Ein seltsames Internat Kapitel 1 und 2

Diese Geschichte kreist rund um das Thema Sexual Frustration, Suppression, Shaming, Cameltoe, Masturbation, Voyeurismus und Sex und enthält Humilating. Wem das nicht gefällt, bitte nicht lesen. Alle Personen und Handlungen sind frei erfunden, wobei ich mit dieser Phantasie teilweise Erlebnisse aus meiner eigenen Jugend verarbeitet habe.

1. Kapitel

Die Tür fiel mit einem dumpfen “klack” ins Schloss, und genau so dumpf war Tims Stimmung. Nun war er hier, in diesem Internat. in das er nicht gewollt hatte. Um seine Strafe abzusitzen. Natürlich hatte das niemand gesagt. Aber das war es letztlich. Begabte, aber schwer erziehbare Jugendliche sollten angeblich hier sein, um eine besondere Erziehung zu erhalten. Vor allem Jugendliche mit einer gewissen… nun ja, schwer kontrollierbaren Sexualität. So jedenfalls hatte er das gerade draußen erklärt, vor der Rektorin Frau Malties mit ihrem grauen Dutt, ihrer gestrengen Brille, ihrem grauen Rock, der wie aus dem letzten Jahrhundert wirkte, und ihrer spitzen, scharfen Stimme, vor der man sich irgendwie schon in Grund und Boden schämte, bevor sie ein Wort sagte. “Ja, ja”, hatte er zugegeben, als sie aus seiner Akte sein Vorstrafenregister zitierte. Dass er mehrfach Schulverweis erhalten hatte, weil er im Klassenzimmer masturbiert hatte. Dass mehrere Mitschülerinnen sich über ihn beschwert hatten, dass er sie befummeln würde (die es natütlich vorher genau drauf angelegt hatten). Dass er einer Lehrerin, die jeden Tag mit einer Jeans mit der schönsten Cameltoe der ganzen Schule vor der Klasse stand, gesagt hatte, dass er gern mal auf sie abspritzen würde. Nein, er war nicht stolz drauf, das war nicht fein gewesen, das wusste er und schämte sich. Aber ich habe nun mal eine überschießende Sexualität, hatte er gesagt. Sein Arzt hatte das mal so schön formuliert, und das hatte er sich gemerkt. Überschießende Sexualität. Ich bin einfach immer geil, hieß das auf deutsch, und ab und zu brennt mir mal eine Sicherung durch. “Sssie müssen ihre Sssexuaalität im Griff haaben”, hatte Frau Malties mit ihrer scharfen Stimme und ihrem merkwürdigen Dialekt geantwortet, “desswägen ssind ssie hierr. Und hierr gibt es schschtränge Rägelln”. Ja, das hatte er mitbekommen, und deshalb war seine Stimnmung auch so dumpf. Er befand sich im Isolationstrakt. Zur Eingewöhnung obligatorisch vierzehn Tage Einzelzimmer ohne Kontakte, nicht einmal zu Lehrern. Essen an einem einsamen Tisch. Hausaufgaben. Kein Ausgang. Das ganze Zimmer voller Kameras, zur Kontrolle rund um die Uhr. Am Schlimmsten aber waren die Handreife. Sie kontrollierten, ob seine Hände sich auch züchtig oberhalb des Gürtels befinden, der ihm ausgehändigt worden war und den er anzuziehen hatte. Wanderten sie darunter, ertönte aus einem der Wandlautsprecher ein füchterlicher Warnton, gefogt von einer Ermahnung, sich züchtig zu verhalten. Um zur Toilette zu kommen musste er klingeln, dann führte ihn der “Sozialarbeiter” (aka Wachhund) hinüber. Und auch dort waren überall Kameras. “Und wenn man sich… hmja, einen runterholen will?”, hatte er gefragt und war umgehend vor Frau Malties im Boden versunken. “Ess isst verrboten zu mast-ur-biiie-renn!!” hatte sie mit bohrendem Blick in schärfstem Diskant deklamiert. “Sssie müssen ihre Sssexuaalität im Griff haaben”. Auf Masturbation stand eine Woche Isolationstrakt plus Strafarbeiten. Das wollte er nicht. Aber wie das gehen sollte, das wusste er nicht. Vierzehn Tage ohne onanieren zu können? Das hatte er seit Jahren nicht gehabt. Danach würde er wenigstens seine Mitschüler das erste Mal sehen … ma sehen, was da ging.

