Ober den Damen widmeten. Als sein Mädchen ihm die Vorspeise auflegte, konnte Jochen der Versuchung nicht widerstehen und ließ seine Hand kurz unter den Rock des

Mädchens gleiten. Mit keiner Geste ließ sie erkenn dass ihr das unangenehm wäre und so fühlte Jochen einmal kurz nach der Votze. Das Mädchen trug keinen Schlüpfer, aber Jochen musste erkennen, dass das Paradies noch verschlossen war. „Du kannst es wohl nicht erwarten, du kleiner Lustmolch“, lachte Leo

schelmisch grinsend, der Jochens Ausflug zwischen die Schenkel des Mädchens offensichtlich nicht verborgen geblieben war. „Du weist ja, dass meine Mädchen zu allem bereit und für alles zu haben sind, aber noch sind wir nicht soweit. Wir sollten erste das Essen genießen, aber ich verspreche euch, dass ihr

auch bei allem anderen nicht zu kurz kommen werdet.

Sie legte Ihre linke Hand auf Jochens Oberschenkel und ließ sie langsam in Richtung der gewaltigen Ausbuchtung gleiten, die sich dort bereits abzeichnete. „Und wenn ich das richtig interpretiere was ich da fühle, ich offensichtlich auch nicht“. Sich ab und zu mit ihren Nachbarn unterhaltend nahmen Jutta und Jochen

Köstlichkeit nach Köstlichkeit zu sich, während ihre persönlichen Bediensteten unentwegt neue Speisen brachten und auch ständig dafür sorgten, dass ihre Weingläser niemals leer wurden. Nach etwa eineinhalb Stunden hätten weder Jutta noch Jochen etwas in sich hineinbekommen und Jutta merkte auch schon ganz

gewaltig den schweren Wein den sie zum Essen getrunken hatte. Durch das ständige nachschenken hatte sie total den Überblick darüber verloren wie viel sie getrunken hatte, auf jeden Fall war es eine ganze Menge und sie hatte schon einen leichten Schwips. Leo erhob sich und sagte zu den Anwesenden: „Ich

hoffe es hat euch allen geschmeckt und ihr seid satt geworden. Jetzt wäre es dann wohl an der Zeit den Nachtisch zu servieren“. Sie klatschte in die Hände und die Tür in der Seitenwand öffnete sich erneut. Die Mädchen und jungen Männer die sie die ganze Zeit über bedient hatten erschienen erneut nur hatte sich an

ihrer Kleidung einiges geändert. Die Mädchen hatten Blusen und Röcke abgelegt und trugen nur noch ihre schwarzen Schnürmieder, die Strümpfe und die Pumps. Die Jungen Männer waren nun mit Stringtangas und hautengen Muskelshirts bekleidet, die ihre muskulösen Oberkörper, aber ganz besonders ihre

Männlichkeit betonten. Alle trugen sie je eine schwarze Samtkassette in den Händen und sie marschierten in den Speisesaal ein und nahmen gegenüber ihres jeweiligen Gastes auf der anderen Seite des Tisches Aufstellung. Da keines der Mädchen einen Schlüpfer trug, merkte Jochen dass sie alle sowohl eine

vollkommen blankrasierte Votze hatten, und dass sie darüber hinaus alle das bei der Gräfin scheinbar obligatorische Vorhängeschloss trugen. Auf ein weiteres Handzeichen der Gräfin stellten sie alle die Kassetten vor ihrem jeweiligen Gast ab, gingen auf die Knie und verschwanden wortlos unter den Tischen. Da die

Tischdecke fast bis an den Boden reichte, konnte man nicht mehr erkennen, dass noch vor wenigen Sekunden genau 33 wunderschöne junge Frauen und Männer bereitgestanden hatten. Jutta bemerkte, wie sich „ihr“ Ober plötzlich an ihren Schenkeln zu schaffen machte und ihren Rock langsam nach oben schob.

Zärtlich glitten seine Hände über ihre bestrumpften Schenkel nach oben und streichelten jede Stelle ihrer Beine. Jutta war sowieso schon furchtbar geil. Ständig hatte sie während des Essens auf die gewaltige Ausbuchtung in der Hose ihres Obers schauen müssen und ab und zu auch vorsichtig danach gegriffen um

sich zu überzeugen dass alles echt war. Genau wissend was sie erwartete, machte sie es ihrem Galan leicht und spreizt die Schenkel ein wenig. Sofort schoben sie die zärtlichen Hände weiter nach oben und berührten die nackte Haut oberhalb der Strümpfe. Forschend tasteten sie sich weiter vor und Jutta öffnete die

Schenkel noch etwas weiter, um es ihrem Galan nicht zu schwer zu machen und seine Fingerspitzen glitten über den Rand ihres Schlüpfers. Sie berührten das Vorhängeschloss, das aus dem Schlitz heraushing und Jutta merkte, wie ihr „Nachtisch“ einen kleinen Moment ins Stocken geriet. Damit hatte er offensichtlich

nicht gerechnet, aber andererseits war es für ihn als Bediensten der Gräfin natürlich nichts neues. Und so begannen seine Finger vorsichtig die zum Bersten mit Blut gefüllten Votzenlappen so weit zu spreizen wie es das Vorhängeschloss zuließ. Vorsichtig schob er einen Finger in die klatschnasse Votze hinein und

