Harald: Eine Familienchronik Teil 02 Seite 4

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Harald: Eine Familienchronik Teil 02 Seite 4
bysirarchibald©

Aufgeputscht bis in die letzten Nervenzellen und kurz davor, einfach loszuspritzen, drängte Birgit sich plötzlich gegen mich, schob mich zurück, bis ich mit dem Rücken an einen Baum anstieß.

Wir verstanden uns ohne ein Wort und als ich mit weit gespreizten Beine festen Halt gefunden hatte, kam Birgit mir entgegen. Erst eines ihrer Beine in meine Armbeuge nehmend und dann das andere, hob ich sie, Federgewicht, das sie in diesem Augenblick war, hoch, wölbte meinen Unterleib vor. Während ich sie langsam hinabließ, griff Birgit zwischen unseren Leibern hindurch nach meinem feuerbereiten Geschütz, richtete es und nur Sekundenbruchteile später fügte sich das eine Teil des Puzzles in das andere.

Wir fickten im Stehen. Während ich für festen Stand sorgte, damit wir uns nicht unversehens auf dem Waldboden wiederfanden, sorgte Birgit für die nötige Bewegung, indem sie sich in den Widerlager, die meine Armbeugen bildeten, abstützte. Birgit schwang auf und ab, federte sich ab, rotierte auf meinem Glied, hieb sich auf meinen Dorn. Sie verleibte sich die gesamte Länge ein und atmete so hektisch, daß es wie das Rasseln eines Güterzuges klang.

Ich spürte die beginnenden Kontraktionen in dem engen, mich fest umschließenden Kanal und war augenblicklich selbst soweit.

Stumm, ohne ein Wort, nur hektisch und schwer keuchend, einer in den Augen des anderen versinkend, schenkten wir uns gegenseitig einen nur kurzen, dafür aber umso heftigeren Höhepunkt, dessen Erregungsspitze die 100-Punkte-Marke weit überschritt.

Noch ein kurzes Verweilen, ein kleiner Augenblick des Nachgenusses, dann begannen meine Arme zu erlahmen und vor Anstrengung zu zittern. Birgit bemerkte es und ließ sich, was nun ohne weiteres zu bewerkstelligen war und vor allem ohne, daß etwas abbrach, an mir herunterrutschen.

Als sie stand, beugte sie sich weit hinunter, nahm mein abgeschlafftes Glied in ihre zärtlichen Finger, hob es an und gleich darauf spürte ich ihre Zunge mich säubern. Nur einen kurzen Augenblick lang gönnte sie sich das Vergnügen; die Zeit drängte. Sich aufrichtend wölbte Birgit ihren Unterleib weit nach vorn und spreizte ihre Beine. Ich sah, wie unsere miteinander vermischten Säfte an ihren Schenkeln hinabliefen. Mitten hinein in dieses Rinnsal faßte Birgit, fing auf, was ihr entgegenrann und nahm mit ihrer Zunge auf, was ihren Fingern anhaftete.

Die Laszivität dieser Geste, die Lüsternheit, die Birgit dabei offenbarte, machten mich beinahe verrückt und als sie mir ihren Mund zum Kuß entgegenhielt, konnte ich ein weiteres Mal nicht widerstehen mich an dem wahnsinnigen und aufwühlenden Geschmack zu delektieren.

Danach richteten wir in aller Eile unsere Kleidung, wobei es mir einen zusätzlichen Kick gab, daß Birgit das Höschen, das sie erst ungefähr eine Viertelstunde zuvor von mir zurückerhalten hatte, wieder anzog.

Allein die Vorstellung, welche Duftnote sich nun zwischen ihren Beinen entwickeln mußte, war geeignet, mich zur Raserei zu treiben. Doch leider zwangen uns die Umstände ‚vernünftig‘ zu sein. Und vernünftig bedeutet in diesem Fall, daß wir beide uns nun schnellstens auf den Weg machten.