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2. Kapitel

“Wo bleibst du”, fragte Jana. “Die anderen sind schon beim Frühstück! Du bist sexy genug!” – “Diese Bitches machen das mit Absicht!”, schimpfte Susanne. “Die Hosen sind schon wieder enger geworden!” – “Oder du breiter! Also mach schon, helfen kann ich ja nicht.”. “Ja, ich weiß”, sagte Susanne, als ihre Freundin den Handreif hochhielt. “Sonst könnte sich deine Hand ja irgendwohin verirren!” Sie grinsten sich an. Susanne war noch nicht so lange im Internat, aber in Jana hatte sie eine wirklich gute Freundin gewonnen. Sie hatten früher ähnliche Schwierigkeiten gehabt und waren wegen sexuellen Fehlverhaltens vor allem hinsichtlich der Kleiderordnung von der Schule freigestellt worden, und beide hatten am Schluss ihren jeweiligen Lehrer verführt, was aufgeflogen war. Was Susanne aber nicht in den Kopf wollte war, dass hier auf dem Internat, auf dem sie ihre “Ssexualität in den Griff bekommen” sollte, eine Schuluniformpflicht galt. Die Jungs mit hell- oder dunkelblauen Sport-Pants und weißen T-Shirt, die Mädels mit Hose in verwaschenem Lila oder Pink und recht dünnen T-Shirts, Büstenhalter waren nicht vorgesehen. Die Hosen waren aus einer Art dünnem, festem Leinen und waren so eng gehalten, dass die Naht den Mädels immer in den Schritt rutschte. Susanne hatte eine gute Figur und der Schulsport hatte ihre Rundungen noch mehr zur Geltung gebracht, so dass sie die Hose jedes Mal tief in zwischen ihre Schamlippen ziehen musste, um überhaupt hineinzukommen und sie zuknöpfen zu können. Es war jeden Morgen eine Kraftanstrengung, und nach jeder Wäsche schien es schwerer zu werden, als ob die Dinger zu heiß gewaschen würden. Andere Hosen gäbe es erst in vier Wochen, war ihr gesagt worden. Nun stand sie breitbeinig vor Jana und zog an ihrer Hose, immer bestrebt, die Hände dabei nicht zu tief sinken zu lassen, um den gefürchteten Warnton zu vermeiden. Sie bewegte ihren Unterleib vor, zurück und seitwärts, damit die Naht noch ein Stück höher in ihre Pussy, ihre Fotze und zwischen ihre Pobacken rutschen konnte, und endlich hatte sie sie so hoch, dass sie sich zuknöpfen konnte. Heftig atmend stellte sie sich vor den Spiegel. Sie war errötet, nicht nur wegen der Anstrengung. Es machte sie jedes Mal geil. Vor allem, wenn sie sich im Spiegel sah. Die Hose schmiegte sich an ihre Schamlippen und zog sie zu einem deutlichen umgekehrten “V” auseinander; man konnte mit der richtigen Perspektive ganz durch ihre Fotze sehen, denn sogar die Pobacken wurden auseinandergezogen. Dass man das “Cameltoe” nannte hatte sie erst hier auf dem Internat gelernt. Das Schlimme war, dass diese Geilheit sich den ganzen Tag über hielt, denn mit jedem Schritt rieb die Naht ein wenig an ihrer Klitoris und verursachte genug Erregung, um den sehnlichen Wunsch nach Entspannung aufzubauen. Doch diese blieb Susanne und ihren Mitschülerinnen ebenso verwehrt wie den Jungs im Männertrakt. “Die machen das absichtlich”, schnaubte Susanne. “Die machen uns geil und dann machen sie einen auf prüde”. Jana schnitt eine Grimasse. “Ja, ja, du musst deine Sssexualitääät im Griff haaaben”, äffte sie Frau Malties nach. “Ach die olle Malties weiß doch gar nicht, wie ihre Pussy aussieht, dieses frigide Stück”, fluchte Susanne. “Hey”, sagte Jana und legte ihr die Hand auf die Schulter, “bist du frustriert?” Susanne blickte zu Boden. “Ja”, sagte sie verschämt, “ich bin einfach wuschig. Die Hose macht mich wuschig. Wenn ich könnte, würde ich…” – “Sag’s lieber nicht”, sagte Jana. “Trink lieber einen ordentlichen Kaffee mit mir”.