begann sie langsam mit dem Finger zu ficken. Jutta musste an sich halten, um nicht vor lauter Geilheit laut aufzustöhnen. Nur noch am Rande bekam sie mit, dass mittlerweile fast alle Frauen einen vollkommen verklärten Gesichtsausdruck zeigten und dass es bei den anwesenden Männern nicht anders war. Jutta

wurde immer geiler, je mehr sie der junge Mann unter dem Tisch mit den Fingern fickte. Als sie merkte, wie sich sein Kopf immer mehr ihrer rasierten Futt näherte, spreizte sie die Beine so weit es möglich war. Sofort spürte sie die Zunge, die zwischen ihren Votzenlappen zu lecken begann. Jetzt bereute Jutta es,

das Vorhängeschloss angelegt zu haben. Aber ihr Galan kam ganz gut damit zurecht. Abwechselnd spitze er seine Zunge an und ließ sie in den künstlich verengten Kanal schnellen, dann leckte er das prall hervorstehende Knöpfchen und knabberte zärtlich daran herum. Jutta lief aus vor Geilheit. Sie spürte, wie ihr

der Saft nur so aus der Votze rann und das Stuhlpolster langsam ganz feucht wurde. Mittlerweile konnte sie auch ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücke, was aber nicht weiter auffiel, da mittlerweile der gesamt Speisesaal von Stöhngeräuschen erfüllt war. Ab und zu mischte sich auch ein spitzer Schrei darunter und

Jutta hörte auch recht deutlich, dass es sowohl bei Jochen als auch offensichtlich bei der Gräfin ordentlich zur Sache ging. Immer schneller kreiste die Zunge ihres Galans unter dem Tisch um ihre prallen Votzenlappen und um den noch pralleren Kitzler. Jutta spürte, wie eine Welle immer mehr ansteigender Geilheit

ihren Körper durchflutete und dass es nur noch wenige Momente bis zu Ausbruch einen Orgasmus waren.

Als die spitze Zuge soweit es die beringte Votze zuließ in ihren Fickkanal hineinstieß gab es für Jutta kein Halten mehr. Sie griff mit beiden Händen unter den Tisch und drückte den Kopf der zwischen ihren geöffneten Schenkeln ruhte so fest es ging gegen ihre Liebesmuschel. Mit einem lauten Aufschrei, der

allerdings in dem mittlerweile aus allen Richtungen kommenden Gestöhne unterging kam es Jutta. Ihre Votzenlappen zuckten und der Saft lief in Strömen aus ihrer Möse. Die flinke Zunge, die ihr soviel Vergnügen bereitet hatte war bemüht alles aufzulecken und keinen Tropfen des köstlichen Trankes zu vergeuden.

Nur langsam ebbte der gewaltige Orgasmus bei Jutta ab und ihr fliegender Atem begann sich langsam zu beruhigen. Die Hände unter dem Tisch streichelten jetzt wieder zärtlich ihre Beine, ohne zu nahe an die Votze heranzukommen so als ahnte ihr Liebhaber, dass Jutta eine kleine Verschnaufpause nötig hatte.

Jochen erhielt zur gleichen Zeit ebenfalls einen köstlichen Nachtisch. Mit unheimlich geschickten Fingern hatte das Mädchen, das sich zwischen seinen Beinen abgekniet hatte, den Reißverschluss seiner Hose geöffnet und seinen prallen Prügel hervorgeholt. Spielerisch ließ sie ihre Zunge um die pralle Eichel

kreisen bevor sie das gewaltige Schwert Stück für Stück in ihrem Rachen verschwinden ließ. Jochen hatte eine begnadete Bläserin erwischt, aber das wunderte ihn nicht. Immerhin arbeitete das Mädchen für die Gräfin und die war bekanntermaßen besonders sorgsam, was die Auswahl ihres Personals anging.

Während ihr saugender Mund auf Jochen Bolzen auf und abglitt, holte sie die Eier ebenfalls aus der beengenden Hose und begann sie zuerst zart und dann immer fester zu kneten. Jochen bemerkte bei einem kleinen Blick nach links und rechts, dass Jutta und die Gräfin ebenfalls ordentlich bedient wurden und

entspannte sich vollkommen. Er schob seinen Unterkörper ein klein wenig weiter nach vorne, so dass das Mädchen noch besser an seine prallen Hoden herankam. Die saugenden Bewegungen ihres Mundes wurden immer fordernder und heftiger und auch Jochen war nur noch ein kleines Stück von der Explosion

entfernt. Nur noch am Rande bekam er mit, wie Jutta neben ihm von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Er spürte, wie die Säfte in seinen Samenleitern immer mehr Druck aufbauten und wenige Momente nach den ersten Anzeichen konnte er sich bereits nicht mehr zurückhalten. Mit einem unterdrückten Stöhnen

das über seine Lippen kam schleuderte er eine gewaltige Menge seines Spermas in den tiefen Schlund des Mädchens. Sein Erguss war so heftig, dass trotz aller ihrer Schluckbemühungen einiges daneben lief und dem Mädchen aus den Mundwinkeln rann. Die Gräfin war noch nicht ganz soweit, sie stöhnte

unterdrückt und rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her so dass man auch ohne genau zu wissen was unter dem Tisch zugange war erraten hätte, dass auch sie langsam aber sicher einem Orgasmus entgegensteuerte. Mittlerweile war der Geräuschpegel derart angestiegen, dass man ohne weiteres die