Das Intermezzo im Stadtwald hatte nur etwa 20 Minuten gedauert. Diese Zeit und die, die der längere Weg, den Birgit genommen hatte, benötigte, würde sich zu mehr als einer halben Stunde addieren. Sie mußte für zu Hause also eine plausible Ausrede für ihr Zuspätkommen parat haben. Bei mir war das nicht ganz so schlimm, wenn ich zu spät zum Abendessen kam; eine Bemerkung über den Grund würde ich aber doch schon fallenlassen müssen.

Keine Frage war jedoch, daß ich Birgit bis nach Hause -bis kurz davor jedenfalls- begleitete. Gerade noch außerhalb der Reichweite etwaiger argwöhnischer Blicke ihrer Eltern verabschiedete ich mich von Birgit und fast gemeinsam sprachen wir aus, was uns am meisten berührte:

„Bis Samstag? Und wieder bei Heinz und Jutta?“

Ein Kuß noch, sanft und zärtlich, ein Drücken der Hände, ein kurzes, jedoch intensives und vor allem ehrliches „Ich liebe dich“, bevor wir für jenen Tag auseinandergingen. Und wieder hatte ich in meiner Tasche ein Souvenir, das mir helfen würde, die Wartezeit zu überbrücken.

Dem Samstagabend, an dem wir uns ‚gefahrlos‘ bei meiner Schwester (wofür eine ältere, verheiratete Schwester nicht alles gut ist) und ihrem Mann wiedersehen würden entgegenfiebernd, bekam ich auf der einen Seite vom Rest der Woche kaum etwas mit, auf der anderen Seite verging die Zeit nur qälend langsam.

Selbstverständlich blieb es meiner Schwester und meinem Schwager nicht lange verborgen, daß es zwischen Birgit und mir gefunkt hatte und so gegen halb zehn in der Nacht fragte Heinz mit einem süffisanten Lächeln, ob man denn nun gratulieren dürfe.

Überaus verlegen, nahezu blöd grinsend, nickten Birgit und ich, was Jutta zu dem überschwenglichen Ausruf: „Jetzt gibt’s Sekt,“ veranlaßte.

Nach dem ersten Anstoßen meinte Jutta dann:

„Toll… also ich find’s toll, daß Ihr zusammengefunden habt. Ich hoffe, Ihr heiratet auch mal. Habt Ihr schon Pläne?“

„Nun mal langsam mit den jungen Pferden,“ hielt Heinz Juttas überschäumende Phantasie in Grenzen, „die Kinder (das sagte er tatsächlich: Die Kinder!!!) müssen erst mal mit sich ins Reine kommen und sich noch sehr viel besser kennenlernen, bevor sie irgendwelche Zukunftspläne machen.“

„Ach, wir kennen uns eigentlich schon recht gut,“ entfuhr es Birgit, wobei sie zu meiner Überraschung feuerrot im Gesicht wurde.

Wie paßte das zusammen? Auf der einen Seite die ganze Zügel- und Hemmungslosigkeit, mit der sie mir gegenüber ihre Sexualität zum Ausdruck brachte und andererseits das Erröten bei einer eigentlich doch harmlosen Erklärung. Gerade damit aber, daß sie errötete, hatte sie einen -ich denke entscheidenden- Hinweis gegeben. Jutta jedenfalls fühlte sich zu der Bemerkung „Olala“ und Heinz zum Heben des drohenden Zeigefingers veranlaßt.

Dann aber ging’s richtig los und ob Birgit und ich wollten oder nicht, wir wurden hinsichtlich unserer Zukunftsabsichten und -vorstellungen regelrecht examiniert.

Was dabei herauskam? Nun, nichts weiter, als daß wir beide erst einmal unsere Ausbildung beenden und uns erst danach weitere Gedanken machen würden. Eines aber war doch auch klargeworden: Wenn nichts Gravierendes dazwischenkam, würden Birgit und ich heiraten.

