Fremdgehen mit Nicole

Dieser Text entspringt meiner Fantasie. Ähnlichkeiten mit echten Personen sind zufällig.

Es war mal wieder Wochenende, und ich hatte mir vorgenommen dieses zu nutzen um meiner Frau reinen Wein einzuschenken.

Sie war ja die ganze Woche weg in ihrer Schule, war wie immer gestresst davon.

Dementsprechend waren unsere täglichen Telefonate auch nicht besonders amüsant, was mich aber wenig störte, so wie ich drauf war. Wollte wenn´s geht von meiner Frau nichts hören, zu oft hatte sie mich schon enttäuscht, und da war ja noch die Neue in meinem Leben.
Meinen zweiten, heimlichen Leben..in dem ich mich sexuell so richtig austoben konnte, und das fast jeden Tag unter der Woche.

Das war zumindest der Plan, aber da unser Wochenende schon wieder verplant war kam es halt wieder mal anders.

So verging der Samstag und der Sonntag, während ich meine süße Affäre vermisste, ja ich vermisste Nicole, meine Sex Göttin. Ich durfte es mir nur nicht anmerken lassen.
Trotzdem versuchte ich natürlich ihr ab und zu mal zu schreiben.

Mit meiner Frau lief natürlich sexuell nichts, abgesehen davon das sie wie fast immer nicht wollte konnte ich nur an Nicole denken, da wäre eh nichts gelaufen.

Und schon war es Montag früh, meine Frau fuhr wieder zur Schule. Es waren ja doch ca 300 km bis da hin, also musste sie zeitig los.

Kaum das sie weg war schrieb ich schon Nicole wie scharf ich auf sie bin.
Leider kam keine Antwort bis ich auch zur Arbeit musste.

Mein Arbeitstag war lang und stressig, ich war froh als es endlich 17 Uhr wurde.

Im Auto las ich erst mal die Nachricht von Nicole:“ Ich freue mich schon soo sehr auf dich, bin schon total Nass wenn ich an deinen langen dicken Schwanz denke“
„Soll ich etwas mitbringen?“ wollte ich wissen.
„Du reichst mir, mehr brauche ich heute nicht“ kam zurück.
„Alles klar, bis später, muss dich sofort probieren, ob du wirklich so nass bist“

Ich beeilte mich nach Hause zu kommen, bin noch schnell unter die Dusche, zum Essen konnte ich nur eine Kleinigkeit einwerfen, dazu war einfach nicht die Zeit.

Schnell noch eine Flasche Wein eingepackt, und schon war ich unterwegs.

Dieses Prickeln packte mich schon wieder, wie immer wenn ich diese 30 km zu ihr fuhr. Dieses unbeschreibliche Gefühl, als ob es einem den Magen umdreht. Herzklopfen, Vorfreude, alles gleichzeitig irgendwie. Meine Gedanken schweiften ab, wie schön es doch letztes mal war, zusammen mit 2 Traumfrauen im Bett. Huch, das war mal ein schönes Erlebnis, keine Ahnung ob mir so etwas noch mal passiert. Bei solchen Gedanken merkte ich das meine Hose tatsächlich schon wieder eng wurde, kein Wunder, war ich doch wieder sehr geil geworden durch das Schreiben mit Nicole.

Die Zeit verging sehr schnell, ich konnte mir gar nicht mehr fertig ausmalen wie es werden wird, da war ich auch schon da.

Nicole wohnte in einem wirklich kleinen Dorf, da wurde sofort geredet und die Gerüchte waren sofort unterwegs wenn es was neues gab.
Und sie war ja nur kurz da, wollte dann eigentlich aus beruflichen Gründen wieder weg ziehen.