Tonaufzeichnung für einen Pornofilm mit einer Massenorgie hätte machen können. Nun kam auch die Gräfin mit einem lauten, spitzen Schrei und ihr Körper zuckte ähnlich wie wenige Minuten vorher Juttas Körper gezuckt hatte. Allmählich wurde es wieder etwas ruhiger, das Stöhnen und die spitzen Schreie ebbten ab,

das unruhige hin und herrutschen auf den Stühlen ließ nach und auch den Gesichter sah man größtenteils an, dass das Werk unter den Tischen beendet war. Nach einigen Minuten, die den Anwesenden offenbar ausreichte, um wieder zu Atem zu kommen klatschte die Gräfin erneut in die Hände. Sofort erschienen die

fleißigen Bediensteten, die ihren jeweiligen Gästen soeben so viel Vergnügen bereitet hatten wieder auf der anderen Seite des Tisches, so als wäre in der Zwischenzeit nichts geschehen. „Ich darf euch nun bitten, die vor euch liegenden Kassetten zu öffnen“, sagte die Gräfin laut in die Runde. „In jeder Kassette vor

den Herren befindet sich ein Schlüssel, der zu einem Vorhängeschloss unserer bezauberten Mädchen passt. Und bei den Damen ist ein Zettel mit einer Nummer enthalten. Diese Nummer bezeichnet den jeweiligen Jungen Mann, der für die nächste runde unserer kleinen Veranstaltung der jeweiligen Person zugeteilt

wurde. Die Nummer finden sie an einem kleinen Zettel, der an den Hoden ihres Spielgefährten angebracht ist. Nur in einer Kassette bei unseren Männlichen Gästen ist kein Schlüssel, dies Kassette ist leer der Betreffende hat leider Pech gehabt und muss mit mir Vorlieb nehmen. “Jochen wusste, noch bevor er die

Kassette öffnete, dass er keinen Schlüssel finden würde. Er war sich sicher, dass die Gräfin es auf ihn abgesehen hatte und da sie nichts dem Zufall überließ, ganz bewusst die Kassette ohne Schlüssel vor ihm platziert hatte. Und seine Erwartungen sollten nicht enttäuscht werden. Gähnende Leere erwartete ihn, als er

die vor ihm stehende Samtkassette öffnete.

„Da habe ich aber Glück gehabt,“ hörte er die Gräfin neben sich sagen, so als wäre sie tatsächlich überrascht, dass ausgerechnet Jochen keinen Schlüssel erwischt hatte. „Da habe ich ja offensichtlich das große Los gezogen. “Sie richtete ihre Stimme wieder an alle Anwesenden. “Ihr dürft jetzt den euch jeweils

zugelosten Partner suchen und euch dann entweder in die Räume eurer Partner zurückziehen oder es euch im Nebenraum bequem machen. Die nächsten zwei Stunden könnt ihr dann jeweils mit euren Partnern anstellen was ihr wollt. Euren Wünschen sind absolut keine Grenzen gesetzt und was immer ihr auch

vorhabt, eure Partner werden euch für absolut alles zur Verfügung stehen. Selbstverständlich dürft ihr auch jedes beliebige Spielzimmer benutzen, ganz wie es euch beliebt. Wenn ihr Fragen habt, wendet euch bitte an eure Partner, sie werden euch in allen Punkten weiterhelfen können. “Sofort stellten sich alle

männlichen Bediensteten in einer Reihe auf, zogen ihre Stringtangs aus und man konnte die Nummern, die auf kleinen Plastikkärtchen an ihren Hoden befestigt waren gut erkennen. Die Mädchen bildeten eine eigene Reihe so dass es den Gästen nicht schwer fiel, den jeweiligen Partner ausfindig zu machen. Jutta

hatte die Nummer 9 gezogen und ihr Partner stellte sich als ein etwas 185 großer und gut gebauter junger Mann mit südländischem Aussehen und pechschwarzen Haaren heraus. Er war außergewöhnlich gut bestückt, aber bei einem Blick den Jutta vorher auf alle sich den Anwesenden so offen dargebotenen

Schwänzen geworfen hatte, konnte sie feststellen, dass dies offensichtlich ausnahmslos der Fall war. Sie fasste der Nummer 9 ungeniert zwischen die Beine und betastete das prächtige Gehänge, das für die nächsten zwei Stunden ihr gehören würde. „Lass uns gehen“, sagte sie zu ihm und wandte sich dem Ausgang

zu. Jeder hatte mittlerweile seinen Partner gefunden und die Masse der neu zusammengestellten Paar begab sich zum inzwischen geöffneten Ausgang. Nur etwa 6 oder 7 Pärchen zogen es vor in den Nebenraum zu gehen. „Lass uns in ein Spielzimmer gehen, ich möchte dich fesseln und benutzen,“ sagte Jutta zu

ihrer Begleitung. „Aber selbstverständlich, wenn sie mir bitte folgen wollen,“ kam die Antwort ohne jegliches Zögern. Er wandte sich im Flur nach links und führte Jutta in den ersten Stock und dort zu einer ganz normalen Zimmertür. Nachdem sie den dahinterliegenden Raum betreten hatte, schaute Jutta sich interessiert

um. Der Raum war wie ein kleines Folterstudio eingerichtet. Ringsum waren an den Wänden Ringe in verschiedenen Höhen eingelassen. Mehrere, mit weichem Leder überzogene Stühle, Bänke und Tische waren ebenso vorhanden wie ein kleines Andreaskreuz, verschiedene Strafböcke und ein Gestell, auf dem

eine in alle Richtungen dreh- und schwenkbare Platte befestigt war. Auch ein Gynäkologenstuhl fehlte nicht. In einem offenen Regal an der Stirnseite des Raumes lagen in den einzelnen Fächern ordentlich sortiert Seile unterschiedlicher Stärke und Längen, mehrere Hand und Fußfesseln, Halseisen, Spreizstangen,

