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Die vernähte Eichel

Die vernähte Eichel (Teil 1)

Nun war es soweit meine Herrin und ihre Assistentinnen begannen ihren Plan umzusetzen. Ich war ganz schön nervös wie ein Kind, dass sich vor einer kleinen Operation fürchtete und war dennoch gleichzeitig geil.

Ich saß nackt im Behandlungszimmer auf der großen Liege und wartete auf die Anweisungen.
„Leg dich auf die Liege“ wurde mir befohlen, was ich auch direkt tat. Die vier Assistentinnen stellen sich verteilt um mich und befestigten meine Arme und Beine mit den Lederschlaufen, die an der Liege angebracht waren. Dann wurde mein Rumpf mit mehreren Gurten festgeschnallt und zuletzt mein Kopf festgeschnallt. Die Frauen freuten sich, weil ich schon eine gute Latte hatte und Sie dadurch besser an ihm arbeiten können.

Wir werden meinem Sklaven die Freude bereiten, dass er nie mehr durch seinen Schwanz pissen und abspritzen kann. Er wird zwar noch Orgasmen haben können, aber nicht mehr sein Sperma durch den zuckenden Schwanz herausschleudern. Um das zu erreichen verschließen wir nun dauerhaft seine Eichel. „Willst du das, du Sklavensau?“ fragte sie nochmals, obwohl ich ihr schon vor einiger Zeit meine Zustimmung gegeben hatte. Ich sagte mit zittriger Stimme, ja ich will. „Gut, dann legen wir los.“

Sie nahm eine Rundfeile und führte sie langsam in meine Pissröhre ein. „So jetzt werden wir sie schön aufrauen“ hauchte Sie mir ins Ohr und begann langsam die Feile zu bewegen. Bei jedem hinaus- und hineingleiten raute sie die Harnröhre immer weiter auf. „Sie muss ca. 4cm tief, also der ganze Bereich der Eichel, ohne schützende Haut sein“ erklärte Sie ihren anwesenden Assistentinnen, die ihre Ausbildung bei ihr als Jungherrinnen machten. Ich zuckte bei jedem Strich der Feile soweit es mir noch möglich war. Schon nach kurzer Zeit war Sie zufrieden mit ihrer Arbeit. Die Haut war abgefeilt, der innere Bereich meiner Eichel war blutig und roh.

„So jetzt werden wir sie zunähen. Jede von euch darf auch ran, ihr sollt ja auch praktische Erfahrung sammeln. Ihr werdet wohl nicht so häufig die Gelegenheit haben eine Sklaveneichel zu vernähen.“

Sie setzte die Nadel seitlich an der obersten Stelle der Nillenöffnung an und stach langsam zu. Die Nadel durchdrang ganz leicht die Eichel und trat am anderen Ende wieder aus. Ich wollte ein braver Sklave sein und hatte versprochen nicht vor Schmerzen zu jammern. Dann zog sie den Faden nach, setze an der gegenüberliegenden Seite wieder an und schob die Nadel wieder durch die beiden Eichelhälften. Ich biss meine Zähne zusammen, da ich aber Nadelungen schon häufiger hatte, war ich gut auf die Schmerzen vorbereitet. Es war auch gleichzeitig wieder ein sehr geiles Gefühl und da die vier jungen Frauen dabei waren machte es mich noch geiler. Ich war sogar ein wenig Stolz, dass ich diesen schönen blutjungen Herrinnen die Möglichkeit geben konnte einen Sklavenschwanz zu vernähen.

„So, wer will weiter nähen?“ Alle wollten. „Gut dann der Reihe nach. Jede darf einige Stiche nähen.“

Die erste junge Assistentin bekam die Nadel, sie legte ihr langes blondes Haar so zu Seite, dass sie nicht in ihr Gesicht fielen. Ich konnte ihre vor Freude funkelnden Augen sehen sich auch man meiner Nille zu schaffen machen zu dürfen. Gekonnt schob sie die Nadel ein kleines Stücken weiter unten wieder von der Seite durch die Eichelspitze, so dass immer weiter die Öffnung vernäht wurde. Die anderen schauten ganz interessiert zu und waren schon fast enttäuscht, weit die Spitze schon zu war. „Keine Sorge“, sagte meine Herrin „die komplette Nille wird vernäht“. Was für allgemeine Erleichterung bei den jungen Frauen sorgte, die noch nicht an der Reihe waren.

Die zweite Jungherrin durfte dann mit neuer Nadel und neuem Faden etwas tiefer weiter zunähen. Ich stöhnte etwas auf, da dadurch mehr Eichelfleisch durchstochen und meine immer noch pralle Spitze zusammengezogen wurde. Die Schmerzen nahmen zu, waren aber noch zu ertragen.