Also versuchte ich so unauffällig wie möglich zu ihr rein zu schleichen. Sie öffnete die Tür, und schon hingen unsere Lippen aneinander, unsere Zungen spielten wie wild miteinander.
Sie hatte ein Sommerliches Kleid an, weiß, geblümt, das etwas Knielang war.
Sah wahnsinnig scharf aus darin.
„Oh Mann wie habe ich das vermisst“ stöhnte sie dazwischen, wir knutschten wild und leidenschaftlich, ich drückte sie an mich, ihr zierlicher, kleiner Körper fühlte sich total heiß an.

Meine Hände wanderten in Richtung ihres Busens, streichelten über den Stoff, ich konnte ihr weiches Fleisch spüren, und auch die vorstehende kleine und sehr harte Erhebung, die beim Berühren sehr empfindlich war.
Ich streichelte drüber, was Nicole am ganzen Körper erschaudern ließ, sie wand sich unter der Massage meiner Finger. Sie hatte den BH weggelassen, mit Absicht oder nicht, wer weiß. Aber sie brauchte ja sowieso keinen, ihr Busen ist nicht sehr groß und somit steht er immer sexy.

So standen wir im Flur, knutschend, ihre Hand massierte meine Beule durch die Jeans, diese drohte schon bald zu platzen, so immens war der Druck von innen.

„Ich hab uns was gekocht lass uns erst mal essen, wir haben ja noch die ganze Nacht für uns“
„Echt?? willst du mich jetzt so da stehen lassen? Schau dir mal die Beule in meiner Hose an. Ich will dich jetzt“

Schon zog ich sie wieder an mich und drückte ihr Becken an meines,nur noch ein wenig Stoff trennten unsere Geschlechtsteile.

Sie führte meine Hand unter ihr Kleid.
„schau mal wie geil ich auch schon bin“ sie schob ihren Slip zur Seite und zog meine Finger durch ihre nasse Spalte. Dabei lief ihr Saft auch schon an den Innenschenkel hinunter. Sie lief so richtig aus.
„Und trotzdem, lass uns erst mal was essen.“
„Ok, aber schnell, ich will dich unbedingt als Nachspeise vernaschen“ lachte ich.

Also setzten wir uns an den gedeckten Esstisch, es duftete im ganzen Raum nach Pizza, die hatte sie selbst gemacht, und sie schmeckte sehr gut. Der Rotwein den ich dabei hatte passte gut dazu.
Wohl eher nicht aus Hunger sondern weil ich die Nachspeise haben wollte schlang ich die Pizza regelrecht runter.
Dabei beobachtete ich Nicole, wie ihre schlanken Hände die Pizza zum Mund führte, ich hatte das Gefühl das sie das extra langsam und Zärtlich macht, jetzt rollte sie auch noch den weichen Teil der Pizza zusammen, und schob die Rolle langsam in ihren Mund.

Das war zu viel für mich, ich stand auf, ging zu ihr, hob ihren schlanken Körper aus dem Stuhl und setzte sie auf den Tisch. Die Teller waren schnell zur Seite geschoben, genau so wie ihr Tanga, den hatte ich zwischendrin auch noch bis zu den Knien runter gezogen.
Ich hob ihre sommerlich-braunen Beine nach oben, der Slip flog in weitem Bogen auf den Stuhl.
Meine Hose war gar nicht so einfach zu öffnen,aber dann war mein Schwanz plötzlich frei und schon bohrte ich mich in ihr feuchtes Paradies.
Sofort stöhnte sie auf.“ Du kannst es wohl nicht mehr erwarten“ aber macht mich geil.
Ich stieß meinen Schwanz sofort bis zum Anschlag in ihre feuchte Muschi, so das direkt der Saft raus lief, sie war so feucht das mein Schwanz sofort komplett milchig eingetaucht war, und ihre Muschi glänzte herrlich von den tollen Elexier.
„Ohhh jjaaa hol dir deine Nachspeise“ stöhnte sie“Fick mich ganz fest, ich brauche das jetzt“
„Du fühlst dich so geil und nass an, ich brauch nicht mehr lange und dann komme ich.“
So lag sie jetzt vor mir auf dem Küchentisch, ich hielt ihre Beine vor mir so das ich ihre feuchte Muschi richtig gut ausfüllen konnte mit meinen Stößen. Der Tisch begann schon heftig zu knarzen,zur Vorsicht stellte ich die Gläser schnell weg vom Tisch. Dann hämmerte ich meinen Langen wie besessen in den zierlichen Körper vor mir, meine Hand zog ihr Kleid von der Schulter, so das ich einen Nippel zum zwirbeln frei legte.
„ Wow, wie geil du dich anfühlst“ sagte ich, während dessen konnte ich sehen wie sich unter Nicoles Hintern eine stattliche Pfütze von ihrem geilen Saft gebildet hatte.
Jetzt konnte ich mich endgültig nicht mehr zurück halten.
„Ich komme jetzt, ich spritz dich voll“ konnte ich gerade noch hinausschreien, als mein Schwanz unter wahnsinnigen Zuckungen begann ihre Muschi voll zu pumpen.Welch ein unvergleichliches geiles Gefühl
Sie begann sich selbst den Kitzler zu reiben.
„Ohhh wie geil,,ich komme jetzt auch,ja, geil, spritz mich voll“Ihre Muschi melkte jetzt noch zusätzlich meinen Schwanz, wie geil..sie zitterte am ganzen Körper, ja bebte regelrecht, schrie ihren Orgasmus hinaus.