Gesichtsmasken, Knebel, Ketten, Dildos in verschiedenen Ausführungen, Peitschen, Reitgerten und noch vielerlei andere Dinge die in ein Erziehungsstudio gehörten. Jutta dirigierte ihren Partner zur Wand und wies ihn an, das T-Shirt auszuziehen. Nackt wie er nun war, stand er regungslos vor Jutta, die ihn immer

lüsterner werdend betrachtete. Schon mehrfach hatte sie mit Jochen und auch mit Günther kleine Erziehungsspielchen gemacht und sie spielerisch gefesselt, bevor sie es sich von ihnen besorgen ließ, aber einen Sexsklaven, über den sie frei nach Lust und Laune verfügen konnte, hatte sie sich schon lange einmal

gewünscht. Sie hatte mit Jochen auch schon einmal, allerdings eher beiläufig darüber gesprochen, dass sie das gerne einmal haben würde und wie es wäre, wenn sie sich einmal einen Sklaven mieten würde, aber in die Tat hatte sie es bisher noch nicht umgesetzt. Jutta ging zum Regal an der Stirnseite und wählte

sehr sorgsam einige Dinge aus, die sie vor dem immer noch reglos vor ihr stehenden jungen Mann ablegte. Dann dirigierte sie ihn direkt an die Wand und hieß ihn sich breitbeinig und mit ausgestreckten Armen hinzustellen. Sie befestigte an seinen Fußgelenken jeweils eine Fessel, die sie mit einer ca. 80 cm

langen Spreizstange verband. Die ausgestreckten Arme befestigte sie mit Handschellen so an zwei der vorhandenen Wandringe, dass sie im Winkel von etwa 45 Grad schräg nach oben ragten. Als ihr Blick zu dem seltsamen Gestell mit der nach allen Seiten beweglichen Platte wanderte, überlegte sie es sich

anders und löste die Handschellen von den Ringen. Die führte ihn zu der Platte, was mit der Spreizstange zwischen den Beinen für ihn nicht einfach war und auf ihre Anweisung hin legte er sich auf der Platte auf den Rücken. Rundum waren am Rand der ca. 2,50 Meter mal 1,50 Meter großen Platte kleine Mentallösen

eingelassen, so dass Jutta die Fixierung der Arme mit den Handschellen sofort wieder vornehmen konnte. Auch die Fußschellen an der Spreizstange befestigte sie an solchen Ösen und damit lag ihr „Sklave“ wehrlos und mit gespreizten Armen und Beinen vor ihr auf der ca. 1 Meter hohen Platte.

Jutta genoss den Anblick und sie genoss das Gefühl, dass ihr der junge Mann vollkommen ausgeliefert war. Sie hatte sich noch keine Gedanken gemacht, was sie mit ihm anstellen würde aber die bewegliche Tischplatte eröffnete ihr eine große Vielzahl von Möglichkeiten und sie entschloss sich, sich erst einmal die

schon wieder brennende und nasse Futt auslecken zu lassen. Sie hatte immer noch ihr Abendkleid an und begann nun langsam, es von ihrem makellosen Körper zu streifen. Sie stand nun, nur noch mit ihrem Schnürmieder, dem im Schritt offenen Schlüpfer aus dem das kleine Messingschloss heraushing und ihren

Nahtstrümpfen und Pumps vor dem gefesselten Mann, der seinen Kopf zur Seite gedreht hatte um diesen wundervollen Anblick genießen zu können. Mit einem raschen Blick auf seinen Schwanz, der sich langsam zu erheben begann, stellte Jutta fest, dass dieser Anblick auf ihn ganz offensichtlich die erhoffte

Wirkung nicht verfehlte. Sie begann, mit ihren langen und makellos manikürten Fingernägeln langsam über den Oberkörper des jungen Mannes zu kratzen, was diesen noch weiter erregte. Langsam bewegten sich ihre Finger nach unten und näherten sich immer mehr dem prächtigen Gegenstand ihrer Begierte, der

sich mehr und mehr erhob und zu beachtlicher Größe anzuschwellen begann. Als sie an den Hoden angekommen war, waren diese bereits prall gefüllt und Jutta entfernte das Plastikkärtchen mit der aufgedruckten Nummer 9. Leise stöhnte der junge Mann auf. „Wie heißt du eigentlich?“ fragte Jutta. „Ich bin Klaus,“ kam

die Antwort mit leicht belegter Stimme. Juttas Bemühungen zeigten mehr und mehr Wirkung und der prächtige Schwanz von Klaus war zwischenzeitlich zu seiner vollen Größe angewachsen. Die große Eichel war blutgefüllt und ein erster kleiner Tropfen begann sich auf ihm zu bilden. Jutta nahm aus ihrer Handtasche

den Schlüssel für ihr Vorhängeschloss und legte ihn neben Klaus auf der Platte ab. Dann bestieg sie die Platte und stellte ich breitbeinig über Klaus. Sie stand so, dass ihre nur noch von dem Schloss zusammengehaltene Möse direkt über seinem Kopf war. Bewundernd ließ Klaus seinen Blick an den makellosen,

