Ein Wochenende ohne meine Jungs

[Gesamt:1    Durchschnitt: 3/5]

Ein Wochenende ohne meine Jungs – Daheim 1

Teil 1 http://xhamster.com/user/MargitM/posts/556324.html
Teil 2 http://xhamster.com/user/MargitM/posts/557934.html
Teil 3 http://xhamster.com/user/MargitM/posts/558498.html
Teil 4 http://xhamster.com/user/MargitM/posts/559718.html

Teil 1 habe ich tatsächlich gemacht. Teil 2 nicht so derb und Teil 3 stimmt nur bis zu dem Punkt an dem ich in die Umkleidekabine bin. Teil 4 ist frei erfunden. Die Geschichten die ich hier niederschreibe sind aber das was ich mir denke, während ich meine Finger in mir habe.

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Was von der Verabschiedung meiner Jungs ins verlängerte Wochenende bis jetzt passiert ist, das könnt ihr in den ersten vier Teilen lesen. Jedenfalls bin ich mit rotem Gesicht, einem schlechten Geschmack im Mund und Hitze zwischen den Beinen nach Hause gerast so schnell es nur ging.

Ich schiebe mein Fahrrad zur Garage. Da das Auto weg ist, ist genügend Platz und ich lege es hastig mitten rein. Ich will so schnell wie es geht unter die Dusche und mit die Zähne putzen und darüber nachdenken oder besser nicht darüber nachdenken, was das gerade im Freibad war. Von der Garage laufe ich zur Haustüre. Ich will jetzt niemandem begegnen und schicke ein kleines Stoßgebet zum Himmel.

Mein Mann, meine zwei Jungs und ich wohnen in München in einer alten Eisenbahnerwohnung. Relativ günstig, gut geschnitten aber auch schon etwas altbacken. Ich sage nur Nachtspeicherofen und Gasheizung. Aber eine extra Küche, Bad und fünf Zimmer. Ideal für unsere Familie. Wenn man reingeht, findet man rechts gleich links die beiden Schlafzimmer der Jungs und am Ende des Flurs – ebenfalls links – das Wohnzimmer. Von dem aus kommt man auf den Balkon, der an den Fenstern der beiden vorbeiführt. Rechts im Flur kommt erst unser Schlafzimmer, dann das Bad, die Küche und am Ende des Flurs noch ein Zimmer, das wir als Arbeits- und Müllzimmer nutzen. Nicht wirklich Müll, aber hier steht alles, was in den anderen Zimmern keinen Platz mehr gefunden hat. Unsere Wohnung befindet sich im 2. Stock. Spiegelbildlich gegenüber dem Treppenhaus findet man die gleiche Wohnung nochmal. Auf insgesamt 4 Stockwerken und Erdgeschoss wohnen in unserem Haus also 10 Parteien. Und schon in den 50er Jahren beherrschte man Copy & Paste, da die ganze Gegend aus relativ eng aneinandergebauten, gleich aussehenden und geschnittenen Häusern besteht.

So, das war jetzt etwas ausführlich, aber wenn ich hier schon Geschichten schreibe, die teilweise wahr, überwiegend aber Fantasie sind, dann sollte der geneigte Leser zumindest halbwegs klar wissen, wie ich so bin, wie ich lebe und was ich mache. Das nur als Einschub. In einer Erdgeschosswohnung wohnt ganz klassisch die Frau Blockwart, bzw. das ehemalige Hausmeisterehepaar, längst schon abgelöst durch eine WohnbauverwaltungsgesellschaftweißderTeufel. In unserem Haus liegen wir im Alter noch unter dem Durchschnitt und das obwohl mein Göttergatte und ich beide ü40 sind. Aber Eisenbahnerbeamtenwitwen sind zäh, wie unsere Mitbewohnerinnen beweisen.

