Gefangener Sklave im Käfig

Gefangener Sklave im Käfig

Meine Frau ist von Freitag bis Sonntag zu einem Seminar und so entschied ich mich am Freitagsabend in eine Cocktail-Bar zu gehen.

So saß ich an der Bar und trank meinen Cocktail als eine reife, vollbusige Frau, so um die 60 Jahre, sich neben mich stellte und fragte, ob sie sich setzen dürfte.

Ich sagte, ja, klar, setzen sie sich ruhig.

Sie sagte: Sind sie alleine hier, ich sehe den Ring an ihrem Finger, demnach sind sie verheiratet?

Ja, sagte ich, ich bin alleine hier, meine Frau ist bis Sonntag zu seinem Seminar.

Sie bestellte sich ebenfalls einen Cocktail und wir prosteten uns zu. Ich heiße Monika, sagte sie und ich nannte ihr meinen Namen.

Wir redeten über dies und das, tranken weitere Cocktails, als sie zu mir sagte und mir eine Hand auf´s Knie legte: Wollen wir uns nicht duzen, wir sind uns doch sympathisch, oder? Ja, erwiderte ich, können wir gerne machen.

Dann meinte sie zu mir: Du siehst nicht gerade glücklich aus, hast du keinen Sex mehr mit deiner Frau?

Ich wurde rot und sagte: Ist schwierig, meine Frau und ich verstehen uns gut, aber sexuell haben wir verschiedene Ansichten.

Wieso, fragte sie. Ich sagte zu ihr, dass ich eine devote Ader habe, gerne fesselnde Spiele mag und auch sehr auf Reizwäsche stehe. Meine Frau könne jedoch damit nichts anfangen. Ich erzählte ihr, dass es kaum Frauen gäbe, die eine dominante Ader hätten und mit einem devoten Mann etwas anfangen können, da alle einen starken Mann erwarten würden.

Sie lachte und meinte: Doch, ich mag devote Männer, sehr sogar, und grinste hämisch.

Ich meinte daraufhin zu ihr, dass ich mal zur Toilette müsste, was sie mit einem Grinsen quittierte.

Als ich wieder zurück kam und von meinem Cocktail trank, wurde mir auf einmal schwindelig.

Mir geht es auf einmal nicht gut, sagte ich zu ihr, ich gehe jetzt nach Hause.

Na, sagte sie, es dürfte wohl besser sein, du kommst erstmal mit zu mir, ich wohne um die Ecke. Sie bezahlte die Cocktails, nahm mich unter den Arm und ging mit mir raus. Sie schleifte mich mehr oder weniger ca. 5 Minuten bis zu ihrer Wohnung. Sie öffnete die Wohnungstür und brachte mich in ihr Wohnzimmer.

Leg dich auf die Couch und mach die Augen zu, sagte sie, bald wird es dir wieder besser gehen.

Ich schloss die Augen und schlief ein. Als ich wach wurde und versuchte mir die Müdigkeit aus den Augen zu reiben und auch meine Knie schmerzten, merke ich, dass meine Arme an einem Käfig festgemacht sind und ich in diesem Käfig kniend und nackt gefesselt bin, mein Kopf schaut durch den Käfig mittig heraus.

Da kommt Monika auf mich zu und sagt: Na, bist du wieder fit? Bist ja eine kleine, geile Sau und zeigt mir von ihrem Handy Fotos, auf denen ich ihre dicken Titten sauge, wie ein kleines Baby.

Das bin ich nicht, sage ich entrüstet. Doch, doch, lacht sie, deshalb habe ich dich ja auch mit deinem Einverständnis in den Käfig gesperrt, kannst du dich nicht erinnern? Nein, sage ich wütend, lass mich hier raus, ich will nach Hause. Na, na, sagt sie, du willst doch nicht, dass ich diese Fotos deiner Frau zuschicke, oder?

Mir wird schlecht. Was willst du, frage ich.

Nun, sagte sie. Da ich dich nun in meiner Hand habe, wirst du alles tun, was ich verlange, außerdem musst du noch die von mir bezahlten Cocktails abarbeiten, lacht sie.