schwarz bestrumpften Schenkeln nach oben bis zu der durch den Schlitz im Slip gut zu erkennenden nackten Votze gleiten. Jutta ging langsam in die Knie und näherte sich mit ihrer Möse immer mehr und mehr dem unter ihr liegenden Gesicht. Als sie nur noch wenige Zentimeter davon entfernt war, sagte sie: „Ich

möchte, dass du mich leckst. Und zwar richtig schön und gut. Du wirst mich mit deiner Zunge verwöhnen und wirst mir einen Orgasmus verschaffen. Und wehe, du strengst dich nicht an.“ Sie zog den Schlüpfer an seiner Öffnung noch etwas weiter auseinander, so dass jetzt die ganze, feucht glänzende Votze samt

dem Vorhängeschloss herausschaute und senkte sich mit einem Ruck so weit nach unten, dass Klaus mühelos mit seiner Zunge die Votzengrotte bearbeiten konnte. Sofort begann er an den Votzenlappen entlang zu lecken und ließ seine lange Zunge gekonnt nach vorne stoßen. Spielerisch stieß er mit der

Zungenspitze immer wieder kurz an den prall angeschwollenen Kitzler, den er nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht gut erkennen konnte. Da er seinen Kopf noch mühelos bewegen konnte, fiel es ihm nicht schwer, alle Stellen der offenen und immer nasser werdenden Votze zu erreichen und er gab sich große

Mühe, Jutta so viel Lust wie möglich zu verschaffen. Nur noch mühsam konnte Jutta in dieser hockenden Haltung verharren und so stütze sie sich mit den Armen nach hinten ab. Dadurch wölbte sich ihr Schamhügel dem unter ihr liegenden Klaus noch mehr entgegen und er konnte alle Stellen noch besser erreichen.

Jutta stöhnte leise auf, denn sie spürte ganz deutlich, dass die kreisende Zunge ihre beabsichtigte Wirkung nicht verfehlte. Sie bemerkte den herannahenden Orgasmus und weil sie es noch nicht so weit kommen lassen wollte, setze sie sich fest auf das unter ihr liegende Gesicht. Dadurch nahm sie Klaus einerseits

die Möglichkeit, sie mit seiner flinken Zunge noch mehr zu erregen und zu reizen und anderseits nahm sie ihm die Luft, da sie ihre saftige Möse fest auf seinen Mund presste. Ungefähr zwanzig Sekunden blieb sie so sitzen und erst als sie merkte, dass sie den Orgasmus erfolgreich hinausgezögert hatte erhob sie

sich wieder einige wenige Zentimeter und gab das Gesicht, dass von dem auslaufenden Votzensaft feucht glänzte wieder frei. Sofort schnappte Klaus erleichtert nach Luft, denn die war ihm ob der unvermuteten Bewegung von Jutta ausgegangen, und begann das erotische Spiel seiner Zunge fortzusetzen. Jutta hob

und senkte ihren Oberkörper immer wieder um ein paar Zentimeter, um damit Klaus Zunge zu steuern und so dafür zu sorgen, dass sie der Orgasmus nicht allzu schnell überfallen würde. Die Zunge von Klaus fuhr unermüdlich abwechselnd an ihren zum bersten mit Blut gefüllten Votzenlappen entlang und verwöhnte

auch immer wieder den prall hervorstehenden Kitzler. Die Säfte flossen immer heftiger aus Jutta tropfender Möse und liefen in den geöffneten Mund von Klaus. Mehrfach musste er schlucken und es schmeckte köstlich. Immer schneller und immer heftiger stieß seine Zunge gegen den Kitzler und Jutta konnte nun den

Orgasmus nicht mehr länger hinauszögern. Mit einem lauten Schrei gab sie zu erkennen, dass die Wogen der Lust mit Urgewalt über ihr zusammenschlugen und sie sank mit ihrer triefenden Möse erneut auf Klaus Mund. Wieder bekam er keine Lust und begann wie wild zu zucken, allerdings aus einem andern Grund

wie Jutta.

Deren Körper zuckte durch die nur langsam abklingenden Wellen des Orgasmus immer und immer wieder und sie bemerkte nicht, dass Klaus fast am Ersticken war, weil sein Mund durch ihre Möse verschlossen war und auch seine Nase durch den auf ihr liegenden Schamhügel zusammengedrückt wurde. Um sich

vor dem Tod durch Ersticken in einer nassen Votze zu schützen biss Klaus so fest er konnte in Juttas auf ihm liegende Votzenlappen, was diese mit einem gellenden Schrei quittierte, aber auch veranlasste in die Höhe zu fahren und damit Klaus das Atmen wieder zu erwarten. Der überraschende Schmerz, der wie

Feuer in ihrer Votze brannte ließ sie den gerade erlebten Orgasmus sofort vergessen. „Das wirst du mir büßen“ schrie sie Klaus außer sich an und begab sich zum Regal mit den Ausrüstungsgegenständen. „Wer hat dir erlaubt, mit Schmerzen zuzufügen? Was fällt dir ein, mich so fest in die Votze zu beißen. Du bist

wohl verrückt geworden. Aber keine Angst, das werde ich dir austreiben. “Sie entnahm dem Regal eine Lederpeitsche mit einem ca. 50 cm langen Holzgriff und ca. 30 etwa Zentimeter breiten Lederriemen. Wieder am Tischgestelle angekommen, ließ sie die Lederriemen einmal zärtlich über den gesamten wehrlosen

