Die Zugfahrt ( Pigplay im Zug )

Bebrillt mit nylons sass sie mir gegenüber. ich hatte ihr gerade
meien fantasien gesc***dert. Wir waren allein in einem bahnabteil eines IC unterwegs. Ich hatte ihr erzaehlt, dass ich gerne zum Nutzvieh werden würde. Auf dem Tisch lag mein
Entrechtungsvertrag, den ich geil wie ich war unterschrieb.
Sie hatte kurze schwarze haare, eine streng nach hinten gekaemmte Frisur, schwarze highheels und ein schwarzes top an. Ihr fuesse streiften an meiner Hose entlang.
„Ok Sklavenschwein, ich moechte dass du dich nun ausziehst“. Lüstern funkelte sie mich an.“
„Aber wir haben noch eine halbe Stunde“. wand ich ein. „Das ist egal. Ich will dich jetzt zum Schwein machen. Unterschrieben ist Unterschrieben. Ausserdem wirst du doch gerne vorgeführt oder?. Ich will deine Geilheit allen zeigen“ ihre zehenspitzen der pumps gingen nach diesen worten zur mitte meiner Hose wo sie meinen doch recht steifen Schwanz massierte. „aaaaha zuchteber, ich wusste doch dass dich das geil macht. Auf mach schon! Runter mit den Kleidern. Du bist jetzt ein Tier! Tiere tragen keine kleider!“ ich zog mein hemd, hose und schuhe aus

bis auf den slip. „AUCH DEN SLIP!“ rief sie. ich tat wie geheissen. Sie nahm die Kleidungsstuecke und steckte sie in eine plastiktuete, die sie aus ihrer handtasche zog. „so. das nehme ich zu mir. Moment. Die Maske noch.“ Sie zog mir die Schweinemaske an. Auf einmal hörte ich in der Naehe hoerte ich die Worte „Guten tag die Fahrkarten bitte!“ . „Das wird jetzt interessant“ dachte ich mir.
„So ich werde dich mal positionieren!“ meinte meine Herrin zu mir. sie befahl mir auf den Boden zu gehen. Dann band sie mich mit den haenden am Tisch fest.
Plötzlich fuhr die Tür mit einem Ruck auf. „Die Fahrk… Oh was ist denn das?“ Es war die Stimme einer rothaarigen 40 jährigen, etwas untersetzt, mit prallen brüsten und kurzen Haaren.
Meine Herrin antwortete: „Das ist mein neuer Zuchteber. Ich zahle für ihn.“ „interessant. der sieht aber ganz schoen geil aus.“ „Das ist wahr. Er soll ja auf meiner Farm Sauen begatten“.

„aeh ok. ich komm gleich mal wieder“.
Während sie weg war kicherte meine Herrin „Tja ich glaube ich bekomme heut noch ein paar weibliche Tierchen. Sehr schön!“
Die Kontrolleurin kam nun wieder mit 2 Kolleginnen.
Den Stimmen nach zu urteilen waren sie beide jünger. Sie keuchten bei unserem Anblick erst überrascht auf, liessen es sich aber gefallen was wir hier taten. „Schaut euch dasan!“ „Ja, das ist Guido, er hat sich mir hier als Nutzvieh verkauft“ „Was heisst das?“

„Ich züchte menschliche Schweine auf einem abgelegenen Hof und suche dafür Zuchteber. Er ist einer davon. Setzen Sie sich doch meine Damen“. Ich merkte wie links und rechts von mir die Zugbegleiterinnen platz nahmen. mir war heiss und kalt . „Sein teil tropft ja“ meinte einer der beiden jüngeren

