Hanna, Freiwild für Landstreicher

Lisa, meine Lisa. Lisa meine Freundin, meine Geliebte, meine Herrin. Lisa, mit der ich für immer verbunden bin. Auch durch unsere Töchter, ihre Tochter Hilla, meine Tochter Sabine, beide bald vier Jahre. Wie Zwillinge wachsen sie auf und haben den gleichen Vater, meinen Mann.

Lisa, die immer weiß was für mich gut ist. Die mich verkuppelt, mich den Himmel erleben lässt. Aus den Fängen von Walter hatte sie mich befreit. Und ausgerechnet dieser Walter würde mich auch dieses Jahr wieder besuchen und besamen. Dieser Walter, der sie auf in ihrem eigenen Haus, auf ihrer Sexparty auf der Trampolinliege festgebunden und von allen männlichen Gästen durchficken ließ. Walter, dem sie Hausverbot erteilt hatte.

Es war ja auch mein Haus. Lisa hatte mir die Hälfte dieses wunderbaren Besitzes notariell übertragen. Damit wollte sie mich noch fester an sich binden. Als ob es dazu bedurft hätte. Lieber würde ich sterben, als mich von Lisa zu trennen. Sie konnte aber Walter auch nicht ignorieren. Durch meine Sexromane wusste jeder von ihm. Pausenlos wurde er nach meiner Adresse befragt. Er hatte damit den Trumpf in der Hand. Er konnte sie und damit unser Haus wie ein öffentliches Bordell bekannt machen.

Lias wäre nicht Lisa, wenn sie nicht zu einem Gegenschlag ausholte. Lisa, die seit ihrem 15. Lebensjahr bei jeder Sexparty mitmachte, lange Jahre diesen privaten Sex Klub führte und immer Herrin der Lage war. Mit meiner Einladung an diese drei Obdachlosen hatte ich ihr unbewusst in die Hände gespielt.

Walter war der Grund, warum sie diese drei Landstreicher bis über Silvester einlud. Und mich machte sie zu deren Hure, um Walter eins auszuwischen. Sie war es auch, die verhinderte, dass sich Stefan und Viktor rasierten und die Haare schnitten. Ich hatte sie zwar gebadet und sie waren sauber. Aber mit ihren langen Haaren, dem wilden Bartwuchs im Gesicht, sahen sie noch immer wie Landstreicher aus.

Nach einem opulenten Abendmahl hatte mich Lisa mit diesen drei Gästen in eins der Gästezimmer verbannt. Nicht im Lotterbett mit den anderen, nein allein sollte ich ihnen ausgeliefert sein. Zum Abschied gab sie mir noch einen zuckersüßen Kuss. Ihre Worte waren das genaue Gegenteil. „Jetzt dürft ihr diese, meine kleine Hure benutzen. Ich hoffe, dass sie keine Minute ohne einen Schwanz in einem ihrer Löcher erlebt.“
Sie bat noch, uns den Kleidern zu entledigen. Mit diesen auf ihren Armen und den Worten „Diese bracht ihr jetzt nicht mehr“, hatte sie das Zimmer verlassen.

Eben saßen wir noch adrett gekleidet am Tisch, nun stand ich nackt im Raum und drei ebenfalls nackte Männer starrten mich an.
Eben saß ich noch zwischen meinen beiden süßen Töchtern am Tisch und nun stand ich zwischen diesen Landstreichern. Meine Töchter hatte gebannt auf die Bärte von Stefan und Viktor geschaut und gefragt „Seid ihr die Weihnachtsmänner?“
Und alle hatten gelacht. Lisa lächelte und meinte „Ja und eure Mama wird diese Nacht bei ihnen schlafen und ihnen für die vielen Geschenke danken, die ihr bekommen habt.“

Natürlich wussten sie noch nicht, wie ich ihnen danken würde. Gäste, die mit uns in unserem Bett schliefen, waren für sie nur liebe Freunde. Eben hatte ich sie zu Bett gebracht und ihnen mit einem lieben Kuss gute Nacht gewünscht. Jetzt stand ich hier und würde diese Männer küssen. Mehr als nur küssen. Lisa hatte mich zu ihrer Hure ernannt. So fühlte ich mich nun auch.

Wie eine Hure legte ich mich auf das Doppelbett und spreizte meine Beine. Ich sah diesen jungen Mann an. Frisch rasiert, die Haare kurz geschnitten, war er das Gegenteil seiner beiden älteren Freunde. Und 20 Jahre jünger als ich. Er hätte mein Sohn sein können. Hatten mir nicht schon vielen Männer geschrieben, sie hätten gerne Sex mit ihrer Mutter gehabt. Der Gedanke, ihn als meinen Sohn anzunehmen, elektrisierte mich.