Die vierzehn Tage waren endlos gewesen. Langweilig. Deprimierend. Nie wieder Isolationstrakt, dachte Tim immer wieder. Und er wusste nach drei Tagen, wie schwer das werden würde. Da meldete sich das erste Mal der, den er nicht mehr anfassen durfte. Und in den nächsten Tagen wuchs der Druck. Wilde Sexfantasien überkamen ihn, sein Schwanz stand wie ein Rohr. Schwerwarme Täume in der Nacht. Er kämpfte dagegen an. Oft ertönte das Warnsignal, wenn er sich instinktiv rieb, und die scharfe Stimme von Frau Malties schnitt durch die Stille: “Ess isst verrboten zu mast-ur-biiie-renn!!”. Ja ja. Er war frustriert. Und als die vierzehn Tage um waren und sich die Türe öffnete, war er überfällig. “Hier”, sagte der Sozialarbeiter zu ihm, “deine Schuluniform. Heute darfst du in deine Schulklasse”. Tim blickte erstaunt auf die Kleidung, die er ihm gereicht hatte. “Moment, da fehlt was, ich hab keine Hose, nur so eine Sportpants.” – “Mehr brauchst du nicht, laufen hier alle so rum”. “Aber die hat kein Innenteil. Und es ist keine Unterhose dabei.” “Ist hier nicht vorgesehen, aus erzieherischen Gründen.” Tim stand der Mund offen. Das soll eine Schuluniform sein? Kurz danach stand er in den Sportpants und mit dem T-Shirt bereit. Es war schon super bequem, keine Frage, die Pants waren sehr weit und aus dünnem, weichem, sehr dehnbarem Material; außer vielleicht dem obligatorischen Gürtel zwackte nichts an dem Dress. Aber es war auch keinerlei Widerstand da, wenn sich sein bestes Stück mal selbständig machen würde… allein die Sorge trieb das Blut an die Stelle, an die es gerade nicht sollte. Und als sich seine Eichel begann, sichtbar an der Vorderseite der Sporthose abzuzeichnen, ahnte Tim, dass er ein Problem hatte. Er atmete tief durch und spannte seine Bauchmuskeln an, um gegen die Erektion anzukämpfen. Der Sozialarbeiter bemerkte nichts und sagte: “Hier entlang”. Tim folgte ihm, lange Gänge entlang, er hörte Stimmen, das Lehrerzimmer lag auf der rechten Seite, die erste Stunde sollte bald beginnen. Und er hatte noch immer eine Erektion. Diese Sportpants bot wirklich keinerlei Widerstand, es war wie nackt über den Gang laufen. Köpfe drehten sich nach ihm um, beäugten ihn. Dann öffnete der Sozialarbeiter eine Tür. “Ruhe!”, rief er in die Klasse. 18 Augenpaare sahen auf Tim. Und Tim hatte eine Erektion. “Das ist Tim”, sagte der Sozialarbeiter. “Euer neuer Mitschüler. Seid nett zu ihm, er hat gerade seine 14 Tage Iso durch und muss erst mal reinkommen. Erklärt ihm alles, was er wissen muss. Du”, er zeigte auf einen Jungen, den er Florian nannte, “kannst du dich um ihn kümmern?” Florian sah sympatisch aus, er war ein sehr gutaussehender Junge. “Hallo”, sagte Florian, “komm erst mal rein. Alles ein bißchen strange hier am Anfang.” Hat auch so eine Hose, dachte Tim, als er verstohlen auf die Stelle blickte, die bei ihm immer noch pochte. Alle Jungs trugen dasselbe. Das war erst mal beruhigend. Abgesehen von seiner Erektion. Tim sah verstohlen an sich herunter und dann sah er, das Florian seinem Blick gefolgt war. Er neigte den Kopf nach hinten, als wollte er sagen “Is’ halt so. Was soll’s?” Dann sah Tim