„Mensch Heinz, ’ne heimliche Verlobung! Wie romantisch,“ juchte Jutta, „du, das müssen wir feiern. Mach‘ noch ’ne Flasche Schampus auf. Das Ereignis muß begossen werden!“

Einigermaßen angeschickert machten Birgit und ich uns zwei Stunden später auf den Heimweg und wie schon in der Woche zuvor schloß sich in der Ferienwohnung eine heiße Liebesnacht an und als ich mich nach gut vier Stunden für eine weitere, lange Woche von Birgit verabschiedete und mich -abermals mit einem ‚frischen‘ getragenen Höschen in der Tasche- wieder auf den Heimweg machte, mußte ich vor mir selbst zugeben, daß sich meine Knie wachsweich anfühlten.

Zunächst war es so, daß nur Heinz und Jutta von unserem Verhältnis wußten. Es ließ sich mit zunehmender Zeitdauer aber immer weniger verheimlichen, daß Birgit und ich ‚zusammen gingen‘, wie man damals so sagte. Auch bei Birgits Eltern avancierte ich zum anerkannten festen Freund ihrer Tochter und nach weiteren sechs Monaten war ich offiziös der -wenn ich richtig lag- gern gesehene, zukünftige Schwiegersohn im Hause von Birgits Eltern. Auch bei meinen Eltern fiel der Name Birgit immer häufiger und letztlich ‚schluckten‘ auch sie, daß ich kein kleiner Junge mehr, sondern ein junger Mann war, der früher oder später eine eigene Familie gründen würde.

Daß sich in mir und Birgit zugleich auch Schwager und Schwägerin zusammengetan hatten, wurde allgemein mit einem Lächeln und einem ‚ja, wie die Liebe so spielt‘, kommentiert.

Irgendwann war es allen Leuten klar, daß Birgit und ich heiraten würden. Ein Gedanke, dem auch wir beide in unseren Gesprächen immer breiteren Raum gaben. Ich war mittlerweile zwanzig Jahre alt und hatte seit etwa einem halben Jahr meinen Gesellenbrief als Kfz-Elektriker in der Tasche und eine gute Anstellung in einem großen Autohaus gefunden. Ich verdiente -auch durch ‚Gefälligkeiten‘ am Wochenende- ein gutes Stück Geld.

Birgit, fast neunzehn, mußte noch ein Jahr die höhere Handelsschule besuchen, bevor sie eine Stelle als Buchhalterin in dem großen Elektrogeräte-Werk, das seinen Sitz in unserer Stadt hatte, antreten konnte. Die Stelle war ihr sicher, war doch ein guter Freund ihres Vaters der Personalchef in dieser Firma.

Auch Birgit würde nach dem Ende ihrer Ausbildung gut verdienen und wenn wir genügend Geld auf der hohen Kante hatten, woran ich schon fleißig arbeitete, dann würden wir heiraten.

Und so kam es schließlich auch. Die Zeit bis zu unserer Hochzeit jedoch, die hatte es in sich und was nach unserer Hochzeit geschah, nun, auch darüber will ich nicht schweigen.

Ein Kurzschluß in Juttas Wohnung zu einer Zeit, in der Heinz eine Schulung für angehende Vertriebsleiter im rd. 450 km entfernten Frankfurt absolvierte, war der Auslöser für ein Ereignis, dem dann fast zwangsläufig andere folgten. Doch ich will versuchen, den chronologischen Ablauf zu wahren.

Seit etwa einem dreiviertel Jahr waren meine Eltern stolze Besitzer eines Telefons. Eines Nachmittags, ich war gerade von der Arbeit gekommen, klingelte es. Meiner Mutter ging an den Apparat, meldete sich, hörte eine Weile zu, reichte dann mir den Hörer mit der Bemerkung „Jutta“ herüber

Ich nahm den Hörer.

„Na, Schwesterherz, was ist?“ flappste ich, “ Sehnsucht nach dem kleinen Bruder?“

„In meiner Wohnung ist alles dunkel,“ schallte es mir entgegen. Kein Licht brennt, die Kaffeemaschine geht nicht, der Kühlschrank…. nichts funktioniert… nichts… nichts…. Hast du Zeit? Kannst du mal nachsehen? Du weißt doch, Heinz ist nicht da.“