„ja, er ist ziemlich notgeil, wissen sie“. „Dürfen wir ihn anfassen?“ „Nur zu meine lieben“. ich spürte wie mich eine feuchte zunge am hintern leckte. „Ah eine Analleckerin. Wunderbar.!“ meinte meine Herrin. ich grunzte derweil während das warme nasse der frauenzunge meinen anus umspielte. eine andere frau wichste derweil meinen Schwanz. Wieder tropften ein paar Spermatropfen auf den Boden.
„Boah ist das geil!“ meinte die 40 jaehrige. „moechten sie mitmachen meine damen? Ich suche immer willige Sauen“. „ja wenn das geht.“ „gerne“. „klar. das macht mich ganz wuschig“. Meine Herrin meinte zu den Frauen „in Ordnung, aber sie müssen sich auch schwängern lassen und Ferkel werfen.Wenn Sie immer noch bereit dazu sind, unterschreiben Sie hier!“ Eine der Frauen meinte „Nee das ist dann doch nix für mich. Ich schaue einfach mal zu was passiert. geht das auch?“ „Nur gegen tribut!“ war der Konter. „Ich unterschreibe. Ich heisse Britta“ meinte die aeltere. „Gut. Unterschreibe hier, bitte. Ich bin Frau Sondfeld. Zieh dich jetzt bitte auch aus Britta und gib mir die Kleidung!“ Britta riss sich Bluse, Rock, Slip, und Top vom Körper. Dann hörte ich wie sie ihre pumps wegkickte. sie schmiss sie mitsamt ihren nun herunterrollenden struempfen in eine ecke. „Sehr ansehnlich Britta. Du wirst eine gute Mastsau werden“ Meine Herrin stand auf und sammelte auch die Kleidung der Zugbegleiterin auf.
„Nächster halt Wittenberg“ . Wir hörten die mechanische Durchsage. Meine Herrin

überprüfte, ob alles frei war, dann gingen wir nach draussen. Niemand bemerkte dass die
Tuete mit der Kleidung noch im Zug war. Gluecklicherweise war es nacht, als wir 4 – die jungen Frauen wollten ja zusehen – aus dem Zug kamen. die Herrin ging voraus. am anderen ende des zuges sah ich nur noch ein, zwei frauen aussteigen. wir verschwanden aber zu schnell.