die Mädels. Seine Augen weiteten sich blitzartig. Er hatte gerade Lisa an sich vorbeigehen sehen, das heißt eigentlich Lisas Brüste, wohlgeformt unter dem engen Shirt, das fast ein See-Through-Shirt war, aus dem sich die Nippel deutlich abzeichneten. Kein BH, durchfuhr es ihn. Er hatte die Augen kaum davon abwenden können, dann sah er ihren Hintern, wohlgeformt und in einer violetten Hose, die so unglaublich eng war, dass sie eigentlich platzen musste. Dann drehte Lisa sich kurz um und grüßte ihn mit einem kurzen “Hallo”, wobei Tims Blick von ihren O-förmigen Lippen direkt hinunter zu ihrer Hose wanderte. Zu ihrer Pussy, zu der Naht ihrer Hose, die sich in ihre Scham drückte und eine pefekte Cameltoe bildete. “Hallo”, antwortete Tim geistesabwesend, dann sah er Jana, Myra und Phoebe, auch sie mit diesen engen Hosen und mehr oder weniger ausgeprägten Cameltoes, und dann sah er an sich herunter. Sein pochendes bestes Stück bildete jetzt eine voll ausewachsene Latte, der die softe, weite Sporthose keinerlei Widerstand entgegensetzte. Sie brachte die Beule nur noch mehr zur Geltung. Tim war rot angelaufen und er spürte jetzt den vollen Druck der vierzehn Tage. Vierzehn Tage nicht onaniert. Vierzehn Tage Sperma warteten sehnsüchtig in seinen Eiern, um endlich lustvoll herausgeschleudert zu werden. Und jetzt dieser Anblick von lauter Cameltoes, völlig unerwartet. Er war wirklich in Schwierigkeiten, er biss sich auf die Unterlippe und spannte seine Bauchmuskeln an, um dagegen anzukämpfen, gegen seine pralle Latte, gegen dieses Gefühl von aufsteigender, wirbelnder Lust, von hochsteigenden Säften in seinen Lenden, und dann sah er Susanne. Susanne war gerade nach vorne zu ihrem Tisch gegangen, vor dem Tim stand. “Hallo”, sagte sie mit einem seltsamen, hauchenden Klang in ihrer Stimme, “schön dass du da bist”. “Hallo”, stotterte Tim so verschüchtert, wie er sich ne gekannt hatte, “schö… – schön dich kennenzulernen”. Und dann sackte sein Blick auf zwei pralle Titten mit eindeutig erigierten Nippeln und dann herunter auf Susannes pinkfarbene Hose; Tim wollte das eigentlich vermeiden, aber seine Augen hatten sich selbständig gemacht. Ein riesiges umgedrehtes “V” leuchtete ihm von da unten entgegen, so tief und so weit, dass Tim es bis hnten raus zu den Pobacken verfolgen konnte, deren Ansatz sich links und rechts jenseits der Fotze abzeichneten. Die Naht dazwischen ließ im oberen Teil deutlich einen Hubbel erahnen und war abwärts dunkler gefärbt. Was für eine gigantische Cameltoe! Diese Pussy war breit, unglaublich breit, alle vier Finger müssten dazwischen passen. Der Gedanke allein, diese herrliche Pussy anfassen zu dürfen, sie befühlen zu dürfen mit allen vier Fingern, mit dem mitteren Finger dabei über die Naht bis in die Tiefen ihrer Fotze streichen zu dürfen, reichte aus, um das Desaster perfekt zu machen. Tim fühlte es kommen. Und er konnte nichts dagegen tun. Er atmete noch einmal tief und spannte die Bauchmuskeln an, aber er fühlte, wie sich seine aufgestauten Säfte ihre Bahn brachen, immer höher stiegen, er konnte einfach den Blick nicht von dieser geilen Cameltoe-Pussy in dieser