„Keine Panik, Schwesterchen,“ rief ich, „halte durch…. Hilfe ist unterwegs.“

„Na, denn mal los,“ sagte meine Mutter, der Jutta natürlich zuerst erklärt hatte, was bei ihr Sache war, „Sieh‘ mal zu, ob du ihr helfen kannst. Aber komm‘ nicht so spät zurück.“

„Spät zurück? Wenn ich meiner Schwester schon aus der Klemme helfe, dann kann sie mir auch ein Abendbrot spendieren und anschließend fahre ich noch kurz zu Birgit. Da wollte ich heute Abend sowieso noch hin.“

Das alles war mir möglich, weil ich seit kurzem einen eigenen fahrbaren Untersatz, eine Kreidler, gebraucht zwar, aber gut erhalten, mein Eigen nannte.

Bei Jutta angekommen, stand ich im wahrsten Sinne des Wortes im Dunklen. Gut nur, daß ich eine Taschenlampe mitgenommen hatte. Schnell hatte ich heraus, daß sich eine Sicherung immer wieder verabschiedete. Etwas länger dauerte es, bis ich herausgefunden hatte, daß das Heißwassergerät über der Küchenspüle der Grund dafür war, daß die Sicherung immer wieder ihren Geist aufgab. Als ich das Gerät abgeklemmt hatte, blieb das Licht an, der Kühlschrank lief an und das Radio tat’s auch wieder.

Bevor ich überhaupt was sagen konnte, bemerkte Jutta:

„Wenn du schon hier bist, könntest du mir eigentlich beim Abendbrot Gesellschaft leisten. Ich bin schon seit Montag allein zu Hause und ohne Heinz ist es so fürchterlich langweilig.“

„Habe ich dir schon jemals was abschlagen können?“ fragte ich, „Selbstverständlich bleibe ich noch ein Stündchen, gern sogar. Ich will dann aber noch zu Birgit.“

„Na, bis dahin ist ja noch ein bißchen Zeit. Bis bei Birgit zu Hause die Pferde gefüttert sind und die selbst zu Abend gegessen haben….. vor acht kannst du da sowieso noch nicht erscheinen.“

„Wie schön,“ frotzelte ich, „wenn die Schwester so genau im Hause der zukünftigen Schwiegereltern des Bruders Bescheid weiß. Aber du hast Recht. Und was gibt es bei dir zu essen?“

„Ich bin ja gar nicht so, ich laß‘ dir die freie Auswahl. Du kannst wählen zwischen belegten Broten, belegten Broten und belegten Broten. Was möchtest du denn?“

„Belegte Brote,“ traf ich lachend meine Auswahl, „und Kaffee.“

„Ganz, wie der Herr wünschen,“ lachte Jutta,“ setz‘ dich schon mal hin, es dauert nicht lange. Wieviele Scheiben dürfen’s denn sein?“

„Drei,“ antwortete ich, wobei ich mich auch schon ins Wohnzimmer absetzte.

Nach einigen Minuten kam Jutta mit einem Tablett herein, setzte einen Teller mit belegten Broten und eine Tasse vor mich hin, einen anderen Teller an ihren Platz und nur wenig später dampfte heißer, aromatisch duftender Kaffee in den Tassen. Munter zulangend und ohne viel zu sagen begann ich meine Ration zu vertilgen.

Zuerst sah ich Jutta, die diese und jene Bemerkung machte, ins Gesicht. Immer öfter aber wanderte mein Blick zu ihren Knien hin, die ein gutes Stück über die Platte des niedrigen Couchtisches, an dem wir saßen, hinausragten.

War es Absicht, geschah es unabsichtlich? Tatsache war, daß Juttas Rock wie von Zauberhand bewegt, immer höherrutschte und daß die Entfernung zwischen ihren Knien immer größer wurde. Schon konnte ich den Rand ihrer Strümpfe und die Strapse, die sie hielten, wahrnehmen und war da nicht auch ein gelblicher Schimmer in der Tiefe ihrer Schenkel zu sehen?

Auch, wenn ich Birgit ehrlich liebte, warum sollte ich diesen Anblick, der mich zugegebenermaßen sehr anmachte, verschmähen?

„Du versuchst, mir unter den Rock zu sehen, ja?“ kam es da auch schon.