wir gingen aus dem bahnhof, der um diese uhrzeit recht verlassen war und gingen über den parkplatz. das heisst, die jungen zugbegleiterinnen stoeckelten in ihren Anzügen hinter uns her, sie hatten unsere Wertsachen und die Kleider bei sich. Britta und ich krochen nackt und geil voran. „Wie weit ist es noch?“ fragte Britta. „Nicht mehr weit. da vorne steht mein Wagen. Wir sahen in etwa 200 Metern einen alten Mercedes E Klasse. Bald waren wir dort. „Ok, ihr 2“ meinte Frau Sonderfeld. „Wir fahren jetzt zusammen zu unserer Viehabfertigung. Unsere beiden Besucherinnen nehmen an der Viehbesichtigung teil. Ihr werdet heute potentiellen Käufern vorgestellt. Es sind Züchter aus dem Ausland da. Und es werden auch einige Sauen präsentiert.“
Britta schluckte, aber ich merkte wie sie naß wurde. „was heisst das?“ „Nun, das bedeutet, dass du vielleicht verkauft wirst, keine Sorge, es ist nur für ein paar Tage. Aber jetzt rein in den Kofferraum. Mädels, die Tüte mit den Sachen gebt ihr mir bitte!“ Sie packte unsere Kleidung und die Wertsachen in eine Art Koffer. „Ich bitte, einzusteigen. Die Schweine bekommen vorher Masken und Gehörschutz auf“. Nun wurde es dunkel, Wir mussten uns nackt in den Kofferraum legen, während die jungen Zugbegleiterinnen vorne Platz nahmen. Auf einmal hörte ich die Stimme der Herrin „Hallo Guido, kannst du mich hören?“ ich sagte „ja“. Es kam eine Antwort „Gut, das ist ein Headset. Hab keine Angst! es wird richtig geil werden, ich verspreche es dir! Schlaf ein wenig!“ . Ich tat wie mir geheissen. Von der Fahrt bekam ich relativ wenig mit. ich wachte irgendwann auf, als weiche warme hände an mir ruettelten. man nahm mir die Maske nun ab und ich wurde gewahr dass ich offenbar nicht mehr im Auto war. Stattdessen war ich in einer Art Käfig in liegender Haltung mit einem Halsband. Neben mir befand sich Britta. Es war eine Art Basar, offenbar war es auch Tag, und wir waren im Freien. Ich schaute zu meiner Rechten und zu meiner Linken. Auch hier befanden sich nackte Menschen, die Halsbänder anhatten. vor Jedem von uns war ein Sc***d aufgebaut. Da war eine etwa 40 jährige mit gewaltigen Brüsten, vor der Stand „Kuh Else, 45, ehemalige Lehrerin, bereit für Dauerversklavung mindestens 10 Jahre. Wert 10.000 Eur“ Neben dieser Kuh wurden 2 junge Stuten beworben , Alter 18 Jahre ( Freundinnen von Else konnte man lesen ). Daneben wurde eine Frau in Hosenanzug und Knebel im Mund angekettet präsentiert . Das Sc***d vor ihr war „Silke, 27, Mästung, Abrichtung und Zucht für 30 Jahre. Wert 50.000 eur „. Vor uns waren ebenfalls Sc***der, die unseren Wert mit jeweils 2500 eur betitelten „Zucht- und Mastvieh: Britta und Guido. Versklavung für 5 bis 10 Jahre“. Interessant war, dass es sich bei den Interessentinnen um offenbar wohlsituierte Damen handelte. Es waren genau 3 Interessentinnen anwesend wie wir nun erfahren sollten. „Meine Damen willkommen zum Viehmarkt! Ihr Viecher, dass sind Gräfin Charlotte von Gutenberg, Dr. Maria Meinhard und die Scharin Yesim Itzhebuel. Tierzüchterinnen aus Leidenschaft. Meine Damen wer will anfangen?“ „Darf ich?“ fragte die Türkin. „Nur zu!“ meinte Frau Sonderfeld. „Danke sehr! also ich biete 10.000 auf das Sauenpaar in der Ecke rechts. “ „20.000“ konterte die Gräfin „Mist, ich brauche auch neue Schweine für meinen Hof. 25.000.“ Frau Doktor liess sich nicht lumpen. „30000.“ „hmm meinte die türkin. wie fruchtbar ist die sau? hat sie schon mal geworfen?“ Frau sonderfeld meinte zu Britta „hast du kinder?“ Britta nickte. „Wie viele? Wie alt?“ „2 toechter. 18 und 16“. „Hast du einen Mann?“ „Nein“. „Sind die Töchter auch so mollig wie du?“ „ja , noch dicker. die eine wiegt 100, die andere 110“. Die Scharin leckte sich die Lippen. „Gut, du taugst zur Zucht. Kannst du dir vorstellen, auch für immer bei mir zu bleiben?“ Frau Sonderfeld stimulierte in dem Moment die Vagina der rothaarigen, die wohlig stöhnte. „Heisst das ja? dir wird es gutgehen. regelmaessiger sex, nie mehr arbeiten, gutes essen. mein Hof ist ein Hof der Lust. Tiere müssen gut behandelt werden weisst du?“ Frau Sonderfeld erklaerte „Ja, Britta, die Zarin macht eigene Filme und legt wert darauf, dass jede Sau und jeder Eber in sehr guter Kondition sind. Du musst aber Deutschland verlassen“ Ich sah wie sie schluckte. „50.000“ meinte die Zarin. „Zum ersten, zum zweiten, zum dritten“. Wir waren verkauft