wahnsinnig engen Hose wenden. Und dann begann es in ihm rhythmisch zu zucken, aus seiner riesigen Latte spritzten seine cremigen Säfte hervor und verteilten sich in der Sporthose, die sofort eine verräterische dunkle Farbe annahm, es pumpte und pumpte, während Tim sich auf die bebende Unterlippe biss und versuchte, nicht laut zu stöhnen. Und dann, noch mitten in seinem Orgasmus, sah er schuldbewusst in Susannes Gesicht – die mit tellergroßen Augen an Tims riesiger Beule hing und an der Nässe, die sich um die Latte herum in seiner Boxershorts verbreitete und immer tiefer floss. Ihr Mund stand offen, und ihre Wangen schimmerten rötlich. Dann machte sie mit ihrem Unterleib eine unwillkürliche, ruckartige Bewegung, nur einmal kurz vor- und zurück. Dann sah sie ihn an. Ihre Blicke trafen sich. Und Susanne – lächelte plötzlich. Sie lächelte Tim an. “Is’ okay”, sagte sie atemlos, “passiert hier jedem mal.”
In diesem Moment schlug die Tür zu. “Guuuten Morgenn”, hörte er eine scharfe Stimme und wollte unbedingt sofort im Boden versinken. Es war die Malties. Ausgerechnet die. “Wir habenn einenn neuenn Schüüler”, deklamierte sie in ihrem komischen Dialekt, “Tim, drehen Sie sich mal herum zu mir, wie sich das gehörrt”. Tim presste die Lippen zusammen. Alle sahen jetzt auf Tim. Alle sahen die Bescherung, die sich noch immer in seiner Hose verbreitete, durch den dünnen Stoff schimmerte und zu Boden tropfte. Niemand lachte. Tim stand wie angewurzelt. “Drrehen Sie sich doch zu mirr, was sstehen Ssie da sso?” fragte Frau Malties schneidend. Tim senkte den Kopf und begann sich zu ihr herumzudrehen. Noch nie war er verschämt, noch nie um eine Ausrede verlegen gewesen, aber jetzt wusste er vor Scham nicht, was er sagen oder was er tun sollte. Und dann hörte er die schneidende Stimme: “Hhaben Ssie mass-turr-biiiiertt?” Er schüttelte den Kopf. “Ssehen Ssie mich ann: Hhaben Ssie mass-turr-biiiiertt?!” “Nein… nein”, stammelte Tim, er fühlte sich vollkommen hilflos. Da hörte er hinter sich Susannes Stimme. Sie rief laut: “Nein, hat er nicht, das ist ihm einfach so passiert.” – “Können Ssie das bestätigenn, Florian?”, fragte Frau Malties. “Ja, ich glaube, es ist das Neue gewesen. Er kennt sich noch nicht aus.” – “Dann verrzichchte ich auf eine Bestrafunng”, sagte Frau Malties, “aberr Ssie müssen ihre Sssexuaalität im Griff haaben. Damitt Sie das lärrnenn errhalltenn Ssie errst heutte Abendt eine frische Uniforrm. Jetzt sätzenn Sie sich.” Tim setzte sich auf den Stuhl, auf den sie gezeigt hatte, schräg hinter Susanne. Und er versuchte, irgendwie zu verstehen, in was er hier eigentlich hineingeraten war. Seine Sportpants hing nass und schwer an ihm herunter und roch nach Sperma. Er hatte eigentlich cool und selbstbewusst auftreten wollen, was ihm unter normalen Umständen leicht fiel, aber es war jetzt völlig anders gekommen. Er war sich peinlich. Unendlich peinlich. So ein Einstand! Wie würden ihn die anderen jetzt ansehen?
Da drehte sich Susanne kurz zu ihm um. Sie lächtelte ihn an. Und für einen kurzen Moment war es, als habe sie mit dem Auge gezwinkert…

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