„So, wie du dasitzt,“ konterte ich, „brauche ich es nicht zu versuchen. Es klappt auch so. Und wenn du deine Knie noch ein wenig weiter auseinander nimmst, werde ich auch sehen können, ob du wirklich ein gelbes Höschen anhast.“

„Ach Brüderchen,“ lachte Jutta kehlig, wobei sie ihre Beine tatsächlich noch ein Stück weiter spreizte, „kann ich dich also trotz Birgit noch reizen?“

Ich konnte im Augenblick nichts sagen oder sonst eine Äußerung von mir geben, hatte ich doch viel zu sehr mit dem trockenen Kloß im Hals und mit meinem sich aufbäumenden Glied zu kämpfen.

„Steh‘ doch mal auf,“ lockte Jutta, deren Rock nun nichts mehr verbarg und deren wissentlich weit gespreizte Beine mir offenbarten, daß sie ein safrangelbes, sehr transparentes Höschen trug. Unter dem Höschen, dessen Stoff sich ein wenig in Juttas Schamspalte hineingezogen hatte, leuchteten ihre dunklen Schamhaare hervor und es sah so aus, als würde der dunkle Schatten von einer geraden, senkrechten Linie in zwei Hälften geteilt.

Ja, es stimmte, Jutta, meine Schwester, machte mich -im Augenblick jedenfalls- trotz Birgit fürchterlich an.

„Wenn du’s genau wissen willst,“ schnappte ich, „ja, er steht mir.“

„Dann steh‘ doch auf und laß‘ es mich sehen, Brüderchen,“ lockte Jutta noch einmal, „weißt du nicht mehr, wie heiß mich das macht?“

Es gab einen Knacks irgendwo in meinem Hirn und der auf diese Art entstehende Kurzschluß veranlaßte mich aufzustehen. Nicht nur aufzustehen, sondern auch dazu, meinen Unterleib weit nach vorn zu recken.

„Phantastisch…. Brüderchen,“ freute Jutta sich, wobei sie zwischen ihre Schenkel faßte, „phantastisch, wie er dir steht….. du…. hhhoohhh…. hhaaachchc…. das macht mich an…. Mensch ist das geil… Wenn…. wenn ich dir meine Fotze zeige…. holst du ihn dann ‚raus, deinen Schwanz…. zeigst du ihn mir…?

Absolut nicht mehr in der Lage mich gegen die Gefühle, die mich plötzlich überfielen, zu wehren, holte ich meinen Riemen nicht nur aus der Hose. Ich tat gleich den nächsten Schritt, indem ich meinen Gürtel löste, die Hose öffnete und sie mir zusammen mit meinem Slip zu den Füßen hinabbeförderte. Stolz und hoch aufgerichtet stand mein Harter waagerecht nach vorn vom Körper ab. Die verdickte Eichel sah etwa zur Hälfte keck aus der Vorhaut hervor.

Starren Auges sah Jutta auf mein Geschütz. Dann aber kam wieder Leben in sie. Sie zog den Steg ihres Höschens einfach zur Seite, spreizte mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand die zusehends anschwellenden Labien auseinander und ließ mich ihren schon hoch aufgerichteten Kitzler sehen, über den sie gleich darauf mit der Kuppe des Mittelfingers der anderen Hand liebkosend streichelte.

„Harald… Bruder…. wie groß du in der Zwischenzeit geworden bist….. ein richtiger, großer Mann… mit einem richtigen, großen Schwanz…. wie die Birgit sich wohl freut, wenn sie den in ihre Fotze kriegt…. weißt du, geahnt…. geahnt habe ich es schon immer, aber jetzt…. jetzt weiß ich, wie sehr du mir manchmal tatsächlich fehlst.“

„Du mir doch auch, Jutta… ehrlich,“ wollte ich auf sie zugehen.