Die nächste Jungherrin durfte wieder ein Stück weit tiefer ihre Fertigkeiten ausprobieren. Sie war sehr zierlich gebaut, und hatte zarte dünne Hände. Zärtlich nahm sie mit einer Hand meinen noch immer halbsteifen Schwanz in die Hand und wollte für die dritte Reihe ansetzen. „Halt“ befahl meine Herrin, „wir wollen doch ein wenig mehr Spaß bei der Aktion haben. Mach den Sklavenschwanz erstmal wieder richtig hart. Er darf aber keinesfalls kommen.“ Die zierliche Brünette legte die Nadel zur Seite und begann langsam meinen Schwanz zu wichsen. Ich fühlte ihre zarte Hand und sehr schnell war er wieder hart. Allerdings schmerzte meine Nille sehr, da sie schon durch die Fäden sehr eingeengt war. Ich dachte mir gerade, das ist wohl die zärtlichste Herrin die es gibt, da spürte ich schon wie ihre langen spitzen Fingernägel sich in meinen Sklavenschwanz bohrten. Sie fasste immer kräftiger zu und zog soweit es ging meine Vorhaut dabei zurück. Dabei spannte die vernähte Eichel extrem und ich stöhnte vor Schmerz auf. „Gut, lass ihn ein wenig leiden, aber pass auf das die Fäden nicht reißen und er nicht kommt“, sagte meine Herrin. Nach ein paar weiteren schmerzhaften Bewegungen hörte sie ganz plötzlich auf, nahm sehr schnell die Nadel und stach mit Wucht durch meine wieder pralle Sklaveneichel. Mit flinker Hand vernähte sie ein weiteres Stück.

Dann war die vierte und letzte Jungherrin an der Reihe. Sie hatte die Ehre an der dicksten Stelle nahe dem Eichelrand weiter zu nähen. Der Bereich war selbst für mich außerordentlich schmerzhaft und konnte nur noch begrenzt meine Schmerzensschreie unterdrücken. Sie merkte, dass ich mit mir kämpfte und genoss es die Fäden noch straffer zuzuziehen. Nach einigen weiteren Stichen war meine Eichel nun ganz mit Fäden durchzogen und zusammengepresst.

„Die wunden Stellen innerhalb der Harnröhre werden nun verwachsen und die Sklavenspitze für immer verschließen. Die Fäden können dann wieder entfernt werden.“

„Jetzt müssen wir einen neuen Ausgang legen, der Arme muss ja noch pissen können“, erklärte meine Herrin und nahm ein Skalpell zur Hand. Mit einem Schnitt durchtrennte sie an der Schwanzwurzel zwischen Sack und Anus soweit die Haut, dass die Harnröhre frei war. Ich war erstaunt, dass es kaum schmerzte. Mit einem weiteren Schnitt durchtrennte sie die Harnröhre und schob ein Plastikröhrchen ein. Dann klebte sie das Rohr so fest, dass es nicht verrutschen konnte. Wenn das abgeheilt ist. Kommt das wieder weg und du hast dann einen neuen Piss-Ausgang.

Zufrieden mit ihrer Arbeit stellten sie fest, dass wenn alles schön verheilt ist, haben wir unser erstes Ziel erreicht und können weiter machen. Du Sklave hast es ja verdient, nie mehr spüren zu können wie dein Saft aus deinem Schwanz spritzen wird. Für die zwei Mal pro Jahr, in dem du kommen darfst ist das auch nicht notwendig.

(c) by cbt-boy

Fortsetzung folgt….

Comments

  • Also deine Geschichte ist nicht nachvollziehbar. Erstens kann man mit einer Feile die Innenseite der Eichel nicht auffeilen, dazu hat eine kleine Feile einen zu kleinen Hub. Zweitens beschreibst du, dass du einen steifen Schwanz gehabt hättest und unzählige Fäden durch deine harte Eichel gezogen wurden. Das hört sich nach mindestens 15 Löchern an. Aus jedem davon wäre viel Blut ausgetreten. Davon schreibst du gar nichts…..

  • wieso kommst auf 15 Löcher ? In diese Eichel wurde 15 x hineingestochen, das ergibt 30 Löcher, aus denen dann Blut austritt. Außerdem kann man mir nicht erzählen, dass der vor lauter Geilheit nicht abgespritzt hat. Wie, da schon alles vernäht war, weiß ich zwar nicht, aber der kam sicherlich ! Ich kann mir auch nicht vorstellen wie das Gefühl ist, wenn dir nicht nur die Nadeln durch die Eichel getrieben werden, sondern auch noch die Fäden durchgezogen werden. An der breitesten Stelle ca. 45mm, diese Nadel ist schon ganz schön dick, schätze fast 2mm, also da spritzt das Blut aus 2mm Löchern schon ganz ordentlich. Überhaupt wenn sie angeschwollen ist……..

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