Schnell sperre ich die Haustüre auf, rase die Treppe nach oben und husche in die Wohnung. Die Türe knallt hinter mir zu, ich bin in Sicherheit. Ich lehne mich keuchend mit dem Rücken an die Haustüre und bewege mich danach ein paar Minuten gar nicht. Meine Gedanken beruhigen sich und ich kann wieder klar denken. Schnell gehe ich am Schlafzimmer vorbei zum Bad und ziehe mich schon auf dem Flur aus. Im Spiegel blickt mir eine Fremde entgegen. Zerzaustes, klebliges Haar, rote Augen. Als erstes wasche ich mir das Gesicht aus, beseitige die Spuren des Walrosses, dann spüle ich mir den Mund aus, putze mir die Zähne. Einmal, zweimal, dreimal. Ich schmecke ihn immer noch und so gehe ich nackt in die benachbarte Küche und hole mir unter der Anrichte einen Wodka, mit dem ich meinen Mund spüle, gurgle und dann schlucke. Es brennt, aber es ist besser.

Dann zurück ins Bad und ich dusche mich wahrscheinlich über eine halbe Stunde lang intensiv. Dabei setze ich mich auch auf den Rand der Badewanne, schiebe den Duschvorhang beiseite und spreize die Beine. Meine Hände greifen nach dem Duschkopf und ich schraube ihn langsam runter. Jetzt die Temperatur einstellen. Jetzt passt alles und ich will alles von den beiden Alten aus mir raus haben, was mir nur möglich ist. Langsam nehme ich den Duschschlauch und spüle mich zwischen meinen Beinen ab, dann führe ich in langsam zwischen meine Lippen und drücke ihn behutsam in mich rein. Ein paar Zentimeter nur, aber ich spüre, wie das Wasser mich auffüllt. Dann ziehe ich den Schlauch raus und lasse mich auslaufen. Das wiederhole ich ein paar Mal, bis ich mich ausgiebig gespült fühle. Ich schalte das Wasser aus und mir wird bewusst, wie leise es in der Wohnung ist. Und ich muss es rauslassen. “FUCK, SCHEIßE, FUCK, FUCK” schreie ich so laut ich kann und erschrecke selbst über vor meinem Schrei. Aber jetzt geht es besser.

Es ist immer noch warm und ich gehe nackt wie ich bin zurück in die Küche. Abtrocknen brauche ich mich nicht, das macht die warme Luft. Meine Haare sollte ich eigentlich föhnen, aber ich binde sie mir mit einem Gummi streng nach hinten. Das macht zwar Locken beim trocknen, aber das ist mir heute egal. Sieht mich ja ohnehin niemand mehr. Also Küche. Die Luft und die nasse Haut ergeben ein angenehmes Gefühl auf mir, so als ob ich überall gestreichelt werden würde. Das gefällt mir und meine Stimmung hellt sich auf. Ich fülle ein großes Trinkglas mit Wodka, schalte die Kaffeemaschine ein und gehe in das Wohnzimmer, wo ich mich auf das Sofa werfe, den Fernseher einschalte und einen großen Schluck aus dem Glas nehme.

Jetzt ist alles wieder in Ordnung. Ok, es ist etwas passiert, das ich eigentlich nicht wollte. Ich war im Freibad, habe provoziert und mich danach nicht gewehrt und mich von zwei etwas sehr viel älteren Männern vernaschen lassen. Aber ok. Es ist nichts passiert, was keiner der Beteiligten nicht gewollt hätte. Alles erwachsene Menschen, niemand hat etwas mitbekommen, zwei alte Männer hatten wohl einen überraschend guten Tag dank mir und mit einem gewissen zeitlichen Abstand kam mir das alles gar nicht mehr allzu schlimm vor. Abgesehen, dass ich meinem Mann mit zwei Fremden fremdgegangen war. Noch einen Schluck Wodka. Ich muss kichern. Mit Fremden fremdgegangen. Ich atme tief durch und lege mich flach auf die Couch und strecke alle Viere so weit von mir wie es geht. Ja, nichts passiert. Und das Wochenende hat gerade erst begonnen. Ich schnappe mir das Handy vom Tisch und tippe schnell eine Botschaft an meine Jungs: “Alles klar bei euch? Mir ist schon langweilig. Kommt bald wieder. Heute Fernsehabend und früh Bett. Kuss an euch drei.” Ich schaue auf mein Handy und schreibe dann nur an meinen Mann: “Hallo Schatz. Pass auf dich auf. Sonntag Abend will ich dich mit Haut und Haaren. Grins.” Dann schalte ich es aus, trinke das Glas aus und leicht bedudelt und wirklich gut drauf stelle ich mich nackt auf die Couch und fange an Hampelmänner zu machen. Alleine, nackig, ein Wochenende. Was soll da schon schiefgehen?”

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