Körper gleiten bevor sie ausholte und Klaus einen festen Schlag mit der Peitsche quer über die Brust verpasste. Ein leichtes Aufstöhnen zeigte ihr, dass der Schlag sehr gut zu spüren war und schon hatte sie erneut ausgeholt. Der nächste Schlag wurde noch eine ganze Spur fester ausgeführt und traf voll den hart

hervorstehenden Schwanz und die prallen Eier. Jetzt war Klaus dran, einen lauten und spitzen Schmerzensschrei auszustoßen, aber Jutta war durch den Schmerz in ihrer Möse immer noch so aufgebracht, dass sie noch vie oder fünfmal wie besessen und absolut ungezielt auf den vor ihr liegenden Körper einschlug.

Jeder einzelne Schlag klatschte hart und trocken auf verschiedene Körperstellen und hinterließ eine ganze Anzahl tiefroter Striemen. Und jeder Schlag wurde von einem spitzen Schrei aus dem verzerrten Mund von Klaus begleitet und quittiert. Erst langsam merkte Jutta, dass sie außer sich vor dem Schmerz und der

Enttäuschung über den so abrupt endenden Orgasmus möglicherweise zu weit gegangen war. Sie ließ die schon zum nächsten Schlag erhobene Peitsche wieder sinken und betrachtete den von roten Striemen übersäten Körper. „Das hast du dir selbst zuzuschreiben, auch wenn es etwas heftig war,“ keuchte sie.

„Aber was fällt dir ein mir einfach in die Votze zu beißen und dann auch noch so fest, dass ich glaube, du hast mir die Votzenlappen abgebissen. Dafür musste ich dich einfach bestrafen. Du hättest mich um Erlaubnis fragen müssen. “Es wird bestimmt nicht wieder vorkommen, Herrin.“ Stöhnte Klaus mit immer noch

schmerzverzerrtem Gesicht. Ich entschuldige mich dafür, dass ich sie ohne ihre Erlaubnis gebissen habe und ich entschuldige mich dafür, dass ich ihnen Schmerzen zugefügt habe. Es war nicht meine Absicht das zu tun und sie haben vollkommen Recht. Ich habe es verdient bestraft zu werden. Sie dürfen jede

Strafe an mir vollziehen die sie wünschen Herrin. Ich stehe ihnen absolut zur Verfügung. „Ich glaube, für den Anfang ist es genug. Du hast hoffentlich gelernt und auch begriffen, dass du mit deiner Herrin niemals etwas tun darfst, was ich dir nicht ausdrücklich erlaubt habe oder wozu ich dich auffordere. Aber wir werden

sehen, ob es tatsächlich so ist. Wortlos begann Jutta die Hand und Fußfesseln vom Tischgestell zu lösen und forderte Klaus auf, sich vor ihr auf den Boden zu stellen. Durch die immer noch zwischen seinen Füssen angebrachte Spreizstange fiel es Klaus nicht leicht, dieser Aufforderung nachzukommen, aber da

seine Hände mittlerweile wieder frei waren konnte er sich abstützen und stand nun breitbeinig vor Jutta. Langsam ging Jutta um ihn herum, ergriff seine Hände und fesselte sie mit einer Handschelle hinter dem Körper zusammen. Sie drückte ihn nach unten und sofort und willig folgte er der unausgesprochenen

Aufforderung auf die Knie zu gehen. Jutta nahm die zweite, nun freigewordene Handschelle und verband damit die Kette zwischen den angelegten Handschellen mit der Spreizstange. Jetzt konnte Klaus sich nicht mehr aufrichten. Jutta überprüfte die Höhe des Tisches und stelle zufrieden fest, dass er nicht zu hoch

war. „Du wirst mich jetzt von meinem Schlüpfer und anschließend von meinem Vorhängeschloss befreien. Selbstverständlich kannst du dazu deine Hände nicht benutzen, die sind ja auf den Rücken gebunden. Also musst du es wohl mit den Zähnen versuchen. Aber wehe, du fügst mir auch nur den leisesten Schmerz

zu, das wirst du jedes Mal sofort bereuen. “„Ich gebe dir genau 90 Sekunden Zeit mich von dem Schlüpfer zu befreien und danach genau zwei Minuten für das Vorhängeschloss. Solltest du es in der gesetzten Zeit nicht schaffen, die jeweilige Aufgabe zu beenden, werde ich dich dafür bestrafen.“ Erneut begab sich

Jutta zu dem Regal und griff nach einem Dildo den sie vorhin schon einmal interessiert betrachtet hatte. Er war ca. 20 cm lang und hatte einen Durchmesser von etwa drei Zentimeter. Das Besondere daran aber war, dass er über einen Schlauch mit einem ungefähr pfirsichgroßen Gummiball verbunden war, mit dem

man ihn aufpumpen konnte.