Ich bezahle dir die Cocktails, schnaufe ich. Nein, antwortet sie wütend, du wirst mir und meinem Mann als Blas- und Leckdiener und vielleicht auch mehr dienen. Mein Mann kommt heute Mittag nach Hause und freut sich bestimmt darauf, dich mit mir als Sklaven zu benutzen und demnächst zu erziehen.

Sie setzte sich mit ihrem nackten Körper auf den Käfig und ich sah die rasierte Fotze. Los, steck deine Zunge in mein Loch und schlürf es gut aus, doch mal sehen, ob du als Leckdiener taugst. Ich will mich verweigern, doch ich denke an die Fotos, als sie sagt: Wir haben Samstagvormittag, deine Frau kommt erst morgen nach Hause, also haben wir schön viel Zeit, lacht sie.

Ich stecke meine Zunge in ihr Loch und schlürfe sie aus. Ja, so ist es gut, höre ich sie stöhnen, nimm den Kitzler in den Mund und sauge daran. Auch dies mache und muss danach meine Zunge durch ihre Fotze ziehen. Sie wird immer nasser, sie zwirbelt sich die Nippel ihrer dicken Titten. Ja, jauchzt sie, meine Titten bekommst du auch wieder zu lutschen, dass magst du doch, oder?

Ich bekomme nur ein mpff raus, denn meine Zunge ist in ihrer Fotze. Plötzlich verkrampft sie und sie spritzt mir in den Mund. Als es abebbt sagt sie: das war geil und nun leckst du mir mein Arschloch, habe es vorhin noch gewaschen. Und stecke deine Zunge richtig in das Loch, ich will es spüren. So drehte sich um und setzte sich fast auf mein Gesicht mit ihrem Arsch. Dann steckte ich die Zunge in ihr Arschloch, es schmeckte etwas streng. Los, raunzte sie mich an, lass deine Zunge im Loch kreisen.

Ich strengte mich an, auch wenn ich mich in einer misslichen Situation befand.

Genug, sagte sie, und stieg vom Käfig ab, mein Mann kommt gleich, dann will ich dich ihm präsentieren. Ich erschrak, als ich kurze Zeit später die Wohnungstür und ein „Hallo Schatz“ hörte.

Sie hatte sich zwischenzeitlich schwarze Strapse, High Heels und eine Büstenhebe angezogen, die ihre dicken Titten nochmals dicker erscheinen ließen. Hallo Schatz, sagte sie, schau mal, was ich gestern Abend in unserer Cocktail-Bar aufgetan habe, und schob ihren Mann ins Wohnzimmer. Na das ist ja mal eine Überraschung, sagte er lächelnd, da hast du wohl schon Spaß gehabt, oder? Ja, sagte sie lächelnd, als Leckdiener taugt er schon mal, willst du ihn als Blasdiener testen?

Ja, klar, sagte er, bei deinem Anblick werde ich schon richtig geil und greift seiner Frau an die blank rasierte Fotze. Ich lege mich schon mal auf die Couch für dich, lächelt sie, lass dich schön anblasen. Ihr Mann zieht sich komplett aus, ich sehe seinen schlaffen Schwanz kommt an den Käfig und er befiehlt: los, zeig mal, was du kannst, blas mir den Schwanz, mach ihn mir schön hart, damit ich gleich meine Frau ficken kann. Ich will mich verweigern, doch er hält mir die Nase zu und so öffne ich meinen Mund. Na, sagt er, deine Widerwilligkeit werden wir dir aber abtrainieren müssen, aber das werden wir schon hinkriegen und steckt seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund. Los, mach dein Blasmaul auf, herrscht er mich an, und fängt an in meinen Mund zu ficken.