Mit meinem Zeigefinge lockte ich ihn zu mir. Langsam kam er auf das Bett zu. Noch mehr spreizte ich meine Beine, zog mit meinen Händen die Schamlippen auseinander. Sein schon strammer Schwanz reckte sich weiter in die Höhe, als er meine weit geöffnete Möse sah. Die ersten warmen Schauer erfassten mich. Mit offenen Armen empfing ich Michael, zog ihn fest an mich. Laut stöhnte ich ihm entgegen. „Oh Michael, sei mein Sohn, komm in meine Arme. liebe mich. Lass mich spüren, wie sehr du mich begehrst.“
„So eine scharfe Mama hätte ich mir gewünscht“, konterte er.
„Dann bitte küss mich“.
„Ich dachte eine Hure dürfe man nicht küssen“.
Entrüstete entgegnete ich. „Ich bin doch keine Hure. Ich bin Mutter und Ehefrau“.
„Ja, eine Mutter mit zwei so süßen Töchtern. Meine Mutter hat mich nie in die Arme genommen“, seufzte er.
„Ich halte dich doch in meinen Armen. Nun küsse mich endlich“.

Da gab es kein Halten mir. Sein Kuss ließ meine Sinne schwinden. Heiß spielten unsere Zungen miteinander. In seinen Mund hinein stöhnend, genoss ich seinen harten Schwanz in meinem bereits gut geschmierten Fickloch. Im wilden Rhythmus vereinigten wir uns zu einem heißblütigen Tanz. In mit dem herrlichen Gefühl, von dem eigenen Sohn begattet zu werden, schwebte ich hinweg.

Langsam kam ich wieder in das Hier und Heute zurück. Noch lag Michael auf mir, küsste mich schon wieder. Viktor und Stefan hatten sich neben mich gelegt und ich spürte sie hautnah an mir. Mit „lass uns noch was übrig“, drängten sie Michael weg. Dann waren sie über mir. Stefans mit seinem Bartwuchs an meiner Muschi, Viktor an meinem Mund. Es war als würde ich mit meinem Gesicht in ein Fell eintauchen.

Seine Zunge züngelte aus diesem Wollknäuel heraus und unsere Lippen fanden sich. Ein bisher nicht gekanntes Gefühl mit dem Gesicht in einem Haarbusch zu liegen und mit einer Zunge zu spielen. Aber auch Stefan mit seinem Wildwuchs im Gesicht bescherte mir in meiner Scham neue ungeahnte Empfindungen. Seine Zunge an meiner Lustspalte, die Haare an meinen Kitzler, meine Lustschreie verloren sich im Mund von Viktor. Der nächste Orgasmus schwemmte mich hinweg.

Abwechselnd trieben mich Stefan und Viktor in einen Strudel der Leidenschaft. Nur mit ihren Zungen und ihrem Wildwuchs. Jetzt trieb mich Viktor an meinem Kitzler vor sich her und Stefan spielte mit meiner Zunge. Mein eigener Lustsaft tropfte aus seinem wilden Bartwuchs in mein Gesicht. Noch hatten sie mich nicht besamt und schon hatte mich eine Welle nach der anderen überrollt. O mein Gott, Viktor trieb seine Zunge in meinen Harnausgang. Ich war nicht mehr in der Lage, es zurückzuhalten. Meine Blase lief aus. Viktor saugte alles sofort auf. Unser Bett wurde so vor einer Überschwemmung bewahrt.

Dachte ich. Denn nach den nächsten Stunden war kaum noch eine saubere Stelle in unserem Bett zu finden. Gegenseitig putschten sie sich auf und immer wieder landete ein erneuter Erguss in meinem Mund, meiner Muschi oder in meinem Po. Hin und her gewälzt strömte es aus meinem Po und meiner Fotze und verteilte sich überall im Bett. Erschöpft schlief ich schließlich ein.

Es war schon hell, als ich von einem Geräusch geweckt wurde. Überall klebte es. Ein penetranter Geruch nach Sperma und Muschisaft lag in der Luft. Eingeklemmt zwischen meinen wilden Fickern spürte ich sie hautnah. Noch schlaftrunken befreite ich mich aus der Umklammerung von Stefan und Viktor. Da schlugen auch sie ihre Augen auf.

Lisa schob einen großen Servierwagen ins Zimmer. Er brach fast unter der Last der vielen Leckereien zusammen. Lachs, Forelle, Eier, Rührei, Wurstaufschnitt, gebratene Hühnchen, Käseplatte, Brötchen, verschiedene Brotsorten und herrlich duftender Kaffee.
„Meine Lisa, schön dass du uns so mit einem solchen Frühstück im Bett verwöhnen willst. Aber sieh mal hier“, und damit zeigte auf das total verschmutzte Bett. „Erst sollten wir uns einmal frisch machen, lüften und das Bett neu überziehen“.

Lisa schnupperte und warf einen belustigten Blick auf unser Bett. „Ich muss zugeben, es sieht nicht nur so aus, es riecht auch wie in einer Lasterhöhle. Da müsstest du dich doch wohlfühlen. Dieser intensive erotisierende Duft ist doch ein richtiges Aphrodisiakum. Wenn ich dann deinen verklebten wilden Busch dort unten sehe und diese herrlichen Bärte voller Herrensahne und Lustsaft, einfach herrlich. Ist doch alles viel zu schade für Wasser und Seife.“

Dann wandte sie sich den Männern zu. „Was ist euch denn lieber? Ein schönes Bad, frische Kleidung und dann einen gesitteten und geruhsamen Sonntag. Oder ihr bleibt so wie ihr seid, schlemmt von diesem Frühstück und hurt mit Hanna weiter“?
Wie aus einem Mund kam die Antwort. „Natürlich mit Hanna weiter vögeln“.