Ich kann nicht sagen wie lange ihr oder mein Orgasmus war, es hat sich wie eine kleine Ewigkeit angefühlt. Die Ohnmacht schien mir da nicht mehr weit weg zu sein. Ich mußte meinen Schwanz raus ziehen, hätte den Reiz sonst nicht mehr ausgehalten
Als wir wieder zu uns kamen war der halbe Tisch von unseren Flüssigkeiten bedeckt, und mein Sperma lief immer noch zusammen mit ihrem eigenen Saft aus der offen stehenden Muschi..
Ich zog sie rauf zu mir und wir küssten uns innig.

„na das war ja mal eine tolle Nachspeise, die hat man nicht immer „ sagte Nicole und grinste verführerisch.
„Ja ich fand den Nachtisch auch toll“ sollten wir öfter machen.
„Das war aber noch nicht alles für heute, ich will dich schon noch mal genießen.

Ich betrachtete ihr hübsches Gesicht, streichelte ihre geröteten Wangen, sie war wirklich wunderschön, Sonnenlicht fiel von hinten auf ihr glänzendes Schwarzes Haar und hob die konturen ihrer Wangenknochen noch hervor. Sie brauchte keine Schminke, und vermutlich wusste sie das auch, weil sie ganz selten welche benutzte.

„Was denkst du gerade“ riss sie mich aus meinen Tagträumen..
„Habe es gerade genossen wie hübsch du bist, du siehst aus wie Kleopatra meine Hübsche“
Ich hatte den Eindruck das ihre vom Sex geröteten Wangen noch eine Spur dunkler wurden.
„danke fürs Kompliment,habe ich aber nicht verdient“
„oh doch natürlich“ ich küsste ihre Zweifel weg, und zog sie wieder an mich ran, ihre Wärme fühlte sich sehr gut an.
Sie sah mich an und fragte
„ Was ist das für dich zwischen uns? Wir hatten ja ausgemacht das es eine Affäre wird, und nicht mehr,oder?“
„Ja so ist es, du weißt ja das ich verheiratet bin und du wolltest bald wieder weg aus Deutschland“
„Ok, ich muss dir gestehen das ich vielleicht auch mehr für dich empfinde, ich fühle mich so vertraut in deiner Gegenwart, und es fühlt sich einfach nur richtig an was wir zusammen machen.“

„Hm was soll ich jetzt dazu sagen? Ich empfinde zwar viel für dich, aber ich weiß nicht ob ich bereit bin das alles aufzugeben was ich mir aufgebaut habe, bitte lass mir noch ein wenig Zeit um darüber nachzudenken.“

Sie schaute irgendwie nachdenklich und enttäuscht, sagte aber nichts dazu.

Wir räumten den Tisch ab, und mussten ihn richtig gut Putzen, unsere Säfte waren mittlerweile schon etwas eingetrocknet, der Geruch war aber immer noch sehr geil.

Danach machten wir es uns auf der Couch gemütlich, sie kuschelte sich an mich, hatte nur ihren Slip und ein T-Shirt wieder angezogen, genau wie ich, wegen der sommerlichen Temperaturen brauchten wir nicht mehr.

„Und was denkst du jetzt so über mich“ fragte ich etwas vorsichtig, wohl wissend das sie etwas enttäuscht war über meine Reaktion von vorher.

„Egal, küss mich“ sie drehte mir ihr Gesicht zu, und ich küsste ihre roten Lippen, sie küsste wahnsinnig gut, ihr Zunge drang sofort in meinen Mund, Spielte mit meiner.

Sofort wurde in meinem Kopf ein Schalter umgelegt, ich war wieder einfach nur geil auf diese heiße Frau neben mir, die sich auch schon wieder in meiner Boxershort an meinem Schwanz zu schaffen machte, ihn Massierte und leicht wichste.

Meine Hand glitt ihren schlanken Bauch hinab, ich massierte ihre empfindliche Stelle durch den
dünnen Stoff ihres Höschens. Sie spreizte die Beine damit ich besser ran konnte.
Unter meiner Massage begann sie zu stöhnen und nahm meinen Schwanz der jetzt schon wieder ganz hart war fester in die Hand, schob die Vorhaut zärtlich auf und ab, machte mich wahnsinnig.

Ich schob meine Finger unter ihr Höschen, wo mich eine tolle Wärme und Feuchtigkeit empfing, so das ich gleich ein paar Finger in der heißen Muschi versenken konnte, während mein Daumen mit dem Kitzler spielte.
Wir stöhnten beide während wir uns weiter mit den Händen verwöhnten.und und küssten.
Ich half ihr meine Shorts herunter zu ziehen, mein Schwanz sprang ihr gespannt entgegen. Sofort nahm sie das gute Stück in den Mund und begann ihn mit der Zunge und den Lippen zu verwöhnen, ein himmlisches Gefühl machte sich in meinen Lenden breit. Als sie dann auch noch versuchte die Stange so weit wie möglich in ihren warmen Mund zu nehmen wurde es richtig heiß…
Gefühlt hatte sie wirklich meinen Schwanz ganz im Mund, fühlte sich echt toll an, so warm und feucht. Als ich genau hin sah konnte ich erkennen das er doch nicht ganz in ihrem Mund war, aber sie versuchte mit allen Mitteln ihn immer tiefer zu schlucken.
Ich stöhnte während dieser geilen Behandlung, konnte ihren Bauch sehen, und das sie zwischendurch würgen musste störte sie anscheinend gar nicht, im Gegenteil ich hatte den Eindruck es macht sie noch mehr an, ich konnte es an den Bewegungen ihres Bauches erkennen das sie immer öfter würgen musste, aber aus ihrem Mund konnte ich nichts hören.
Das machte mich jetzt so sehr an das sie das Würgen in Kauf nahm nur um meinen Schwanz immer tiefer zu schlucken, das ich versuchte ihren Kopf noch weiter auf meinen Schwanz zu drücken. Und wirklich es ihr meinen dicken Schwanz noch weiter in ihre Kehle zu nehmen.
Jetzt wollte ich es wissen, schob sie zur Seite, so das sie mir dem Rücken zur Lehne der Couch lag und ich legte mich seitlich vor ihr Gesicht. So konnte ich in ihren Mund stoßen, und sie konnte nicht weiter ausweichen da die Lehne im weg war.
Sofort saugte sie wieder meinen Schwanz in ihren Mund, während ich begann meine Hüfte immer weiter nach vorne zu schieben. Sie würgte, aber wollte ihn immer tiefer haben, es machte ihr anscheinend Spaß tief in den Mund gefickt zu werden. Speichel rann aus ihrem Mund und Nase, während ich sie immer tiefer in den Mund fickte. Ich zwirbelte zwischendurch mal ihre Nippel, wollte mich aber nicht ablenken lassen, wollte ihren Mund genießen.
Es fühlte sich extrem schön an, weiß nicht ob es ihre Mandeln waren oder einfach nur ihre Kehle, aber es machte sich ein extrem schönes Gefühl an meiner Eichel breit, ich stieß noch ein paar mal zu, mein Schwanz war jetzt wirklich ganz in ihrem kleinen Mund verschwunden.