Britta und ich wurden weggefuehrt und komplett enthaart. es war sehr geil, wie die langen roten Haare der dickbrüstigen Frau herunterfielen. man trug noch ein Gel auf, dass den Haarwuchs verhinderte. Dann zog man uns dicke Ringe aus Metall durch die Nasen. Wir wurden – komplett enthaart – an armen und beinen festgekettet. Damit wir keinen Lärm machen konnten trennte man uns die Stimmbänder durch. Danach wurden wir mittels unserer Ketten nach oben gehievt und in einen Anhänger verfrachtet. Dieser war schon mit einigen nackten Männern und Frauen – ebenfalls Schweinen – beladen. Ich konnte eine Dame mit Topfigur erkennen, die problemlos als Model Karriere machen konnte. Sie war genauso wie wir bewegungsunfaehig und grunzte und quiekte. Auch sie hatte eine Nummer auf der Stirn. Mastsau Nummer 7 war es. Dicht gedraengt waren die Menschenschweine im Anhaenger gezwungen sich aneinander zu reiben. Interessant war auch dass es sich hauptsaechlich um Schweine mit weisser Hautfarbe handelte. Die Box war circa 2 mal 10 meter breit. Ausgekleidet war sie mit Stroh, um die Ausscheidungen aufzunehmen. Britta wurde vor mir abgesetzt . Die Modelsau beschnueffelte sie neugierig, was sich die ehemalige Zugbegleiterin gern gefallen lies. Schon verschwand die gierige Zunge der hübschen schlanken glatzköpfigen Frau zwischen den Schamlippen der ehemals rothaarigen nun lustvoll grunzenden Sau. Die Weibchen konnten sich nur auf allen vieren bewegen – wegen ihrer Fesseln – denoch schafften sie es sich Lust zu bereiten. Mein Penis wurde steif. Nun wurde auch ich endlich im Stroh abgesetzt Hinter mir konnte ich 2 schnaufende Eber beim Analverkehr beobachten. Ich kroch an den Trog und soff ein wenig Wasser. Währenddessen wurden noch 2 weitere Mastsauen in die Box geladen. Dann wurde der Deckel geschlossen. Es war ein unglaublicher Gestank in der Box. Ich hörte nur das geile Grunzen der anderen wenn sie sich leckten oder fickten oder wenn ein Schwein die Blase oder den Darm entleerte. Die Reise sollte auch lange dauern. Offensichtlich wurden wir auf ein FLugzeug verladen, was ich durch den zunehmenden Lärm vermutete. 2 Stunden später waren wir weg. Verkauft und Verfrachtet in eine ausländische Schweinezucht. Britta schlief ineinander verkeilt mit den andereen Sauen mir gegenüber. Es war geil, aber auch irgendwie langsam wurde mir klar, was aus mir geworden war. Aber ich wollte es ja. Nach mehreren Stunden Flug – so schien es – wurde schliesslich die Box geöffnet.
Und hier war sie. Die Zarin. „Willkommen in meinem Reich meine Tierchen!“
Vor uns war eine riesige Steppe. Das interessante war: alle Bediensteten waren nackt. Ebenfalls unsere Zarin. Ihre Nippel waren vor Geilheit angeschwollen. Neben ihr waren ihre Stallknechte, Stramme dunkelhaeutige Maenner mit gewaltigen Schwaenzen, die sie gerade knetete als der Deckel abgehoben wurde. Die Knechte öffneten nun die Boxen und trieben die Schweine heraus. Wir wurden nun alle mit einem Schlauch abgespritzt. Während wir von der nackten Herrin und ihren Knechten in die Ställe getrieben wurden fiel mir auf dass nur die Herrin und ihre Bediensteteten dunkelhäutig waren. Es wurden offenbar wirklich nur Schweine aus unseren Breitengraden hier verwendet. Als wir die Stallungen betraten sahen wir gerade zu wie eine ebenholzfarbene Schwarzhaeutige Magd die Vagina einer extrem fetten Sau fistete. Die Sau – dem Aussehen nach circa 25 grunzte wolluestig und verspruehte einen kontinuerlichen Strom an Lustsaft und Pisse. Während wir in unsere Koben angekettet wurden wurde ich Zeuge wie die Sau der Stallmagd in den Rachen pisste und einen Haufen in ihrem Mund platzierte. Diese wurde davon offensichtlich extrem geil, da sie sich die Scheisse über die Brüste schmierte und ebenfalls sich im Mist zu wälzen begann.

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