Jutta probierte den Ball aus und pumpte den Dildo probeweise auf um zu sehen, wie weit er sich vergrößern lassen würde. Zufrieden stellte sie fest dass er sich auf insgesamt 10 Zentimeter Durchmesser aufblähte und ließ anschließend die Luft durch ein angebrachtes Ventil wieder entweichen. Als der Dildo wieder

auf drei Zentimeter zusammengeschrumpft war, ging sie zu Klaus und drückte ihn mit dem Kopf zu Boden. Durch die mit der Stange verbundenen Hände auf dem Rücken musste Klaus die Unterschenkel anheben und lag nun, nur noch auf den Knien sowie auf der Stirn abgestützt vor Jutta. Sein Arsch war schön nach

oben gereckt und Jutta setzte wortlos den Dildo an seiner Öffnung an und drückte ihn mit leicht drehenden Bewegungen in den Arsch hinein. Sie schob ihn etwa 15 Zentimeter tief hinein, was, nachdem sie den anfänglichen Widerstand erst einmal überwunden hatte, überraschend leicht war. Ganz offensichtlich hatte

Klaus nicht das erste mal einen Dildo in seinem Darm. Jutta griff in das dichte Haar des auf dem Boden liegenden Kopfes und zog ihn nach oben. Willig folgte Klaus dieser Aufforderung und richtete sich wieder auf. Jutta stellte ich etwa einen Meter von ihm entfernt mit leicht gespreizten Schenkeln auf und griff nach der

Peitsche. Die Peitsche in der rechten und den Blasebalg des Dildos in der linken Hand haltend, forderte sie Klaus auf anzufangen und ihr den Schlüpfer auszuziehen. „Du hast genau 90 Sekunden für diese Aufgabe Zeit und keine Sekunde mehr. Wenn du es bis dahin nicht geschafft hast, werde ich den Dildo etwa

einen Zentimeter weit aufblasen. Und danach alle 30 Sekunden um einen weiteren Zentimeter. Und wenn du mir Schmerzen zufügst, und sollte es auch nur der leichteste Schmerz sein, so bekommst du die Peitsche zu spüren. Beim ersten mal einen Schlag, beim zweiten mal zwei, dann drei und so weiter. Es liegt

also ganz an dir, was du ertragen musst und was nicht. “„Fang an, deine Zeit läuft.“ Sofort rutschte Klaus auf seinen Knien näher an sie heran um zu versuchen den Schlüpfer mit den Zähnen zu erfassen. Dies stellte sich aber als gar nicht so einfach dar, da er wie eine zweite Haus saß. Er versuchte den oberen Rand

des Schlüpfers zwischen die Zähne zu bekommen, erwischte dabei aber auch etwas von Juttas Haut. Sofort und ohne irgend eine Ankündigung ließ Jutta die Peitsche mit einem lauten Klatschen auf seinen Rücken und den Arsch niedersausen. Klaus hatte das erwartet und hielt krampfhaft den Rand des Schlüpfers

zwischen seinen Zähnen fest. Nur ein ganz leises Stöhnen entfuhr im, denn der Schlag wurde von Jutta mit ordentlicher Heftigkeit geführt. Langsam begann er, den Schlüpfer nach unten zu ziehen, aber nach ein paar Zentimetern ging es nicht mehr weiter. Er ließ los und rutsche seitlich an Jutta heran um zu versuchen

den Rand des Schlüpfers über den Arschbacken zu greifen. Dies gelang im diese mal auch schmerzlos. Langsam zog er den Slip Zentimeter um Zentimeter nach unten und begab sich dann wieder nach vorne um dort fortzufahren. Aber wieder erwischte er ein kleines Stück Haut und sofort fuhr die Peitsche zweimal

wuchtig auf ihn hernieder. Wieder quittierte er die Schläge mit einem unterdrückten Stöhnen, ließ aber den Rand des Schlüpfers wieder nicht los. Als er den Slip soweit hinabgezogen hatte, dass sowohl die Arschbacken als auch der gesamte, rasierte Venushügel mit dem darunter baumelnden Vorhängeschloss frei

lag, schaute Jutta zu der über der Tür angebrachten Uhr mit dem Sekundenzeiger. Die neunzig Sekunden waren vorbei. „Stop“ rief sie, „deine Zeit ist um“ und begann den Dildo mit dem Blasebalg aufzublasen. Sie pumpte drei mal, denn bei ihrem Versuch vorhin hatte sie festgestellt, dass der Dildo sich bei

zweimaligem Pumpen um etwa einen Zentimeter ausdehnte und sie ging davon aus, dass es durch die Enge des Darmes nicht ganz so viel sein würde. „So, dreißig Sekunden bis zum nächsten Zentimeter, mach weiter, sonst wirst du es nicht schaffen.“ Sofort begann Klaus wieder nach dem Slip zu beißen, und

dieses mal war es einfach, weil er den Stoff zwischen Juttas Schenkeln gut greifen konnte. Aber Jutta hatte keinesfalls vor es ihm zu leicht zu machen. Sie blieb in ihrer leicht gespreizten Haltung stehen und als der Slip bereits unterhalb der Knie war, ging es nicht mehr weiter, weil der Stoff zu sehr spannte. Jutta ließ