„Dann wird es euch sicher auch gefallen, wenn Hanna die nächsten zwei Tage und Nächte eure Leibeigene ist. Nutzt die Gelegenheit, tobt euch bei ihr aus. Macht sie zu eurer Sklavin. Sie muss euch jeden Wunsch erfüllen“.
Laut protestierte ich. „Du willst mich wie eine Gefangene hier einsperren? Was ist mit meinen Töchtern, mit meinem Mann?“

Schmunzelnd erwiderte sie „Aber meine Liebe, deine Töchter spielen bereits friedlich mit unseren Kindern. Ich habe ihnen erklärt, dass du dich besonders intensiv um die Weihnachtsmänner kümmern musst. Und dein Mann ist bei mir in den besten Händen. Endlich habe ich ihn einmal für drei Tage und Nächte für mich ganz alleine“.

Dann wandte sie sich an Stefan, Viktor und Michael. „Vor Silvester wird euch Hanna natürlich wieder persönlich und gründlich in unserem Whirlpool reinigen, damit ihr für den Empfang unserer Gäste ein Leckerbissen seid“.

Ich wusste, um meine Familie musste ich mir keine Sorgen machen. Die Vorstellung mit Billigung von Lisa und meinem Mann für die nächsten Nächte und Tage wie eine Sklavin diesen Männern ausgeliefert zu sein, ließ mich bereits erbeben. Lisa wusste mal wieder was mich berauschte.

Wie sehr Lisa mich kannte, bewiesen ihre Worte, die sie mir zum Abschied mit auf den Weg gab. „Ich verlasse mich auf dich, dass ihr das Bad nur für die Toilette benutzt“. Vorher hatte mich noch ihr zärtlicher Zungenkuss erleben lassen, wie sehr wir miteinander verbunden waren.

Kaum hatte Lisa die Türe geschlossen, begann ein Fest der Schlemmerei und Hurerei. Mal leckte ich den Knochen eines Hühnerbeinchens ab, mal saugte ich an einem der drei strammen Schwänze. Oder ich biss herzhaft in das geschälte weichgekochte Ei und spielte mit der anderen Hand an einem der Eier unter dem Tisch.

Und statt dem köstlichen Schokoladenpudding, die nur die Figur ruiniert, kniete ich mich nieder. Während meine drei Männer diese als Nachtisch verspeisten, schleckerte ich ihre Männersahne. Kaum waren sie gesättigt, wurde ich schon wieder auf dieses verhurte Bett geschmissen. Mal drang ein strammer Ständer in mein Döschen, mal in meinen Po oder in meinen Mund ein. Oft genug wurden auch alle drei Löcher gleichzeitig benutzt.

Nach jeder geilen Sexrunde folgte wieder eine Fressrunde. Meine neuen Beschäler hatten einiges nachzuholen. Lisa sorgte immer wieder für neuen Nachschub auf dem reichgedecktem Tisch. Ich sorgte mit meiner nimmersatten Liebesspalte für heiße runden auf unserem Bett.

Und bei jeder neuen Sexrunde, in denen ich drei geilen Männern ausgeliefert war die meine Löcher füllten, musste ich an die letzten Worte von Lisa denken. Hatte sie mir doch noch ins Ohr geflüstert. „Stelle dir beim Sex mit ihnen vor, dass sie unter ihrer Brücke über dich herfallen.“

Dann sah ich ihre verschmutzten Prügel vor mir, bevor ich sie im Bad dieser gründlichen Reinigung unterzogen hatte. Es versetzte mir einen Kick, wenn sie in mich eindrangen und weckte den Wunsch, öfters Obdachlosen unter den Brücken zu besuchen. Mit einem lauten Lustschrei schwebte ich jedes Mal meinem Paradies entgegen.

Es wurde Nacht und wieder Tag und wieder Nacht und ein neuer Tag bracht an. Wo die Zeit geblieben war, kann ich nicht mehr sagen. Eine endlose Kette von Orgasmen reihen sich wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Ich wusste nur, es war der letzte Tag im alten Jahr. Nun war ein köstliches Bad mit meinen inzwischen liebgewordenen Pennern von der Straße fällig.

An diesem Abend würde ich meinen ersten Verführer, meinen Walter treffen. Den Mann, der mich zu dieser hemmungslosen Ehefrau gemacht hat, die ich heute bin. Er würde die Silvesternacht mit mir und meinem Mann verbringen. An dem wilden Tanz meines kleinen Dämons in meinem Bermudadreieck erkannte ich es. Auch wenn ich meinen Mann Horst liebte, Walter fühlte ich mich noch immer ausgeliefert, war ihm noch immer hörig. Was würde mir das neue Jahr mit meinen Männern und meiner Herrin und Freundin Lisa bringen?

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