Als ihm dieser hart genug ist, geht er zu seiner Frau, die sich währenddessen ihre Fotze fingerte. Dann steckt er ihr seinen Schwanz in die Fotze und fängt an sie zu ficken. Jetzt darfst du zusehen, sagte er in meine Richtung, wie gefickt wird. Es klatscht immer lauter bei dem Fick und beide fangen an zu stöhnen. Immer schneller fickt er sie, er knetet dabei ihre dicken Euter, bis beide aufstöhnen und er seine ganze Ficksahne in sie spritzt. Dann küssen sie sich und ich höre sie sagen. Lass dir deinen Schwanz von unserem Sklaven sauberlecken, so hat er schon mal den Geschmack deiner Ficksahne und meinem Fotzensaft gekostet. Geil, lächelt er, steht von ihr auf und kommt mit seinem fast schlaffen Schwanz zu mir.

Du hast deine neue Herrin gehört, lächelt er mich an, mach mir den Schwanz sauber. Es ekelt mich an, doch er drückt seinen Schwanz in meinen Mund. So ist es gut, lächelt er, und gleich wirst du meiner Frau die vollgerotzte Fotze ausschlürfen. Auch das noch, dachte ich, als sein Schwanz sauber geleckt und fast wieder steif war. Dann ließ er von mir ab, löste meine Fesseln und holte mich aus dem Käfig. Meine Knie schmerzten unbändig und ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, doch er zog mich hinter sich her und bugsierte mich auf die Fotze seiner Frau. Los, saug mich richtig aus, herrschte sie mich an. Zögerlich begann ich zu lecken, doch sie drückte meinen Kopf richtig fest auf das Loch und so leckte ich sie. Schön die Wichse rauslutschen, sagt sie und ich schmecke beider Säfte. Ich spürte etwas Kaltes an meinem Hintern, mein Loch wurde eingecremt und spürte die Finger von ihm, mit denen er mein Loch fickte. Eine enge Arschfotze hat er, lachte ihr Mann, es wird bestimmt geil, ihn beim nächsten Treffen zu ficken. Ich will protestieren, doch sie herrscht mich an: leck weiter, du wirst unser Sexsklave werden, wir werden dich ausbilden, hast mir schließlich erzählt, dass du eine dominante Frau suchst, und jetzt willst du kneifen? Außerdem habe ich die Fotos, denke daran, lacht sie. Fotos, fragt er. Ja, sagt sie, er hat schön an den Nippeln meiner Titten gesaugt, gefallen hat es ihm auch. Stimmt doch, oder, Sklave? Ich weiß nicht, was ich antworten soll, doch sie haben mich in ihrer Hand, und so antworte ich: Ja, Herrin. Sie lächelt: siehst du, sagt sie zu ihrem Mann, er lernt schnell, er wird bestimmt ein guter Sklave. Er fickt meine Arschfotze immer schneller und mein Schwanz wächst. Ich höre ihn lachen: es macht ihn geil, dann lässt er sich wohl auch gut von meinem Schwanz ficken. Genug, sagte sie nach einer ganzen Weile, und zieht meinen Kopf von ihrer Fotze und auch ihr Mann hört auf und zieht seine Finger aus meinem Arschloch. Steh auf, sagt sie, deine Sachen liegen auf dem Stuhl, ziehe dich an und fahr nach Hause. Wir melden uns bei Dir, wann du uns wieder zu dienen hast. Ist das klar, Sklave? Ja, Herrin, sage ich kleinlaut. So ist es gut, sagt sie, du küsst mir nun ab sofort zum Abschluss immer die Füße und deinem neuen Herrn die Schwanzspitze, ist das klar. Ja, Herrin, sage ich und mache, wie mir befohlen wurde.

Ich hatte gar kein Zeitgefühl mehr, ich schaute auf mein Handy, es war bereits Samstagnachmittag, 19.00 Uhr. Über Stunden hatten sie mich benutzt und nun musste ich ihnen zukünftig auch noch als Sklave dienen. Eigentlich ist es ja das, was ich gesucht hatte – jetzt auch noch?

Völlig fertig zog ich mich an und fuhr nach Hause. In der Hoffnung, dass meine Frau nicht vorzeitig nach Hause gekommen war.

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