Klaus noch 10 Sekunden zappeln und es weiter versuchen, dann forderte sie ihn erneut zum Halten auf und pumpte den Dildo ein zweites mal um ungefähr einen Zentimeter auf. Danach stellte sie die Füße näher zusammen und jetzt konnte Klaus den Slip ohne Probleme bis zu ihren Knöcheln ziehen, worauf Jutta

dann erst mit dem linken und danach mit dem rechten Bein aus den Öffnungen herausstieg. „So, das war der erste Teil und nun kommt das Vorhängeschloss dran. Ich will es dir nicht allzu schwer machen, deshalb setze ich mich auf die Tischplatte, damit es nicht so sehr hin und her baumelt. Fang an, deine Zeit

beginnt zu laufen. Zwei Minuten und keine Sekunde mehr. “

Klaus schaute nach dem Schlüssel und sah, dass er auf der anderen Seite auf dem Tisch lag. Das bedeutet, er musste auf den Knien um den halben Tisch herumrutschen, den Schlüssel mit den Zähnen so zurechtlegen, dass er ihn auch greifen konnte und dann zurückrutschen. Sofort rutschte er so schnell es ging

hinüber und zog den Schlüssel mit seinem Kinn bis zur Tischkante. Dann ergriff er den ringförmigen Teil mit seinen Zähnen und rutschte sofort zurück. Als er, etwas atemlos bei Jutta ankam, stellte diese befriedigt fest, dass fast eineinhalb der zwei Minuten vergangen waren. Klaus versuchte, den Schlüssel mit den

Zähnen so an das Schloss heranzuführen, dass er ihn hineinstecken konnte. Aber immer wieder rutschte er ab und das Schloss glitt zur Seite weg. Einmal stach er den Schlüssel ziemlich heftig in Juttas linke Votzenlappe und sofort klatschte die Peitsche dreimal hintereinander auf seinen nachten Rücken und den

Arsch und hinterließ wieder dunkelrote Striemen. „Die Zeit ist abgelaufen. Aufhören.“ Jutta nahm erneut den Ball zur Hand und pumpte den Dildo noch einmal auf. Jetzt hatte er bereits einen Durchmesser von ca. 6 Zentimeter und weitete das Arschloch von Klaus ganz ordentlich. „Weitermachen,“ befahl Jutta.“ Aber

beeile dich, die nächsten 30 Sekunden sind schnell vorbei.“ Sofort versuchte Klaus wieder, den Schlüssel in das Schloss einzuführen und fast hätte er es auch geschafft, als ihm der Schlüssel aus den Zähnen glitt und zu Boden fiel. Als er ihn endlich wieder aufgenommen hatte, was angesichts einer Fesselung nicht

so einfach war, denn er musste sich ganz ordentlich verrenken um überhaupt mit dem Mund auf den Boden zu kommen, waren die nächsten 30 Sekunden um und Jutta pumpte erneut einen weiteren Zentimeter Luft in den Dildo. Jetzt begann Klaus doch schon leicht zu stöhnen, denn der Dildo begann bei diesem

Durchmesser doch schon gewaltig zu schmerzen. Beim dritten Versuch gelang es Klaus, den Schlüssel in das Schloss einzuführen, allerdings drückte er dabei den Bügel des Schlosses gegen die Votzenlappen und den Kitzler von Jutta. Das war eigentlich nicht zu vermeiden aber sofort spürte er das heiße

Brennen der Peitschenhieb, die hart und in schneller Folge auf seinen, von den anderen Schlägen schon ziemlich brennenden und schmerzenden Rücken niederprasselten. Sofort als er bis vier gezählt hatte, drehte er mit einer vorsichtigen Bewegung den Schlüssel im Schloss und mit einem leisen Klicken sprang

der Bügel aus dem Schloss. Da aber bereits die nächsten 30 Sekunden abgelaufen waren, pumpte Jutte noch mehr Luft in den Dildo und der Schmerz in seinem Darm wurde langsam aber sicher mehr als unangenehm. Klaus versuchte den nunmehr offenen Bügel des Schlosses aus den Ringen zu ziehen, bleib

dabei aber mit der Verriegelungsnute an einem der Ringe hängen und zog Juttas Votzenlappe erheblich in die Länge. Jutta entfuhr ein leiser Schmerzensschrei und sie schlug sofort wieder zu. Dieses mal schlug sie aber ganz bewusst tiefer, so dass sie den Prallen, von dem aufgeblasenen Dildo schon arg

malträtierten Arsch und die Oberschenkel traf. Fünfmal klatschte es laut und vernehmlich und ab dem dritten Schlag entfuhr Klaus jedes mal ein unterdrücktes Zischen. Vorsichtig um sich nicht noch einmal eine Behandlung mit der Peitsche einzuhandeln versuchte er erneut, den Bügel aus dem Ring zu entfernen, aber

Jutta begann schon wieder Luft in den Dildo zu pumpen. Mittlerweile musste sie den Blasebalg schon mit beiden Händen zusammenzudrücken, denn der widerstand des geschundenen Darmes war jetzt doch schon sehr groß. Ohne sich von dem ständig ansteigenden Schmerz in seinem After davon abhalten zu

lassen, zog Klaus das Vorhängeschloss langsam und vorsichtig aus den Ringen an Juttas Votzenlappen und richtete sich mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck vor Jutta auf. Das hast du gut gemacht, aber leider hast du drei Sekunden zu lange gebraucht. Also werde ich wohl oder übel noch einen Zentimeter

zugeben müssen. Jutta drückte den Blasebalg mit aller Kraft um den Dildo noch so weit wie irgend möglich aufzupumpen und Klaus stöhnte nun kaum noch unterdrückt bei jeder Pumpbewegung vernehmlich auf. Immerhin war der Dildo mittlerweile auf seinen größten Umfang von fast 10 Zentimetern angewachsen, und

Klaus konnte sich nicht erinnern, dass sein Arsch schon jemals so weit gedehnt worden war.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *