Flashing, Wichsen, Bi-Sex, Ficken: Der „Kampf

Wie in meinem ersten Bericht hat sich in dieser Geschichte alles zu 100 % so wie beschrieben zugetragen. Wer allerdings leichten Bi-Sex unter Männern sowie Cuckolding nicht mag, sollte die Geschichte nicht lesen.

Ich war Ende 20 und lebte in einem Apartment in einem Hochhaus. Die Mieter wechselten ziemlich häufig. Seit einigen Wochen war ich ziemlich genervt von den neuen Mietern unter mir, da diese ständig laute Musik hörten.
Eines abends war ein anderer Nachbar aus dem Haus, mit dem ich bekannt geworden war und mit dem ich mich angefreundet hatte, in meiner Wohnung zu Besuch. Er hieß Chris und war bereits Anfang 50. Trotz des Altersunterschiedes verstanden wir uns gut und tranken manchmal bei ihm oder bei mir ein Bier zusammen. Chris war hochgewachsen, muskulös und trug einen dunkeln Vollbart. Ein sehr männlicher Kerl, der mit seiner Frau in besagtem Hochhaus lebte.
Meine damalige Freundin hatte eine eigene Wohnung.
Chris und ich tranken also ein Bierchen zusammen und meine Nachbarn im Stockwerk unter mir begannen wieder einen Heidenlärm zu machen.
Kurzentschlossen sagte ich zu Chris: „Das raubt mir wirklich den letzten Nerv. Ich gehe jetzt zu den Ruhestörern runter und werde mich beschweren.“
„Ich komme mit.“, sagte er.
Ich antwortete: „Ok, aber ich muss vorher meinen „Kampfanzug“ anziehen.“
Chris war sichtlich verwirrt. „Deinen was? Kampfanzug?“ Er sah mich ziemlich verdutzt an.
Unmittelbar nahm ich energisch eine Wollmütze aus meinem Schrank, setzte sie auf, und zog eine schwarze Lederjacke an. Chris sah schmunzelnd zu. Dann jedoch zog ich meine Jeans aus, behielt aber die Unterhose an, zog den Gürtel aus meiner Jeans und gürtete ihn mir um die Taille. Daraufhin zog ich mir Stiefel und Lederhandschuhe an. Natürlich lachte Chris, da ich untenrum ja nur mit einem Slip bekleidet war, aber hüftaufwärts mit Lederjacke usw.
Er sagte: „Auf, jetzt geh mal so runter!“
Ich tat so als überlegte ich und sagte: „Irgendwas stimmt nicht mit dem Kampfanzug, hm…“
Ohne Vorwarnung zog ich meinen Slip aus. Bislang hatte ich die meiste Zeit Chris den Rücken zugewandt, nun jedoch drehte ich mich in meinem sonderbaren Aufzug zu ihm um, so dass er meine Frontansicht mitsamt meines nackten Schwanzes sehen musste. Sein Gelächter platzte aus ihm heraus und er forderte mich wiederum dazu auf, zu meinen Nachbarn zu gehen.
Ich trat näher zu ihm, vielleicht anderthalb Meter entfernt und sagte: „Ne, da fehlt noch was, also der Kampfanzug ist nur dann komplett, wenn ich auch einen Ständer habe!“
Innerlich war ich absolut aufgeregt, weil ich ja nicht abschätzen konnte, ob Chris vielleicht sauer werden würde. Es war einfach eine ziemlich gewagte Situation.
Er lachte aber und sagte: „Dann gehst du aber auch so runter! Also, mach deinen Lümmel mal richtig hart!“
Das hätte ich von dem verheirateten, bereits reiferen Chris nicht erwartet. Er war erstaunlich locker drauf.
Chris saß auf meinem Bürodrehstuhl, ich stellte mich ca. einen Meter vor ihn und zog meine Vorhaut vor und zurück. Nach einigen Sekunden stand ich mit meinem „Kampfanzug“ und steifem Schwanz vor meinem Nachbarn Chris. Meine Eichel war prall und glänzte feucht. Es war eine geile Situation.
Er ging an mir vorbei, öffnete die Wohnungstür und forderte mich dazu auf, in den Hausgang zu treten, um ein Stockwerk tiefer zu den Nachbarn zu gehen. Das tat ich aber natürlich nicht! Im Grunde bin ich ein anständiger Kerl. Meine Orgien entsprechen den keuschen Orgien in einem Kloster.
Chris setzte sich wieder auf den Drehstuhl, ich war etwas verlegen, und lief mit meinem steifen Pimmel vor ihm hin und her.
Chris sagte dazu: „Wenn meine Frau wüsste, was du hier gerade treibst und dass ich mir das ansehe… Die würde das nie glauben.“ Er lachte.
Ich sagte sowas wie: „Naja.“ (Was hätte ich sonst sagen sollen? Ich fühlte mich ein wenig verwirrt und verloren, da sich hier nichts Sexuelles von seiten Chris‘ anzubahnen schien.)
Apropos, seine Frau war in seinem Alter und meiner Meinung nach noch ziemlich sexy, obwohl sie eine ziemlich kleine Oberweite hatte; im Gegenteil zu meiner damaligen Freundin, die große Möpse und Nippel hatte (meine Freundin war Mitte 20). Es erregte mich, dass er sie erwähnt hatte.
Plötzlich sprang Chris auf, schnappte sich eine Tequila-Flasche, die auf meinem Wohnzimmerschrank stand, nahm den Plastik-Sombrero von der Flasche ab und kam grinsend zu mir. Mir war nicht so ganz klar, was er wollte.
Wie auch immer, er fragte mich, ob ich einen schwarzen Filzstift hätte. Ok, so einen hatte ich und gab ihn ihm.
Daraufhin sagte er: „Ich hab eine saulustige Idee, meine Frau wird sich totlachen. Leg dich mal auf die Couch.“
Das tat ich, mein Herz raste vor Neugier.
Ungeniert schnappte sich Chris mit der linken Hand meinen Penis und malte mit dem Filzstift etwas auf die Unterseite meiner blanken Eichel. Es hatte etwas unbeschreiblich Geiles, weil die Situation einfach schräg, seltsam und absolut spontan war.
Als er mit dem Bemalen meiner Eichelunterseite fertig war, setzte er mir den Plastiksombrero auf die Eichel. Ich sollte meinen steifen Kolben mit den Fingern von der Oberseite her in einen aufrechten Winkel platzieren.
Chris lachte, zückte sein Handy und schoss einige Fotos von meinem Schwanz. Natürlich zeigte er mir sogleich die Fotos. Augenblicklich musste ich selber lachen. Mein Schwanz sah aus wie ein Männchen, mit Augen, Schnurrbart, lachendem Mund und natürlich dem kleinen Sombrero.
Chris verließ meine Wohnung und sagte, er werde seiner Frau die Fotos zeigen. Nachdem er gegangen war, wichste ich mir meinen Schwanz, weil die Vorstellung des Foto-Zeigens einfach enorm geil war.
Einige Tage später traf ich Chris und seine Frau im Aufzug. Wir plauderten ganz normal und ich war überzeugt, dass er die Fotos nicht gezeigt hatte.
Als der Aufzug in meiner Etage hielt und ich ausstieg, sagte Heike (die Frau von Chris, wie man sich denken kann): „Der Hut steht deinem Schwanz übrigens sehr gut. Sehr fotogen der Kleine!“
Chris prustete los vor Lachen. Ich ging knallrot, aber auch ziemlich geil, in meine Wohnung.
Am Abend dieses Tages kam meine Partnerin, Corinna, zu mir. Natürlich wagte ich es nicht, ihr von dem Vorgefallenen zu erzählen, obwohl ich ihr sonst wirklich alles anvertraute. Aber ich wusste nicht, wie sie so etwas aufnehmen würde.
Sie war erst einige Minuten bei mir, eigentlich wollten wir demnächst zum intimeren Teil des Abends übergehen, als es an meiner Wohnungstür läutete. Ich wusste, das konnte nur Chris sein, da sonst niemals jemand gegen 21 Uhr abends bei mir klingelte.
Irgendwie war mir etwas mulmig zumute…
Es stellte sich heraus, dass es Chris war; alleine, ohne seine Frau. Ich dachte gleich, die würde sofort das Foto erwähnen haben. Jedenfalls ließ ich Chris notgedrungen in meine Wohnung.
Wir drei unterhielten uns und ich wurde entspannter.
Plötzlich zückte Chris sein Handy und hielt Corinna eines meiner Pimmelbilder entgegen.
„Was sagst dazu?“
Corinna kreischte vor Lachen und sah sich den Ständer mit aufgemaltem Gesicht und Sombrero an. Sie lachte mindestens zwei Minuten am Stück, hatte sogar Tränen in den Augen. Solche Penis-Scherze scheinen auf Frauen absolut lustig und überhaupt nicht geil zu wirken, dachte ich bei mir.
Schließlich beruhigte sie sich, sah aber das Foto etwas skeptisch an. Nach einigen Minuten wirkte sie ziemlich ärgerlich.
„Sag mal Hans (ich heiße nicht wirklich Hans, aber ein Pseudonym ist hier auf dieser Seite sicherlich legitim), das ist doch dein Schwanz?“
Ich sofort: „ Quatsch!“
Corinna sagte überzeugt: „Ich erkenn doch deinen Schwanz.“ Darauf wandte sie sich an Chris und fragte: „Hast du etwa das Foto gemacht?“
Chris grinste: „Höchstpersönlich.“
Corinna schüttelte mit dem Kopf. „Also Hans, du bist ja wirklich eine Drecksau. Bist du schwul, oder wie sieht‘s aus?“
Ich sagte, dass es nur ein kleiner Scherz unter Freunden gewesen sei, wir hätten ja keinen Sex gehabt.
Corinna sagte: „Ich zeige meinen Freundinnen nicht als Scherz meine Muschi. Ihr Männer seid echt bekloppt.“
Die Stimmung war ziemlich bedrückt und keiner sprach für einige Minuten.
Chris mit seiner Lebenserfahrung ergriff irgendwann das Wort: „Corinna, es war echt nur ein Spaß, ich hab das Foto sogar meiner Frau gezeigt. Sie musste auch lachen. Das war nichts Sexuelles. Einfach ein dummer Gag.“
Corinna schien weiter wütend: „Okay, wenn ich jetzt sagen würde, holt mal beide eure Schwänze raus und vergleicht sie. Und wer den Größeren hat, der ist der Gewinner. Und dann nehmen wir eine Tasse Espresso und der Verlierer muss dem Gewinner einen wichsen, danach müsste er den Kaffee mit dem Sperma trinken. Das wäre auch ein lustiger Spaß, oder was?“
Ich war echt schockiert, da sich Corinna immer ziemlich prüde gab und jetzt mit so einer irren Idee kam, auch wenn natürlich nur theoretisch.
Chris grinste: „Also, ich wär dabei, unter zwei Bedingungen. Meine Frau dürfte das nicht wissen, und du hättest bessere Laune und wärst nicht mehr sauer.“
Corinna dazu: „Chris, das war nur Quatsch. Vergiss es!“
Chris dann: „In jedem Spaß steckt ein kleines Fünkchen Ernst. Wäre ja einfach lustig.“
Corinna sagte trotzig: „Das traut ihr euch doch sowieso nicht. Ist ja was Anderes, wenn ihr eure Sauereien macht, ohne dass ich dabei bin.“
Chris sagte: „Ich bin dabei.“
Ich sagte nichts, weil ich einfach nur baff war. Das geriet ja irgendwie außer Kontrolle, mir zumindest.
Es dauerte einige Sekunden bis Corinna sagte: „Man lebt nur einmal, Lümmel raus, vergleicht mal. Wer den Größeren hat, der ist natürlich der Gewinner.“
Chris ließ sofort seine Hosen herunter und zeigte seinen Schwanz. Der Kerl hatte die ganze Zeit ein Rohr gehabt, meiner war durch die Wut meiner Freundin im Ruhezustand. Sofort sah ich, dass er der Gewinner sein würde, sein Schwanz war definitiv größer als meiner.
Corinna sah mich schadenfroh an: „Also, ich glaube, ich weiß, wer der Gewinner ist.“
Ich sagte: „Okay, das ganze war ja lustig, aber jetzt ist genug. Hast den Schwanz von Chris gesehen, jetzt sind wir alle quitt für die doofen Fotos.“
Corinna dann: „Sei kein Frosch. Hast gesagt, ist alles nur Spaß. Kneif nicht. Oder bist du doch schwul und es macht dich nicht an, wenn ich dabei bin?“
Was sollte ich tun? Ich wollte nicht der Miesmacher sein und zog mir auch die Hosen herunter.
Zumindest hatte mich die Situation soweit geil gemacht, dass mein Pimmel auf Halbmast stand.
Corinna sagte forsch: „Hans, mach deinen auch mal so steif wie Chris.“
Ich tat es, d.h. ich wichste mich, und hatte zum Glück nach einer halben Minuten einen harten Ständer – zum Glück, da sonst alles noch blamabler gewesen wäre.
Corinna stand auf, nahm ein Lineal vom Schreibtisch und maß meinen Schwanz. „Naja, 14,3 cm.“
Dann legte sie das Lineal an Chris‘ Schwanz und fasste diesen dabei sehr intensiv an.
„18,6 cm. Dicker ist er auch. Hallo, Gewinner!“ Mit diesen Worten leckte sie Chris über die Eichel. Verdammte Scheiße, ich war geschockt. Also das hatte ich so nicht gewollt. Aber was hätte ich sagen sollen? War ja alles meine Schuld…- Kampfanzug usw…
Zum Glück fing sie nicht an, ihm wirklich einen zu blasen. Sie forderte mich auf, mal eine Tasse Espresso zu machen.
Naja, ich stellte die Tasse auf den Tisch.
„Dann mal ran an den Schwanz von Chris, schön wichsen. Gib dir Mühe, sonst musst kalten Kaffee mit Sperma trinken. Los, Hans.“
Ich sagte, das ginge echt ein wenig zu weit.
Sie sagte: „Du sagst doch immer, ich sollte auch mal schlucken. Ist nicht so meins, aber ja vielleicht deins. Hast ihm ja auch deinen Steifen gezeigt, kleine Schwuchtel. Mach hinne.“
Ich nahm den Schwanz von Chris in die Hand und schob seine Vorhaut hin und her. Er lachte und sagte: „Das machst du nicht zum ersten Mal bei einem andern Mann, bist ja echt ein Profi-Melker.“
Ich sagte besser nichts dazu…
Das ging zwei oder drei Minuten so weiter. Und ja, ich gebe es zu, es war war auf seltsame Weise geil.
Corinna sagte: „Ich glaube, Chris braucht noch einen Anreiz.“ Sie holte ihre großen Möpse aus der Bluse. Ihre rosa Nippel waren ganz hart. Es schien sie anzumachen.
Chris, das alte Schwein, fing an, meiner Freundin an den Titten zu grabschen. Für ihn war das ja wie ein Sechser im Lotto. Er schien es zu genießen.
Corinna sagte zu mir: „Das dauert echt lang. Zieh mal die Vorhaut von Chris ganz zurück. Pralle Eichel, oder?“
Ich sagte: „Ja.“
Sie dann: „Steh mal auf und stell dich direkt vor Chris, ich will mal was sehen.“
Ich tat es, ich hatte auch einen hammerharten Pimmel, auch wenn um einige Zentimeter kürzer als der von Chris.
Corinna grinste: „Die zwei Schwänze kennen sich noch nicht. Die sollen sich mal begrüßen und „Hallo“ zueinander sagen.“
An diesem Punkt sah auch Chris mich ratlos an.
Corinna aber lachte, nahm mit jeder Hand einen Schwanz und fing an, unsre Eicheln aneinander zu reiben.
Sie sagte: „Jetzt lernen beide Mister Pimmel sich kennen und sagen „Hallo“. Das ist so lustig.“
Chris meinte: „Okay, aber das ist echt etwas schwul.“
Corinna sagte: „Also, mich macht es an, zwei Schwänze, Eichel an Eichel. Und lustig ist es auch.“
Chris zog seinen Schwanz weg und sagte, er ginge. Da nahm meine Freundin zu meinem Erstaunen seinen dicken Kolben und fing an, seine Eichel an ihrem linken Nippel zu reiben. Da überlegte es sich Chris natürlich anders, und ging nicht…
Wie das beim Sex ist, ging dieses Prozedere nur einige Sekunden. Corinna sagte zu mir: „Leck mal seine Eichel. Damit er endlich kommt.“
Ich stotterte: „Wie bitte?“
Sie: „Leck seine Eichel, oder ich mach‘s.“
Ich sagte: „Das reicht jetzt.“
Sie sagte nichts und leckte eifrig an seiner dicken, rot glänzenden Eichel.
Es machte mich geil und wütend zugleich. Sie hörte auch hier nach ca. einer halben Minute
auf und hielt mir den Schwanz von Chris hin.
Sie sagte: „Los, lecken. Ich hab‘s ja vorgemacht. Aber du weißt ja sicher wie das geht.“
„Ich habe noch keinen Schwanz geleckt!“
Sie darauf: „Hm, bestimmt. Oder zumindest einen andern Schwanz gewichst.“
Ich sagte: „Ja, von dem denn? Was denkst du denn, bei wem ich so was gemacht hätte, wenn du das unterstellst. Ich hab dergleichen wirklich noch nie gemacht.“
Corinna sah mich an: „Wahrscheinlich bei einem andern Nachbarn. Oder irgendein Kumpel. Ach was, so ‘ne Sau wie du hat bestimmt einem Onkel den Schwanz gelutscht.“
Da wurde ich echt sauer, was sollte der Mist? Ich verneinte so eine Verleumdung scharf.
Da merkte Corinna, dass sie damit wohl einen wunden Punkt getroffen hatte.
Sie sagte: „Ok, keinem Onkel.“
Sie nahm wieder den Schwanz von Chris und begann, seine Vorhaut vor und zurück zu schieben.
Sie fragte ihn: „Ok, geblasen hat Hans anscheinend wirklich nicht. Aber bestimmt einen andern Schwanz gewichst. Oder?“
Chris antwortete: „Ja, so richtig schwul ist er nicht. Er hat ja dich, wollte von mir auch nicht gebumst werden oder so was. Aber ‘ne Bi-Neigung hat er. Das hat auch meine Frau gesagt. Sofort, als sie das Foto gesehen hat. Gewichst hat er bestimmt schon andere Schwänze.“
Corinna wandte sich zu mir: „Okay, also ich steh nicht alleine da mit meiner Meinung. Gib zu, dass du schon mal einen anderen Schwanz als deinen gewichst hast, dann musst du nicht blasen, sondern Chris nur einen wichsen, wie es ausgemacht war.“
Es war so ein verrückter Moment. Ich fühlte mich ertappt. Ich hatte schon die Schwänze von Kumpeln angefasst, aber tatsächlich nie geblasen. Ich fühlte mich unter Druck gesetzt und gab die Wahrheit zu.
Corinna wichste dabei den prallen Kolben von Chris und er knetete ihre Brüste der Körbchengröße D. Ihn schien das offensichtlich sehr anzumachen. Bei Corinna wusste ich es nicht. Meine Hoffnung war, sie sei nicht erregt, sondern nur schadenfroh, und würde lediglich ihre Rache wegen der Fotos auskosten.
Ich gab zu: „Ich hab mal an paar Pimmeln von Kumpeln rumgespielt. Das war‘s.“
Corinna lachte: „Wusst‘ ich es doch, du kleiner Schwulibert. Nur von Kumpeln?“
„Hä?“, war meine Antwort.
Im Nachhinein weiß ich, dass sie gemerkt hat, dass mich die Unterstellung hinsichtlich von Onkeln wütend gemacht hatte.
Deshalb setzte sie wohl eins obendrauf: „Naja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Lass mal überlegen. Wem hast du Sau einen gewichst? Ich hab‘s…!“
Da lachte sie.
Ich verstand nur Bahnhof. Corinna fragte Chris: „Weißt du, an was ich denke?“
Chris lachte: „Klar, die Sau hat seinem Vater einen gewichst. Das steht fest.“
Ich sagte zu Chris: „Du bist wirklich krank.“
Chris: „Sagt ja der Richtige!“
Corinna wichste ihn immer schneller, wie ich bemerkte.
„Das scheint dich richtig geil zu machen, dass die Sau seinem Vater einen gewichst hat, oder?“, fragte Corinna Chris.
„Sehr. Dass Hans ein richtiges Mistschwein ist, hab ich bei der Sache mit dem Foto gemerkt. War ja nicht das Foto allein. Der ist ohne Hose, in Lederjacke, mit einem Steifen vor mir rumgelaufen. Ein richtiger Exhibitionist ist das!“, sagte dieser.
Corinna lachte schallend: „In Lederjacke, ohne Hose, mit einem Steifen? Hans, du bist ja echt ein Schwulibert, mir fällt sonst nichts mehr dazu ein.“
Chris verlangte: „Hans soll meinen wichsen, genau so, wie er es bei seinem Vater gemacht hat. Aber dalli!“
Corinna sagte zu mir: „Dann mal ran. Oder ich lass mich jetzt auf der Stelle von Chris ficken, wenn du es nicht machst.“
So ein Mist, dachte ich. Um es kurz zu machen. Ich nahm seinen Schwanz und zog seine Vorhaut hin und her.