Dann überkam mich ein Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt hatte.

Jaaaaa, geil.,,,ich kommeee… schrie ich ,und schon begann meine Eichel zu zucken und ich spritzte ihr alles in die Kehle, sie versuchte zu schlucken, was wohl nicht nötig war, ich spritzte ihr gefühlt direkt in die Speiseröhre.

Das war so geil, ich konnte den Reiz durch ihrem Mund beim Höhepunkt kaum mehr aushalten, da wurde mir tatsächlich schwarz vor Augen..so geil war das.

Als ich wieder bei Sinnen war wurde mir bewusst das es nicht nur für mich geil war. Nicole hatte meinen ganzen Saft geschluckt, aber da wo sie auf der Couch lag war ein riesiger dunkler Fleck im Stoff. Sie war vor Geilheit unheimlich feucht geworden so das ihr Saft richtig ausgelaufen ist.

Diese geile Aktion musste ich ihr heimzahlen. Ich küsste sie, konnte tatsächlich kaum mehr etwas von meinem Sperma schmecken, sie hatte alles schön runter geschluckt.
Meine Lippen wanderten über ihren Hals, zu ihren Nippel,sie stöhnte als ich mich an einem fest saugte. Aber mein Ziel war weiter unten, ich musste schmecken wie geil ihr Saft ist.

Über den niedlichen Bauchnabel kam ich dann endlich am Paradies an. Ich saugte gleich den Kitzler in dem Mund, während ich zwei Finger in die auslaufende Muschi schob und ihre Innenwände massierte.
Sie stöhnte dabei geil auf, die Behandlung gefiel ihr wohl.
Ich machte also weiter leckte und bohrte meine Finger in ihren engen aber gut geschmierten Kanal,
dazwischen leckte ich sie auch mal so richtig aus, ich konnte sogar jede Menge ihres geile Saftes schlucken, sie lief richtig aus. Mein Kinn war schon total nass. Meine Zunge steckte ich auch mal ganz tief rein in sie, so konnte ich sie noch intensiver schmecken.
Nicole stöhnte immer mehr unter meinem Mund, sie wand sich wie ein Wurm, drückte meinen Kopf mal fester in ihren Schoß, mal drückte sie mich eher weg, wie es ihr halt besser gefiel.
Ihre kleinen Schamlippen saugte ich auch mal in meinen Mund, dann wieder den Kitzler, um dann wieder die ganze Muschi von unten bis oben zu lecken, ich mag den Geschmack noch dazu wenn er so richtig schön milchig ausläuft und einfach nur nach Geilheit riecht und schmeckt.

Ich wollte jetzt aber auch mal ihre Nippel verwöhnen, also bin ich mit meinem Mund wieder nach oben gerutscht, und begann eine ihrer kleinen Himbeeren zu liebkosen. Meine Finger arbeiteten indessen immer noch in der Muschi, konnte 4 davon ganz rein stecken so glitschig war das alles,dann wieder den Kitzler massiert.
„Ja mach weiter , meine Nippel mögen das, aber nicht zu fest, ich glaube ich komme jetzt bald wenn du so weiter machst..ohhh wie geil.“ Sie begann ihr Becken gegen meine Hand zu stemmen, da wusste ich sie wird bald kommen.

Also schnell wieder runter,ich wollte es sehen wenn sie kommt.
Mit der Zunge noch ein bisschen am Kitzler gespielt, und dann war es so weit. Ich merkte wie sich der zierliche Körper versteifte, einen Augenblick war völlige Stille, dann begann ihre Muschi zum zucken, meine Finger wurden eingeklemmt.

„Oh Gott, jaaaa ich komme,, wow wie geil, mach weiter nicht aufhören“
und ich machte weiter, ihr Saft pritzte mich schon fast an, wurde schwallartig raus gepumpt von der zuckenden Muschi.
Kräftige Hände hielten meinen Kopf fest,ich drückte meinen Mund wie ein ertrinkender auf die geile Quelle.
Meine Finger zu bewegen das war jetzt nicht möglich, ich traute mich auch nicht so recht..aber langsam entspannte sie sich wieder, das Zucken in ihrem Unterleib hatte aufgehört, sie drückte meinen Kopf weg.
„Tut mir leid, ich bin zu empfindlich“ sagte sie.
„Schade, ich kann nicht genug von deinem Saft bekommen.
„Du bist ja schön verdorben das gefällt mir“

Langsam robbte ich zu ihr rauf und wir küssten uns.
„Du schmeckst nach Muschi,das mag ich“
Ihre Zunge erkundete meine Mundhöhle, wollte anscheinend mehr von dem leckeren Saft schmecken. Aber viel war da nicht mehr zu holen.

Ich steckte wieder zwei Finger in ihre heiße Muschi und hielt sie ihr zum ablecken hin, damit sie mehr schmecken konnte.
Sie leckte meine Finger hingebungsvoll ab, das machte mir wieder Lust auf mehr..

„Komm schon wir machen es uns gegenseitig“ ich leg mich hin und du kniest dich verkehrt herum auf mich drauf“..
Gesagt getan, ist ein tolles Gefühl weil ich konnte so ihren Saft besser schlucken weil mir alles in den Mund läuft, und nebenbei wird mein dicker Schwanz von einem warmen und feuchten Mund umschlossen, sanft daran gesaugt.
Hätte ich nicht schon mal abgespritzt vor kurzem wäre es schon fast wieder soweit gewesen.
Ich steckte so gut ich konnte meine Zunge in die Muschi von Nicole, sie stöhnte dabei, bzw brummte weil sie ja meine Stange im Mund hatte.
Meine Finger erkundeten nebenbei ihren Hintern, massierten erst die Backen, dann wanderten sie immer mehr in Richtung Rosette, ich nahm ein wenig Feuchtigkeit von ihrer Muschi und bohrte damit vorsichtig ihren Anus auf, ganz langsam und vorsichtig. Da sie mehr brummte deutete ich das als ein ja mach weiter.

Also leckte ich auch mit der Zunge mal über ihre Rosette, schmeckte etwas herb, aber da ich so spitz war machte mich das nur noch geiler, ich bohrte mit der Zunge richtig in ihren Hintern.
„Wow wie geil ist das denn? Was machst du da? Egal mach weiter..sooo ein geiles Gefühl“ sagte sie und blies meinen Schwanz weiter.
Ich konzentrierte mich also jetzt mehr auf ihren Hintereingang, steckte meine Zunge rein und massierte ihr nebenbei den geschwollenen Kitzler mit dem Daumen.
„Huch,,geil,,jaaa ich komme ..sagte sie noch und schon ergoss sich ihre Muschi auf meine Kinn.
Ich leckte ihren zitternden Hintern noch weiter bis sie sich ausgetobt hatte..
„das hat bisher noch kein Mann bei mir gemacht, es fühlt sich so geil an, deine Zunge in meinem Arsch,, deswegen bin ich jetzt gleich gekommen. Du bist so pervers,,aber ich mag es“

Dann rutschte sie nach unten und setze sich rücklings auf meinen Ständer, Wow war das ein geiles enges Feeling, ihre Muschi war wohl noch nicht ganz entspannt nach dem Orgasmus. Einfach nur geil eng und nass..begann sie mich zu reiten, zuerst ganz langsam, um sich an die Größe zu gewöhnen, sie hob ihr Becken gaaanz langsam, um sich dann wieder vollständig auf ihn zu setzen.
„Wie geil, der kommt an Stellen die sonst keiner erreicht hat,“jetzt ritt sie schneller auf mir, ich steckte frecherweise einen meiner Finger in ihren Arsch, was sie dazu veranlasste noch schneller zu werden.
Mutig wie ich war nahm ich noch einen weiteren Finger dazu, der brauchte zwar etwas bis es flutschte, aber letzten Endes waren 2 Finger drin.
Sie ritt jetzt wie eine besessene auf mir..
„Ja fick mich, mach mich fertig ich will dich in beiden Löchern spüren,fick mit deinen Fingern meinen Arsch,das ist so geil..sie rieb sich nebenbei den Kitzler, schweiß rann ihren hübschen Rücken runter, ihre Haare schon ganz wild und verklebt..

Dann zog sie meinen Schwanz aus ihr und Kniete sich vor mich, präsentierte mir ihren kleinen knackigen Hintern und hatte plötzlich eine kleine Tube Gleitgel in der Hand die sie mir reichte.

„ist es das was ich denke? Soll ich wirklich deinen Arsch???

Ja, bitte fick meinen Arsch, sagte sie und hatte einen wirklich versauten Blick drauf, dieser Blick allein sagte schon ich bringe dich um wenn du mich nicht fickst..

Ok,wenn sie es mag, also Gleitgel auf meinem Dicken verteilt und auch noch etwas an ihrer Hinterpforte, und gleich angesetzt, ich war doch etwas vorsichtig zuerst, wollte nicht so fest rein um ihr nicht weh zu tun.
Als die Eichel dann schon fast ganz drin war stöhnte sie laut auf, ich wusste nicht ob es ihr weh tut oder ihr gefällt, dann schob sie allerdings ihr Becken nach hinten so das meine Eichel ihren Schließmuskel überwunden hatte.

Wow, das war ja mal eng, ich bewegte mich nicht, lies sie das alles übernehmen. Erst verharrte sie in dieser Stellung, aber nicht lange, langsam aber sicher schob sie Ihren Hintern über meine Latte.
Ein extrem geiler Anblick bot sich mir, mein dicker und langer Schwanz verschwand zwischen den zierlichen Backen, sah so aus als wären die backen jeweils nicht viel breiter als mein Schwanz..

Und das unvergleichliche Gefühl, eng unanständig, versaut.
Nicole begann jetzt sich zu bewegen, immer öfter glitt mein Schwanz fast bis ganz raus, dann wieder bis zum Anschlag rein.
„Ja baby, gibs mir, komm schon fick meinen Arsch ganz fest, ich will das du mich so fest du kannst fickst. Ich liebe deinen Schwanz..

Ich ließ mir das nicht zwei mal sagen, ohne auf sie Rücksicht zu nehmen begann ich sie immer fester zu stoßen, meine Eier klatschten dabei an ihre nasse Muschi, und bescherten ihr wohl auch schöne Gefühle.

„ich komme bald, dein Arsch fühlt sich so geil an“ sagte ich noch zu ihr, lange konnte ich es nicht mehr aushalten, der Hintern ist einfach so geil.
„Spritz mir alles in den Arsch, ich will das du mich ausfüllst mit deinem heißen Sperma“ waren ihre Worte während sie mir ihr Becken entgegen warf.

Jetzt konnte ich wirklich nicht mehr, ich ließ meinen Orgasmus zu, und er war echt toll, ich spritzte ihr sehr viel Sperma in den Darm, pumpte sie richtig voll.
„wow, was hast du für einen geilen Arsch“ ,dann wurde sie auch von einem Orgasmus durchgeschüttelt, während ich mich immer noch in sie ergoss.

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