„Nein,“ widersprach sie, „bleib‘ da… setz‘ dich wieder hin…. nimm ihn in die Hand und wichs‘ ein bißchen…. ich tu’s auch und… und dabei erzählen wir uns ein bißchen was. Du von dem, was du mit Birgit so treibst und ich von mir und Heinz… magst du?“

Eigentlich widerstrebte es mir, von mir und Birgit zu erzählen. Andererseits war ich aber sehr neugierig auf das, was Jutta mir von sich und Heinz zu berichten hatte. Ich wußte, daß ich nichts würde zu hören bekommen, wenn ich nicht selbst etwas preisgab.

„Aber du fängst an,“ ließ ich mich wieder auf die Couch fallen, meinen Riemen bereits in der Faust.

Jutta fing tatsächlich an. Mit der letzten Nacht, bevor Heinz zu seiner Schulung abgefahren war. Immer schärfer und obszöner wurden ihre Worte, immer genauer ihre Sc***derung der letzten Liebesnacht mit Heinz und immer intensiver die Bewegungen ihrer Finger in ihrer Spalte, die jetzt völlig meinen Blicken preisgegeben war.

„Hat Heinz einen größeren Schwanz, als ich?“ wollte ich zwischendurch wissen.

„Nein, eigentlich nicht,“ antwortete Jutta nach einem nochmaligen begutachtenden Blick, „vielleicht etwas dicker, aber wirklich nur ein bißchen.“

„Ich bin ja auch noch ein bißchen jünger als er. Vielleicht wächst meiner ja noch,“ gab ich -etwas schwanzneidisch- zu bedenken.

„Ich sagte doch, wenn überhaupt, dann nur ein bißchen,“ entgegnete Jutta, „wir werden das gleich feststellen.“

„Du willst also,“ schnappte ich, „mit mir ficken?“

„Brüderlein, wozu sonst dieser Aufstand? Hast du etwa geglaubt, ich lasse dich -so geil, wie ich bin- davon ohne, daß du mich gefickt hast?“

„Ja und Heinz? …du betrügst ihn dann doch?!“

„Na und? Kann ich sicher sein, daß er sich auf dem Seminar nicht die erstbeste Fotze schnappt und sie durchzieht? Außerdem betrüge ich ihn nicht. Wir haben ausgemacht, daß jeder auch mal andere Blumen pflücken darf, wenn ihm danach ist. Und mir ist eben danach. Aber was anderes, hättest du Schwierigkeiten in dieser Beziehung?“

„Wie meinst du das?“

„Na, hättest Du Birgit gegenüber ein schlechtes Gewissen, wenn du mit mir….“

„Woher soll ich das wissen? Hab’s ja noch nie probiert.“

„Und? Läßt du’s darauf ankommen?“

„Ich denke schon,“ grinste ich zurück, „schließlich…. verdammt… irgendwie fehlst du mir auch….. und…. dir habe ich noch nie widerstehen können. “

„Danke…. schön, daß du das gesagt hast.“

„Ich…. ich hab‘ da noch ’ne Frage.“

„Nur zu….. vor dir habe ich noch nie Geheimnisse gehabt.“

„Fickt….. ich meine….. läßt Du dich von Heinz auch in den Arsch ficken?“

„Ja natürlich…. in den Arsch… in die Fotze…. ich mach’s ihm mit dem Mund… alles… wir machen alles, was uns so in den Kopf kommt. Und wie ist das mit Birgit und dir? Hast du sie schon mal richtig gefickt…. in die Fotze meine ich.“

„Ja natürlich,“ gab ich mit fast denselben Worten zurück, „in die Fotze…. in den Arsch…. ich mach’s ihr mit dem Mund… sie bläst mich und schluckt meinen Saft. Besonders gern…. also besonders gern masturbiert sie, wenn ich ihr zusehe….“

Nach einer weiteren halben bis dreiviertel Stunde, in der wir mal mehr und mal weniger intensiv und für den anderen deutlich sichtbar an unseren Geschlechtern manipulierten, gab es wohl nichts mehr, was ich nicht von Jutta und Heinz und ebenso nichts mehr, was Jutta nicht von Birgit und mir wußte.

Die Variante mit dem Höschentausch erregte Jutta ganz besonders.

„Wenn du nach Hause gehst, hast du wirklich immer ein getragenes Höschen von ihr in der Tasche?“

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