Corinna wurde fies: „Genau so hat er das am Schwanz seines Vaters gemacht. Das sind beides Säue. Richtige Perverse. Von irgend jemand muss Hans das ja geerbt haben. Lass mal die Vorhaut, zieh sie ganz zurück und massier‘ die Eichel von Chris. Ist versauter, finde ich. Hast bei deinem Vater ja auch so gemacht, ich spür‘ das.“
Mir ging durch den Kopf, dass Corinna geisteskrank sein könnte. Mich ärgerte das Spiel immer mehr, trotzdem geb‘ ich zu, dass ich weiterhin seltsam erregt war, während ich den dicken Pimmel von Chris rubbelte. Chris erwies sich auch als Schwein. Die Möpse von Corinna begrapschend fragte er mich ungeniert: „Hat deine Mutter auch so geile Titten?“
Mir reichte es echt: „Keine Ahnung, woher soll ich das denn wissen?“
An diesem Punkt hörte ich auf, ihn zu wichsen. Corinna lachte. „Da haben wir wohl einen wunden Punkt getroffen, was? Scheint ja was dran zu sein, dass du deinen Vater gewichst hast. Schwuli!“
Chris meinte: „Mir hat Hans seinen Schwanz gezeigt. Okay, glauben wir ihm, dass er seinen Vater nicht gewichst hat. Aber das Schwanz-Zeigen hat ihm jemand beigebracht. Sein schwuler Vater. Der hat vor Hans genau das hier gemacht…“
Er stellte sich einige Zentimeter vor mich, ich sah seinen Schwanz, seinen hängenden, rasierten Sack, die feuchte, rote Eichel direkt vor mir.
Corinna lachte: „Du hast recht, so ist‘s gewesen, so, und nicht anders. Sein Vater ist ein Schwein, ein kleiner Wichser. So sieht er auch aus!“
Chris machte dieses verrückte, kranke Gerede so geil, dass er die Kaffeetasse nahm und in den Kaffee hinein abspritzte. Er gab mir lachend die Tasse. Es war mir widerlich, aber ich trank das Kaffee-Sperma-Gemisch in einem Zug runter! Bäh, das war nichts für mich. So eine Sauerei.
Chris zog seine Hose hoch und ging lachend aus der Wohnung, ohne sonst was zu sagen.
Sobald er aus der Tür war, zog Corinna ihr Höschen aus. Sie legte sich breitbeinig auf die Couch. Sie hatte große Schamlippen, in dunklem Rosa mit ganz dunklen Rändern. Ich sah, wie nass ihre rasierte Muschi war.
Ihre Stimme überschlug sich: „Hans, das war das allergeilste Rollenspiel, das ich je erlebt habe. Ich war echt noch nie so geil.“
„Du meintest das alles gar nicht ernst?“
„Natürlich nicht, war ein Rollenspiel. Hast das nicht gemerkt, Hans? Bitte, red‘ nicht, fick mich. Ich brauch‘s. Sonst geh ich wirklich hoch zu Chris und lass mich vor den Augen seiner Frau durchficken!“
Ich hatte meine Zweifel, es war alles echt schräg, aber geil war ich dennoch.
Ich steckte ihr meinen Schwanz rein und bumste sie einige Minuten, bis es mir kam. Corinna kam zweimal.
Sie stöhnte dabei immer wieder: „Ich glaube, ich frag deinen Vater mal, ob er vor dir gewichst hat. Klar hat er das gemacht. Vielleicht hast du ihn sogar doch gewichst. Ich bin mir sicher. Vater und Sohn, beide geheim schwul. Miteinander. Ekelhaft! Ihr Säue!“
Nach dem Sex lagen wir nebeneinander und sprachen wenig.
Wir waren nach diesem Vorfall noch ein Jahr zusammen. Chris schaffte ich mir vom Hals, indem ich ihm androhte, alles seiner Frau zu berichten.
Corinna aber konnte ihre Macke nicht ablegen, beim Sex von seltsamen Unterstellungen zu phantasieren, die natürlich niemals passiert sind.
Da sage einer, nur Männer hätten ausgefallene Phantasien…

Die Geschichte ist etwas lang ausgefallen. Sie entspricht den Tatsachen. Über Kommentare würde ich mich natürlich sehr freuen.
Euer Hans!

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